Jahrhundertlügen sind so gewaltig, dass kaum jemand es für möglich hält. Es sind Verbrechen an der Menschheit mit viel Leid, Übel und Tod. Sie gehören aufgedeckt. Informiert euch. Wacht auf. Steht auf und leistet friedvollen Widerstand.
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. -Berthold Brecht –
Professor Dr. Robert Faurisson während seiner Rede anläßlich der ersten freien, staatlich organisierten Holocaust-Konferenz der Welt in Teheran (11./12.12.2006).
Kein einziger Jude ist durch Zyklon B oder die Gaskammer umgekommen!
“Zyklon B diente zum Schutze des Lebens. Kein einziger Jude ist durch eine Tötungs-Gaskammer oder einen Tötungs-Gaswagen umgebracht worden.”
Gespräch mit Professor Robert Faurisson im Gästehaus des Außenministeriums der Islamischen Republik Iran, Teheran, den 13. Dezember 2006
Teil 1
Professor Dr. Robert Faurisson während seiner Rede anläßlich der ersten freien, staatlich organisierten Holocaust-Konferenz der Welt in Teheran (11./12.12.2006).
Guten Tag. Ich danke Ihnen dafür, daß Sie willens sind, mir Fragen zu stellen.
Herr Professor Faurisson, darf ich Sie eingangs fragen, aus welchen Gründen Sie beschlossen haben, an dieser Holocaust-Konferenz in Teheran vom 11. und 12. Dezember 2006 teilzunehmen?
Weil ich kein Land kenne, keinen Ort, wo eine Konferenz zu diesem Thema in der Lage wäre, mich zu empfangen. Selbst in den Vereinigten Staaten von Amerika wäre die Ausrichtung einer solchen internationalen Konferenz fraglich. Zunächst einmal könnte jeder Revisionist bei seiner Ankunft auf amerikanischen Boden zurückgewiesen werden. In Frankreich wäre solch eine Konferenz undenkbar. Ich sehe nicht ein einziges europäisches Land, das eine Konferenz oder eine öffentliche Debatte zum “Holocaust” zulassen würde. In Deutschland, Ihrem Heimatland, ist das Verbot jeglicher Form von Revisionismus drakonisch. Kanada, Australien, Neuseeland sind unerbittlich. Es mag sein, daß an anderen Orten auf diesem Globus gewisse Länder gleichgültig gegenüber diesem Thema sein können. Es stellt also eine vollkommen unerwartete Gelegenheit dar, daß der Iran sich bereit erklärte, eine internationale Konferenz zum “Holocaust” abzuhalten, die dieses Mal allen offen stand. Es handelte sich dabei nicht um eine revisionistische Konferenz, sondern darum, wie es ihr Titel (“Review of the Holocaust: Global Vision”) benennt, den “Holocaust” erneut zu betrachten, und zwar in einer globalen Sichtweise, und nicht in einer begrenzten oder voreingenommenen. Ich hätte nicht gedacht, daß solches noch zu meinen Lebenszeiten geschehen würde.
Welches genaue Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Teilnahme hier?
Ich möchte öffentlich machen, was die großen Medien der westlichen Welt unaufhörlich zu verbergen versuchen. Wenn diese Medien von Revisionisten sprechen, dann ist es, um uns zu verleumden oder uns Anschauungen vorzuhalten, die wir niemals geäußert haben. So behaupten sie zum Beispiel einfach, die Revisionisten seien Leute, die behaupteten, es hätte keine deutschen Konzentrationslager gegeben. Dies ist eine Dummheit, die zumindest bei den Franzosen leider sehr weit verbreitet ist. In diesem Zusammenhang ist zu sagen, daß der Durchschnitts-Franzose sich vorstellt, die Revisionisten seien verrückte Menschen, die soweit gingen, das Offensichtliche zu leugnen. Deshalb werden wir auch in einer Art Sprachverhunzung als “Negationisten” benannt.
Haben Sie, am Ende dieser Konferenz, den Eindruck, daß Sie Ihr Ziel erreicht haben?
Teilweise. Die Welt hat zur Kenntnis nehmen können, daß wir existierten und daß wir in einer friedlichen und freundschaftlichen Art und Weise mit Personen umgehen konnten, die nicht unsere Ansichten teilen. Für echte Debatten hat die Zeit gefehlt. Außerdem glaube ich, daß die Medien nahezu nichts vom Inhalt, geschweige denn von unseren Stellungnahmen berichten werden. Sie werden zu unseren Argumenten schweigen und unsere Forschungsergebnisse unerwähnt lassen. Um eine wirkliche Debatte zu erzielen, müßten wir eine neue Konferenz durchführen, jedoch nur unter der Bedingung, daß sich unsere Gegner nicht davonstehlen. Ich darf erwähnen, daß ich für einen kurzen Moment die Gelegenheit hatte, eine kontroverse öffentliche Auseinandersetzung mit einem Professor zu haben, der dem Revisionismus gegenüber feindlich eingestellt war. Diese Kontroverse hat sich in spektakulärer Weise zu unseren Gunsten gewendet. Ich werde Ihnen später davon erzählen, wenn Sie dies wünschen.
Gerne.
Da ist vor allem die Resonanz zu nennen, die diese Konferenz weltweit erzeugt hat. Sie hat heftige Proteste hervorgerufen. Diese haben, ab dem 12. Dezember, mit einer Erklärung von Sean McCormack, dem Pressesprecher des Weißen Hauses begonnen, der dem iranischen Regime vorwarf, “in einer perversen Art und Weise zu versuchen, die [nazistischen] Schrecken in Frage zu stellen und dem Hass eine Bühne zu bereiten.” Danach hat in Brasilia die Regierung eine offizielle Verurteilung abgegeben. Dann in England. Danach, bei den Vereinten Nationen, hat Kofi Annan seine Stimme hören lassen. Ebenso der Vatikan. Nach dem Urteil all dieser hohen Würdenträger gäbe es keine Veranlassung, Fragen zum “Holocaust” der Juden zu stellen. Der “Holocaust” habe stattgefunden. Punkt, Ende der Debatte.
Aber ich habe Ihnen das Beispiel einer kontroversen öffentlichen Auseinandersetzung versprochen. Hier ist sie. Diese Kontroverse hat mich gestern einem iranischen Professor der Universität von Shiraz gegenübergestellt, der auch an der Universität des Staates Washington unterrichtet. Sein Name: Gholam Vatandoust. Während seines Vortrages hatte er es gewagt zu sagen, der “Holocaust” sei “fully documented”, das heißt also, er sei durch Dokumente vollständig belegt. Also habe ich diesen Professor nach seinem Vortrag gefragt, als die Zuhörerschaft dem Vortragenden Fragen stellen konnte, er möge mir ein Dokument nennen. Und ich habe darauf bestanden, daß ich nicht ein Bündel von Dokumenten wolle. Ich wünschte nur ein einziges. Er hat begonnen mir zu antworten, Churchill habe in seinen Erinnerungen die nazistischen Schrecken verurteilt. Ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht, daß Churchill niemals die “Gaskammern” erwähnt habe, und dieses gelte ebenso für Eisenhower, für de Gaulle und für andere. Ich habe ihn daran erinnert, das was ich von ihm wolle, sei ein Dokument. Ich habe ihn darauf hingewiesen, daß Winston Churchill ein politischer Mensch war, der hier seine Empfindungen zum Ausdruck brachte. Ich war jedoch nicht auf der Suche nach Empfindungen eines Mannes, und sei es die einer Persönlichkeit eines Churchills. In diesem Augenblick glaubte der Professor, ein anderes Argument zu finden. Er sagte, ich müsse ihn nur zu den amerikanischen nationalen Archiven begleiten, wo ich Dokumente finden würde. Das war aber keine Antwort, denn ich hatte ja nur nach einem Dokument verlangt. Es hat mich an die Geschichte des Fischers und des Fisches erinnert. Ein Fischer rühmt sich, er habe einen wundersamen Fischfang getätigt, einen außergewöhnlichen Fisch gefangen. So bitte ich ihn, den Fisch sehen zu können. Er jedoch entgegnet mir: “Wie das? Sie zweifeln meine Aussage an? Wenn Sie ein Ungläubiger sind und wenn Sie mir nicht Ihr Vertrauen schenken, so möchte ich Ihnen die Stelle zeigen, wo ich den Fisch gefangen habe.” Natürlich wird meine Antwort sein, daß mich nicht die Stelle interessiere, sondern der Fisch. Man möge mir ihn zeigen! Also: “Zeigen Sie mir oder zeichnen Sie mir eine Nazi- Gaskammer!”. Dies verlange ich nun schon seit Urzeiten.
Tehran Holocaust Conference 2006: Prof. Robert Faurisson – Victories of Revisionism – part 1-2
Teil 1:
Teil 2:
Uploaded by Teheran2006 on Jun 24, 2009
On December 11th and 12th 2006 there was held the first world-wide holocaust-conference, in which advocates as well as critics of the holocaust-historiography could speak out publicly. Initiator of the conference was Prof. Mohammad-Ali Ramin, personal advisor of the Iranian president Dr. Mahmoud Ahmadinejad. The conference was organized by the scientific research centre of the Iranian Foreign Ministry, IPIS. Most renowned participants of the conference were: the Iranian Foreign Minister Manouchehr Mottaki, the world-wide leading holocaust-revisionist from France, Prof. Robert Faurisson, the famous Austrian holocaust-defence lawyer Dr. Herbet Schaller, the US-American freedom activist David Duke, the British freedom activist Lady Michèle Renouf, the French civil activist Serge Thion, the German-Australian revisionist Dr. Fredrick Töben, the German-Swiss freedom activist Bernhard Schaub and many others. The German politician Günter Decker had also signed in the conference, but the German authorities had prohibited his trip by confiscating his passport. One day after the end of the conference he could nevertheless fly to Tehran and participate in talks.
As most famous advocate of the holocaust-historiography signed Prof. Norman Finkelstein, who cancelled his participation shortly before the beginning of the conference. Jewish participants were also there, for instance a five-member delegation from the anti-zionist group Neturei Karta.
