Jahrhundertlügen sind so gewaltig, dass kaum jemand es für möglich hält. Es sind Verbrechen an der Menschheit mit viel Leid, Übel und Tod. Sie gehören aufgedeckt. Informiert euch. Wacht auf. Steht auf und leistet friedvollen Widerstand.
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. -Berthold Brecht –
Eine sehr detaillierte Ausführung von Harvey Friedman zum derzeit herrschenden ( ungedeckten Papiergeld / Fiat Money ) Finanz- und Wirtschaftssystem.
Primär hält sich Herr Friedman hier an die Rolle des Banken Kartells Rothschilds, den er eine ganz wesentliche Rolle in den Verwerfungen der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte zuordnet.
Sprich es geht um den Betrug der Finanzoligarchie, die mit „Geld aus dem Nichts / dünner Luft“ den gesamten Globus versklavt.
Ein Zitat das Mayer A. Rothschild zugeordnet wird und einem Sorgenfalten auf die Stirn zaubern kann, bringt die Problematik ziemlich gut auf den Punkt.
„Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es ist egal wer dessen Gesetze macht.“
Herr Friedman spricht hier dem zur Folge auch keineswegs von einer Demokratie, sondern von einer „Pathokratie“, also einer „Herrschaft der Kranken“ [Psychopathen].
Westlichen Parlamenten, die sich den „Mammon“ gänzlich zu Füßen werfen und dass „Papiergeld / Falschgeld“ anbeten.
Die sogenannten „Volksvertreter“ agieren hier eher als „Agenten oder Marionetten des Geldsystem“ und kurbeln die Schuldenspirale immer weiter nach oben.
Menschen haben schon immer Dinge am Himmel gesehen, die sie sich nicht erklären konnten. Zu den ältesten überlieferten Sichtungen seltsamer Himmelsphänomene gehört eine Erzählung in den Annalen von Pharao Thutmosis III. (um 1486 v. Chr–1425 v. Chr.). In dieser wird von „Kreisen aus Feuer“ erzählt, die mehrere Tage am Himmel beobachtet wurden. Aus römischer Zeit berichtet Iulius Obsequens in seinem Buch Prodigorium Liber (dt. Buch der Vorzeichen) von verschiedenen Sichtungen zwischen 190 v. Chr bis 11 v. Chr. Darunter fliegende „Dinge wie Schiffe“ sowie „runde Schilde“ am Himmel und einem „goldenen Globus aus Feuer“. Dieser soll vom Himmel gefallen, dann wieder aufgestiegen und fliegend verschwunden sein.
Aus Japan ist eine Sichtung aus dem Jahr 1235 überliefert. Der Shōgun Kujō Yoritsune lagerte am 24. September mit seiner Armee. In der Nacht erschienen merkwürdige Lichter am Himmel, diese schienen in Kreisen hin und her zu schwingen und konnten bis zum frühen Morgen beobachtet werden. Yoritsune ordnete eine „vollständige wissenschaftliche Untersuchung“ der Sichtung an – mit dem Ergebnis: Der Wind müsse die Sterne hin und her bewegt haben.
Basler Flugblatt:
Beschreibung eines auffälligen Sonnenunter-
und Sonnenaufganges
und schwarzer Kugeln, die am 27./28. Juli und am 7. August
1566 über Basel beobachtet wurden.
Zu den bekanntesten Sichtungen der Frühen Neuzeit gehören die im Nürnberger Flugblatt von 1561 festgehaltenen Ereignisse. Demnach waren am 4. April 1561 am Himmel über der Stadt Nürnberg „von vielen Männern und Frauen“ mehrere verschiedenartige Objekte zu sehen: Kugeln, Kreuze, Scheiben, Röhren sowie eine Spitze. Diese hätten miteinander „angefangen zu streiten“. Das Schauspiel dauerte etwa eine Stunde, dann seien die Objekte vom „Himmel herab auf die Erde gefallen, als ob sie brennen“ und seien „mit viel Dampf allmählich vergangen“.
Nur fünf Jahre später, 1566, wird aus Basel in einem Flugblatt von Samuel Coccius ähnliches berichtet. Dort sollen am Morgen des 7. August viele schwarze Kugeln am Himmel gesehen worden sein. Diese bewegten sich schnell, flogen Kurven und stießen teils gegeneinander „als ob sie einen Streit führen“. Die Kugeln begannen laut dem Bericht schließlich rot zu glühen und erloschen.
Aus dem 19. Jahrhundert sind mehrere UFO-Meldungen aus Wissenschaftszeitungen und Pressemeldungen überliefert. Zum Beispiel berichtet der englische Astronom E. W. Maunder im Fachjournal The Observatory von einer Sichtung aus Greenwich am Abend des 17. November 1882. Maunder gab an eine „große runde Scheibe“ die „grünlich schimmerte“ gesehen zu haben, welche langsam über den Himmel glitt und von ihm für etwa zwei Minuten beobachtet werden konnte. Andere Zeugen hätten das Objekt ebenfalls gesehen.
Als eine UFO-Sichtung aus dem frühen 20. Jahrhundert kann das Sonnenwunder von Fátima gedeutet werden. 1917 haben sich aufgrund einer Prophezeiung über 30.000 Menschen versammelt und warteten auf das angekündigte Wunder. Tatsächlich berichten die Zeugen übereinstimmend, wie die Sonne als eine undurchsichtige, sich drehende Scheibe durch die Wolkendecke brach und sich für 10 Minuten im Zickzackkurs über den Himmel bewegte.
Nürnberger Flugblatt: Himmelserscheinungen
über Nürnberg, 14. April 1561
Moderne Geschichte
Als Beginn des modernen UFO-Phänomens gilt die Sichtung des US-amerikanischen Geschäftsmanns und Hobbypiloten Kenneth Arnold. Dieser gab an, bei einem Flug am 24. Juni 1947 über dem Mount Rainier mehrere flache, sichelförmige Flugobjekte unbekannter Bauart gesehen zu haben. Schon zuvor gab es Berichte von unidentifizierten fliegenden Objekten, wie den Phantom-Luftschiffen in den 1890er-Jahren, den Foo-Fightern im Zweiten Weltkrieg, den Flugobjekten des sogenannten Battle of Los Angeles 1942 oder den 1946 in Schweden gesichteten Geisterraketen. Doch erst die Sichtung von Arnold erweckte ein andauerndes Medieninteresse und prägte die nachfolgende öffentliche Diskussion über das Phänomen durch die in den Medien diskutierte Theorie, dass es sich um außerirdische Luftfahrzeuge handeln könnte.
Moderne Geschichte
Als Beginn des modernen UFO-Phänomens gilt die Sichtung des US-amerikanischen Geschäftsmanns und Hobbypiloten Kenneth Arnold. Dieser gab an, bei einem Flug am 24. Juni 1947 über dem Mount Rainier mehrere flache, sichelförmige Flugobjekte unbekannter Bauart gesehen zu haben. Schon zuvor gab es Berichte von unidentifizierten fliegenden Objekten, wie den Phantom-Luftschiffen in den 1890er-Jahren, den Foo-Fightern im Zweiten Weltkrieg, den Flugobjekten des sogenannten Battle of Los Angeles 1942 oder den 1946 in Schweden gesichteten Geisterraketen. Doch erst die Sichtung von Arnold erweckte ein andauerndes Medieninteresse und prägte die nachfolgende öffentliche Diskussion über das Phänomen durch die in den Medien diskutierte Theorie, dass es sich um außerirdische Luftfahrzeuge handeln könnte.
Mitarbeiter des Project Blue Book, 1963
Nach Arnolds Sichtung berichteten die Medien bald über Beobachtungen aus den ganzen Vereinigten Staaten – die erste große UFO-Sichtungswelle war entstanden. Auch das Militär zeigte sich interessiert, und mehrere Staaten begannen die Untersuchung von UFO-Sichtungen. Die größte davon war das 1951 gegründete Project Blue Book der US-Air Force. Deren Aufgabe war es, UFO-Sichtungen zu sammeln und analysieren. 1952 kam es zu einer zweiten Sichtungswelle über Washington D.C., die für große Aufmerksamkeit in der Presse sorgte. In den fünfziger Jahren entstanden auch die ersten UFO-Forschungsorganisationen wie die Aerial Phenomena Research Organization (APRO, 1952–1988) und das National Investigations Committee On Aerial Phenomena (NICAP, 1956–1980). Die offizielle Haltung der Behörden war, dass jede Sichtung völlig konventionell erklärt werden kann. Mit zunehmendem öffentlichen Interesse bei anhaltenden Sichtungen wuchs jedoch die Kritik an der offiziellen Verneinung des Phänomens. Schließlich wurde das Thema von höchster Stelle behandelt: Der US-Kongress führte 1966 Anhörungen zu den Phänomen durch und strebte eine Untersuchung außerhalb des Militärs an.
Als Folge wurde die Universität von Colorado unter der Führung des Quantenphysikers Edward U. Condon von der Luftwaffe beauftragt, das Phänomen zu analysieren. 1969 wurde der Abschlussbericht veröffentlicht: Das Phänomen sei wissenschaftlich uninteressant und sollte nicht weiteruntersucht werden. Dies ist bis heute die offizielle Haltung der USA. Project Blue Book und alle offiziellen Untersuchungen wurden dementsprechend eingestellt. Andere Staaten, wie Großbritannien, sammelten und untersuchten vor dem Hintergrund des Kalten Krieges im Geheimen weiter UFO-Berichte. Nur wenige Staaten taten dies offen und offiziell, wie Frankreich mit der UFO-Untersuchungsbehörde GEPAN.
Eine Reihe von Untersuchern teilte die Einschätzung des Condon-Reports nicht und kritisierte, dass selbst der Abschlussbericht eine Reihe von unaufgeklärten Fällen enthält. Organisationen wie das Mutual UFO Network (MUFON, 1969) wurden gegründet und versuchten eine wissenschaftliche Forschung am Phänomen auf privater Basis weiter voranzutreiben.
UFOs werden bis heute weltweit gesehen und gemeldet. Sporadisch treten weiterhin Wellen von Sichtungen auf wie z.B. 2008 in Stephenville (Texas) oder 1989–1990 die Belgische UFO-Welle.
UFOs in den Medien
Bericht des Washington Evening Star über ein UFO, 4. November 1952.
