Kategorie: Bewusstsein

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  • Harvard Studie zeigt obskure Trainings-Resultate

    Harvard Studie zeigt obskure Trainings-Resultate


    Zimmermädchen wurden von Forschern „ausgetrickst“, um mehr Fett in 4 Wochen zu verbrennen. Sie hatten danach auch einen tieferen Blutdruck and hatten eine schlankere Taille und Bauchumfang. Dieser Artikel erklärt, welcher Faktor zu diesen Vorteilen geführt hat!

    Artikel von Mike Geary – Diplomierter Ernährungsexperte und Personal Trainer CPT
    Autor der Besteller: Die Fett-Verbrennungs-Küche & Fett verbrennen – gewusst wie

    Ich habe selbst schon öfters über die sehr interessante Harvard-Studie gelesen, mit der jedes Workout und Trainingsprogramm VIEL effektiver wird, aber ich wurde wieder an diese Studie erinnert, als ich das faszinierende Buch „Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern“ von Richard Wismann gelesen habe.

    Schenken Sie diesen Resultaten Aufmerksamkeit, da Sie einen sehr wirksamen Trick zeigen, mit dem Sie JEDES Training oder Workout VIEL effektiver machen können…

    So wurde die Studie gemäss dem „Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern“ Buch durchgeführt:

    Forscher an der Harvard Universität studierten über 80 Hotel-Reinigungskräfte in 7 verschiedenen Hotels. Die Zimmermädchen waren durch ihre Arbeit sehr aktiv und reinigten im Schnitt 15 Zimmer pro Tag bei ca. 25 Minuten pro Zimmer. Die Arbeit beinhaltete das Schrubben und Heben von Gegenständen, Staubsaugen, etc.

    Die Forscher wussten, dass die Mädchen einen aktiven Lebensstil führten, aber stellten in Frage, ob die Mädchen selber auch erkannten, dass ihre Arbeit gut für ihre Gesundheit war. Deshalb machten die Forscher einige der Mädchen darauf aufmerksam, dass ihre Arbeit Sport sehr ähnelt, um zu sehen, ob dies das Ergebnis ihrer täglichen „sportlichen“ Bemühungen beeinflussen würde.

    Die folgende Frage wurde gestellt: Würde es die Gesundheit, den Blutdruck, die Gewichtsabnahme etc. der Zimmermädchen verbessern, wenn sie wüssten, dass ihre Arbeit tatsächlich eine Art „Training“ ist im Vergleich zu der Gruppe von Zimmermädchen, die nicht realisierten, dass Ihre Arbeit auch Sport war?

    Das Reinigungspersonal wurde dazu in 2 Gruppen aufgeteilt:

    1. Gruppe eins wurde über die Vorteile ihrer Tätigkeit informiert und wie viele Kalorien sie verbrannten, während sie ihren Reinigungsarbeiten nachgingen. Ihnen wurde speziell gesagt, wie viele Kalorien jede Aktivität wie das Wechseln der Bettwäsche, Staubsaugen, Bäder schrubben usw. stündlich verbrannte. Die Forscher wollten, dass sich diese Informationen in den Köpfen der Teilnehmer einbrannten, weshalb jeder Teilnehmer einen Merkzettel mit dem Kalorienverbrauch je Tätigkeit bekam. Des Weiteren hatten sie Zugang zu einem Poster, auf dem die Kalorienanzahl dargestellt war.

    2. Die Kontroll-Gruppe zwei wurde zwar über die Vorteile ihrer Tätigkeit informiert, aber den Teilnehmern wurde NICHT gesagt, wie viele Kalorien sie verbrannten und dass ihre Arbeit tatsächlich mit Sport resp. Training verglichen werden konnte.

    Die Forscher analysierten die Lebensgewohnheiten von allen Teilnehmern in den beiden Gruppen und machte Gesundheitstests, Gewichtsmessung etc.

    Die Studie dauerte 4 Wochen. Die Forscher stellten sicher, dass keiner der Teilnehmer außerhalb der Arbeit seine Bewegungsgewohnheiten sowie Ernährung, Rauchen, etc. änderte. Dies gewährleistete, dass die Ergebnisse der Studie nicht durch externe Lifestyle-Faktoren beeinflusst wurden.

    Darüber hinaus gewährleisteten die Hotel-Manager, dass die Arbeitsbelastung der beiden Gruppen während des Experiments gleich blieb.

