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  • Alan Greenspan: Es fehlt nur noch der Funke, der die Inflation zum Explodieren bringt


    Im vergangenen Monat wurde bekannt, dass der ehemalige Notenbankchef Alan Greenspan, der Architekt der US-Geldpolitik unter vier Präsidenten, mit einem erheblichen Marktereignis als Folge der Billionen von US-Dollar, die im Laufe der letzten Jahre in das System gepumpt wurden, rechnet. Laut Greenspan wird etwas Großes kommen.

    Seine Kommentare wurden vom bekannten Rohstoff-Analysten Brien Lundin, der Greenspan im vergangenen Jahr zu privaten Gesprächen bei der New Orleans Investment Conference traf, geteilt. In seinem letzten Interview erläuterte Lundin zudem die privaten Gedanken Greenspans zur aktuellen Wirtschafts- und Währungspolitik und weist insbesondere auf den Hinweis des ehemaligen Fed-Chef, dass “etwas Großes kommen wird”, hin:

    Greenspan made some good points to me… He was concerned about inflation… He was specifically concerned in relation to the outstanding, or excess, reserves which are close to three trillion dollars being held on the Fed balance sheet now… That money is just hanging over the U.S. economy like a big water balloon of liquidity and it’s just searching for a pin.

    In fact, Greenspan referred to it as a tinderbox of explosive inflation looking for a spark.

    (Greenspan sprach mir gegenüber einige interessante Punkte an… Er war wegen der Inflation besorgt… Er war speziell im Hinblick auf die herausragenden, oder exzessiven, Reserven, die jetzt fast drei Billionen US-Dollar in der Fed-Bilanz ausmachen, betroffen … Das Geld hängt einfach wie ein großer Wasser-Ballon voller Liquidität über der US-Wirtschaft und es ist nur auf der Suche nach einem Reisnagel.

    Tatsächlich bezeichnete Greenspan es als Pulverfass für eine explosiven Inflation, auf der Suche nach einem Funken.)

    Hier das vollständige Interview (im englischen Original):

    viaAlan Greenspan: Es fehlt nur noch der Funke, der die Inflation zum Explodieren bringt | www.konjunktion.info.

  • MH17: Lügenpresse schießt zurück


    H17: Der Abschuss-Beweis durch einen ukrainischen Kampfjet lässt die Systempresse aufheulen. Wie von der Tarantel gestochen heißt es unisono: es war aber doch eine russische BUK. Kleiner Schönheitsfehler: Dafür gibt es nicht den winzigsten Beweis. Und wenn es ihn gäbe, wäre er schon längst hinausposaunt worden.

    Von Michael Mross

    Die journalistische Situation der deutschen Medienlandschaft ist nichts anderes als ein Alptraum. Goebbels hätte daran seine Freude gehabt. Krasse Beispiele finden sich nicht nur in der Ukraine-Berichterstattung, sondern speziell auch im Fall MH17.

    Wer sich den Zustand der deutschen Journaille vor Augen führen will, der braucht sich nur die eingefärbte, einseitige Propaganda speziell in Sachen MH17 anzuschauen. Demnach stehen die Täter fest – ohne jeden Beweis. Kritische Fragen werden ausgeblendet. Wie verbissene Köter kläffen ARD & Co., SPIEGEL & SZ die Mär vom bösen Russen, unter dessen Führung die Separatisten die Maschine mit eine Boden-Luftrakete (BUK) vom Himmel geholt hätten.

    Doch den Beweis dafür sind die Medien bisher schuldig geblieben.

    Stattdessen werden wichtige Fakten verheimlicht, angebliche Untersuchungsergebnisse auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben. Allein das müsste Journalisten alarmieren. Tut es aber nicht.

    Unterdessen wird auf alles geschossen und als “Verschwörungstheorie” gebrandmarkt, was auch nur ansatzweise Fragezeichen hinter den offiziellen Abschussursachen stellt. Das ist ein unglaublicher Skandal.

