Blog

  • EU-Parlamentspräsident Schulz: „Irgendwann brauchen wir eine europäische Regierung“

    EU-Parlamentspräsident Schulz: „Irgendwann brauchen wir eine europäische Regierung“


    Nachdem schon der französische Präsident gestern eine Eurozonen-Regierung forderte, bekräftigt auch EU-Parlamentspräsident Schulz seine Forderung nach einer EU-Regierung und einer Entmachtung der Nationalstaaten.

    Von Marco Maier

    Die zentralistischen Rufe werden immer lauter, jene die ein pluralistisches Europa einfordern hingegen immer leiser. Auch EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) gehört zu den Verfechtern der „Vereinigten Staaten von Europa„, in dem die Wirtschafts- und Finanzeliten ihren Lobbyismus – wie in den USA – noch stärker und effektiver durchdrücken können als bisher.

    Gegenüber dem Magazin „stern“ sagte Schulz: „Die zentralen, wichtigen europäischen Fragen dürfen nicht mehr von den nationalen Regierungschefs gelöst werden. Wir brauchen dafür Gemeinschaftsinstitutionen. Irgendwann brauchen wir eine europäische Regierung.“ Denn es gebe viele Probleme und Angelegenheiten, die kein EU-Mitgliedstaat alleine bewältigen könne. Darunter zählt Schulz unter anderem den Welthandel, das Klima, die Einwanderung und die Steuerflucht.

    Schon im Jahr 2012 forderten sowohl Schulz als auch Hollande eine „politische Union“ Europas. Nun, angesichts der aktuellen Griechenland-Krise wurde dies wieder bekräftigt. Bezeichnend ist, dass es sich hierbei um prominente Vertreter der Sozialdemokratie handelt, welche diesen Schritt immer wieder fordern.

    viaEU-Parlamentspräsident Schulz: „Irgendwann brauchen wir eine europäische Regierung“ | Contra Magazin.

  • Kippt die Stimmung im Volk? Die Angst der Politiker vor der Wahrheit

    Kippt die Stimmung im Volk? Die Angst der Politiker vor der Wahrheit


     

    Udo Ulfkotte

    Zuwanderung als Bereicherung, eine glorreiche Zukunft mit dem Euro als Währung, Energiesicherheit – die Liste der Verheißungen, die man aus Gründen der politischen Korrektheit bislang nie infrage stellen durfte, ist lang. Bislang hatten unsere Politiker keine Angst vor dem Volk. Das hat sich geändert. Denn schlagartig wird klar, dass sie beim großen Knall nicht ungeschoren davonkommen werden.

    Irgendwie scheint es zum Amt eines Politikers zu gehören, von der Welt und dem Denken eines Durchschnittsbürgers möglichst weit entfernt zu sein. Vor wenigen Monaten verkündete der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann, er könne für sein Bundesland gar nicht genug Asylbewerber bekommen. Kretschmann sagte: »Das Boot ist nie voll!« Im »Mekka Deutschland« ist angeblich grenzenlos Platz für viele weitere Asylforderer.

    Darüber können viele Deutsche nicht wirklich lachen. Denn obwohl kaum eine Kommune noch weiß, wohin mit den vielen Asylanten, fordern unsere Politiker immer lautstärker eine Willkommenskultur ein, die inzwischen seltsame Blüten treibt. In Bochum etwa müssen die neuen Asylbewerber jetzt schon auf dem Friedhof untergebracht werden, weil es sonst nirgendwo mehr Platz für sie gibt. Und in der Stadt Witten werden sie in leeren Ladenlokalen einquartiert. Die Flüchtlingsheime sind so überfüllt, dass sie aus allen Nähten platzen.

    Eine Stadt wie München braucht pro Tag (!) 400 bis 500 neue Wohnungen für die allein dort eintreffenden neuen Flüchtlinge. Wenn Politiker da behaupten, das Boot sei »nie voll«, dann nimmt das allmählich auch der letzte Gutmensch völlig anders wahr. Denn wenn Flüchtlinge in Vier-Sterne-Hotels untergebracht werden, dann platzt manch einem, der von früh bis spät arbeiten muss, der Kragen. Politiker, die bei Info-Abenden zu geplanten neuen Flüchtlingsunterkünften auftreten, werden jetzt zunehmend bedroht.

    Bundesweit melden sich Wutbürger, die Angst vor der sich abzeichnenden Entwicklung haben.  Bei Bürgerversammlungen zu diesem Thema gibt es Tumulte in Deutschland wie auch in Österreich. Da braut sich etwas zusammen. Und diese Wut findet sich jetzt auch in entlegenen Landesteilen, selbst im idyllischen Schwabenländle.

    Statt diese Realität zur Kenntnis zu nehmen, gibt es immer absurdere Vorschläge. Da sollen jene Bürger und Kommunen, die weitere Flüchtlinge in ihrer Umgebung ablehnen, beispielsweise Strafen zahlen.  Schließlich ist das »Boot ja nie voll«. Unterdessen wollen die Schweizer ihre Grenzen für Flüchtlinge dicht machen. Der Druck wird damit in Deutschland und Österreich noch weiter ansteigen.

    Ganz langsam dämmert auch unseren Politikern, was das bedeutet. Das Schwäbische Tagblatt schreibt gerade: »Hinter kaum vorgehaltener Hand äußern Politiker die Befürchtung, dass die Stimmung gegenüber den Flüchtlingen kippen könnte.«

    Wer weiter ein »Mekka Deutschland« für Orientalen und Nordafrikaner will, der hat als Politiker ganz offenkundig keine Zukunft mehr. Denn die Bürger haben mitbekommen, dass man in Ostdeutschland mit Steuergeldern Wohnungen abreißt und im Südwesten mit Steuergeldern zugleich Container für Asylforderer aufstellt.

    Im Klartext: Unsere Politiker sind irre. Und die Stimmung der Bürger kippt. Immer mehr Bürger wehren und organisieren sich. Das ist so in Dillenburg in Mittelhessen.  Und das ist nicht anders in Villingen-Schwenningen. Die Entwicklung hat nichts mit einer bestimmten Partei zu tun, sie kommt aus den Herzen der Menschen. Und die Politik bekommt allmählich Angst.

    Denn die Bürger da draußen bekommen jetzt mit, dass sie nach dem Willen der Politiker für eine nicht enden wollende Zahl von Asylforderern arbeiten sollen. Die Mehrheit glaubt nicht mehr an das Märchen, wonach die vielen Orientalen und Afrikaner eine Bereicherung sein und einmal unsere Rentenkassen füllen werden.

    Viele Märchen werden gerade als Lügen entlarvt. Auch jenes Märchen, wonach der deutsche Steuerzahler gut an den Rettungspaketen für Griechenland verdient.  Unsere Politiker haben vielmehr mit dem Volksvermögen Roulette gespielt und schon die Steuergelder der noch nicht einmal gezeugten Kinder verpfändet – und alles verloren. Und nun wird die Rechnung kommen, für die wieder einmal der Bürger auf der Straße haften muss.

    Klar ist: Jeder einzelne Deutsche wird durch den Wahnsinn unserer Politiker immer ärmer – auch wenn man das noch nicht überall konkret wahrhaben will.

    Selten waren Politiker im deutschsprachigen Raum unbeliebter als heute. Das alles bedeutet ein Risiko für die Demokratie. Denn das Volk kann seine Volksvertreter nicht mehr ausstehen.

    Politiker, die Deutschland gegen den Willen der Bürger mit Asylanten füllen und zugleich mit den Steuergeldern immer weitere Pleitestaaten in die EU aufnehmen oder retten wollen, werden die Stimmung in der Bevölkerung irgendwann zur Kenntnis nehmen müssen. Denn im »Mekka Deutschland« gärt es in der Bevölkerung. Und irgendwann heißt es: Vorsicht Bürgerkrieg.

     

    viaKippt die Stimmung im Volk? Die Angst der Politiker vor der Wahrheit – Kopp Online.

  • Die Staatsschulden Griechenlands – Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider

    Die Staatsschulden Griechenlands – Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider


    von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider

    Kurzfassung:

    Die Finanzierung fremder Staaten verletzt das Vermögen der Bürger und ist staatswidrig. Wer einen Staat finanziert, muß auch dessen Politik bestimmen können. Die Politik eines fremden Staates zu bestimmen, ist eine grobe Verletzung der Souveränität des jeweiligen Staatsvolkes. Das betreibt die Eurorettungspolitik. Die Griechen wehren sich dagegen, völlig zu Recht. Die Reformauflagen sind rechts- und sittenwidrig und folglich nichtig. Sie verpflichten die Griechen zu nichts. Die Schulden aus der Rettungspolitik sind „odious“ und müssen daher nicht zurückgezahlt werden.

    Karl Albrecht Schachtschneider: Die Staatsschulden Griechenlands

    Als pdf-Datei herunterladen: griechenland-staatsschulden.pdf

    In diesen Tagen wird die Aufführung eines weiteren Aktes der Tragikomödie Staatsschulden Griechenlands beendet. Viele weitere Akte werden folgen und das Schauspiel wird erst ein Ende finden, wenn der Versuch, mittels der Währungsunion die Europäische Union zu einem unitarischen Bundesstaat zusammenzuzwingen, aufgegeben wird. Zwei Entwicklungen können dazu führen: Die Völker sind nicht mehr bereit, die Schäden durch die Wirtschafts-, Währungs- und Transferunion hinzunehmen, oder der Zusammenbruch des westlichen Finanzsystems läßt keine Alternative mehr als die Rückkehr zu voneinander unabhängigen Volkswirtschaften der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Ich erwarte angesichts der Untertänigkeit der Bevölkerungen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, von denen ich die Griechen ausnehme, eher die zweite Entwicklung. Die Schäden für die von der politischen Klasse entmachteten Völker wachsen von Tag zu Tag. Sie lassen sich Schauspiele über Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat und Solidarität der Völker vorführen, werden aber weder über die Wirklichkeit der Wirtschafts- und Währungsunion informiert noch gar über die Rechtslage. Ich will einige Aspekte der Rechtslage aufzeigen:

    1. Kein Staat darf einen anderen Staat finanzieren. Das widerspricht dem Grundprinzip der Finanzverfassung, daß die Bürger eines Staates diesen mittels ihrer Abgaben, vor allem den Steuern, finanzieren. Der Staat hat den Zweck, das gute Leben der Bürger zu ermöglichen. Vor allem soll er ihnen Sicherheit im Innern und nach außen geben. Er soll den Wohlstand des Landes fördern und für eine gerechte Verteilung der Güter im Lande Sorge tragen. Insgesamt soll er das Recht im Lande verwirklichen. Dafür soll er die richtigen Gesetze geben, diese vollziehen und Streitigkeiten befrieden. Er soll auch das Recht im Verhältnis zu den anderen Staaten verwirklichen, notfalls den Staat gegen Angriffe verteidigen, allein oder im Bündnis mit anderen Staaten. Er hat dahingehende Aufgaben, Befugnisse und Mittel, insbesondere Personal. Das kostet Geld. Dieses müssen die Bürger ihrem Staat zur Verfügung stellen. Wenn die Wirtschaft eines Landes prosperiert, geht es dessen Bürgern besser als wenn diese krankt. Die Prosperität zu stärken ist auch Aufgabe des Staates. Dafür kann er mit anderen Staaten zusammenarbeiten. Völkerrechtliche Verträge treffen die erforderlichen Regelungen. Diese müssen in praktischer Vernunft freien Handel und Schutz der eigenen Wirtschaft ausgleichen. Kein Staat darf sich des Einflusses auf die Wirtschaft seines Landes begeben, auch nicht durch übermäßige Internationalisierung der Unternehmen. Jederzeit muß der Staat die Hoheit in seinem Lande bewahren. Das ist ein Postulat der Souveränität, der Freiheit der Bürger, welche diese in demokratischen und rechtsstaatlichen Verfahren verwirklichen. Die Kosten des Staates muß die Bürgerschaft tragen; denn der Staat ist nicht nur deren Organisation für ihr gutes Leben, sondern agiert der Verfassung nach auch nur nach dem Willen der Bürger. Deren Vertreter in den Organen des Staates haben die Aufgabe, den Willen der Bürgerschaft zu erkennen und die Befugnis, diesen als Gesetze zu beschließen. Für die Finanzierung fremder Staaten stehen die Steuern der Bürger nicht zur Verfügung. Die Bürger dafür in Anspruch zu nehmen, verletzt deren Vermögen. Es ist staatswidrig. Wer einen Staat finanziert, muß auch dessen Politik bestimmen können. No taxation without representation, ist ein eherner Grundsatz freiheitlicher Gemeinwesen. Die Politik eines fremden Staates zu bestimmen, ist grobe Verletzung der Souveränität des jeweiligen Staatsvolkes. Das betreibt zwar die Eurorettungspolitik, aber gegen das Recht. Die Griechen wehren sich dagegen, völlig zu Recht.

    Das Verbot der Fremdfinanzierung kommt in dem Bail-out-Verbot des Art. 125 AEUV zum Ausdruck. Dessen Mißachtung durch die Eurorettungspolitik ändert an der Rechtslage nichts. Auch die Kreditierung fremder Staaten wie auch die Gewährleistung von Krediten an fremde Staaten verletzt das Verbot der Finanzierung fremder Staaten, weil Kredite an Staaten in jedem Fall unsicher sind. Die Rückzahlung der Kredite, ganz oder zum Teil, kann wegen der Souveränität der kreditierten Staaten nicht sichergestellt werden. Man kann nur die weitere Kreditierung von der Bedienung der Kredite oder der Erfüllung anderer Auflagen abhängig machen. So regelt das die neue Vorschrift des Art. 136 Absatz 3 AEUV, die das Bail-out-Verbot im Interesse der Eurorettung aushebelt. Diese Politik ist mit der Souveränität weder der Nehmerstaaten noch der Geberstaaten vereinbar. Sie verletzt die Freiheit der Bürger beider Staaten, zumal das demokratische und das Rechtsstaatsprinzip. Ein Staat, der Kredite anderer Staaten oder Kredite von Fonds, die dritte Staaten gewährleisten, in Anspruch nehmen muß und sich nicht mehr im eigenen Land finanzieren kann, sei es durch Steuern oder durch Kredite, aber auch am Markt nicht mehr zu tragbaren Konditionen kreditfähig ist, hat die Schuldentragfähigkeit eingebüßt. Er läßt keine Rückzahlung von Krediten erwarten, jedenfalls nicht mit der Sicherheit, die eine Kreditierung zu Lasten einer fremden Bürgerschaft zu rechtfertigen vermag. Auflagen etwa von Reformen sind nicht nur unergiebig, sondern vor allem souveränitätswidrig, also rechtswidrig. Sie mißachten das demokratische Prinzip der Freiheit. Nebenbei bemerkt: Die Empfehlung das Wachstum zu fördern ist substanzloses Gerede, solange das vor allem wegen des Binnenmarktes, wegen des Währungsverbundes und wegen der Kapitalverkehrsfreiheit nicht möglich ist.

