Kategorie: Bewusstsein & Gesundheit

Bewusstsein, Spiritualität, Gesundheit, Natur und Freie Energie.

  • So gesund ist Bärlauch

    So gesund ist Bärlauch


    Bärlauch

    Hallo zusammen,

    sicher kennt ihr Bärlauch. In unserer Küche wird er immer beliebter und ist mit seinem leicht knoblauchartigen Geschmack vielseitig einsetzbar. Heute möchte ich euch den Bärlauch jedoch als Heilpflanze vorstellen und habe dafür die einfame, aber guten Rezepte für Hausmittel aus Bärlauch zusammengestellt.

    So gesund ist Bärlauch

    Zu medizinischen Zwecken werden die vor der Blüte geernteten Blätter des Bärlauchs verwendet. Sie sollten frisch verarbeitet werden, da sie beim Trocknen einen Großteil der schwefelhaltigen Verbindungen und damit auch ihre Wirksamkeit einbüßen. Das sind die wichtigsten Inhaltsstoffe im Bärlauch:

    – Alliine

    – Flavonoide

    – Adenosin

    – Mangan

    – Magnesium

    – Eisen

    Beim Zerkleinern der Blätter wird eine chemische Reaktion in Gang gesetzt, bei der unter dem Einfluss von Enzymen wie der Alliinase aus den Alliinen Lauchöle entstehen. Diese Lauchöle haben eine keimtötende Wirkung auf Bakterien und Pilze. Die Schwefelverbindungen in den Bärlauch-Blättern können Quecksilber binden und es über die Leber und den Darm aus dem Körper leiten. Ganzheitliche arbeitende Zahnmediziner setzen Bärlauch daher zur Ausleitung nach Amalgam-Sanierungen ein. Bärlauch wirkt:

    – blutreinigend

    – entgiftend

    – antibiotisch

    – cholesterinsenkend

    – blutdrucksenkend

    – immunstärkend

    Wie auch der Knoblauch verbessert der Bärlauch die Fließeigenschaften des Bluts und verhindert Ablagerungen an den Gefäßwänden. Bärlauch hat einen erheblich höheren Gehalt an Adenosin und kann dadurch die Herzfunktion günstig beeinflussen. Die besten Hausmittel mit Bärlauch findet ihr hier:

    Bärlauch gegen Alltagsbeschwerden

    So wendet ihr den Bärlauch an: Bärlauch-Blätter sammelt ihr am besten im Frühjahr vor der Blüte. Lasst dabei aber jeweils mindestens die Hälfte der Blattrosette stehen, damit die Pflanze bis zum nächsten Frühjahr überleben kann. Frische Bärlauch-Blätter können Sie auch im Supermarkt oder Bioladen kaufen.

    Entgiftende Bärlauch-Tinktur: Schneidet 2 Handvoll Bärlauch-Blätter in feine Streifen, und übergießt die Pflanzenteile in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn sodass sie gut bedeckt sind. Lasst den Ansatz 3 Wochen an einem Warmen Ort ziehen, und schüttelt das Glas gelegentlich um. Seiht danach die Tinktur in eine dunkle Tropfflasche ab. Nehmt von der Tinktur zur allgemeinen Entschlackung und Entgiftung täglich 10 bis 20 Tropfen ein.

    Verdauungsfördernder Bärlauch-Essig: Lasst eine Handvoll Bärlauch-Blätter in 1 l Apfelessig ziehen. Trinkt von diesem Gemisch morgens vor dem Frühstück 1 EL in einem kleinen Glas warmem Wasser gelöst.

    Stoffwechselanregendes Bärlauch-Pesto: Schneidet 100 g Bärlauch-Blätter in feine Streifen, und röstet 2 EL Pinienkerne hellbraun an. Fügt 30 g Parmesankäse hinzu, und füllt alles in einem Glasgefäß mit 125 ml Olivenöl auf. Püriert die Mischung mit einem Stabmixer, und würzt nach Belieben mit Salz und Pfeffer. Im Kühlschrank aufbewahrt ist das Pesto etwa 1 Woche haltbar.

    Abschließend hier noch der Link zu Bärlauch auf Wikipedia.

    Ich hoffe die Tipps sind nützlich und gefallen euch?

    Bleibt schön fit und gesund. Liebe Grüße euer Harley

  • Ebola: Tödliches Virus oder geopolitische Waffe?

    Ebola: Tödliches Virus oder geopolitische Waffe?


    Ebola: Tödliches Virus oder geopolitische Waffe?
    Hans U. P. Tolzin
    Eine unerwartete Gelegenheit wahrnehmend war ich vom 18. Mai bis 1. Juni 2015 in Guinea in Westafrika unterwegs und habe mir mein eigenes Bild von der Lage in diesem Land − und vor allem in den Ebola-Gebieten – machen können. Aus meiner Sicht ist Ebola nichts weiter als eine geopolitische Waffe, um die rohstoffreichen Länder Westafrikas unter westlicher Kontrolle zu halten. Außerdem ist Ebola ein regelrechter Befreiungsschlag der Pharmaindustrie, mit der sie hofft, auch künftig ihre unwirksamen und darüber hinaus schädlichen Produkte an den Mann, die Frauen und alle Kinder bringen zu können und sich Milliardengewinne zu sichern.