    Es ist bezeichnend und beschämend für die deutsche und internationale Medienlandschaft. “Lügenpresse” ist deshalb die richtige Bezeichnung. Mit echten Journalismus hat das nichts mehr zu tun. Eher etwas mit Kriegshetze, denn genau das ist es, was mit dem Abschuss von MH17 erreicht werden sollte: Emotionen gegen Russland schüren, ein kriegerische Auseinandersetzung mit Moskau via Ukraine herbeiführen.

    Was aber sind die Fakten im Fall MH17?

    1. Wenn es eine Boden-Luftrakete (BUK) war, hätte man sie sehen oder hören müssen im Umkreis von mindestens 10km. – Es gibt aber keinen einzigen Zeugen, der einen solchen BUK-Start gesehen hat. – Kolportiert wird in der Lügenpresse der angebliche Transport eines BUK-Systems. Ist aber kein Beweis, dass es auch zum Einsatz gekommen ist. Das allerdings wird von der Propaganda-Presse geschickt suggeriert.

    2. Die USA sprachen gleich nach dem Abschuss von einem “Berg von Beweisen” (Kerry: Mountain of evidence). – Wo sind die Beweise?

    3. Keinem Satellit entgeht ein solcher Abschuss – entsprechende Bilder gibt es aber nicht.

    4. Wenn es ein BUK war, dann gibt es am Flugzeug eindeutige Spuren. Ein halbes Jahr nach dem Abschuss haben die niederländischen Untersuchungsbehörden aber solche Spuren nicht gefunden – sonst hätten sie das schon längst unter großem Mediengetöse hinaus posaunt.

    5. Stattdessen zeigen die Bilder in großer Deutlichkeit Einschüsse von Maschinengewehr-Salven an verschieden Stellen der Unglücksmaschine. Selbst der Piloten-Sitz weist entsprechende Einschusslöcher auf (von hinten). Peter Haisenko u.a. weisen anhand von Bildern Einschuss-Spuren schräg über die Tragfläche in Richtung Cockpit und direkt im Cockpitbereich nach.

    6. Das Flugverhalten der Maschine zeugt nicht von einem jähen destruktiven Einschuss durch eine BUK, sondern von einem zunächst minderen Ereignis (Ausfall einer Düse durch Luft-Luft-Rakete) und anschließendem Beschuss, um das Flugzeug definitiv zum Absturz zu bringen.

    7. Warum werden bis heute die Cockpit-Gespräche unter Verschluss gehalten? Was soll verheimlicht werden?

    8. Warum sollten die Separatisten den Flugschreiber aushändigen, wenn man damit evtl. beweisen könnte, dass sie für den Abschuss verantwortlich sind?

    9. Warum mahnt bisher immer wieder ausgerechnet Russland die völlige Aufklärung des Abschuss’ an? Wenn doch angeblich Russland dahinter steckt?

    10. Warum ist eigentlich Malaysia von der Untersuchungskommission ausgeschlossen? Warum gibt es einen Geheimdeal in den Niederlanden, der besagt, dass bestimmte Details nicht veröffentlicht werden dürfen, wenn sie den Interessen der beteiligten Ländern (u.a. Ukraine, Australien) widersprechen?

    Das alles und noch viel mehr wären doch mal ein paar interessante Fragen, der deutsche Medien nachgehen könnten. Bisher geschieht aber nichts außer “Russland-Bashing”.

    Fazit: Der Abschuss von MH17 ist ein vom Westen gedeckter Massenmord an 300 unschuldigen Passagieren zum Zwecke der Eskalation der Russland-Konfrontation. Und die deutsche und internationale Medienlandschaft ist daran mitschuldig. Jeder einzelne Journalist, der sich der Aufklärung dieses Massenmords entzieht und stattdessen ins Anti-Russland-Propagandahorn bläst, ist ebenfalls mitschuldig.

    via MH17: Lügenpresse schießt zurück | WISSEN IST MACHT.

  • 70% der medienkritischen Beobachter sehen transatlantische Journalisten als bewusste Täter | Die Propagandaschau

    70% der medienkritischen Beobachter sehen transatlantische Journalisten als bewusste Täter | Die Propagandaschau


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    Man kann es durchaus eine Expertenumfrage nennen, schließlich handelt es sich bei den Lesern der Propagandaschau mehrheitlich um besonders medienkritische und politisch weit überdurchschnittlich informierte Leser.