    Die Finanzierung fremder Staaten wird auch nicht durch den Staatenverbund der EU gerechtfertigt. Die vertraglich eingeforderte Solidarität der Mitgliedstaaten steht selbst nach dem Vertragswerk hinter dem Bail-out-Verbot, also dem Verbot der Fremdfinanzierung, zurück. Die Solidaritätspflicht wird vielmehr durch die Pflicht zur Haushaltsdisziplin materialisiert, die den Bestand der Währungsunion ermöglichen soll. Die vorgeschriebene Haushaltsdisziplin, die freilich den optimalen Währungsraum für eine gemeinsame Währung nicht hervorbringt, ist von fast allen Mitgliedstaaten mißachtet worden. Die volkswirtschaftliche Heterogenität der Mitgliedstaaten, die sich einem freihändlerischen Binnenmarkt verpflichtet haben, läßt einer Einheitswährung keine Chance. Die Einheitswährung ist nicht geeignet, die hinreichende volkswirtschaftliche Homogenität herbeizuhebeln. Dieser Konstruktionsfehler der EU ist selbst verfassungswidrig, rechtfertigt aber nicht die Fortsetzung der irregeleiteten Politik, den Völkern einen zentralistischen Staat, verfaßt als Bundesstaat, von Krise zu Krise fortschreitend abzunötigen. Dafür bedarf es verfassungsgestaltender Entscheidungen aller beteiligten Völker als der Souveräne durch Referenden und eines verfassungsgebenden Aktes aller Unionsbürger als neuem pouvoir constituant. Solange der europäische Großstaat, den ich vor allem aus Gründen der Freiheitlichkeit und Rechtlichkeit der Lebensverhältnisse keineswegs gutheiße, nicht geschaffen ist, muß die Integrationspolitik sich der Souveränität der Bürgerschaften der Mitgliedstaaten beugen. Zu deren Kern gehört die Eigenverantwortung der Mitgliedstaaten für die Wirtschafts- und die Sozialpolitik. Diese bilden eine untrennbare Einheit mit der Währungspolitik. Die Hebelmethode hat diese Einheit im Interesse der Großstaatspolitik zu nutzen versucht, aber verkannt, daß die Hebelwirkung in die falsche Richtung geht, in den wirtschaftlichen Niedergang der schwächeren Volkswirtschaften, die ohne eigene Währung und damit ohne Möglichkeit der Abwertung ihre Wettbewerbsfähigkeit weltweit einbüßen. Gegen ökonomische Gesetzlichkeiten läßt sich Staatspolitik nicht verwirklichen. In harten Diktaturen scheitert diese nach langer Zeit, wie das Beispiel der Sowjetunion zeigt, in sanften Diktaturen wie der EU, die den Schein von Demokratie aufrechtzuerhalten vermögen, schnell. Wenn diese sich mit dem Markt- und Wettbewerbsprinzip verbinden, wie erklärtermaßen und überzogen die EU mit dem Binnenmarktprinzip, sind die Möglichkeiten der Politik gering, den ökonomischen Gesetzen mit politischen Maßnahmen zu entgehen.

    Die Fremdfinanzierung von Staaten durch ein gemeinsames System der Zentralbanken eines Währungsverbundes wie das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) geht ebenfalls zu Lasten aller beteiligten Staaten. Geführt von der Europäischen Zentralbank (EZB) betreibt das ESZB mittelbar Staatsfinanzierung, die ihr nicht nur untersagt ist, sondern untersagt werden muß, weil sie die einen Staaten auf Kosten der anderen finanziert. Obwohl es für die Verluste der Zentralbank keine Nachschußpflicht gibt (Art. 33 Abs. 2 Satzung des ESZB), treffen die ökonomischen Kosten alle beteiligten Staaten.

    2. Die Geberländer beharren auf „Reformen“, auf Erfüllung der Auflagen, die mit den Gewährleistungen der Kredite der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF, Vorläufiger Rettungsschirm) verbunden sind. Sie sollen die „strengen Auflagen“ sein, die Art. 136 Absatz 3 AEUV nachträglich vorgeschrieben hat, wenn einem Mitglied des Euroverbundes „Finanzhilfen im Rahmen des Mechanismus“, also des „Stabilitätsmechanismus“ gewährt werden, um die Stabilität des Euro zu gewährleisten. Diese Vertragsergänzung durch Beschluß der Staats- und Regierungschefs im Vereinfachten Vertragsänderungsverfahren nach Art. 48 Absatz 6 EUV, welche das Bail-out-Verbot aushebelt, also die Währungsunion für die Euroländer grundlegend verändert, ist als solche bereits mehr als brüchig, aber sie kann die „strengen Auflagen“ auch materiell nicht tragen. Die Vertragsbestimmung ist nicht nur gänzlich offen und somit nach rechtsstaatlichen Prinzipien unbestimmt, sie ist schlechterdings mit den Rechtsgrundsätzen des Völkerrechts, aber auch des Staatsrechts unvereinbar. Sie hat zudem zu volkswirtschaftlichen Verwerfungen in Griechenland geführt. Sie ist eine Intervention. Jede mit Zwang, auch wirtschaftlichem Zwang, verbundene Intervention in die innere Politik eines Staates verletzt aber ausweislich Art. 32 der Charta der wirtschaftlichen Rechte und Pflichten der Staaten vom 12. Dezember 1974 der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Souveränität des betroffenen Volkes, die Art. 2 Nr. 1 der Charta schützt.

    Von den beiden konstitutiven Prinzipien des Weltfriedens, der gleichberechtigten Souveränität und dem Selbstbestimmungsrecht der Völker, die die Charta der Vereinten Nationen ausweist, kann kein Vertrag freistellen. Die Politik eines Staates ist nicht befugt, diese Prinzipien zur Disposition außenpolitischen Handelns zu machen. Beide Prinzipien sind nichts anderes als die Freiheit der Bürger, die auch ein Parlament achten muß. Das grundlegende völkerrechtliche Vertragsprinzip legalisiert nicht jede Art von Verträgen, wenn auch völkerrechtliche Verträge die Souveränität und auch das Selbstbestimmungsrecht im Allgemeinen zu verwirklichen pflegen. Aber es gibt Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen, wenn nicht die Vertragspolitik zur Verletzung der Souveränität als der Freiheit der Bürgerschaften werden soll. Das Bundesverfassungsgericht hat derartige Grenzen im Lissabon-Urteil aufgeführt, freilich eher zurückhaltend. Allemal gehört die stetige Haushaltshoheit eines Staates und damit das Budgetrecht des Parlaments als Vertretungsorgans der Bürgerschaft zur uneinschränkbaren Souveränität und damit zum zwingenden Völkerecht im Sinne des Art. 53 WVRK. Eine äußere Bindung an Reformvereinbarungen als „strengen Auflagen“ im Rahmen von Kreditverträgen, die haushaltsrelevant sind, ist ein eklatanter Verstoß gegen die politische Freiheit der Bürgerschaften als deren Souveränität. Aber auch darüber hinaus ist die Politik Sache der Bürgerschaft, vertreten durch deren Staatsorgane. Sie darf nicht von äußeren Reformvorgaben gebunden werden, welche durch empfindliche Sanktionen gesichert sind, nämlich die Verweigerung der Auszahlung von Kredittranchen, auf die sich der Staat eingestellt hat. Diese haben den Charakter der erpresserischen Nötigung. Das ist unabhängig davon, daß der hilfsbedürftige Staat die Hilfen selbst erbeten und sich auf die Auflagen eingelassen hat. Die Verknüpfung der Finanzhilfen mit den Reformauflagen, die vielgerühmte „Gegenseitigkeit von Leistung und Gegenleistung“, ein absurdes Synallagma, macht gerade die Sittenwidrigkeit aus, nämlich die erpresserische Nötigung, die Ausnützung der Notlage, um einen Staat zur Änderung seiner politischen Verfassung zu zwingen. Die Finanzhilfen sind das anstößige Instrument der völkerrechtswidrigen Intervention.

    Der Sache nach wird der notleidende Staat sequestriert, also seiner politischen Unabhängigkeit beraubt. Die Beamten, welche die Geber zur Überwachung schicken, die Troika, jetzt verschämt die Vertreter der „Institutionen“ genannt, sind die Sequester. Mit demokratischen Prinzipien, durchaus ein Prinzip des heutigen Völkerrechts, nämlich die Form der politischen Willensbildung der Bürgerschaft, ist das genausowenig vereinbar, wie mit dem Rechtsstaatsprinzip. Es ist auch nicht solidarisch oder dem Sozialprinzip gemäß. Über die Realisation des Sozialen muß das Volk selbst befinden. Sie ist Kern des modernen Staates. Das politische Instrument ist das Gesetz, das den vereinten Willen des Volkes, die volonté générale, erkannt von den Vertretern des Volkes im Parlament, beschließt. Dieser Wille, geradezu das Heiligtum der Republik, nämlich Manifestation der Souveränität, darf nicht von außen mit dem schäbigen Mittel des Geldes „abgekauft“ werden. Die Sittenwidrigkeit solcher Politik ist offenkundig. Nur eine rechtsferne Politik, versessen auf den Erfolg der Integration „Europas“ zu einem Großstaat, vermag das nicht zu sehen. Den Griechen, die die „Reformen“ erleiden mußten und müssen, haben schnell verstanden, daß sie sich haben entmündigen lassen. Sie haben sich zur Wehr gesetzt, völlig zu Recht, mit dem besten Mittel, das den an sich ohnmächtigen Bürgern zur Verfügung steht, mit dem Wahlzettel. Jetzt raten die Europolitiker den gewählten Vertretern der Griechen zur „Vernunft“ zurückzukehren, das heißt, erneut als „Staatsmänner“ das Volk der Griechen zu verraten und sich den Auflagen zu unterwerfen. Diese Ratschläge haben nur das eigene Interesse im Auge, nämlich das endgültige Scheitern ihrer Europolitik und damit ihr Scheitern zu vermeiden. Es ist konsequent, daß Regierung und Parlament der Griechen ihr Volk über mögliche Absprachen mit den Geberländern abstimmen lassen wollen. Nur so können diese Absprachen wenn auch nicht Legalität, so doch eine Legitimität der Griechen erreichen.

    Die Sittenwidrigkeit der „Eurorettungspolitik“ wird stündlich vergröbert, obwohl jedem klar sein muß, daß sie keinen Erfolg haben kann. Alexis Tsipras und Giannis Varouvakis halten sich standhaft, weil ihre Wählerschaft ihnen den Rücken stärkt, wenn auch mit oft fragwürdigen Argumenten. Wer trotz des politischen Trommelfeuers für den Euro sich einen Rest an praktischer Vernunft bewahrt hatte, hat unschwer erkannt, daß Austeritätspolitik, nämlich das Sparen am falschen Platz, die Schuldenlage nicht verbessert, sondern verbösert. Das hat sich schnell und drastisch realisiert. Hinzu kommt, daß die Finanzhilfen fast ausschließlich den Banken Griechenlands und vor allem den Banken anderer Staaten, auch der von Geberländern geholfen haben. „Systemrelevante“ Banken sollten vor der Insolvenz bewahrt werden. Der Begriff der Systemrelevanz ist eine Schimäre. Keine Bank ist systemrelevant, allenfalls ein funktionierendes System von Geldinstituten, die auch der Staat bereitstellen kann. Den „Run“ der kleinen Gläubiger auf die Banken können geeignete Einlagensicherungen abwehren. Die Banken selbst, deren Vermögen weitgehend auf privater, durch und durch illegitimer, Geldschöpfung (fiat money) beruht, bedürfen keines Schutzes, schon gar nicht auf Kosten eigener oder gar fremder Bevölkerungen, sprich der Steuerzahler. Daß die abgepreßten Reformauflagen nicht essentiell für die Finanzhilfen sind, erweist sich daran, daß die letzteren gewährt werden, obwohl so gut wie keine Auflage zufriedenstellend erfüllt worden ist oder erfüllt werden wird. Auch ist aller Welt klar, daß Griechenland die Schulden nicht begleichen können wird. Sie sind auch nur noch für die Gläubiger wichtige Bilanzposten, deren Streichung Insolvenzen mit sich bringen kann und wird.

    Die Auflagen sind somit rechtswidrig und sittenwidrig. Folglich sind sie nichtig. Sie verpflichten die Griechen zu nichts.

    Die Nichtigkeit der Auflagen bedeutet nicht, daß Griechenland einen Anspruch auf Finanzhilfen ohne Auflagen hat. Das Land muß ohne die Finanzhilfen auskommen. Das ist auch denkbar einfach. Die Griechen müssen nur die untragbare Mitgliedschaft im Euroverbund beenden und eine eigene Währung, die abwerten kann, einführen. Das ermöglicht, jede Schuld zu tilgen, wenn auch mit gegebenenfalls wertlosem Geld ihrer Notenbank. Sie hätten dann, im Zweifel nur vorübergehend, Schwierigkeiten, sich am Finanzmarkt Kredite zu verschaffen. Die braucht ein Volk auch nicht, wenn seine Verhältnisse einigermaßen geordnet sind. Das wäre für die Griechen der Anlaß, wenn nicht der Zwang, die Kleptokratie ihrer korrupten politischen Klasse zu beenden. Ein Volk muß aus eigener Kraft leben. Die großen Griechen Platon und Aristoteles haben die Autarkie als Voraussetzung der Politeia gelehrt. Noch besser wäre es, wenn die Griechen sich aus der EU lösen, weil sie dann der Zwänge des Binnenmarktes ledig sind, der ihnen den Schutz ihrer Wirtschaft unmöglich macht. Nach Rechtsprinzipien müssen die Griechen ohnehin ohne fremde Finanzhilfen auskommen, weil die anderen Staaten zu der staatsrelevanten Finanzhilfe überhaupt nicht berechtigt sind. Griechenland ist jedoch ein geopolitisch und strategisch so wichtiges Land, daß alle Welt bemüht sein wird, Griechenland zu helfen, um dort Einfluß zu gewinnen. Das macht ja auch die EU, die zum militärischen und wirtschaftlichen Großraum der Vereinigten Staaten von Amerika gehört, aus keinem anderen Grunde. Aber die Hilfe und der Einfluß müssen sich im Rahmen des Rechts bewegen. Das mag für die Hilfen aus den verschiedenen Fonds der EU noch gelten, soll hier aber nicht untersucht werden.