    Hier die SEHR interessanten Ergebnisse:

    Es stellte sich heraus, dass die Reinigungspersonal-Gruppe, die über die kalorienverbrennende Wirkung ihrer normalen Tätigkeiten Bescheid wusste, eine erhebliche Menge an Gewicht verlor und die Teilnehmer ihren Body-Mass-Index sowie das Taille-Hüfte-Verhältnis und ihren Blutdruck senkten.

    Die Kontrollgruppe der Hotelangestellten, die nicht über die verbrannten Kalorien informiert wurde, dagegen zeigte KEINE dieser Verbesserungen.

    Sehr interessant, finden Sie nicht?

    Der einzige Unterschied zwischen den beiden Gruppen war, dass Gruppe eins immer wieder daran erinnert wurde, wie vorteilhaft ihre körperliche Aktivität / Arbeit für ihre Gesundheit war und wie viele Kalorien sie dabei verbrannten. Sie haben also an die Vorteile geglaubt.

    Dies überrascht mich nicht… es ist ein klassischer Placebo-Effekt, der zeigt, wie leistungsfähig unser Gehirn im Bezug auf die Ergebnisse ist, die wir durch Sport, Lebensmittel und Ernährung erhalten.


    So nutzen diese Informationen, um mehr Fett mit Workouts zu verbrennen, mehr Muskeln aufzubauen oder Ihre Gesundheit mit Ihrer Ernährung zu verbessern

    Die Studie beinhaltet eine gute Lektion. Wenn Sie fest daran glauben, dass Ihr Trainingsprogramm Ihren Körper drastisch verbessert, dann wird dies Ihre Ergebnisse deutlich erhöhen.

    Wenn Sie mehr Fett verbrennen wollen, dann müssen Sie nicht nur intensiv trainieren, sondern Ihre Ergebnisse auch mental visualisieren und wirklich fest an die tollen Resultate, die Sie erhalten, an das Körperfett, das Sie verbrennen und die tolle Gesundheit, die Sie damit erhalten, zu glauben.


    Das trifft auch auf Ihre Essgewohnheiten zu!

    Unterschätzen Sie nicht, wie stark Ihr Geist ist… Wenn Sie sich wirklich gesund ernähren, so wie ich in meiner Fett-Verbrennungs-Küche Anleitung zeige, dann vergessen Sie nicht, dabei auch aktiv darüber nachzudenken, wie diese Lebensmittel Ihrem Körper dramatisch helfen können und Sie nicht nur stärker und schlanker machen, sondern auch Ihre Gesundheit und Ihren Energiepegel verbessern. 

    Ignorieren Sie dies nicht…. Dies wird Ihre Resultate mit Ihrer Ernährung massiv verbessern, vorausgesetzt, dass Sie sich auch wirklich gesund ernähren.

    Ein weiterer Vorteil der mentalen Programmierung ist es, dass Sie damit Ihr Gehirn trainieren, auf Junk-Lebensmittel zu verzichten, da alles was Sie essen Ihren Körper verbessern soll.

    Da haben Sie es… eine interessante Studie, die zeigt, wie Sie Ihre Resultate vom Training und Ihrer Ernährung dramatisch verbessern können, wenn Sie jeden Tage über die positiven Effekte davon nachdenken!

    Dieser Trick ist nur einer von vielen weiteren einmaligen und wirksamen Tricks, um mehr Fett zu verbrennen, Ihren Stoffwechseln anzukurbeln und den Körper zu bekommen, den Sie schon immer wollten…

    Und das sollten Sie als Nächstes tun …

    Auf der nächsten Seite werden Sie EINFACHE Tricks entdecken, die Sie täglich anwenden können, um Ihre Hormone AUSZUGLEICHEN, Ihren Stoffwechsel ANZUREGEN und die Fett-Verbrennungs-Maschine in Ihrem Körper anzufeuern… es sind insgesamt 101 “Tricks”, mit denen Sie Ihren Bauch schneller straffen und schlank werden können, inklusive dieser:

    • Fettverbrennungs-Trick Nr. 1: Die einfache Anpassung in Ihrer morgendlichen Routine, die Ihren Stoffwechsel SOFORT anregt und die Fettverbrennung um bis zu 30% erhöht!
    • Flacher-Bauch Trick Nr. 5: Ein leckeres Getränk, vor dem Sie gewarnt wurden, es nicht zu trinken… aber neue Studien zeigen schockierende Gesundheitsvorteile dieses Anti-Aging und Fettverbrennungs-„Elixirs“!

