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  • Europäer verweigern USA Gefolgschaft und wenden sich China zu


    INVESTITIONSBANK AIIB Europäer verweigern USA Gefolgschaft und wenden sich China zu

    Die US-Regierung hat bei ihren geopolitischen Ambitionen einen Rückschlag erlitten: Nach Großbritannien beteiligen sich auch Deutschland, Frankreich und Italien an der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB. Die Bank wird von Washington als Konkurrenz zur Weltbank betrachtet. Besonders bitter für Obama: Nach dem Einstieg der Europäer könnten auch Australien und Südkorea der chinesischen Versuchung erliegen.

    Themen: AIIB, Asien, Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Investitionen, Italien, IWF, Merkel, Russland, Südkorea, USA, Weltbank

    Der damalige chinesische Staatspräsident Xi Jinping bei der Gründung der AIIB-Bank in der Großen Halle des Volkes in Peking im Oktober 2014. (Foto: dpa)

    All die Warnungen aus Washington haben mehrere europäische Staaten nicht davon abgehalten, bei der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB einzusteigen. Die „Asian Infrastructure Investment Bank“ wird nach Großbritannien nun auch von Deutschland, Frankreich und Italien unterstützt. Die Regierungen der Länder hätten ihre Zustimmung erteilt, berichtet die Financial Times unter Berufung auf nicht genannte „europäische Offizielle“. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte bereits bei der Eröffnung der CeBIT betont, dass sie große Chancen für die Zusammenarbeit mit China im IT-Bereich sähe.

    Großbritannien war, sehr zum Unmut der Amerikaner vorgeprescht und hatte vergangene Woche bekanntgegeben, bei der Bank mit 50 Milliarden Dollar einzusteigen. Die US-Regierung warf den Briten darauf vor, geschäftliche Vorteile über geopolitische Erwägungen zu stellen.

    Mit der Bank sollen Projekte in Asien verwirklicht werden. Das US-Finanzministerium hatte der AIIB unterstellt, sie laufe Gefahr, zu einer Einrichtung mit „niedriger Qualität“ zu werden. Die FT zitiert einen Londoner Banker, der konterte, dass die Schmähungen Bank durch die US-Regierung eher den Charakter der „sauren Trauben“ trage, weil der Kongress eine Beteiligung der USA keinesfalls genehmigen würde. Die Amerikaner sehen in der Bank eine Konkurrenz zur Weltbank, die traditionell von Washington dominiert wird. Auch das Wall Street Journal hatte bereits berichtet, dass Washington aktive Lobbyarbeit gegen die AIIB betrieben hatte.

    Unter den Ländern, die im Oktober in Peking eine Absichtserklärung für eine Beteiligung an der AIIB unterzeichnet haben, waren Indien, Bangladesch, Brunei, Kambodscha, Kasachstan, Kuwait, Laos, Malaysia, die Mongolei, Myanmar, Nepal, Oman, Pakistan, die Philippinen, Katar, Singapur, Sri Lanka, Thailand, Usbekistan und Vietnam. Die in Peking ansässige Bank soll ein Gründungskapital von rund 100 Milliarden US-Dollar haben, von denen allein China schon 50 Milliarden in Aussicht gestellt hat. Mit dem chinesisch initiierten Finanzorgan sollen Kredite für Infrastrukturvorhaben wie etwa den Bau von Eisenbahnen, Straßen oder Energieprojekte vergeben werden.

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  • Russlands Arktis-Manöver – Auch eine Antwort auf die Rohstoff-Begehrlichkeiten


    Russlands Arktis-Manöver – Auch eine Antwort auf die Rohstoff-Begehrlichkeiten

    Russland versetzt seine Nordmeerflotte in Gefechtsbereitschaft. Insgesamt werden 38.000 Soldaten an mehreren Manövern teilnehmen. Das sollte aufhorchen lassen. Jetzt, wo sich gerade wieder die Spannungen mit dem Westen verschärfen, ein Großmanöver in dem die größte Flotte der russischen Marine in der Arktis in Gefechtsbereitschaft versetzt wird?

    Von Wilfried Michalski

    Krieg in der Ukraine. Fragile Lage. Brüchiger Waffenstillstand. Zunehmende Spannungen mit dem Westen. Poroschenko will Waffen. Transatlantische Hardliner liefern diese. Die baltischen Staaten und Polen wünschen und drängen auf mehr NATO-Präsenz. NATO-Manöver mit Stoßrichtung Osten. Und Russland übt den Ernstfall. Wo? In der Arktis!