    (Die Einwohner von Meliandou begraben ihre Toten neben ihren Häusern.
    Wir stehen hier vor einem dieser Gräber.)

    Doch die Zeiten ändern sich. Ich habe das Land gesehen und mit den Menschen gesprochen und ich bin mit Ideen zurückgekommen, wie man den Menschen in Guinea helfen kann, sich selbst zu helfen. Mehr dazu in späteren Artikeln. Hier zunächst ein paar nackte Fakten:

    Wussten Sie, dass die ersten Ebola-Opfer Malaria-positiv getestet wurden, dass man die ersten zur genaueren Prüfung nach Europa eingeschickten Patientenproben gar nicht auf Malaria untersuchte und man auch später keine Malaria-Schnelltests mehr vornahm, aus Angst vor Kontakt mit Patientenblut? Dass möglicherweise die meisten »Ebola-Patienten« in Wahrheit Malaria-Patienten sind?

    Wussten Sie außerdem …

    … dass diese ersten Patienten (und die meisten späteren auch) mit Paracetamol und dem Anti-Malariamittel Artenusate Amodiaquine behandelt wurden und sich ihr Zustand daraufhin dramatisch verschlechterte?

    … dass die Nebenwirkungen von Paracetamol in Kombination mit dem Antimalariamittel Ebola-Symptome auslösen können?

    … dass weder die Mediziner vor Ort noch die später eintreffenden internationalen Ärzteteams jemals in Erwägung gezogen haben, dass die Erkrankungen oder die Verschlechterungen eine Folge von Nebenwirkungen sein könnte?

    … dass diese westlichen Mediziner gleichfalls niemals in Erwägung gezogen haben, dass die Ebola-Symptome durch Pestizide, Impfstoffe und andere Medikamente verursacht werden können?

    … dass man die nach Europa eingeschickten Patientenproben deshalb niemals auf die Möglichkeit einer Vergiftung getestet hat?

    … dass die staatlichen Impfteams monatlich in jedes erreichbare Dorf gehen und Impfaktionen durchführen?

    … dass nur wenige Wochen vor Ausbruch von »Ebola« in Meliandou, dem Dorf mit den ersten Fällen an alle Einwohner die Antiparasitenmittel IVERMECTIN und ALBENDAZOL verabreicht wurden, dass während dieser Aktion mehr als ein Dutzend Kinder einfach umkippten, dass diese Medikamente ebolaartige Symptome auslösen können … und niemand von den internationalen Ärzteteams danach gefragt hat? Und dass sehr viele Einwohner von Meliandou in dieser Parasitenaktion die wahre Ursache von Ebola sehen?

    … dass in Guinea kein Meldesystem für Medikamentennebenwirkungen existiert und das einheimische medizinische Personal in der Regel noch nie einen Beipackzettel gesehen hat?

    … dass die Einwohner von Meliandou kurz vor dem Ausbruch erstmals Reis gegessen hatten, der mit Hilfe von Pestiziden angebaut worden war – und dass diese Pestizide ebolaartige Symptome auslösen können … und von den internationalen Ärzteteams danach nicht gefragt wurde?

    … dass in Guinea in den letzten drei Jahren das Mobilfunknetz intensiv ausgebaut wurde und auch Meliandou in Reichweite solcher Masten liegt – und in Guinea keine Instanz kontrolliert, ob irgendwelche Strahlungs-Grenzwerte eingehalten werden?

    … dass die meisten Ebolainfektionen subklinisch (ohne Symptome) verlaufen und ein positiver Ebola-Test deshalb eigentlich gar nichts aussagt, denn die meisten Ebola-Positiven bleiben ja gesund?

    … dass jederzeit an jedem Ort in Afrika eine »Ebola-Epidemie« ausgerufen werden kann, ganz einfach, indem man an diesem Ort Patienten mit Malaria-Symptomen zuerst auf Ebola testet? Und dass jedes Land in Afrika auf diese Weise wirtschaftlich und politisch nach Belieben destabilisiert und damit erpresst werden kann?

    … dass die Geschichte vom Überspringen des Ebola-Virus von Fledermäusen oder Affen auf den Menschen nichts weiter ist als ein Hirngespinst, für das jeder Beweis fehlt?

    … dass die Medikamente und Impfstoffe, die jetzt auf uns zukommen, unter normalen Umständen niemals zugelassen werden könnten – und vor Ebola eine Reihe von Studien wegen auftretender Nebenwirkungen abgebrochen werden mussten?

    … dass Ebola als Rechtfertigung dafür dient, weltweit die Anforderungen an die Zulassung von Impfstoffen und anderen Medikamenten radikal zu senken – und wir deshalb in Zukunft noch mehr als bisher als Versuchskaninchen einer unersättlichen Pharmaindustrie herhalten dürfen?