Die Häufigkeit und Bewertung des UFO-Phänomens in den Medien ist je nach Epoche und Medium stark wechselhaft. Zu Beginn des Phänomens wurde in US-Medien viel darüber berichtet. Anfang bis Mitte der 1950er Jahre wurde die Berichterstattung vermehrt ernsthaft: UFOs wurden als reale Objekte und ein reales Problem angesehen. Ende der 1950er Jahre ging die Tendenz dann wieder zurück in eine skeptische Richtung. Dies ist auch auf eine veränderte Informationspolitik seitens der US Air Force und deren verstärken Bemühungen zurückzuführen, Erklärungen für UFOs zu liefern und nicht erklärte Fälle möglichst zu verschweigen. Spätestens mit dem negativen Ergebnis des Condon-Reports 1969 gilt das UFO-Phänomen allgemein als unseriös und unwissenschaftlich. Medien, die sich selbst als seriös darstellen wollen, berichten daher nur noch wenig über UFO-bezogene Themen. Wird in seriösen Medien dennoch über das Phänomen berichtet, so meist in ironischer Weise oder mit einseitig-kritischen Deutungsmustern. Bei einer Analyse der Berichterstattung über UFO-bezogene Themen des Magazins Der Spiegel stellt Mayer (2003) fest, dass Fakten, die konventionellen Erklärungsmodellen widersprechen, ausgelassen oder uminterpretiert würden. Personen mit unkonventionellen Ansichten und Erfahrungen würden vorverurteilt oder durch Unterstellungen disqualifiziert. Auch bei Nachrichtenagenturen wie der DPA können ähnliche Muster festgestellt werden. Die Boulevard-Presse berichtet allgemein häufiger über das UFO-Phänomen, jedoch nur als „Lieferant von Sensationen“. Die Unterhaltungsfunktion steht hier laut Mayer (2003) im Vordergrund. Wissensvermittlung oder akkurate journalistische Arbeit finden sich auch dort nicht.
Westrum (1979) stellt fest, dass Berichte über UFO-Sichtungen in der Presse nicht als Index für die Häufigkeit von UFO-Sichtungen gelten können. Zu sporadisch und beliebig ist die Berichterstattung. Anhand der Berichterstattung über den COMETA-Report 1999 hat Lietz (2006) eine Analyse der Verbreitung von UFO-bezogenen Informationen in der internationalen Presse durchgeführt. Es zeigte sich, dass die Massenmedien fast keinen Anteil an der Berichterstattung zum COMETA-Report hatten.
Als Folge können akkurate Informationen über das UFO-Phänomen zum Großteil nur über Informationskanäle mit geringer Verbreitung und sozialen Status gefunden und veröffentlicht werden: Fachbücher, grenzwissenschaftliche Magazine sowie Veröffentlichungen entsprechender Vereine und Gesellschaften. Eine Unterscheidung zwischen seriösen und unseriösen Informationen fällt dem Außenstehenden hier schwer. Das wiederum verstärkt das Bild der Unseriösität des Themas als ganzes in der Gesellschaft.
The German UFO-Chronicles
Ein Abriß der deutschen UFO-Geschichte von den Anfängen bis Heute
Es ist nicht leicht, im UFO-Feld Durchblick zu bekommen – zu viele Sandburgen und Minenfelder machen den Zugang in dieses Spiegelkabinett schwer, um ins ufologische Wunderland vorzudringen, in welchem riesige Seifenblasen buntschillernde Illusionen hergeben und selbst mancher fragende Geist davon träumt, dem goldgefüllten Kupferkessel nahe zukommen, der sich am Ende des Regenbogens verbergen soll. Darüber hinaus stellt sich so mancher Merlin der Moderne als Gaukler heraus, der dem Rattenfänger von Hameln durchaus ebenbürtige Konkurrenz macht.
Natürlich, es gab auch Verheißungen, Versprechungen und Verlockungen, die ihren Teil beitrugen, um den Untertassen-Mythos nach Deutschland zu bringen. Schließlich wuchs das UFO-Interesse des Publikums parallel einher mit der Weiterentwicklung von Raketen(waffen), der Erkundung des Kosmos um uns herum und den damit verbundenen Seltsamkeiten und weitläufigen Fragen. Zu diesem Merkwürdigkeiten des Himmels zählten eben die unidentifizierten Flug-Objekte, welche traditionell zunächst als „Fliegende Untertassen“ vorgestellt wurden – mit denen freilich ein ganz bestimmtes Bild verbunden ist: Tellerartige Raumschiffe mit Kuppeln obenauf als die Fluggeräte der Besucher aus dem Weltraum. Gefaktes (gefälschtes) Bildmaterial und Hollywood-Bilder (im wahrsten Sinne des Wortes) bestimmten (und bestimmen) die UFO-Konzeption in der öffentlichen Gewahrwerdung. Aber auch schräge Vögel und wirre Ideen kamen ins öffentliche Bewusstsein, manche sogar waren anerkannte Experten in anderen speziellen Fachgebieten und genossen dort einen guten Ruf.
Sobald sie aber über UFOs (oder besser Fliegende Untertassen) phantasierten, was zum aktuellen Zeitpunkt aber nicht als solches nicht zu erkennen war (da wiederholt sich die Geschichte bis heute unendlich wieder), nahm man ihr Wort in dieser Affäre für bare Münze. Darüber hinaus werden Sie leicht feststellen, dass der UFO-Begriff immer wieder nicht ganz korrekt gehandhabt wird: man spricht fortlaufend von unbekannten Flug-Objekten. Das unidentifizierte Flugobjekt ist eine in ihrer Natur nicht erkannte Erscheinung während das unbekannte Flugobjekt suggestiv so wirkt, als seien diese Phänomene tatsächlich und immer als unerklärlich verdammt.
Angesichts von scheinbar Unerklärlichem gerät mancher in die Gefahr, das Irrationale als alleinverbindlich für die Ausgestaltung seiner Weltanschauung zu betrachten. Wohin das führen kann, zeigen mediale Botschaften, in denen „Brüder aus dem Kosmos“ als hochherzige Retter einer untergehenden Menschheit figurieren. Diese Arbeit soll helfen, der kaum bekannten UFO-Historie ganz speziell in Deutschland auf die Sprünge zu helfen und sie durchschaubarer, überblickbarer und begreiflicher zu machen – auch des Willens wegen, die UFOlogie sowie den UFO-Glauben in ihren historischen Bastionen historisch zu durchleuchten. Dies ist schon wichtig, um verstehen zu lernen, wie sich ein ganz spezieller UFO-Aberglaube hierzulande ausbilden konnte und die UFO-Thematik zu einem modernen, visionären Mythos wurde. Nur wer umfassend und tiefgründig über die korrekten Hintergründe informiert ist, kann sich wirklich eine fundierte Meinung bilden und den UFO-Spuk einordnen. Will man die Gegenwart verstehen, wird der Blick auf die Vergangenheit unumgänglich. Eine solche Haltung ist wissenschaftsphilosophisch korrekt für jegliche scientific study, die breite Kreise der ufologischen Bewegung uns gerne absprechen wollen und eine kleine sich selbst elitär verstehende Truppe für sich selbst alleinig einvernehmen will, obwohl sie schon in den schlichtesten Prinzipien versagen und selbst in Anbetracht von Ockhams Rasiermesser-Prinzip am liebsten das Weihwasser wie gegen den Teufel hervorholen würden.
Natürlich wird diese historische Betrachtung (die da und dort auch entsprechende Kommentierung finden muss) keinen wirklich vollständigen Einblick geben können, aber in einem groben Rahmen die Eckpunkte sicherlich erfassen. Sie finden zunächst (streiflichtartig) Berichte aus Heimat-Zeitungen, Mantel-Blättern, Wochenzeitungen und Zeitschriften hier aufgegriffen. Eben all das, was auch dem Bürger auf der Straße im Laufe jener ersten Tage in Sachen UFOs aus den Printmedien entgegengesprungen ist um seine Meinung ausbilden zu können. Es wird nicht rein nur um UFO-Meldungen gehen, die über die ersten Jahrzehnte hinweg fast ausschließlich als „Fliegende Untertassen“-Darstellungen verwendet wurden, sondern auch den dazugehörigen Grenzbereich anschneiden, da die UFO-Frage natürlich nicht in einem Vakuum debattiert wurde/wird, sondern Einflüsse durch das gesellschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Umfeld wie Astronomie, Astro-Physik, Planetenforschung und aeronautische Entwicklung im Flugzeug- und Raketenbau erfuhr. Bemerkenswert ist auch, dass die Verwendung des Begriffs der „Fliegenden Untertasse“ unreflektiert für alle möglichen Erscheinungen am Himmel übernommen wurde, auch wenn „bildlich“ gänzlich andere Körper bzw. Erscheinungen in ihrer Gestalt und ihrem Aussehen beobachtet worden sind. Doch man kann auch feststellen, dass die bewusste Apostrophierung, also die Setzung von „Gänsefüßchen“, die ganze Thematik immer mit unterschwelligen Fragezeichen besetzte. Nun, Sie werden auch Persönlichkeiten kennen lernten, die die UFO-Diskussion in jenen frühen Tagen (mit)bestimmten, sei es durch ihre eigenen Erfahrungen oder sei es z.B. durch ihre Meinung aufgrund ihres beruflichen Potentials (auch wenn sich zeigen wird, dass sie damit auch völlig schief liegen können) bzw. auch ihres schriftstellerischen Einflusses auf das Denken der Menschen.
Und schließlich kommen wir zur Basis der deutschen UFOlogie, die gar nicht so verschieden und different von vielen anderen internationalen UFO-Nationen ist.
Kapitel 1 : Wie die UFOs nach Deutschland kamen
Kapitel 2 : Der Tag, an dem die Erde stillstand…
Kapitel 3 : Der Marseffekt wirkt sich aus
Kapitel 4 : Deutsche UFOlogie im Zeichen des „Willen-zu-Glauben“
Kapitel 5 : Mitte der 60er Jahre: Zeiten der Veränderung?
Kapitel 6 : 1976: Geschichtlicher Schnitt, CENAP taucht auf
Kapitel 7 : Die Ära der Verschwörungen beginnt mit der Beweisnot
Kapitel 8: Modern Times – Moderne Zeiten
Fazit : Historie voller Wendepunkte?
Der Plan war nicht europäisch. Die Einführung war nicht freiwillig. Die fortschreitende Zentralisierung geschieht nicht durch europäische Politik. Die Vergemeinschaftung der Schulden und in Zukunft der Sozialkassen ist Programm des IWF. Der Zusammenschluss zu den Vereinigten Staaten von Europa ist ein US-Projekt zur Ausschlachtung und vollständigen Besetzung Europas bis an den Kaukasus und Vorderasien. Durch die Projekte EU und Euro haben wir die definitive Erkenntnis gewonnen, dass man einen so differenzierten und divergierenden Kontinent nicht in eine Regierung und unter eine Währung zwängen kann. Wie gut, dass wir das wenigstens aus den beiden Projekten ableiten können – bleibt nur noch der Kraftakt, diese Erkenntnis auch in einen politischen Rückwärts- oder niederen Gang zu legen.