    Wen wundert das? Wer kommt nun ins umfassendere Nachdenken im Ukraine-Konflikt? Warum begibt sich Russland, da es gerade an seiner Westgrenze ‚rumort‘ auf eine große Militärübung ins Nordmeer? Darf man Anderes vermuten, als dass Russland realisiert hat, dass der ganze Ukraine-Konflikt nur der Vorhof, nur das strategische Einbruchs-und Versenkungsterrain war und ist, auf dem es selbst militärisch gebunden, ‚beschäftigt‘ und letztlich ‚versenkt‘ werden soll?

    Ist das Spielfeld Ukraine auf dem viel zitierten „Grand Chessboard“ so gestaltet worden, dass es letztlich eine Fallgrube sein soll? Eine ‚Grube‘ in der Russland für die nächsten Jahre und Jahrzehnte sich abstrampeln sollte, um aus dem Loch wieder rauszukommen? Ein westlich bestens präparierter ‚Senkboden‘, den man immer wieder durch polit-strategische Schlammzufuhr lenken kann, während man sich selbst an die eigentlich anvisierten Pfründe macht? Pfründe, die noch mehr hergeben als die Ukraine. Die Ausbeute der Ukraine nimmt man gerne mit. Auch dort ist einiges zu holen. Doch längst nicht das, was in der Arktis an ‚Schätzen‘  harrt!

    Und diesen ‚Hebel-Konflikt in die Fallgrube‘ haben wohl die Russen durchschaut-und wenn man das auch mal auf das beliebte Ein-Personen-Russland herunterbricht, dann lässt sich wohl sagen, dass ‚Putin‘, der den Befehl zur Gefechtsbereitschaft der Nordflotte erteilt hat, eben geschult ist, verdeckten Strategien zu begegnen. Denn wie schreibt z.B. die WELT in einem aktuellen Artikel: „Der Arktis misst Russland zunehmend strategische Bedeutung zu, da die Erderwärmung zusehends die riesigen Vorkommen fossiler Energieträger am Nordpol zugänglich machen dürfte.“

    Darum geht es im verdeckten Bereich der strategischen Setzungen hinter der Ukraine. Das ist der eigentliche Konfliktherd, der uns in Zukunft auch noch sehr viel angehen wird! Aber schon heute sind die Zeichen sichtbar – und sie treten immer mehr hervor. So schreibt die WELT im Anschluss an obiges Zitat: „Norwegen hält derzeit unweit der Grenze zu Russland seine größte Militärübung seit 1967 ab. An dem Manöver sind mehr als 5.000 Armeeangehörige beteiligt.“ Es zeigt sich also auch hier ein spezielles Interesse der nördlichen NATO-Verbündeten. Denn, dass mit Jens Stoltenberg gerade ein Norweger den Dänen Fogh Rasmussen als NATO-Generalsekretär abgelöst hat, dürfte wohl kaum als interessenneutral betrachtet werden können.

    Auch wird in dem Zusammenhang ‚Rohstoffe in der Arktis‘ das Engagement namentlich von Kanada im Ukraine-Krieg erst vollends verständlich. Denn Kanada hat ein massives Eigeninteresse an der Rohstoffausbeute im Nordmeer. So deutet sehr viel darauf hin, dass der gesamte Ukraine-Konflikt gewissermaßen eine „False-Territory-Aktion“ ist. Die Ukraine ist, mitsamt seinen Assistenz-Politikern und Oligarchen – oder beides in Personalunion – lediglich der Bauer auf dem Schachbrett. Mit der einzig zugedachten Option der strategischen Selbstversenkung im Interesse Anderer.

    Je eher die Ukrainer das durchschauen – und der Austragungsort dieses russischen Großmanövers sollte die Fähigkeit des Durchschauens in der Gesamt-Ukraine beschleunigen – desto mehr haben sie Chancen, sich den geballten und für sie nicht unbedingt förderlichen Absichten der ‚internationalen Strategien‘ zu widersetzen und hoffentlich letztendlich zu entziehen. Sonst wird der Friede auf längere Sicht nicht eintreten können, weil dieser den großflächigeren Global-Interessen einiger ‚Freunde‘ widerspricht.

    viaRusslands Arktis-Manöver – Auch eine Antwort auf die Rohstoff-Begehrlichkeiten | Contra Magazin.