    Die Frage nach der Rolle der Propaganda in deutschen Medien zieht zwangsläufig die Frage nach der Verantwortung der Täter nach sich. Die westlich orientierte Propaganda an sich ist evident und nicht nur in diesem Blog massenhaft dokumentiert und schlüssig nachgewiesen. Schlüssig bedeutet, dass wir von der politischen Motivation bis zur realen Ausgestaltung der Propaganda eine geschlossene Beweiskette haben. Damit stellt sich die Frage, ob die Täter, die sogenannten Journalisten, sich ihrer geopolitischen Rolle in der Vorbereitung, Rechtfertigung und Legitimation von Krieg, Massenmord, Folter, Misshandlungen, Vergewaltigung, Vertreibung, Flüchtlingselend, Zerstörung von Infrastruktur und Kulturgütern sowie der Traumatisierung und Radikalisierung von Millionen Menschen, Männern, Frauen und Kindern bewusst sind.

    Ihre Verteidigungslinie ist so sattsam bekannt, wie heuchlerisch, verlogen und objektiv falsch. “Responsibility to Protect” nennen sie es, Verteidigung westlicher Werte, Verbreitung von Demokratie und Freiheit. Hinter ihnen liegt eine knietiefe Blutspur quer über den Globus. Die Klebers, Buhrows, Atais, Eigendorfs und Lielischkies in den deutschen Medien haben ihren ganz persönlichen Anteil an Tod und Verheerung im Irak, Libyen, Syrien, und der Ukraine – um nur die aktuellsten und blutigsten Konflikte aufzuzählen, an deren politischer Rechtfertigung sie aktiv und aggressiv mitgewirkt haben.

    Das Ergebnis unserer Umfrage, ob diese Täter bewusst und damit vorsätzlich handeln, ist differenziert und ziemlich eindeutig: Rund 70% der Leser halten diese Kriegsvorbereiter für bewusst und damit reflektiert handelnde Täter. 39.33% gehen davon aus, dass diese Täter ihre geopolitische Rolle kennen und damit die Opfer ganz bewusst in Kauf nehmen. Weitere 28.77% gestehen den Tätern zu, dass sie zwar bewusst handeln, ihre Verantwortung für die Opfer aber psychisch verdrängen. 22.59% der Leser meinen, dass die Täter tatsächlich die eigene Propaganda von der Verbreitung von Demokratie und Freiheit glauben. Rund 6% sehen bei den Tätern unterschiedliche Fähigkeiten zur Reflexion über die Eigenverantwortung und 4% sehen Journalisten, die von sich glauben, dass sie nur berichten – ihre eigene politische Bedeutung also nicht reflektieren können oder wollen.

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  • Erdachse verschoben – Stammesälteste der Inuit schreiben an NASA

    Erdachse verschoben – Stammesälteste der Inuit schreiben an NASA


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    Die Inuit-Ältesten bemerken den Klimawandel in den schmelzenden Gletschern, dem Verfall der Seehundehaut, Verbrennungen an Seehunden und das schwindende Meer-Eis. Sie schreiben diese Veränderungen des Klimas Veränderungen im Himmel zu. Die Stammesältesten behaupten, dass die Sonne nicht mehr dort aufgeht, wo sie früher aufging. Die Tage werden schneller warm und dauern länger. Die Sterne und der Mond sind an neuen Orten am Himmel, was die Temperaturen beeinflusst. Dies ist die Ansicht eines Volkes, das sich in seinem Überlebenskampf auf die Ortung des Mondes und der Sterne verlässt, da sie in Teilen des Jahres in völliger Finsternis leben.

    Anders als in der Vergangenheit seien sie nicht mehr in der Lage, das Wetter vorherzusagen, sagen die Ältesten. Sie beobachten, dass die wärmeren Winde die Schneewehen verändern, was ihnen die Navigation übers Land erschwert. Die Population der Eisbären steigt an, weshalb die Tiere bis in die Inuitsiedlungen streifen.

