Ein Film, der die „verlorenen“ Aspekte deutscher Geschichte aufzeigen soll, die man uns in der Schule, aber auch durch die „Medien der Sieger“ vorenthält. In aller Regel hört man die im Film dargestellten Dinge nicht, wenn man sich mit dem Thema befasst, indem man die üblichen Quellen heranzieht, wie einen Guido Knopp, Hollywoodfilme oder den SPIEGEL. Für jeden Geschichtsinteressierten, aber auch jeden Wahrheitssucher bietet der Film ein paar Denkanstöße.
Jens Helbig (M. Sc.) & Christopher Klein (M. Sc.) im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Banken, Banker, Broker, der Profit, die Schulden- Banken und Finanzkrise – der Kapitalismus. Diese Wörter sind heutzutage zum Inbegriff von Gier und Maßlosigkeit geworden. Während die meisten Mitmenschen davon aufgebracht sind, lachen sich andere im selben Augenblick ins Fäustchen. Woran liegt das? Woher resultiert die Diskrepanz zwischen Arm und Reich und warum klafft die Vermögensschere immer weiter auseinander? Wieso besitzen in Deutschland die oberen zehn Prozent der Bevölkerung drei Viertel und das reichste Prozent davon sogar mehr als ein Viertel des gesamtdeutschen Vermögens?
Warum ist das Vermögen derart ungleich verteilt, daß während die Zahl der Milliardäre stetig steigt, gleichzeitig knapp ein Viertel der Weltbevölkerung von weniger als zwei US-Dollar am Tag in Armut lebt? Auf der Reise durch den Dschungel der Finanzwelt blicken nur noch die wenigsten durch. Beruf, Ausbildung, Schule, Studium, Arzttermine, Fitneßstudio, der Fernseher und Facebook halten uns im Alltag so beschäftigt, daß uns zunehmend die Zeit zum Nach- und Mitdenken abhanden kommt. Unser jetziges, ungerechtes und destruktives Geldsystem provoziert Finanzkrisen und macht uns alle sukzessive ärmer, kränker und unzufriedener. Aber genau das führt paradoxerweise zu Wirtschaftswachstum.
Wir blockieren unangenehme Themen und schotten uns vor ihnen ab, denn schließlich haben wir wichtigeres zu tun – so denken wir zumindest. Diese Abwehrhaltung ist nur allzu verständlich, aber sie birgt Gefahren:Weil eine ergebnisoffene, unverblümte und tolerante öffentliche Debatte fehlt, wird das Spiel weiterhin denjenigen überlassen, die uns offensichtlich in die Misere gebracht haben.Die persönliche Vorbereitung auf eine wahrscheinliche Mega-Krise kommt zu kurz.Durch die exzessiven Schuldenstände werden künftige Generationen ihrer Existenzgrundlage beraubt.
Das entschuldigende Sprichwort, das meiste erledige sich sowieso von selbst, solange man nur genug Zeit verstreichen lässt, ist hier schlichtweg unangebracht. Wir wollen der ungleichen Informationsverteilung entgegenwirken und mit diesem Buch Ihr Interesse für die spannenden Zusammenhänge und Verquickungen entfachen. Das soll zweierlei Zielen dienen. Zum ersten werden Sie Hintergründe und Auslöser der derzeitigen Schulden- und Bankenkrise verstehen und künftig gelassener auf die Nachrichten reagieren, da Sie wissen weshalb die Krise derartige Auswüchse angenommen hat. Zum zweiten ist ein grundlegendes Verständnis der finanzsystematischen und wirtschaftlichen Funktionsweisen auch für die eigene finanzielle Situation hilfreich.
Im Idealfall haben seid Ihr am Ende soweit überzeugt, daß Ihr selbst die Verbreitung dieser Informationen vorantreiben möchtet:
»Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt,der andere packt sie kräftig an und handelt.«Dante Alighieri
Weitere Themen:
Was ist Geld überhaupt? (Tauschmittel, Spekulationsmittel, Wertaufbewahrungsmittel?)
Die Entwicklung hin zum Giralgeld und aktuelle Auswirkungen
Bargeld vs. Buchgeld (Giralgeld)
Mindestreserve und Giralgeldschöpfung durch Kreditvergabe mit Zins, Tilgung & Sicherheiten
Der Zinseszins-Effekt und das erzwungene Wirtschaftswachstum
Dadurch Wachsende Vermögensschere zwischen Arm und Reich
Verschuldung und Konsequenzen für die Euro-Zone
Ungleiche Machtverteilung durch die Herrschaft des Geldes
Globalisierung vs. Regionalisierung – mögliche kurzfristige Lösungsansätze.
Wir alle wissen es – es gibt unzählige Pestizide und andere Umweltgifte in unseren Lebensmitteln. Herbizide, Insektizide und Fungizide werden tonnenweise auf die Felder gebracht und verseuchen den Boden und die Pflanzen. Diese Stoffe sollen bei Früchten und Gemüse störende Insekte, Unkraut und Pilze bekämpfen. Sie sind wirkungsvoll und giftig nicht nur für die Zielobjekte, sondern auch für unsere Gesundheit, für Tiere und für das gesamte Ökosystem. Spuren von Pestiziden sind überall zu finden: in der Erde, im Wasser und sogar im Fettgewebe der in der Arktis lebenden Eisbären. Nur die chemische Industrie kommt gut dabei weg.
Diese chemischen Gifte bringen uns vom einmaligen Verzehr zwar nicht um und wir merken sie nicht unmittelbar, aber bei ständigem Verzehr von belasteten Nahrungsmitteln werden sie im Körper angereichert, vergiften den Organismus und verursachen Krankheiten. So wird das gesunde Obst und Gemüse auf Dauer gesundheitsschädlich.
Pflanzenschutzmittelrückstände sind nur ein Teil der Belastung, denen der moderne Mensch täglich ausgesetzt ist. Manche Pestizide können Allergien auslösen, das Hormonsystem schädigen und die Fortpflanzungsfähigkeit und das Nervensystem beeinträchtigen. Sie werden in den Fettzellen abgelagert und können so Übergewicht verursachen. Vier Prozent der europaweit zugelassenen Pestizide stehen im Verdacht, krebserregend zu sein.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Grundsatz „Gemüse und Obst ist gesund“ außer Kraft gesetzt ist. Pflanzenbasierte, unverarbeitete, frische Nahrung ist nach wie vor ernährungsphysiologisch die richtige Ernährung für uns. Wir müssen uns nur den Umständen anpassen und lernen die Pestizide so weit es geht zu vermeiden.
Je reiner der Körper ist, desto deutlicher spürt man den Pestizidgehalt. Ich merke es nach mittlerweile 2 Jahren veganer Rohkost sofort bei stark belasteten Früchten; z.B. bei konventionellen Wassermelonen: sie hinterlassen einen bitteren Nachgeschmack und ich bekomme starke Magenschmerzen. Deswegen meide ich sie sowie die anderen Früchte, die am stärksten belastet sind.
Liste der am stärksten belasteten Obst- und Gemüsesorten
Greenpeace führt seit dem Jahr 2003 regelmäßig Tests zur Pestizidbelastung von Obst und Gemüse durch und hat bereits mehrere jährliche Pestizidratgeber herausgegeben. Hier kannst Du den von 2012 anschauen.
Laut den Untersuchungen von Greenpeace wurden in fast der Hälfte aller konventionellen Proben mehrere Pestizide (Pestizid-Cocktails) gefunden. Besonders türkische Produkte (Trauben, Birnen und Gemüsepaprika) sind in diesem Zusammenhang negativ aufgefallen. Außer der Türkei sind Chile und Thailand die Herkunftsländer mit einem sehr hohen Anteil an pestizidbelasteten Lebensmitteln. Im deutschen Supermarktvergleich hatte Lidl die saubersten Lebensmittel und allgemein schnitt Gemüse deutlich besser ab als Obst.
Es ist sehr ratsam darauf zu achten, was Du einkaufst und wann. Nicht alle Sorten und nicht zu allen Jahreszeiten sind sie gleich stark belastet. Bei geschickter Auswahl kannst Du die Chemierückstände selbst bei geringem Budget niedrig halten.
Top 15 der am meisten belasteten Obst- und Gemüsesorten:
Trauben sind häufig mehrfach belastet
Erdbeeren aus dem Ausland
Melonen
Pfirsiche und Nektarinen
Äpfel auch konventionelle aus Deutschland
Birnen
Kirschen
Zitrusfrüchte
Ananas
Aprikosen
Paprika besonders aus der Türkei
Sellerie
Zucchini (Spanien, Türkei)
Kopfsalat
Möhren
Top 15 der saubersten:
Bananen nur die aus Dom Rep sind wenig belastet, schädigen dabei jedoch die Plantagenarbeiter
Kiwis
Heidelbeeren aus Deutschland
Pflaumen (Deutschland, Spanien)
Sharon
Spargel
Avocado
Blumenkohl
Süsskartoffel
Zwiebeln aus Deutschland
Fenchel
Kohlrabi
Brokkoli
Champignons (ausser die aus Polen)
Gurken aus Deutschland
Zu den als sehr sauber bewerteten Gemüsen gehören vor allem einheimische Gemüsesorten wie Kohl, Spargel, Zwiebeln und Champignons. An konventionellem Obst werden Heidelbeeren, Kiwi und Sharon als empfehlenswert bezeichnet.
Seit der Veröffentlichung der Listen der am meisten pestizidbelasteten Obst und Gemüse haben wir alle die Möglichkeit, vorsichtig zu sein und belastete Lebensmittel zu vermeiden oder sie in Bio-Qualität zu kaufen. Aber einige von diesen Produkten wie Weintrauben oder Kirschen sind zu lecker, um darauf zu verzichten, oder zu teuer, um sie in Bio-Qualität zu kaufen.
Ich kaufe, so weit ich kann, im Bio-Supermarkt ein, aber 100% von Bio zu leben ist schon ziemlich teuer für mich. Rund 30 – 40 % meiner Einkäufe sind nicht biologisch. Z.B. kosten Kirschen im Moment in Bio-Qualität 12,90 Euro und bei Lidl 4,90. Ich liebe Kirschen und verbrauche leicht ca. 1 – 1,5 kg, um satt und zufrieden zu sein.
5 Tipps für den Einkauf und die Zubereitung von Obst und Gemüse, um die Pestizidbelastung so gering wie möglich zu halten:
1. Bio ist die erste Wahl
Obst und Gemüse aus ökologischem Anbau sind meist unbelastet, weil bei dieser Anbaumethode nur wenige Pflanzenschutzmittel zugelassen sind und weitgehend auf chemische Spritzmittel verzichtet wird. Die Wirkstoffe sind natürlicher Herkunft, die deutlich weniger gesundheitsschädlich sind als die synthetischen Mittel der konventionellen Landwirtschaft. sowie Zitronen, Orangen und Äpfel immer in Bio-Qualität.
Achtung: Fair Trade Produkte sind nicht immer gleich Bio und nur dann garantiert ökologisch produziert, wenn ein Bio-Siegel draufsteht.
2. Achte auf das Herkunftsland
Ca. 70 Prozent des in Deutschland verkauften Obsts und Gemüses wird importiert. Je nach Herkunftsland werden unterschiedliche Mengen an Pestiziden eingesetzt. Deutsche Produkte sind in diesem Sinne am sichersten. Außerdem haben sie viel kürzere Wege, wobei mehr Nährstoffe erhalten bleiben. Kaufe möglichst viel heimisches Obst und Gemüse, am besten aus der Region.
3. Beachte den Zeitpunkt der Ernte
Viele konventionelle Obst- und Gemüsesorten wie Wassermelonen, Paprika oder Erdbeeren enthalten am Anfang der Erntezeit mehr Pestizide als ein paar Wochen später. Warum? Um den Reifeprozess zu beschleunigen und um zum geplanten Datum den Verkauf zu starten, werden je nach Wetterbedingungen mehr oder weniger Wirkstoffe gespritzt. Bevorzuge daher saisonales Obst und Gemüse! Dieser Saisonkalender der Verbraucherzentrale Hamburg hilft Dir weiter.
4. Entferne die äußeren Schichten
Bei Salaten, Kohl, Zwiebeln und anderen Sorten mit mehreren Blattschichten können die äußeren Blätter entfernt werden. Die inneren sind sauberer. Die äußeren Blätter haben mehr haftende Rückstände vom Besprühen und absorbieren die meisten Gifte.
5. Wasche Dein Obst und Gemüse richtig
Wenn Du auch nicht alles biologisch kaufen kannst, so lerne wie Du schädliche Pestizide von Obst, Gemüse und Salat zumindest zum Teil mit dieser einfachen Methode entfernst.
Kann man Pestizide durch Waschen neutralisieren?
Es gibt natürliche Mittel, die Chemiebelastungen zum Teil zu beseitigen. Die drei Superhelden sind:
Essig
Zitronensaft
Natron
Essig
Hierfür ist der destillierte, klare Essig am besten geeignet. Verwende Essig in Lebensmittelqualität (keinen Industrieessig)!
Für das Waschen von Obst und Gemüse sollte eine Lösung aus 1 Teil Essig und 9 Teilen Wasser eingesetzt werden. Das Obst oder Gemüse wird dann in dieser Lösung für ca. 15 – 20 Minuten eingelegt und danach unter sauberem Wasser abgespült. Der Essig entfernt ca. 98% der Bakterien und neutrallisiert durch seine basische Wirkung einen Großteil der Chemierückstände.
Bei Obstsorten mit einer empfindlichen Haut, wie Erdbeeren, ist diese Prozedur nicht geeignet, da hier Risse entstehen können, über die zu viel Essig ins Innere der Frucht gelangt. In diesem Fall füllst Du die Essiglösung in eine Sprühflasche, besprühst die Früchte und lässt sie für 10 – 20 Minuten einwirken. Dann spülst Du sie mit sauberem Wasser ab.
Optionen für Wasch-Lösungen:
Zitrone/Natron-Lösung
Saft einer halben Zitrone (natürliche Desinfektion)
2 TL Natron (neutralisiert Pestizide durch pH-Wert)
300 ml Wasser
Das Natron und der Zitronensaft werden schäumen, wenn sie zusammengemischt werden! Das ist eine normale chemische Reaktion.
Zitrone/Essig-Lösung
Saft einer halben Zitrone (natürliche Desinfektion)
2 EL Essig (neutralisiert einen Großteil der Pestizide)
300 ml Glas Wasser
Vorgang: Fülle Wasser in eine große Schüssel, mische die oben genannten Zutaten je nach der gewählten Option zusammen und weiche die Früchte / das Gemüse für 15 – 20 min ein oder befülle eine Sprühflasche, besprühe das Zielobjekt und lass die Lösung 15 – 20 Min einwirken, dann spüle gut ab.
Fazit
Jetzt kennst Du ein paar gute Tricks, wie Du Dich auch ohne großes Budget chemiefrei, vegan und rohköstlich ernähren kannst und das beste für Dich daraus machst. Selbstverständlich ist es am besten wann immer möglich Früchte und Gemüse aus Bioanbau zu beziehen. Chemiefrei ist nicht nur gut für jeden einzelnen, sondern auch für die Natur, die Tiere und den Planeten.
Die meisten Ökobauern setzen beim Anbau Nützlinge ein, behandeln das Unkraut mechanisch und achten auf optimale Fruchtfolgen. Sie fördern mit ihren natürlichen Methoden die Bodenfruchtbarkeit – das Fundament des Lebens, um Menschen zu ernähren. Davon profitiert auch das Grundwasser, die Luft und die Tierwelt.