  • Eine Investition in Wissen

    Eine Investition in Wissen


    Eine Investition in Wissen bringt immer die besten Zinsen. – Benjamin Franklin –

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  • Die erste Staatsaufgabe der USA ist “Krieg führen”

    Die erste Staatsaufgabe der USA ist “Krieg führen”


    Krieg

    Jedes Land sollte sich verteidigen können, weil die vornehmste Aufgabe eines Staates die Sicherheit für die Bürger ist. Dazu muss man militärische Vorkehrungen treffen und sehr wahrscheinlich auch ein stehendes Heer, eine Luftwaffe, eine Marine und andere Streitkräfte bereit halten. In der modernen Zeit, also seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, ist das Bewusstsein über die Zerstörungsgewalt, die Schäden und das Leid der Bevölkerung im Falle eines Krieges stark angewachsen und die Welt hat sich eigentlich mehrheitlich für Frieden entschieden. Nicht so die USA. Sie ist die einzige Nation, die weiterhin auf Krieg setzt, ja sogar als oberstes Staatsziel den Krieg verherrlicht. Nicht offiziell, aber faktisch.

    Von Henry Paul

    Die Kriegsgefahr in Europa oder weltweit müsste aufgrund der vielfältigen Wirtschaftsverflechtungen, der globalen Handelsbeziehungen, der internationalen Vertragswerke wie z.B. UN, WTO, IWF, WB, und anderer (insgesamt ca. 100 internationale Institutsverträge) jede feindliche Aktion absurd sein. Ist es aber nicht. Im Gegenteil. Weltweit wird gezündelt, intrigiert, infiltriert, invasiert, überfallen, besetzt, Regime gestürzt, die Presse manipuliert, das Volk belogen und mit gefährlichen Manövern in Angst und Schrecken versetzt.

    Europa hat sich in Jahrhunderten kulturell und auch kriegerisch so entwickelt, dass sie Nationalstaaten begründeten als größere logische, historische oder ethnische Einheit, um letztlich in Frieden mit ihrer direkten und indirekten Nachbarschaft aus zu kommen. Der erste und der zweite Weltkrieg haben gezeigt, wie viel Leid, wie viel Schäden, wie viel Zerstörung ein moderner Krieg bewirken kann und welche Nutzen daraus zu ziehen waren: keine wirklichen. Außer wirtschaftlichen Erfolg für die USA haben beide Kriege so gut wie keinen »Nutzen« gestiftet.

    Dieser wirtschaftliche Nutzen hatte nachhaltige Wirkungen auf die USA, ihre verantwortlichen Politiker, ihre Bevölkerung und ihre Pressure-Groups: Bankherren, jüdische und anglo-amerikanische Familien, Großindustrie. Eine nicht unerhebliche Motivation, diesen Boost auch weiterhin zu stimulieren. Wie so oft gerät Herrschen aus dem ursprünglichen Zweck, wenn die Herrschenden das süße Gift des immerzu sprudelnden Kapitals, Reichtums und der damit in Ansatz zu bringenden gesteigerten Macht kennen lernen. Die USA hat reichlich Gift getrunken. Der zweite Weltkrieg hatte den USA und den drei anderen Siegermächten die Hoheit über die Kriegsverlierer gebracht. Die einfache und unwidersprochene Macht, sich der Verlierer-Industrien zu bemächtigen, konnten sie alle nicht widerstehen. Kriegsgewinn ist also ganz natürlich und quasi rechtmäßig; der Verlierer hätte ja keinen Krieg beginnen oder fortführen müssen. Selbst dran schuld.

    Besonders wertvoll waren die Konfiszierungen und Immigration der technologischen Vorreiter der deutschen Militärindustrie, Flugzeug- und Raketenbau, Waffentechnik schlechthin und Maschinenbau. Das gab einen zusätzlichen Boost für die USA und Russland. Die USA formierten sich global neu. Durch ihre Engagements im Pazifik, durch die Kapitulation Japans und der deutschen Wehrmacht erwuchsen ihr quasi über Nacht weltweite Möglichkeiten einer zukünftigen Weltmacht, die den Globus umspannende Politik machen konnte. Die Technologien und Erfindungen für eine Welt-Streitmacht fielen ihnen in den Schoss; warum also nicht die Weltherrschaft anstreben. Der Plan war nicht nur plausibel, sondern sehr erfolgversprechend. Außer Russland gab es keinen Staat oder Nation, die eine Weltmacht sein wollten oder konnten. Selbst heute können wir sagen, dass Russland auch nach dem zweiten Weltkrieg keine Weltmacht werden wollte, weil die Verluste aus dem zweiten Weltkrieg derart immens waren, dass sich Russland davon bis heute nicht wirklich erholt hat. Nahezu 25 Millionen Menschen wurden im Krieg auf russischer Seite geopfert. Die Kosten des jahrelangen Kriegs überstiegen die Wirtschaftskraft und die Finanzen Russlands bei Weitem. Bis in die 90-iger Jahre bestimmte der Abbau der Staatsschulden die Finanzpolitik Russlands.