Von Henry Paul
Die Versprechen von Schuman und Adenauer bei der Gründung waren einfach formuliert, einfach zu verstehen und einfach umzusetzen: die Erbfeinde Frankreich und Deutschland müssen sich zu einer neuen, zivilen Brüderschaft durchringen und zusammen an einem friedlichen Europa arbeiten. Daraus konnte dann eine Montan-Union wachsen, wirtschaftliche Prosperität entstehen. Der Wunsch der anderen Nachbarn zu einer Mitgliedschaft war zu verstehen, so dass in 1957 Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Luxemburg, und die Niederlande den Kern (EWG) eines gemeinsamen Europa bildeten, um wirtschaftlich die erkennbaren Vorteile eines größeren Marktes zu genießen. Schon 1973 wurden das Vereinigte Königreich, Irland und Dänemark Mitglieder. 1981 trat Griechenland bei, 1986 Spanien und Portugal und 1995 Österreich, Finnland und Schweden. Bis dahin war die Vereinigung ein „institutioneller Rahmen“, ein Club zum besseren gemeinsamen Wirtschaften. Freier Handel, Zollabbau und gemeinsame Ideen für Handel und Austausch von Gütern bestimmten die Regeln des EWR (Europäischer Wirtschaftsraum).
Mit dem Fall der Mauer in 1989 und der Zusammenlegung der mitteldeutschen Länder mit den westdeutschen Ländern kommen die USA verstärkt ins Spiel. Die USA wurden immer schon konsultiert, auch wegen der Sicherheitsaspekte des europäischen Kontinents und der Einbindung in die NATO. Während bis zu diesem Zeitpunkt der Zusammenfindungsprozess im Wesentlichen aber von den Partnern in Eigenregie gemeistert wurde, spricht nun nach dem 2+4 Vertrag die Siegermacht USA ein gewichtiges Wörtchen mit. Die Erneuerung der US-Besatzungsrechte in einem größeren Deutschland und die Furcht Großbritanniens und Frankreichs, es nun wieder mit einem erstarkten Herzland Europas zu tun zu bekommen, machte die USA zum „freundschaftlichen“ Aufpasser und Mitgestalter der weiter wachsenden Europäischen Gemeinschaft. Keine Rede davon, dass die USA sich ein komplettes Europa bis nach Vorderasien ausgedacht hatte; das behielten sie noch für sich, obwohl dieser Plan schon seit 1982 in den USA heranreifte.
Die Zeit wurde reif: der neue, offene Osten wollte einerseits endlich auch europäisch werden und andererseits wollten die USA den Osten für ihre NATO-Zwecke nutzen – was lag also näher, als die europäische Gemeinschaft als Trojanisches Pferd zu benutzen und bis Ende 2004 die Balten Estland, Lettland, Litauen; die Ostländer Ungarn, Polen, Slowenien, Slowakei, Tschechien; sowie die Ministaaten Zypern und Malta in diese Gemeinschaft zu integrieren. Und: Überraschung! Nun war plötzlich nicht mehr von gemeinsamer Wirtschaft die Rede, sondern von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten, Friedenssicherung und Stabilität auf dem gesamten Kontinent. Die USA hatte sich nicht nur eingemischt; sie hat ab da den Kurs bestimmt. Die NATO und die Europäische Gemeinschaft sollten zusammenwachsen als untrennbare Bruderschaft im Kampf gegen Russland. In 2007 wurden dann auch Rumänien und Bulgarien Mitglieder. Weder waren die Ostländer nach den Aufnahmekriterien bereit für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit, noch hatten sie einen annähernd hohen Ökonomie-Status und Lebensstandard. Die Europäische Gemeinschaft war plötzlich eine undefinierte Art von Staatenbund, um gemeinsam mit den USA deren Weltpolitik zu betreiben. Gehen wir noch einmal etwas zurück und betrachten die Kriterien bis 1995, die rein wirtschaftlicher Natur waren. Nach 1995 wurden plötzlich neben den wirtschaftlichen die politischen Kriterien und zusätzlich die Fähigkeit ausschlaggebend, auch Verpflichtungen aus beiden Kriterien zu übernehmen. Die 35 Besitzstandsfragen zur Aufnahme einer Mitgliedschaft wurden in diesem Zusammenhang mehr als blauäugig oder sogar blind beantwortet.
Die bisher noch nicht beigetretenen Länder Europas werden im Zuge der militärischen Freundschaftsverträge der NATO-Doktrin sowie mit den Heranführungshilfen langsam aber sich gefügig geklopft. So werden seit 2007 für die Beitrittskandidaten Türkei, Kroatien, Serbien, Montenegro, Kosovo (!), Bosnien-Herzegowina, Albanien (!) und Island fast 2 Milliarden Euro bereitgestellt und ausgegeben. Dass allein die Türkei als NATO-Brückenland zum Orient aufgrund der NATO-Pressionen fast eine Milliarde Euro in 2013 bezog, ist ein Skandal. An diesen Beihilfezahlen kann man die Einflussname der USA erkennen, denn politisch will der gesamte Balkan eigentlich nicht in die EU; die Türkei inzwischen auch nicht mehr. Die USA formulieren nun mit Integration aller osteuropäischen Länder in die NATO ihr wahres Ziel: ein gesamtes, vereintes, zusammengeschlossenes, homogenes Europa als Vereinigte Staaten von Europa, bis zum Kaukasus und eventuell darüber hinaus.
Die EU hält nun stur an ihrer (es muss hinterfragt werden wieso an ihrer?) Forderung fest, den gesamten Balkan wegen eines „notwendigen demokratischen Wandels dort“, zu integrieren – und man muss sich fragen, ob das die Aufgabe einer Wirtschaftsvereinigung ist, oder doch eine politische Zwangsveranstaltung der USA. Da nachfolgende Rat-Vereinbarungen der EU einen wesentlich größeren Kompetenzrahmen zugebilligt hatten als es nach den Verträgen („die Verträge“: EUV + AEUV) hätte sein sollen, hat die EU quasi schon jetzt den vertieften Gemeinschaftsstatus und darf alleine als Rechtskörper im Außenverhältnis handeln. Was der Rat, also die Regierungschefs nie beachteten, war die Abgabe hoheitlicher Aufgaben – sie haben sich selbst als Nationen-Führer entmachtet und so über die Kooperations- und Freundschaftsverträge mit den USA die Hoheit der EU als Quasi-Staat befördert. Diese „Freundschaftsverträge“ sind so eng, dass die EU ohne Genehmigung der USA keinen Schritt machen darf. Die EU ist sozusagen im Auftrag der USA unterwegs. Merkel als Welt-Kanzlerin hat sich nicht nur über den Tisch ziehen lassen. Nein, sie ist freiwillig zur Vasallin der USA geworden und hat alle europäischen Partnerländer der EU mit in diesen unheilvollen Sog der US-Welten-Herrschaft hineingezogen. Dafür bekam sie den Orden von Obama.
Die EU ist jetzt ein Vasall der USA, Vollzugsorgan kriegerischer Auseinandersetzungen in ganz Europa, Hilfsorgan bei NATO-Militär- und Geheimdienstoperationen, Lieferant für die CIA, die NSA und alle anderen, die sich an der EU laben wollen. Wir, die Bürger in den Nationen bekommen immer noch den Lügenbrief geschickt, dass es um Freiheit, gemeinsames profitables Wirtschaften und die Werte der EU ginge. Die Presse sorgt für regelmäßige Wiederholungen dieser Lügen im Tagesrhythmus in den Mainstream-Medien und dem Staatsfunk. Selbst heute, wo die Statistiken der EU nicht mehr verhindert oder gefälscht werden können und jeder Erwachsene inzwischen weiß, dass alle Indikatoren der Wirtschaft in der EU seit 5 Jahren negativ sind, wird uns immer noch von der großartigen EU und deren Super-Erfolgen berichtet. Der Euro, als Einheitswährung, hat ebenso versagt.
Schon im EUV (Art 3 Abs 4) und im AEUV (Art 127 – Art 144) wird von der Europäischen Gemeinschaftswährung (Euro) gesprochen. Ziel der wirtschaftlich veranlagten Union war eine Einheitswährung dann, wenn alle Mitglieder soweit aneinander angepasst sind, dass gemeinsames Wirtschaften und der gemeinsame Zahlungsverkehr mit einer Währung mehr Sinn macht als mit unterschiedlichen Währungen. Dass solches Ziel im Prinzip einem totalitären Einheitsgedanken entspricht, kam niemandem in den Sinn. Seit Jahrhunderten weiß man, dass eine politisch differenzierte Großregion von den Ausmaßen des Kontinents niemals so weit zu vereinheitlichen ist, außer, man plant einen totalitären Einheitsstaat für den gesamten Kontinent. Den Euro hat man dennoch eingeführt. Im Januar 1999 wurde der Euro als Buchgeld zur Verfügung gestellt, drei Jahre später (2002) auch als offizielle Bargeld-Währung in den Markt eingeführt. Zuerst nur in den Ländern Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien. Grund für die Beschränkung auf ein paar Länder waren die Konvergenzkriterien, die besagten, dass bestimmte Wirtschafts- und Finanzdaten der Länder in etwa kompatibel sein sollten: zum Beispiel Preisniveau, Neuverschuldung, Schuldenstand der Staaten, und das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Wenn diese Grundannahmen kompatibel seien, könne man in einer selbigen Währung miteinander wirtschaften.
Ob das für die Gründungsstaaten zutraf oder für die im Nachhinein zugestoßenen Mitgliedsländer Griechenland (2001), Slowenien (2007), Malta und Zypern (2008), Slowakei (2009), Estland (2011), Lettland (2014) und Litauen in 2015, muss man heute stark bezweifeln. Es ist berechtigt, allen 19 Mitgliedsländern im Euroraum die Kompatibilität abzusprechen. Die Hälfte der Euro-Länder ist in der unerklärten Insolvenz, aus dem Rest der anderen Hälfte kann man weitere 50 Prozent als völlig unzureichend bezeichnen und selbst die noch einigermaßen erfolgreichen Restländer reißen bei der nationalen Verschuldungsfrage die Messlatte. Also: kein Staat erreicht die Kompatibilität. Das immer wieder vorgebrachte Vorteils-Argument für eine Einheitswährung: das nicht notwendige Berechnen von Wechselkursen entspricht nicht wirklich einer ernsthaften Erörterung.