Ist es nicht erstaunlich das weder in Churchills 6 bändigen Werk „The Second World War“ mit 4448 Seiten, (wofür er den Nobelpreis für Literatur erhielt) noch in Eisenhowers „Crusade in Europe“ ein Buch mit 559 Seiten, noch in de Gaulles „Mémoires de guerre“ mit 2054 Seiten nicht einmal die Rede von Gaskammern noch von 6 Millionen vergasten Juden ist?
Jeder weiß heutzutage was Hitler, die christlichen National Sozialisten, die Deutschen angeblich verbrochen haben sollen.
Es vergeht kein Tag in dem nicht in der Tagespresse, im Fernsehen, an die Holocaust Religion erinnert, deutsche Patrioten von den Antifaschisten, die einen Liebestanz mit den Kommunisten eingegangen sind, als “Nazis” beschimpft werden und die Geschichtsversion der Sieger auf allen Ebenen wiedergekäut wird.
Von den tatsächlichen Opfern durch jüdisches Großkapital, jüdische Weltkriege, jüdische Söldner, jüdisch kommunistische Revolution und ihren Massenmorden in dreistelliger Millionenhöhe wollen die Besatzermedien nichts wissen.
Russland:
Jüdisch bolschewikische Revolution, Ermordung der oft christlichen Landbevölkerung(Kulaken),Intelligenzija,Geistliche,etc., Gulags, Erschießungen,Holodomor, Stalinisierung, Zentralisierung und Kollektivierung.
Alexander Solschenizyn spricht von 66 Millionen Toten.
“Gegen Kulaken und Priester muss ein gnadenloser Terror entfaltet werden. Sie sind … in Konzentrationslagern außerhalb der Stadt zu halten”. Zwei Wochen später ordnete das Politbüro unter Lenin für die Region Tambow an: “Bürger, die ihren Namen nicht nennen, sind ohne Verfahren auf der Stelle zu erschießen. Werden Waffen entdeckt, ist der älteste Arbeiter in der Familie ohne Gerichts-verfahren sofort zu erschießen. Eine Familie, die einen Banditen beherbergt, ist zu deportieren. Ihr Eigentum wird konfisziert, der älteste Arbeiter der Familie ist ohne Verfahren sofort zu erschießen. Dieser Befehl ist unverzüglich und strikt sowie ohne Gnade zu befolgen” … Lenin im August 1918: “Gnadenlos muss der Krieg gegen die Kulaken sein. Tod den Kulaken”
“Liquidation der Kulaken als Klasse” durch den Befehl von Kaganowitsch Schwager Stalin im Jahre 1929.
Statistische Informationen über die Organisationen der kommunistischen Regierung der Sowjetunion, der Partei. der Armee, der Polizei und den Gewerkschaften.
Deutschland:
Flächenbombardierung auf die deutsche Zivilbevölkerung mit kombinierten Spreng und Brandbomben.
Der Jude Churchill verleugnete stattdessen die wahren Holocaust Opfer: die Russen,die Deutschen,die Japaner
und die Inder.
Von 1939 bis 1945 wurden auf 1327 deutsche Städte, 1.442.280 Bomber-Feindflüge und 2.686.799 Jagdeinsätze auf weitestgehend nichtmilitärische Ziele, Zivilisten geflogen.
Es war der jüdische Physiker Frederick Lindemann der Churchill beriet wie man flächendeckend mit kombinierten Spreng und Brandbomben so „effizient“ wie möglich vorgeht. Die Vorgehensweise dazu wurden schon früh nach dem 1. Weltkrieg von Churchill und Lindemann geplant.
“Es blieb den deutschen Opfern vorbehalten, ihrem Schlächter auch noch eine ihrer höchsten Auszeichnungen um den Mörderhals zu hängen. Winston Churchill erhielt 1955 tatsächlich den Aachener Karlspreis verliehen, der vorwiegend für Personen gedacht ist, die sich um den Frieden verdient gemacht haben.”
Bezüglich Churchill ist das aber längst nicht alles, wie man im folgenden Absatz Indien sieht.
Indien:
“„Winston Churchill hat nachweislich 1942 zu Leo Amery(Jude), dem britischen Kabinettsminister für Indien, gesagt: ‘Ich hasse Inder. Sie sind ein bestialisches Volk mit einer bestialischen Religion’. Churchill ist verantwortlich für den bengalischen Holocaust, die menschengemachte Hungersnot von 1942-45, bei der 6-7 Millionen Inder bewusst aus strategischen Gründen in Bengalen, Bihar, Assam und Orissa dem Hungertod ausgesetzt wurden.”
Japan:
In der Nacht vom 9. auf den 10. März 1945 hatte US General Curtis LeMay flächendeckend Brandbomben auf Tokio abwerfeln lassen, der später gerne damit prahlte:
„..mehr Menschen verbrannt, gesotten und gebacken, als in den Dämpfen von Hiroshima und Nagasaki zusammen aufgegangen sind.“
Deutschland:
Die Annektierung von ein Drittel Deutschlands und die Vertreibungen der Deutschen aus ihren Ostgebieten
nach dem 2. Weltkrieg.
Zwischen 1945 und ca. 1950 verloren etwa 14 Millionen Deutsche unfreiwillig ihre Heimat im östlichen Europa.
Hier folgend eine Übersicht über die Vertreibungsgebiete und das Ausmaß von Flucht und Vertreibung:
Schlesien:
Etwa 3,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.
Sudetenland:
Etwa 3,1 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.
Ostpreußen:
Etwa 2,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.
Pommern:
Etwa 1,5 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.
Westpreußen, Posen und Danzig:
Etwa 1,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.
Ostbrandenburg/Neumark:
Etwa 430.000 Flüchtlinge und Vertriebene
Volksdeutsche Minderheiten in Jugoslawien, Ungarn, Rumänien, dem Baltikum,
der Slowakei und der Ukraine:
Etwa 1,9 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.
Mehr als 2 Millionen Deutsche überleben Flucht und Vertreibung nicht.
Sie fielen den verschiedensten Kriegsverbrechen, die mit der Vertreibung einhergehen und den Mühen der Flucht zum Opfer.
In den deutschen Ostgebieten verbleiben nach 1950 etwa 1,1 Millionen Deutsche.
Vor allem in Oberschlesien im Umland von Waldenburg in Niederschlesien und in Teilen Ostpreußens/Masuren.
In der Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien und Jugoslawien konnten nach 1950 etwa
1,5 Millionen Deutsche verbleiben. Ein Großteil davon in Rumänien und Ungarn.
Etwa 14 Millionen Deutsche verloren ihre Heimat im Osten.
–
Ihr Schicksal, ihr Vermächtnis und ihre Opfer dürfen niemals vergessen werden.
China
Der Kommunismus überschwemmt China. Mao tötet ebenfalls wie Stalin in Russland die Landbevölkerung..
Kommentar von Kuschi2000:
“Diese Frau sagt es doch: Alle Nachfragen bei den Behörden und dem Zentralrat der Juden blieben ohne Ergebnis!
Der § 130 StGB, Anklage wegen Volksverhetzung wer die Wahrheit wissen will, noch deutlicher kann man es nicht diktieren!
Der Holocaust und die Vergasung mit Zyklon B, ist die größte Lüge durch Hollywood in Szene gesetzt (Beginnend in den 1960iger Jahren).
Die Kriegsgeneration kannte weder den Begriff Holocaust, noch wußte sie etwas über Menschenverbrennungen in Öfen, noch Vergasung mit dem Desinfektionsmittel „Zyklon B“.
Die Propagandamaschinerie und die Gehirnwäsche begann in den 1960iger Jahren und wurde auch an meiner Schule im Geschichtsunterricht „geleert“.
Als 11 jähriger Junge wußte ich damals nicht, daß diese Menschen auf 16mm Schmalfilm vorgeführt, hauptsächlich Andersdenkende oder – und verhungerte aus den Rheinwiesenlager waren.
Die größte Lüge der Welt darf unter keinen Umständen bekannt werden, denn die Leichen aus den Rheinwiesenlagern,- in Belgien abgekippt und niedergewalzt, müssen totgeschwiegen werden.
Die Gelände längst des Rheins, in denen geschätzt 1,1 Mio Menschen ermordet wurden sind bekannt.
All dies darf nicht bekannt werden und wird durch die Jurisdiktion gedeckt. Auch ein Trauertag um die ermordeten und wehrlosen in deutschen bombadierten Städten, ist verboten und steht unter Strafe.
Meine Bitte: Videos ansehen, genau lesen, nachdenken und eigene Meinung bilden.
Ist nicht leicht, wenn man es Jahrzehnte lang anders erzählt bekommen hat und es auch anders ind den Gesxhichtsbüchern steht, ich weiß. Bitte informiert euch tiefgründig, ich habe zu diesem heiklen Thema der Geschichte der Juden hier schon etwas publiziert und werde noch weitere Artikel veröffentlichen, welche ihr dann auch unter der Kategorie Jahrhundertlügen findet, wobei das eine der größten sein dürfte.
Anmerkung: ich bin weder rechtsradikal noch Nazi oder sowas in der Art, sondern lediglich bemüht mit viel Aufwand, Mut und Hartnäckigkeit jeden Tag der Wahrheit wieder ein Stück näher zu kommen. Sowie es sich gehört für einen investigativen Journalisten.
Bleibt schön neugierig, wissbegierig und der Wahrheit verpflichtet.
Gruss euer Harley
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Lange bevor Adolf Hitler die völkisch-christliche Weltanschauung, gegen die jüdisch-bolschewistische/ kommunistisch -antichristliche Weltanschung, gründete.
Zitat :Prof. N. S. Arsenjew
Bolschewismus ist Weltanschauung
Der Bolschewismus ist in erster Linie eine Weltanschauung, die Gott und die Seele leugnet. Nicht deshalb nur leugnet er die Religion, weil sie von ihm als eine Verbündete seiner politischen und sozialen Gegner aufgefaßt wird, d. h. nicht nur aus taktischen, praktischen Gründen, sondern absolut, an und für sich. Die Kraft und die Wucht des Bolschewismus besteht darin, daß er mehr als ein bloßes politisches und soziales Programm ist: er ist Weltanschauung, und diese Weltanschauung ist grundsätzlich antireligiös, nicht bloß irreligiös, d.h. indifferent der Religion gegenüber, sondern direkt feindselig der Religion.