    • Flacher-Bauch Trick Nr. 15: Das tolle „Super Lebensmittel“, das in einer klinischen Studie mehr als 6 kg Gewicht in nur 12 Wochen reduzierte… Ohne Diät oder andere Änderungen des Lebensstils!

    • Fettverbrennungs-Trick Nr. 99: Die Kerze (ja, Kerze), die in den nächsten 8 Stunden dabei helfen kann, die natürliche Freisetzung des verjüngenden, fettschmelzenden Wachstumshormons in Ihrem Körper zu maximieren und weniger Fett an Ihrem Körper zu haben!

     

    Einige dieser Fettverbrennungs-Tricks sind seltsam, andere verrückt, einige beinhalten Ihre Ernährung, andere Übungen und wieder andere Ihre Gedanken – aber alle haben etwas gemeinsam… sie sind EINFACH!

    Um diese Tricks und noch so viele andere zu entdecken, müssen Sie nur weiterlesen – auf der nächsten Seite…

     

    viaHarvard Studie zeigt obskure Trainings-Resultate.

  • Forschung im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie – Dr. rer. nat. Klaus Volkamer – YouTube


    Für einige sicher schwer nachzuvollziehen und sehr komplex, da es sich um geballtes Wissen einer 30 jahrelangen Forschung handelt. Ich finde seine langjährige Arbeit hochinteressant und spannend, da steckt soviel unglaublich interessantes Wissen drin und obwohl es so unbegreiflich ist, wird alles nicht nur wissenschaftlich erklärt, sondern auch bewiesen! Respekt vor diesem Lebenswerk!

    Dieser Videobeotrag geht über eine Stunde, ist aber sehr kurzweilig und aktuell und spannend. Ich kann dieses Werk nur empfehlen. 👍 Beste Grüße euer Harley


    Veröffentlicht am 20.03.2015

    In Labornachexperimenten gelang der Nachweis einer bisher unbekannten Form ‚feinstofflicher Materie‘ mit realem makroskopischem Masseinhalt. Im Gegensatz zu den gemäß der Einsteinschen Speziellen Relativitätstheorie heute bekannten ‚zeit-artigen‘ grobstofflichen Elementarteilchen mit Punktstruktur zeigen die nachgewiesenen Quanten der feinstofflichen Materie komplementär dazu eine ‚raum-artige‘, das heißt räumlich im Dezimeterbereich ausgedehnte und zudem, wie die Versuche zeigen, pulsierende Feldstruktur. Wegen der nur sehr schwach ausgebildeten elektromagnetischen Wechselwirkung dieser Materieart mit grobstofflichen Materiesystemen ist feinstoffliche Materie zwar sinnesphysiologisch nicht erkennbar. So ist sie zum Beispiel nicht sichtbar oder tastbar. Aber aufgrund einer experimentell erkannten form-spezifischen Wechselwirkung mit normaler Materie, speziell an neu gebildeten Phasengrenzen, kann feinstoffliche Materie an geeigneten grobstofflichen Detektoren mit neu erzeugter innerer oder äußerer Phasengrenze absorbiert und dadurch aufgrund ihres realen makroskopischen Masseinhaltes mit hinreichend genau arbeitenden Waagen in Wägeexperimenten nachgewiesen werden. Diese Messmethodik erlaubt auch eine Eigenschaftscharakterisierung feinstofflicher Materie. Da speziell die Zellmembranen lebender Systeme durch ihre ständige Regeneration ’neu gebildete Phasengrenzen‘ darstellen, lassen die Ergebnisse der Feinstofflichkeitsforschung erwarten, dass Lebewesen und auch der Mensch makroskopische feinstoffliche Feldstrukturen mit realem makroskopischem Masseinhalt als räumlich ausgedehnte ‚Feldkörper‘ mit sich führen. Effekte dieser Feldkörper konnten speziell bei Gewichtsuntersuchungen schlafender Personen nachgewiesen werden, was zu einem neuartigen messbaren Parameter in der Schlafforschung führt.