    … dass Guinea und seine Nachbarländer unfassbar reich an kostbaren Bodenschätzen sind und die USA mit der EU, China, Russland und Indien um diese Bodenschätze wetteifern?

    … dass niemand sagen kann, was tausende − offiziell als humanitäre Helfer eingereiste − US-Soldaten tatsächlich monatelang in Westafrika gemacht haben?

    Ich habe damit begonnen, unbearbeitete Videos, die meine Reise dokumentieren, auf YouTube hochzuladen. Bei Interesse können Sie meinen YouTube-Kanal auch abonnieren. Weitere Infos finden Sie auch unter http://www.impfkritik.de/ebola

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  • Gold: Auch Österreich holt seine Schätze heim

    Gold: Auch Österreich holt seine Schätze heim


    Der Goldpreis hängt aktuell immer noch bei etwa 1200 Dollar/Unze fest beziehungsweise rutscht noch etwas darunter. Allen Krisenanzeichen zum Trotz reagiert der Markt auf die Schwindsucht des Wertes der Papierwährungen nicht. Dennoch mehren sich die Zeichen für einen anziehenden Goldpreis. »Heim nach Hause« heißt es − angeblich − für das Gold von immer mehr Zentralbanken.

    Österreichs Nationalbank, vergleichbar mit der Bundesbank in Frankfurt, hat Angst um sein Gold. So jedenfalls lässt sich der Wunsch interpretieren, wonach das gelbe Edelmetall endlich heim nach Hause finden möge. 280 Tonnen Gold hat Österreich formal und möchte 110 Tonnen sicherstellen. 80 Prozent befinden sich in London, bei der Bank of England, die seit Jahrzehnten große Goldschätze bewahrt. Österreich möchte das Gold nach Hause holen.

    Der Schatz ist aktuell knapp neun Milliarden Euro schwer. Österreich sitzt seit nunmehr 2007 auf seinen Beständen (vgl. etwa deraktionaer.de oder die Berichte des World Gold Council). Deutschland schließt sich an, wie wir wissen. Ein Großteil unseres Goldes liegt − hoffentlich − noch in den Tresoren der FED in New York. Die Niederländer haben bereits Gold nach Hause geholt. Russland und nach zahlreichen, anhaltenden Gerüchten auch China treten als Aufkäufer auf.

    Natürlich stellt sich sofort die Frage nach dem Warum. Papiergeldskeptiker verweisen auf die anstehenden Europrobleme. Griechenland steht zumindest noch für längere Zeit vor dem Exodus und dem Austritt aus der Eurozone. Niemand weiß, wie die Märkte darauf reagieren würden. Zumindest weiß dies kein normaler Marktteilnehmer.

    Großbanken dürften sich ein Bild davon machen können. Goldman Sachs etwa. Deren ehemaliger leitender Mitarbeiter Draghi entwertet zurzeit den Euro fleißig weiter und kauft munter Anleihen auf. Draghi gehörte Goldman Sachs zu einer Zeit an, als die Bank den Griechen massiv bei den »Bilanz«manipulationen half. Draghi dürfte ein feines Gespür für die Entwicklung in Griechenland haben. Die Kollegen aus den angeschlossenen Notenbanken ebenso?

    Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone und die fortwährende Gelddruckerei jedenfalls würden den Euro massiv unter Druck setzen. Möglicherweise sichern sich die Notenbanken bereits ab. Dazu passt, dass neben China und Russland weitere Staaten Gold importieren wollen.

    Bekannt war dies für die Türkei, die zeitweise Zinsen für Gold bot. Indien hat jetzt seine Zollbeschränkungen für Gold ebenfalls gelockert. Damit kann das Land mehr Goldimporte erwarten, was wiederum für eine Goldverknappung am Markt sorgen würde.

    Auch die Nummer eins der Goldkäufer ist ein Land beziehungsweise seine Zentralbank. Russland hatte im Jahr 2014 173 Tonnen Gold gekauft. Im April ist nach Angaben einer Nachrichtenagentur erneut ein Anteil von 300 000 Unzen Gold in Russland importiert worden. Insgesamt verfügt Russland demnach über 40,1 Millionen Unzen. Dies sind 13 Prozent der gesamten Reserven Russlands.

    Unter dem Strich zeigt sich also, dass die Zentralbanken Gold schätzen. Private Investoren oder auch größere andere Institutionelle scheinen hingegen kurzfristig das Interesse zu verlieren. Der größte Goldfonds der Welt, der SPDR Gold Shares, hatte alleine am Mittwoch mehr als vier Tonnen Gold einbüßen müssen. Insgesamt verfügen die acht größten börsengehandelten Goldfonds über so wenig Gold wie nie zuvor in den vergangenen fünf Jahren. Dies drückt den Goldpreis zumindest kurzfristig sicher weiter.