Wir halten fest: die EU ist ein nicht deklarierter, dafür aber erfolgloser Quasi-Staat und als hundertprozentiger Vasall der USA nicht mehr durch unsere Regierungen regierbar. Der Euro als Vereinigungswährung schadet durch die Inkompatibilität der finanziellen Grundannahmen und den Bruch der Artikel 122 bis 126 AEUV (i.e. Schuldenvermischung und Kreditbetrug) der EU in gravierender Weise, so dass man heute von einer totalen Bruchlandung der beiden „Projekte EU und Euro“ sprechen muss. 12 Jahre Projekt-Erfahrung mit mindestens 7 Jahren Negativertrag sollten ausreichen, die beiden Projekte so schnell wie möglich zu beenden. Geht nicht? Wer das konstatiert, ist ganz einfach dumm. Was errichtet werden kann, kann auch zunichte gemacht werden. Die Kosten? Wer die Kosten für ineffektive Operationen und Schuldenrettung addiert kommt auf Summen, die eine Rückabwicklung bei weitem übersteigen. Wer eine Insolvenz verschleppt, begeht nicht nur einen Straftatbestand, sondern verschlimmert die Gesamtsituation dramatisch! Politischer Offenbarungseid? Na und!
Der Bürger hat ein Anrecht auf ordnungsgemäße Regierungspolitik und verantwortliches Handeln in der Politik. Insolvenzverschleppung und betrügerische Gesetzesbrüche gehören nicht dazu, auch wenn das einigen Politik-Feiglingen opportun erscheint. Wo sind denn die immer wieder vorgetragenen Werte der EU? Die Abwicklung wird nicht in einem Monat oder einem Jahr vonstatten gehen und die USA wird massiv politisch eingreifen wollen – aber es ist Europa und es ist unser Kontinent und es ist unser Friedenswille und es ist unsere finanzielle Situation, die es als unbedingt erforderlich gebieten, beide Teilprojekte zu beenden und aufzulösen. Vaclav Klaus hat das sehr eindrucksvoll in einem Beitrag in der „Junge Freiheit“ (Ausgabe 13/15; Im Gespräch Seite 3) belegt. Er hat das auch begründet mit der Unfähigkeit, über unsere Situation zu reflektieren, die Wahrheiten nicht mehr aussprechen zu dürfen und eine political correctness uns verböte, eine Lösung herbeizuführen. Sind wir so feige, so dumm und so fehlgeleitet durch unsere nationalen Regierungen? Schande über sie! Wer die weitergehende Verschuldung als Rettung verklärt, lügt. Und wer die EU und den Euro als alternativlos bezeichnet, hat den totalitären Erfüllungsstaat schon geschaffen. Und wer die Bürger weiter mit „Werten“ hinhält bis zum EU-Kriegseintritt für die USA, begeht ein vorsätzliches Völker-Verbrechen ohne gleichen. Die allermeisten Bürger Europas machen da nicht mit. Bürger: ihr müsst das auch offen auf der Straße kommunizieren!
Wer uns kennt, weiß sicher, dass wir Politkriminelle gern als das bezeichnen was sie sind: als Schwerverbrecher oder Schwerkriminelle. Nun kann man sich die Frage stellen: War das eigentlich immer so, dass alle Politiker Schwerverbrecher sind, bzw. waren???
Diese Frage können wir leider auf keinen Fall, mit Beweisen unterlegt, schlüssig beantworten.
Es gab jedoch mal einen Politiker, der den Anschein erweckte, dass es auch mal einigermaßen ehrliche Politiker gab (zumindest einen).
Wir schreiben heute über keinen geringeren als John Fitzgerald Kennedy, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika war.
John F. Kennedy war zumindest der letzte Politiker, der sich gegen Volksverrat zur Wehr setzte.
In einer Rede ließ er das im Grunde nur “durch die Blume” erkennen. Allein das kostete ihn bereits sein Leben – oder war es womöglich doch etwas mehr, was John F. das Leben kostete?
Hören Sie nun zunächst die von uns beschriebene Rede des John F. Kennedy aus dem Jahre 1963:
Kaum bekannt ist, dass er am 4. Juni 1963 Executive Order No. 11110 unterschrieben hat. Eine Verordnung, die es der US-Regierung ermöglichte, eigenes, silbergedecktes Geld – die United States Note – herauszugeben, anstatt Zinsen für Federal Reserve Notes zu bezahlen.
Genau das war das endgültige Todesurteil für John Fitzgerald Kennedy.
Nach offiziellen Angaben wurde Kennedy am 22. November 1963 “durch die Kugel eines geistig verwirrten Einzeltäters getötet”.
Dass dem nicht so war, sondern dass Kennedy gezielt per Auftragsmord beseitigt wurde, steht heute völlig außer jeder Frage.
Wer die Auftragsmörder waren, steht heute ebenso außer jedweder Fragestellung. Siehe: Die schlimmsten Schwerverbrecher der Welt
Unter diesen schlimmsten Schwerverbrechern, die die Menschen dieser Welt jemals gesehen haben, werden Sie die Auftragsmörder finden, die für den Mord an John F. Kennedy verantwortlich sind.
Kennedys Stellvertreter und Nachfolger, Lyndon B. Johnson, hat in seiner ersten Amtshandlung Executive Order No. 11110 ausgesetzt.
Das Staatsgeld wurde umgehend aus dem Verkehr gezogen, und seither hat sich kein US-Präsident mehr in die Machenschaften der hochkriminellen Fed (Federal Reserve) eingemischt.
Nicht nur in den USA gab es schon vergeblichen Widerstand gegen die internationale Plutokratie.
Auch manch ein souveräner Staat, der sich dem globalen Schuldgeldsystem nicht unterordnen, sondern lieber sein eigenes Finanz- und Wirtschaftssystem verwirklichen wollte, ist heute Geschichte – zerstört und mit einer Marionettenregierung versehen “mit Hilfe” der Verbrecherregierungen der USA, die als Handlanger der internationalen Hochfinanz das herrschende, hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem, bereits vielen Staaten gewaltsam aufgezwungen haben.
Die jungen, dummen, dafür missbrauchten Soldaten dürften nicht geahnt haben, welchen Mächten, also welchen Schwerverbrechern sie da tatsächlich dienten.
Wir haben da im Übrigen noch eine Bitte an unsere geschätzten Leserinnen und Leser:
Aus dem Radio, im Fernsehen, in Zeitungen, also aus und in den Lügenmedien hört und liest man so oft: “die Amerikaner… die Russen… die Türken… die Griechen… die Deutschen”…. und so weiter.
Gewöhnen Sie sich bitte nicht an, das in Ihren Sprachschatz zu übernehmen, was die Lügenmedien Ihnen zu suggerieren versuchen.
Es sind nicht “die Amerikaner… die Russen… die Türken… die Griechen… die Deutschen”…. und so weiter, die schlimmste und schwerste Verbrechen begehen. Es sind nicht ganze Bevölkerungen, die das tun.
Es sind immer nur einige wenige Schwerkriminelle aus bereits genannten und andern Ländern, welche Schwerverbrechen begehen. Differenzieren Sie das bitte in Ihrem Kopf, und auch, wenn Sie mit anderen Menschen darüber sprechen.
Verallgemeinerungen sind kein Zufall
Verallgemeinerungen, wie: “die Amerikaner… die Russen… die Türken… die Griechen… die Deutschen”…. und so weiter, werden mit purer Absicht so verbreitet, denn diese Verallgemeinerungen erzeugen Hass von ganzen Völkern dieser Welt, gegen ganze Völker dieser Welt, obwohl in all diesen Völkern dieser Welt die allermeisten Menschen nett und freundlich sind und noch nie jemanden etwas getan haben.
Merken Sie sich bitte für alle Zeiten: Es sind immer nur einige wenige Schwerkriminelle, die schlimmste und schwerste Verbrechen gegen Bevölkerungen begehen. Ganze Völker würden das niemals tun.
Wir bitten sie daher nochmals inständig, das klar zu differenzieren. Wir bitten Sie darum, dass sie niemals wieder “die Amerikaner… die Russen… die Türken… die Griechen… die Deutschen”…. und so weiter sagen oder schreiben, wenn es sich um schwerste Verbrechen gegen Bevölkerungen, gegen die Menschen dieser Welt, und gegen die Menschlichkeit dieser Welt handelt. Es sind immer nur einige wenige Schwerverbrecher. Ganze Völker hatten damit noch nie etwas zu tun.
Sollten Sie das künftig beherzigen, dann danken wir Ihnen dafür nicht nur zutiefst, sondern auch dafür, dass sie persönlich, geistig wieder einmal vehement gewachsen sind.
Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von allein aufrecht.
Was wirklich geschieht, erfährst du nur, wenn du beginnst, dich eigenständig zu bilden. Verstehen heißt, zu ändern was ist.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wer die schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt sind?
Vielleicht fallen Ihnen da die Religionsverbrecher ein, welche den Religionsblödsinn nur darum erfunden haben, um die Schuld für ihre eigenen Verbrechen auf etwas nicht Greifbares abwälzen zu können (im Namen Gottes).
Vielleicht halten Sie auch die Politikdarsteller für die schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt, obwohl das nur die Wegbereiter der schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt sind.
Womöglich fällt Ihnen auch Adolf Hitler ein, wenn Sie an schlimmste Schwerverbrecher dieser Welt denken.
Mit all diesen Leuten liegen Sie daneben.
Alle gerade Aufgezählten sind bestenfalls die Mitesser am Gesäß des Bösen. Die wirklich schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt sind ganz andere.
Es sind 8 Familien, welche das hoch kriminelle verzinste Geld erfunden und weltweit verbreitet haben.
80 Prozent der New Yorker Federal Reserve Bank, der bei Weitem einflussreichsten der zwölf regionalen Federal-Reserve-Banken, gehört nur acht Familien, von denen vier in den USA lebten.
Dabei handelte es sich um Goldman Sachs, Rockefeller, Lehman und Kuhn Loeb aus New York, die Rothschilds aus Paris und London, die Warburgs aus Hamburg, die Lazards aus Paris und Israel, sowie Moses Seif aus Rom.
Der Wirtschaftsprüfer Thomas D. Schauf bestätigt McAllister Behauptungen und fügt hinzu: zehn Banken kontrollierten alle zwölf Federal-Reserve-Regionalbanken.
Er nannte N. M. Rothschild aus London, die Bank Rothschild aus Berlin, das Hamburger Bankhaus Warburg, das Amsterdamer Bankhaus Warburg, die Bankhäuser Lehman Brothers aus New York und Paris, die Bank Kuhn Loeb aus New York, das Bankhaus Israel Moses Seif aus Italien, die Bank Goldman Sachs aus New York und die Bank JP Morgan Chase ebenfalls aus New York.