    3. Die Kredit- und Gewährleistungsverträge sind, wie zu 1. und 2. dargelegt, staatswidrig, völkerrechtswidrig und sittenwidrig. Sie sind folglich nichtig. Sie verpflichten nicht, aber sie berechtigen auch nicht. Das gilt nicht nur für die bilateralen Verträge etwa zwischen Deutschland und der Hellenischen Republik, sondern auch für die Kreditverträge zwischen dem Rettungsfonds EFSF und dieser Republik. Der Rettungsfonds ist als völkerrechtliche Organisation eingerichtet, um im Interesse der Finanzstabilität des Euroverbundes Staaten zu finanzieren, die der Finanzhilfe bedürfen. Er umgeht somit das Bail-out-Verbot und soll es umgehen. Art. 136 Absatz 3 AEUV trägt diese Ausnahmeregelung jedenfalls für Deutschland nicht. Die Regelung ist nicht hinreichend bestimmt, verletzt das elementare Verbot, fremde Staaten zu finanzieren und mißachtet das Verfassungsprinzip, daß Deutschland nur einer Stabilitätsgemeinschaft angehören darf, das Art. 88 S. 2 GG für die Bundesbank expliziert hat. Dieses wirtschafts- und finanzpolitische Stabilitätsprinzip folgt aus dem Sozialprinzip des Art. 20 Absatz 1 GG und hat folglich höchsten Verfassungsrang, der nicht zur Disposition der verfassungsändernden gesetzlichen oder vertraglichen Politik steht. Die Grundlage der Eurorettungsfonds ist aber die wirtschafts- und finanzpolitische Instabilität in Ländern des Euroverbundes. Es ist unerheblich, ob das Bail-out-Verbot unmittelbar durch bilaterale Verträge verletzt wird oder auf Umwegen, also mittelbar, durch einen Fonds, dessen Kredite gegenüber den Fondsgläubigern von den Fondstaaten gewährleistet werden.

    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat zwar in der Pringle-Sache entschieden, daß die Kreditierung eines Staates das Bail-out-Verbot des Art. 125 AEUV nicht verletze, weil das keine Übernahme der Schulden und damit keine „Haftung“ für die „Verbindlichkeiten“ der Nehmerstaaten, aber auch „kein Eintreten für solche Verbindlichkeiten“ sei (EuGH, Rs. C –

    370/12 (Pringle), Urteil des Gerichtshofs vom 27. November 2012). Die Begründung dieser Entscheidung ist abwegig, jedenfalls wenn von vornherein klar ist, daß die Kreditschulden mangels Schuldentragfähigkeit niemals beglichen werden können. Die Annahme, Griechenland könne die Schulden irgendwann zurückzahlen, ist reine Schutzbehauptung, um die Kreditierungen und Gewährleistungen vor der Öffentlichkeit zu rechtfertigen. Fristgerechte Rückzahlungen hat Griechenland nicht zu leisten vermocht. Die Laufzeiten sind übermäßig verlängert, die Zinsen sind reduziert worden. Die Laufzeiten werden weiter verlängert werden, um die Forderungen nicht aus den Büchern streichen zu müssen. Derartige Laufzeitverlängerungen sind mit dem Verzicht auf die Rückzahlung wirtschaftlich gleichwertig. Die erhebliche Restrukturierung der Schulden im Jahre 2012 auf Kosten privater Gläubiger um 107 Milliarden Euro hat Griechenland nicht wesentlich entlastet. Der Schuldenberg ist trotzdem in kurzer Zeit wieder auf 320 Milliarden Euro, von 130% auf 180% des BIP, gewachsen. Die Apologetik jedweder Maßnahme der Integration der Europäischen Union durch den EuGH hat mit Rechtserkenntnis nichts mehr zu tun. Sie ist Emanation des Unrechtssystems, das die europäische Integration geschaffen hat. Der EuGH ist schon mangels demokratischer Legitimation der Richter kein Gericht, das den Namen verdient. Jedenfalls können seine Judikate aus Unrecht nicht Recht machen. Die Kreditierungen verletzen auch nicht nur das Bail-out-Verbot und damit das Verbot, fremde Staaten zu finanzieren, sondern auch, wie dargelegt, durch die Sequestration die Souveränität der Griechen und damit das freiheitliche Demokratieprinzip, das verfassungsrangige Stabilitätsprinzip jedenfalls der Deutschen, das in Griechenland nicht weniger gelten dürfte, und das völkerrechtliche Interventionsverbot.

    Wegen der Nichtigkeit der Kredit- und Gewährleistungsverträge lassen sich diesen auch keine Rückzahlungsansprüche entnehmen. Zu bedenken wären Bereicherungsforderungen wegen der rechtsgrundlosen Kreditzahlungen an Griechenland, seien es Forderungen von Deutschland oder seien es Forderungen des EFSF. Das Bereicherungsrecht ist allgemeines Recht, das auch unter Völkern greift. Aber zum Bereicherungsrecht gehört auch der Ausschluß des Anspruchs auf Herausgabe der Bereicherung, wenn die Leistung rechtswidrig oder sittenwidrig war und der Leistende dies bezweckt hat (vgl. § 817 BGB). Die Rechts- und Sittenwidrigkeit der Rettungspolitik ist dargetan. Alle Umstände, die die Rechts- und Sittenwidrigkeit begründen, insbesondere das entwürdigende Unrecht der Auflagen für die Gesetzgebung der Griechen und die erpresserische Nötigung der Griechen, waren sowohl dem Leistungsempfänger Griechenland als auch den Leistenden Deutschland oder dem EFSF bekannt. Die Änderung der Ordnung in Griechenland war erklärter Zweck der Kreditierungen. Die griechische Ordnung, eher eine Unordnung, ist nicht gerade preußisch. Sie schadet den Griechen. Aber es ist allein Sache der Griechen, ihr Land in Ordnung zu bringen. Das beste Mittel ist ein Rechtsstaat, entwickelt in einer funktionsfähigen Demokratie. Einem Staat ohne akzeptable Ordnung gibt man keine Kredite, weil er nicht kreditfähig ist. Tut man es dennoch, ist jede Entrüstung darüber, daß die Kredite notleidend werden, unehrlich. Das aus der Souveränität folgende Interventionsverbot steht der Auflagenpolitik der Geberländer und des Internationalen Währungsfonds strikt entgegen. Es gibt keinen Grund, das bereicherungsrechtliche Ausschußprinzip nicht auch im Verkehr von Staaten, also im Völkerrecht, anzuwenden.

    Es gilt eher verstärkt, weil das Prinzip fairen Umgangs miteinander, die bona fides, für den Frieden unter den Völkern wesentlich ist. Man kann von „odious debts“ sprechen, die Griechenland auf sich genommen hat. Das ist ein gängiger und praktizierter Begriff des Völkerrechts, obwohl er außer im Falle der Staatennachfolge bisher nicht als Völkergewohnheitsrecht anerkannt ist. Nach der Doktrin der „odious debts“, begründet 1920 nach der sowjetischen Revolution, die ein Systemwechsel eines Staates, kein Fall der Staatennachfolge war, vom Russischen Rechtslehrer und Minister Alexander Sack, gelten Staatsschulden als illegitim und müssen daher nicht zurückgezahlt werden, wenn diese ohne Zustimmung der Bevölkerung zustande gekommen sind, aufgrund des Fehlens einer durch demokratische Wahlen legitimierten Regierung, die Gelder zur Unterdrückung des Landes genutzt wurden, die damit bezahlten Leistungen den Menschen geschadet haben und die Kreditgeber von beidem Kenntnis hatten oder bei zumutbarer Nachforschung hätten haben können. Diese Kriterien treffen auf die von den Griechen im Interesse von Banken abgepreßte Austeritätspolitik nicht ganz zu, aber die Doktrin ist weiterzuentwickeln.

    Die Regierungen und Parlamente der Griechen haben, obwohl aus einem wenn auch fragwürdigen Wahlsystem hervorgegangen, fraglos gegen den Willen der Griechen und zu deren Nachteil agiert. Die Mißachtung der Souveränität der Griechen ist nicht zu rechtfertigen. Die als korrupt verschrienen Politiker haben kollusiv, also sittenwidrig, mit den Geldgebern, Banken, Staaten oder Fonds zusammengewirkt. Sie haben damit ihre Vertretungsmacht mißbraucht und somit das Volk der Hellenen nicht wirksam vertreten. Die korrupt begründeten Verbindlichkeiten weiterhin den Griechen aufzuladen, ist „odious“. Die Doktrin paßt. Sie stimmt mit den Prinzipien des Bereicherungsrechts überein. Solche odiosen Schulden müssen nicht beglichen werden. Griechenland ist somit gut beraten, wenn es die Schulden aus der Rettungspolitik nicht zurückzuzahlen gedenkt, ganz davon abgesehen, daß es das nicht leisten kann und auch deswegen berechtigt ist, die Zahlungen abzulehnen. Das notwenige Insolvenzverfahren, das im Völkerrecht noch keine Ordnung gefunden hat, findet gewissermaßen in spontaner Ordnung statt, in einem Verfahren, das in casu entwickelt wird. Es geht ohnehin nur darum, wann die Gläubiger die vermeintlichen Forderungen abschreiben. Das ist, wie angesprochen, für deren rechtlichen oder politischen Status von Relevanz. Aber darauf kommt es für die Rechtslage Griechenlands nicht an.

    4. Streitig ist, ob ein Land aus dem Währungsverbund ausgeschlossen werden kann. Ich meine ja, wenn es, wie Griechenland, die Verträge grob mißachtet und obendrein die Mitgliedschaft erschlichen hat, freilich alles mit Hilfe aller Euroländer. Im kollusiven Zusammenwirken liegt das Problem einer Kündigung der Mitgliedschaft Griechenlands durch die anderen Euroländer. Praktisch bedürfte es eines einstimmigen Beschlusses der verbleibenden Euroländer, der kaum zu erreichen ist. Ein besonderes Ausschlußverfahren ist nicht geregelt, so daß das allgemeine völkerrechtliche Konsensprinzip greift.

    Aber es wäre jederzeit möglich, daß Deutschland aus dem Euroverbund ausscheidet, weil dieser keine Stabilitätsgemeinschaft ist, abgesehen von der oben dargelegten Souveränitätswidrigkeit. Das hat das Bundesverfassungsgericht bereits 1993 auf mein Betreiben entschieden und mehrfach wiederholt. Deutschland ist nach dem eigenen Verfassungsgesetz zu diesem Schritt seit langem verpflichtet. Das Ausscheiden Deutschlands würde den Euroverbund sofort erledigen. Wirtschaftlich wäre das für alle beteiligten Staaten von großem Nutzen. Der Währungsverbund schadet allen, die daran teilhaben, auch Deutschland. Die Nachteile für die Volkswirtschaft insgesamt zumal für die Kaufkraft des Publikums (Zinskürzungen, Unterbewertung der Währung usw.) werden durch die Exportvorteile der internationalen Unternehmen in Deutschland, die diesen die unterbewertete Währung am globalen Markt bringt, ein illegitimes Preisdumping, nicht aufgewogen. Aber das Recht spielt in der Eurorettungspolitik schon lange keine Rolle mehr.

    Auch Griechenland kann aus dem Währungsverbund ausscheiden, aber wird es nicht tun. Es hat alle Trümpfe in der Hand, wie die jüngste Entwicklung beweist. Ob Griechenland insolvent wird oder nicht, ist nur für die Gläubiger bedeutsam, weil sie bei Insolvenz ihre Forderungen abschreiben müssen. Für Griechenland ändert sich insofern nichts Wesentliches. Man wird helfen, wenn die inneren Folgen schwerwiegend werden sollten. Das ist kaum zu erwarten. Insbesondere die EZB findet immer wieder neue Wege, die griechischen Banken zu finanzieren oder diesen die Geldauszahlung an die Griechen zu ermöglichen, zumal die Notkredite des ELA-Programms. Die Regelungen für Mitgliedstaaten der EU, die nicht zum Eurogebiet gehören, erlauben eine recht voraussetzungslose finanzielle Unterstützung.

    Die neue Drachme wird freilich deutlich abwerten. Das ist die große Chance für die griechische Wirtschaft. Die Vermögen haben die Griechen längst in Sicherheit gebracht. Sie haben Hunderte von Milliarden Euro zu Lasten aller Volkswirtschaften des Währungsverbundes ins Ausland transferiert und werden auch Wege finden, die Euronoten, die sie unter dem Kopfkissen aufbewahren, im Ausland in neue Drachmen umzutauschen. Die Warnungen vor verheerenden Folgen eines Grexit sind Theaterdonner und Angstmacherei, Verdummung des Volkes. Wenn Griechenland zur eigenen Währung zurückkehrt, beginnt seine Erholung. Sie wird schnell gehen, weil viele Länder helfen werden, nicht nur Mitgliedstaaten der EU. Das fürchten diese. Nur die Europapolitiker haben verloren. Ihr Projekt ist einmal mehr gescheitert. Diese Leute haben Angst vor einem Erfolg der Griechen nach dem Grexit, wie das richtig Paul Krugmann, Nobelpreisträger, ausgesprochen hat. Auch Hans-Werner Sinn plädiert für den Grexit.