Victoria
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Seit Urzeiten haben Vitalpilze in der traditionellen chinesischen und russischen Medizin ihren angestammten Platz. Zunehmend finden diese sesshaften Waldwesen aus der Natur-Apotheke Eingang in die europäische Naturheilkunde.
Chaga, unansehnlich, aber heilkräftig
Von Hans-Jörg Müllenmeister
Seit Urzeiten haben Vitalpilze in der traditionellen chinesischen und russischen Medizin ihren angestammten Platz. Zunehmend finden diese sesshaften Waldwesen aus der Natur-Apotheke Eingang in die europäische Naturheilkunde ‒ flankiert von neuen wissenschaftlichen Studien, die ihre heilsame Wirkung bestätigen. Vor allem wegen seiner jetzt nachgewiesenen krebshemmenden und zellschützenden Wirkung tut sich der Schiefe Schillerporling (Inonotus obliquus) oder Chaga-Pilz hervor. Von diesem Genius aus dem Riesenreich der Pilze sei hier berichtet.
Warum so viel Aufhebens um die Pilztherapie (Myko-Therapie)?
Die Forschung geht davon aus, dass mindestens 1,5 Millionen unterschiedliche Wirkstoffe allein in unseren mitteleuropäischen Pilzen schlummern ‒ größtenteils noch unerkannt. Nur ein verschwindender Bruchteil davon wurde bislang in der Heilkunde zu wertvollen Diensten erweckt.
Schon vor 5300 Jahren im Neolithikum führte Ötzi, der Mann aus dem Eis, Birkenporlinge mit sich. Gewiss kannte er ihre antibiotische Wirkung. Bemerkenswert, der Star unter den Porlingen, der hier besprochene Chaga, wächst ebenso parasitisch an lebenden Birken. Man fragt sich, warum gerade Pilze so viele wertvolle organische Wirkstoffe bergen. Nun, weil sie so verletzlich sind, sich nicht, wie viele Pflanzen, mit mechanischen Waffen, dornenbespickt und dickrindig gegen Fressfeinde wehren können. Im Laufe der Evolution lernten die Pilze chemische Keulen gegen ihre Fressfeinde zu schmieden: entweder mit bitter schmeckenden oder gar giftigen Substanzen.
Seit Jahrtausenden therapieren chinesische Heiler und russische Schamanen aus Sibirien erfolgreich mit Pilzen oder deren Auszügen. Das manische Verlangen der Pharmagewaltigen, die komplexen Pilz-Wirkstoffe zu isolieren oder gar synthetisch nachzubauen, ist vergebliche Liebesmüh. Auch ein feines Schweizer Uhrwerk kann man nicht mit Hammer und Meißel sezieren oder gar nachbauen, wohl aber den Chaga-“Fruchtkörper“ auf diese Weise vom Birkenstamm ernten.
Chaga, unansehnlich, aber heilkräftig
Vielleicht haben Sie schon einmal unbewusst in nördlichen Wäldern (vereinzelt auch im Bayerischen Wald) diese Pilz-Rarität in einigen Metern Höhe am Stamm einer gesunden Birke entdeckt: Wie ein schwarzer, teerartiger Klumpen erinnert der krebsheilsame Parasit eher an einen Baumtumor, an eine Art Baum-Melanom. Bestätigt sich hier wieder die alte Signaturenlehre, so wie bei der indischen, knochenheilsamen Kletterpflanze Cissus? Der Volksmund nennt ja dieses Gewächs „Rückgrat des Teufels“ ‒ erinnern doch die knotigen Zweige stark an eine Wirbelsäule.
Öffnet man die pechschwarze Chaga-Kruste, erscheinen im Inneren orange bis rotbraune Strukturen. Insgesamt wächst die anamorphe, also umgestaltete Form gemächlich heran. Es braucht schon fast zwei Jahrzehnte, bis das parasitäre „Baumgeschwür“ eine Größe von 20 cm erreicht. Vor allem in der tiefen Taiga bei extremen klimatischen Bedingungen und Temperaturen von unter ‒ 40°C gedeiht das Gesundheitselixier zwar langsam aber prächtig.
Wichtige Inhaltsstoffe des Chaga sind Melanin-Komplexe und Betulin. Diese stecken vor allem in den schwarzen Auswüchsen des Myzels, das voll mit Inhaltsstoffen der Birke und seinen Polysacchariden (Mehrfachzuckern) ist. Diese und andere Nährstoffe entzieht der „egoistische“ Pilzpirat über Jahre der Pilz-trächtigen Mutter-Birke selbst, und nicht dem Waldboden wie andere Pilze, die mit ihrem Baumwirt eine symbiotische Gemeinschaft pflegen. Für Birken ist der Schiefe Schillerporling, alias Chaga, als Parasit ein wahrer Todesengel, der bei den Heimgesuchten durch ständigen Nährstoffentzug eine Weißfäule erzeugt. Darunter versteht man den Prozess des Lignin-Abbaus.
Geheimnisvolle Komposition der Inhaltsstoffe des Chaga
Bislang weiß man, dass aktive Wirkstoffe des Schiefen Schillerporlings verschiedene Triterpene sind; das sind Hauptbestandteile ätherischer Öle. Des weiteren Tannine, die gut mit Eiweißen reagieren und Alkaloide, also organische Säuren wie Hydroxybenzoesäure oder Vanillinsäure, die auch in Heidelbeeren oder blauen Weintrauben vorkommen. Bis heute konnte die Forschung nicht eindeutig klären, welche Wirkstoffe genau krebshemmend sind und/oder das Immunsystem stabilisieren. Sind es etwa Pterin oder Betulin, die zytostatische Eigenschaften haben?
Allein das Zusammenspiel zwischen Polysacchariden, Betulinsäure und dem Spurenelement Germanium bilden einen einzigartigen, wirksamenGEheim gegen viele degenerative Einflüsse auf den Körper und beugt effektiv dem vorzeitigen Altern vor. Das Besondere des Heilpilzes Chaga: seine tiefgreifende Regulierung der Körperfunktionen und die Moderation des Immunsystems, also das Zurücksetzen in seinen natürlichen Zustand.
Ein Wirkstoff aus dem Heilspektrum herausgegriffen
Der Komplex an Huminsäuren könnte für die Anti-Krebs-Eigenschaften verantwortlich sein, auch als Antiviralstoff und alternatives Antibiotikum. Huminsäuren enthalten ja das volle Spektrum der Mineralien, Aminosäuren und Spurenelemente. All das in einer gut aufnehmbaren, biologisch leicht verwertbaren Form. Wohltuend bilden die Huminsäuren eine dünne gelartige Schicht auf der Schleimhaut des Darms, die vor Infektionen und Wirkungen der Giftstoffe schützt. Bei Entzündung der Darmzotten fördert sie die Heilung. Die Huminsäuren hemmen zudem das Wachstum pathogener Bakterien im Nahrungstrakt, stimulieren die Funktion der Darmflora und regulieren deren Gleichgewicht. Sie binden sehr effektiv die im Körper entstandenen freien Radikale, die zahlreiche Krankheiten verursachen und begleitet sie konsequent zum „Ausgang“.
Huminsäuren steigern die Wirkung der Enzyme und binden überflüssig produzierte Stresshormone, wie das Adrenalin und Noradrenalin. Weil sie fast mit jeder Verbindung in Wechselwirkung treten können, gehen sie auch bei der Chemo- und Strahlentherapie mit den im Organismus angesammelten Gift- und radioaktiven Stoffen eine unlösliche Bindung ein. Diese kann dann der Körper leicht ausscheiden. Huminsäuren regen nicht nur die Produktion von Antikörpern an, sie aktivieren auch die weißen Blutkörperchen und erhöhen die Sauerstoff-Transportkapazität der roten Blutkörperchen. Damit verbessern sie das körperliche Wohlbefinden.
Eine weitere Ingredienz aus dem Heilspektrum ausgewählt
Wild geerntete Chagapilze aus der Taiga enthalten über 215 Nährstoffe, davon etwa 40 mal mehr Superoxid-Dismutase (SOD) als es das Coenzym Q10 bietet, das ja Superoxid-Anionen zu Wasserstoffperoxid umwandelt. SOD ist das körpereigene Super-Enzym schlechthin: ein wirksamer Radikalfänger mit Zellschutzfunktion. Diabetiker können SOD aufgrund seiner antioxidativen Wirkung prophylaktisch vor Folgeschäden anwenden. Da bestimmte Freie Radikale das Gewebe schwächen, wäre auch bei Arthrose und Arthritis die Einnahme von SOD empfehlenswert, denn SOD lindert Schmerzen, Schwellungen und Entzündungen. Mehr noch: SOD schützt den Körper auch vor einem vorzeitigen Alterungsprozess. Sogar in Hautzellen verbirgt sich körpereigenes SOD; es schützt die Haut vor Schädigungen, z.B. Altersflecken und Falten.
Chaga: Das bisher stärkste bekannte Antioxidans der Welt
Das empirische Ur-Wissen der Schamanen aus Sibirien ist in der russischen traditionellen Volksheilkunde seit Jahrhunderten verwurzelt. Inzwischen belegen wissenschaftliche Untersuchungen die man in den letzten Jahrzehnten durchführte, dass der Heilpilz über 1600 antibakterielle, Leber-unterschützende, entzündungshemmende und antioxidative Wirkstoffe versteckt hält.
Seine einzigartige Palette an gesundheitsdienlichen Phyto-Nährstoffen und immunaktivierenden Verbindungen verblüfft auch westliche Forscher: Inzwischen hält man im Westen den wildwachsenden Chaga aus dem weiten Reich der Pilze ‒ er gehört ja weder zu den Pflanzen noch zu den Tieren ‒ für das kräftigste Antioxidans, das man je in der Natur fand. Das belegen Untersuchungen der Brunswick Laboratories. Dieses unabhängige und führende US-Labor ist auf die wissenschaftliche Messung von Antioxidantien und oxidativen Stress spezialisiert. Mit einem ORAC-Wert von 52452 Einheiten wirkt Chaga aus der Taiga viermal stärker als die antioxidativ stärkste Frucht Mangostan ‒ mit einem ORAC-Wert etwa 15.000, bezogen auf 100g.
Krankheiten, die der Chaga-Pilz u.a. heilen oder lindern kann
· Erkrankungen des Magen- und Darmtrakts,
· Immunschwäche,
· Leberleiden,
· Diabetes,
· Schuppenflechte (Psoriasis),
· Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodontitis),
· Krebsvorbeugend und Therapie!
· Bluthochdruck.
Regelmäßig als Tee getrunken, stärkt Chaga das Immunsystem und schützt vor Krebs. Dennoch ist der Pilz natürlich keine absolute Wunderwaffe gegen Krebs!
Das Heilspektrum des Chaga mit historischem Hintergrund
Russische Chroniken des 11. Jhd. berichten, wie durch einen Aufguß mit dem Heilpilz Chaga der Großfürst Wladimir Monomach von seinem Lippenkrebs geheilt wurde. Seit dem 15. Jhd. wird Chaga von den Einwohnern Sibiriens als Allheilmittel für zahlreiche schwere Erkrankungen eingesetzt: In verschiedenen Extrakten äußerlich oder innerlich angewendet gegen alle Krebsarten, ebenso gegen Magengeschwüre, Gastritis, zur Organregeneration und zur Stärkung der Drüsen und Nerven.
Chaga dient als Blutreiniger und Schmerzbefreier, ebenso auch bei Tuberkulose, Herz- und Leberleiden, Immunschwäche und allgemeiner Erschöpfung.
1955 hat das russische Gesundheitsministerium den Pilz offiziell als Heilmittel anerkannt und zugelassen. Russische Forscher beobachteten auch eine Linderung der Nebenwirkungen, vor allem bei Chemotherapien hinsichtlich Schmerzreduzierung, Appetitanregung und besserer Befindlichkeit.
In einigen Gebieten Russlands und im Fernen Osten bereitet man Aufgüsse und Brühen des Birkenpilzes anstelle des üblichen schwarzen oder grünen Tees. Empirisch zeigt sich, dass in den Gebieten, wo man Chaga-Aufgüsse und Chaga-Brühen trinkt, weniger Krebserkrankungen auftreten. Das ist Fakt!
Die effektive Designer-Laune unserer Anatomie lässt das körperliche Abwassersystem im Vergnügungszentrum münden. Auch hier können die Heilkräfte des Chagas sehr wirkungsvoll durchgreifen: So kuriert der Heilpilz sowohl Erkrankungen von Magen und Darm, Leber und Nieren, als auch kränkelnde männliche und weibliche Geschlechtsorgane.
Schmerzende Gelenke reibt man mit Kräuteraufgüssen aus Chaga ab. Die Einnahme dieses uralten Arzneimittels wird vor allem für solche Fälle empfohlen, in denen operative Eingriffe, Chemo- und Strahlentherapie kontraindiziert sind. Das Ergebnis der mehrere Monate dauernden Behandlung ist oft eine vollständige Genesung und ein Verschwinden des Tumors. Während der Kur ist allerdings die Einnahme von Penicillin und intravenöse Zufuhr von Glukose – als offenkundiger Pilz-Gegenspieler verboten!
Am Ersten Leningrader Medizinischen Institut durchgeführte Studien haben bewiesen, dass der Chaga eine anregende und stärkende Wirkung auf das zentrale Nervensystem hat; diese reduziert das deutliche Verschlechtern der Krankheitsbilder bei chronisch verlaufenden Erkrankungen (Exazerbationen) und normalisiert die Säure- und Enzymbildungsfunktion des Magens und die des Zwölffingerdarms. Kürzlich erregte der Pilz sogar Aufmerksamkeit als Therapiemittel bei der HIV-Infektion.
Heilsame Aufgüsse und Kuren mit dem Chaga
In Sibirien, im Altai, dem mittelasiatischen Hochgebirge im Grenzgebiet von Kasachstan, Russland, der Mongolei und China, verwendet man Chaga-Pilzbrocken traditionell als köstlichen Tee. Für Heilzwecke wird ein konzentrierter Aufguss zubereitet.
Die Chaga-Kur besteht in drei bis fünf Tassen Tee täglich oder mehr. Der Chaga-Tee sollte länger als grüner Tee (einige Stunden) ziehen. Die Erfahrungen der Anwender zeigen, dass im Laufe der ersten ein bis sechs Monate die Blutzuckerwerte sinken. Nach sechs bis zehn Monaten kommt es bei einigen Menschen sogar zum kompletten Ausheilen des Diabetes. Chaga heilt Diabetes 2 nach der Erfahrung dieser Anwender innerhalb von drei bis zwölf Monaten bei konsequenter Anwendung vollständig aus. Und bei bösartigen Tumoren im Kehlkopfbereich ist Inhalieren angeraten.
Während der Behandlungszeit muss man streng auf die Ernährung achten. Milchprodukte und Produkte pflanzlichen Ursprungs sind zu bevorzugen. Ausgeschlossen sind scharfe Lebensmittel und Gewürze, geräucherte Dauerware, Fleischprodukte und tierische Fette.
Chaga: vom No-Name zum Star-Pilz
In Sibirien schätzt man den Chaga als den König der Heilpilze, schließlich ist er nachweislich eine der stärksten Waffen gegen schwere Krankheiten wie bösartige Tumoren, Diabetes und Morbus Crohn. In ganz Asien ist der Chaga als erprobtes Naturheilmittel anerkannt und gewinnt inzwischen rapide in Europa und Nordamerika an Ansehen.