Der Kommunismus ist ein zielbewußter Plan, der darauf hinausläuft, sich auf Erden ohne Gott, ohne Anerkennung jeglicher höheren, absoluten Bindungen, sei es religiöser oder moralischer Art, einzurichten; daher ist aggressiver Unglaube sein Wesenszug. Das ist der Kernpunkt der bolschewistisch-kommunistischen Weltanschauung: Bolschewismus und Gottesglauben sind grundsätzlich unverträglich miteinander. Dies wissen, dies gestehen und verkündigen laut die Bolschewiken; darin sind sie vollkommen einmütig. „Die Religion und der Kommunismus sind unversöhnbar untereinander, ebenso theoretisch wie auch praktisch”, schreiben z.B. Bucharin und Preobrashenski in ihrem „ABC des Kommunismus”. — Gott ist, nach einem Ausdruck Lenins, “der Erzfeind der kommunistischen Gesellschaft”.
„Jede religiöse Idee”, schreibt Lenin in seinem bekannten Briefe an Gorkij — „jede Idee von irgendeinem Gott, ja sogar jedes Kokettieren mit solchen Gedanken ist eine unaussprechliche Gemeinheit, die niederträchtigste Infektion”.1) und diese Überzeugungen werden immer von neuem, unermüdlich eingeschärft. „Die Religion und der Kommunismus” — so lesen wir z.B. im bolschewistischen Sammelwerke „Antireligiöse Propaganda unter den Frauen”2) — „sind zwei sich feindlich gegenüberstehende Mächte, zwei Welten, die in einem unversöhnlichen Kampfe begriffen sind, zwei Feinde, von denen der Kommunismus nie seine Hand der Religion reichen wird” …
Zitat Ende
Die New York Times gehört bereits seit 1896 der jüdischen Sulzberger-Ochs Familie , die auch heute das maßgeblich jüdisch-schwarze Propaganda Sprachrohr zugunsten der weltweiten Kollektiv-Juden und ihrer Lügen Meinungshoheit sind, denen sich alle westlichen Medien, egal ob Druck,Nachrichten,Radio,Tv, Film zu beugen haben, oder sie werden wegzensiert!!
Bitte lesen. Diese Zitate wichtiger Persönlikeiten sind von großer Sprengkraft und historischen Hintergründen. Das sollte jeder mal gelesen haben, da alleine das Studium dieser Zitate sovielmal Fragen aufwirft, aber auch Antworten gibt, das man schon sehr stark an der Version unserer Geschichtsschreibung zweifeln darf was die Schuldfrage von WK1 und WK2 angeht, sowie die Historie der Juden.
Noch ein kleiner knackiger Auszug der Zitate vornweg:
1. “Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten heraus-gefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.” Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
2. „Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.“ Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998
Und 3. werde ich am Ende die Frage stellen:
Wie bewerten Sie jetzt die von den Siegermächten behauptete und von dem größten Teil der deutschen Bevölkerung geglaubte alleinige Schuld Deutschlands an der Entstehung des 1. + 2. Weltkrieges?
Man kann ihn mögen oder nicht als Mensch, als Musiker, wie auch immer. In diesem Punkt hat er mit seiner Aussage jedenfalls Recht. Viele Jahre her und heute aktueller denn je.
Ich habe Respekt vor seiner großartigen Leistung und Mitleid mit dem was die Medien und der ganze Rummel aus ihm gemacht hat. R.I.P. Michael. Gruss Harley
Veröffentlicht am 23.04.2015
Bei einer Veranstaltung äußerte sich Michael Jackson (* 29. August 1958 in Gary, Indiana; † 25. Juni 2009 in Los Angeles, Kalifornien) frustriert und vermutlich auch sehr ehrlich über die [okkulte] Musikindustrie, die seiner Einschätzung nach die Künstler nur als Instrument ihrer (System)-Agenda nutzen.
Ferner wies er darauf hin, dass die Massenmedien uns in jeder Hinsicht belügen und das die Geschichtsschreibung überwiegend eine große Lüge ist, auf die sich eine herrschende Elite geeinigt hat.
deutsche Bearbeitung:
Sprecher: Stoffteddy (Radio MOPPI) | Video: Jan (www.yoice.net)
Oh, da höre ich schon wieder viele Gutmenschen schreien: „wie kann man nur“…
Wer sich mit dieser Materie jedoch wirklich mal einige Zeit ernsthaft befasst, kommt zu dem gleichen Ergebnis wie diese kluge Dame.
Es mag sehr schwer sein, dies zu glauben, aber das ist allein deshalb schon so, weil die Lüge so gigantisch groß ist und es ja in den Geschichtsbüchern steht. Ich bitte euch ernsthaft bevor ihr lospoltert und jeden darüber nachdenkenden Menschen oder zu Recht daran zweifelnden Bürger in den Schmitz zieht oder als Nazi hinstellen wollt, informiert euch. Recherchiert bitte, seid kritisch, glaubt nicht einfach Dinge nur weil sie seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig immer und immer wiederholt werden. Denkt nach wem es nützt.
Ich bin definitiv weder rassistisch noch rechtsradikal, das können alle meine Freunde und Bekannten bestätigen. Mich interessiert brennend der Wahrheit täglich ein Stück näher zu kommen und verborgene und geheimgehaltene Dinge und Lügen aufzudecken. Wer meine Seite bereits eine Weile liest und kennt, weiß das genau einzuschätzen. Ich habe mich seit vielen Jahren intensiv mit diesem Thema beschäftigt, viel dazu gelesen, recherchiert und habe oft Kritik dafür geerntet. Das was uns seit Kriegsende erzählt wird zum Thema Holocaust ist jedenfalls nicht die richtige Variante. Aber auch hier kommt die Wahrheit ans Licht.
Bedenkt einfach nur diesen Punkt: Wenn ein Staat bzw. Staaten es nötig haben, die Geschichte per Gesetz vorzuschreiben und anderslautende Meinungen unter Strafe zu stellen (§130StgB), dann kann man sehr an der Wahrheit zweifeln!
In diesem Sinne wünsche ich allen die erforderliche Neugier, die Wissbegierigkeit, eine erfolgreiche Recherche und die Kraft sich gegen die Lügengeschichten zu behaupten. Viele denkende Menschen sind heute bereits der Meinung,,das die Geschichtsbücher und die stattlich offizielle Meinung dazu mehr als zweifelhaft ist.
Bitte schaut euch das Video an und bildet euch eure eigene ergebnisoffene Meinung. Ich habe sehr viel Material zu diesem Thema, wissenschaftliche Untersuchungen, internationale Berichterstattung usw und werde nach und nach immer weitere Teile davon veröffentlichen.
Mehrfach wurde sie wegen Volksverhetzung verurteilt: Für Ursula Haverbeck hat die Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden. Damit geht sie ganz offen um – auch im Panorama-Interview. #Vernichtungslager #Holocaust #Gaskammern #Haverbeck #panorama Das vollständige Interview: http://wck.me/893
Transkription und Übersetzung durch Maja und Taygeta
Dies ist die bewegende Videobotschaft eines ehemaligen Spitzenpolitikers, der sich intensiv mit der jetzigen Situation der Menschheit, und wie sie entstanden ist, auseinandergesetzt hat, der auch tief in die geheimen Mechanismen der Machtstrukturen hinein blicken konnte. Die Botschaft ist zuerst einmal an die Amerikaner gerichtet, betrifft uns aber alle genauso. Sie ist bestimmt auch geeignet, um an all jene Personen weiter gegeben zu werden, die zwar ahnen, dass sehr viel mehr schief läuft, als von offizieller Seite zugegeben wird, und dass üble Mechanismen im Spiel sein müssen, die vor uns verborgen werden, die aber sozusagen noch auf die Bestätigung durch eine prominente Stimme gewartet haben.
Es wird in diesem Bericht nicht nur unser krankes Finanzsystem angesprochen, sondern auch der inszenierte ‚Kampf gegen den Terror’ im Anschluss an die Machenschaften um 9/11, und ebenso die vor uns verborgen gehaltene Präsenz von Außerirdischen auf unserem Planeten.
Mein Name ist Paul Hellyer und ich bin ein ehemaliger Verteidigungsminister von Kanada.
Diese beunruhigende Nachricht geht an die Millionen Amerikaner und all jene, welche sich die Mühe nahmen die 22-minütige Präsentation an dem ‚Citizens Disclosure Hearing’ in Washington im Mai 2013 anzuhören (Bürger-Anhörung über Enthüllungen). Aber auch an all jene, die sich Sorgen machen um die Zukunft ihres Landes und den Planeten Erde.
Die Vereinigten Staaten sind in schlimmer Gefahr. Die Gefahr kommt nicht von Feinden im Ausland sondern von inneren Feinden. Und so bitte ich Sie: hören Sie eine Zusammenfassung der Hauptprobleme, gefolgt von einigen Vorschlägen von loyalen Amerikanern, wie das ursprüngliche Amerika wieder lebendig werden könnte, dies zur enormen Erleichterung von vielen Freunden, die lange hilflos von außen zusehen mussten.
Es könnte nicht mehr auf dem Spiel stehen!
In den 15 Monaten nach dem Hearing in Washington verbrachte ich die Zeit fieberhaft damit, mein neues Buch zu schreiben. Ich bin der Meinung, dass alle Amerikaner das Recht darauf haben, davon zu erfahren. Die unglaubliche Naivität, die ich am Hearing beobachtet habe, soll nun enden. Das Buch heißt „The Money Mafia – A World In Crisis“ (Die Geld-Mafia – eine Welt in der Krise).