    Zudem kann Deutschland jederzeit ohne Angabe von Gründen die Rettungsschirme verlassen. Das ergibt sich aus dem vom Bundesverfassungsgericht mehrfach herausgestellten Prinzip der „umkehrbaren Selbstbindung“. Dann sind die Gewährleistungen für deren Finanzierung hinfällig. Wenn allerdings einer der Fonds bereits Kredite aufgenommen hat, muß Deutschland dafür gemäß seinen Anteilen einstehen. Auch diese Kreditaufnahmen sind zwar rechtlich fragwürdig, aber es ginge zu weit, die Ausfallrisiken der Fonds deren Gläubigern aufzubürden, die deren Anleihen nicht aufgenommen haben dürften, um rechts- und sittenwidrige Zwecke gegenüber den Nehmerstaaten, insbesondere Griechenland zu verfolgen. Der Schutz des Vertrauens in die Gewährleistungen muß schwerer wiegen als die Rechtlosigkeit des Gesamtprojekts Eurorettung. Freilich ist das noch näher zu bedenken. Soweit das ESZB diese Anleihen am Sekundärmarkt erworben hat, hat es keinen Anspruch aus deren Einlösung. Es kennt alle Umstände und ist einer der Hauptakteure der rechts- und sittenwidrigen Eurorettungspolitik.

    5. Die Rechtslage, die ich darzulegen bemüht war, ist nicht die politische Praxis und auch nicht die Judikatur, die ich vom Bundesverfassungsgericht oder gar vom Europäischen Gerichtshof erwarte. Die Machenschaften der Politiker, vor allem die der Eurogruppe, lassen sich von rechtlichen Aspekten in keiner Weise berühren. Durch Fristen, die jederzeit geändert werden können, wird eine sinnlose Dramatik erzeugt. Die befeuert allenfalls die Talkshows und verursacht Reisekosten für in der Sache bedeutungslose Politakteure. Die Griechen versuchen, weiter im Euroverbund zu bleiben, weil sie Angst vor der eigenen Währung haben, nachdem der Euro ihnen ganz unverdiente Vorteile gebracht hatte, freilich auf brüchiger Grundlage. Die anderen Eurostaaten geben sich über die Unverschämtheit der Griechen empört, sollten sich aber selbst an die Nase fassen. Sie jagen einem Phantom nach, dem Staat Europa, dem sie jedes Rechtsprinzip zu opfern bereit sind, und wollen nicht wahrhaben, daß die einzelnen Mitgliedstaaten vornehmlich ihren Vorteil im Auge haben. Sachferne Empörung soll die Griechen in die Knie zwingen. Das Theater ist eine schlechte Schmierenkomödie. Politik muß „ausübende Rechtslehre“ sein, wie Kant das gelehrt hat. Alles andere ist der Freiheit der Menschen zuwider. Ich erinnere ans Recht, weil ich die Hoffnung nicht aufgebe, daß es irgendwann, morgen oder übermorgen, eine Chance hat. Es darf nicht vergessen werden.

    Karl Albrecht Schachtschneider, Berlin, 05. Juli 2015

    Als pdf-Datei herunterladen: griechenland-staatsschulden.pdf

     

    zurück zum Seitenanfang

    zurück zur Übersicht

    viaDie Staatsschulden Griechenlands.

  • Radarlotsen bestätigen UFO-Landung im Rendelsham-Forest

    Radarlotsen bestätigen UFO-Landung im Rendelsham-Forest


     

    00800
    Oberst a.D. der US-Luftwaffe Charles Halt.
    Copyright/Quelle: exopolitik.org

    Woodbridge (England) – Seit im Dezember 1980 Angehörige der US-Britischen Airbase RAF Bentwaters im englischen Suffolk im nahegelegen Rendlesham Forest ein dort gelandetes unbekanntes Flugobjekt aus direkter Näher gesehen haben wollen, sorgt der Vorfall unter UFO-Forschern, Enthusiasten wie Skeptikern beiderseits für kontroverse Diskussionen. Jetzt hat einer der Hauptzeugen, der ehemalige US-Oberst Charles Halt erklärt, ihm lägen erstmals schriftliche Aussagen von ehemaligen Militär-Radarlotsen vor, die die Vorfälle und zugleich die exotische Natur des oder der gesichteten UFOs bestätigen sollen.

    Wie Halt aktuell in einem Interview mit der BBC erklärt, stammen die schriftlichen Aussagen von Radaroperateuren der Luftwaffenbasen Bentwaters und Wattisham und beziehen sich auf ein unbekanntes Flugobjekt, das zum Zeitpunkt der Vorfälle von Rendlesham Forest auf den Radarschirmen geortet worden sein soll.

    http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de
    + HIER können Sie den tägichen GreWi-Newsletter bestellen +

    Bislang hätten sich diese Zeugen geweigert, offiziell auszusagen. Doch nun seien sie im Ruhestand und hätten die ihm zugesagten schriftlichen Aussagen gemacht: „Mir liegen nun die Bestätigungen vor, dass die Operateure von Bentwaters das Objekt in weniger als drei Sekunden über ihre – einen Radius von 96 Kilometern abdeckenden – Bildschirm ziehen gesehen haben. Mehre Tausend Kilometer pro Stunde also. Es habe dann am Tower von Bentwaters angehalten und sei in den Rendlesham Forest geflogen, wo wir auch waren. (…) Auch auf Wattisham haben sie etwas geortet, das sie als ‚Bogie‘ bezeichnet haben, dessen Signal sie jedoch im Rendlesham Forest verloren haben.“ (Anm. GreWi: Laut einigen UFO-Forschern wird bzw. wurde das Wort „Bogie“ bzw. „Bogey“ in Militär- und Raumfahrt als Deckname für „unindentifizierte Flugobjekte“ verwendet. Kritiker sehen darin lediglich eine Kurzbezeichnung für in die Erdatmosphäre eintretender Weltraumschrott.)

    Bis heute ist sich Halt sicher, dass er ein oder mehrere Objekte „unter intelligenter Objekte“ gesehen hat.

    Aktuelles BBC-Interview mit Halt

    Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten

    Halts Aussagen vor dem National Press Club

    Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten

    – Eine umfassende Dokumentation zu den Vorfällen von Rendlesham Forest mit zahlreichen Augenzeugenaussagen, Dokumenten und Videos finden Sie HIER

    © grenzwissenschaft-aktuell.de

    – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/radarlotsen-bestaetigen-ufo-landung-im-rendelsham-forest20160715/#sthash.PlPpxJ7P.dpuf

    viaRadarlotsen bestätigen UFO-Landung im Rendelsham-Forest.

  • Griechenlands „Geldgeber“: Die verdeckten Geldnehmer

    Griechenlands „Geldgeber“: Die verdeckten Geldnehmer


    Die Medienberichte über Griechenland und seine Verhandlungen mit „internationalen Geldgebern“ werfen Fragen auf: Was sind eigentlich Geldgeber? Und wer sind in Griechenland und anderen Ländern die tatsächlichen Geldgeber und Geldnehmer?

    von Andreas Popp

    Teilen auf Facebook: www.facebook.com/WissensManufaktur.net/posts/939318376129913
    Teilen auf Google+ plus.google.com/+wissensmanufaktur/posts/HKQkSBRubiA

    Als pdf-Datei herunterladen: griechenland-geldgeber.pdf

    Die geballte Überforderung der Eurokraten oder IWF-Repräsentanten wird uns täglich durch das hilflose Gestammel der journalistischen Berichterstattung über die sogenannten Staatsschulden Griechenlands deutlich gemacht. Manchmal kann man es kaum glauben, wenn man in Interviews und Zeitungsartikeln die Bewertungen zur aktuellen Lage liest.

    Bildlich gesprochen ist der Euro-Währungsraum mit einem verunfallten Auto vergleichbar, an dem das Heck, die Front und das Dach nahezu zerstört sind, ein Kaufinteressent aber einen kleinen, durch Steinschlag verursachten Lackschaden moniert, den er an einem Rest vom Kotflügel entdeckt.

    Nahezu alle Informationen lassen sowohl Sachverstand als auch eine klar definierte Kritik vermissen. Stattdessen erfährt der Medienkonsument eine unterschwellige bis offene Panikmache mit Horrorszenarien im Falle eines „Grexit“. Die griechische Abwehr des EU-Finanzterrors wird von den Medien, die das Wort „Lügenpresse“ gerne als Unwort sehen wollen, dreist als „Nein zu Europa“ umgedeutet, als ob die Griechen nicht mehr zum Kontinent gehören wollten. Zum Glück erfahren sie allerdings eine große Solidarisierung der Menschen des übrigen Europas, die ebenfalls unter diesem EU-Finanzterror leiden. Eine erfolgreiche und einfache griechische Staatsentschuldung durch ein neues Finanzsystem könnte eine Kettenreaktion auslösen. Es besteht die Chance einer Weltentschuldung, was zu einer globalen Befreiung der Leistungsträger führen würde.

    Mit größten Anstrengungen durch Medien und Politik, wird derzeit versucht, dies noch so lange wie möglich hinauszuzögern. Eine der effektivsten Methoden der Manipulation, die dabei eingesetzt werden, ist die Verwendung von Wörtern in einem verfälschten Sinn. Der Begriff Populismus beispielsweise leitet sich von populus ab, dem lateinischen Begriff für das Volk. Ein Populist versucht, das zu tun, was das Volk will. Dieses Wort ist heute jedoch verpönt. Ebenso ist es z.B. auch mit dem Wort radikal, welches sich aus dem lateinischen „Radix“ ableitet und die Wurzel fokussiert, wenn wir einem Symptom z.B. auf den Grund gehen möchten. „Du radikaler Populist“ wird aufgrund der Wortbelegungen nicht als Lob erkannt. Dagegen werden Aussagen wie „Verbrauch ankurbeln“ positiv belegt und somit die sinnlose Verschwendung von wertvollen Ressourcen zu Lasten unserer nachfolgenden Generationen.

    Die Menschen sind der Manipulation durch Medien und Politik regelrecht ausgeliefert. Diese infiltrieren Begriffe wie „Rettungspaket“, „Beitragsservice“ usw. professionell in unsere Köpfe. Wer einmal einen Sinn dafür entwickelt, findet solche Worte in praktisch jeder Publikation, die über den Medien-Politik-Apparat als veröffentlichte Meinung in Umlauf gebracht wird. Auf der anderen Seite versucht dieselbe Clique, Begriffe wie „Lügenpresse“ zu unterbinden. Die Begründungen dafür lassen sich jedoch sehr leicht widerlegen, wie Rico Albrecht in seiner Ausarbeitung www.wissensmanufaktur.net/luegenpresse-gegen-verschwoerungstheoretikernachgewiesen hat.

    Unsere aktuelle medial durchs Dorf getriebene Sau ist die sogenannte drohende „Pleite Griechenlands“, als könne ein ganzes Land pleitegehen. Natürlich kann ein Staat pleitegehen, der sich in einem Land befindet, aber doch nicht das ganze Land. Dasselbe gilt für Deutschland und alle anderen Länder auf der Welt. Staaten können pleitegehen… aber nicht ganze Länder – also mitsamt aller Menschen und Unternehmen, Bergen und Tälern, Straßen und Brücken und so weiter. Das ist ein wesentlicher Unterschied, der in den veröffentlichten Darstellungen fast immer ignoriert wird.

    Davon abgesehen könnte sich der griechische Staat anders als erwartet von seinen Schulden befreien, wie Karl Albrecht Schachtschneider in seiner Analyse der Rechtslage der Staatsschulden Griechenlands darlegt. Seinen Aufsatz finden Sie unter www.wissensmanufaktur.net/griechenland-staatsschulden.

    Über solche Fakten hört man in den von der meinungsbildenden Branche veröffentlichten Meldungen natürlich nichts. Stattdessen konfrontiert man uns mit irreführenden Begriffen wie „internationale Geldgeber“ oder „Verhandlungen mit den Geldgebern“, ohne dass dabei Namen genannt werden. Wir warten auch vergeblich auf die korrekte Artikulierung wie „Verhandlungen mit den Geldherstellern, Zinswucherern oder Kredithaien“. Diese Begriffe würden die realen Verhältnisse wesentlich treffender beschreiben.

    Was bedeutet eigentlich dieses Wort: „Geldgeber“? Und wer sind in Griechenland und anderen Ländern die tatsächlichen Geldgeber? Ein Geldgeber ist ganz einfach jemand, der Geld gibt. Der Begriff „Geben“ ist äußerst positiv belegt. Eine Gegenleistung erscheint damit nicht verbunden zu sein. Auch z.B. Kunden bezahlen mit Geld, was aber mit Gegenleistungen verbunden ist, weshalb Kunden eben Kunden heißen und nicht Geldgeber. Auch Banken sind keine Geldgeber, sondern bestenfalls Geldverleiher, meistens aber nur Kreditgeber. Bei der Kreditvergabe wird Geld erzeugt. Das ist auch etwas anderes als z.B. bei einem Geldverleiher, der immerhin vorhandenes Geld verleihen würde, anstatt es im Rahmen der Kreditvergabe (Giralgeldschöpfung) selbst herzustellen, wie es die Banken tun, die den griechischen Staat und andere in die Schuldenfalle treiben. (In den Veröffentlichungen der Wissensmanufaktur werden diese Zusammenhänge des Geldsystems grundsätzlich erklärt.) In jedem Fall ist es aber kein bloßes Geben, wenn etwas mit Gegenleistungen verbunden ist, sondern ein Kauf, ein Tausch, ein Kredit usw. Wenn man das Geld irgendwann zurückhaben möchte, ist es ein Verleihen – und kein Geben! Der Begriff Geldgeber klingt halt sehr großzügig. Das wirft die Frage auf, wer damit wen verherrlichen will und warum diese Irreführung flächendeckend vorzufinden ist.

    Namen der sogenannten „Geldgeber“ kann man leider nicht ermitteln, denn auch in Griechenland ist es wie in Deutschland eines der am besten gehüteten Staatsgeheimnisse, von wem die Staaten sich Geld leihen müssen, weil sie es nicht selbst herstellen dürfen.