Die Nachfrage in den letzen Jahren stieg sprunghaft. Der Markt ist mit Chaga-Produkten überschwemmt, deren Preise wohl aus Habgier durch skrupellose Hersteller durch billiges Vermehren von Myzel im Labor in Pulverform oder durch „Strecken“ der Kapsel-Inhalte mit farbähnlichen Füllstoffen (Zunderschwamm, Nüsse oder Birkenrinde) günstig „gestaltet“ ist – indes mit mangelhafter Qualität. Unglaublich, bisher ist in Deutschland der wundersame Heilpilz Chaga, alias Schiefer Schillerporling nahezu unbekannt. Man darf dem Waldgeist aus der frostigen Taiga ‒ der Koryphäe unter den Pilzen ‒ dank seiner Heilerfolge einen größeren Bekanntheitsgrad in Deutschland wünschen. Bei uns, den Nachfahren Ötzis in der 200sten Generation, dürfte der legendäre Heilpilz in keiner Haus- und Reiseapotheke fehlen.
Der Kauf von Chaga ist Vertrauenssache
Der Anbieter – aus Kanada, Finnland und Russland und der Qualitätsunterschiede gibt es viele. Aber Vorsicht: Achten Sie darauf, dass das Chaga-Pilz-Produkt nur aus dem Wildwuchs stammt, naturbelassen in Brockenform, aber nicht aus chinesischen Kulturen. Von Produkten aus Kulturzüchtungen rate ich ab, denn hier erntet man das Pilzmyzel bereits nach zwei Jahren. In dieser kurzen Zeit haben sich bei weitem kaum Inhaltsstoffe entwickelt und so angereichert wie es ein Altwuchsbestand bietet. Die Brocken-Naturversion ist ergiebig. Diese Würfel können Sie immer wieder mit aufköcheln lassen bis die dunkle Farbe nachlässt, dann kann man ein bis zwei Würfel nachlegen.
Nach meinen Recherchen ist Skepsis beim Kauf geboten. Nicht zu vergessen ist die extreme Kostendifferenz zwischen Wildwuchs und Züchtung. Bedenken Sie: Der wertvolle Chaga ist kein Massenprodukt, denn er wächst extrem langsam und nur gelegentlich an Birken. Das teilt sich dem Preis mit. Gleichsam moderat und aus seriöser Quelle stammend, erscheint mir nach langen Recherchen das Angebot eines mir bekannten seriösen Vertreibers (siehe unten) akzeptabel, da ich zudem die gesamte Herstellungskette verfolgen konnte. Es gibt auch Vertreiber um den 61. Breitengrad, die für 1 kg Chaga-Brocken einen Preis verlangen, der z.Zt. mehr als dem dreifachen Preis eines 1-kg-Silberbarrens entspricht! Dabei befällt der Pilz gewiss keine Silber-Pappel, eher selten noch Erlen, Ahorn und Eberesche. Sei’s drum, so ein Juwel aus der Schatzkammer der Natur gibt es eben nicht zum Nulltarif.
Chaga-Darreichungsformen
Es ist nicht unwesentlich, in welcher Form Sie Chaga Ihrer Gesundheit zuliebe genießen. Entscheidend ist, dass alle Inhaltsstoffe verfügbar bleiben. Chaga in Brockenform, also aus Wildwuchs ist etwas für Anwender, die in Ruhe Chaga als Tee oder aufgebrüht genießen wollen.
Es gibt verschiedene Varianten Chaga aufzubereiten:
Chaga-Brocken fünf Minuten kochen wie bei Kaffee oder Schwarzem Tee. Ist schnell zubereitet, enthält außer den Enzymen wenig Wirkstoffe.
In der Thermoskanne Chaga-Pulver mit heißem Wasser (80°C) aufgießen, eventuell Wildkräuter dazu geben, danach vier Stunden ziehen lassen. Großer Wirkstoffanteil.
Kaltauszug: Chaga-Pulver mit 50 bis 60°C heißem Wasser aufgießen. Wildkräuter kann man dazu geben. Acht Stunden ziehen lassen. Diese Prozedur ist zwar langsam und enthält alle Wirkstoffe; sie ist gut geeignet für Veganer!
Gefriergetrocknetes Extrakt im Wasser auflösen. Schnell zubereitet bei höchstem Wirkstoffanteil. Die Gefrier- oder Sublimationstrocknung ist die schonendste Trocknung hochwertiger Nahrungsmittel. Das Verfahren beruht auf dem Prozess der Sublimation: Eiskristalle gehen ohne die flüssige Phase zu durchlaufen, direkt in den gasförmigen Zustand über. Übrigens braucht man schon etwa 15 kg Rohware um daraus 1 kg an Extrakt zu gewinnen.
Daneben gibt es noch andere Konzentrationsverfahren:
Chaga-Pulver – nicht aus Züchtung stammend, konzentriert durch ein Sprühtrocknungsverfahren mit kurzem Kontakt zwischen Sprühgut und heißer Trockenluft. Dabei können temperaturbedingt, wichtige Inhaltsstoffe wie Enzyme verloren gehen.
Chaga als Essenz (Mazeration) nach alter russischer Manier mit Wodka als Lösungsmittel. Die Chaga-Inhaltsstoffe liegen im alkoholischen Auszug vor. Übrigens darf sich nach den Regeln des DAB eine „Essenz“ nur dann Tinktur nennen, wenn sie in der Apotheke verkauft wird. Nomen est Omen!
Möge uns dies erneut als Ermunterung und Motivation dienen. Unten ist ein Video mit übersetztem Transcript angefügt, in dem Gregg Braden nochmals die wissenschaftlichen Hintergründe und Wirkungsweisen erläutert.
Wir leben auf einem wundervollen Planeten voll der Liebe und Schönheit. Doch seine Elite und die Kräfte, die ihn regieren, wollen anscheinend nicht das Richtige für ihn und uns tun. Mutter Erde kann mindestens 10 Milliarden Menschen versorgen, die in Frieden und Überfluss miteinander leben, doch alles worüber die Regierenden denken ist, wie sie an der Macht bleiben, Konflikte und Kriege heraufbeschwören und von uns immer mehr und mehr Geld haben können. Durch dunkle Verbindungen und vor der Öffentlichkeit verborgene Aktivitäten schaffen sie es, durch die von ihnen kontrollierten Medien, den Willen von uns Menschen, die in Frieden und Glück leben wollen, zu ignorieren, und uns in einem Zustand der Abhängigkeit und in Angst zu halten.
Ist es nicht an der Zeit, das zu ändern? Ist es nicht an der Zeit, dass WIR darüber entscheiden, wie wir unser Leben auf dem Planet führen wollen? Das ist einfacher als ihr denkt. Ja, wirklich. Es gibt ein physikalisches Gesetz, von dem ihr vielleicht schon gehört habt, das uns dieses Durchbrechen der alten überholten Paradigmen, des Systems der Kontrolle weniger Reicher, die den Rest der Menschheit kontrollieren, ermöglicht. Es ist das “Gesetz der Anziehung”, das besagt, auf was immer man sich ausrichtet, was man will und aufrichtig in seinem Herzen fühlt, das zieht man zu sich. Lest einfach dazu im Internet oder in einer Bücherei nach (z.B. im Buch “The Secret”- Das Geheimnis). Es gibt so viele Geschichten von Menschen, die auf diese Weise ihr Leben erfolgreich verändert haben.
Man wendet dieses Gesetz an, indem man visualisiert. Wenn ihr euch also etwas, das ihr euch wünscht, wiederholt lebendig und klar vor eurem inneren Auge vorstellt, und dabei die Freude fühlt, als WENN ES BEREITS SO GESCHIEHT, dann wird sich das nach einer Zeit von allein manifestieren. Ihr könnt das auf eure persönlichen Wünsche anwenden, doch auch zum Segen unseres Planeten und der Menschheit als Ganzes. Je mehr Menschen sich auf das Selbe ausrichten, umso stärker wird diese Energie. Die Kraft, die von einer Gruppe ausgesendet wird, multipliziert sich, wird also mehr als die Summe der Energien. Glaubt nicht einfach nur unseren Worten, denn dieser Effekt ist wissenschaftlich nachgewiesen. Informationen bekommt ihr hierzu in einem Video, das wir darüber gedreht haben und das ihr hier finden könnt:
Nun gab es zum Beispiel für den Weltfrieden schon bereits viele dieser Gruppen-Visualisierungen und Meditationen. Und doch herrscht immer noch kein Frieden auf der ganzen Welt. Hat das Prinzip nicht funktioniert? Doch sicherlich hat es funktioniert! Ihr könnt das in unserem Video sehen. Das Problem ist, wenn diese Frieden erzeugende Energie ihre Arbeit getan hat, kehrt sich alles wieder in die alte Situation, weil die regierenden Kräfte genau in die entgegengesetzte Richtung gearbeitet haben. Soldaten wird befohlen, ihre zuvor niedergelegten Waffen wieder aufzunehmen, die Kriminalitätsrate steigt wieder, weil die Menschen unverändert in schwierigen finanziellen und sozialen Situation befinden usw. Und deshalb müssen wir auf etwas meditieren, das nie mehr rückgängig gemacht werden kann, NIEMALS.
Und das ist der DURCHBRUCH.
Sorgt euch nicht zu sehr, wie genau ihr euren Wunsch formuliert und visualisiert, denn diese Energie ist intelligent und sie geht ihren Weg. Wie ihr in unserem Video sehen könnt, zeigt sich die Wirkung einer Visualisierung von Frieden auch in einem Sinken der Zahl von Gewaltdelikten, von Verkehrsunfällen, Notfallaufnahmen im Krankenhaus und Kurseinbrüchen am Aktienmarkt. Frieden ist Frieden, ein Durchbruch ist ein Durchbruch. Die Energie findet ihren Weg. Wenn wir uns auf einen Durchbruch ausrichten, dann wird es das schwächste Glied in der Kette finden, das immer noch das überholte Paradigma zusammenhält. Und es wird es ZERBRECHEN.
Wenn denn eine ausreichende Zahl von Leuten genau das visualisieren und es in ihren Herzen fühlen, dann wird es passieren. Es mag der 6.578-ste Teilnehmer sein, der dem alten Paradigma den letzten Impuls zum Fallen gibt, oder der 10.234-ste, doch es wird brechen. Wartet es nur ab und beobachtet.
Denkt an etwas, das euch wirklich glücklich machen würde. Und fühlt es so in euch, wie wenn es gerade eben tatsächlich passiert wäre. Ob es Obamas Erklärung und Enthüllung über die Realität der UFOs ist, darüber, dass die freie Energie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, ein Haupt-TV-Sender oder eine große Tageszeitung enthüllt, dass der 11. September ein abgekartetes Spiel war, oder etwas ähnlich Bedeutsames. Alles läuft auf das Selbe hinaus, dem Ende der dunklen Führungsschicht. Sucht euch einfach etwas aus
Am Wichtigsten ist dabei die Freude, die ihr dabei empfinden würdet, wenn dieses umwälzende Ereignis gerade stattgefunden hätte. Visualisiert zum Beispiel, wie auf der ganzen Welt Krieg und Hunger den Weg für Frieden und Nahrung im Überfluss freimachen. Verzweifelte Kinder bekommen neue Hoffnung. Stress und Ängste machen den Weg frei für Glück und Zeit mit unseren Lieben zusammen zu sein. Korrupte Politiker und ineffektive medizinische Hilfe weichen integeren Führungspersönlichkeiten voller inspirierender Ideen und echter Heilung. Vergiftete Nahrungsmittel und eine von fossilen Brennstoffen abhängige Industrie weichen gesundem Essen und freier Energie. Alles das EXISTIERT BEREITS auf unserem Planeten, wird jedoch immer noch durch die Dunkelmächte unterdrückt. Deshalb brauchen wir den Durchbruch, die Umwälzung. Und wir werden ihn schaffen!
Wir werden für die gemeinsame Ausrichtung und Meditation keine Zeit oder ein Datum für uns alle festlegen, wir bitten euch einfach es JETZT zu tun.
Es ist nicht so wichtig, wie lang ihr es macht, 17 Sekunden sind genug. Das Wichtige ist, dass ihr wirklich die Freude dieses Durchbruchs fühlt, so wie wenn er gerade passiert ist. Das ist genug, um euren kleinen (doch mit ENTSCHEIDENDEN) Beitrag zu dem Quantum hinzuzufügen, das durch das Gesetz der Anziehung zu einer GROSSEN Kraft wird, die diese Welt für immer zum Guten für die Menschen verändern wird.
Macht bitte weiter. Ihr braucht es nur ein einziges Mal zu tun. Haltet mit dem inne, was ihr gerade tut (vermutlich lesen), schließt eure Augen und stellt euch diese umwälzende Nachricht in den Medien vor, die Nachricht über etwas, das ihr euch schon so lange gewünscht habt. Und fühlt die Freude, die ihr in diesem Moment fühlen würdet. Stellt euch das ganz plastisch und lebendig vor eurem inneren Auge vor. Visualisiert es ……. JETZT!!!!
Das ist es! Hab ihr es genossen? Unser kollektives Bewusstsein hat gerade eure Stimme in Empfang genommen. Danke! Euer Beitrag wurde der großen Welle der Energie hinzugefügt, die die alten Paradigmen umwälzt und bereits über unseren Planeten hinwegrollt. Das Gesetz der Anziehung wird sicherstellen, dass sich das manifestiert.
Wenn ihr eure Visualisierung durchgeführt habt, dann kommt jetzt der zweite wichtige Teil. Dieses Projekt arbeitet durch Mund zu Mund Propaganda. Es wird gesagt, dass wenn eine Nachricht auf diese Weise sechsmal weitergeleitet wird, dann kann sie jeden Menschen auf dem Planeten erreichen. Deshalb bitten wir euch, diesen Text an JEDEN in eurem Adressbuch zu schicken, von dem ihr denkt, dass er gerne an dieser Aktion teilnehmen würde. So können wir eine große Armee des Lichts erschaffen, sogar in einem Tag!
Vielen Dank für eure Teilnahme an dieser Aktion. Mutter Erde und alle von uns, die sich wie ihr nach Frieden und Harmonie sehnen, wird euch dankbar sein. Und an jeden gerichtet, der mitmacht, denn wir machen das alle GEMEINSAM! Bitte leitet diesen Text jetzt weiter. Schiebt es nicht auf, JETZT ist die Zeit dafür.
“Von 1887 bis in die frühen 1990er Jahre vertraute die westliche Wissenschaft auf den Standpunkt, dass das, was an einem Ort geschieht, keinerlei Auswirkungen auf etwas hat, das gleichzeitig an einem anderen entfernten Ort stattfindet. Heute wissen wir, dass dies nicht richtig ist.
Es gibt drei Experimente, die die Westliche Physik in ihren Grundfesten dahingehend erschüttert hat.
Das erste wurde von dem Russischen Physiker Vladimir Poponinin den frühen 1990er Jahren durchgeführt. Er kam in die USA, um eine Serie von Experimenten zu vervollständigen. Poponin wollte die Beziehung zwischen der Menschlichen DNS und den Energieteilchen (Quanten), aus der die materielle Welt besteht erforschen, den kleinsten Energie Paketen, die wir z.B. Photonen nennen. Wenn ihr wollt, könnt ihr an kleine Licht-Teilchen denken. In diesem Experiment wurde aus einem Glasrohr die Luft gesaugt und ein Vakuum erzeugt. Man ging damals also davon aus, dass dann Nichts mehr in dem Rohr war. Wir wissen, dass gleichwohl immer noch etwas in dem Rohr ist, nämlich diese kleinen Lichtpartikel.