Die meisten meiner amerikanischen und kanadischen Freunde gehen mit mir einig, dass die Welt in einem Zustand der Krise ist. Jedoch nur wenige sind sich bewusst, dass die Probleme nicht ein natürliches Phänomen darstellen. Sie wurden von einer ganz kleinen Elitegruppe von reichen, rücksichtslosen und machthungrigen Leuten entwickelt, welche die große Mehrheit von anständig und fleißig arbeitenden Steuerzahlern im Dunkeln ließ und immer noch lässt. Der nun bald sieben Jahrzehnte alte ‚eiserne Vorhang’ der Geheimhaltung wird nun bald fallen. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges beachtete kaum jemand die ‚Operation Paperclip’ bei der hunderte von Nazi Wissenschaftler in die USA gebracht wurden. (Vgl. dazu auch die entsprechenden Informationen in verschiedenen Beiträgen auf transinformation.net). Ihnen wurde eine neue Identität gegeben und viele erhielten wichtige Jobs im Militär und anderswo. Einige davon hatten schon Erfahrungen mit UFOs und Außerirdischen aus den 1930-er-Jahren. Das Amerikanische Militär nahm diese Tatsache erst richtig ernst nach der Bergung eines ihrer abgestürzten Flugobjekte in der Nähe von Roswell, New Mexico am 4. Juli 1947. Man entschied sich für eine ‚Rück-Konstruktion’ zur Analyse ihrer Technologie, die um Lichtjahre der unsrigen voraus war. Am Dienstag, 8. Juli um 11 Uhr verkündete Colonel William Blanchard, der kommandierende Offizier des Roswell Luftstützpunktes, in einer Pressemitteilung die Bergung einer Fliegenden Untertasse. Das war die Wahrheit.
Später am Nachmittag desselben Tages, um 16.30 Uhr, präsentierte Brigadegeneral Roger Remy, der Kommandant von Airforce 8 und Blachards vorgesetzter Offizier, der Presse eine alternative Geschichte. Er behauptete, das Militär hätte einen als Fernziel in einem Neoprenballon aufgehängten Sprengkörper wieder gefunden. Das war ein Lüge.
In der Tat war das die Meilenstein-Lüge welche sich zum Lügenkult und der Desinformation entwickelte und die noch heute – 68 Jahre später – die Handlungsweise der USA bestimmt.
In meinem kurzen Vortrag am Enthüllungs-Hearing an die Bürger sagte ich, dass die USA und die meisten Staaten der westlichen Welt kontrolliert sind von nicht gewählten und unverantwortlichen Kabalen. Ihre Spitze ist das Bankensystem und das Finanzkartell, gefolgt vom Ölkartell, den CEOs der größten und mächtigsten transnationalen Gesellschaften, den wichtigsten Geheimdiensten einschließlich der CIA, der FBI und der NSA sowie einem Großteil des Militärs. Ihre kollektive Macht und ihr Einfluss ist unermesslich und ihr Plan für die USA und den Rest der Welt, nach dem sie alles ausgerichtet haben, ist es ein Weltreich zu errichten, das grösser und mächtiger ist als alle jene, die es zuvor schon gegeben hat. Sie nennen es ‚Die neue Weltordnung‘. Ironischerweise brauchte Hitler denselben Ausdruck für das Weltreich, das er sich vorstellte.
Eines ist sicher: Die neue Weltordnung wird alle Ansprüche der Regierungen vom, mit und für das Volk beenden. Es wird eine Diktatur sein, eine Diktatur von, mit und für eine kleine Minderheit von Reichen und Privilegierten, von einer Elite. Die größte Macht liegt beim Bankensystem. Wir werden nie wissen, warum die Monarchen und Politiker einem privaten Kartell das Monopol des Generierens von neuem Geld überlassen haben. Aber diese Macht ist fast absolut und entscheidet über das Schicksal von Nationen und deren Bürger.
In diesem System wird fast alles Geld aus Schulden geschaffen, Schulden, die mit Zinsen zurückbezahlt werden müssen. Schuldner haben oft keine Wahl, sie müssen Geld beschaffen, um die Zinsen zu bezahlen und verschulden sich nur noch mehr. Dies ist so absurd, dass selbst Schüler der 10. Klasse dieses System in wenigen Minuten als Ponzi-System erkennen würden.
Banken können mit einer Investition von 5 Millionen Dollars mittels ‚finanzieller Hebelwirkung’ für hundert Millionen Dollar Kredite vergeben, für die sie Zinsen verlangen. Eigentlich schöpfen sie 95 Prozent von jedem Kredit ab. Das ist der Grund dafür, dass ich sie die Geld-Mafia nannte.
Die Reform des Finanzwesens ist die allerwichtigste aller sozialen Reformen.
In meinem Buch finden sich spezifische Antworten, welche den mutigen Kundgebungs-Teilnehmern der ‚Occupy Wall Steet‘-Bewegung fehlten.
Etwa 99 Prozent der Menschen verstehen nicht die Betrügerei, die verantwortlich war für die Große Depression in den 1930er-Jahren, für die schlimme Rezessionen in 1981/82, 1991 und für die große Rezession im 21. Jahrhundert.
Es ist nicht so schwierig zu verstehen, warum es so viele Skeptiker bezüglich der Existenz von UFOs und deren Besitzern gibt, obwohl mehrere außerirdische Spezies den Planeten Erde seit tausenden von Jahren besuchen. Der Absturz von Roswell, New Mexico, den ich vorher erwähnte, war eigentlich ein Wendepunkt-Ereignis. Robert Smith, ein hoher Offizier in unserem kanadischen Nationalen Transport-Departement, dessen Minister ich später wurde, schrieb ein geheimes Memorandum an seinen Chef basierend auf den Informationen, die er während des Besuches unserer Botschaft in Washington erhielt. Teile des Memorandums, geschrieben am 21. November 1950, lauteten:
Die Sache ist die höchst geheime Angelegenheit in den USA, sogar geheimer als die Wasserstoff-Bombe.
Fliegende Untertassen existieren.
Ihre Funktionsweise ist unbekannt, konzentrierte Anstrengungen zu deren Verständnis werden in einer kleinen Gruppe gemacht unter der Leitung von Senator Bush.
Die ganze Angelegenheit wird von den US Behörden als höchst bedeutungsvoll eingestuft.
Eine Kontrollgruppe von 12 ranghohen, zivilen Wissenschaftlern und Militärs wurde von Präsident Truman geschaffen. Man nannte sie die ‚Majestic 12‘ oder ‚MJ 12‘.
Auch sie gaben ein Memorandum heraus. Dieses enthielt Angaben, wie auf UFO-Sichtungen zu reagieren sei, nämlich dass man sie als natürliche Erscheinung deuten soll wie zum Beispiel Plasma- oder Gaserscheinungen, oder dass derjenige, der behauptet so etwas gesehen zu haben einfach zu tief ins Whisky-Glas hinein geschaut habe …
Nichts könnte weiter weg sein von der Wahrheit.
Unter der Eisenhower-Administration wurde viel Ingenieur-Tätigkeit in die Untergrundeinrichtungen in Nevada und Arizona verlegt. Unterdessen wurde die meiste Kontrolle an zivile Organisationen abgetreten, um die Existenz solcher Einrichtungen plausibel bestreiten zu können. Als Präsident Eisenhower diese Sperrgebiete besuchen wollte, wurde ihm der Zugang verwehrt. Erst als er drohte mit der ersten Armee aufzufahren, gewährte man drei seiner Vertrauten sich die geheimen Area 51 und Area S4 anzuschauen. Sie rapportierten, dass das Rosewell Fahrzeug tatsächlich von Abteilungen der US-Streitkräfte rückwärts rekonstruiert wurde. Präsident Eisenhower war so erschüttert wegen dieser Situation, dass er in seiner Abschiedsrede erwähnte, die Amerikaner sollten sich in Acht nehmen vor dem Militärisch-Industriellen-Komplex. Zeugen meinten, dies sei seine Art gewesen auszudrücken, dass die ET-Akte in falsche Hände geraten sei.
Das war in der Tat so. Sie war unter die Kontrolle des Militärisch-Industriellen-Komplexes geraten, bekannt als der militärische Geheimdienst-Flügel der alles beherrschenden Kabale, welche die Kontrolle besitzt über Amerika und viele andere Länder.
Beginnend mit Eisenhower erhielt kein einziger der nachfolgenden Präsidenten durch seine zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Berater eine ehrliche Auskunft und vollständige Information über die Präsenz der ETs und deren Technologien.
Der Militärisch-Industrielle-Komplex entwickelte eine Strategie des immer-währenden Krieges, um die eigene Macht und den Profit zu erhöhen. Es ist unvorstellbar, dass dieser Plan von irgendeinem Präsidenten im Voraus diskutiert und genehmigt wurde. Wernher von Braun, ein deutscher Raketenspezialist sagte meiner Freundin Dr. Carol Rosin, welche mit ihm zusammenarbeitete, dass der Militärisch-Industrielle-Komplex immer einen Feind brauche, um den immerwährenden Krieg aufrecht zu erhalten. Zuerst waren es die Kommunisten, dann die Terroristen und am Ende werden es die ETs sein, sagte er. Bis jetzt entwickelte sich dieser Plan genauso wie vorhergesagt. Die Kabale, manchmal auch als Schattenregierung bezeichnet, hat alles kontroliert …
Als Sarah Mc Clendon, eine altgediente Reporterin des Weißen Hauses Bill Clinton fragte, warum er nichts tue zur Enthüllung der UFOs, erklärte er: „Sarah, es gibt eine Regierung in der Regierung und habe keine Kontrolle über sie.“ Stellt euch vor: der amerikanische Präsident ist Kommandant und oberster Chef der Kriegskräfte und weiß nicht, was seine Truppen tun.
Nach dem Ende des Kalten Krieges schrieb das Pentagon einen neuen Verteidigungsplan, bekannt als das ‚Projekt für das Neue Amerikanische Jahrhundert’. Dieser war sehr weitreichend und umfasste mehr oder weniger die Eroberung der ganzen Welt mit finanziellen und militärischen Mitteln – je nachdem wie dieser am leichtesten umzusetzen war. Dieses Dokument, von dem nur wenige Personen Kenntnis hatten, machte klar, dass der Plan dermaßen weit geht, dass ihn die Amerikaner wohl nicht schlucken würden, es sei denn es würde ein solch katastrophales und katalysierendes Ereignis geschehen wie ein ‚neues Pearl Harbor’ …
Die Glücksgöttin war auf ihrer Seite mit dem ‚Ereignis 9/11’. Am 11. September 2001 entführten angeblich fremde Piloten, welche ihr Training in den USA erhalten hatten, mehrere Flugzeuge und flogen in die zwei Türme des World Trade Centers und dann noch ins Pentagon. Später an diesem Tag stürzten die Türme ein. Präsident Bush erklärte den Terroristen den Krieg. Ein Angriff auf irgend ein Land des Nordatlantischen Bündnisses (Nato) werde als Angriff auf alle verstanden. Das war eine beispielslose Reaktion, noch nie da gewesen seit WWII und Pearl Harbour.