    Was die Wissenschaft berichtet

    Am 20 April 2011 berichtete CNN News, dass ein Erdbeben die Hauptinsel von Japan um 2,5 Meter bewegt und die Erdachse verschoben hat. CNN zitierte Kenneth Hudnut, ein Geophysiker am U.S. Geological Survey (http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Geological_Survey): „Zur Zeit wissen wir, dass eine GPS-Station sich um 2,5 Meter bewegt hat, und eine Karte des GSI in Japan (Geospatial Information Authority, http://en.wikipedia.org/wiki/Geospatial_Information_Authority_of_Japan) zeigt Bewegungsmuster, die bei der Verschiebung der Landmasse zu erwarten sind.“

    CNN berief sich auch auf das Istituto Nazionale Geofisica e Vulcanologia (http://en.wikipedia.org/wiki/National_Institute_of_Geophysics_and_Volcanology) aus Italien, welches schätzte, dass „das Beben der Stärke 8.9 den Planeten an seiner Achse um knapp 10 Zentimeter verschoben hat“. Astronomen stimmen überein, dass es keine Verschiebung der Rotationsachse der Erde gab, sondern dass in den letzten zehn Jahren feine Verschiebungen der Polen stattgefunden haben. Dies bedeutet eine Veränderung der sogenannten Figurenachse (http://www.spektrum.de/lexikon/physik/figurenachse/4997).

    Diese Veränderungen werden verursacht durch die Kontinentalverschiebungen, welche den Nordpol über die letzten hundert Jahre etwa um 10cm jährlich nach Süden geschoben haben. Forschungsgruppen der University of Texas haben mithilfe des NASA-Satelliten GRACE festgestellt, dass die normale Wanderrichtung des Nordpoles 2005 geändert hat, und er sich seither nach Osten bewegt. Zwischen 2005 und 2013 massen sie eine Veränderung von 1,2 Meter (rund 17cm pro Jahr). Sie schlossen, dass die Ursache der Verschiebung der Klimawandel durch die Erderwärmung ist (Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien).

    Über die Inuit oder Eskimo

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eskimo

    Verweise:

    http://firstpeoplesofcanada.com

    http://www.thebigwobble.org

    Homepage

    http://edition.cnn.com

    http://www.newscientist.com

    http://www.newscientist.com

    Quelle: http://www.pravda-tv.com/2015/03/erdachs…

    via Erdachse verschoben – Stammesälteste der Inuit schreiben an NASA | WISSEN IST MACHT.

  • Menschen könnten älter sein als bislang gedacht | das Erwachen der Valkyrjar

    Menschen könnten älter sein als bislang gedacht | das Erwachen der Valkyrjar


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    Ist die Menschheit 400.000 Jahre älter als bislang angenommen? Zu diesem Ergebnis kommt die Analyse eines Knochenfragments, das Forscher in Äthiopien gefunden haben.

    Frühmenschen der Gattung Homo könnten nach einer neuen Analyse schon vor 2,8 Millionen Jahren gelebt haben. Das habe die Untersuchung eines 2013 in Äthiopien gefundenen Knochenfragments ergeben, berichtet ein internationales Forscherteam im Fachmagazin “Science”. Damit kommen Forscher der Suche nach der Geburtsstunde des Menschen einen Schritt näher.

    Bei dem Fundstück handelt es sich um eine linke Unterkieferhälfte mit fünf Zähnen. Die Form des Kiefers und der Zähne lasse darauf schließen, dass es sich bereits um einen Vertreter der Gattung Homo handelt – und nicht um einen der berühmten “Lucy” nahestehenden Urahn. “Lucy” ist ein 3,2 Millionen Jahre altes Skelett, das 1974 ebenfalls in Äthiopien gefunden wurde. Es wird zur – ausgestorbenen – Gattung Australopithecus gezählt. Aus einem Vertreter dieser Gruppe entwickelte sich wahrscheinlich die Gattung Homo, so die derzeit gängige Annahme.