    Propagandabereinigt müssen wir die angeblichen Geldgeber als Geldnehmer bezeichnen, weil sie das selbst hergestellte Geld zurückfordern und unterm Strich – in Form von Zinsen – ständig Geld nehmen. Wir können die internationalen Finanzinstitute und andere Geldnehmer auch als Leistungsnehmer bezeichnen, da sie die Zinsen, die sie für leistungslos produziertes Geld erhalten, in der Regel gegen echte Leistungen Anderer eintauschen. Unterm Strich sind also die Steuerzahler die Geldgeber, sprich Leistungsgeber, denn sie geben dem Staat mehr Geld als sie von ihm bekommen. Ein Großteil der Steuern fließt in Form von Zinsen an die kreditvergebenden, internationalen Geldhersteller und andere Geldnehmer bzw. Leistungsnehmer.

    Eine ähnlich irreführende, vernebelnde, propagandaartige Vokabel ist in diesem Zusammenhang der Begriff „Hilfsgelder“, mit dem man zinspflichtige Kredite gern als Hilfe darstellt, als würde ein humanitäres Paket geschnürt. Wenn dann, wie aktuell in Griechenland geschehen, das Volk per Referendum keine „Hilfsgelder“ annehmen will, ist es selbst schuld. Die Verwendung solcher uns täglich medial um die Ohren gehauener Begriffe ist unsachlich und nachweislich falsch.

    Die Spur dieser Propagandabegriffe lässt sich quer durch den gesamten Medien-Politik-Apparat verfolgen, wo in vorauseilendem Gehorsam, die gewünschte Wortwahl wie gleichgeschaltet übernommen wird. Es ist eine „stille Gleichschaltung“.

    Wenn das derzeitige, krisenbehaftete Finanzsystem in Griechenland scheitert, braucht man dort eine befreiende Alternative. Dafür gibt es den Plan B der Wissensmanufaktur jetzt auch auf Griechisch.

    Ihr Andreas Popp, Juli 2015

    Als pdf-Datei herunterladen: griechenland-geldgeber.pdf

     

    zurück zum Seitenanfang

    zurück zur Übersicht

    viaGriechenlands „Geldgeber“: Die verdeckten Geldnehmer.

  • Russians Make Major UFO Disclosure Statement, Aliens Are Real | Educating Humanity

    Russians Make Major UFO Disclosure Statement, Aliens Are Real | Educating Humanity


    Russians Make Major UFO Disclosure Statement, Aliens Are Real

    According to this new information the Russians have known about alien civilizations for several decades, to many this comes as no surprise, there have been rumors floating around for many years. Well respected military and government scientist have been trying to speak out on this issue for sometime now. In the vast majority of cases the mainstream media either treats this like a non event, or they treat it like the information is coming from very unreliable sources. This information is a big step in disclosure process for mankind. 


    In Soviet times, the Ministry of Defense was working on a secret project aimed at creating a superhuman with paranormal abilities. Under this project, a group of scientists managed to get in touch with a foreign(read alien) civilization. The head of this top-secret project shared some details with reporters for the first time.

    On a regular winter day in Moscow, in the comfort a room with a fireplace, journalists were given a real sensation. A senior retired official of the Ministry of Defense, lieutenant-general in reserve, PhD, a fellow of the Academy of Natural Sciences Alexey Savin said that in the late 1980’s a group of researchers from the Expert Management Unit of General Staff managed to make a contact with representatives of another civilization. Interestingly, none of the journalists were particularly surprised but, rather, relieved with the „confession.“

    Vasily Yeremenko, a Major General of FIB in reserve, academician of the Academy of Security, Defense and Law Enforcement, was the first to speak to the press. In Soviet times he served in the KGB and supervised the Air Force and development of aviation technology. Among his assignments was collection of information by the Air Force of the facts of appearance of unidentified flying objects. According to Vasily Yeremenko, by that time there was an ample amount of such information.

    Missile units were even given a directive in case of detection of UFOs. The main task was not to create opportunities for reciprocal aggression. In 1983-1984 at the testing grounds of the Academy of Sciences by Vladimirovka, the Ministry of Defense and the KGB organized a large-scale study of paranormal phenomena. The military training site was not a random choice. Experts have long come to the conclusion that UFOs inevitably appear in places where military equipment and weapons are tested.

     

     

     

    „We can say that we learned to summon UFOs in Vladimirovka. To do this, we dramatically increased the number of military flights and movement of the equipment. If the intensity on our side increased, UFOs appeared with the probability of 100 percent,“ explained Yeremenko. After six months of tests the authoritative commission came to three main conclusions.


    First, modern science was not yet able to identify such phenomena. Second, it could be reconnaissance equipment of the U.S. or Japan. Third, it could be an impact of an extraterrestrial civilization. „The UFO topic today is ubiquitous. Precisely because of its scandalous nature serious scientists are not willing to identify their position on this issue. Pilots often see such objects, but they have a veto on this topic, so do astronauts. In confidential conversations they talk about their experiences meeting with UFOs, but they are afraid to speak publicly about this,“ said Vasily Yeremenko.

    He believes that this subject requires a serious approach because it is a security issue. Yet, it is still a closed topic both in the U.S. and in Russia. Lt. Gen. Alexey Savin proceeded to reveal some aspects of the engagement of the Ministry of Defense. He headed the Expert Management Unit of the General Staff, whose task was to examine various unusual phenomena.

    The main project of the unit was a state program on the discovery of intellectual human resources. The goal of the program was to identify ways to make the human brain work in a special regime of super-powers, making a person a superhuman. The Scientific Council of the program was led by an Academician Natalya Bekhtereva, who until her death served as a scientific director of the Institute of Human Brain of RAS.

    Over two hundred highly skilled professionals from across the country participated in the program. „In the process of research, we came to the conclusion that a human was an energy and information system that receives information from outside. This is precisely why a human can manifest paranormal abilities,“ said Alexey Savin. In order to identify this external source of information, three groups were created. One group was formed from scientists, another – from military, and the third one was composed of women.

    The group of women made the most significant progress in the research. Savin explained that they „wanted to make a contact with representatives of other civilizations. And we did it.“ According to him, a special method has been developed that allowed the human brain to tune into a contact. „We had to tune energy-contour of the human brain to a particular wave, like a radio,“ Alexey Savin explained.

    No hypnosis, drugs, or other similar methods were used in the course of the experiment. A special system of testing was also developed to separate the incoming reports from hallucinations and insanity of the experiment participants. The experimental results were impressive: six participants were given a chance of physical contact, and two of them even managed to visit an alien ship. According to Savin, representatives of extraterrestrial civilizations revealed themselves gradually, giving away the information as they saw fit.

    In particular, they talked about their government structure and education system. No information on the military could be obtained. The only thing they agreed to share was a scheme of the equipment for the diagnosis and treatment of various diseases. The head of the experiment explained that humans were like small children to them. „Our civilization is too young to be of interest to them as a subject for a dialogue. Because we are also a part of the universe, we may harm ourselves and other civilizations with our foolish actions, so they are looking out for us. “

     
    The program of communication with extraterrestrial intelligence had been developed for several years until politics intervened. In 1993, the study was stopped and the unit disbanded. According to Savin, he was able to retain only a small number of documents, most of them, including photo reports, are still in the archives of the Ministry of Defense. Incidentally, the unique method for the development of the phenomenal abilities of an individual, until recently, was used in the Academy named after Gagarin until it was disbanded by the former Defense Minister Serdyukov. Yet, the core of the research team was preserved.


    „Four years ago we tried to repeat the experiment, and we were successful,“ said Alexey Savin. According to him, today this work continues, and the „brains and talented people are still present in the defense industry.“ Answering the question of Pravda.Ru why it was decided to announce it to the media Savin replied: „Why hide something from people? Instead, they need to prepare for new challenges.“

    He believes that there are two global challenges today: climate change and shortage of drinking water. Russia has a special role in this process. „When we pass the point of bifurcation, people from all over will run to us. How will we meet them, with weapons? Of course, we will have to negotiate.“ Maybe all this is a puzzle from the „textbook“ for young civilizations? Perhaps, aliens have arranged an experiment to see how we would handle it.

    Here is a current list of countries that have begun partial or full UFO Disclosure.Source

    – See more at: http://www.educatinghumanity.com/2013/02/UFO-Disclosure-Russian-Aliens-Are-Real.html#.dpuf

    viaRussians Make Major UFO Disclosure Statement, Aliens Are Real | Educating Humanity.

  • X-Woman: Britin sieht 99 Millionen mehr Farben als gewöhnliche Menschen

    X-Woman: Britin sieht 99 Millionen mehr Farben als gewöhnliche Menschen


    Symbolbild: Farbsicht des Menschen. | Copyright: Laura Müller, grewi.de 

    Newcastle upon Tyre (England) – Eine Britin verblüfft derzeit Mediziner in England durch ihre ungewöhnliche Fähigkeit, 99 Millionen mehr Farben zu sehen als durchschnittlich andere Menschen. Grund für die extreme Vielfarbsichtigkeit der Frau ist, dass sie – statt wie gewöhnlich drei – vier verschiedene Arten von farbempfindlichen Fotorezeptoren, sog. Zapfen, auf der lichtempfindlichen Netzhaut ihrer Augen besitzt.


    Neben einigen spekulativen Fällen ist die Frau, die bislang nur unter der Bezeichnung „cDa29“ bekannt ist, damit der erste und bislang einzige nachgewiesene Fall von Tetrachromatie, die beim Menschen wahrscheinlich nur Frauen betreffen kann.

    Das Team um die Neurowissenschaftlerin Gabriele Jordan hat 20 Jahr lang nach einer Tetrachromatin gesucht, ist sich jedoch sicher, dass es noch weitere Frauen mit dieser Eigenschaft gibt. Insgesamt, so vermuten die Forscher, haben 12 Prozent aller Frauen diese Fähigkeit.

    http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de
    + + + HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +


    „Genau wie ein Farbenblinder nicht verstehen kann, wie Normalsehende die Farbe Rot sehen können, kann auch sie uns leider nicht beschreiben, wie sich ihre so andere Sehfähigkeit von der unsrigen unterscheidet“, zitiert das „Discover Magazine“ (discovermagazine.com) die Forscherin. „Ich würde zu gerne sehen, was das für ein Seheindruck ist.“

    Auf die Spur der Tetrachromatin stieß Jordan schon 2010 auf der Grundlage der Erkenntnis, dass die Gene für den Rot- und Grün-Rezeptor auf dem X-Chromosom liegen. Da Frauen über zwei X-Chromosomen verfügen, könnte also am wahrscheinlichsten bei ihnen durch Mutationen ein zusätzlicher veränderter Farbrezeptor entstehen. Ihre Entdeckung wurde damals im Fachmagazin „Journal of Vision“ veröffentlicht.

    Normalerweise kann der Mensch innerhalb der Farbskala des Regenbogens 200 Farben unterscheiden. Da es jedoch neben den reinen Regenbogenfarben auch zahlreiche Hell- und Dunkelabstufungen gibt, können Menschen in der Regel nur zwischen 10.000 und 20.000 Farbabstufungen unterscheiden.

    Im Tierreich gelingt es einigen Tetrachromaten anhand ihrer Fähigkeit, etwa der Wahrnehmung von ultraviolettem Licht, beispielsweise Früchte, deren Oberfläche UV-Licht reflektieren, leichter zu finden. Auch einige Falkenarten können etwa die Spur ihrer Beute anhand der unterschiedlichen UV-Reflexion von Urin und Kot entdecken. Ob auch menschliche Tetrachromaten über vergleichbare Sehfähigkeiten verfügen, wie sich diese Ausprägen – und möglicherweise sogar zu „übersinnlichen“ Wahrnehmungen führen könnten – ist bislang noch unbekannt.


    grenzwissenschaft-aktuell.de
    Quellen: discovermagazine.com, journalofvision.org, ncl.ac.uk

    viagrenz|wissenschaft-aktuell: X-Woman: Britin sieht 99 Millionen mehr Farben als gewöhnliche Menschen.

  • Menschen können eigene Körperbewegungen auch bei völliger Dunkelheit sehen

    Menschen können eigene Körperbewegungen auch bei völliger Dunkelheit sehen



    Testperson im Dunkelsichtigkeits-Experiment. | Copyright: rochester.edu

    Rochester (USA) – Vorab ein kleiner Test: Begeben Sie sich in einem absolut dunklen Raum oder bedecken Sie ihre Augen mit einer gänzlich dichten und Schlafbrille. Nun bewegen sie langsam ihre Hand vor ihrem Gesicht hin und her. Was sehen Sie? Wenn Sie eine schattenartiges Gebilde wahrnehmen, das sich vor Ihnen hin und her beweget, so muss dies keine Einbildung sein. Mit Hilfe von Infrarotkameras und computergestützter Blick- und Bewegungserfassung (eye/motion-tracking) konnten US-Forscher in einer Studie erstmals belegen, dass mindestens 50 Prozent der untersuchten Testpersonen die Bewegung ihrer eigenen Hand auch in völliger Abwesenheit von Licht „sehen“ können.


    Obwohl das Ergebnis dem derzeitigen Verständnis des Vorgangs des natürlichen menschlichen Sehens widerspricht, ist der Nachweis der Sehfähigkeit in totaler Dunkelheit genau das, was die Forscher um Professor Dr. Duje Tadin von der University of Rochester gemeinsam mit Kollegen von der Vanderbilt University in ihrer aktuell im Fachjournal „Psychological Science“ (DOI: 10.1177/0956797613497968) beschreiben.

    „Anhand unserer Untersuchungen können wir zeigen, dass unsere eigenen Bewegungen sensorische Signale an unser Hirn weiterleiten können, die auch reale visuelle Wahrnehmungen im Gehirn hervorrufen – selbst dann, wenn jeglicher visuelle Reiz ausgeschlossen werden kann“, so Tadin.

    + + + HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +


    In insgesamt fünf unterschiedlichen Experimenten mit 129 Testpersonen konnten die Wissenschaftler aufzeigen, dass unser Gehirn offenbar Informationen unterschiedlicher Sinne derart kombiniert, dass daraus ein echter visueller Eindruck entsteht. Damit belegen die Forscher zugleich lange Zeit von Wissenschaftlern belächelte Berichte (etwa von Höhlenforschern), die immer wieder die Fähigkeit beschrieben hatten, im Dunklen zumindest ihre eigenen Hände sehen zu können.