    Wer mit Gold nicht zocken möchte, sondern seine Vermögen absichern will, wird mit Gold jedoch langfristig sicher sein. So empfiehlt es sich weiterhin, in kleinen Einheiten Gold oder auch Silber zu kaufen. Noch können Sie dies in Form von Tafelgeschäften, also bei Händlern direkt vor Ort. Der Staat erfährt davon nichts.

    Wie dies alles funktioniert, erfahren Sie von Christian Wolf. Kostengünstig, zielsicher und taktisch richtig. Das Verhalten der Notenbanken zeigt, dass es keine Alternative gibt.

    viaGold: Auch Österreich holt seine Schätze heim – Kopp Online.

  • Das ist die UFO-Akte des Deutschen Bundestages

    Das ist die UFO-Akte des Deutschen Bundestages


    Das ist die „UFO-Akte des Deutschen Bundestages“

    00707
    Abb.1: Titelblatt der Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages WD 8 – 3000 – 104/2009. (Von GreWi unkenntlich gemacht wurden hier unter Berücksichtigung des Persönlichkeitsrechts lediglich die Namen der Autoren.)

    Copyright: Deutscher Bundestag

    Berlin (Deutschland) – Nach jahrelangem Rechtsstreit hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 25. Juni 2015 als letzte Fachinstanz der Klage um Einsicht in die sogenannte „UFO-Akte des Bundestages“ stattgegeben. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um Akten zu geheimen offiziellen UFO-Forschungsprojekten der Bundesregierung, ihrer Ministerien oder der Bundeswehr, sondern um eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages zum Thema. Im folgenden fasst Grenzwissenschaft-Aktuell die der Redaktion (vollständig und unzensiert) vorliegende Ausarbeitung erstmals inhaltlich zusammen und zitiert direkt aus dem 20-seitigen Bericht.

    Hintergründe
    Konkret geht es um die Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste mit dem Titel „Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen“ (AKZ: WD 8 – 3000 – 104/2009). Diese wurde 2009 in Auftrag gegeben und am 23.11.2009 vom Fachbereich „WD 8: Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung“ abgeschlossen.

    Erstellt wurde die Ausarbeitung für ein Mitglied des Deutschen Bundestages, das von Robert Fleischer von „Exopolitik Deutschland“ (Exopolitik.org) auf die Existenz der VN-Resolution A/33/426 hingewiesen und dahingehend befragt wurde, wie es denn mit der Umsetzung dieser Resolution der Vereinten Nationen durch die Bundesrepublik Deutschland aussehe bzw. warum die Resolution in der BRD nie umgesetzt wurde.

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    Als dann Frank Reitemeyer durch Fleischers Berichterstattung auf Exopolitik.org von der Existenz der Ausarbeitung erfuhr, wollte er von seinem Recht auf Informationsfreiheit Gebrauch machen und forderte Einsicht in die Ausarbeitung. Nachdem ihm diese von der Verwaltung des Bundestages verwehrt wurde, klagte Reitemeyer und bekam zunächst Recht. In der Berufung, wurde ihm dieses Recht dann wieder aberkannt, wonach die Sache schlussendlich ans Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ging und dort erst kürzlich und abschließend im Sinne des Klägers entschieden wurde (…GreWi berichtete).

    – Die Exopolitik-Videoreportage zum Urteil finden Sie HIER

    00706
    Abb. 2: Inhaltsverzeichnis der Ausarbeitung

    Copyright: Deutscher Bundestag

    Kapitel 1 – 3
    (S. 4-6)

    Wie sich aus dem Inhaltsverzeichnung ersehen lässt (s.Abb.1, bitte auch die Quellenangaben am Seitenende beachten), stellen die Kapitel 1 bis 3 lediglich eine rein informelle Zusammenfassung zu mehr oder weniger allgemeinen populärwissenschaftlichen Fragestellungen zu den Themen „Intelligentes Leben im Universum“, „Suche nach Extra Terrestrischer Intelligenz – SETI“ und der „Suche nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems“ dar. Die Quellen dieser Informationen sind jedermann in Form von Büchern und Webinhalten zugänglich. Es handelt sich also in keinster Weise und in irgendeiner Form um vermeintliches „geheimes Insiderwissen“ irgendeiner Regierungsstellen, Institution oder des Militärs. Es wird über das Alter des Universum, die Anzahl von Sternen, dortiger Planeten und die gewaltigen Entfernungen berichtet, die potentielle außerirdische Zivilisationen nach heutigem Wissens- und Technologiestand benötigen würden, um in unser Sonnensystem zu gelangen. Es wird das Fermi-Paradoxon erörtert, das danach fragt, warum wir nicht schon längt Beweise für außerirdische Zivilisationen gefunden oder mit diesen Kontakt haben. Es wird die „Drake-Gleichung“ diskutiert, die mathematisch die Wahrscheinlichkeit außerirdischer Intelligenz zu ergründen sucht und über SETI – also die Suche nach extraterrestrischer Intelligenz – und die daran beteiligten Institutionen, Projekte wie „SETI@home“ und Personalia informiert. Abschließend wird der (damalige) Stand der Suche nach Exoplaneten dargestellt, als im Gegensatz zu den heute rund 2.000 erst 400 Planeten außerhalb des Sonnensystems entdeckt worden waren.