    Aussehen noch nicht entschlüsselt

    “Der neue Fund ist eine weitere Bestätigung für die Evolution”, erläutert Faysal Bibi, der für das Berliner Naturkundemuseum an den Auswertungen beteiligt war. Menschliche Merkmale zeigten sich demnach früher als bislang angenommen. Noch sei es aber wie bei einem Puzzle. “Wir kennen jetzt ein Stück mehr – aber noch nicht die ganze Geschichte”, ergänzt Bibi. In der Zeitspanne vor 2,5 bis 3 Millionen Jahren, aus der es bisher kaum Fundstücke gibt, existierten vermutlich mehrere frühe Homo-Linien. Der heutige moderne Mensch – der seit etwa 200.000 Jahren existierende Homo sapiens – gilt als einziger Überlebender der Gattung.

    viaMenschen könnten älter sein als bislang gedacht | das Erwachen der Valkyrjar.

  • Koffer voller Bargeld CIA-Million landet bei den Taliban


    Sehr gut vorstellbar und abartig zugleich

    Avatar von TA KIDas Erwachen der Valkyrjar

    2ujn2407

    Der amerikanische Geheimdienst CIA schleust jahrelang Bargeld nach Afghanistan. Mit dem Geld soll die Regierung von Präsident Karzai unterstützt werden. Doch ein großer Teil des Geldes landet ausgerechnet beim Erzfeind.

    Die USA lehnen Zahlungen an Terroristen strikt ab. Auch bei Entführungen verfolgen sie eine klare Linie: Kein Lösegeld. Zumindest ist dies die offizielle Version des Weißen Hauses. Doch entgegen dieser klaren Vorgabe ist zumindest in Afghanistan offenbar US-Geld geflossen – ausgerechnet an Al-Kaida.

    Wie die „New York Times“ unter Berufung auf Gerichtsunterlagen berichtet, sind  rund eine Million Dollar aus einem geheimen Fonds der Amerikaner für die afghanische Regierung bei der Terrororganisation gelandet. Demnach gehörte das Geld zu einer Summe von fünf Millionen Dollar, die die Regierung in Kabul 2010 für die Freilassung eines afghanischen Diplomaten aus der Geiselhaft der Islamisten zahlte.

    „Gott hat uns diesem Monat mit einem großen Geldbetrag gesegnet“, schrieb ein führender Al-Kaida-Manager damals in einem Brief an…

    Ursprünglichen Post anzeigen 178 weitere Wörter

  • The World’s CRAZIEST Airports!!!! Lukla, Saba, and St. Barths (in HD) – YouTube


    Veröffentlicht am 28.04.2013This is some of my footage from all the world’s craziest airports I’ve been to! Locations include St. Barths (French Antilles), Saba (Netherlands Antilles), and Lukla, Nepal. I’ve uploaded some of the full footage of each of these but if you want the full footage from the others, feel free to ask! As usual, leave your comments below, and SUBSCRIBE! You’ll make my day!

    All of the content in this movie is mine: I shot the video, took the pictures, and, yes, I wrote the song. 😀 The video was edited in Apple’s iMovie, and all of the camera info is below. The song, „Flare“ by Rythmium (me!) was made in GarageBand, and you can listen to the full and final version at soundcloud.com/rythmium/flare

    Saba:

    Saba’s Juancho Yrausquin Airport is an incredible one. With a runway length of 396m (1300ft– source: Wikipedia) it’s one of the shortest paved runways in the world. Not to mention that on each side of the runway are 60-foot (13m) cliffs to the sea and rocks below. The airport is officially closed (hence the „x“s on either end of the runway) but with permission from some authority (not sure which one; probably the Dutch government) Winair flights are allowed to land there. It’s often impossible to land there whenever there’s even the slightest hint of wind, so many flights are delayed or cancelled. It’s truly an experience.

    The Saba landing and exterior takeoff view were shot on an iPhone 5 in 1080p and the interior takeoff was shot using a Nikon Coolpix 16.1MP (the model with 14x optical zoom) in 1080p. The aircraft were Winair De Havilland DHC-6 Twin Otters.