    Die geschilderten Befunde liefern für die ‚energy medicine‘, die ‚integrale Medizin‘ oder andere alternative, komplementäre oder auch traditionelle Naturheilverfahren einen bisher fehlenden Verständnisansatz hinsichtlich ihrer ’nicht-klassischen, feinstofflichen Wirkungen‘. Weiterhin reichen die Konsequenzen bis hin zur Frage einer heute noch unbekannten ‚makroskopischen feinstofflichen Quantenmedizin‘ im Rahmen einer ‚Quantenbiologie‘ und darüber hinaus einer auch unbelebte Objekte umfassenden ‚makroskopischen Quantenmechanik‘. Die Versuchsergebnisse deuten darauf hin, dass der Feldkörper die Grundlage menschlichen Bewusstseins ist. Auf die Frage, welche psychosomatische, sinnesphysiologische, mentale oder psychologische Rolle dem makroskopischen menschlichen Feldkörper weiterhin zugeordnet werden kann und welche Bedeutung er für die Frage der Spiritualität besitzt, wird detailliert eingegangen.

    Vortrag vom Quantica Symposium „Quantenphysik und Selbstheilung“ (Februar 2012)

    Weitere Informationen unter http://www.Quantica.TV

    Für viele weitere Filme, Dokus und Reportagen besuche unseren Kanal: https://www.youtube.com/user/wwwalternativtv oder unsere Webseite auf http://www.alternativ.tv

    viaForschung im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie – Dr. rer. nat. Klaus Volkamer – YouTube.

  • 10 Dinge, die wir von Aschenputtel lernen können

    10 Dinge, die wir von Aschenputtel lernen können


    Aschenbrödel

    Vielleicht hat der/die eine oder andere in den letzten Tagen den Film Drei Haselnüsse für Aschenbrödel angeschaut. Er gehört seit Jahren zum TV-Weihnachtsprogramm und hat inzwischen Kultstatus erreicht.

    Kurz ein paar Hintergrundinfos: Der sich an dem Märchen von Aschenputtel orientierende Film handelt von Aschenbrödel, die zusammen mit ihrer Stiefmutter und deren Tochter auf dem Gut ihres verstorbenen Vaters lebt. Das junge Mädchen wird gedemütigt und verhöhnt und muss dort als Dienstmagd niedere und schmutzige Arbeiten verrichten. Eines Tages begegnet sie dem jungen Prinzen, in den sie sich verliebt. Mit Hilfe von drei magischen Haselnüssen gelingt es ihr bei einem Wettschießen und einem königlichen Ball den Prinzen wiederzusehen. Aschenbrödel verschwindet vom Ball, hinterlässt einen Schuh. Da auch der Prinz sich verliebt hat, begibt er sich mit ihrem Schuh auf die Suche nach dem Mädchen, um es zu heiraten.

    Der Film ist leicht, unterhaltsam und kurzweilig und zieht uns in seinen Bann, weil Wunder, große Lebenswandel und schöne Prinzen auf Pferden uns zum Träumen bringen und wir einfach gerne sehen, wie das Gute siegt und sich an dem Bösen rächt.

    Doch das Märchen von Aschenputtel ist tiefsinniger als man denkt und wir können viel daraus mitnehmen.

    Vielleicht fällt mir das aber auch besonders auf, weil ich erst vor kurzem Instructions for a New Life von Markus Rothkranz gelesen habe. Das Buch ist eine weise und großartige Anleitung für ein zufriedenes, leichtes, freies, unbesorgtes Leben voller Wunder.

    Denn fest steht: wenn wir ein paar Dinge im Leben umstellen bzw. beachten, können wir uns viel Glück in unser Leben holen.

    Doch was hat das Märchen damit zu tun? Welche Botschaften können wir im Film “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” erkennen und in das neue Jahr mitnehmen?

    1. Dankbarkeit

    Aschenbrödel ist – trotz ihrer Situation, der harten Arbeit und schwierigen Menschen – ein dankbarer Mensch. Sie steigert sie sich nicht allzu sehr in ihre Probleme rein. Sie leidet zwar, lässt allzu negative Gedanken jedoch nicht zu, denn sie weiß, dass ihr diese das Leben nur noch schwerer machen würden.

    Wir jammern heute oft auf sehr hohem Niveau – und das auch noch übertrieben oft.