Speziell die englischsprachige Welt war erzürnt. Ein hoher Prozentsatz der Amerikaner war bereit den Angreifern mit Atomwaffen entgegenzutreten.
Verteidigungssekretär Donald Rumsfeld eröffnete kurz darauf an, dass dies Krieg gegen den Irak bedeute, obwohl es keine Beweise gab, dass der Irak irgendeine Mittäterschaft innehatte. Obwohl die meisten Muslime nach 9/11 Mitgefühl für die Amerikaner zeigten, wechselten tausende von Muslimen ihre Haltung von dem Moment an, als Bomben auf Bagdad fielen. Sie wurden so wütend und erfüllt mit Hass, dass sie sich für eine terroristische Antwort entschieden.
Von diesem Tag an wurde es schwierig Terroristen zu finden, die keinen Hass gegen die Amerikaner in ihren Seelen verspürte.
Mehr als eine Dekade später wird die Situation sogar noch dunkler, da die Wahrheit über 9/11 nun langsam ans Tageslicht kommt und bis zur Mainstreampresse gelangt. Man fand heraus, dass Offizielle in der George W. Bush Administration im voraus vom Angriff gewusst hatten. Sie hatten jedoch nichts dagegen unternommen, um ihn zu verhindern. Im Gegenteil. Es gibt Beweise, die darauf hinweisen, dass sie sogar Komplizen waren.
Nicht nur 2 oder 3 Hochhäuser stürzten ein, nicht nur 4 oder 5, oder 6, nein, sogar 7 stürzten ein. Einige, wenn nicht alle kamen durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz.
Das ist jedoch nicht alles.
Eine neue Massenzerstörungswaffe wurde angewendet, um Beton und Stahl in Staub aufzulösen, bevor es den Boden erreichte. Wenn Sie Zweifel haben über all diese Fakten, dann besorgen sie sich das Buch von Judy Wood „Where did the Towers go?“ (Wo sind die Türme geblieben). 500 Seiten von minutiöser Beweisführung.
Die sich immer mehr entfaltende Geschichte zeigt, dass es sich um den größten Massenbetrug aller Zeiten handelt, mit den höchst allgemeinen, negativen Konsequenzen, die unendlich wichtiger sind als die langen Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen an den Flughäfen. Wir sind um unsere Bürgerrechte betrogen worden und – ich bedaure es sagen zu müssen – wir haben sogar 800 Jahre Fortschritt verloren. Es wurde ein Land gegen ein anderes aufgewiegelt, Religion gegen Religion. Worte wie Frieden und Verhandlungslösungen, welche vor 9/11 verheißungsvolle Möglichkeiten darstellten, gingen verloren im Dschungel der Lügen. Die Kabale, auch bekannt als Militärisch-Industrieller-Komplex, war nicht interessiert an einer gerechten Lösung. Sie wollte den immerwährenden Krieg – was sie mit dem unheimlichen, schrecklichen Betrug erreichte. Und der einmal so großartigen USA wurde den letzten Rest einer moralische Führerrolle geraubt. Noch schlimmer, die Nato vereinnahmend wandelten sie die Verteidigungsallianz in ein von den US geführtes Einsatzkommando.
Das Werben um neue Mitglieder im Kreise der Länder der ehemaligen Sowjetunion – was eine Provokation Russlands darstellt – beschwor Gerüchte über einen neuen kalten Krieg hervor. Die Gefahr besteht in der Tatsache, dass die ‚Neue Weltordnung’ weit über die alten Grenzen und die ehemaligen Konzepte eines Weltreiches hinaus geht. Wir steuern auf einen dritten Weltkrieg zu, so fürchterlich, dass es jenseits von jeglicher menschlicher Vorstellung liegt. Es darf nicht geschehen.
Fast jeder amerikanische Präsident seit Eisenhower war unter der Kontrolle der Kabale und Präsident Obama ist leider keine Ausnahme. Bevor er vereidigt wurde sah ich das Bild mit seinen Wirtschaftsberatern und ich sagte „oh-oh, dieselbe alte Clique, die auch die Bush Rezession herbeiführte: es wird sich also nichts ändern“. Dann, als der Präsident unschuldige Alliierte davon überzeugte beim zweiten, nicht gewinnbaren Krieg gegen den Irak mitzumachen und der oberste Kommandant des US Militär bestätigte, dass es mehrere Jahre dauern würde um den Krieg zu gewinnen, dann war es klar, dass auch Obama das Spiel der Militärisch-Industriellen-Allianz spielt und nur diese Allianz der Sieger sein konnte. Der Extreme Islam ist eine Ideologie, die man nicht mit smarten Bomben zerstören kann.
Die meisten ISIL-Soldaten beginnen als junge Idealisten, die sich dagegen wehren, wie die Welt organisiert ist und wünschen sich eigentlich eine bessere Welt. Jede wirksame Strategie muss darin bestehen ihre Herzen und ihre Gesinnung zu gewinnen, und nicht sie zu töten und zu Märtyrer zu machen.
Der erste Schritt wäre, Präsident Obama davon zu überzeugen, dass von der Politik seiner Vorgänger nur die Waffenindustrie profitiert. Alle Nicht-Muslim-Länder der Koalition sollten sich vom Krieg gegen die islamischen Länder zurückziehen und damit beginnen, all die Dinge, die in den letzten Jahren falsch gelaufen ist, grundlegend zu revidieren. („Entweder du hasst sie oder du liebst sie…“)
Präsident Obama ist die einzige Person auf der Welt der die Macht hat, ein reuiges Amerika und die irregeführten Alliierten in eine moralische und spirituelle Revolution zu führen. Das wäre so dringend notwendig für den Frieden und die Gerechtigkeit, und für das Überleben der Menschen. Diese Transformation sollte vollzogen sein vor den nächsten Präsidentschaftswahlen; diese könnten den Punkt darstellen, wo es kein zurück mehr gibt.
Schließlich sollten die Muslime ihre Probleme selbst lösen. Vor 9/11 war der Irak eine schmutzige Diktatur, der Diktator und seine Schergen behandelten ihre Schwestern und Brüder miserabel. Die USA enthob Saddam Hussein seines Amtes. Dabei schufen sie aber eine neue intrigante Mehrheit, welche erneut eine Minderheit unfair behandelte. Weitere neue Konflikte entstanden. Die Muslime müssen ihre Jahrhunderte alten Differenzen lösen ebenso wie die Christen und so wie es andere Gruppierungen schon tun konnten.
Vielleicht sollten die Vereinigten Nationen zu einem Treffen eingeladen werden, um zu helfen, einen Weg zu finden, wie Groll und Unterschiede geschlichtet werden könnten.
Es ist unterdessen an der Zeit, dass alle abrahamitischen Religionen, das Christentum, der Judaismus und der Islam sich einigen und sich miteinander vertragen. Erst in meinen Achtzigern merkte ich, dass Allah mein Gott ist. Ich vermute, dass viele Christen gleichermaßen in Unkenntnis und schlecht informiert sind. Und Israel sollte die Palästinenser als ihre eigenen Blutsbrüder behandeln, was sie ja auch sind. Sie werden immer noch als minderwertig behandelt. Es ist weise sich daran zu erinnern, dass der ursprüngliche Bund des Schöpfers alle Söhne Abrahams mit einschloss, nicht nur ein paar auserwählte. Im Endeffekt ist es sowohl Christen, Moslems als auch Juden gemäß ihren heiligen Büchern verboten Drohnen zu gebrauchen, Suizidbomben einzusetzen und unterdrückende militärische Überlegenheit auszuüben.
In einem nächsten Schritt müsste man alle Religionen davon überzeugen, dass sie die anderen so tolerant behandeln sollten, wie sie selbst behandelt werden möchten. Dies ist nämlich das eine Prinzip, dass sie alle gemeinsam haben. Universelles Praktizieren dieser goldenen Regel würde die Welt verwandeln.
Ich bekomme hunderte von e-mails von anständigen Amerikanern und gleichgesinnten Menschen aus vielen Ländern, die besagen, dass sie sich nichts sehnlicher wünschen als das Ende des Militarismus und einen massiven Wandel der Prioritätensetzung in Richtung Weltfrieden und Gerechtigkeit. Viele davon setzen sich ein in kleinen Projekten, welche einen bedeutenden Unterschied darstellen auf einem Mikro-Level, sozusagen. Jedoch die meisten realisieren, dass die Kabale eben keinen Frieden und keine Gerechtigkeit will. Sie will Macht, Reichtum und die Weltbeherrschung.
Was kann also der Einzelne tun angesichts dieser beispielslosen Macht und des enormen Reichtums? Die Kabale mit dem Bankenkartell an vorderster Front haben fast unbegrenzte Macht. Jedoch wir – die Menschen – wir sind viele an der Zahl. Wir müssen uns vereinen, so dass wir als große Masse Berge versetzen können.
Wenn 5 Millionen anständige und entschlossene Amerikaner das Buch „The Money Mafia, a World in Crisis“ sorgfältig lesen würden und darauf den umfassenden Aktionsplan aktiv unterstützten würden, dann könnte ein Wunder geschehen.
Jeder müsste einen Brief senden an den Präsidenten, an seinen Senator und an seine Kongressabgeordneten in dem er von ihnen einen so großen Einsatz für diese kritischen Belange verlangt, im Geiste einer Überparteilichkeit, wie man es erwartet, wenn es darum gehen würde die Welt zu retten.
Es geht wirklich nur um das.
Ich wiederhole jetzt nicht die ganze Liste der zentralen Reformen, die nötig sind. Ich erwähne nur ein paar wesentliche.
Die USA sollten eine Führerrolle darin spielen, den privaten Banken das Monopol wegzunehmen, das ihnen erlaubt, neues Geld zu drucken. Es ist ja eigentlich kein richtiges Geld, nur Kredit, der geschaffen wird aus dünner Luft – einfach nur ein Computereintrag – und dem Volk das zurück geben, was ihm rechtmäßig gehört.
Präsident Obama könnte den Ball ins Rollen bringen, die FED übernehmen und eine ‚Central Bank of the United States’ schaffen, welche zu hundert Prozent dem Volk gehört. Solange die FED existiert kann es keinen Frieden geben.