    Ein Schlussfolgerung aus diesen Darlegungen wird nicht präsentiert.

    Kapitel 4
    (S. 7-8)

    Für Kenner der Materie wird es interessant, wenn sich die Ausarbeitung in Kapitel 4 der „VN-Resolution A/33/426″ widmet, zu der hier folgendes einführend erläutert:

    „Das Ziel der VN-Resolution A/33/426 aus dem Jahr 1978 ist die Erforschung von unidentifizierbaren Flugobjekten (UFOS) sowie außerirdischer Lebensformen. Unter Ziffer 2 fasst die Resolution die Ziele wie folgt zusammen:

    ‚Die Generalversammlung lädt interessierte Mitgliedsstaaten ein, geeignete Schritte auf nationaler Ebene zur Koordination wissenschaftlicher Forschung und Untersuchungen außerirdischen Lebens, einschließlich unidentifizierter fliegender Objekte zu unternehmen, und den Generalsekretär über die Beobachtungen, Forschungen und Evaluierung dieser Aktivitäten zu informieren.’“

    Bei der Beurteilung des Status „solcher Resolutionen“ beruft sich die Ausarbeitung auf Seite 7 dann auf einen Kollegen des Fachbereichs WD 2
(Auswärtiges, Völkerrecht, wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Verteidigung, Menschenrechte und Humanitäre Hilfe), der diese folgendermaßen einschätzt:

    „Bei dem fraglichen Text handelt es sich um eine Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen haben regelmäßig nur empfehlenden Charakter. Sie sind daher rechtlich nicht bindend und verpflichten nicht zu Umsetzungsmaßnahmen. In der Resolution A/33/426 wird dies auch dadurch unterstrichen, dass die Mitgliedsstaaten nur eingeladen (‚invites‘) werden. Die angesprochenen Koordinierung vorzunehmen. Dies ist auch mit Blick auf die politische Wirkung eine weiche Formulierung.“

    Für die Autoren der Ausarbeitung macht „diese Stellungnahme deutlich, dass die Bundesrepublik Deutschland zu keinem Zeitpunkt rechtlich verpflichtet war, Berichte oder Sichtungen von UFOs oder außerirdischen Lebensformen zu dokumentieren bzw. zu untersuchen und diese Erkenntnisse an die VN weiterzuleiten.“

    Weiter heißt es:

    00710
    Abb. 3

    Copyright: Deutscher Bundestag

    [„Die Aussage, dass ‚der Bundesregierung … keine Erkenntnisse vorliegen, die eine zuverlässige Einschätzung der Wahrscheinlichkeit extraterrestrischen Lebens erlauben würden (und) eine Landung Außerirdischer auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland … nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand für ausgeschlossen (hält), besagt nichts darüber, ob in der Vergangenheit nicht doch entsprechende Untersuchungen gemacht wurden.

    Die Tatsache, dass sowohl Großbritannien als auch Frankreich sich mit der Fragestellung nach der Existenz von UFOs und außerirdischen Lebensformen beschäftigten und dies – nach vorheriger Geheimhaltung – in den letzten Jahren sogar via Internet veröffentlicht haben, legt die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen.“]

    In der dazugehörigen Fußnote (18) wird weiterführend erläutert: „Der politische Paradigmenwechsel von der Geheimhaltung hin zur öffentliche Darstellung von UFOs wird in Großbritannien mit einer Verbesserung der Sicherheit des Luftverkehrsraumes begründet.“

    Hinzu komme, „dass bei Beschlussfassung der VN-Resolution A/33/426 im Jahre 1978 noch ein sehr ausgeprägtes Ost-West-Konfliktdenken vorherrschte. Zumindest in militärischer Hinsicht könnte nach damaliger Interessenlage durchaus ein Bedürfnis bestanden haben, Berichten oder Erscheinungen von UFOs nachzugehen und diese zu untersuchen. Die tatsächliche oder vermeintliche Entwicklung neuer Fluggeräte, Spionagesatelliten u.ä. durch den militärischen Gegner könnte auch in der Bundesrepublik Deutschland in der Vergangenheit genügend Anlass geboten haben, sich mit solchen Fragestellungen zu befassen.“

    Anmerkung GreWi: Tatsächlich konnte „Grenzwissenschaft-Aktuell“ durch die erstmalige Veröffentlichung einst geheimer UFO-Akten des Bundesnachrichtendienstes (BND) 2014 die Existenz genau solcher UFO-Untersuchungen an der Innerdeutschen Grenze (BRD-DDR) durch Militär und Geheimdienste exklusiv bestätigen. Auch in Deutschland gab es also diese bis heute von der offiziellen Sprachregelung geleugneten UFO-Untersuchungen und entsprechende Akten. Die von GreWi veröffentlichte UFO-Akten des BND dürften hierzu nicht die einzigen sein…