Poponin hat diese Teilchen gemessen, um zu sehen wie sie sich verteilen. Fliegen sie überall in der Röhre herum oder sind sie alle auf dem Boden versammelt, oder was passiert mit Ihnen? Das Resultat dieses Abschnittes des Experimentes war nicht überraschend. Die kleinen Lichtpartikel, die Photonen, waren, wie er es erwartet hatte, überall. Der nächste Schritt des Experimentes wird dann interessant. Sie wiederholten den Versuch, setzen aber menschliche DNS im Rohr hinzu. Als sie dann die Photonenverteilung neu gemessen haben, stellte sich heraus, dass die DNS die Teilchen dazu gebracht hatte, sich in einer Linie auszurichten. Somit hat die DNS einen direkten Einfluss auf die Materie aus der diese Welt besteht.
Nun dies ist genau das, was uralte spirituelle Traditionen immer gesagt haben. Dass etwas in uns einen Einfluss auf die Welt um uns herum hat.
Das zweite Experiment ist sehr erstaunlich. Es stammt aus der militärischen Forschung. Sie nahmen menschliche DNS aus dem Abstrich der Mundschleimhaut von Freiwilligen. In einem Apparat in einem Raum eines Gebäudes untersuchten sie dann nach Auswirkungen auf diese DNS, während sich der Spender dieser DNS in einem anderen Raum in demselben Gebäude befand.
Dann unterzogen sie den Spender einer heftigen emotionalen Stimulation, die Reaktionen wie Freude und Traurigkeit, Furcht oder Ärger oder Wut auslösten. Gleichzeitig untersuchten sie die Auswirkung auf seine DNS. Wie kamen sie überhaupt auf so ein Experiment? Es gibt in der westlichen Physik gar keinen Hinweis darauf, dass die DNS in irgendeiner Weise mit seinem Spender verbunden ist und doch haben sie dieses Experiment durchgeführt. Sie fanden heraus, dass während der Spender seine emotionalen Höhen und Tiefen in einem Raum des Gebäudes hatte, seine DNS in dem anderen Raum zur genau gleichen Zeit Veränderungen durchlief.
Das dritte Experiment wurde wiederum Anfang der 1990er Jahre vom “Institute of HeartMath“. durchgeführt. Dies ist eine führende Forschungsstätte im Norden Kaliforniens, die sich damit beschäftigt nachzuweisen, dass das menschliche Herz weit mehr als eine Pumpe ist, die nur Blut durch unsere Körper fließen lässt. Wenn unser Herz auch dazu dient, tut unser Herz jedoch weit mehr. Sie fanden heraus, dass von unserem Herzen das stärkste Magnetfeld in unserem Körper ausgeht und dass sich dieses Feld weit über unseren Körper hinaus ausdehnt.
Sie haben ein Experiment entwickelt, das genau dies belegt. Es überrascht nicht, dass sie hierzu menschliche DNS nahmen und sie isolierten. Sie baten ihre darauf trainierten Versuchsteilnehmer bestimmte menschliche Gefühle, wie Liebe, Anerkennung, Mitgefühl, Ärger, Wut und Hass, auf Kommando in sich zu fühlen. Gleichzeitig haben sie gemessen, wie ihre DNS reagierte. Sie fanden folgendes heraus. Bei Gefühlen wie Liebe, Anerkennung, Mitgefühl und Vergebung war die DNS der Teilnehmer außergewöhnlich entspannt.
Bei Ärger, Wut, Hass und Eifersucht passierte jedoch das genaue Gegenteil. Die DNS war in sich zusammengezogen wie ein kleiner Knoten.
Wenn man die Ergebnisse dieser drei Experimente zusammenführt, beginnen sie eine Geschichte zu erzählen: Vladimir Poponin’s Experiment zeigt, dass die DNS in unseren Körpern auf einer energetischen Ebene einen direkten Einfluss auf unsere Welt hat, auf die Materie aus dem unsere Welt geschaffen ist. Die anderen Experimente belegen, dass die menschlichen Emotionen die Fähigkeit haben, die DNS zu verändern, was ja wiederum einen Einfluss auf die Welt um und herum hat. Das vom Militär der Vereinigten Staaten durchgeführte Experiment beweißt zudem, dass es egal ist, ob wir uns im gleichen Raum oder 400 Meilen weg befinden, die Folgen sind die gleichen. Wir sind nicht an Raum und Zeit gebunden. Tatsache ist, dass diese Experimente belegen, dass Du und ich eine Kraft in uns haben, die nicht an die physikalische Gesetze gebunden sind, wie sie die etablierte Wissenschaft versteht.
Die uralten Traditionen erkennen diesen Zusammenhang nicht nur an, sie laden uns auch ein, einen Schritt weiter zu gehen, und sie haben uns präzise Anleitungen hinterlassen, wie wir dies in unser Leben einbauen können. In den späten 1980er Jahren arbeitete ich als Ingenieur einer Luft- und Raumfahrtorganisation. Als Ingenieur habe ich mich mit den Konzepten dieser uralten Traditionen beschäftigt und mich in der Welt umgeschaut, um die Geschichte und die Menschen, die vor uns kamen zu verstehen.
Es ist dieses Gedankengut, das mich an die erstaunlichsten Plätze der Welt geführt hat. Von den ägyptischen Tempeln bis zu den Anden in Peru und Bolivien. Nach Indien, Nepal und die Hochebene von China und Tibet. Auch durch die amerikanischen Wüsten des Südwestens bin ich gereist. Ich suchte nach Information und Hinweisen, die mir sagen sollten, in welcher Beziehung wir zu der Welt stehen und wie wir diese Kraft der Gefühle anwenden können, die weltweit die gleiche Sprache spricht.
Und das ist genau das, was uns ein Abt in Tibet beschrieb. Er sprach von einer Art Gebet, das auf Gefühlen basiert. Er sagte: Wir müssen das Gefühl spüren, als ob unser Gebet bereits erhört worden wäre. Und in diesem Gefühl sprechen wir mit den Mächten der Schöpfung und erlauben der Welt, sie zu beantworten. Wir ermöglichen damit diesem Feld, dem Quanten-Hologramm des kollektiven Bewusstseins, dem Geist Gottes, uns mit dem Ergebnis des Wunsches in unserm Herzen zu antworten. Eher als sich kraftlos und ohnmächtig gegenüber gewissen Situation zu fühlen, sollten wir sagen – lieber Gott, es mag Frieden in der Welt sein– diese Art des Gebetes ermöglicht es uns so zu empfinden, als ob wir an diesem Frieden bereits teilhätten.
1972, wurden vierundzwanzig Städte der Vereinigten Staaten von Amerika in einem Experiment zusammengefasst, wo die Teilnehmer sich darin übten, das Gefühl von Frieden in einer sehr bestimmten Weise zu empfinden. Sie waren auch in den Städten strategisch platziert. Jede Stadt hatte eine Einwohnerzahl von über zehntausend Menschen. Sie wurden in einigen der sehr bekannten TM Studien (Transzendentale – Meditations – Studien) erfasst und dokumentiert, die in den frühen 70er Jahren durchgeführt wurden. Was geschah war, dass währenddessen die Teilnehmer das Gefühl von Frieden fühlten, in der Gemeinde in ihrer Umgebung, über die Gebäude hinaus, wo das Experiment durchgeführt wurde, die Gemeinden einen statistisch messbaren Rückgang von Kriminalität feststellten. Gewaltverbrechen gegenüber Menschen und Verkehrsunfälle nahmen ab. In einigen Städten, wie Chicago, wo sich der Börsenmarkt befindet, liefen die Börsengeschäfte auf Hochtouren, während Frieden herrschte. Und wenn die Teilnehmer ihre Gebete einstellten, sich alle diese Statistiken ins Gegenteil umkehrten. Sie wiederholten dies immer und immer wieder.
Das ist so präzise, dass wir jetzt wissen, was die Statistiker in der Lage waren zu bestimmen, welche Zahl von Menschen genau erforderlich ist, um diesen Effekt zu erzielen. Also werde ich die Formel mitteilen und dann erläutern, was sie bedeutet. Der Effekt wird dann bemerkbar, wenn eine bestimmte Anzahl von Menschen teilnimmt. Diese Anzahl, das Minimum, ist die Quadratwurzel von einem Prozent der jeweiligen Bevölkerung. Was bedeutet das? Wenn wir als Beispiel eine Stadt wählen, mit einer Million Bewohner, nimmt man ein Prozent der Million (auf einem kleinen Rechner) und dann zieht man daraus die Quadratwurzel, aus was immer dieses eine Prozent war. Und diese Zahl sagt aus, welche Anzahl von Teilnehmern benötigt wird – die Schwellenzahl, die den Effekt auslöst. Offensichtlich ist, je mehr Teilnehmer, umso größer ist der Effekt. Für eine Stadt mit einer Million Bewohnern, ist diese Zahl nur ungefähr einhundert. In einer Welt mit sechs Milliarden Bewohner, ist die Quadratwurzel von einem Prozent (√1%) einer bestimmten Population etwa achttausend Teilnehmer.
Was bedeutet das? Wenn wir als Beispiel eine Stadt wählen, mit einer Million Bewohner, nimmt man ein Prozent der Million (auf einem kleinen Rechner) und dann zieht man daraus die Quadratwurzel, aus was immer dieses eine Prozent war. Und diese Zahl sagt aus, welche Anzahl von Teilnehmern benötigt wird – die Schwellenzahl, die den Effekt auslöst. Offensichtlich ist, je mehr Teilnehmer, umso größer ist der Effekt. Für eine Stadt mit einer Million Bewohnern, ist diese Zahl nur ungefähr einhundert. In einer Welt mit sechs Milliarden Bewohner, ist die Quadratwurzel von einem Prozent einer bestimmten Population etwa achttausend Teilnehmer.
Zu der Zeit hatte ich die Gelegenheit einen Teil eines Films einer Blasenkrebsheilung im Körper einer Frau zu sehen, der eine Größe von 7,5 cm im Durchmesser hatte und nach westlichen Standards als nicht operierbar diagnostiziert worden war. Als letzten Ausweg wendete sich die Frau an ein medizinfreies Krankenhaus in Bejing, in China. [Das jetzt von der Chinesischen Regierung geschlossen ist – VisualizeDaily.com]
Also, in der Videodokumentation ist die Frau zu sehen, wie sie in einem Krankenhausbett liegt. Sie ist völlig wach, sie ist bei vollem Bewusstsein, sie glaubt an die Prozedur, die im Begriff ist zu beginnen. Vor ihr befindet sich ein Ultraschallgerät und ein Behandler, der einen Ultraschallkopf über ihren Unterbauch bewegt, den wir auf dem Bildschirm sehen können. Auf der linken Seite des Bildschirms wird ein Standbild eingestellt, eine Momentaufnahme für die Beweisführung. Damit wir den Zustand ihres Befundes zu diesem Zeitpunkt sehen können. Auf der rechten Seite des Bildschirms können wir den realen Zeitablauf beobachten, während drei Behandler hinter ihr stehen, und wie diese mit der Energie im Körper der Frau und den Gefühlen in ihren eigenen Körpern arbeiten.
Was sie tun ist, sie beginnen ein Wort zu singen, das für sie, darauf haben sie sich geeinigt, das Gefühl in ihnen verstärkt, dass die Frau bereits geheilt ist. Der Gesang sagt im Wesentlichen aus: “Bereits geheilt, bereits getan”. Und während sie beginnen dieses Gefühl zu haben und diese Worte untereinander sagen, können wir auf dem Bildschirm in Echtzeit verfolgen, wie dieses Krebsgeschwür in weniger als drei Minuten Echtzeit verschwindet. Es ist nicht wie in einem Dokumentarfilm, der mit Zeitraffer aufgenommen wurde, wo man eine Rose sieht, wie sie sich in dreißig Sekunden entfaltet, was normalerweise Tage dauert. Das geschieht buchstäblich in weniger als drei Minuten. Ihr Körper reagierte auf die Gefühle der Behandler, die geschult waren, die Gefühle zu haben, die sie hatten. Und was sie fühlten war, das Gefühl wie es ist, wenn man in der Gegenwart einer Frau ist, die bereits geheilt ist. Mit vollem Leistungsvermögen, sowohl geistig wie körperlich. Sie sahen in ihr nicht die kranke Frau. Sie sagten nicht: “Schlechtes Krebsgeschwür, du musst verschwinden”.
Ich hatte die Gelegenheit mit Luke Chan zu sprechen, der eigentlich den Film gemacht hatte. Ich stellte ihm einige Fragen. Ich sagte: “Was wäre wenn diese drei Behandler nicht da gewesen wären? Hätte diese Frau es selbst bewerkstelligen können, könnte jeder von uns dies alleine schaffen?” Er lächelte über meine Fragen und sagte: “Gregg, höchstwahrscheinlich hätte sie es schaffen können. Allerdings gibt es etwas bei uns Menschen, das uns anscheinend das Gefühl gibt ermächtigter und stärker zu sein, wenn wir von anderen in den Dingen unterstützt werden, an die wir glauben, die Dinge, die wir erreichen wollen”.
Liebe und Dankbarkeit
Erst vor kurzem hat der Wissenschaftler Masaru Emoto die Beziehung der menschlichen Emotionen und Gefühle in Beziehung zu einem Wassertropfen erforscht. Sie zeigt diese Beziehung noch deutlicher. Was geschah ist, dass die Wissenschaftler in diesem Forschungsprojekt entdeckten, dass Wassertropfen, die ohnehin über 70% unserer Erdoberfläche ausmachen und 70% unseres Körpers ebenso, dass diese Wassertropfen auf menschliche Emotionen reagieren, ob das nun gefühlt wird oder nicht, oder wirklich auf der Beschriftung des Fläschchens geschrieben steht. Und die Gefühle der Forscher werden auf Etiketten aufgeschrieben und unter die Fläschchen gelegt. Die Fläschchen werden dann für eine bestimmte Zeit eingefroren. Wenn sie aus dem Gefrierprozess genommen werden, und sie zu tauen beginnen, kristallisieren sie. Und diese Kristalle sagen dann aus, was mit den Emotionen geschieht.
[Bild von Wasserkristallen aufgenommen von Dr. Emoto]
Und das ist ein wunderschönes, sehr deutliches Beispiel dafür, wie jede und jeder Einzelne von uns die Möglichkeit hat teilzunehmen. Nicht um zu kontrollieren und manipulieren, sondern um an den Ereignissen unserer Welt teilzunehmen, den Ereignissen in unseren Leben, unseren Familien, unseren Gemeinden und unseren Körpern, durch das Feld das alles in der Schöpfung verbindet.”
„The big one“ ist der Begriff für das ganz große Erdbeben, das seit über einhundert Jahren in Kalifornien erwartet wird. Als „the big one“ könnte man auch den bevorstehenden und mittlerweile unausweichlichen Crash des Weltfinanzsystems bezeichnen.
Von Ernst Wolff
Das große Beben in Kalifornien und der finale Finanzkollaps – beide Ereignisse haben eines gemeinsam: Man weiß, dass sie eintreten werden, kann den Zeitpunkt des Eintritts aber nicht genau vorhersagen. Neben diesen Parallelen gibt es aber auch einen wesentlichen Unterschied: Während die Verschiebung tektonischer Platten nur von Erdbebenforschern verstanden wird, lässt sich das Finanzsystem zumindest in groben Zügen auch ohne Volkswirtschaftsstudium begreifen. Versuchen wir also, die derzeitige Situation geschichtlich einzuordnen und herauszufinden, an welchem Punkt der Entwicklung wir inzwischen angekommen sind.