Schauf nennt William Rockefeller, Jacob Schiff und James Stillman als Einzelpersonen, die erhebliche Anteile an der Federal Reserve besitzen. Die Schiffs sind Anteilseigner bei Kuhn Loeb und die Stillmans, die um die Wende zum 20. Jahrhundert in die Familie Rockefeller einheirateten, bei der Citigroup.
Die Kontrolle, die diese Bankenfamilien über die Weltwirtschaft ausüben, ist nahezu unbeschreiblich und wird absichtlich geheim gehalten.
Die mit ihnen verbundenen Medien stehen schnell bereit, jede Information, die dieses private Bankenkartell enthüllt, als “Verschwörungstheorie” zu brandmarken. Dennoch ist es eine Tatsache.
Die Vermögensgesellschaft Banker’s Trust wurde 1903 von diesen acht Familien gegründet.
Benjamin Strong von Banker’s Trust war der erste Gouverneur der New Yorker Federal Reserve.
Mit der Errichtung der Federal Reserve 1913 fusionierte die Macht der Acht Familien praktisch mit der militärischen und diplomatischen Macht der amerikanischen Regierung.
Gerieten säumige Zahler aus Übersee mit ihren Kreditraten in Rückstand, konnten die Oligarchen nun auf Marineinfanteristen vertrauen, die für die Bezahlung der Schulden sorgten.
Die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) ist die mächtigste Bank der Welt, eine weltweite Zentralbank der Acht Familien, welche die privaten Zentralbanken praktisch aller westlichen Länder und der Entwicklungsländer kontrollieren.
Der erste Präsident der BIZ war der Rockefeller-Bankier Gates McGarrah, der für die Chase Manhattan und die Federal Reserve tätig war.
McGarrah war der Großvater des früheren CIA-Direktors Richard Helms.
Die Rockefellers wie auch die Morgans unterhielten enge Verbindungen nach London.
David Icke schreibt in seinem Buch “Children of the Matrix”, die Rockefellers und Morgans seien lediglich “Handlanger” der europäischen Rothschilds.
Die BIZ gehört der Federal Reserve, der Bank von England, der Bank von Italien, der Bank von Kanada, der Schweizer Nationalbank, der Niederländischen Bank, der Deutschen Bundesbank und der Bank von Frankreich.
Der Historiker Caroll Quigley schrieb in seinem ausführlichen Werk “Katastrophe und Hoffnung” eine Geschichte der Welt in unserer Zeit.
Die BIZ ist Teil eines Plans, ein weltweites System der Finanzkontrolle durch Privatpersonen aufzubauen, mit dessen Hilfe man in der Lage wäre, das politische System eines jeden Landes und die Wirtschaft der Welt als Ganze zu beherrschen und auf feudalistische Weise durch die weltweiten Zentralbanken zu kontrollieren, die auf der Grundlage geheimer Absprachen konzertiert vorgehen.
Die amerikanische Regierung stand der BIZ historisch misstrauisch gegenüber und setzte sich auf der Bretton-Woods-Konferenz nach dem Zweiten Weltkrieg erfolglos für deren Abschaffung ein.
Stattdessen wurde die Macht der Acht Familien mit dem Aufbau des IWF und der Weltbank in Bretton Woods noch gestärkt.
Erst im September 1994 übernahm die amerikanische Federal Reserve Anteile der BIZ.
Die BIZ hält mindestens zehn Prozent der Geldreserven von mindestens 80 Zentralbanken des IWF und anderer multilateraler Institutionen.
Sie dient als Finanzbevollmächtigte bei internationalen Vereinbarungen, sammelt Informationen über die Weltwirtschaft und dient als Kreditgeber der letzten Instanz.
Die BIZ setzt sich für einen monopolistischen kapitalistischen Faschismus ein.
In den 1990er-Jahren vergab die BIZ einen Überbrückungskredit an Ungarn, um die Privatisierung der Volkswirtschaft des Landes sicherzustellen.
Die Bank diente den acht Familien als Kanal für die finanzielle Unterstützung Adolf Hitlers, die von J. Henry Schroeder von der Bank Warburg und dem Bankhaus Mendelsohn aus Amsterdam führend vorangetrieben worden war.
Viele Kritiker sind sich sicher, dass die BIZ im Zentrum der weltweiten Geldwäsche von Drogengeldern steht.
Es ist keineswegs ein Zufall, dass die BIZ ihren Sitz in der Schweiz hat, ein bevorzugtes Versteck für die Gelder der weltweiten Aristokratie und auch Sitz der Schweizerischen Großloge Alpina, die mit der italienischen P-2 zusammenhängt, und der Nazi-Internationale.
Zu anderen Institutionen, die von den acht Familien kontrolliert werden, gehören das Weltwirtschafts-Forum, die International Monetary Conference und die Welthandelsorganisation WTO.
Bretton Woods war für die Acht Familien ein wahrer Segen. Der IWF und die Weltbank stehen im Zentrum dieser “neuen Weltordnung”.
Rockefeller kontrolliert Unternehmen wie Exxon Mobile, Chevron Texaco, BP Amoco, Marathon Oil, Freeport McMoran, Quaker Oats, ASARCO, United, Delta, Northwest, ITT, International Harvester, Xerox, Boeing, Westinghouse, Hewlett-Packard, Honeywell, International Paper, Pfizer, Motorola, Monsanto, Union Carbide und General Foods.
Die Rockefeller-Stiftung unterhält enge finanzielle Verbindungen zur Ford- und Carnegie-Stiftung.
Zu weiteren philanthropischen Einrichtungen der Familie zählen der Rockefeller Brothers Fund, das Rockefeller Institute for Medical Research, das General Education Board, die Rockefeller-Universität und die Universität von Chicago.
Gerade letztere ist für die Vielzahl stark rechtsgerichteter Absolventen der Wirtschaftswissenschaften bekannt, die wie etwa Milton Friedman als Apologeten des internationalen Kapitals bekannt sind.
Der Familie gehören das Gebäude 30 Rockefeller Plaza, auf dem jedes Jahr traditionell der nationale Weihnachtsbaum errichtet wird, und das Rockefeller Center.
David Rockefeller spielte eine wichtige Rolle beim Bau der beiden Türme des World Trade Center. Der Hauptwohnsitz der Familie ist ein massiger Komplex im Norden New Yorks, der als Pocantico Hills bekannt ist.
Ihr gehören auch ein Zweifamilienhaus mit 32 Zimmern in der 5th Avenue in Manhattan, ein herrschaftlicher Wohnsitz in Washington D.C., die Monte-Sacro-Ranch in Venezuela, Kaffee-Plantagen in Ekuador, verschiedene Farmen in Brasilien, ein Anwesen in Seal Harbor im US-Bundesstaat Maine und Feriendomizile in der Karibik, Hawaii und Puerto Rico.
Die Dulles-Familien und die Rockefeller-Familie sind Cousins. Allen Dulles gründete die CIA, unterstützte die Nazis, vertuschte die Hintergründe der Ermordung Kennedys durch seine Beteiligung am Warren-Ausschuss und traf Absprachen mit der Moslem-Bruderschaft, um gehirngewaschene Attentäter zu erzeugen.
Bis zu seinem Tod leitete John D. Rockefeller jun. den Population Council. Sein Sohn, Jay Rockefeller, ist ein Senator von Westvirginia.
Sein Bruder Whinthorp war Vizegouverneur von Arkansas und ist auch weiterhin der einflussreichste Mann in diesem Bundesstaat.
Über dem ganzen Rockefeller-Schwerverbrechergesindel steht der Gründer der Trilateralen Kommission (TC) und Vorstandchef von Chase Manhattan, David Rockefeller, der die faschistischen Ziele der Familie weltweit vorantreibt.
Würde man alle genannten Schwerkriminellen, inklusive deren Nachwuchs inhaftieren und das hoch kriminelle verzinste Geldsystem weltweit abschaffen und verbieten, dann wären die Menschen dieser Welt das größte Problem dieser Welt los.
Zum Schluss haben wir noch folgendes Video für Sie:
Die Banken plündern den Planeten
und die Politiker stehen schmiere.
Es kostete sie 300 Jahre und Billionen von Dollar, um ein Theater der Finsternis zu bauen, doch das Licht von nur einem Zündholz kann es niederbrennen. Lassen Sie dieses Licht nicht erlöschen.
Fukushima – dies ist Japans 9/11 — alles stützt sich auf offizielle Aufzeichnungen und Beweise, die nicht zum Schweigen gebracht werden können. Alles ist so belastend wie Gebäude 7 unmittelbar nach 9/11, es ist aber viel wichtiger, und die Tatsache, daß sogar ein großer Teil der 9/11-Kritiker diesen Bericht meidet, zeigt Ihnen einfach nur, wie tief die Verschwörung geht.
Es ist wichtig, diesen Bericht zu verlinken, zu kopieren und ihn auf anderen Internet-seiten zu veröffentlichen, weil E-Mails zensiert werden und die Menschen durch eine E-Mail nicht hierher finden werden. Er wird auch von Seiten wie Above Top Secret und Godlike Productions gelöscht werden, und wenn er nicht auf anderem Wege verbreitet wird, haben die Eliten die Möglichkeit, anderswo eine ähnliche Katastrophe zu schaffen, vielleicht in Ihrer Nähe.
1. Reaktor 3 fehlt komplett, was bedeutet, daß die Presse und jeder, der irgendetwas zum Thema Druck, Temperatur, Sicherheitshülle, ect. erklärt hat, was Reaktor 3 nach dem 14. März betrifft, lügt — und die Menschen müssen darauf achten, weil sonst, wenn der Öffentlichkeit das Ausmaß der Lügen über das, was dort vor sich geht, nicht klar wird, die Möglichkeit besteht, daß sich so etwas wiederholt.
2. Reaktor 4 ist das von Sprengstoffen zerstörte Gebäude 7. Reaktor 4 war enttankt worden und sein interner Edelstahlmantel wurde gerade ersetzt, und dennoch riß die Sicherheitshülle. Das ist ein schlagender Beweis, denn ein leerer Reaktor ist inert und kann keine Explosion erzeugen, und dennoch gab es bei Nr. 4 eine Explosion, die so gewaltig war, daß der Bau zerstört wurde und der Einsturz drohte.