    GreWi-Exklusiv: Einst geheime UFO-Akte des BND enthüllt Nahebegegnung mit einem unidentifizierten Flugobjekt über innerdeutscher Grenzschutzstelle – Teil 1
 28. Februar 2014

    GreWi-Exklusiv: Die UFO-Akte des BND: Unbekannte Flugobjekte über der innerdeutschen Grenze – Teil 2 1. März 2014

    Kapitel 5
    (S. 8)

    Bezüglich der „Europäischen Union und ihr Umgang mit dem Thema unidentifizierte fliegende Objekte“ verweist die Ausarbeitung auf einen dieser beiliegenden gesonderten separaten Beitrag – den sog. „Sachstand“, auf den auch hier an späterer Stelle eingegangen wird (s.u.).

    Kapitel 6
    (S. 8-9)

    Die Ausarbeitung selbst endet mit einer Übersicht über „Parlamentarische Anfragen in der 16. Wahlperiode“ zu den Themen UFOs und Außerirdische. Auch diese Anfragen und entsprechenden Antworten sind bereits hinlänglich und öffentlich bekannt.

    So erklärte der damalige Parlamentarische Staatssekretär Peter Altmaier am 12. Juni 2008 auf Anfrage des FDP-Abgeordneten Hartfried Wolff (Rems-Murr) dass, „…der Bundestag .. keine Erkenntnisse über Sichtungen sogenannter Ufos bzw. Außerirdischer in Deutschland vor(liegen). Demgemäß sind auch keine Akten über Ufo-Sichtungen vorhanden, die für eine Veröffentlichung in Betracht kämen.“

    Anm. GreWi: Dass diese Aussage – wissentlich oder unwissentlich – falsch war (und ist) zeigen nicht zuletzt die von GreWi 2014 veröffentlichten UFO-Akten des BND, die selbst noch aus der Zeit vor der Wiedervereinigung stammen.

    Auf die schriftliche Anfrage des Abgeordneten Peter Hettlich (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN) nach der Einschätzung der Bundesregierung darüber, wie hoch sie die Wahrscheinlichkeit der Existenz intelligenter extraterrestrischer Lebewesen einschätze und wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Landung von Außerirdischen auf dem Territorium der BRD eingeschätzt werde, antwortete Staatssekretär Jochen Homann am 22. Juni 2009, dass:
“…der Bundesregierung .. keine Erkenntnisse vorliegen, die eine zuverlässige Einschätzung dieser Wahrscheinlichkeiten erlauben würde“ und eine Landung „nach heutigen wissenschaftlichen Kenntnisstand für ausgeschlossen“ erachtet werde.

    Aufgrund dieser Aussage erübrigte sich aus der Sicht des Staatssekretärs denn auch die Beantwortung der zwei Zusatzfragen des Fragestellers, ob „die Bundesregierung auf eine solche Landung einschließlich Kontaktaufnahme mit intelligenten extraterrestrischen Lebewesen vorbereitet (ist) und welche Leitlinien, Bestimmungen, Verhaltensanweisungen etc. .. es für diesen Fall (gibt)?“ und „wie .. die Zuständigkeiten für ein solches Ereignis zwischen dem Bund, den Ländern und den Kommunen geregelt (sind), und welche Bundesbehörden … zuständig sein (würden)?“

    Anm. GreWi: Obwohl der Staatssekretär die Beantwortung dieser Zusatzfragen also nicht für notwendig hielt, gab und gibt es dennoch eben diese Anweisungen. Über die „Handhabung von UFO-Meldungen durch deutsche Behörden“ hat GreWi schon 2012 berichtet.

    Abschließend empfehlen die Autoren der Ausarbeitung eine Liste von Online-Videos zum Thema. Allesamt Beiträge der Sendereihe „Alpha-Centauri“ des Bayrischen Rundfunks und von „Leschs Universum“.

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    Der Sachstand
    Zusätzlich zu der obig dargestellten „Ausarbeitung“ besteht die „UFO-Akte des Bundestages“ auch noch aus einem sogenannten „Sachstand“ zum Thema „Die Europäische Union und ihr Umgang mit dem Thema ‚unidentifizierte fliegende Objekte‘ „, der am 20. November 2009 von zwei Autoren des Fachbereichs „WD 11: Europa“ abgeschlossen wurde.

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    Abb. 4: Inhaltsangabe des „Sachstandes“

    Copyright: Deutscher Bundestag

    Wie das Inhaltsverzeichnis diese „Sachstandes“ (s. Abb. 4) zeigt, handelt es sich auch hier um eine Zusammenfassung von allgemein zugänglichen und Kennern der Thematik hinlänglich bekannte Informationen. Es geht um die Definition des Begriffs „UFO“, der nicht gleichzusetzen sei mit außerirdischen Flugobjekten“, der Frage nach dem Sinn alternativer Bezeichnungen (UAP usw.), Weltraumrecht und dessen europäischer Grundlagen.