Die Grundzüge unseres Finanzsystems
Unser gegenwärtiges Finanzsystem geht auf die Konferenz von Bretton Woods im Jahr 1944 zurück. Sie machte den an Gold gebundenen US-Dollar zur weltweiten Leitwährung und verschaffte den USA als stärkster Siegermacht Zugang zu allen Märkten der westlichen Welt. 1971 zwang die ausufernde Zunahme der Dollarmenge die US-Regierung, die Goldbindung des Dollars zu lösen. Eigentlich wäre seine Vorherrschaft damit beendet gewesen, doch die US-Regierung verhinderte das durch einen geschickten Schachzug: Mitte der Siebziger Jahre schloss sie ein Abkommen mit Saudi-Arabien, das die Abwicklung des gesamten globalen Ölhandels in US-Dollar festlegte. Der Deal machte die US-Währung als „Petro-Dollar“ zur international wichtigsten Reservewährung und garantierte damit die Fortsetzung ihrer weltweiten Dominanz.
Die riesigen Summen, die mit Öl – der meistgehandelten Ware der Welt – verdient wurden, landeten vor allem bei westlichen Banken und stärkten die Vormachtstellung der Wall Street und der City of London. Beide unterstützten zu Anfang der Achtziger Jahre die Wahl Ronald Reagans zum US-Präsidenten und Margaret Thatchers zur britischen Premierministerin. Reagan und Thatcher zeigten sich erkenntlich, indem sie ihre Amtszeiten zu einer Generaloffensive des Neoliberalismus nutzten – einer Politik, die sich in erster Linie an den Interessen des internationalen Finanzkapitals orientiert.
Landesweite Arbeitskämpfe wie der Fluglotsenstreik in den USA und der Bergarbeiterstreik in Großbritannien wurden niedergeschlagen, der Einfluss der Gewerkschaften zurückgedrängt. Mehrere Millionen Arbeitsplätze wurden abgebaut und im Zuge der Globalisierung in Niedriglohnländer verlegt. Während der Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung zu stagnieren begann, wurden den Wohlhabenden und ihren Unternehmen Steuererleichterungen und Vergünstigungen aller Art gewährt.
Die fortschreitende Deregulierung des Bankenwesens führte dazu, dass die ersten Hedgefonds (Vermögensverwaltungen für Superreiche, die nicht den Einschränkungen des Bankwesens unterliegen) aus dem Boden schossen und der Finanzsektor innerhalb der Gesamtwirtschaft eine immer größere Rolle einnahm. Der Handel mit Derivaten (von der Realwirtschaft abgekoppelte Finanzprodukte, meist Wetten auf steigende oder fallende Kurse) wurde 1994 um die von der JPMorgan-Bankerin Blythe Masters erfundenen Kreditausfallversicherungen ergänzt. Das Volumen dieser vom US-Großinvestor Warren Buffett als „finanzielle Massenvernichtungswaffen“ bezeichneten Derivate explodierte förmlich und bestätigte nur vier Jahre später seine Gefährlichkeit für das Weltfinanzsystem.
Der erste Schock
1998 bracht der Hedgefonds Long Term Capital Management (LTCM) im Gefolge der Währungskrise in Russland zusammen. Sein Fall machte die Folgen der Deregulierung und des hemmungslosen Einsatzes von Derivaten deutlich: Mit einem Eigenkapital von unter 10 Mrd. US-Dollar bewegte LTCM eine Summe von $ 1,25 Billionen. Da seine Pleite – vor allem wegen der Fälligkeit von Kreditausfallversicherungen – zahlreiche andere Kreditinstitute mitgerissen und so eine Kettenreaktion an den Märkten ausgelöst hätte, wurde LTCM unter der Führung der Federal Reserve of New York mit einem Bail-Out in Höhe von $ 3,6 Mrd. gerettet (wobei das Geld – im Gegensatz zu späteren Rettungsaktionen – nicht vom Staat, sondern von anderen Finanzinstitutionen kam).
Trotz aller Beteuerungen der Politik, rechtliche Vorkehrungen zu treffen, um eine solche Situation nicht noch einmal eintreten zu lassen, wurden der Finanzindustrie in den folgenden Jahren keinerlei Beschränkungen auferlegt. Im Gegenteil: 1999, nur ein Jahr nach dem Beinahe-Crash, hob die US-Regierung unter Präsident Clinton das Trennbanken-Gesetz (das kommerziellen Banken das hochriskante Investment-Banking mit Einleger-Geldern im Gefolge des Crashs von 1929 fast siebzig Jahre lang verboten hatte) auf – ein deutliches Zeichen dafür, dass die Finanzwirtschaft inzwischen mächtiger als die Politik geworden war und ihr die Bedingungen, zu denen sie arbeiten wollte, diktierte.
Die Spekulationsorgie am internationalen Finanzcasino ging auf Grund der gesetzlichen Erleichterungen nicht nur weiter, sondern nahm an Fahrt auf. Internationale Großkonzerne steckten ihre Gewinne aus der Warenproduktion zunehmend in Finanzgeschäfte, weil dort schnellere und höhere Gewinne zu erzielen waren und missbrauchten die Realwirtschaft auf diese Weise als Zulieferer für die Finanzbranche. Gleichzeitig wurde das Kreditgeschäft durch die kontinuierliche Absenkung von Sicherheitsanforderungen durch die Banken ausgeweitet.
Der zweite Schock
Am ausgeprägtesten entwickelte sich dieser Trend auf dem US-Häusermarkt, wo Kredite angesichts stetig steigender Preise fast ohne Sicherheiten vergeben wurden – so lange jedenfalls, bis die Häuserpreise zu fallen begannen und der Markt fast über Nacht in sich zusammenbrach. Ausgelöst durch die diese sogenannte Subprime-Hypothekenkrise und den Zusammenbruch der Großbank Lehman Brothers im Jahre 2008 drohte – wieder einmal wegen fälliger Kreditausfallversicherungen – der Bankrott einer ganzen Reihe internationaler Finanzinstitutionen. Erneut stand der Crash des globalen Finanzsystems unmittelbar bevor.
Unter dem Vorwand, die betroffenen Geldhäuser seien „too big to fail“ („zu groß um sie zusammenbrechen zu lassen“), griffen diesmal die Regierungen der Staaten in großem Stil ein und retteten – sich über Recht und Gesetz hinwegsetzend – private Institutionen mit Hilfe öffentlicher Gelder. Allein die USA gaben unter dem Troubled Asset Relief Program (TARP) $ 245 Mrd. aus – das 68fache der Summe, mit der LTCM gerettet worden war.
Nicht nur die eingesetzten Summen waren erheblich höher als zehn Jahre zuvor. Auch die Auswirkungen dieses in letzter Minute abgewendeten Crashs gingen erheblich weiter und stellten Politik und Finanzindustrie in der Folgezeit vor drei große Probleme: Die Realwirtschaft stagnierte, die Staaten saßen auf Unmengen toxischer (wertloser) Papiere, die sie den Banken zu deren Rettung abgekauft hatten und die Banken brauchten auf Grund ihrer hohen Verluste dringend frisches Geld.
In höchster Bedrängnis folgte die Regierung in Washington dem Vorbild der japanischen Regierung und griff zu zwei Mitteln: Sie senkte die Zinsen und führte das „quantitative easing“ (nichts anderes als ein beschönigender Ausdruck für Gelddrucken) ein. Unter dem Vorwand, den Banken billiges Geld zur Weitergabe an die Realwirtschaft zur Verfügung zu stellen, um diese wieder in Gang zu bringen, druckte die US-Zentralbank Federal Reserve in den folgenden Jahren fast 4,5 Billionen US-Dollar und vergab sie zu Nahe-Null-Zinsen an die Finanzindustrie. Deren wichtigste Vertreter dachten aber gar nicht daran, das Geld in Form von Krediten an die Realwirtschaft weiterzureichen, sondern nutzten es, um sich wieder den Finanzmärkten zuzuwenden und erneut auf Spekulationsgewinne zu setzen.
Die gegenwärtige Situation
Die Folge dieser dritten Runde im internationalen Spekulationscasino: Es haben sich Blasen von nie dagewesenem Ausmaß an den Immobilienmärkten, am Aktienmarkt und vor allem am Anleihenmarkt gebildet. Das unregulierte Schattenbankwesen ist noch stärker ausgeufert und umfasst laut Schätzungen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich derzeit das Neunfache des globalen Bruttoinlandsproduktes (der Summe aller weltweit produzierten Waren und erbrachten Dienstleistungen). Allein Blackrock, der 1988 gegründete und inzwischen größte Hedgefonds der Welt, bewegte 2014 mehr als 14 Billionen US-Dollar und damit fast das Vierfache des deutschen Bruttoinlandsproduktes. Zudem ist die internationale Verschuldung auf ein derzeitiges Volumen von $ 199 Billionen angewachsen. Das sind $ 57 Billionen Dollar mehr als beim Ausbruch der Finanzkrise 2007 und 112 Billionen mehr als im Jahr 2000.
Zu dieser höchst explosiven Mischung kommt der internationale Währungskrieg (das gezielte Abwerten der eigenen Währung durch Gelddrucken), an dem sich die Europäische Zentralbank (EZB) seit Anfang 2015 aktiv beteiligt. Indem sie von März 2015 bis September 2016 – und möglicherweise noch darüber hinaus – pro Tag 2 Mrd. Euro zu Nahe-Null-Zinsen an die Banken vergibt, schwächt sie gezielt den Euro und kurbelt gleichzeitig das Spekulationscasino in der Eurozone weiter an.
Doch das ist noch lange nicht alles. Auch die Probleme der seit 2010 schwelenden Eurokrise haben sich erheblich verschärft. Griechenland ist dabei nur die Spitze des Eisberges. Die wirklichen Gefahren liegen allerdings nicht in der Staatsverschuldung, sondern im Bereich der Schattenwirtschaft, in der diese Schulden über Kreditausfallversicherungen abgesichert sind. Die Höhe der Summen, um die es hier geht, kann nur geschätzt werden, aber sie dürfte sich Insidern zufolge allein im Fall Griechenland zwischen 3 und 5 Billionen US-Dollar bewegen. Ein griechischer Staatsbankrott würde das globale Finanzsystem also mit Sicherheit in den Abgrund reißen und muss daher von allen Beteiligten um jeden Preis verhindert werden – eine auf Dauer unmögliche Aufgabe angesichts eines Phänomens, das man in der Physik wohl als schwarzes Loch bezeichnen würde.
Die größte akute Gefahr für das globale Finanzsystem aber dürfte derzeit von dem am meisten aufgeblasenen Markt der Welt ausgehen – dem Anleihenmarkt. Während das Volumen des Subprime-Hypothekenmarktes, der den Beinahe-Crash von 2007/2008 auslöste, bei $1,5 Billionen lag, stehen zurzeit allein in den USA Anleihen im Werte von etwa $ 12 Billionen aus. Da Anleihen als sichere Anlage gelten und die meisten Marktteilnehmer von ihrer Wertsteigerung ausgehen, nehmen Käufer sogar extrem geringe Renditen (bisher sind Anleihen im Wert von 3 Billionen zu Negativzinsen erworben worden) in Kauf – in der Hoffnung, sie zu einem späteren Zeitpunkt mit Gewinn weiterverkaufen zu können.
Was passieren kann, wenn der Wert dieser Anleihen entgegen allen Prognosen sinkt, zeigte sich Mitte Mai am deutschen Anleihenmarkt. Dort waren vermutlich Spekulanten am Werk, die durch massive Verkäufe erhebliche Turbulenzen auslösten und die EZB zum Eingreifen zwangen. Diese – zumindest vorübergehend gelungene – Rettungsaktion der EZB zeigte mit aller Deutlichkeit, an welchem Punkt das Finanzsystem inzwischen angekommen ist: Ein Platzen der Blase am Anleihenmarkt ließ sich nur dadurch verhindern, dass die Zentralbank sie noch weiter aufblies!
Die gegenwärtige Finanzsituation ist also in erster Linie dadurch charakterisiert, dass eines von zwei Hilfsmitteln – die Senkung der Zinsen zur Wiederankurbelung der Wirtschaft – nicht mehr zur Verfügung steht und das andere – das Drucken von Geld – bereits weitgehend ausgereizt ist und die Katastrophe nur noch zeitlich hinauszögern und damit langfristig verschlimmern kann. Mit anderen Worten: Wir haben das Ende eines geschichtlichen Abschnitts erreicht. Eine Umkehr ist ausgeschlossen, da die Politik nicht zur Abschreibung riesiger Schuldenberge und die Finanzaristokratie nicht zum Verzicht auf gigantische Vermögen bereit ist – beides unabdingbare Voraussetzung für einen friedlichen Reset des Systems.
Wie sich Finanzindustrie und Regierungen für den Crash wappnen
Was aber wird der Auslöser für den endgültigen Zusammenbruch des Finanzsystems sein und wann genau wird er eintreten? Es gibt zwei Gründe, warum diese Frage so schwer zu beantworten ist: Zum einen besteht eine Unzahl von Krisenherden, die als Auslöser infrage kommen und einander teilweise gegenseitig bedingen. Zum anderen aber fehlen viele wichtige Informationen, da der entscheidende Bereich der Finanzwirtschaft, nämlich das Geschäft mit Derivaten, gezielt vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen wird.
Trotzdem lassen sich mit einem einfachen Mittel zumindest annähernd Rückschlüsse auf die zeitliche Nähe der bevorstehenden Ereignisse ziehen: Man muss die Aufmerksamkeit nur auf das Tempo richten, mit dem sich Finanzindustrie und Politik sich seit einiger Zeit auf zukünftige Entwicklungen vorbereiten. So ist in fast allen Ländern in den letzten zwei Jahren die Ersetzung des Bail-Outs (der Rettung von Banken durch Steuergelder) durch das Bail-in (die Beteiligung von Sparern und Kleinanlegern an der Rettung von Banken) und damit die Enteignung einfacher Bürger (vor allem des Mittelstands) im Interesse des großen Geldes gesetzlich verankert worden.
Außerdem ist unter anderem vom IWF eine einmalige Steuer auf alle Vermögen gewissermaßen als Testballon in die öffentliche Diskussion gebracht und von keinem führenden Banker oder Politiker kritisiert worden. Man kann also davon ausgehen, dass dies im Fall des Crashs als durchaus realistische Option angesehen wird. Noch bezeichnender ist die Medienkampagne, mit der Finanzindustrie und Politik der Öffentlichkeit derzeit die Einschränkung und mögliche Abschaffung von Bargeld schmackhaft zu machen versuchen. Hintergrund ist die Zinsentwicklung, die die Finanzindustrie mittlerweile zur Einführung von Negativzinsen zwingt. Sie veranlasst die Einleger, ihre Konten zu räumen und nimmt den Banken die Möglichkeit, in Notsituationen auf diese Gelder zurückzugreifen. Es geht also nicht darum, Zahlungen zu vereinfachen oder die Schwarzgeldwäsche zu verhindern, sondern darum, durch die Abschaffung von Bargeld jederzeit Zugriff auf Bankeinlagen zu haben, um einfache Bürger im Notfall zugunsten der Finanzindustrie enteignen zu können.
Die Auslöser für den Crash: Ein Black Swan oder das Platzen einer Blase
All diese Maßnahmen belegen den Hochdruck, unter dem sich Finanzindustrie und Politik gegenwärtig auf den kommenden Crash vorbereiten. Auch wenn sich der genaue Zeitpunkt seines Eintritts sich wie im Falle von „The big one“ in Kalifornien nicht vorhersagen lässt, so kann man doch feststellen, dass der finale Abrechnungstermin näher rückt. Die Situation ist unter den gegebenen Umständen so instabil, dass ein „black swan“ (das heißt: ein unvorhergesehenes Ereignis) den Crash jederzeit auslösen kann und dass die finanziellen Mittel, ihn zu verhindern, auf eine einzige weitgehend ausgereizte Maßnahme – das Drucken von Geld – beschränkt sind.