    Viel öfter sollten wir einfach mal darüber nachdenken, wie gut es uns geht und für was wir dankbar sein können. Denn da lässt sich wirklich immer etwas finden und mehr als man auf Anhieb denkt. (Aufschreiben hilft!)

    A propos: Studien zeigen, dass es dankbaren Menschen besser geht und sie glücklicher und zufriedener sind.

    2. Positiv Denken

    Aschenbrödel denkt positiv! Sie macht das Beste aus allem. Sie tut, was sie tun muss und macht es zu der Zufriedenheit der anderen ohne ihre Würde zu verlieren. Sie nimmt die Situation demütig an und hat Vertrauen, dass diese sich irgendwann bessern wird und die Gerechtigkeit siegen wird.

    Positiv Denken lässt uns Situationen als weniger kompliziert erscheinen. Probleme sind nur Probleme, wenn wir sie als Probleme sehen und bezeichnen. Es kommt auf UNS an und was wir aus der jeweiligen Situation machen. Positive Gedanken machen das Beste aus allem.

    Und Positives zieht Positives an (gleichzeitig wird negativ denkenden Menschen immer wieder “schlechtes” widerfahren).

    Lass’ dich nicht unterkriegen. Sei demütig aber bewahre Stolz, Gesinnung und Klasse.

    3. Bescheidenheit
    Aschenbrödel erwartet nichts und bleibt gelassen. Sie erzwingt nichts.

    Sie benötigt keine Perlen und Edelsteine – für sie zählt alleine inneres Wachstum. Sie lebt (das lässt symbolisch auch ihr kleiner verlorener Schuh erkennen) auf kleinem Fuße.

    Aufgrund ihrer Bescheidenheit und ihrer Situation sind bereits kleine Wunder für sie große Wunder.

    Groß Träumen ist gut und wichtig. Wir dürfen unser Glück jedoch nicht erzwingen. Denn was wir unbedingt möchten, stoßen wir eher von uns weg.

    Wir müssen viel eher darauf vertrauen, dass alles sich zum Guten wendet. Wir ziehen das Gute nur an, indem wir es loslassen und darauf vertrauen, dass uns irgendwann zur richtigen Zeit am richtigen Ort großartiges widerfährt.

    Das Schicksal geht seltsame Wege aber niemals die, die wir uns davor ausdenken.

    Erwarte nichts und werde reich beschenkt!

    4. Nächstenliebe und Großzügigkeit
    Aschenbrödel ist voller Nächstenliebe. Sie ist großzügig, gnädig und hilfsbereit. Diese Liebe und Wertschätzung bekommt sie – von den Menschen und Tieren, die sie mögen – entsprechend zurück. Und das sogar unerwarteterweise von einem Menschen, der sogar ein Prinz ist und mit dem sie davor nie etwas zu tun hatte.

    Alles, was wir geben, bekommen wir irgendwann um ein Vielfaches in unerwarteter Form zurück!

    Und wer darauf vertraut, der wird im neuen Jahr bestimmt auch von einem Prinzen gefunden! 😉 Und wenn das “Finden” nicht einseitig ist bzw. in irgendeiner Form erzwungen, ist es bestimmt auch ein “Traum-Prinz”.

    5. Wahre Freunde
    Aschenbrödel umgibt sich, sofern möglich, nur mit ihren wahren Freunden – sei es mit Tieren oder vertrauten Menschen.

    Wahre Freunde geben uns Halt, Kraft und Zuversicht und bestärken uns in unserem Tun. Nur sie bereichern unser Leben. Von Menschen, die einen negativen Einfluss auf uns haben, sollten wir Abstand nehmen, denn sie rauben uns Kraft und Zeit.

    Wir müssen die Spreu vom Weizen trennen – die guten Linsen von den schlechten sozusagen.

    6. Vertrauen
    Aschenbrödel hat Vertrauen in ihr Leben und darin, dass irgendwann alles gut wird.

    Auch wir sollten mehr Vertrauen lernen und uns dem Leben mehr hingeben. Das Leben, die Natur ist von Grund auf positiv eingestellt. Und wenn uns etwas Negatives widerfährt, liegt es nur an uns, ob es negativ oder positiv ist. Wenn wir Negativem einen Sinn geben, können wir es zu etwas Positivem verwandeln.

    Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.