    Lukla:

    Lukla’s Tenzing-Hilary airport is EXTRAORDINARY! Built against a mountain on a 12% grade, the runway is only 460m (1,510ft– source: Wikipedia) long and is at an elevation of 9,383 ft / 2,860 m. Pilots landing there must have extreme skill because they must fly through the himalayas to reach the airport, and once there they must turn through a final pass before making a steep descent to the runway. Flights are often delayed and cancelled due to weather. We sat in the Kathmandu airport for 2 days waiting for our flight to leave, and when it didn’t leave we were offered a very good deal by Mountain Helicopters, so we took the helicopter to get on our way so we could start our trek. That flight was one of the most terrifying flights I’ve ever taken, as the whole way we were in fog and you could only barely see the passes as we flew between them, sometimes only hundreds of feet from the rocky cliffs.

    The Lukla landing and takeoff were shot on my trusty 2008 Sony Cybershot 10.1MP in 720p (fine) mode. Sorry; I didn’t have a 1080p-capable camera when I shot those clips. The aircraft were a Mountain Helicopters Eurocopter AS350B3 Ecureuil (pronounced „eh-kyoo-roy“– it’s French for „squirrel“) and a Tara Air De Havilland DHC-6 Twin Otter.

    St. Barths:

    At only 650m (2133 ft– source: Wikipedia) the runway at Saint Barth Gustaf III Airport is one of the coolest in the world. To make things even more difficult, there’s a hill on one side that aircraft must land over (as the wind usually faces that direction) and they can only take off in one direction. It’s really exciting to land there in Twin Otters with their trademark steep approach, and takeoff can be slightly nerve-racking, considering that the airlines that fly there nearly always fly their planes full. Thankfully, though, they’ve never had an accident on takeoff that I know of. There has been at least one occasion in which an aircraft stalled on approach and crashed into the hill on landing. Since then they’ve slightly modified the landing procedures, taking more stall-prevention measures, although I’m not sure exactly what they are. At least one aircraft has overrun the runway on landing (well, that’s the only one that I know of that’s on youtube– you can look it up if you want) but that was a private pilot who decided to continue with his approach despite the fact that he was two-thirds of the way down the runway and still hadn’t touched down. He didn’t go around, and ended up taking a swim in St. Jean beach at the end; no one was hurt, thankfully.

    You can watch the landing and takeoff and another landing from my trip here:

    Takeoff: http://www.youtube.com/watch?v=ANOPdDlHMqk

    Landing: http://www.youtube.com/watch?v=JPDVJAeFXY0

    Other plane landing: http://www.youtube.com/watch?v=8qsZHbFLTfw

    The St. Barths clips were all shot on an iPhone 5 in 1080p. The interior shots were on Winair De Havilland DHC-6 Twin Otters and the exterior shot was of a St. Barth Commuter Cessna 208B Grand Caravan.

    via The World’s CRAZIEST Airports!!!! Lukla, Saba, and St. Barths (in HD!!!!) – YouTube.

  • Heimliche Euthanasie: Für jede Leiche gibt es Cash


    Es ist nicht zu fassen. Da läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Morde mit System. Ggf der schlimmste Serienmörder. Pfui!

  • Achtung, Atomkriegsgefahr!


    Das ist hoch brisant. Es wird immer verrückter.

    Avatar von juergenelsaesserElsässers Blog

    Cover der aktuellen Ausgabe des britischen Economist: Die NATO spielt mit dem Feuer – und gibt die Schuld den anderen.... Cover der aktuellen Ausgabe des britischen Economist: Die NATO spielt mit dem Feuer – und gibt die Schuld den anderen….

    In Russland gibt es Stimmen, die bei einem konventionellen NATO-Angriff mit atomarer Vergeltung drohen! Ein Grund mehr für Deutschland, aus der Pentagon-getriebenen Eskalationsspirale in der Ukraine auszusteigen!

    Ursprünglichen Post anzeigen 264 weitere Wörter

  • Menschen mit viel Herz

    Menschen mit viel Herz


    In meine Zukunft passen nur Menschen mit viel Herz.

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  • Singe, liebe, tanze, lebe

    Singe, liebe, tanze, lebe


    Singe, als würde dir niemand zuhören,
    liebe, als wärst du nie verletzt worden,
    tanze, als würde dir niemand zusehen,
    lebe, als wäre der Himmel auf Erden.
    – Mark Twain –

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