    Zugleich belegen die Forscher auch erneut, dass das, was wir normalerweise als Sehwahrnehmung wahrnehmen, nicht nur auf einer Funktion zwischen Augen und Gehirn basiert. Tatsächlich sei die alltägliche Erfahrung und damit einhergehende Vorhersehbarkeit unserer Handbewegungen offenbar derart stark, dass unser Gehirn gelernt hat, zur Vorhersehbarkeit unserer Handbewegungen auch ein sich bewegendes Abbild unserer Hand zu erzeugen, selbst wenn es zu dieser Bewegung keinen visuellen Reiz gibt.“

    Sind auch Sie dunkelsichtig?

    Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten

    Allerdings zeigen die Beobachtungen mit Hilfe des Blickerfassung und eine Analyse der Augenbewegung deutliche Unterschiede zwischen jenen Testpersonen, die in totaler Dunkelheit keine Wahrnehmung haben und jenen, die ihre Hände „sehen“.

    Zugleich schwankte aber auch die Stärke der wahrgenommenen visuellen Bilder teilweise deutlich. Besonders sogenannte Synästhetiker, Menschen also die zu einem Sinnesreiz zwei oder mehrere Wahrnehmungen besitzen – etwa die Assoziation von Farben angesichts von Zahlen und Buchstaben – scheinen meist intensivere Seheindrücke in absoluter Dunkelheit zu haben. Eine der untersuchten Synästhetiker, die Labortechnikerin Lindsay Bronnenkant, verglich ihren visuellen Eindruck sogar damit, in eine zwar sehr schwache aber doch erkennbare Lichtquelle zu blicken.“ Sie folgte ihrer Handbewegung mit absolut fließenden Augenbewegungen und einer Übereinstimmung mit der jeweiligen Position ihrer Hand von 95 Prozent. „Mit anderen Worten: Sie konnte ihre Hand in völliger Dunkelheit ebenso gut verfolgen, wie bei hellem Licht.“

    Für die Forscher legt die Verbindung zwischen Synästhesie und der Dunkelsichtigkeit eine neurale Verbindung zwischen den Sinnen nahe. „Wir wissen, dass sensorische Querverbindungen dem Phänomen der Synästhesie zugrunde liegen. Aber das Farbensehen angesichts von Zahlen ist möglicherweise nur die Spitze des Eisbergs“, kommentiert der Mitautor der Studie David Knill. „Synästhesie könnte viele Formen atypischer Verarbeitungsprozesse im Gehirn betreffen.“

    Auf die Frage, ob nun die meisten Menschen dafür programmiert seien, sich selbst in der Dunkelheit sehen zu können, antwortet Tadin jedoch zurückhaltend: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich um eine auf Erfahrung gründete Fähigkeit handelt, die nicht angeboren ist. (…) Unser Gehirn ist erstaunlich gut darin, derart verlässliche Muster zu finden. Es ist schließlich genau dazu da, um Muster zu finden – visuelle Muster, auditive, Gedankenmuster und Bewegungsmuster. Die Bewegung unserer Hand ist eine derart vorhersehbare und logische Bewegung bzw. Handlung, dass unser Gehirn diese Erfahrung ausnutzt.“

    Ob nun angeboren oder erlernt, Lindsay Bronnenkant betrachtet die Querverbindung zwischen ihren Sinnen als starke Erinnerung über die unterliegenden Querverbindungen in der Natur: „Es hat fast schon etwas Spirituelles. Manchmal denke ich bei mir, dass es sich lediglich um meine (synästhetische) Wahrnehmung angesichts eines Objekts – etwa einer Billardkugel – handelt. Dann aber denke ich, dass die Fähigkeit zu diesen Querverbindungen der Sinne tatsächlich die unterliegenden Verbindungen unser gesamte Welt widerspiegelt. Wir betrachten Mathematik, Chemie und Kunst als unterschiedliche Gebiete. In Wirklichkeit sind sie jedoch nur unterschiedliche Facetten ein und derselben Welt. Es sind nur unterschiedliche Wege dessen, wie wir unsere Welt durch unterschiedliche Linsen betrachten.“

    viagrenz|wissenschaft-aktuell: Menschen können eigene Körperbewegungen auch bei völliger Dunkelheit sehen.

  • Super-Sinnesorgan Nase: Menschen können mindestens eine Billion Gerüche unterscheiden

    Super-Sinnesorgan Nase: Menschen können mindestens eine Billion Gerüche unterscheiden


    Symbolbild. | Copyright: tm/Lies thru a Lens, CC-by-SA 2.0
     
    Chevy Chase (USA) – Seit fast 100 Jahren gingen Wissenschaftler davon aus, dass Menschen gerade einmal 10.000 unterschiedliche Gerüche voneinander unterscheiden können. Eine neue Studie widerspricht dieser Einschätzung nun jedoch drastisch und erklärt unsere Nase zum wahren Super-Sinnesorgan und beziffert die Anzahl der Gerüche, die wir unterscheiden können auf mindestens eine Billion.


    Wie die Forscher um Leslie Vosshall vom Howard Hughes Medical Institute (HHMI) aktuell im Fachjournal „Science“ (DOI: 10.1126/science.1249168) berichten, wurde seit den 1920er Jahren sowohl in wissenschaftlicher Fachliteratur als auch in populärwissenschaftlichen Magazinen immer wieder die Anzahl von rund 10.000 Gerüchen wiederholt, die wir Menschen angeblich voneinander unterscheiden können. „Das war die allgemein akzeptierte Anzahl“, so Vosshall. „Unsere Analyse zeigt nun aber, dass die menschliche Fähigkeit, Gerüche voneinander zu unterscheiden, deutlich größer ist als man sich das bislang vorstellen konnte. (…) Wir hoffen, mit unserer Veröffentlichung das Vorurteil beseitigen zu können, dass wir Menschen keine guten Riecher wären.“


    Interessanterweise, so stellen die Forscher weiter fest, scheint es für die jahrzehntelang kolportierte Angabe von 10.000 von uns Menschen unterscheidbaren Gerüchen, keinerlei stützende Datengrundlagen zu geben: „Eigentlich hätte jeder wissen müssen, dass die Zahl 10.000 falsch sein muss“, erläutert die Wissenschaftlerin. „Es macht einfach keinen Sinn, dass wir Menschen beispielsweise so viel weniger Gerüche als Farben wahrnehmen können.“ Die Forscherin führt weiter aus, dass alleine die drei bekannten Arten von Lichtrezeptoren im Auge zusammengenommen bis zu 10 Millionen Farben wahrnehmen. „Im Vergleich dazu hat eine Durchschnittsnase 400 geruchsempfindliche Rezeptoren.“


    + + + HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +


    Bislang habe einfach niemand die menschliche Geruchsfähigkeit untersucht. „Wir kennen ziemlich genau die Bandbreite der Frequenzen, die Menschen hören können. Das liegt aber nicht daran, dass sich irgendjemand mal diese Werte ausgedacht hat, sondern daran, dass man dies genau untersucht und getestet hat. Was aber unseren Geruchssinn anbetrifft, so hat sich noch nie jemand die Zeit genommen, diesen genau zu testen.“


    Das Problem, vor dem die Forscher zunächst standen, war jedoch der Umstand, dass man natürlich nicht die Reaktionen von Menschen auf jeden einzelnen von 10.000 Gerüchen und mehr testen kann. Eine genaue Angabe ist also nicht wirklich möglich. Aber die Wissenschaftler waren sich sicher, eine wesentlich genauere Schätzung liefern zu können.


    In ihren Tests nutzen die Forscher deshalb 128 Geruchsmoleküle, um verschiedene, komplexe Gerüche zu erzeugen und überprüften dann, ob die Probanden in der Lage waren, diese Gerüche voneinander zu unterscheiden.


    Die Sammlung beinhaltete Moleküle, die alleine genommen zwar Assoziationen wie etwa zu Gras, Zitrus oder unterschiedlichen Chemikalien hervorrufen, die jedoch in zufälligen Kombinationen von 10, 20 oder 30 Molekülen, größtenteils gänzlich unbekannt sind. „Wir wollten, dass diese Gerüche nicht eindeutig erkennbar waren. Aus diesem Grund waren die meisten Gerüche auch ziemlich ekelig und sonderbar“, erläutert Vosshall. „Wir wollten, dass die Probanden sich darauf konzentrierten, einen wirklich komplexen Geruch von einem anderen komplexen Geruch zu unterscheiden.“


    Aus dem Gesamtanzahl der durch die Kombination der 128 Duftmoleküle herstellbaren Gerüche und den Testergebnissen der Probanden extrapolierten die Wissenschaftler dann die geschätzte Gesamtanzahl jener Gerüche, die eine normale Person wohl voneinander unterscheiden könnte, wenn sie mit allen möglichen Geruchskombinationen konfrontiert werden würde.


    „Das ist in etwa so wie eine Volkszählung“, erklärt die Forscherin. „Um die Anzahl der Menschen zu erfassen, die in den USA leben, klopft man nicht an jede Haustür und zählt einzeln nach. Man nimmt eine Stichprobe und extrapoliert. (…) Auch in unserer Studie haben wir sozusagen an einige wenige Türen geklopft.“


    Auf diese Weise kommen die Forscher bei ihrer Schätzung anhand einer durchschnittlichen Person auf mindestens eine Billion unterschiedliche Düfte. „Ich denke, jeder ist überrascht, wie absurd hoch selbst diese noch sehr konservative Schätzung ist“, so Vosshall. „Tatsächlich gibt es aber natürlich noch sehr viel mehr Gerüche als die von uns getesteten 128. Die tatsächlich Zahl jener Gerüche, die ein normaler Mensch also riechen kann, ist noch wesentlich höher.“


    Allerdings bezweifeln die Forscher um Vosshall abschließend, dass ein Mensch im normalen Alltag je mit einer Billion Gerüchen konfrontiert wird. „Ich denke aber, dass es unglaublich nützlich ist, diese Fähigkeit zu besitzen, da sich die Welt um uns herum ständig verändert. Pflanzen entwickeln beispielsweise fortwährend neuen Düfte – Parfümhersteller ebenso. Wenn wir in einen Teil der Welt reisen, in dem wir zuvor noch nie waren und dort etwa den einheimischen Früchten und Pflanzen begegnen, so ist zumindest unsere Nase mit ihrem derart komplexen sensorischen System gut darauf vorbereitet.“


    grenzwissenschaft-aktuell.de

    Quelle: hhmi.org

    viagrenz|wissenschaft-aktuell: Super-Sinnesorgan Nase: Menschen können mindestens eine Billion Gerüche unterscheiden.

  • Menschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht

    Menschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht


    00793
    Aktivität im Gehirn im Gebiet des auditiven Cortex bei Stimulation durch niederfrequenten Schall und Infraschall.

    Copyright/Quelle: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

    Braunschweig (Deutschland) – Eigentlich gilt das Spektrum, wie es das menschliche Ohr wahrnehmen kann, als bekannt und liegt zwischen etwa 20 Hertz und 20 kHz. Frequenzen darunter und darüber, sogenannter Infra- und Ultraschall, gelten allgemein als für den Menschen „unhörbar“. Dennoch berichten Menschen immer wieder, dass sie sich etwa von Geräten und Maschinen gestört fühlen, die im normal hörbaren Spektrum eigentlich nicht hörbar sind. Ein internationales Expertenteam hat sich den Grenzen des menschlichen Hörens zugewandt und kommt zu dem Ergebnis, dass das Spektrum dessen, was der Mensch hören kann, größer ist als bislang bekannt. Auch aus grenzwissenschaftlicher Sicht dürften die Erkenntnisse interessant sein – kommt es doch auch bei entsprechenden Phänomenen immer wieder zu Wahrnehmungen von für einige Zeugen unhörbaren Ereignissen.

    In der Öffentlichkeit besonders oft diskutiert ist die Frage, ob etwa Windenergieanlagen für Menschen (…und Tiere) schädlich sein können. Einige Anwohner solcher Anlagen glauben das, Experten wiegeln mit Hinweis auf das menschliche Hörspektrum meist ab und schnell kochen die Emotionen hoch.

    Die neue Untersuchung wurde im Rahmen des Europäischen Metrologie-Forschungsprogrammes von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) koordiniert. Beteiligt waren auf PTB-Seite nicht nur Akustiker, sondern auch Experten in den Bereichen Biomagnetismus (MEG) und funktionelle Kernspintomografie (fMRT). Ihr Ergebnis: „Der Mensch hört tiefere Töne als bislang bekannt. Und die Mechanismen der Wahrnehmung sind vielfältiger als bisher angenommen.“ Hier tue sich „ein weites Feld auf, auf dem auch die Psychologie nicht außer Acht gelassen werden darf. Und auf jeden Fall gibt es noch weiteren Forschungsbedarf“, so die beteiligten Forscher.

    Angesichts der Frage, ob der von Windkraftanlagen erzeugte Infraschall – also sehr tiefe Töne unterhalb der bislang geltenden maximalen Hörschwelle von 16 Hertz – in der Nähe von Wohnhäusern also zu den von einigen Anwohnern beschriebenen Beschwerden wie Schlafstörungen, Leistungsabfall u.ä. führt, sei „sowohl Panikmache als auch pauschales Abwiegeln (von Seiten der Windenergiebranche als auch vieler Behörden) nicht weiterführend“, ist sich der Leiter der Studie, der PTB-Akustiker Christian Koch sicher. „Stattdessen müssen wir mehr darüber herausfinden, was bei der Wahrnehmung von Schall im Grenzbereich des Hörens passiert.“

    http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de
    + HIER können Sie den tägichen GreWi-Newsletter bestellen +

    Drei Jahre lang haben er und sein Team, zu dem auch Experten aus mehreren Metrologieinstituten sowie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin und des Ear Institute am University College London (UCL) gehören, die Grundlagen des Hören von „unhörbarem“ Schall untersucht.

    Derartiger sehr tiefer (Infraschall unterhalb von etwa 16 Hertz) bzw. sehr hoher Schall (Ultraschall oberhalb von etwa 16 000 Hertz) tritt in vielen Bereichen des Alltags auf: Infraschall entsteht nicht nur bei Windenergieanlagen, sondern manchmal auch dann, wenn ein LKW am Haus vorbeidonnert oder wenn ein Hausbesitzer sich einen Stromgenerator im Keller installiert. Ultraschall kommt zum Beispiel aus den handelsüblichen Ultraschall-Reinigungsbädern, mit denen man seine Brille gründlich putzen kann. Oder aus einem „Marderschreck“: einem Gerät, das mit sehr hohen Tönen dafür sorgt, dass dem Marder der Geschmack auf Autokabel vergeht. Eine spezielle Variante solcher Geräte zur Vertreibung von Jugendlichen ist unter ethischen Gesichtspunkten international in der Diskussion. Mit sehr hohen Tönen, wie sie nur von Kindern und Jugendlichen gehört werden können, wollen sich Erwachsene Ruhe verschaffen.

