Putin: Die USA haben die größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte


Wissenswert dazu:

Im Jahr 1492 wurde Amerika von Christoph Kolumbus entdeckt. Siehe dazu auch mein Artikel hier.

Nach aktuellen Schätzungen von Ethnologen lebten seinerzeit im Doppel-Kontinent Amerika rund 110 Millionen Indianer. Davon lebten bei Ankunft der Europäer auf den Antilleninseln im Golf von Mexico ca. 8 Millionen, in Mexico selbst etwa 25 Millionen, im Gebiet der Inka ca. 30 Millionen, in der heutigen USA etwa rund 18 Millionen und der Rest im riesigen Amazonas-Gebiet und im heutigen Canada.

Dann kamen die europäischen Nesatzer / Kolonialisten. Sie begannen ein grausames und beispielloses Abschlachten der Ureinwohner. Allein in Nordamerika sank die Zahl der Indianer
von 18 Millionen, nach dem Ende der Indianerkriege auf nur noch 250.000. Am schnellsten ging es auf den Antillen, wo man sie zur Sklavenarbeit heranzog. In nur 35 Jahren sank die Urbevölkerung von Haiti von 1502 = 3 Millionen bis 1537 = nur noch 200.

Ein Indianer war nicht mehr viel wert. Ein gutes Pferd kostete teilweise 80
Indianersklaven. In der Kolonie Neu-England wurden Skalpprämien eingeführt,
zunächst 40 Pfund für jeden, dann 100 Pfund für jeden kampffähigen Erwachsenen. Unfassbar.

Am schlimmsten aber waren die von den Europäern eingeschleppten Krankheiten
wie Blattern, Seuchen, Pocken, Masern, Cholera und Malaria, gegen welche die
Indianer so schnell noch keine natürlichen Abwehrstoffe hatten. Die Siedler verteilten sogar noch pockeninfizierte Decken an die Indianer, nur um ihre Zahl zu dezimieren.

In Nordamerika ging man andere Wege. Dort pferchte man die ehemals stolzen
und naturverbundenen Ureinwohner, denen das Land eigentlich gehörte, in
karge Reservate. 1990 erhöhte sich die Zahl der Indianer wieder auf 2 Millionen,
davon waren 90% von ihnen arbeitslos und die meisten Alten und Schwachen durch die
rigorose Politik dahingesiecht. Größtenteils waren die gesunden – wegen ihrer traurigen Historie – auch noch dem Feuerwasser zum Opfr gefallen. Wahrlich ein grandioser Sieg des Christentums über die Söhne und Töchter Manitus.

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Putin Die USA haben die größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte – YouTube.

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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Eine Antwort zu Putin: Die USA haben die größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte

  1. Harley Dirk Bieder schreibt:

    Weitere Infos und Publikationen von mir findet ihr hier: http://dirkbieder.me/?s=Putin

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