Da die Blasen an den Märkten bereits historische Höchststände erreicht haben und weitere Geldspritzen ihr Platzen nur noch wahrscheinlicher machen, kann man unter Berücksichtigung aller aufgeführten Faktoren zusammenfassend feststellen: Wir befinden uns mittlerweile auf der Zielgeraden einer Strecke, die geradewegs in den Zusammenbruch des Finanzsystems führt und an deren Ende eine Situation wartet, von der wir nur eines wissen: Dass die Welt sie in dieser Form noch nicht erlebt hat.
Innere Welten wurde von dem kanadischen Filmemacher, Musiker und Meditationslehrer Daniel Schmidt kreiert. Der Film kann als externe Reflexion seiner eigenen Abenteuer in der Meditation beschrieben werden.
Als Daniel meditative Einsichten erfuhr, erkannte er, dass die gleichen Erkenntnisse seit langer Zeit in spirituellen Traditionen der Welt entdeckt wurden, und dass alle Traditionen eine gemeinsame mystischen Unterbau haben. Er erkannte, dass diese Kern-Erfahrung, uns nicht nur mit der mystischen Quelle aller Schöpfung verbindet, sondern uns auch einander.
Zusammen mit seiner Frau Eva lebt Daniel derzeit in einem Wald voller hohen Kiefern in Ontario, Kanada. In diesem wunderschönem Umfeld betreiben sie das Meditation- und Yoga-Zentrum Breath True Yoga (www.breathetrue.com). Daniel hat Meditations-Praktiken des Buddhismus, Taoismus, der Yogischen Traditionen Indiens, sowie die mystischen Traditionen verschiedenen Kulturen studiert. Er hat seine eigene Lehrmethode entwickelt um Menschen dabei zu unterstützen ihre eigene innere Weisheit und ihr Erkenntnis zu entdecken.
„Meditation ist nicht eine Technik, die zu meistern ist, sondern eine Neu-Orientierung des Herzens; ein selbstloser Akt der Liebe und Hingabe an das Mysterium und die Stille im Kern unseres Seins.“
Daniel hatte schon immer eine tiefe Verbindung mit Klang und Musik. Er hat über 20 Jahre komponiert und dabei verschiedene Genres und Stile erforscht. Er ist noch immer Vorstand und CEO von REM Publishing Ltd. Musik darf nicht nur mit unseren Hör-Organen wahrgenommen werden. Wenn wir erkennen, dass alles Musik ist, verstehen wir die Schwingungs-Natur des Universums.
Eva hat Chakra Yoga, Hatha Yoga, Meditation, Heilung durch Tanz und kreativem Ausdruck studiert, und unterrichtet dies auch. Sie hat verschiedene yogische Traditionen der Welt integriert und wurde intensiv am Pyramid Yoga Center in Thailand ausgebildet. Eva ist Klangheilerin und Künstlerin und war eine starke kreative Kraft beim Editieren des Films.
Dan und Eva waren die Shiva und Shakti Kräfte, die den Film gemeinsam geboren haben.
Während der Dreharbeiten wurde klar, dass Innere Welten – Äußere Welten ohne Kosten zum Wohle aller Wesen veröffentlicht werden muss. In den alten Traditionen wurde das Dharma oder „die Wahrheit“ immer frei gelehrt und niemals zum persönlichem Vorteil oder Gewinn, um die Reinheit der Lehre zu bewahren.
Daniel und Eva sind überzeugt, dass man die ganze Welt erwecken muss, um sein eigenes wahres Selbst zu erwecken. Daniel und Eva haben die Awaken the World Initiative http://www.awakentheworld.com gegründet, um das alte Wissen wieder zurück auf die Erde zu bringen, damit Gleichgewicht und Harmonie auf dem Planeten wiederhergestellt werden.
Es gibt ein schwingendes Feld, das alle Dinge miteinander verbindet. Es wurde Akasha genannt, das ursprüngliche Om, Indra’s Netz von Juwelen, die Musik der Sphären und bekam im Laufe der Geschichte tausend weitere Namen. Die alten vedischen Lehrer lehrten die Nada Brahma – das Universum ist Schwingung. Das schwingende Feld ist die Ursache aller wahrer spiritueller Erfahrung und wissenschaftlicher Untersuchung. Es ist das gleiche Energiefeld, das die Heiligen, Buddhas, Yogis, Mystiker, Priester, Schamanen und Seher beobachtet haben, als sie in ihr inneres Selbst blickten. Viele der hervorragenden Denker der Geschichte wie Pythagoras, Keppler, Leonardo da Vinci, Tesla und Einstein sind an die Schwelle des Geheimnisses herangekommen.
In der heutigen Gesellschaft hat ein Großteil der Menschheit diese alte Weisheit vergessen. Wir sind zu weit in den Bereich des Denkens abgeschweift, den wir als äußere Welt der Form wahrnehmen. Wir haben die Verbindung zu unseren inneren Welten verloren. Dieses Gleichgewicht, das der Buddha als „Den Weg der Mitte” bezeichnete und Aristoteles als „Die goldene Mitte”, ist das Geburtsrecht eines jeden Menschen. Es ist der gemeinsame Ursprung aller Religionen und die Verbindung zwischen unseren inneren Welten und unseren äußeren Welten.
Schneller noch als gedacht und geschrieben, werden wir die Vereinigten Staaten von Europa bekommen. Die USA sind selbst fertig. Sie wissen, was auf dem Spiel steht. Bricht die Euro-Zone zusammen wegen der Aktion der EZB, kein Geld an Griechenland zur Verfügung zu stellen, obwohl das Gesetz es vorschreibt (Die EZB ist der lender of last resort, egal was passiert und wie viel benötigt wird: die EZB Muss Griechenland über Wasser halten). Die EU und die Euro-Zone haben alles getan, um dieses Gesetz durchzupeitschen. Und nun hält sich die EZB nicht daran. Und warum? Ganz offensichtlich: Griechenland soll geputscht, die Euro-Zone gefügig gemacht werden: Mafia pur.
Von Henry Paul
Die USA stehen dahinter. Sie wollen nicht, dass die südöstliche Flanke bricht und sie wollen, dass die NATO endlich in der EU durchgreift: die EU ist USA-Territorium, basta. Wenn die Europäer nicht spuren, werden sie dazu gezwungen. Schäuble wusste dies und Schäuble hat das systematisch von langer Hand geplant. Alle Regeln zur Bankenunion, zum EFSF, zum ESM, zum Fiskalpakt und zur Vertiefung wurden von ihm maßgeblich geplant, entworfen und exekutiert. Schäuble will der Kaiser der neuen vertieften EU sein. Er will in die Geschichtsbücher eingehen, als derjenige, der die „Vereinigten Staaten von Europa“ gegen alle Widerstände wahr gemacht hat.
Der Held der EU. Der Held des Euro. Ein Held der Zerstörung. Ein Held der Despektierlichkeit, ein Held der politischen Kriminalität. Ein Held der totalitären Region Europa. Ein Held gegen die Demokratie. Ein Held gegen die Völker Europas. Jetzt hat Europa schon zwei Helden: Merkel als Diktatorin und Zuchtmeisterin der Regierungs-Chefs der EU und Schäuble als Lügner für die totale Vertiefung der EU.
Hatten das die Völker gewollt? Hatten dies die Völker erwartet? Konnten sich die Völker das vorstellen, was gerade in der EU passiert? Hätten die Völker jemals gedacht nach dem Mauerfall, dass die DM und die Freiheit so schnell verschwinden? Hatten wir alle uns vorgestellt, dass wir zwangsvereinigt werden in einem totalitären Un-Staat ohne Verfassung, ohne Rechtssystem, ohne Souveränität, ohne Würde und ohne Aussicht auf eigenständige Politik? Hatten wir uns das vorgestellt?
Nein hatten wir nicht, obwohl es ausreichend und genügend Kritiker gab. Allesamt wurden niedergemacht. Wurden von der Lügenpresse mit übelsten Beleidigungen belegt. Die Lügenpresse hat wie 1933 ohne Not und ohne Zwang sich auf die Seite der Lügen-Politiker geschlagen und als vierte Kraft der Demokratie ebenso total versagt wie die Politik. Unsere Politiker sind allesamt – auch die Linke – schwache Menschen, schwache Charaktere, die Opportunismus und Furcht vor sich hertragen und die Wähler bewusst und vorsätzlich im Unklaren gelassen haben, um sich nicht bei Mutti und USA unbeliebt zu machen.
Jack Lew (US-Finanzminister) konferiert mit Schäuble nicht übers Wetter, nicht über die EU oder die Euro-Region. Lew konferiert mit dem Gouverneur des ESM und dem zukünftigen Regierungschef der Vereinigten Staaten von Europa, um ihm die notwendigen Direktiven zu geben. Es muss schnell und unauffällig, zumindest verschwommen gehen, damit niemand konkret eingreifen kann. Es passiert ganz schnell, die Protokolle lassen die Vereinigten Staaten von Europa zu. Die Länderchefs kneifen sowieso. Hollande will die Vertiefung – unter seiner Führung; Merkel will die Vertiefung – unter ihrer Führung. Beide hoffen vergeblich. Die Vertiefung wird keine Süd-Variante und keine Nord-Variante haben. Die Vertiefung wird total sein. Alle werden eingebunden. Der Balkan wird gezwungen. Nur die Ränder bleiben im Moment außen vor: Belarus, Ukraine, Türkei, Aserbaidschan, Georgien, Armenien. Das ist der nächste Schritt. Wenn die Vertiefung steht und wirkt, wird automatisch erweitert. Die USA haben die Kurve gekriegt. In letzter Sekunde. Aufhalten kann dieses Szenario nur eine Intervention Russlands.
Die Mittelmeerdiät wird seit Langem untersucht und wegen ihrer zahlreichen Vorzüge gepriesen. Wegen ihres Reichtums an Nährstoffen und Antioxidantien attestieren mehrere Studien ein niedrigeres Risiko von Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Demenz.
Laut einer neuen klinischen Studie kann eine Mittelmeerkost mit viel Nüssen und reichlich Olivenöl zudem bei älteren Menschen das Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten hinauszögern sowie Gehirnleistung, Gedächtnis und Denkfähigkeit verbessern. Die Studie wurde in der Onlineausgabe der Zeitschrift JAMA Internal Medicine veröffentlicht.
»Oxidativer Stress und geschädigte Gefäße gelten zumindest teilweise als Auslöser des altersbedingten Rückgangs der kognitiven Fähigkeiten, eines wichtigen Risikofaktors für Demenz«, schrieben die Autoren. »Epidemiologische Studien zeigen, dass eine Mittelmeerdiät, das heißt eine antioxidantienreiche Ernährung, diesen Rückgang hinauszögert.«
Zur Mittelmeerdiät gehören viel frisches Gemüse und Obst, nicht raffiniertes Getreide, Hülsenfrüchte und Fisch, dagegen wenig Fleisch und vollfette Milchprodukte.
Schon frühere Studien hatten sie mit besserer kognitiver Leistung und einem geringeren Demenzrisiko in Verbindung gebracht. Dabei handelte es sich jedoch zumeist um weniger aussagekräftige Beobachtungsstudien.
»Unsere Studie war die erste randomisierte klinische Studie über Ernährungsmuster und gute Gesundheit«, sagte Emilio Ros, der Leiter der Studie an der Abteilung für Endokrinologie der Universität Barcelona in Spanien. »Diese klinische Studie beseitigt Mutmaßungen und liefert klare Beweise.«
Bei der Studie wurden 447 geistig gesunde Freiwillige im Alter zwischen 55 und 80 Jahren vier Jahre lang beobachtet. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen eingeteilt: Eine erhielt eine Mittelmeerkost mit zusätzlich einem Liter nativem Olivenöl pro Woche, die zweite eine Mittelmeerkost mit zusätzlich 30 Gramm gemischten Nüssen täglich (Walnüsse, Haselnüsse und Mandeln), die dritte eine fettarme Kost. Diese Gruppe diente als Kontrollgruppe. Nach vier Jahren stellten sich 334 Teilnehmer einer Nachfolgeuntersuchung.
Tests zur Gehirnleistung vor, während und nach der Studie ergaben, dass Gehirngesundheit, Gedächtnis und Denkvermögen bei der Kontrollgruppe, die eine fettarme Kost erhielt, deutlich abgenommen hatten. Die Gruppe, die eine Mittelmeerkost plus Nüsse gegessen hatte, schnitt bei den Gedächtnistests am besten ab, während die Olivenölgruppe eine bessere allgemeine kognitive Leistung erbrachte (Arbeitsgedächtnis, logisches Denken und Aufmerksamkeit).
»Unsere Ergebnisse zeigen, dass eine Mittelmeerdiät, ergänzt durch Olivenöl oder Nüsse, bei älteren Menschen dem altersbedingten Nachlassen der kognitiven Leistung entgegenwirken kann. Da es keine wirksame Behandlung gegen den Verlust der kognitiven Fähigkeiten und Demenz gibt, kommt präventiven Strategien zur Verzögerung des Einsetzens und/oder Minimierung der Wirkung dieser Erkrankungen besondere Bedeutung zu. Die derzeitigen Ergebnisse mit der Mittelmeerdiät sind ermutigend, dennoch sind weitere Untersuchungen unerlässlich«, heißt es in der Studie.
Diese Ergebnisse scheinen in der Tat vielversprechend, sie müssen jedoch durch weitere Untersuchungen bestätigt werden. Es ist aber nicht das erste Mal, dass die Mittelmeerdiät mit besserer Gesundheit und Langlebigkeit in Verbindung gebracht wurde; eine Umstellung auf diese Ernährungsform kann also nicht schaden.
»Es ist nie zu spät, im Interesse der Gesundheit seine Ernährungsgewohnheiten zu verändern«, mit diesen Worten wurde Erstautor Dr. Emilio Ros in der Zeitschrift Time zitiert. »Das hat mich sogar selbst überrascht.«
An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde bereits im Jahre 2007 eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt – mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt nach wie vor kein Interesse an einer weiteren Forschung.
Der Grund wird in der Nichtpatentierbarkeit des Mittels vermutet. Warum ist das so? Dieser unglaubliche Schachzug eröffnete Geldgebern (Firmen) und Geldnehmern (Politiker und Forscher) auf einen Schlag neue Möglichkeiten des Geldverdienens. Denn jetzt war es einfach, Politkern und der Öffentlichkeit zu erklären, das wenn man Bluterkrankungen mit Chemotherapien behandeln könnte, dies dann auch mit „anderen Krebserkrankungen“ möglich wäre. Somit war der Siegeszug der zelltötenden anstatt zellaufbauenden Therapien nicht mehr aufzuhalten und, gemeinsam mit den schon bekannten Möglichkeiten der Bestrahlungstherapien, glich das Ganze einer Lizenz zum Gelddrucken.
Hinzu kam, was Politiker intern gerne „Staatsdruck“ nennen. Nachdem sich Politiker kaufen ließen und jahrelang gegenüber der Öffentlichkeit behaupteten, das es durch Chemotherapie und Bestrahlungen Heilungen bei Krebs geben würde, konnte man dann in den 60er- und Anfang der 70er-Jahre nicht mehr zurück und plötzlich zugeben, das man die Jahre zuvor ganz einfach Nonsens geredet hatte.
Es gibt Unterlagen, in denen man lesen kann, das es unter Bundeskanzler Konrad Adenauer durchaus Bemühungen gab, den Chemotherapieweg zu verlassen, doch dies wurde leider mit großzügigen „Abfindungen“ gekippt und ab Mitte der 70er-Jahre war das Ganze dann nicht mehr zu stoppen.