    „In all diesen Bereichen sind teilweise sehr große Lautstärken im Spiel“, sagt Koch. „Ein hörbarer lauter Ton kann das Gehör schädigen – und an den Nerven zerren. Doch was ist mit ‚unhörbaren‘ Tönen? Und was hört ein Mensch wirklich?“

    Um das herauszubekommen, wurde in dem Projekt eine Infraschallquelle konstruiert, die Töne ganz ohne Obertöne erzeugt. „Das war nicht trivial, weil Töne fast immer mit ihren zugehörigen Obertönen daherkommen, die Forscher hier aber keine hohen Töne brauchen konnten“, erläutert die PTB-Pressemitteilung. Dieser Quelle wurden nun Versuchspersonen ausgesetzt und nach ihrem subjektiven Hörempfinden gefragt. Diese qualitativen und quantitativen Aussagen wurden mit bildgebenden Verfahren, nämlich Magnetoencephalografie (MEG) und funktioneller Kernspintomografie (fMRT), verglichen.

    Die Ergebnisse: „Der Mensch hört tiefere Töne als bislang angenommen, nämlich schon ab 8 Hertz; das ist immerhin eine ganze Oktave tiefer als der tiefste Ton des bisher angenommenen unteren Hörfrequenzbereiches. Denn es konnte bis zu dieser Frequenz eine Erregung des primären auditiven Cortex nachgewiesen werden. Alle Betreffenden gaben dabei ausdrücklich an, etwas gehört zu haben, wobei nicht immer eine tonale Wahrnehmung vorlag. Außerdem wurde beobachtet, dass Gehirnregionen ansprechen, die bei Emotionen eine Rolle spielen.“

    Für die Forscher bedeutet dies, „dass der Mensch in diesem Spektrum eher diffus wahrnimmt, dass da irgendwas ist und dass das auch eine Gefahr bedeuten könnte.“

    Dennoch seien viele Fragen noch offen: „Im Grunde stehen wir erst am Anfang. Weitere Forschung ist dringend notwendig“, betont Koch. Der Antrag für ein Folgeprojekt läuft bereits. Darin wollen die Forscher gezielt jene Menschen untersuchen, die sich von „unhörbarem“ Schall belästigt fühlen. Schließlich gehe es längst nicht jedem so; manchen lässt ein Windrad neben seinem Haus völlig kalt. Und dann müssen ja auch noch die Effekte berücksichtigt werden, dass manche Menschen bereits aus Angst vor einer objektiv gar nicht vorhandenen Gefahr krank werden. Daher sollen möglichst auch Psychologen mit ins Team.

    Viel Forschungsbedarf sehen die Wissenschaftler auch noch beim anderen Extrem, dem Ultraschall. „Obwohl die eingesetzten Messgeräte zu den genauesten der Welt gehören, konnten die Forscher nicht messen, ob und was ein Mensch oberhalb der bisher angenommenen oberen Hörschwelle hört. Aber da auch bei diesen hohen Tönen gilt, dass ein sehr lauter Ton das Gehör schädigen kann, muss hier noch mehr geforscht werden.“

    Die Forscher hoffen nun, dass die Ergebnisse des internationalen Forschungsprojektes dazu führen können, dass endlich europaweit einheitliche – und bindende – Schutzbestimmungen für diese Grenzbereiche des Hörens eingeführt werden. Die fehlen nämlich bisher.

    …GreWi-Kommentar
    Auch Zeugen grenzwissenschaftlich-anomalistischer Phänomene – etwa im Bereich des sogenannten Spuks – berichten immer wieder von akustischen Wahrnehmungen, die nicht allen anwesenden Zeugen zugänglich sind. Der Nachweis, dass einige Menschen ein offenbar größeres akustisches Wahrnehmungsspektrum haben als andere, könnte bisherige Untersuchungen und Schlussfolgerungen auch auf diesen Gebieten in ein neues Licht rücken und neue Fragen aufwerfen. Zudem stellt sich die Frage, ob dieses „erweiterte Spektrum“ nicht auch in anderen Bereichen der Sinneswahrnehmung zu finden ist (…GreWi berichtete, s. Links

    – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/menschliches-hoerspektrum-groesser-als-bislang-gedacht20150714/#sthash.48nUNc0S.dpuf

    viaMenschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht.

  • Zehn äußerst seltsame Dinge, die sich in den letzten Wochen ereigneten

    Zehn äußerst seltsame Dinge, die sich in den letzten Wochen ereigneten


    Ist Ihnen auch aufgefallen, dass die Ereignisse immer rascher aufeinanderfolgen? In den vergangenen Wochen sind viele Entwicklungen zudem zunehmend bizarrer geworden. Die Börsen in China brechen ein, die griechische Schuldenkrise gerät außer Kontrolle, die New Yorker Aktienbörse stellte am Mittwoch für etwa vier Stunden aufgrund »technischer Probleme« den Handel ein, und weltweit agieren Politiker äußerst seltsam.

    Nachdem es in den letzten Jahren vergleichsweise ruhig war, steht uns nun in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 eine Phase des Chaos und Verwirrung auf weltweiter Ebene bevor? Ich selbst sehe der zweiten Jahreshälfte 2015 mit größerer Sorge entgegen, als ich sie jemals zuvor gegenüber einer vor uns liegenden Zeit empfunden habe. Sollten sich meine Befürchtungen erfüllen, haben wir bis jetzt nur gerade die Spitze des Eisberges gesehen. Im Folgenden gehe ich auf zehn äußerst seltsame Entwicklungen ein, die sich in den letzten Wochen ereignet haben:

    #1: Am Mittwoch stellten sowohl die New Yorker Aktienbörse (NYSE) als auch die Fluggesellschaft United Airlines und das Wall Street Journal aufgrund »technischer Probleme« mit ihren Computersystemen kurzzeitig ihren Betrieb ein. Die Behörden versicherten, es habe sich nicht um Hackerangriffe gehandelt.

    #2: In China stürzen die Börsen ab. Der Shanghai Composite Index verlor innerhalb eines Monats mehr als 30 Prozent seines Wertes, und das chinesische Gegenstück zum NASDAQ brach sogar um 40 Prozent ein. Die Verluste an »Papierwerten« in China sind 15-mal größer als das griechische Bruttoinlandsprodukt. Fachleute beziffern die jüngsten Verluste auf etwa 3,5 Billionen Dollar. Auch Millionen von Kleinanlegern sind betroffen.

    #3: Einen Tag später gelang es Berichten zufolge Hackern, sich in das System einer deutschen Patriot–Luftabwehr-Batterie zu hacken, die seit Anfang 2013 an der türkischen Grenze zu Syrien stationiert ist. Der Cyberangriff führte dazu, dass das Patriot-System »unerklärliche Befehle« ausführte. Das ist eine sehr beunruhigende Perspektive.Man geht davon aus, dass die Angreifer insbesondere zwei Schwachstellen des Systems ausnutzten.

    Die eine bezieht sich auf die so genannte »Sensor-Shooter-Interoperabilität« (SSI), die für den Echtzeit-Datenaustausch zwischen Führungs- und Waffensystemen verantwortlich ist. Die zweite Schwachstelle betrifft die Chips der Waffensysteme. Möglicherweise war es den Hackern gelungen, Daten zu stehlen, oder, was noch beunruhigender wäre, die Kontrolle über die Raketenbatterie zu übernehmen.

     

    #4: Anfang der Woche leistete sich US-Präsident Barack Obama einen erhellenden »Freudschen Versprecher«, als er auf seiner Pressekonferenz erklärte: »…Wir beschleunigen die Ausbildung von ISIL-Kämpfern…«

    #5: Vor wenigen Tagen erklärte die Bundesbehörde United States Mint, die insbesondere für die Prägung des US-Dollars zuständig ist, man habe alle American-Eagle–Silbermünzen verkauft. Es gebe keine Bestände mehr. Am gleichen Tag sank der Silberpreis auf sein bisheriges Jahrestief. Ergibt das noch irgendeinen Sinn?

    #6: Am 30. Juni dieses Jahres war über weiten Teilen der USA ein unerwarteter »Blutmond« zu sehen. Am gleichen Tag verkündete der Oberste Gerichtshof der USA sein Urteil zur Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Ehen. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel von Caiden Cowger:

    »Am 30. Juni 2015 erschien am Himmel überraschend ein Blutmond, der nur in den USA zu sehen war.

    Nach Angaben des National Weather Service sind in Kanada große Flächenbrände ausgebrochen. Aufgrund der starken Winde erreichte der Rauch dieser Feuer sogar die USA. Laut dem lokalen Fernsehsender NBC-Chattanooga ›verbleibt der Rauch vermutlich in den höheren Schichten der Atmosphäre und beeinträchtigt die Luftqualität nicht, aber er verleiht dem Mond und der Sonne einen rötlichen Schimmer‹. Was löst nun diesen Effekt aus:

    Wenn Licht vom Mond oder der Sonne in die Atmosphäre eindringt, wird es durch Teilchen wie Wasser, Aerosole oder in diesem Fall dem Rauch der Brände, gestreut. Die grünen, blauen und violetten Farbanteile werden in alle Richtungen ausgestrahlt, aber die Farbbereiche mit längeren Wellenlängen wie etwa Rot, Orange und Gelb durchdringen die Atmosphäre und sind für das menschliche Auge weiterhin sichtbar.«

    #7: Obwohl die NASA vor Kurzem erklärte, ihr sei »kein Asteroid oder Komet bekannt, der sich gegenwärtig auf einem Kollisionskurs zur Erde« befinde, hat die Weltraumorganisation trotzdem die Zusammenarbeit der National Nuclear Security Administration (NNSA), die für die Sicherheit des amerikanischen Atomwaffenarsenals verantwortlich ist, verstärkt.

    Gemeinsam soll an Methoden geforscht werden, Atomwaffen einzusetzen, um die Erde bedrohende Asteroiden entweder zu zerstören oder sie zumindest von ihrem Kurs abzubringen. Wenn es keine Bedrohung dieser Art gibt, warum werden dann so viel Zeit und Energie darauf verwandt?

    #8: Vor einigen Wochen sickerte durch, dass Präsident Obama 19 »geheime Präsidialdirektiven« erlassen habe. Was hat Obama vor und warum lässt er die Öffentlichkeit darüber völlig im Unklaren?

    #9: In dieser Woche rief Papst Franziskus dazu auf, eine »neue wirtschaftliche und ökologische Weltordnung zu errichten, in der die Güter dieser Erde von allen geteilt und nicht nur von den Reichen ausgebeutet werden«. Wie genau soll diese »neue Weltordnung« aussehen?

    #10: Die griechische Bevölkerung hat sich mit überwältigender Mehrheit gegen die EU-Sparauflagen ausgesprochen. Die EU reagiert darauf mit dem Ultimatum, innerhalb einer Woche müsse es nun zu einer Vereinbarung kommen, die noch stärkere Austeritäts-Maßnahmen enthalte. Sollte die griechische Regierung nicht nachgeben, droht die EU mit einem Staatsbankrott, im Zusammenbruch des griechischen Bankensystems und dem Ausschluss aus dem Euro.

    Und die Entwicklungen drohen nur noch bizarrer zu werden. Am 15. Juli beginnt in den USA ein umstrittenes umfangreiches Militärmanöver mit Namen »Jade Helm«.Mehr als 1000 Angehörige der amerikanischen Streitkräfte nehmen an den Übungen teil, die gleichzeitig in den Bundesstaaten Texas, Colorado, New Mexico, Arizona, Nevada, Utah, Kalifornien, Mississippi und Florida stattfinden.

    Im September dann endet das Sabbatjahr (»Schmittah«), es erscheint der vierte Blutmond dieser Tetrade, es wird eine radikale »UN-Nachhaltigkeitsagenda« angestoßen, die vom Papst unterstützt wird, und möglicherweise beschließt der UN-Sicherheitsrat eine Resolution, die formell einen Staat Palästina gründet. Und das sind nur die Entwicklungen, von denen wir wissen. Was haben wir sonst noch bis zum Jahresende zu erwarten?

    .

    viaZehn äußerst seltsame Dinge, die sich in den letzten Wochen ereigneten – Kopp Online.

  • Ehemals bestochene / verscheuchte Militärs und Geheimdienstler verschwören sich weltweit gegen die “Rothschild Mafia”. Rockefellers Österreichische Wirtschaftsschule wirbt für Eine-Welt-Währung mit Gold-Standard

    Ehemals bestochene / verscheuchte Militärs und Geheimdienstler verschwören sich weltweit gegen die “Rothschild Mafia”. Rockefellers Österreichische Wirtschaftsschule wirbt für Eine-Welt-Währung mit Gold-Standard


    Ehemals bestochene/verscheuchte Militärs und Geheimdienstler verschwören sich weltweit gegen die “Rothschild Mafia”. Rockefellers Österreichische Wirtschaftsschule wirbt für Eine-Welt-Währung mit Gold-Standard.

    “Sie sagen, der Marxismus sei das genaue Gegenteil des Kapitalismus, der uns  [Die Geldmacher] gleichermaßen heilig ist. Es ist genau aus diesem Grund, dass sie direkte gegenseitige Gegner sind, dass sie die beiden Pole des Planeten in unsere Hände legen  und es uns ermöglichen, die eigene Achse zu sein. Diese beiden Gegensätze, wie der Bolschewismus und uns selbst, finden ihre Identität in der Internationale.” 
    (Otto Kahn, Investment Banker Real Currencies 17 Febr. 2012).