Überhitzte offene Lagerbecken können keinen Wasserstoff erzeugen, da in einem offenen Lagerbecken das Wasser bei 100 Grad Celsius kocht, und nicht mit 2.000 Grad Celsius unter Druck stehen kann, um durch den Verlust von Sauerstoff seinen Wasserstoff an die Zirkonverkleidung in den Brennstäben freizugeben. Die Stäbe suchen sich zuerst den freien Sauerstoff in der Luft und verbrennen, lange bevor sie den Sauerstoff in irgend-welcher Feuchtigkeit beanspruchen.
Brennstäbe enthalten nur 20 Prozent spaltbares Material, und konnten im Lagerbecken daher nicht die „prompte Kritikalität“ erzeugen, von der Arnie Gundersen, „der qualifizierteste Ingenieur für Nukleartechnik der Welt“, gesprochen hat. Dieser Bericht enthält eine Untersuchung von Arnie Gundersens Vergangenheit, die belegt, daß er ein Betrüger ist, der verheimlicht, wie groß die Katastrophe von Fukushima ist.
Er macht Aussagen, die den Gesetzen der Physik widersprechen und die ausblenden, was dort wirklich geschah, denn sollte es allgemein bekannt werden, würden ernste Fragen gestellt werden. Wann haben Sie Gundersen über einen völlig fehlenden Reaktor reden gehört? Das Verschwinden von Nr. 3 wurde durch IRGENDETWAS verursacht. Er wog über eine Million Pfund, wo ist er hin?
Die Kuppel von Reaktor 4 wurde zum Enttanken entfernt. Bilder von Drohnen beweisen es. Dies räumt die Gerüchte über die Explosion von Einheit 4 beiseite. Einige Leute haben gesagt, daß dieser Reaktor heimlich in Betrieb war, um Plutonium anzureichern. Das obere Foto beweist, daß er wie angegeben demontiert wurde, um die Verkleidung zu ersetzen. TEPCO gibt sich große Mühe, die Explosionen zu erklären, vor allem in Reaktor 4, weil es sie tatsächlich gab, so daß eine Erklärung nötig ist.
Als Ergebnis geben sie Gründe an, die nicht möglich sind, nur um etwas zu sagen. Sie müßten diesen Beitrag lesen und sich die Sache aus der Perspektive von Arava ansehen. (Arava ist ein Stadtteil um Dimona in Israel)
3. Die Zerstörung der Anlage ist so schwer, daß sie nur mit Atomwaffen hätte erreicht werden können. Wasserstoff erzeugt eine nicht-ideale Verpuffung. Er kann Beton nicht in Staub verwandeln. Versiegelt kann er hohen Druck erzeugen, doch das Metalldach auf sämtlichen Sicherheitshüllen hätte die Entlastung bewirken sollen und das einzige sein dürfen, was zerstört wurde.
Es erfordert einen Sprengstoff mit erhöhter Sprengkraft, um Beton vom Bewehrungsstahl zu lösen — eine Druckwelle, die um ein Vielfaches schneller ist als Überschall. Dies bedeutet, daß das, was in Fukushima geschah, nicht die Explosionseigenschaften hatte, die in die „offizielle“ Geschichte passen.
Falls Sie es auf dem hochauflösenden Foto der zerstörten Anlage nicht entdeckt haben: ich nahm ein Auto, das in den Überresten herumlag und platzierte es auf eine der gesprengten Wände bei Reaktor 3, was klar darauf hinweist, daß die Wände mindestens 4,5 Meter (15 feet) dicke Stützen hatten.
Die Sicherheitshüllen in Fukushima wurden nach dem „Mark 1“-Design gebaut, lagen aber über den „Mark 1“-Anforderungen, was eine gängige Verbesserung war (auf den Bildern, die als Referenz dienen, ist es offensichtlich). Es ist wahr, daß Gasexplosionen sehr zerstörerisch sein können, aber nur in Anlagen, die nicht konzipiert wurden, um ihnen standzuhalten. Selbst die einfache „Mark 1“-Sicherheitshülle lag um ein Vielfaches über dem Möglichen, der schlimmsten Wasserstoffexplosion standzuhalten.
4. Die in Arava (Arava ist keine Stadt, sondern ein Stadtteil rund um Dimona) ansässige Sicherheitsfirma Magna BSP installierte in diesem Jahr in der (den) Reaktor-Sicherheitshülle(n) als Überwachungskameras getarnte Kernwaffen (eine oder mehrere).
Ihre „Überwachungskameras“ wogen über 450 kg (1,000 pounds) und entsprachen von der Größe kanonenförmigen Atomwaffen. Als Grund für die seltsame Form, das enorme Gewicht und die riesigen Abmessungen der Kameras gab Magna BSP an, daß es stereo-skopische Kameras wären. Eine stereoskopische Kamera könnte auf einem Flugplatz plausibel sein, wo die Kamera eine Tiefenwahrnehmung braucht, die kilometerweit reicht, aber nicht in Innenräumen, wo die Brennweiten kurz sind.
Andere Hersteller haben Geräteeinheiten mit Brennweiten für Innenbereiche, die nur doppelt so groß wie gewöhnliche monokulare Überwachungskameras sind. Eine kilo-meterweit reichende Tiefenwahrnehmung könnte auch mit zwei separat montierten Kameras erreicht werden, die nur ein paar Pfund wiegen; die 450 kg sind ein untrügliches Zeichen.
Warum dieses riesige Ding, wenn auch kleinere Atomwaffen möglich sind? Atomwaffen produzieren immer eine bestimmte Menge an Wärme, und bei einem kleineren Design wäre es offensichtlich, daß die „Kamera“ warm wäre, selbst wenn sie ausgeschaltet in einem Regal liegt. Dies würde dazu führen, daß Fragen gestellt werden, besonders in einem Kernkraftwerk. Die enorme Größe und das Gewicht halfen, die Zerfallswärme zu verbergen.
9/11, 3/11? Sehen Sie ein Muster? Hoffentlich gibt es kein X/11.
Das Beben war nicht, was uns gesagt wurde
Das Beben war eine große Lüge mit einem politischen Ziel. Jetzt gibt es sogar weitere Beweise, und sie gehen über die verlinkte japanischen Tabelle hinaus. Berücksichtigen Sie bitte, daß das Datum am Anfang der Liste das Erstellungsdatum ist — Japan hat Tausende von Erdbebenmeßstationen, die von zahlreichen Organisationen betrieben werden, und es dauert seine Zeit, bis die Daten in einem abschließenden Bericht zusammengefaßt sind.
Das ist das am Anfang dieser Zusammenstellung aufgeführte Datum (15. März), und es gibt sehr viele Leute, die das nicht sehen wollen, und die sich nicht bis zum Ende des Berichts durcharbeiten wollen, wo das Datum des Ereignisses steht; eine Tatsache, die offensichtlich sein sollte, weil der Hauptseismograph in diesem Bericht zeitlich auf das Beben datiert ist und mit den niedriger aufgelösten Seismogrammen in dieser großen Zusammenstellung übereinstimmt.
Diese seismischen Daten sind der unwiderlegbare Beweis — ich habe aber etwas Besseres. Ich analysierte die gefälschten Kurven, die der kartographische Dienst USGS veröffentlichte, und danach schrieb ich diese sehr traurige Geschichte, wie es wirklich war, nicht, wie Sie es in dem Video sehen. Berücksichtigen Sie, daß die genauen Geschwindigkeiten von herumfliegenden Trümmern nicht akkurat bestimmt werden können, aber diese Geschichte wird den vom kartographische Dienst USGS heraus-gegebenen Zahlen zumindest nahe sein.
Die Leute in der Redaktion sind nicht gestorben — diese Geschichte erzählt, was passiert wäre, wenn die USGS-Diagramme wahr wären.
Atsuo, Airi und Akiyoshi waren die besten und engagiertesten Leute der NHK-Redaktion in Sendai, Japan. Akiyoshi liebte Airi und Atsuo war derjenige, der sie einander vorstellte. Leider starben alle drei bei dem Beben. Akiyoshi erlitt schwere Schnitt-verletzung und verblutete, als er mit 70 km/h (44 mp/h) auf einen hinter ihm stehenden Bildschirm aufschlug und dann durch ein Loch in einer eingestürzten Wand geschleudert wurde.
Airi nahm so ziemlich den gleichen Weg und starb neben ihm in den Trümmern. Atsuo flog durch die offene Tür hinter ihm, stürzte dann durch ein Fenster und wurde zer-quetscht, als er auf der Straße in einer großen Erdebenspalte landete, die sich über ihm schloß. Andere in der Redaktion starben ebenfalls, aber ich habe mir keine Namen für sie ausgedacht. Zumindest starben sie nach den offiziellen USGS-Diagrammen. Der Laser-drucker wurde nie gefunden, aber der Tisch, auf dem er stand, landete auf den Trümmern, in Einzelteilen, wo einer der wenigen Überlebenden sein gebrochenes Bein mit einem Teil des Metallrahmens schiente.
Die vom kartographischen Dienst USGS veröffentlichten Kurven der weniger als 800 Meter (1/2 mile) von der NHK-Redaktion entfernten Meßstation MYG012, die beweisen, daß der kartographische Dienst USGS log.
ES GAB KEIN 9,0!
Die USGS-Kurven sind gefälscht, das ist alles! Sehen Sie sich unten das Video des Erdbebens an, das in der Tabelle oben dargestellt wird und eine 9,0 zeigt und angeblich von einer Meßstation stammt, die nur eine halbe Meile von dem Ort entfernt ist, wo das Video aufgenommen wurde.
Die Implikationen sind enorm. In Verbindung mit dem folgenden Video beweist das Seismogramm, daß auch die US-Regierung in einem gewissen Umfang in die Lüge über das Beben involviert ist. Das Video beweist, daß der kartographische Dienst USGS Aufzeichnungen fälschte. Einige Leute arbeiten während des Bebens sogar weiter an ihren Computern.
Beachten Sie auch, daß die meisten Gegenstände auf den Schreibtischen bleiben, auch ein Laserdrucker auf einem billigen Tisch steht am Ende immer noch da, ect., manche Dinge fallen herunter, aber alles wird schnell wieder normal, während der englische Sprecher die ganze Zeit ein Skript über die Verwüstung liest — mit dem Engagement eines bezahlten Narren, der das, was er in einer Dauerwerbesendung sagt, nicht glaubt.
Das Beben war signifikant, aber nur im Sinne eines Ausschlags von 6,0 — so wie es von den Seismographen aufgezeichnet wurde. Dies ist wichtig, weil es beweist, daß das mit 6,8 gemessene Erdbeben auf einer Instrumentenablesung laut Richterskala basiert. Die Verwechslung der Shindo- mit der Richterskala wird genutzt, um dies zu vertuschen. Ich wählte dieses Video, weil der Standort nachgewiesenermaßen am schlimmsten betroffen war und weil es in einer Redaktion aufgenommen wurde, deren Standort fest und bekannt ist.