    Im Gegensatz dazu waren die USA reine Kriegsgewinnler. Die Atombomben auf Japan waren eine Zäsur. Mit Technologie Vorsprung zu erreichen, wurde zur inneren Strategie des Militärs. Durch die „gestohlene“ Hilfe der ehemaligen Hitler-Ingenieure und Kriegstechnologien, die im »Tausendjährigen Reich« weit fortgeschritten waren, konnten die USA ihre Militärindustrie kräftig befruchten und ausbauen. Flugzeug-, Raketen-, Medizin-, Pharma- und die Maschinenbauindustrie profitierten ganz erheblich vom Vorsprung der Nazi-Kriegsindustriemaschine. Die billige Beteiligung US-amerikanischer Konzerne an darniederliegenden deutschen Aktiengesellschaften und der Gegenseitigkeits-Befruchtungs-Mechanismus des Marschall-Funds erlaubten der USA weitgehenden Zugriff auf Beteiligungen in Westdeutschland. Die ca. 30 Prozent umfassende US-Beteiligung an der deutschen Kernindustrie nach dem Krieg hat sich bis heute erhalten. Fast alle maßgeblichen DAX-Konzerne leben auch durch hohe Aktienbeteiligungen der US-Bürger oder US-Firmen. (Weiter auf Seite 2)

    viaDie erste Staatsaufgabe der USA ist “Krieg führen” | Contra Magazin.

  • Konstantinowka

    Konstantinowka


    Es reicht langsam

  • Keinen Tag in deinem Leben mehr schuften

    Keinen Tag in deinem Leben mehr schuften


    Finde eine Arbeit, die du gerne tust. Dann brauchst du keinen Tag in deinem Leben mehr zu schuften. – Konfuzius –

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  • Probleme sind Gelegenheiten

    Probleme sind Gelegenheiten


    Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen was man kann. – Duke Ellington –

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  • Bilderberger – Das geheime Zentrum der weltweiten Macht

    Bilderberger – Das geheime Zentrum der weltweiten Macht


    ACHTUNG – KEINE VERSCHWÖRUNGSTHEORIE!

    Veröffentlicht am 25.05.2012 (aber aktueller denn je)

    Ein einziger Weltstaat. Eine totalitäre Weltregierung. Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite.

    Was, wenn dies schon längst keine Fiktion mehr ist? Wenn diese »Neue Weltordnung« bereits im entstehen ist? Wenn die Mächtigsten dieser Erde bereits eine Regierung bilden? Die über unsere Zukunft bestimmt. Sich das Schicksal der Menschheit nicht zufällig entwickelt. Kriege, Revolutionen, Wirtschaftskrisen und Finanzcrashs nicht einfach so in der Welt geschehen. Sondern die Weltgeschichte von einer Machtelite bestimmt und manipuliert wird.

    Waren die wichtigsten Ereignisse der beiden letzten Jahrhunderte vorausgeplant? Manipuliert von den mächtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Erde? Einer geheimen Weltregierung. Unbemerkt von der Öffentlichkeit.

    Der Bestsellerautor Andreas von Rétyi führt Sie durch diese enthüllende Dokumentation über die Bilderberger. Sehen Sie ein exklusives Interview mit Andreas von Bülow, einem ehemaligen Teilnehmer an einer Bilderberger-Konferenz, sowie brisante Interviews mit den Bilderberger-Kritikern und Enthüllungsjournalisten Daniel Estulin und Geoff Matthews. Der Bürgermeister von Rottach-Egern berichtet über seine Erfahrungen, als sich die Bilderberger im Mai 2005 in einem Luxushotel in seiner Stadt trafen. Wie äußern sich deutsche Politiker zu den Bilderberger-Treffen und welche von ihnen haben bereits daran teilgenommen?

    Das Buch zum Film finden Sie unter http://www.kopp-verlag.de/Bilderberge…

    Weitere Artikel und Informationen finden Sie unter http://info.kopp-verlag.de/index.html

    via♦ ♦ ♦ Bilderberger – Das geheime Zentrum der Macht | WISSEN IST MACHT.

  • Deutschland ist eine ‚US-Kolonie‘ und wir beweisen es! – YouTube


    Veröffentlicht am 04.04.2014Deutschland ist eine ‚US-Kolonie‘ und wir beweisen es!