    Hervorgehoben wird die Position Frankreichs, wo in Form der „Groupe d’études et d’information sur les phénoménes aérospatiaux non identfiés“ (GEIPAN) (Studiengruppe für Informationen über nicht identifizierte Luft- und Raumfahrtphänomene) unter der Schirmherrschaft des französischen „Nationalen Zentrums für Raumfahrtstudien“ (CNES) als „einzigem Mitgliedsstaat der EU, UFO-Sichtungen offiziell dokumentiert und die Dokumentationen für die Öffentlichkeit freigegeben werden.“ Zwar wird auch der sogenannte COMETA-Bericht von 1999 erwähnt, der u.a. von Mitgliedern aus dem Umfeld des französischen Verteidigungsministeriums zusammengestellt wurde, doch geht der „Sachstand“ leider nicht auf dessen eigentlich im Sinne der Ausarbeitung interessante Ergebnisse ein – kam der COMETA-Report doch zu der Schlussfolgerung, dass UFOs real und wahrscheinlich außerirdischen Ursprungs sind (…GreWi berichtete).

    Unter Punkt 3 erläutert der „Sachstand“ die „Befassung des europäischen Parlaments“ mit der UFO-Thematik. Auch hier handelt es sich um allgemein bereits bekannte Informationen und Umstände – etwa den Versuch des damaligen Mitglieds Tulio Regge (SPE, Italien) im Jahre 191 zur Schaffung eines „europäischen Beobachtungszentrums für UFOs“, der jedoch an einer fehlenden Mehrheit zur Annahme des Entschließungsantrages im Europäischen Parlament scheiterte.

    Auch Punkt 4, fasst allgemein bekannte „Parlamentarische Anfragen“ und deren Antworten zusammen, die sich grundsätzlich kaum von denen der bereits Bundesregierung unterscheiden.

    Der abschließenden Punkt „Ausblick“ geht weniger auf UFO-Fragestellungen, sondern vielmehr auf die damaligen Pläne der europäischen Raumfahrt und Erforschung des Alls ein.

    Resümee
    Abschließend bestätigt sich also das, was „Grenzwissenschaft-Aktuell.de“ und „Exopolitik.org“ schon in den ersten Berichten zur „UFO-Akte des Bundestages“ (und seither immer wieder) ausgeführt haben: Die Brisanz dieser Ausarbeitung liegt nicht in deren durchgängigen Inhalt, sondern in der Schlussfolgerung, dass davon auszugehen sei, dass auch in Deutschland von offiziellen Stellen, Behörden und/oder Ministerien (und Militär) ein Interesse am UFO-Phänomen besteht und dieses auch untersucht wurde und wahrscheinlich noch immer untersucht wird. Brisant ist diese Schlussfolgerung deshalb, weil sie der schon seit Jahrzehnten gepflegten Sprachregelung vieler Bundesregierungen widerspricht, die bis heute immer wieder erklärten, dass es derartige Untersuchungen und Akten schlichtweg nicht gibt. Dass in Wirklichkeit das Gegenteil der Fall ist, zeigen nicht nur die schon zuvor von zahlreichen UFO-Forschern entdeckten und aufgezeigten tatsächlich existierenden UFO-Akten und Meldevorgänge, sondern vermuten auch die Experten der hauseigenen Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages.

    Bleibt die Frage, warum sich die Verwaltung des Deutschen Bundestages derart hartnäckig und unter Berufung auf eine Expertise einer Großkanzlei (deren Ausfertigungskosten von einigen Experten auf rund 50.000 Euro geschätzt werden) gegen die Veröffentlichung dieser UFO-Ausarbeitung gewehrt hatte? Der Grund liegt offenbar viel weniger im Inhalt der Dokumente, sondern in der nun auch bestätigten allgemeinen Anwendbarkeit des Urteils auf sämtliche Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages. Und hier dürften noch so einige journalistische Entdeckungen zu machen sein.

    Lesen Sie auch das GreWi-Dossier:
    Die UFO-Akten der BRD

    © grenzwissenschaft-aktuell.de

    – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/das-ist-die-ufo-akte-des-bundestages20150702/#sthash.14ZJTqtQ.dpuf

    viaDas ist die „UFO-Akte des Deutschen Bundestages“.

  • Hells Angels und Bandidos kämpfen plötzlich gemeinsam, gegen…

    Hells Angels und Bandidos kämpfen plötzlich gemeinsam, gegen…


    Ließ ein Rechtsgutachten anfertigen: Lutz Schelhorn (56), Sprecher der Hells Angels.

    Von Alexander Bischoff

    Leipzig – Auf der Straße sind sie Rivalen, doch im Kampf um die Kutten vereint: Sachsens Hells Angels drücken derzeit den Bandidos die Daumen. Denn die sind kurz davor, das landesweite Verbot von Rocker-Symbolen zu kippen. Mit Schützenhilfe der Höllenengel! Der Showdown findet nächste Woche vor dem Bundesgerichtshof (BGH) statt. 