Dieses Video wird von YouTube gelegentlich gelöscht…
Teil 2
Dieses Video beweist, was tatsächlich vor sich ging. Das bedeutet, es gab keine be-deutenden Nachbeben und keinen natürlichen Tsunami, und wenn sie darüber logen, worüber noch? Dieses Video ist entscheidend und wichtig, um die Wahrheit aufzudecken.
Sicher gab es ein Beben, aber in dieser Redaktion war es nicht viel stärker als 6, wenn es überhaupt die Stärke 6 hatte. Ich entschied mich für dieses Video, weil die Redaktion in Sichtweite der Meßstation MYG012 liegt, die vom kartographischen Dienst USGS für diese Seismogramme verwendet wurden, die eine 8,8 zeigen, wie es in dieser (englischen) Nachrichtensendung erklärt wurde und wahrscheinlich aufgrund der Nähe der Redaktion zur Meßstation als Anleitung diente, um die Lüge zu frisieren.
Hier ist die vollständige Darstellung, die der kartographische Dienst USGS herausgab. Natürlich bieten sie keine Zahlen der Meßstation MYG011, die dem 9,0-„Epizentrum“ am nächsten war, denn sie registrierte nur ein Schütteln mit einem Wert von 5,63. Ich übernehme diese Arbeit für sie. Die Karte ist unten.
Zeigen Sie mir ein Bild von diesem Beben, auf dem Verwüstungen in nicht tsunamigeschädigten Regionen zu sehen sind?!
Alle Bilder zeigen Tsunamischäden, das ist alles, was wir haben. Zeigen Sie mir Bilder mit Erdbebenschäden. Das Erdbeben von Kobe hatte je nach Quelle eine Stärke von 6,9 bis 7,2. Das macht dieses Beben mit einer Stärke von 9,0 einhundert mal stärker. Sendai war in der Nähe des Epizentrums und wäre zerstört worden, wenn es wirklich geschehen wäre.
Sehen Sie sich die Bilder mit Erdbebenschäden aus Kobe an und versuchen Sie EIN ÄHNLICHES BILD in SENDAI zu finden. Versuchen Sie es. Es gibt keine. Außerhalb des Tsunami hat das Beben, das Sendai angeblich mit einem Vielfachen der Kraft des Bebens von Kobe traf, dort nicht ein einziges Gebäude zerstört. Sendai war nur 77 km (48 miles) vom Epizentrum dieser „9,0“ entfernt, was, wenn das Beben echt war, in einem Bereich von 1,600 km (1.000 miles) alles zerstört hätte. Ganz Japan wäre erledigt.
Versuchen Sie, ein Foto von Erdbebenschäden in Sendai zu finden. Suchen Sie es in einer der Küstenstädte, die nur 40 km (25 miles) vom „Epizentrum“ liegen. Ich suchte 5 Stunden und fand, abgesehen von einigen Tanks, die bei einer Brauerei umstürzten, nicht ein einziges.
Die Gleichung lautet: keine Bilder von eingestürzten Wolkenkratzern oder Hochhäusern = KEIN 9,0.
Sie werden nicht einmal ein einziges Foto von einem Wolkenkratzer finden, an dem die Fenster zu Bruch gingen. Sie werden keine umgestürzten Strommasten finden, keine umgeworfenen Autos, keine entwurzelten Bäume, keine entgleisten Züge (mit Ausnahme von einem, der vom Tsunami getroffen wurde), und die Straßenschäden entsprechen sogar nur einem Beben der Stärke 5,0.
Sie finden außerhalb der Tsunamizone kein einziges Bild von einem beschädigten mehrstöckigen Gebäude oder einem in seiner Statik beschädigten Holzrahmenbau. In Sendai sorgte das Beben in Lebensmittelgeschäften und Küchen für Unordnung und das ist auch schon alles.
Und jetzt werde ich sagen, wie es meines Wissens nach gewesen sein muß.
Ich glaube, die erfundene 9,0-Geschichte war ein getarntes Erdbeben für einen Atomtsunami im Japangraben (wo keine nennenswerten Erdbeben entstehen), der den Tsunami der Stärke 9,0 erzeugte, um Japan zu bestrafen, weil es dem Iran die Anreicherung von Uran anbot.
Der Rest der Geschichte mit der Verheimlichung ist eine verdeckte Operation. Darauf können Sie wetten. In den Videos vom Tsunami bricht der Tsunami durch unberührte und unbeschädigte Städte, wo offensichtlich alles normal ist — und der Tsunami ist ein Angriff aus dem Hinterhalt und kein Erdbeben der Stärke 9,0. Das Beben ist eine dünne Geschichte, die durch das unverdiente Vertrauen einer leichtgläubigen Öffentlichkeit Stabilität bekommt. Und die Geschichten?
Die CIA hat im vergangenen Jahr nicht umsonst eine Million Menschen rekrutiert. ZEIGEN SIE MIR die Beweise für ein Beben der Stärke 9,0, wenn es welche gibt. Ein Erdbeben der Stärke 9,0 würde eine Fläche im Umfeld von mehr als 450 km (1.000 miles) verwüsten. So stark ist ein Beben der Stärke 9,0. Die ganze Nation sollte in Trümmern liegen, zumindest den Schäden nach zu urteilen, die das Erdbeben der Stärke 6,9 in Kobe verursachte — und dennoch gibt es im gesamten Land außerhalb der Tsunamizone kein einziges beschädigtes mehrstöckiges Gebäude, keine einzige eingestürzte Brücke, keinen einzigen in seiner Statik beschädigten Holzrahmenbau oder Wolkenkratzer.
Wenn ein Bild existiert, das definitiv zu diesem Beben paßt, zeigen Sie es mir. Das einzige eingestürzte Gebäude in ganz Japan war eine alte Sozialstation in der Nähe der Meß-station MYG004, dem wahren Epizentrum…
Ist Fukushima ein tödlicher Betrug, der dem Genozid der Menschheit dient?
Täuschung, wo man hinschaut.
Es scheint, dass die Fukushima-Katastrophe ein Kriegsakt gegen die Bevölkerung unter der Vorspiegelung eines Umweltdesasters ist. Diese gekürzte Übersetzung eines Artikels von Jim Stone ist sehr erhellend und liefert Beweise für die geplante Zerstörung der Atomanlage in Fukushima. Laden Sie den Artikel herunter, im Falle dass die Webseite angegriffen wird (am Ende der Seite –>Sende Artikel als PDF).
Hier die gekürzte Übersetzung:
Jim Stone, freier Journalist, am Samstag, den 28. Mai 2011-05-30
Dies ist ein komplexer Artikel. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, ihn zu verstehen, dann sehen Sie sich dieses Bild von dem verschwundenen Reaktor an, dann dieses Bild von dem zerstörten Betriebsgelände und dann dieses Bild von der Magna BSP-Kamera und dann denken Sie etwas nach. Die Bilder sagen alles aus. Die Lügen der Medien sind abgrundtief..
Aber es gibt eine Möglichkeit, welche diese Lüge auffliegen lässt und das sind diese Bilder. Laden Sie diese auf ihrem Computer und veröffentlichen Sie die Bilder!
In diesem Bericht finden unter Verschluss gehaltene Photos in hoher Auflösung Verwendung, welche die Zerstörungen in Fukushima zeigen und welche ursprünglich bei Pink Tentacle gepostet waren. Sie stellen folgende Szenen dar:
Reaktor 3 fehlt gänzlich, das heißt, dass die Presse und alle, die nach dem 14. März irgendetwas über Drücke, Temperaturen, Druckbehälter etc. in Reaktor 3 berichtet haben, lügen und die Menschen müssen darauf aufmerksam werden; denn nur wenn die Öffentlichkeit das ungeheure Ausmaß der Lügen erkennt, verschließen wir die Tür für einen weiteren Vorfall dieser Art.
Der Reaktor 4 entspricht dem Gebäude Nr. 7 (an 9/11) und ist durch Sprengstoff demoliert worden. Aus dem Reaktor 4 waren die Brennstäbe entnommen worden und man war gerade beim Auswechseln seiner internen Schutzverkleidung aus rostfreiem Stahl, trotzdem wurde der Druckbehälter weggerissen. Das ist der letztendliche Beweis! Ein leerer Reaktor kann keine Explosion hervorrufen, trotzdem fand eine derartige heftige Explosion statt, dass das ganze Gebäude einsturzgefährdet ist. Überhitzte offene Abklingbecken können keinen Wasserstoff freisetzen, weil darin das Wasser bei 100° Celsius verdampft und nicht in bei einer Temperatur von 2000° Celsius in komprimierter Form vorliegen kann, bei dem sich das Wasser spaltet und der Sauerstoff eine Reaktion mit den Zirkonhüllen um die Pellest eingeht. Das Zirkon würde als Reaktionspartner den Luftsauerstoff bevorzugen und hätte lange vorher zu brennen angefangen, ganz gleich, wie gesättigt der Wasserdampf gewesen sein mag……..Die Explosion in Reaktor 4 war schlicht unmöglich. Die Abdeckung des Reaktors 4 war beseitigt wegen der Entnahme der Brennelemente. Photos von Drohnen liefern den Beweis. Diese Tatsache räumt mit den Gerüchten über eine Explosion in Reaktor 4 auf. TEPCO erzählt irgendwas, um die Explosionen besonders am Reaktor 4 plausibel zu machen…
Das Ausmaß der Zerstörung auf dem Betriebsgelände lässt sich nur mit einem Nuklearsprengkopf erzielen. Auf keinen Fall war es eine Wasserstoffexplosion…. Und die offizielle Erklärung liefert keine Erklärung über die Explosion, die mit vielfacher Überschallgeschwindigkeit hat stattfinden müssen, um die massiven Betonwände der Sicherheitshülle buchstäblich zu Staub werden zu lassen. …..
4. Die nuklearen Sprengköpfe waren in die Sicherheitskameras eingebaut und wurden so auf das Betriebsgelände bzw. in die Sicherheitshülle(n) eingeschleust. Die israelische Firma Magna BSP aus Avara (die Gegend um das israelisch Nuklearzentrum Dimona in der Negev-Wüste) hatte in diesem Jahr einen Vertrag erhalten, die Kameras zu installieren. Die „Überwachungskameras“ wogen über 400 kg und sahen von der Größe und Form her aus, wie gewehrartige Nuklearwaffen. Als Grund für die enorme Größe und das enorme Gewicht gab Magna BSP an, dass die Kameras stereoskopisch seien…..Die Notwendigkeit solcher riesigen Kamerasysteme mag noch plausibel sein für die Fernerkundung vom Flugzeug aus, wo man hochkomplexe Linsenanordnungen und extrem hohe Auflösungen im Kilometerbereich benötigt, aber nicht innerhalb eines Gebäudes mit geringen Brennweiten. Andere Hersteller bieten Kamerasysteme an, welche gerade einmal die doppelte Größe von Monokameras haben…….Warum ist das Gerät nur so riesig? 9/11, 4/11, 2/11…..Sehen Sie da ein Muster? Wir wollen kein 6/11. Verbreiten Sie die Nachricht.