    Artikel 146 GG


    Mehrere deutsche Politiker, Journalisten, Denker und selbst das deutsche Fernsehen sehen Deutschland seit 1945 bis heute als ein durch die USA besetztes Gebiet, die deutsche Regierung ist nur eine Marionettenregierung der USA und das deutsche Volk hat weder eine innen- noch außenpolitische Souveränität. Das erkennt man auch sehr gut an der Tatsache, dass Frau Angela Merkel (CDU) keinerlei Konsequenzen aufgrund der NSA-Abhöraffäre gezogen hat und einfach zur Tagesordnung übergangen ist. Jedes andere Land hätte alle US-Diplomaten sofort ausgewiesen und zur Persona non grata erklärt.

    Unbestrittener Fakt im Jahre 2014 ist, dass Deutschland

    -… immer noch keinen Friedensvertrag mit den Alliierten hat!
    -… immer noch dem alliierten Besatzungsstatut unterliegt!
    -… immer noch keine eigene Verfassung hat!

    Im Alliierten Besatzungsstatut heißt es:

    Die Westmächte behalten sich im Besatzungsstatut sogar das Recht vor, die „Ausübung der vollen Regierungsgewalt ganz oder teilweise wieder aufzunehmen, wenn sie dies für unerlässlich erachten für die Sicherheit oder zur Aufrechterhaltung der demokratischen Ordnung in Deutschland“.

    Im Artikel 146 des Grundgesetzes heißt es:

    „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

    Den zitierten Artikel 146 des Grundgesetzes sollte sich jeder mal in Ruhe durchlesen und durch den Kopf gehen lassen. Die Deutsche „Einheit“ ist gemäß Deutsch-Deutschen Staatsvertrag keine Wiedervereinigung, sondern eine Eingliederung der Deutschen Demokratischen Republik in die Bundesrepublik Deutschland. Für eine „Wiedervereinigung“ hätte man beide deutsche Staaten, sowohl die BRD als auch die DDR, auflösen und einen neuen Staat, mit eigener Verfassung -über die das Volk abstimmt- gründen müssen. Dies ist nie geschehen. Das durch die Alliierten 1949 entworfene Konstrukt „Bundesrepublik Deutschland“ besteht allerdings bis heute.

    Querverweise:

    Grundgesetz Artikel 146
    http://dejure.org/gesetze/GG/146.html

    Zwei-plus-Vier-Vertrag
    http://www.documentarchiv.de/brd/2p4.html

    Deutsch-Deutscher Staatsvertrag
    http://www.gesetze-im-internet.de/einigvtr/BJNR208890990.html

    Alliiertes Besatzungsstatut
    http://www.hdg.de/lemo/html/dokumente/Nachkriegsjahre_verordnungBesatzungsstatut/index.html

    http://www.hdg.de/lemo/html/Nachkriegsjahre/EntstehungZweierDeutscherStaaten/besatzungsstatut.html

    Pariser Verträge
    http://www.1000dokumente.de/?c=dokument_de&dokument=0018_par&object=translation&l=de

    Äußerungen von Angela Merkel zum besetzen Deutschland

    Deutschland ist eine 'US-Kolonie' und wir beweisen es! – YouTube.

  • »Bewusstes Wegschauen« − Trägt Deutschland Mitschuld am Armenozid?

    »Bewusstes Wegschauen« − Trägt Deutschland Mitschuld am Armenozid?


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    Am 24. April jährt sich zum 100. Mal »das größte Verbrechen des Ersten Weltkriegs«. Es war der Völkermord an den Armeniern. Mit einer Razzia startete der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem »Armenozid« bis zu 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Den Armeniern wurde unterstellt, sie hätten sich gegen das Osmanische Reich verschworen. Die Jungtürken nutzten diesen Vorwand, um mit ungeheurer Grausamkeit ihre »Vision« eines rein muslimischen Staates in die Tat umzusetzen.

    Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid. Doch dem Historiker, Autor und Dokumentarfilmer Michael Hesemann gelang ein Coup. Er bekam Zugang zum päpstlichen Geheimarchiv und wertete Tausende von Seiten über den Armenozid aus. In seinem aufrüttelnden und lesenswerten Buch Völkermord an den Armeniern deckt Hesemann dank der zuvor unter Verschluss gehaltenen Dokumente die »himmelschreienden Gräuel« in nie gekanntem Umfang auf. Markus Gärtner hat mit ihm über sein brisantes Werk gesprochen:

    via»Bewusstes Wegschauen« − Trägt Deutschland Mitschuld am Armenozid? – Kopp Online.

  • Leben ist das langsame Ausatmen der Vergangenheit

    Leben ist das langsame Ausatmen der Vergangenheit


    Leben ist das langsame Ausatmen der Vergangenheit und das tiefe Einatmen der Gegenwart, um genügend Luft für die Zukunft zu haben.

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