    7. Wunder sehen
    Aschenbrödel erkennt die Wunder um sie herum, weil sie auf Wunder vertraut. Weil sie bescheiden ist und weil nur bescheidene Menschen auch die kleinen Zufälle erkennen, die zu viel größeren Wundern werden können.

    Nur wer im Leben richtig hinschaut, wird die Wunder erkennen und wird sich darüber bewusst, wie vielen wir täglich begegnen.

    Versuche, Wunder zu erkennen – und sie werden sich häufen.

    8. Bezug zur Natur
    Aschenbrödel verbringt viel Zeit in der Natur und hat dementsprechend viele Tiere als Freunde. Sie hat einen Bezug zur Natur und zu ihren Freunden den Tieren aufgebaut, den ihr niemand nehmen kann. Es ist Halt und Erholung, schafft Ruhe und gibt Kraft. Eine Form von Therapie in ihren schweren Zeiten.

    Wer Zeit in der Natur verbringt, wird wie die Natur selbst: gelassen, ruhig, klar, bescheiden, großzügig, lebt in der Gegenwart und genießt den Moment.

    9. Veränderung zulassen
    Aschenbrödel zeigt Mut, sie reißt sich los, verlässt ihre (wenn auch nicht besonders große) Komfortzone und begibt sich bewusst und spontan auf neue Wege.

    Auch wir müssen manchmal mutig sein und Veränderungen eingehen. Denn durch Veränderung kann vieles besser werden, nur Veränderung führt zu Erfolg.

    10. An sich selbst denken
    Ein gesunder Egoismus ist wichtig. So ist Aschenbrödel bereit, frech und eigennützig ihren eigenen Weg zu gehen – ohne Rücksichtnahme auf die Anderen. Sie weiß, dass ihr Glück nur in ihren Händen liegt, aber auch, dass es ihr von denen, die sie lieben, von Herzen gegönnt wird.

    Wenn eine Möglichkeit, sein Schicksal zum Besseren zu wenden, in Sicht ist, heißt es, daran zu glauben und die Chance zu ergreifen und sich darauf zu freuen.

    In diesen entscheidenden Situationen müssen wir uns für uns entscheiden – ohne Rücksichtnahme. Rücksichtslos zu handeln heißt nicht zwangsläufig andere zu verletzen.

    Nur so werden wir dauerhaft glücklich. Dazu gehört aber auch, sich selbst zu lieben und an die erste Stelle zu stellen.

    Trau’ dir was zu, tu dir was Gutes, gönn’ dir was! Denk an DICH!

    Denn im Leben kommt es letztendlich darauf an, sein eigenes Leben zu leben, seinen eigenen Wünschen und Träumen zu folgen und diese umzusetzen.

    ~~~~~

    Ich wünsche dir Gesundheit und Zufriedenheit, dass du deinen Weg erkennst, deine Träume wahr werden und du Erfolg mit dem hast, was du dir wünschst.

    ~~~~~

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  • Als Minimalist glücklicher und nachhaltiger leben

    Als Minimalist glücklicher und nachhaltiger leben


    Minimalismus

    Am Wochenende habe ich ausgemistet. Entsorgt, verschenkt, verkauft – befreit.

    Denn ich möchte einfach leben – ich möchte Minimalistin werden. (Im Herzen bin ich es ja eigentlich schon. ;-))

    Minimalismus ist natürlich Definitionssache und individuell verschieden, aber ich möchte immer stärker reduzieren, noch mehr Ordnung schaffen.

    Ausmisten und abgeben sehe ich heute als befreiend an. Ich habe tatsächlich Spaß daran gefunden, mich von Dingen zu trennen, für die ich z.B. viele Jahre keine Verwendung hatte.

    Es tut mir gut und gehört für mich einfach zu einem nachhaltigen, gesunden, zufriedenen und freien Leben dazu.

    Während meine Eltern (oder auch andere Personen voriger Generationen) unverständlich den Kopf schütteln, denke ich, dass uns Minimalismus gut tut und zu besseren Menschen macht.

    Doch warum?

    Minimalisten sind Umweltschützer

    Wer einfacher lebt, lebt nachhaltiger und automatisch umweltbewusster und hinterlässt einen wesentlich kleineren CO2-Footprint.

    Weniger Konsum bzw. bewusstere Konsumentscheidungen schonen Ressourcen und Rohstoffe.

