Kippt die Stimmung im Volk? Die Angst der Politiker vor der Wahrheit


 

Udo Ulfkotte

Zuwanderung als Bereicherung, eine glorreiche Zukunft mit dem Euro als Währung, Energiesicherheit – die Liste der Verheißungen, die man aus Gründen der politischen Korrektheit bislang nie infrage stellen durfte, ist lang. Bislang hatten unsere Politiker keine Angst vor dem Volk. Das hat sich geändert. Denn schlagartig wird klar, dass sie beim großen Knall nicht ungeschoren davonkommen werden.

Irgendwie scheint es zum Amt eines Politikers zu gehören, von der Welt und dem Denken eines Durchschnittsbürgers möglichst weit entfernt zu sein. Vor wenigen Monaten verkündete der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann, er könne für sein Bundesland gar nicht genug Asylbewerber bekommen. Kretschmann sagte: »Das Boot ist nie voll!« Im »Mekka Deutschland« ist angeblich grenzenlos Platz für viele weitere Asylforderer.

Darüber können viele Deutsche nicht wirklich lachen. Denn obwohl kaum eine Kommune noch weiß, wohin mit den vielen Asylanten, fordern unsere Politiker immer lautstärker eine Willkommenskultur ein, die inzwischen seltsame Blüten treibt. In Bochum etwa müssen die neuen Asylbewerber jetzt schon auf dem Friedhof untergebracht werden, weil es sonst nirgendwo mehr Platz für sie gibt. Und in der Stadt Witten werden sie in leeren Ladenlokalen einquartiert. Die Flüchtlingsheime sind so überfüllt, dass sie aus allen Nähten platzen.

Eine Stadt wie München braucht pro Tag (!) 400 bis 500 neue Wohnungen für die allein dort eintreffenden neuen Flüchtlinge. Wenn Politiker da behaupten, das Boot sei »nie voll«, dann nimmt das allmählich auch der letzte Gutmensch völlig anders wahr. Denn wenn Flüchtlinge in Vier-Sterne-Hotels untergebracht werden, dann platzt manch einem, der von früh bis spät arbeiten muss, der Kragen. Politiker, die bei Info-Abenden zu geplanten neuen Flüchtlingsunterkünften auftreten, werden jetzt zunehmend bedroht.

Bundesweit melden sich Wutbürger, die Angst vor der sich abzeichnenden Entwicklung haben.  Bei Bürgerversammlungen zu diesem Thema gibt es Tumulte in Deutschland wie auch in Österreich. Da braut sich etwas zusammen. Und diese Wut findet sich jetzt auch in entlegenen Landesteilen, selbst im idyllischen Schwabenländle.

Statt diese Realität zur Kenntnis zu nehmen, gibt es immer absurdere Vorschläge. Da sollen jene Bürger und Kommunen, die weitere Flüchtlinge in ihrer Umgebung ablehnen, beispielsweise Strafen zahlen.  Schließlich ist das »Boot ja nie voll«. Unterdessen wollen die Schweizer ihre Grenzen für Flüchtlinge dicht machen. Der Druck wird damit in Deutschland und Österreich noch weiter ansteigen.

Ganz langsam dämmert auch unseren Politikern, was das bedeutet. Das Schwäbische Tagblatt schreibt gerade: »Hinter kaum vorgehaltener Hand äußern Politiker die Befürchtung, dass die Stimmung gegenüber den Flüchtlingen kippen könnte.«

Wer weiter ein »Mekka Deutschland« für Orientalen und Nordafrikaner will, der hat als Politiker ganz offenkundig keine Zukunft mehr. Denn die Bürger haben mitbekommen, dass man in Ostdeutschland mit Steuergeldern Wohnungen abreißt und im Südwesten mit Steuergeldern zugleich Container für Asylforderer aufstellt.

Im Klartext: Unsere Politiker sind irre. Und die Stimmung der Bürger kippt. Immer mehr Bürger wehren und organisieren sich. Das ist so in Dillenburg in Mittelhessen.  Und das ist nicht anders in Villingen-Schwenningen. Die Entwicklung hat nichts mit einer bestimmten Partei zu tun, sie kommt aus den Herzen der Menschen. Und die Politik bekommt allmählich Angst.

Denn die Bürger da draußen bekommen jetzt mit, dass sie nach dem Willen der Politiker für eine nicht enden wollende Zahl von Asylforderern arbeiten sollen. Die Mehrheit glaubt nicht mehr an das Märchen, wonach die vielen Orientalen und Afrikaner eine Bereicherung sein und einmal unsere Rentenkassen füllen werden.

Viele Märchen werden gerade als Lügen entlarvt. Auch jenes Märchen, wonach der deutsche Steuerzahler gut an den Rettungspaketen für Griechenland verdient.  Unsere Politiker haben vielmehr mit dem Volksvermögen Roulette gespielt und schon die Steuergelder der noch nicht einmal gezeugten Kinder verpfändet – und alles verloren. Und nun wird die Rechnung kommen, für die wieder einmal der Bürger auf der Straße haften muss.

Klar ist: Jeder einzelne Deutsche wird durch den Wahnsinn unserer Politiker immer ärmer – auch wenn man das noch nicht überall konkret wahrhaben will.

Selten waren Politiker im deutschsprachigen Raum unbeliebter als heute. Das alles bedeutet ein Risiko für die Demokratie. Denn das Volk kann seine Volksvertreter nicht mehr ausstehen.

Politiker, die Deutschland gegen den Willen der Bürger mit Asylanten füllen und zugleich mit den Steuergeldern immer weitere Pleitestaaten in die EU aufnehmen oder retten wollen, werden die Stimmung in der Bevölkerung irgendwann zur Kenntnis nehmen müssen. Denn im »Mekka Deutschland« gärt es in der Bevölkerung. Und irgendwann heißt es: Vorsicht Bürgerkrieg.

 

viaKippt die Stimmung im Volk? Die Angst der Politiker vor der Wahrheit – Kopp Online.

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