    *

    Erotschild-squeezes-the-worldtwas sehr Finsteres findet  seit 239 Jahren statt:Die Rothschild-Bankster zerquetschen  den Globus in ihren blutigen Krallen.
    Allerdings scheint die Welt am Erwachen zu sein, und sehr einflussreiche  Nachrichten- und Militär-Personen  verschwören sich dagegen:

    Veterans Today 19 April 2015:  In nahezu allen größeren Nationen der Welt, einschließlich Amerikas, treffen sich  seit den letzten drei Monaten im Geheimen eine Reihe von  hochrangigen, beratenden, ausgewählten Top-aktiven und pensionierten Militärs und Geheimagenten, um bestimmte harte Realitäten in Bezug auf  Infiltration  und Spionage durch Rothschilds Charsaren-Mafia und ihren wichtigsten Agenten, Israel, zu diskutieren

    Diese Leute erkennen jetzt, dass die US-Geld- Herstellung und Vertrieb verfassungswidrig von den  Bankstern der Rothschild-Chasaren-Mafia entführt wurde und die amerikanische Wirtschaft auf vielen Ebenen zerstört. Sie fordern, dass die FED verstaatlicht werde.
    Diese endemische Infiltration und Spionage gegen die meisten Nationen der Welt steht jetzt zur Debatte nach der  historischen Offenlegung durch  Gordon Duff und den  Top-Verwaltungsrat der Veterans Today auf der Damaskus-Konferenz  im Dezember 2014.

    Bisher wurde es für kein wichtiges Thema gehalten, weil viele auf dieser Ebene  entweder bestochen und gekauft, erpresst oder tatsächlich Teil des  verdeckten israelischen Spionage-Systems waren.

    Rothschild-one-world-programSie erkennen, dass Israel Amerika am 9-11-01 mit Atomwaffen angegriffen habe. Sie erkennen ferner, dass der gesamte US-Kongress ebenfalls unterwandert und von israelischen Spionage-Fronten wie der AIPAC, JINSA, der ADL  und dergleichen entführt worden sei, wie auch der grösste Teil der  US-Regierung  und die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden einschließlich der meisten lokalen Polizei, die durch die jüdische ADL dazu ausgebildet worden ist, Amerikaner als böse inländische Terroristen behandeln.
    Es ist nun anerkannt, dass  Amerika als ein Rothschild Chasaren-Vassallenstaat  und Israel-besetztes Gebiet funktioniert

    Kommentar: Das Wort “Chasaren” ist eine jüdische Erfindung  (Arthur Koestler), um die (Talmud-)Juden als Komplizen der Rothschild-Verbrechen freizusprechen  und hierund hier und hier  zB. Die Rothschilds sind Aschkenazis – eine Mischung aus männlichen jüdischen und europäischen weiblichen  Genen – ohne Spur von Chasaren-Genen  (Turkvolk) – bis auf die Leviten, die Spuren von Chasaren-Genen haben.
    Vorher bestochen und eingeschüchtert?  Wenn Verschwörungen  gegen die Rothschilds durch  ehemals bestochene/intimidierte militärische und geheimdienstliche Führer im Ruhestand geschmiedet werden, können Sie sicher sein, dass dies Teil des Plans  – und gefährlich für uns ist. Warum ist Gordon Duff  nach seiner Damaskus-Offenbarung noch am Leben?

    Die Rothschilds horten schon seit Hunderten von Jahren Gold in Tresoren – mit einem bestimmten Zweck: um ihre neue Weltwährung durch Gold zu decken  – einen Goldstandard zu erlangen.
    Laut Whistleblower (Petzerin) Karen Hudes, die  seit 21 Jahren als Rechtsanwältin für die Weltbank arbeitete , sind 170,500 Tonnen US Gold unter der Bank of Hawaiihinterlegt !!

    Die Rothschilds berauben US-Steuerzahler ihres Geldes  und überweisen es ihren Meistern, den Jesuiten im Vatikan (Sowohl der weiße als auch der schwarze Papst  sind Jesuiten).

    Nun befürwortet ein Institut, das sich das Gold Standard Institut International nennt – zugegebenermaßen ein Produkt der Österreichischen Schule der Ökonomie – unbegrenzten Kapitalismus / Libertarismus und die Wiedereinführung des Goldstandards – gibt aber zu, dass ein (Finanz)-Absturz für dieses Verfahren notwendig sei.

    Also, werfen wir einen kurzen Blick auf die Österreichische Schule der Ökonomie:

    Henry Makow 17  Febr. 2012:
      Libertarismus und die  Österreichische Wirtschaft sind die Produkte stark vernetzter Individuen. In den frühen Jahren stellte der Volker Fonds  Unsummen zur Verfügung, weil die Österreichische Wirtschaft als die richtige Antwort auf den Kommunismus gesehen wurde, um die (hegelsche) Dialektik, die  die Geldmacht braucht, zu pflegen.
    Die meisten Libertarianer waren/sind Juden:   Von Mises, Rothbard, Ayn Rand, Irwin (Peter) Schiff.

    Dwilliam-volkerer William Volker Fund wurde von William Volker (rechts), der von den Rockefellers unterstützt wurde,  gegründet. Der Fonds brachte eine große Anzahl sehr einflussreicher Organisationen heraus – und erneuerte den britischen Konservatismus, was durch Margareth Thatcher  genutzt wurde. Er brachte auch den Mont-Pélérin Clubheraus, der nicht weniger als 8 Nobelpreise hat. Alan Greenspan sagte im Jahr 2000: “Die Österreichische Schule hat …einen tiefgreifenden und, meiner Meinung nach, wahrscheinlich  irreversiblen Einfluss darauf, wie die meisten Mainstream-Ökonomen in diesem Land denken.”

    Dkochbroser Libertarismus hat ein neues Leben als eine Möglichkeit der Kooptierung des Widerstands in den alternativen Medien(gegen den Sozialismus) gefunden. Die Dialektik ist ungebrochen.
    Eine weitere, sehr wohlhabende jüdische Familie, die Familie Koch (Links) übernahm die Organisation des Libertarismus und der Österreichischen Ökonomie.
    Fedward-griffinred Koch gründete die John Birch Society 1958. Ed Griffin(rechts) wurde dort ausgebildet. Später schrieb er ein berühmtes Buch “Die Kreatur von Jekyll Island”. Dies war eine Neuauflage von Eustace Mullins ‘brillantem’ Secrets of the Federal Reserve “, mit einer Ausnahme: Das Buch hat  Mullins  ‘Analyse des Gold-Standards als Banker-Operation  und die Forderung der  britischen Regierung nach Steuerzahlung in Gold ausgelassen, die  die Ursache des Unabhängigkeitskriegs war. Stattdessen forderte er die Wiedereinsetzung eines Gold-Standards.

    skousen-rockefellermskousen.com: In David Rockefellers am meisten überraschender Aussage (Interview mit Skousen), offenbarte er, dass er sich selbst als Anhänger der Österreichischen Schule der Ökonomie betrachtet. Friedrich Hayek war sein Lehrer an der London School of Economics in den 1930er Jahren.

    DThomasBachheimer150150er Präsident des  Gold Standard Institut Europa 
    heisst Thomas Bachheimer (rechts). Der Präsident  der Amerikanischen Abteilung heisst Keith Weiner, und für die asiatische Abteilung steht Ville Oehman. Alle 3 sind von der Österreichischen Wirtschaftschule . 

    DWN 17 March 2015: “Überschuldung, Inflation, Subventionen und Korruption: Die meisten Probleme der aktuellen Finanzkrise sind auf eine ungedeckte Papierwährung zurückführen. Das internationale Goldstandard-Institut plädiert daher für eine Rückkehr zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vorzuschieben.

    Thomas Bachheimer, Europa-Präsident des Goldstandard-Instituts:
    “Seit Nixons einseitiger Kündigung  des Bretton Woods-Vertrags und dem damit verbundenen Schließen des sogenannten Goldfensters am 15.8.1971  ist derDollar durch nichts mehr gedeckt und gründet sich somit nur auf Vertrauen, das nun hastig schrumpft. Ich kenne buchstäblich niemanden, der diese Währung noch als Instrument zur mittel- bis langfristigen Wertaufbewahrung verwendet.

    Länder und supranationale Bündnisse können den Vertrauensverlust immens beschleunigen ( jüngste BRIC-Vereinbarung).

    SDREine Weltwährung gibt es schon: Die Sonderziehungsrechte des IWF – jedoch, sie sind nicht durch Gold gedeckt.

    Gold ist gespeicherte Arbeitsleistung und somit angehäuftes Vertrauen. Es garantiert  Stabilität. Daher führt an einer Wiedereinführung des Goldstandards überhaupt kein Weg vorbei.

    Der Goldpreis wurde und wird durch die Zentralbanken, allen voran der FED und ihren Partnerinstituten, manipuliert.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie müsste man sich denn die Einführung eines Gold-Standards praktisch vorstellen – das geht ja eigentlich nur mit einem Crash,wenn alle Staaten so überschuldet sind…

    Thomas Bachheimer: Selbst der Naivste weiß mittlerweile, dass die Staaten die Schulden nie wieder zurückzahlen können. Es wird zum gleichzeitigen Zahlungsausfall vieler Staaten kommen.
    Es  muss mit der Neuerrichtung der wirtschaftlichen Strukturen begonnen werden. Dazu gehört neben Schuldenmoratorien und Fristverlängerungen auch die Einführung eines neuen Währungssystems. Nach großen Krisen war dies bisher immer der Goldstandard, der dem Papiergeldexperimenten nachgefolgt ist, und auch diesmal wird es so sein.
    Seine Errichtung wird aber im Gegensatz zu früheren Währungsentstehungen (z.B. der Euro) nicht mehr „top down“ (Politik und Bankenwelt beschließen eine Währung) erfolgen (???). Besonders beim Euro ist zu erkennen, wem diese Währung eigentlich genutzt hat: der Polit- und Bankenwelt zu Lasten der „real“-wirtschaftlichen Akteure. Um diesem Missbrauch beim neuen System vorzubeugen, wird die neue goldgedeckte Währung „bottom up“ eingeführt, also von den wirtschaftlichen Akteuren unter der Anleitung von Experten und hoffentlich unter Ausschluss von Politik und Banken(???).

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wo sitzen die gewichtigsten Befürworter eines Gold-Standards?
    Thomas Bachheimer: Die Gegner kann man in folgende Gruppen einteilen:
    1) Diejenigen, die anstelle selbstbewusster, eigenverantwortlicher Bürger willenlose Almosenempfänger wollen; also diejenigen politischen Gruppierungen, die derzeit an der Macht sind, samt ihrer Pseudo-Opposition, die kräftig am Kuchen mitnascht; 2)die Zentralbanken, die durch die derzeitige Politik Macht erhalten haben und mit fortlaufender Zeit immer weiter reichende Machtbefugnisse erhalten haben; 3)internationale Agenturen, die von niemandem demokratisch legitimiert sind, aber immer mehr finanzielle Macht über ganze Kontinente hinweg ausüben. Dazu zähle ich IWF, BIZ, ESM und Weltbank. Und nicht zuletzt  4) die  internationalen Großbanken und das Großkapital, welche sich die Politiker als Haus- und Hofhunde halten, um so ihre Interessen auf dem Rücken der Steuerzahler durchzusetzen. Diese Gegner werden jedoch bald ihre Macht verlieren und dann hoffentlich nur mehr ein schwarzes Kapitel in der Geschichte der Bürgerfreiheit sein

    Meiner Ansicht nach tobt ein Währungs-Krieg schon seit 2009. Im April 2009 eröffnete China die Leitwährungsdebatte mit lautstarker Kritik: „Amerika, we hate you, for how you are keeping your currency“, mit Goldkäufen und deren Aktivierung in der Nationalbank, und führte weitere währungstechnische Erleichterungen und Maßnahmen ein. Seit damals schwebt der Dollar in akuter Lebensgefahr. Im Frühjahr 2014 richtete China eine Clearingstelle für den Yuan in Frankfurt ein und hat so sein Interesse an einer weiteren weltweiten Etablierung des Yuan offen bekundet.
    Spätestens, wenn die ersten OPEC-Staaten sich weigern, Energierohstoffe gegen wertlose grüne Baumwolllappen einzutauschen, wird der US-Dollar seinen Status als Weltreservewährung verlieren. Der Greenback  hält sich nur durch militärische Erpressung auf den Beinen”.

    Kommentare
    Schon 2012 machten sich Stimmen für die Wiedereinführung des Goldstandards stark.

    Aus dem Obigen geht hervor, wer die  Hauptmasse des Goldes der Welt gehortet und es den Ländern abgenommen,  sogar aus der Erde gewonnen hat: Rothschild. Unter den Stimmen ist die des Rothschild-Agenten, George Soros.
    Nun versucht der Rockefeller-Handlanger  des Gold Standard Institute International, Thomas Bachenheimer, aus der Österreichischen Wirtschaftsschule uns weiszumachen, dass der Goldstandard die Bankster-Illuminaten und ihre Zentralbanken ihrer Macht berauben werde.

    Die Wahrheit ist aber, dass Rothschild eben mit dem Goldstandard  die Ganze Weltwirtschaft im unerschütterlichen Griff haben wird – und die Menschheit von seinem Bancor – oder Amero oder wie auch immer er seine Eine-Welt-Währung nennen wird – total abhängig machen wird.

    Goldstandard bedeutet weniger Geld im Markt – und somit die Erfüllung der Vorhersage Bill Stills eines riesigen Crashs und universaler Armut.


    Real Currencies 28 jan 2013:  Gold Standard wäre eine absolute Katastrophe. Er wird  zu einer sehr schmerzhaften Deflation führen.  Was schon seit Jahrzehnten in den Karten war,  ist nun voll auf der Tagesordnung: die Rückkehr des Gold-Standards. Gold als Währung ist eine Waffe. Es ist eine Vermögensübertragung an diejenigen, die Gold halten und wird eine massive Deflation auslösen. Das daraus resultierende Chaos wird  ihre begehrte Neue Weltordnung und die Weltwährung fördern.

    Nun etwas gutes ist wohl doch daran? Hungrige Menschen machen Revolutionen und verjagen die Tyrannen. Aber – damit haben die Illuminaten auch gerechnet: Sie wollen durch einen Riesen-Crash den 3. Weltkrieg starten  – und sie haben sich darauf vorbereitet.

     

    viaEhemals bestochene/verscheuchte Militärs und Geheimdienstler verschwören sich weltweit gegen die “Rothschild Mafia”. Rockefellers Österreichische Wirtschaftsschule wirbt für Eine-Welt-Währung mit Gold-Standard. | NEW.EURO-MED.DK.