    So sinkt z.B. insbesondere der Papierbedarf und -verbrauch, wenn man verstärkt digital und papierlos arbeitet und auf Werbung, Bücher und Zeitschriften verzichtet.

    Ein einfacher Lebensstil geht außerdem oft mit einem niedrigeren Energie- und Wasserverbrauch einher.

    Wer auf ein Auto verzichtet, steigt automatisch auf die umweltfreundlicheren öffentlichen Verkehrsmittel um.

    Außerdem ensteht durch weniger Konsum auch weniger Müll und natürliche Produkte können oft in verschiedenen Bereichen (Küche, Bad, Haushalt,…) eingesetzt werden (Synergieeffekte).

    Minimalisten lehren Großzügigkeit
    Auch Minimalisten werfen nicht gerne weg, sondern freuen sich, wenn sie Dinge – die sie nicht benötigen – verschenken oder bestenfalls verkaufen können.

    Minimalisten sind großzügig, weil sie selbst wenig benötigen. Großzügige und bescheidene Menschen brauchen wir in unserer Gesellschaft – die mehr denn je von Egoismus geprägt ist.

    Geben macht Freude, Geben macht glücklich. Und von glücklichen Menschen profitiert alles und jeder.

    Zugleich schätzt man das, was man hat und geht mit Dankbarkeit durch’s Leben. Dankbare Menschen sind zufrieden und glücklich, positiv gestimmt und strahlen das auch aus, was wiederum andere Menschen positiv beeinflusst und möglicherweise ansteckt.

    Geld regiert die Welt? Nicht bei Minimalisten
    Minimalisten wissen, dass Geld alleine nicht glücklich macht. Sie brauchen nicht viel und benötigen daher auch viel weniger finanzielle Mittel.

    Geld macht Menschen gierig und Habgier bringt Rücksichtslosigkeit mit sich und die bösen Seiten eines Wesens zum Vorschein.

    Wem Geld weniger wichtig ist, gibt mehr, lebt gelassener, zufriedener und konzentriert sich auf anderes.

    Einfach lebende Menschen vertrauen meist darauf, dass das Universum für sie sorgt. Sie wissen, dass uns die wirklich wichtigen Dinge von der Natur bereit gestellt werden und sogar kostenlos sind.

    Reich ist, wer weiß, dass er genug besitzt.

    Minimalisten bringen Ordnung in die Welt
    Dadurch, dass sie äußerlich Ordnung geschaffen haben, sind sie auch innerlich mit sich selbst im Reinen. Und sie inspirieren dadurch andere Menschen.

    Ein Leben ohne materiellen Besitz nimmt Last und befreit, was sich positiv auf unser Wesen auswirkt.

    Minimalisten sind mit weniger zufrieden, sind dankbar über das, was sie haben. Andere Werte nehmen den Platz ein, der früher materiellem Besitz gewidmet war.

    Seelische und geistige Weiterentwicklung, persönliches Wachstum oder das Leben der eigenen Träume sind die Statussymbole eines Minimalisten.

    Minimalisten leben gesünder und somit nachhaltiger
    Minimalistisch leben hängt stark mit einem naturnahen und gesundheitsorientierten Leben zusammen.

    Nahrung hält uns am Leben. Deshalb sind Lebensmittel ein elementarer Teil dessen, die Basis jeder Bedürfnispyramide.

    Wer im Alltag überlegt, was er wirklich benötigt, der tut das auch in Sachen Ernährung. Daraus folgt dann meist, dass man sich bewusster, genussvoller und gesünder ernährt.

    Der Konsum verändert sich, öfter wird dann zu hochwertigeren (Bio-)Lebensmitteln gegriffen.

    Fertigprodukte und ungesunde Lebensmittel sind unnötig und sollen nicht länger Platz wegnehmen. Auf den Kauf von Lebensmitteln, die man nicht wirklich braucht, wird verzichtet.

    Doch auch auf seelischer Ebene geht es Minimalisten besser. Wer einfacher lebt, befreit sich, hat den Kopf frei für anderes, trägt weniger mit sich herum, erfüllt sich Wünsche, denkt an sich und tut sich Gutes. So können durchaus psychische Krankheiten vermieden werden.

    Für eine bessere Welt: Minimalisten treffen bewusste Konsumentscheidungen
    Minimalisten konsumieren weniger und wenn, dann bewusster.