Heute, im 21. Jahrhundert, sind wir bei dem Thema Aids genauso weit wie die Mitläufer Konrad Adenauers vor 40 Jahren. Die Regierung weiß ganz genau, das es hier keinen HIV-Virus gibt, der Aids erzeugt, aber was soll man denn der deutschen Bevölkerung sagen? Vielleicht: „Entschuldigung lieber deutscher Bürger und Wähler. Es tut uns leid, das wir fast 15 Jahre lang eine Lüge verbreitet haben, die vielen Menschen das Leben gekostet hat und an der sich noch mehr Menschen bereichert haben.“
Die Konsequenzen aus diesem Tun kämen einer Katastrophe gleich, denn wenn die deutschen Bürger wissen würden, das sie jahrelang belogen wurden, dann würden sie ganz bestimmt keinem Politiker, keinem Arzt und keinem Forscher mehr etwas glauben. Bei jeder neuen Entdeckung würden sie sagen: „Oh ja, wie damals bei Krebs“. An diesem Punkt bin ich mir übrigens absolut sicher.
Die deutsche Bevölkerung ist weit davon entfernt, diese Wahrheit zu verkraften. So hart es klingt, aber es ist besser, jährlich ein paar Hundert „Krebstote“ in Deutschland zu beklagen, als das, was passieren würde, wenn Millionen Deutsche verstehen würden, was Krebs wirklich ist.
Chemotherapien zuzulassen war jedoch nicht das einzige Problem der Regierung. Durch die immer stärkere Abhängigkeit von Parteispenden war man gezwungen, den Pharmafirmen deren Wünsche sozusagen von den Lippen abzulesen. Vor allem der Einfluß in Amerika, Frankreich, England und in Deutschland war (und ist) so groß, daß diese Firmen sozusagen ganz alleine bestimmen können, welche Medikamente sie verkaufen wollen und was Krankenkassen zu bezahlen haben. Auf die Rolle der Krankenkassen möchte ich ebenfalls nicht näher eingehen, weil ich weiß, daß diese absolut unwichtig sind, weil sie sowieso nichts zu sagen haben und schon immer nur ein „Systemanhängsel“ waren. Die ganzen Diskussionen über größere Einsparungen usw. sind eine reine Farce und im Grunde genommen nicht mal wert, darüber zu sprechen.
Ein Beispiel gefällig?
Margarine
Die deutsche Regierung weiß schon seit über 50 Jahren, das Margarine, über viele Jahre eingenommen, extrem gesundheitsschädlich ist. Dies geht aus vielen Papieren hervor, die ich teilweise sogar im Original einsehen konnte und die mir vorliegen. Da man jedoch der Industrie aus politischen Gründen freie Hand lassen musste, war man gezwungen mit anzusehen, wie diese so frech wurde und Margarine auch noch als Gesundheitsprodukt verkaufte (was sie ja auch heute immer noch macht).
Dies war dann doch schon in den 60er-Jahren einigen Politikern zu viel und sie begannen damit, sich dagegen zu wehren. Von sechs Mitgliedern einer Sitzung im Jahre 1961 starben innerhalb von zwei Monaten vier Mitglieder und zwei ehemalige Gegner traten kurze Zeit später als vehemente Verfechter FÜR Margarine auf. Mehrere Jahre später (1967) starben erneut einige Margarine-Gegner „viel zu früh“ und in einem Brief von 1968 steht wörtlich:
„Wir gehen davon aus, das es auch in Ihrem Interesse ist, das es kein zweites 1967 geben muss und das wir unsere unterschiedlichen Meinungen den Gegebenheiten anders angleichen können“.
Was sich für Außenstehende nichtssagend anhört, war in Wirklichkeit Teil eines Briefes an einen der größten Margarine-Gegner und Forscher auf diesem Gebiet, Gerhard Schanzler. Zu dieser Zeit war er leider schon ein gebrochener Mann. Doch wie Freunde mir erzählten, ließ er sich früher von niemandem einschüchtern. Über viele Jahre hinweg verließ er sein privates Haus und Labor nur, wenn er musste, er war ein Einzelgänger und unterhielt sich mit anderen niemals über sein Privatleben. Seine Forschungen wurden zuerst von den Menschen bezahlt, die ihn später ruinierten, Mitglieder der deutschen Regierung und eine deutsche Pharmafirma. Seine Hauptaufgabe war die Erforschung von Fettsäuren und neben Koryphäen wie Dr. Johanna Budwig oder Dr. Albert Szent-Györgyi galt er nicht nur in Deutschland als Ausnahmetalent der internationalen Forschung. Sein Leben änderte sich 1966 radikal, als ihm anonym Protokolle zugestellt wurden, aus denen hervorging, das man seine Laborarbeit nicht dazu benutzen wollte, um bessere Fette herzustellen, sondern nur, um auf eventuelle Prozesse vorbereitet zu sein. Prozesse, in denen Menschen gegen die Hersteller von Margarine klagen, weil sie krank wurden. Herr Schanzler war, wie er selbst sagte: „über Wochen hinweg verwirrt“, und begann dann auf eigene Faust zu recherchieren. Ich erspare Ihnen die Details seiner Suche und komme gleich zum Ergebnis.
Nach vier Monaten fand er heraus, das es im gleichen Haus ein anderes Labor gab, von dessen Existenz er genauso wenig etwas wusste wie von den Aufgaben der dort tätigen Mitarbeiter. Und wäre ihm nicht der berühmte Zufall, hier in Gestalt der Liebe (genauer gesagt in der Gestalt der jungen Chemikerin Anna Karnikowa), zu Hilfe gekommen, er wäre niemals dahinter gekommen, wofür er eigentlich bezahlt wurde.
Anna Karnikowa war eine deutschstämmige Ukrainerin, die erst seit zwei Jahren in Deutschland lebte. Wie sich später herausstellte, war sie Teil eines „Austauschprogrammes“ zweier Firmen, die beide das gleiche Interesse hatten. Dies ist grundsätzlich und vor allem heute nichts Besonderes mehr. Aber bitte erinnern Sie sich noch einmal daran, welches Jahr wir hatten: 1966. Die UdSSR war der größte Feind Deutschlands und während der Bevölkerung täglich Angst vorm erneuten Einmarsch der Russen gemacht wurde, um ein größeres Militärbudget durch den Bundestag zu bringen, unterhielten Regierungen und Firmen Austauschprogramme, welcher Art auch immer.
Doch womit niemand gerechnet hatte, war die Liebe. Diese einzigartige Manifestation freier Energie traf Anna und Gerhard mit voller Wucht und innerhalb weniger Wochen bauten die beiden eine Vertrautheit und Innigkeit auf, wie man sie sonst nur von verliebten Teenagern kennt. Obwohl beide strengste Verträge unterschrieben hatten, in denen das Wort „Geheimnisträger“ gleich mehrmals vorkam, war die Liebe und die damit verbundene Neugier, alles über den anderen erfahren zu wollen, wichtiger als eine Unterschrift auf einem Stück Papier. Vor allem Anna riskierte damit sehr viel, denn es war ihr sehr wohl bewusst, das sie nicht wegen ihrer schönen braunen Augen in Deutschland war, sondern wegen ihres hohen IQ, ihrem chemischen Spezialwissen und wegen irgend eines übergeordneten Interesses zwischen den Staaten Deutschland und der UdSSR, das sie jedoch nicht kannte.
Und so kam es, das Gerhard von Annas geheimer Arbeit erfuhr und Anna von Gerhards Arbeit. Was beide für absolut unmöglich hielten, stellte sich als bittere Realität heraus. Während Gerhard Grundlagenarbeit der Fettforschung betrieb, war es Annas Aufgabe, neue Produkte für die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie herzustellen.
Im Gespräch fanden die beiden jedoch heraus, das Anna permanent mit falschen Informationen „gefüttert“ wurde. Was Gerhard über Jahre mühselig erforschte und in Hunderten von Berichten festhielt, wurde einfach gefälscht, bevor es in Annas Hände kam. So entwickelte Anna neue Verfahren zur Herstellung von Margarine, aber auch von anderen Produkten. Während sie davon ausging, das diese Produkte zwar nicht besonders gesund sind, aber wenigstens auch nicht besonders gesundheitsschädigend, wusste Gerhard ganz genau um deren Gefährlichkeit. Er ging jedoch immer davon aus, das seine Forschungen in der Produktion berücksichtigt würden, so wie es ihm ja über Jahre immer wieder erzählt wurde.
Doch als Anna ihn über die genauen Produktionsvorgänge aufklärte, steigerte sich Gerhards Mischung aus Wut, Angst und Verwirrtheit ins Unermessliche. Beide überlegten tagelang hin und her, was sie jetzt mit diesem neuen Wissen machen sollten. Am Ende entschieden sie sich dann für den, aus heutiger Sicht, wohl ungünstigsten Weg: Das Gespräch mit einem von Gerhard’s Vorgesetzten. Als ich die Papiere viele Jahre später zum ersten Mal in den Händen hielt, wollte ich einfach nicht glauben, das der Inhalt echt ist. „Nein, nein, nein“, ging es in meinem Kopf herum. Es kann doch nicht wahr sein, das Firmen, gedeckt von Regierungen, bewusst Substanzen in Umlauf bringen, von denen sie wissen, das diese die Zellatmung deutlich verringern und die Zellmembranen aller Zellen verändern. Dies bedeutet nämlich, das Krankheiten wie Krebs, Herz- Kreislauf, Diabetes oder Rheuma Tür und Tor geöffnet würde und Millionen von Menschen an chronischen Krankheiten würden leiden müssen. Ob Sie es Glauben oder nicht, es ist genau so. Doch es kam noch schlimmer. Gerhards Arbeiten zeigten, das nicht nur Transfettsäuren die Übeltäter waren, sondern noch 18 weitere Stoffe, darunter z. B. veränderte, künstliche Vitamine, die genau das Gegenteil von dem tun, was die Marketingabteilungen der Verkäufer dieser Produkte behaupten.
Heute verstehe ich auch besser, wie mutig eine Frau wie Dr. Johanna Budwig war, die schon in den 50er- und 60er-Jahren nicht nur auf die Gefahren von Transfettsäuren hinwies, sondern sogar den Mut aufbrachte, zu veröffentlichen, das die deutsche Regierung sehr wohl um die Gefahren von Transfettsäuren weiß, jedoch aus, nennen wir sie mal, politischen Gründen nichts dagegen unternahm. Auch Mary Enig in den USA gehört heute zu den wenigen mutigen Streitern in den USA. Obwohl ich sie privat nicht kenne, so kann man aus ihren Publikationen trotzdem erkennen, das sie zumindest um die chemischen Probleme dieser Substanz weiß und ab Sommer 2007 sollen Transfettsäuren zumindest in New York verboten werden. 50 Jahre nachdem z. B. eine Frau Dr. Johanna Budwig vor dieser Substanz gewarnt hat und 40 Jahre nachdem die deutsche Regierung Transfettsäuren verbieten wollte. (Ich bin mir sicher, daß wir eines Tages das Wort Transfettsäuren mit Chemotherapie ersetzen können, vielleicht im Jahr 2065? Tragen Sie bitte Ihren Teil dazu bei, das wir nicht so lange warten müssen)! Millionen von Menschen essen also Produkte, von denen sie annehmen, das sie der Gesundheit förderlich sind, doch in Wahrheit ERZEUGEN genau diese Produkte Krankheiten. Hier werden also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Marketingleute verkaufen billige Produkte mit falschen Versprechungen sehr teuer und über Vernetzungen verdienen die gleichen Leute später auch noch an kranken Menschen.
Gerhard klärte uns auch über das oberste Gesetz dieser Firmen auf, das mir vorher nie bewusst war. Dieses Gesetz heißt: „Langfristige Schädigungen sind kurzfristigen vorzuziehen.“
Wobei kurzfristig hier ebenfalls schon in Monaten bzw. oftmals sogar in Jahren gemessen wird. In Annas Abteilung wurden also Wirkstoffe, oder sollte ich sagen Giftstoffe, erfunden und produziert, die langfristig eingenommen schwerste Gesundheitsschädigungen hervorrufen, wie Gerhard in all seinen Forschungen jahrelang bewiesen hat. Damit es hier keine juristischen Angriffspunkte geben kann, werden diese Wirkstoffe dann entweder so verdünnt oder verändert, das man sie zur Produktion noch sinnvoll einsetzen kann. Anders ausgedrückt könnte man auch sagen: Arsen in kleinsten Mengen.
Da Ärzte jedoch alle eine Art von Gehirnwäsche während ihres Studiums mitmachen, glauben nach dem Studium fast alle Ärzte an all die bewusst gelehrten Lügen, das es bösartige, entartete menschliche Zellen namens Krebszellen gibt. Und diese ach so bösen Zellen müssen nach Ansicht der „Krebsexperten“ mit zellzerstörenden Therapien unbedingt getötet werden. Das diese Zellen Teile eines Zellstaates namens Mensch sind, wird natürlich nicht diskutiert. Genauso wenig wie an keiner westlichen Universität heutzutage erörtert wird, ob Krebszellen reversibel sind und sich wieder zu ganz normalen Zellen zurückdifferenzieren können. Und was machen jetzt eigentlich Professoren, die diese Lügen jeden Tag unterrichten und dann (für viel Geld) an den Universitäten Studien begleiten, bei denen relativ schnell klar wird, das das Präparat Patienten eher schneller umbringt, anstatt den Krebs zu besiegen?
Die Frage muss also lauten, welche Studie wird wirklich noch unabhängig durchgeführt? Hier muss man sagen, es gibt eigentlich seit Jahrzehnten so gut wie keine mehr, zumindest nicht in der Onkologie. Ihnen muss bewusst sein, das alle Krebsmedikamente aufgrund solcher „unabhängiger“ Studien eine Zulassung bekommen. Weder den meisten Ärzten noch den Patienten ist dies auch nur annähernd bewusst, und so werden auch zukünftig zahlungskräftige Pharmakonzerne bestimmen, welche Medikamente in der Onkologie eingesetzt werden. Die einzige Chance, hier auszubrechen, kann nur von den Patienten ausgehen, im Sinne von: „Nein danke, Herr Doktor.“
Genau deshalb hoffe ich auch, das dieser Text von möglichst vielen Patienten gelesen wird, um zu verstehen, warum Onkologen permanent Therapien verschreiben, die nur denen helfen, die sie verkaufen. Das sich viele Ärzte und Forscher ändern und eines Tages einen Aufstand organisieren werden, daran glaube ich nicht. Nein, die Revolution kann nur von Patienten ausgehen, die diesen Aberwitz nicht mehr mitmachen und mit ihrem Beispiel vielen anderen zeigen, welche erfolgreich gangbaren Wege es außerhalb dieses kranken Systems gibt.
Fordern Sie beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (www.bfarm.de) in Bonn einmal die kostenlosen Unterlagen an, WARUM ein beliebiges Chemotherapiepräparat seine Zulassung bekommen hat. Dann gehen Sie diese Liste durch und versuchen Sie die einzelnen Studien im Original zu bekommen und daraufhin zu untersuchen WER diese Studie finanziert hat und WELCHE Personen wie viel Geld OFFIZIELL für die Durchführung erhalten haben (was unter dem Tisch bezahlt wird, davon soll hier noch nicht einmal die Rede sein). Danach schauen Sie die Ergebnisse an, kontrollieren die Daten etwas genauer mit Ihrem logischen Verstand und dann brauchen Sie nur noch eins und eins zusammen zu zählen. Manchmal sind bei den Listen des BfArM sogar Studien mit äußerst negativen Ergebnissen dabei, die dann anscheinend von den dortigen Mitarbeitern anders interpretiert wurden, denn ansonsten lässt sich nicht erklären, das ausgerechnet diese Studien für eine positive Entscheidung herangezogen werden.