Das Erdbeben war nicht das, was man uns erzählt hat
In Wirklichkeit war das Erdbeben eine glatte Lüge, die einen politischen Plan deckt. Es gibt immer mehr Beweise und geht weit über die hier verlinkte japanische Erdbebenaufzeichnung hinaus. Die originalen Seismik-Daten sind der unwiderlegbare Beweis, aber ich habe da noch besseres. Ich habe mir letztendlich den Drang zum Kotzen verkniffen und die Lügen des USGS untersucht und hier ist die Geschichte, wie sie sich wirklich abspielte und sie ist nicht das, was Sie im Video unten sehen……
Hier erläutert der Autor, dass es sich bei dem Fukushima Erdbeben um eine Erdbeben der Stärke 6 handelte und die seismischen Daten manipuliert wurden, z. B. hier die USGS-Daten……. Das Kobe-Erdbeben hatte eine Stärke von6,9 bzw. 7.2. Schauen Sie sich die Verwüstungen von Kobe an. Das Fukushima-Erdbeben soll 100-mal stärker gewesen sein. Dann dürfte Sendai nicht mehr existieren! Kein Hochaus würde noch stehen.
21. März 2015 Erich von Däniken im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über die Borniertheit der „modernen“ Wissensgesellschaft. Wir leben angeblich in einer Wissensgesellschaft. Doch es gab Dinge in unserer Vorgeschichte, „von denen wir keinen blauen Dunst haben“: Steinerne Bauwerke von Meisterhand, rätselhafte unterirdische Anlagen, geometrisch ausgerichtete Steinkreise, die atemberaubenden Pyramiden von Ägypten – wer waren die Baumeister? Und vor allem: Woher hatten sie dieses unglaubliche Wissen?
Detailliert belegt Erich von Däniken die Vermessung ganzer Länder, und dies schon vor Jahrtausenden. Hunderte von steinzeitlichen Heiligtümern liegen in denselben Distanzen zueinander, bilden gigantische Quadrate und Dreiecke. „Es wird Zeit, hellhörig zu werden. Wer ist für das geometrische Raster über unseren Ländern verantwortlich? Wer vermaß vor Jahrtausenden die Erde?“ Sind wir alle nur die Bewohner eines globalen zoologischen Gartens, der von irgendwem in Planquadrate und Sektoren aufgeteilt wurde?
Wie war das alles möglich? Die klassische Archäologie gibt darauf keine Antworten. Schlimmer noch: Sie scheint sich nicht einmal dafür zu interessieren. Drohen wir alle zu „Mitläufern des Desinteresses“ zu werden?
Die menschliche Urgeschichte verlief ganz anders, als die Religionen es verkünden. Dies ist sauber belegbar. Welche „Wächter des Himmels“ trieben vor Jahrtausenden Sex mit den Menschenkindern? Wer war dieser Henoch, der damals „in einem feurigen Wagen“ über die Erde hinaus getragen wurde? Wer verbirgt sich hinter den „gefallenen Engeln“, und wer sind die Erzengel „Vrevoel“, „Bertil“ und „Uriel“, die Henoch ein „Rohr der Schnellschreibung“ überreichten und ihm astronomische Bücher diktierten? Wer ist „die große Majestät“, die Henoch persönlich „mit seiner Stimme“ begrüßte und schließlich die so genannte „Sintflut“ verursachte? Wo sind die von Henoch verfaßten Bücher?
Am 15. November 1519 stand der spanische Eroberer Hernando Cortez (1488-1547) vor dem Aztekenherrscher Moctezuma. Der sah in dem Spanier den längst erwarteten Gott Quetzalcuotal und dementsprechend empfing er Cortez mit Gold, königlichem Zeremoniell und reich geschmückten Teppichen. Dasselbe Mißverständnis wiederholte sich in Peru. Die Inka glaubten, der Spanier Franzisco Pizarro (1478-1541) sei ein Sohn der Sonne, dessen Rückkehr sehnlichst erwartet wurde. Dieser Glaube an das Wiederkommen der Götter existierte weltweit. Die Kulturen außerhalb Europas erwarteten ausnahmslos irgendwelche himmlischen Wesen. Und diese Wiederkunftserwartung ist keine christliche Erfindung, sie existierte längst vor dem Christentum. Vor Jahrtausenden, in der Steinzeit der Menschheit, besuchten Außerirdische unseren Planeten. Irrtümlicherweise meinten unsere Vorfahren, diese ET’s seien Götter. Jene Außerirdischen wurden zu Lehrmeistern der jungen Menschheit und bei Ihrem Abschied versprachen sie, einst auf die Erde wieder zurückzukehren. Dieses Wiederkunftsversprechen wanderte in die Mythen und alten Religionen. Und irgendwann tauchen sie wieder auf …
Wie entsteht überhaupt Geld? Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erklärt in anschaulicher Weise, warum alle Welt so viele Schulden hat – und was man dagegen tun könnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erklärt dieser Film mehr über unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Drückens jemals gezeigt wurde.
Wenn auch sie tagtäglich dem lieben Geld nachjagen, wird die verblüffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibt’s natürlich das Geld zurück!
Ich selber beschäftige mich nun seit vielen Jahren mit dem Geld- und Wirtschaftssystem und überhaupt bin ich erst durch diese Thematik auf die Wahrheitsbewegung gestoßen. Es gibt inzwischen dutzende Vorträge, Filme, Artikel und Bücher zur Thematik, dennoch habe ich das Gefühl das durch gewisse Fokussierungen und Symptom-Diskussionen, das eigentliche Problem des derzeitigen Wirtschaftssystem nicht erkannt wird!
50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesens.
Warum wir alle Zinssklaven und somit Sklaven des Kapitals sind. In jedem Produkt, in jedem Artikel sind Zinskosten eingerechnet. Ein Grossteil der Steuern bezahlen wir für die Zinslast unseres Staates. Maschinen schreibt man ab, Arbeitnehmer werden älter, Kapital wächst und wächst und wächst… und der Konsument bezahlt!!! Warum viele Religionen ursprünglich Zinsen als satanisch bezeichnet haben.
Der Inhalt des Films soll möglichst vielen Menschen im deutschsprachigen Raum zugänglich gemacht werden, um mit dieser Aktion eine positive Wende im Geldwesen einleiten. Wir danken Ihnen, wenn Sie dieses wichtige Projekt unterstützen – entweder durch eine Spende in freiwilliger Höhe oder durch die Verteilung der DVD an Freunde und Bekannte: http://www.neueimpulse.org
Nach dem Erfolg des ersten Buches „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ setzt dieses Buch neue Akzente.
Unter anderem erhält der Leser Antworten auf folgende ungeheuerliche Fragen:
– Welcher Geheimplan steckt hinter der Umerziehung des deutschen Volkes?
– Warum musste Jörg Haider sterben?
– Geldschöpfung der Banken – Lizenz zum legalen Betrug?
– Wer steckt wirklich hinter den Anschlägen vom 11.09.2001?
– Steht ein Geheimorden hinter den amerikanischen Präsidenten?
– Arbeiten deutsche Medien im Interesse eines Geheimdienstes?
u.v.m.
Wie bereits beim ersten Buch verbindet der Autor auch wieder gekonnt komplexe politische mit spirituellen Themen.
Gleichzeitig befasst sich Heiko Schrang aber auch wieder mit folgenden Fragen und bietet praktische Tipps und Lösungen an, die Ihr Leben verändern können:
– Wie bestimmen Gedanken unser Leben?
– Was ist der Sinn des Lebens?
Das Hörbuch ist im hochwertigen 6-CD-Set und als MP3 Download erhältlich, Laufzeit: ca. 350 Min.
Schon als Jugendlicher bekommt Heiko Schrang (Jahrgang 1969, aufgewachsen im Raum Berlin) Informationen in die Hand, die die Ermordung von John F. Kennedy 1963 in einem anderen Licht erscheinen lassen. Dies ist der Moment in dem er einen skeptischen Blick für das herrschende Weltbild entwickelt. Als dann 1987 der Fall Barschel die Medien beherrscht ist er schon dabei sein eigenes Umfeld mit alternativen Theorien zu konfrontieren. Er stellt die Frage, warum die Fotos des Toten Barschel in der Badewanne nur in Schwarz-Weiß veröffentlicht werden? Will man damit eventuelle Spuren eines gewaltsamen Todes verstecken und verheimlichen? Getrieben von dieser Neugier nach versteckten Hintergründen beginnt er lange vor der Zeit des Internets Artikel und Berichte zu sammeln und zu archivieren, auch mit dem Hintergedanken daraus einmal ein Buch entstehen zu lassen. Doch erst das große Feedback auf seinen Newsletter seit 2009 lässt in ihm den Entschluss reifen, dieses Projekt weiter voranzubringen und im Jahr 2012 wird „Die Jahrhundertlüge“ dann veröffentlicht.
Im ersten Teil werden Hintergründe zu wichtigen politischen Ereignissen aufgezeigt, von politischen Morden bis zur Inszenierung von Kriegen. Hierbei findet er die richtige Sprache, um detailliert und trotzdem leicht verständlich die Zusammenhänge zu erklären. Diese Fakten wurden in vielen Büchern schon behandelt, aber der Erfolg dieses Buches ist wesentlich dem zweiten Teil geschuldet, der sich mehr mit philosophischen und geistigen Themen befasst.
Während andere Bücher den Leser oft mit einem Gefühl der Beklemmung und Unsicherheit zurücklassen, zeigt „Die Jahrhundertlüge“ Lösungen auf und bringt ein tieferes Verständnis über die Gesetzmäßigkeiten einer höheren spirituellen Ebene.
Die große Resonanz der Leser ist für Heiko Schrang Bestätigung und Auftrag zugleich diese Arbeit vorzusetzen, daher dürfen wir jetzt schon gespannt sein auf die Fortsetzung.
Das gelungene Titelbild nimmt die zentrale Botschaft des Buches schon vorweg:
Die Dollar-Pyramide als Symbol einer untergehenden Zeit, um darauf eine neue, bewusste und bessere Zukunft zu schaffen.
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