    Seit einem Jahr ist es auch Hells Angels in Sachsen verboten, den geflügelten Totenkopf öffentlich zu tragen. Und das, obwohl das Leipziger Charter (Niederlassung) weder verboten ist noch bisher durch Schwerkriminalität auffiel.

    Sachsens Innenminister Markus Ulbig (51, CDU) stützte sich bei dem Kutten-Erlass auf eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamburg. 30 Jahre nach dem Verbot des dortigen Angels-Ablegers waren die Richter der Meinung, dass das Tragen der Club-Symbole auch allen anderen Regionalclubs verboten sei.

    Seit einem Jahr in Sachsen verboten: Das Colour der Hells Angels.

    In ihrer Anti-Rocker-Strategie zogen die Landesinnenminister gleich auch den Bandidos die Kutten aus. Doch die widersetzten sich erfolgreich. Nachdem das Landgericht Bochum das Kutten-Verbot bereits für rechtswidrig erklärte, ist die Sache jetzt als Musterprozess beim BGH anhängig.

    Schützenhilfe bekommen die Bandidos von den Hells Angels, die vom renommierten Strafrechts-Professor Bernhard Haffke (71) ein Rechtsgutachten erstellen ließen. Der kommt darin zu dem Schluss, dass Kutten-Verbote wie in Sachsen rechtswidrig sind! Die Höllenengel stellten das Gutachten nun ins Internet. „Wir wollen damit den Bandidos und allen anderen betroffenen Clubs helfen“, sagte Angels-Sprecher Lutz Schelhorn (56) der MOPO.

    Nächsten Donnerstag will der BGH eine Grundsatzentscheidung verkünden. Fällt die in ihrem Sinne aus, wollen Sachsens Höllenengel ihre Totenköpfe sofort wieder anlegen – trotz sächsischer Verbotsverfügung.

    Mehr zum Thema:

    MOPO-Rocker-Serie

    Fotos: Jens Fuge, Alexander Bischoff, imago

    viaHells Angels und Bandidos kämpfen plötzlich gemeinsam, gegen… – MOPO24.

  • Harley Days 2015 in Hamburg – Fotos – Teil 2


    Avatar von Hamburger InnenansichtenHamburger Innenansichten

    harley_days_2015_ham_32

    Hier kommt der zweite Teil der Bilder von den Hamburger Harley Days 2015.
    Übrigens eine der friedlichsten Großveranstaltungen, die in Hamburg stattfinden.
    Niemand schimpft, und das obwohl Biker und Fußgänger auf dem Großmarktgelände wild durcheinander unterwegs sind.
    Kein Streß, das schaffen in der Stadt nur wirklich wenige Events. Die kernigen Jungs und Mädels auf den Harleys haben offenbar weit bessere Umgangsformen, als man ihnen auf den ersten Blick zutraut. 😉

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  • Harley Days 2015 in Hamburg – Fotos


    Avatar von Hamburger InnenansichtenHamburger Innenansichten

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    Es sind wieder Harley Days in Hamburg.
    Eine meiner absoluten Lieblingsveranstaltungen.
    Bilder vom Freitag. Die Harley Days gehen noch bis Sonntag.
    Sehr sehenswert. Was mir heute so vor die Linse kam.
    Mehr Bilder folgen.

    [updated]
    Fotos der Harley Days – Teil 2

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  • China ratifiziert BRICS-Entwicklungsbank – Indonesien verbietet Handel in US-Dollar


    Avatar von rositha13Gegen den Strom

    2. Juli 2015

    brics-bank-us-dollar-ende-crash

    China hat die Gründung der gemeinsamen BRICS-Entwicklungsbank offiziell ratifiziert. Sie soll Entwicklungsländern dabei helfen, der „Unberechenbarkeit des Weltfinanzsystems zu widerstehen“, sagte Chinas Botschafter in Moskau.

    China hat das Abkommen der Errichtung einer gemeinsamen Entwicklungsbank der fünf BRICS-Staaten als letztes Mitgliedsland ratifiziert. Der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses, Chinas oberster Gesetzgeber, hat die im vergangenen Juli in Brasilien getroffene Vereinbarung am Mittwoch unterzeichnet.

    Die Bank wird über ein Stammkapital von 100 Milliarden US-Dollar verfügen, welches von allen fünf Mitgliedsstaaten gleichermaßen genutzt werden darf. Die Reserven sollen für Infrastruktur und nachhaltige Entwicklungsprojekte in den BRICS-Staaten und auch anderen Schwellenländern verwendet werden.

    In einem Interview mit RIA Novosti am Dienstag erklärte der chinesische Botschafter in Russland Li Hui, dass die Gründung der Bank „von großer strategischer Bedeutung für den Aufbau von Kooperationsstrukturen der BRICS-Staaten“ sei.

    „Die Bank hilft nicht nur, das Problem fehlender Finanzmittel für Infrastruktur und ähnliche Projekte…

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