Auf jeden Fall können Sie mit diesem relativ einfachen Test selbst herausfinden, wie abwegig manchmal ein Zulassungsverfahren heutzutage nicht nur in Deutschland durchgeführt wird. Interessant ist auch noch, das viele Ärzte, wenn man mit ihnen über diese Studien spricht, sofort abwinken und sagen: „Ja, ja, ich weiß ja, wie hier permanent betrogen wird“, aber wenige Minuten später verschreiben sie dann genau die Medikamente, die durch solche Studien eine Zulassung bekommen haben. Nach dem genaueren Studium der Daten werden Sie sich oftmals auch fragen, wie es sein kann, das Medikamente, wie extrem giftige Chemotherapeutika, eine Zulassung erhalten haben und es wird Ihnen außerdem auffallen, das die inhaltlich gleichen Studien in verschiedenen Ländern oftmals zu recht unterschiedlichen Ergebnissen geführt haben.
Haben Amerikaner also doch andere Krebszellen als Deutsche? Oder warum führen Östrogenblocker bei Engländerinnen zu anderen Ergebnissen als bei holländischen Frauen? Sie müssen auf jeden Fall kein Arzt sein, sondern benötigen nur einen einigermaßen logischen Verstand, um selbst herauszufinden, welche Missstände es hier gibt. Ich kann Ihnen nur anraten, nehmen Sie sich einmal die Zeit und machen Sie selbst diese relativ einfache Übung.
Angenommen, ich wäre ein Sockenverkäufer und möchte zukünftig den Markt der „Socken tragenden Krebspatienten“ in meine Verkaufsüberlegungen einbinden, dann würde ich folgende Studie veranlassen: Alle Männer mit Prostatakrebs werden darauf hin untersucht, welche Farben deren Socken haben. Was immer ich hier untersuche, eine Gruppe wird auf jeden Fall besser abschneiden als die andere. Angenommen in der Gruppe mit blauen Socken haben 6 % überlebt und in der Gruppe mit grauen Socken nur 4 %. Für meine Werbung (natürlich nur Hochglanz-Papier und die Studie wird den Ärzten erstmals in einem 5-Sterne-Hotel vorgeführt) würde dies bedeuten: Blaue Socken führen zu einer Verbesserung der Überlebenszeit von 50 %. DANACH benötigt man dann noch einen Wissenschaftler, der jetzt erklärt, WARUM die Träger blauer Socken länger leben. So könnte man z. B. sagen, das blaue Socken im Wellenbereich von 400-500nm strahlen, und neueste Forschungen aus den USA (hört sich immer gut an) ganz klar zeigen, das Prostatakrebszellen, die man im Labor mit dieser Wellenlänge bestrahlt, schneller zerstört werden konnten. Nicht vergessen darf man dann noch den Satz: Diese Forschungen müssen natürlich noch intensiviert werden, aber die ersten Ergebnisse sind so vielversprechend, das wir hoffen dürfen, in 3-4 Jahren optimale „Krebssocken“ auf den Markt bringen zu können.
Das wirklich Verrückte daran ist, das man weder die Forschungen, noch die Daten, noch die Schlüsse daraus für solch eine Studie fälschen müsste, denn alles Gesagte wäre sogar wahr.“ Was Sie jetzt vielleicht für ein total überzogenes Beispiel von Dr. Thomas halten, ist in Wahrheit genau das, was Krebspatienten seit Jahrzehnten erzählt wird, ausgetauscht werden nur die Socken mit Chemotherapien, Bestrahlungen, Hormon- oder Angiogeneseblockern.
Gerade Hormonblocker sind ein schönes Beispiel hierfür. Die Firma Astra Zeneca hat seit 2002 erreicht, das in der onkologischen Welt bei Brustkrebs fast nicht mehr darüber diskutiert wird, ob eine Frau Hormonblocker einnehmen soll oder nicht, sondern nur noch ob Tamoxifen oder Arimidex. Aus diesem Grund starben zwar immer mehr Menschen an Krebs, aber die Umsatzzahlen, vor allem der Chemotherapien, stiegen bei weitem nicht so an, wie erwartet. Sorgen bereiteten auch die immer stärker aufkommenden alternativen Ärzte, die Patienten mehr und mehr davon überzeugten, das Krebs weder eine tödliche Krankheit ist, noch das Tumore unbedingt schnell zerstört gehören.
Gerade in den USA gab es mit Max Gerson, Royal Rife, William Coley, Harry Hoxsey, Emanuel Revici und vielen anderen genügend Ärzte, die man nicht einfach als Spinner darstellen konnte, weil sie Patienten oftmals besser helfen konnten als die großen Krebskliniken. Hinzu kamen mehr und mehr Berichte über europäische, genauer gesagt vor allem deutsche, Krebskoryphäen wie Paul Gerhard Seeger, Otto Warburg, Johanna Budwig, Joachim Kühl, Josef Isseis usw. die einen alternativen Krebsboom auslösen könnten.
Das nächste Problem ist, das Krebs in den Köpfen der Menschen immer noch nicht DAS Schreckgespenst ist, das wir brauchen, damit ein Patient exakt das macht, was ein Arzt sagt. Ich denke, dieses Problem lässt sich am einfachsten lösen. Und das dritte Problem ist, das wir unbedingt die Menschen stoppen müssen, die behaupten, das man Krebs auch anders als mit konventionellen Mitteln behandeln kann.
Lassen Sie uns mit dem zweiten Problem zuerst anfangen, weil das die meisten Auswirkungen auf das Gesamtprojekt hat. Wir brauchen neue, „verbesserte“ Daten, die aufzeigen, wie gefährlich Krebs ist, das in wenigen Jahren jeder Zweite an Krebs sterben wird und vor allem, das Krebs ab einem bestimmten Stadium unheilbar ist. Hierfür benötigen wir nur die üblichen Instrumente wie Buchautoren, unsere Hollywood-Connections und die normale Journalistenmaschinerie. Das Wichtigste dabei ist die Darstellung, das Krebs sich in den nächsten Jahren geradezu epidemieartig ausbreiten wird. Das komplette Konzept liegt in diesem Ordner und kann in 2-3 Jahren in die Köpfe der meisten Menschen implantiert werden.“
Erstens für die Forschung und zweitens später auch noch für die Therapie. Dies geht nur mit Unterstützung der Regierungen und leider auch nur in den Ländern, in denen es möglich sein wird, das unsere Auftraggeber Regierungen kaufen können. Also in fast allen wichtigen Absatzländern.“ Bei diesem Satz konnte sich Timothy ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen, konnte er doch bei seinem ersten Geschäft für seine neue Firma am eigenen Leib erleben, wie einfach sich Politiker kaufen lassen und das es auch hier nur um Geld ging.
„Hierfür benötigen wir den mächtigsten Mann der Welt, und das ist nun mal der amerikanische Präsident. Es wird aber nicht ausreichen, das er nur verkündet, das wir mehr in die Krebsforschung investieren müssen, nein, er muss den Menschen Hoffnung geben.“ Bei diesem Satz konnte sich nun niemand der Anwesenden ein Lächeln verkneifen, denn jeder wusste, was damit gemeint ist. A ngst funktioniert nur dann als Geldeintreiber, wenn man den Menschen gleichzeitig auch Hoffnung gibt. Ob diese Hoffnung jetzt real ist oder nicht, interessiert eigentlich niemanden. Es geht nur darum, das wenn man nur Angst verbreitet, zu viele Menschen resignieren und das wiederum stoppt den Geldfluss. Deshalb mus man immer gleichzeitig Hoffnung anbieten. „Wir lassen also den Präsidenten sagen, das es endlich Hoffnung gibt, den Krebs in wenigen Jahren zu besiegen und das wir schon heute wissen, wie das geht: durch Genmanipulation.“
Genmanipulation? Alle im Raum schauten sich an und wussten nicht, was sie davon halten sollten. „Ich kann es in Ihren Gesichtern lesen. Aber glauben Sie mir, Genmanipulationen sind optimal für unser Vorhaben. Ich habe es bis ins Detail durchdacht und die Genforschung ist genau das, was wir benötigen. Wir alle wissen doch, das wir keine Ahnung haben, was Gene sind und wofür sie im System Mensch eingesetzt werden. Aber genau das ist das Geniale daran. Alle Professoren reden doch heute schon über Gene und Chromosomen, ohne wirklich etwas darüber zu wissen. In unserer „Werbekampagne“, wie unheilbar Krebs ist, werden wir permanent erwähnen, das wir das Krebsproblem nur über die Gene lösen können, und so werden zukünftig die Steuereinnahmen nicht mehr nur für militärische Konzepte verbraucht, sondern auch für medizinische“. (Zumindest wissen Sie jetzt, wie es zu der berühmten Rede von Richard Nixon am 23.12.1971 kam, als er dem Krebs den Krieg erklärte).
Benell begann: „Und wie bekommen wir all die alternativen Ärzte unter Kontrolle?“ „Das ist relativ einfach. Zuerst einmal müssen wir nur verhindern, das sie sich zusammenschließen. Da die meisten dieser Ärzte jedoch sehr große Individualisten sind und kein Teamplay kennen, sind einzelne nicht wirklich gefährlich. Parallel dazu müssen wir weltweit gemeinnützige Krebsvereine installieren. Das Beste an diesen Vereinen wird sein, das diese nur am Anfang Geld benötigen, denn später werden sie vor allem von Spenden leben. Und je mehr sterben, desto mehr Spenden werden sie bekommen. Anders ausgedrückt könnte man auch sagen, je mehr sie unsere Interessen vertreten, desto größer und einflussreicher werden sie sein, denn sie werden vor allem von Toten Geld bekommen. Diese Vereine werden absolute Selbstläufer sein und können immer von unseren Auftraggebern kontrolliert werden, ohne das die Vereine es je verstehen werden. Es wird sogar noch besser kommen.
Die Spenden werden fast ausschließlich für unsere Zwecke ausgegeben, z. B. Werbung für konventionelle Onkologie, konventionelle Krebsforschung usw. und alle Patienten denken, das es sich um unabhängige Vereine handelt. Sie werden in jedem Land die allerbesten Reputationen haben und jeder wird denken, das sie nur da sind, um die Geißel Krebs zu besiegen.“
Wenn ich mir heute überlege, das über diese Vereine weltweit inzwischen jedes Jahr Milliarden an Euro fließen und wie Recht Timothy hatte, gerade diese Vereine am Anfang großzügig zu unterstützen, dann wird mir ganz schwindlig. Wussten Sie z. B., das heute mehr als die Hälfte der Einnahmen (über 30 Millionen Euro) der Deutschen Krebshilfe Erbschaften sind? Bei der American Cancer Society sind es sogar jedes Jahr dreistellige Millionensummen. Genauso, wie es Timothy vor über 30 Jahren vorausgesagt hatte.
Doch Timothy ging sogar noch einen Schritt weiter: „Des Weiteren dürfen wir diesen Ärzten keine Plattformen mehr geben, ihre Therapien mit der konventionellen Therapie zu vergleichen. Zukünftig muss es, aus welchen Gründen auch immer, verboten werden, konventionelle Therapien mit alternativen Therapien zu vergleichen, wie es bis heute leider immer noch geschieht. Wir werden nur noch Chemotherapien mit Chemotherapien und Bestrahlungen vergleichen. Somit wird gewährleistet, das es in diesem Spiel immer nur einen Sieger gibt, nämlich unsere Auftraggeber. Parallel dazu werden wir so genannte Quacksalber-Jäger unterstützen. Es gibt immer enttäuschte Freaks, die gerne etwas bekämpfen wollen. Leider haben diese jedoch in der Regel kein Geld. Sollen unsere Auftraggeber über dritte Personen diesen doch ein paar Dollar aus ihrer Portokasse zukommen lassen und sie werden dann all die Drecksarbeit übernehmen, für die sich unsere Geldgeber selber zu schade sind. Somit sind wir niemals auf John Waynes Hilfe angewiesen und bleiben immer schön sauber.“
„John Waynes Hilfe“ war übrigens nichts anderes, als der Ausdruck dafür, wenn man einmal ein paar Menschen benötigen sollte, die die Lizenz zum Töten haben. Doch mit Timothys System war gerade dies gar nicht nötig. Wahr ist jedoch, das es besser gewesen wäre, ab und zu John Waynes Hilfe anzufordern, als das, was Timothy vorschlug. Jedem im Raum war bewusst, was es bedeuten würde, wenn dieses Perpetuum mobile erst einmal etabliert sein würde. Millionen Krebskranke würden absichtlich nicht die Therapie bekommen, die sie benötigen und Millionen von Menschen würden aus Profitsucht sterben müssen. Das Geniale an dem System war jedoch, das es niemandem klar sein würde.
Ärzte werden jeden Tag in den Kliniken um das Leben ihrer Patienten kämpfen und wenn ihre Patienten dann gestorben sind, dann werden sie den Angehörigen erzählen, das der Patient trotz der besten Medikamente oder trotz der besten Therapie gestorben ist. Weder Arzt noch Angehörige werden verstehen, was hier passiert ist. Und das auf den ersten Blick Paradoxe wird sein, das je mehr dieses System versagt, desto mehr wird man daran festhalten. Denn Timothy war schon damals bewusst, das Ärzte nun mal zu der Gruppe der Besserwisser gehören und deshalb wird es den meisten von ihnen auch schwer fallen, auch nur eine Sekunde daran zu denken, das das, was sie machen, falsch sein könnte.
Vor allem Ärzte und Pfarrer gehören dieser Gruppe an und mit ihnen funktionieren solche Perpetuum mobiles am besten. Wir wissen heute z. B., das fast jedes Kind 5-7 Sprachen lernen könnte – und? Timothy erzählte uns, wie Pharmafirmen in Afrika in Großversuchen vor allem neue Antibiotika, aber auch immunsuppressive Medikamente unter dem Deckmantel neuer Krankheiten, wie z. B. Aids, testen. Gerade die Antibiotikaforschung steht seit Jahren still, und man braucht hier dringend neue Medikamente, da heutzutage schon Kinder gegen die üblichen Mittel immun sind.
Timothy’s Nachfolger ist vor allem mit Aids ein unglaublicher Coup gelungen, der es seinen Auftraggebern erlaubt, auch noch von den Regierungen für diese Forschungen bezahlt zu werden. Viele Finnen lassen sich sogar direkt mit Diamanten bezahlen, weil die Länder zu wenig ausländische Währungen haben, um sie in Dollars bezahlen zu können. Hinzu kommt einer der größten psychologischen Feldversuche, oder wie würden Sie es nennen, wenn man Millionen absolut gesunder Menschen einfach sagt, das sie bald an einer geheimnisvollen Krankheit sterben müssen? Dieses Prinzip funktioniert auch perfekt in der Medizin. Harmlose Knoten werden als bösartigste Krebsarten dargestellt, so das Patienten schlimmste Chemotherapien über sich ergehen lassen und über Jahrzehnte haben uns die Handlanger der Pharmafirmen erzählt, das Medikamente nur so gut sind, wie ihre Nebenwirkungen.
Je mehr Nebenwirkungen ein Medikament hat…… desto besser wirkt es auch. Denn alle wissen doch die Erde ist eine Scheibe.
Helmut Achterath
Diese Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder Therapeuten angesehen werden. Es wird ausdrücklich abgeraten, Selbstversuche mit den angeführten Informationen zu unternehmen.
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