Wenn wir gerade von Gerechtigkeit sprechen: Wenn Obama sich in der Geschichte wirkliche einen Namen schaffen möchte als Freund der 99 Prozent anstatt der 1 Prozent, dann sollte er die „Trans-Pazifische-Partnerschaft“ schnellstmöglich vergessen. Schon der Name ist eine Lüge. Es handelt sich in gar keinen Fall um eine Partnerschaft. Es sollte heißen Trans-Pazifische-Machtergreifung oder Trans-Pazifische-Vormachtstellung. Es ist Machtanspruch einer kleinen Elite, die ihren Vorteil und ihre egoistischen Ziele realisiert auf Kosten der Rechte der anderen Leute. Diese hätten das Recht, ihr eigenes Leben zu bestimmen, zu ihrem eigenen Nutzen.
Sie haben die Wahl, Herr Präsident. Wollen sie mit dem Volk oder mit der Kabale kooperieren?
Es muss vollständige Enthüllungen geben darüber, was die Kabale und die amerikanische Schattenregierung seit WWII zusammen gemacht haben. Wie weit konnte eine außerirdischen Weltraum- und Waffentechnologien durch Rückwärts-Konstruktion übernommen werden? Ist es wahr, was der verstorbene Ben Rich, CEO von Lockheed sagte: „Wir, die USA, haben die Technologie, die ETs heimzuholen.“ Gibt es eine Kollaboration zwischen der Kabale und den ETs, mit welchen Motiven, wurden Übereinkünfte und Verträge mit ihnen gemacht, und wenn ja, welches waren die Bedingungen und Inhalte dieser Verträge?
Damit die Wahrheit nach so vielen Jahren der Lügen ans Tageslicht kommen kann muss einerseits der Nationale Sicherheitsakt von 1947 für ungültig erklärt werden, so dass anständige Amerikaner die Wahrheit sagen können ohne Angst zu haben vor Vergeltung. Es braucht eine Art Wahrheits- und Versöhnungsprozess, damit daraus etwas Positives entstehen kann.
Der Präsident muss eine Order erlassen, wonach die geheimen Patente auf exotischer Energie freikämen und zugänglich würden für die ganze Welt.
Eine bisher geheime gehaltenen Technologie, in Kombination mit einem flexiblen Finanzsystem wird es möglich machen, dass sich innert sieben Jahren die Erdölwirtschaft wandeln würde in eine saubere Wirtschaft. Dies würde auch weltweit tausende von neuen Jobs generieren. Der Graben zwischen den Besitzenden und den Armen würde verschwinden.
Zur gleichen Zeit sollte ein Projekt zur Reinigung und Gesundung der Weltmeere gestartet werden, um die zerstörten Nahrungsketten wieder herzustellen. Zugleich sollten weltweite Programme lanciert werden zur Aufforstung und zum Schutze der Wälder, damit wieder eine größere Stabilität der Wettersituation erreicht wird.
Wenn wir von den sich ändernden Witterungsverläufen sprechen, dann müssen wir Klarheit darüber erhalten, in wie weit die Regierungen ihre Hände im Spiele haben.
In meinem Buch werden weder Chemtrails noch das HAARP-Programm (High-frequency Active Auroral Research Program) erwähnt, weil das den Rahmen gesprengt hätte. Aber was ich da aus zuverlässiger Quelle vernommen habe, handelt es sich dabei um Satans siamesische Zwillinge von Tod und Zerstörung. Diese Programme sollten sofort gestoppt werden, bevor wieder weitere 10 oder 20 Milliarden Dollars ausgegeben werden und in die Hände der Amerikanischen Luftwaffe etc. gelangen.
Ein Besuch der Schlachtfelder von WWI und WWII im vergangenen November haben mich tief bewegt. Der Slogan war überall zu hören: Nie mehr! Wir haben den Horror erlebt, welche die Menschen gegenüber ihresgleichen ausgeübt haben, jenseits jeder Vorstellungskraft. Als ich mir dann die Welt von heute ansah, dachte ich, dass die Millionen umsonst gestorben sind. Noch bevor der zweite Weltkrieg vorbei war bereitete eine Gruppe von gierigen, egoistischen Männern schon die nächste Runde vor. Sie hatten ihren Plan gewissenhaft vorbereitet. Die gleichen Symptome wie Massenarbeitslosigkeit, Armut und militärisches Vormachtstreben traten wieder zutage. Aber ein nächstes Mal geht es los mit Massenvernichtungswaffen, die damals noch in den Kinderschuhen steckten. Dann wird es aber nicht um eine Vormachtstellung gehen, das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel.
Gott lässt nicht mit sich handeln. Uns wurde die Wahl gegeben den Planeten Erde unbewohnbar zu machen, gleich wie es andere Spezies schon getan hatten, dem Vernehmen nach.
Wir können aber auch in die andere Richtung gehen und Frieden, Liebe, Gerechtigkeit und Zusammenarbeit zum Wohle der gesamten Menschheit anstreben. Es bleiben uns noch einige Monate, nicht Jahre, um den Kurswechsel zu vollziehen, bevor es zu spät ist.
Wir haben die Wahl. Wir sind es, die dazu bestimmt sind unsere eigene Geschichte zu schreiben.
Im Jahr 1492 wurde Amerika von Christoph Kolumbus entdeckt. Siehe dazu auch mein Artikel hier.
Nach aktuellen Schätzungen von Ethnologen lebten seinerzeit im Doppel-Kontinent Amerika rund 110 Millionen Indianer. Davon lebten bei Ankunft der Europäer auf den Antilleninseln im Golf von Mexico ca. 8 Millionen, in Mexico selbst etwa 25 Millionen, im Gebiet der Inka ca. 30 Millionen, in der heutigen USA etwa rund 18 Millionen und der Rest im riesigen Amazonas-Gebiet und im heutigen Canada.
Dann kamen die europäischen Nesatzer / Kolonialisten. Sie begannen ein grausames und beispielloses Abschlachten der Ureinwohner. Allein in Nordamerika sank die Zahl der Indianer
von 18 Millionen, nach dem Ende der Indianerkriege auf nur noch 250.000. Am schnellsten ging es auf den Antillen, wo man sie zur Sklavenarbeit heranzog. In nur 35 Jahren sank die Urbevölkerung von Haiti von 1502 = 3 Millionen bis 1537 = nur noch 200.
Ein Indianer war nicht mehr viel wert. Ein gutes Pferd kostete teilweise 80
Indianersklaven. In der Kolonie Neu-England wurden Skalpprämien eingeführt,
zunächst 40 Pfund für jeden, dann 100 Pfund für jeden kampffähigen Erwachsenen. Unfassbar.
Am schlimmsten aber waren die von den Europäern eingeschleppten Krankheiten
wie Blattern, Seuchen, Pocken, Masern, Cholera und Malaria, gegen welche die
Indianer so schnell noch keine natürlichen Abwehrstoffe hatten. Die Siedler verteilten sogar noch pockeninfizierte Decken an die Indianer, nur um ihre Zahl zu dezimieren.
In Nordamerika ging man andere Wege. Dort pferchte man die ehemals stolzen
und naturverbundenen Ureinwohner, denen das Land eigentlich gehörte, in
karge Reservate. 1990 erhöhte sich die Zahl der Indianer wieder auf 2 Millionen,
davon waren 90% von ihnen arbeitslos und die meisten Alten und Schwachen durch die
rigorose Politik dahingesiecht. Größtenteils waren die gesunden – wegen ihrer traurigen Historie – auch noch dem Feuerwasser zum Opfr gefallen. Wahrlich ein grandioser Sieg des Christentums über die Söhne und Töchter Manitus.
Ohne ein ethisch-moralisches Grundgerüst ist jeglicher Führungsanspruch ungerechtfertigt. Ein Blick auf die US-Außenpolitik – wie zum Beispiel derzeit bei den Atomverhandlungen mit dem Iran – zeigt uns, dass dieses den Amerikanern eindeutig fehlt. Umso wichtiger ist es, diesen Anspruch tagtäglich mit aller Vehemenz in Frage zu stellen.
Von Henry Paul
Führungsanspruch erklärt sich aus herausragenden Führungsfähigkeiten gepaart mit moralisch akzeptierten Führungsqualitäten und effektiven, nachvollziehbaren, werthaltigen Führungshandlungen. Neben den Führungsqualitäten muss eine Führungsnation auch Management-Qualitäten aufweisen, die die anstehenden Aufgaben so organisiert, dass die Aufgaben effektiv – nicht effizient – erledigt und zur Zufriedenstellung gelöst werden. Diese beiden Säulen werden ergänzt durch eine weitere Eigenschaft, die manchmal in Vergessenheit gerät: Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit. Diese drei Säulen manifestieren einen denkbaren Anspruch auf solch überragende Eigenschaften, die in Zusammenhang mit festgestellten Taten von aller Welt als einmalig und stilbildend angenommen werden können. Wenn wir diese Kriterien am politischen und tatsächlichen Wirken der USA anlegen, kommen wir zwangsläufig zum Ergebnis, dass die USA nie und unter gar keinen Umständen Führungsnation sein darf.
Eine Beurteilung würde erkennbar schlecht ausfallen. Die USA haben keine Führungsfähigkeit. Was sie in überaus großem Maße besitzen ist psychopathischer Zwang, andere Länder zu unterwerfen und zu unterdrücken. Also nicht zu führen, sondern sich totalitär über sie zu erheben und diktatorisch die Luft zu nehmen. Die USA haben keine Führungsqualität, weil sie alles unter Druck und Vorrang abhandeln wollen, obwohl gerade bei Führung, Hinwendung, Empathie und Zeit eine große Rolle spielen. Noch dramatischer wird es, wenn wir die Führungshandlungen untersuchen. Handlungen setzen wohl überlegte Pläne und Übereinstimmung mit den Handelnden und Betroffenen sowie Beteiligten voraus. Das Militär und das Außenministerium zeigen überall auf der Welt, dass sie das nicht können, sondern als Getriebene zum Obsiegen bei der geringsten Schwierigkeit sofort mit Pressionen und Erpressungen reagieren, den zu überzeugenden Partner also missachten, unter Druck setzen und rigide überrollen. Und wenn das nicht funktioniert, ihn mit Sanktionen, mit false-flag-actions und finanziellen Nötigungen zum Akzeptieren zwingen.
Dem voraus gegangen sind offensichtlich gravierende Managementfehler, denn seit 1946 kann die USA ihre Okkupationen, ihre Basen, ihre Geheimdienste, ihre Außenminister und ihre Präsidenten nicht managen, allzu oft gerät das notwendige Orchester in Missstimmung, spielen die einen den Marsch, wo es eigentlich zum Rondo aufzuspielen galt. Zur Unzeit die falschen Maßnahmen mit Kraft und Unwillen orchestriert hat noch keine Mannschaft zum Sieg geführt. So erlitten die USA in allen globalen Aktionen Schiffbruch, hinterließen Zerstörung, frozen-conflicts und unmessbare Tötungs-Massaker. Wenn das der Plan war – denn normalerweise managed man etwas, um es besser zu hinterlassen als vorgefunden – dann muss man den USA erst recht absprechen, Führung übernehmen zu dürfen. Dann ist sie nur Verbrecherstaat!
Nehmen wir als exemplarischen Fall die Interessen-Wahrnehmung der USA gegenüber dem Iran. Der Iran liegt erkennbar auf einem anderen Kontinent als die USA. Sie sind also keine Nachbarn, haben also normalerweise keine nachbarlichen Friktionen oder Auskommen miteinander. Dennoch bezeichnen die USA den Iran als weltgrößten Feind, der in die Knie zu zwingen ist. Gründe gibt es keine nachvollziehbaren. Außer, dass der Iran ein souveräner Staat ist, der sein Land und seine Leute so managed wie er das will. Das ist nun mal so, wenn man von souveränen Staaten spricht. Dem Iran gefallen die Regierungsgeschäfte der USA auch nicht so richtig. Das ist aber kein Grund, dass daraus unerbittliche Feindschaft wird. Es müssen also andere Gründe vorliegen. Die USA hatten vor x-Jahren zusammen mit der Sowjetunion den Iran besetzt und den damaligen Herrscher vom Thron gestoßen. Sein Sohn Reza Pahlevi wurde sein Nachfolger. Schon damals ging es ums Öl und die Vorherrschaft im Iran. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es fast zwangsläufig zum Bruch mit den britischen Öl-Besitzern, weil sie die immensen Gewinne alleine einstecken wollten. Der Iran verstaatlichte daraufhin seine Quellen. Divergierende interne, politische Interessen führten dann wenig später zum Staatsputsch unter US-Hilfe und der Schah musste fliehen. Die neue Führung behagte den USA auch wieder nicht, so dass sie kurz darauf den Schah Reza Pahlevi wieder installierten. Die Ölquellen kamen unter neue Leitung und das Ausland, allen voran die USA und Großbritannien konnten wieder am Ölreichtum partizipieren. Im Zuge dieser wirtschaftlich ertragreichen Situation stabilisierte sich der Iran zu einem fortschrittlichen, eher westlich ausgerichteten modernen Staat. Bis 1979 dauerte diese für den Iran sehr erfolgreiche Zeit an. Innerstaatliche Revolutionskräfte und das Nachlassen westlicher Fürsprecher führten dazu, dass der autokratische Schah sein Land nicht mehr regieren konnte und erneut das Land – diesmal für immer – verlassen musste und der Umbruch wurde durch einen stark religiös geprägten Führer (Chomeni) beendet.
Eine tiefe Rückwärtswendung und die Ausschaltung aller modernen Errungenschaften kennzeichneten den Iran ab da bis 1997. Der Iran kommt unter den sich nicht einigenden religiösen Führern nicht zur Ruhe. Die beste Voraussetzung für die USA und die UN, Druck auf Iran aus zu üben. Die USA benötigt mehr Öl. Die vorgeschobene Lüge, Iran sei jetzt dabei, proaktive Atombombenpolitik gegen die Welt und vor allem gegen Israel durchzusetzen, verschärft die Lage zusehends. Die internationale Atomenergiebehörde untersucht aber findet nichts Greifbares. Die USA bleiben bei ihrer Lüge.
In den vergangenen 20 Jahren der US-Öl-Absenz im Iran, entwickelt sich die USA zum angeblichen Weltführer, immer größer werdenden international raumgreifenden Militärstaat, der einen immensen Verbrauch an Öl hat. Die UN agiert seit 2000 ausschließlich im politischen Fahrwasser der USA. Von da an wird der Iran zum „gefährlichen Atomstaat“ durch die USA hochstilisiert. 2005 mit der Regierung Ahmadinedschad gerät der Iran zusehends unter internationalen Druck, weil die internen und externen Äußerungen der Regierungsmannschaft nicht zu mehr Vertrauen, sondern zu mehr moralischem Widerstand führt. Der Iran beginnt sich wieder international zu emanzipieren. 2006 verhängen die UN eine Sanktion wegen der Weigerung des Iran, sich nach Völkerrecht am Atomsperrvertrag zu beteiligen – schon damals ein politisch sehr zweifelhafter Versuch, einen Staat zu erpressen, einem freiwilligen Vertrag zuzustimmen. 2010 und 2011 werden weitere Sanktionen aufgrund des Drucks der USA und den gefolgsamen UN verhängt. Der Iran wird wegen seines Atomprogramms wirtschaftlich total isoliert. Insbesondere die Sanktionen gegen alles, was mit Öl und Technik zu tun hat, wird in eine unendlich lange Sanktionsliste eingetragen.
Der Geheimdienst CIA weiß, dass der Iran keine Atomwaffen herstellt oder besitzt. Das Druckmittel „Atomstaat“ dient nur der Lüge, um weitere Ächtungen und Isolierungen durch die USA und die UN voranzutreiben – so lange bis der Iran aufgibt. Das Druckmittel Sanktionen verstößt eindeutig gegen das Völkerrecht, weil ein Kriegsgrund vorliegen muss, was nicht sichtbar wird. Die USA betreiben aus internem Bedarfsdruck am Öl, dass mit Totalblockaden und totalen Wirtschaftssanktionen, unliebsame, nicht US-gefügige Staaten ins Verderben gestürzt werden können. Israel heizt den Konflikt an, um die Welt darüber zu täuschen, dass sie selbst schon lange Atommacht mit funktionierenden Atomwaffen sind. Und sie lassen sich weder kontrollieren, noch sind sie am Atomwaffensperrvertrag interessiert. Man sieht: was Mosche darf, darf Ahmad noch lange nicht. Wenn US-Politiker wie der Unterstaatssekretär Bolton öffentlich in der New York Times schreiben kann: „To stop Iran’s Bomb, Bomb Iran“, dann erkennt jeder Laie, dass es hier um rigide Macht geht, um sonst nichts.
Die mehrfach angestoßenen US-Verhandlungen zur Aufgabe iranisch-aggressiver Atompolitik verlaufen immer wieder im Sand. Der Grund ist einfach: Der Iran wird bei diesen Verhandlungen immer aufgefordert, ihr ziviles Programm aufzulassen. Im Gegenzug versprechen die USA jedes mal, dass die Sanktionen erst dann gelockert werden, wenn der Iran folgsam ist und über Jahrzehnte die Bedürfnisse der USA befriedigt. So bis heute. Jede Verhandlung mit dem Iran fährt in dieselbe Rinne wie alle zuvor: Hier politischer Offenbarungseid gegen Nichts. So funktionieren Verhandlungen nicht, aber die USA wollen ihren Machtanspruch unbedingt durchsetzen: wenn die USA befehlen, müssen alle folgen. Diese Politik der Unterwerfung, der Unterdrückung und des Kriegs ist nicht normal!. Die USA kapieren nicht, dass ein souveräner Staat einem anderen souveränen Staat nicht folgsam sein muss. In den jetzigen sogenannten „Durchbruch-Verhandlungen“ geht es wieder um die Aufgabe der iranischen Politik, um vielleicht in eine paar Jahren eine Lockerung zu erfahren. Die UN sind USA-folgsam, die IAEA ebenso. Egal, wie viele internationalen Organisationen durch die USA korrumpiert sind, souveräne Staaten müssen sich dem Kartell der Verbrecher nicht beugen.
Die 5+1 Verhandlungsführer bewegen sich nicht nur auf dünnem Eis, sondern sie haben auch nicht bedacht, dass im Frühling das dünne Eis dann geschmolzen sein wird. Bis zum Signatur-Datum im Juni ändert sich alles. Dem Iran ist bis dahin klar, dass sie sich wieder einmal bedingungslos beugen müssten. Die UN müssen sich bewegen und die USA müssen sich bewegen, nicht der Iran. Die Sanktionen sind widerrechtlich, sie sind staatszerstörend, sie sind eine politische Bankrotterklärung der ölkonsumierenden westlichen Welt. Die Sanktionen gegen den Iran sind ungerechtfertigt, sie sind übervorteilend, sie sind ausschließlich zur Machtgewinnung und Machtdemonstration eines völlig kaputten Staates USA, um der Welt ihren psychotischen Willen auf zu zwingen. Der Iran ist keine Bedrohung für die Welt und keine Bedrohung für Israel. Umgekehrt schon. Die Spirale der gegenseitigen Vorwürfe ist dysfunktional, unpolitisch und führt nur zur Verschärfung. Israel muss sich vorhalten lassen, dass ihre anhaltenden Handlungen im Palästina-Konflikt und in Vorderasien beweisen, dass sie Verbrecher und Zerstörer sind statt Friedensstifter. Wie der Vergewaltiger, der dem Opfer ein Messer an die Kehle hält.
Wenn gleichzeitig zu den Iran-Verhandlungen in den USA ausgiebig über Bunkersprengende Waffen debattiert sowie veröffentlicht wird, kann man erkennen, wie sehr die USA ihren Verhandlungspfad der Pressionen und des Drucks weiter betreiben. Der Fall Iran wird die Öffentlichkeit noch eine Weile in Bann ziehen; ich vermute aber, dass nichts wirklich Neues dabei herauskommen wird, denn das Versagen der politische Erpressung findet immer dann ihren Meister, wenn eine Vertragspartei wesentlich mehr Intelligenz besitzt als die andere. Das ist hier deutlich zu beobachten. Iran ist nicht nur selbstbewusst, sie sind definitiv intelligenter als die USA. Dieses Beispiel für US-politisches Versagen durch falsches Management, durch schlechte Führung und schlechte Verhandlungspolitik verdeutlicht den misfit der USA als Führungsnation.
Gleichgelagerte Beispiele sind Kuba, Russland, Libyen, Venezuela, Argentinien, Thailand. An all diesen Fällen kann man ablesen, dass die USA nur zwei Instrumente des Managements haben: Massen-Bombardierung durch die Luftwaffe oder Geheimdienst-Revolten. Dass die USA nur ein einziges Führungsinstrument haben: Erpressung. Wer dergestalt Weltpolitik machen und gleichzeitig moralisch an der Spitze stehen will, decouvriert sich selbst als mock-off!
Das Abziehbild USA als Führungsnation hat schon lange ausgedient. Was jetzt noch passieren muss, ist die Wiederherstellung der gebeugten Nationen, die bisher dem Willen der USA folgten und eine großen Teil Mitschuld an den Weltkriegen diversester Art haben. Auch diese Vasallen haben sich überlebt. Sie sind in die Falle der billigen Verheißungen getappt, weil sie sich aus Faulheit, aus Dummheit, aus Angepasstheit, aus Anbiederung und aus niederen Korruptionsmotiven heraus den USA gefügig gemacht hatten. Der Frieden durch die USA wird nicht gebraucht; deren Demokratie ebenso wenig. Der wirtschaftliche Erfolg wird aufgrund der US-Hilfe nie eintreten. Die Versprechen und Verheißungen der USA sind Glitter und grüne Tinktur: Überbleibsel der Cowboy-Jahrmärkte vergangener Zeiten; freche Lügen, geplante kriminelle Handlungen zum widerrechtlichen Erreichen von Vorteilen. Im normalen Leben würde man von Betrug, Vorteilsnahme und Abschaum sprechen. Die Führungsnation USA steht nackt da. Jeder kann es jetzt erkennen. Schamvoller Rückzug und Insichgehen ist gefragt. Neuorientierung und Lernen, wie man sich in der Welt anständig verhält.
In einer Ansprache an die Nation bestätigte der makedonische Ministerpräsident Nikola Gruevski am 01.04.2015 vermehrte UFO-Sichtungen in der Republik Makedonien. Im letzten Jahr seien die Sichtungen sprunghaft angestiegen und werden mit Sorge registriert. Die Luftaufklärung der Republik Makedonien konnte bisher weder die Herkunft noch die Natur dieser „Unidentifizierten Flugobjekte“ (kurz: „UFO“) ergründen. Ungewöhnlich offen sprach der Ministerpräsident auf einer eigens hierzu einberufene Pressekonferenz in Skopje. Nach seiner Auffassung sei die nationale Sicherheit bedroht, da wahrscheinlich die Opposition mit Hilfe einer außerirdischen Macht die Regierung der Republik Makedonien übernehmen wolle. Doch nicht die interstellare Liga sondern die Europäische Union (EU) sei das nächste Ziel der Republik Makedonien. So sollen nach Auffassung von Gruevski auch die illegalen Abhöraktionen möglicherweise auf die Außerirdischen zurückgehen. Sie hätten wahrscheinlich eine sehr fortschrittliche Technologie und könnten daher jede Bürgerin und jeden Bürger der Republik Makedonien abhören. Aufklärung und Transparenz in dieser Angelegenheit seien oberste Priorität der makedonischen Regierung, so Gruevski.
Die makedonische Opposition unter Führung von Zoran Zaev wies die Vorwürfe einer Beteiligung an den UFO-Operationen mit Nachdruck zurück. Wahrscheinlich habe die makedonische Regierung die UFO-Sichtungen inszeniert, um unter dem Eindruck der Gefährdung der nationalen Sicherheit die Opposition zu bekämpfen. Die makedonische Regierung würde auch nicht davor zurückschrecken eine friedliche außerirdische Lebensform zu instrumentalisieren, um ihre Macht auszubauen und zu sichern. Der makedonische Ministerpräsident solle vorsichtig sein und mögliche, überlegende außerirdische Kulturen nicht unnötig reizen. Auch die makedonische Opposition sprach sich für eine Aufklärung der UFO-Sichtungen aus und bot dem makedonischen Ministerpräsident hierzu die Bildung einer gemeinsamen Regierung der nationalen Einheit an.
Die Wissenschaft ist zum Phänomen der UFO-Sichtungen in der Republik Makedonien noch zurückhaltend. Es gibt Theorien, jedoch noch keine definitive Erklärung. Der bulgarische UFO-Experte Johannes von Buttlov hat eine mögliche Erklärung auf Basis der Theorien von Erich von Däniken erarbeitet. Nach seiner Auffassung sei es zurzeit von Alexander des Großen (356 – 323 vor Christus) zu einem Besuch von Außerirdischen auf der Erde gekommen. Alexander der Große selbst sei auch ein Außerirdischer gewesen, nur so habe er bei seinen Feldzügen diese übermenschlichen Erfolge und Fähigkeiten haben können. Später sei Alexander der Große wieder abgeflogen und nicht gestorben, wie es in der offiziellen Historie behauptet wird. Aus diesem Grund würde man auch nie seinen Leichnam bzw. sein Grab finden können. Der gläserne Sarkophag mit Alexanders vermeidlichem Leichnam, den es noch einige Jahre nach seinem vermeidlichen Tod gab, sei nur ein Hologramm gewesen. Als die Energiequelle für dieses Hologramm versiegte, verlor sich auch die Spur von der Grabstelle Alexanders des Großen.
Nach Auffassung von Buttlov hätten die Griechen nach rund 2000 Jahren die damalige UFO-Technologie wieder reaktiven können. Dies sei sehr teuer gewesen. Aus diesem Grunde sei es in Griechenland auch zur schweren Finanzkrise gekommen. Andonis Samaras wolle, so Buttlov, den Hellenismus mit Hilfe der UFOs weltweit und womöglich auch im Weltraum verbreiten.
Der sogenannte Namensstreit zwischen Griechenland und der Republik Makedonien würde nach dieser Theorie in einem neuen Licht erscheinen. Alexander der Große war weder griechisch oder makedonisch noch slawisch. Er war außerirdisch. Damit würden sich neue Ansprüche auf Makedonien ergeben, da dieser Begriff womöglich außerirdischen und nicht menschlichen Ursprungs sei. Offen muss bleiben, ob die Außerirdischen Ansprüche auf Makedonien geltend machen. Wahrscheinlich ist das wohl nicht. Doch könnte eine außerirdische Macht vielleicht zu einem Schiedsspruch im Streit zwischen Griechenland und der Republik Makedonien bewogen werden. Eine Lösung des sogenannten Namensstreits dürfte nach der Theorie von Buttlov wohl im Weltraum liegen und interstellarer Natur sein. Möge die außerirdische Macht mit uns sein!
Wir laden Sie ein zu einer Veranstaltung, wie es sie bislang nicht gegeben hat! Feiern Sie gemeinsam mit uns den 80. Geburtstag von Erich von Däniken: auf einem Kongress zum Ehrentag des meistgelesenen Sachbuchautors der Welt. Freuen Sie sich auf Erich von Däniken und auf hochkarätige Referenten aus aller Welt.
Während unsere Gesellschaft all diejenigen, die außerirdische Kontakte für möglich halten, als Fantasten abtut, beschäftigen sich immer mehr Menschen mit Fragen, auf die die klassische Schulwissenschaft keine vernünftigen Antworten hat.
Fast 70 Millionen verkaufte Bücher Erich von Dänikens weltweit belegen, wie viele Menschen an der »offiziellen Version« unserer Geschichtsschreibung zweifeln: Wie ist es erklärbar, dass frühgeschichtliche Menschen rund um den Globus identische Bauwerke errichteten? Warum geht es in ihren religiösen Kulten immer wieder um »Götter«, die vom Himmel auf die Erde kamen? Wie konnten diese primitiven Menschen tonnenschwere Steinblöcke millimetergenau bearbeiten und zu monumentalen Bauwerken zusammensetzen?
Eine ganze Reihe von Forschern und Autoren suchen seit Jahren nach Antworten auf Fragen wie diese – und können mit teilweise spektakulären Antworten aufwarten. Acht der Bekanntesten werden den Kongress zu Ehren Erich von Dänikens am 11. und 12. April 2015 in Sindelfingen zu einem unvergesslichen Erlebnis machen: Sie präsentieren Ihnen ihre neuesten Erkenntnisse und beleuchten verschiedenste Aspekte des Themengebiets.
Die Vorträge garantieren Ihnen einzigartige Informationen aus erster Hand. Sehen Sie sich das Veranstaltungsprogramm unten gleich an. Und lassen Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen!
Wir erwarten eine große Nachfrage, und die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Termin:
11. und 12. April 2015
Kartenpreis für beide Tage: 120 €
Eine Auflistung mit der Beantwortung häufig gestellter Fragen finden Sie ganz unten.
Programm:
Samstag, 11. April 2015
8.00 Uhr Einlass und Ausgabe der Headsets für Simultanübersetzung
10.00 Uhr Begrüßung
10.15 Uhr Robert Bauval: Die ungelösten Rätsel der Großen Pyramide
11.20 Uhr Peter Fiebag: Der finale Sprung der Menschheit
12.20 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr Michael Tellinger: Die untergegangene Hochkultur Südafrikas
15.05 Uhr Luc Bürgin: Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth
16.05 Uhr Erfrischungspause
16.45 Uhr Graham Hancock: Die Zauberer der Götter
17.45 Uhr Ende
Sonntag, 12. April 2015
8.00 Uhr Einlass
10.00 Uhr Begrüßung
10.15 Uhr Prof. Dr. Dr. Chandra Wickramashinghe: Die Entdeckung außerirdischen Lebens – ein Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit
11.20 Uhr Edgar Mitchell – per Videobeitrag: Die äußere und innere Reise eines Apollo-Astronauten
12.00 Uhr Norbert Reichart: Präsentation der Entertainment-Produktion »Chariots of the Gods«
12.20 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr Robert Salas: Die Komplexität menschlicher Interaktionen mit dem UFO-Phänomen
15.05 Uhr Erfrischungspause
15.35 Uhr Erich von Däniken: Däniken Total
17.15 Uhr Ende und Rückgabe der Headsets für Simultanübersetzung
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