    Durch andere Wertevorstellungen werden Produkte von Großkonzernen vermieden. Denn Großkonzerne beeinflussen unser Leben mehr, als wir denken.

    Sie geben vor, was wir essen, trinken, mit was wir putzen und wie wir riechen. Sie gaukeln uns etwas vor, fälschen Statistiken, beeinflussen die Politik, machen uns abhängig. Die Geldgier führt zu Ausbeutung von Natur und Mensch, zu Hunger, Einsatz von Gentechnik, Regenwaldabholzung, Verbrauch der Ressourcen, Tierversuchen, Luft- und Umweltverschmutzung – um nur einige Punkte zu nennen. Nachhaltigkeit, Umweltschutz und ethisch korrektes Handeln passt da nicht ins Gesamtbild.

    Wir haben mit unserem Konsum selbst in der Hand, wen oder was wir unterstützen.

    Minimalisten befassen sich weniger mit negativen Dingen
    Mich nerven die vielen negativen Nachrichten aus Zeitungen, Magazinen, Fernsehen, Radio etc. mit denen die Medien unsere Aufmerksamkeit erhaschen wollen.

    Außerdem wirken sie auf Dauer belastend, verstärken Angst und Sorgen. Dazu kommt, dass das Meiste einfach nicht wahr ist.

    Wieso sich also ständig den negativen Dingen im Leben aussetzen? Probiere doch einfach mal “Medienfasten” aus, verzichte bewusst auf die vielerlei Informationen von außen und spüre, wie gut es tut.

    Es ist doch viel schöner, wenn man sich nur noch mit positiven Dingen befasst, sich für Informationen interessiert, die Freude bereiten und einen persönlich voranbringen.

    Wer sich mit Positivem befasst, denkt und fühlt positiver und gibt das Gefühl auch automatisch weiter.

    Minimalisten nehmen Abstand von negativen Menschen
    Aussortieren wird zur Lebenseinstellung. Dazu gehören irgendwann auch soziale Kontakte, die einen eventuell daran hindern, das gewünschte Leben zu leben.

    Mehr Kontakt zu Menschen die uns fördern und inspirieren und weniger zu denen, die uns blockieren – das macht uns zufriedener. Wieso sollte man ständig mit jemandem zu tun haben, der einen runter zieht, mit dem man nur negative Konflikte oder Auseinandersetzungen hat?

    Eigentlich schade um die Zeit, die wir schönen Dingen widmen könnten.

    Oft ist es so, dass Minimalisten so mit sich im Reinen sind, dass sie auch gut mit sich selbst und ihrem Leben klarkommen und deshalb nicht so stark wie andere, auf intensive soziale Kontakte angewiesen sind.

    Minimalisten verändern die Welt
    Wer in allen Lebensbereichen Ordnung schafft und ausmistet, kann sich mit Vernunft und Rationalität auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren, die nun mal nicht im Materiellen zu finden sind.

    Minimalisten denken selbständig! Sie stellen gesellschaftliche Werte und Normen unserer Konsum- und Leistungsgesellschaft in Frage und möchten es anders, besser machen.

    Wem mehr Zeit für sich selbst bleibt und das tut, was er tun möchte, arbeitet automatisch daran, die Welt zu einer besseren zu machen.

    Fazit
    Manchmal denke ich, dass Menschen, die keine Ordnung schaffen können, ihr Leben nicht im Griff haben. Es mag überspitzt klingen und sicher trifft es auch nicht in jedem Fall zu. Ich glaube einfach, dass sich äußere Ordnung auf die innere Ordnung überträgt und dass Menschen, die keinerlei Ordnung halten können, auch innerlich noch nicht so sehr Ordnung geschafft haben und möglicherweise nicht das Leben leben, das sie leben möchten.

    Zugegebenermaßen fällt es mir teilweise aber auch schwer, etwas loszulassen. 1. könnte man es schließlich noch einmal irgendwann gebrauchen oder 2. verbindet man oft emotional etwas damit.

    Die Briefe vergangener Brieffreunde/-Freundinnen zum Beispiel. Als ich die las, habe ich mir schon überlegt, ob ich sie nicht behalten soll. Aber ich habe sie teilweise 15 Jahre nicht gelesen, wieso sollte ich es in den nächsten Jahren wieder tun? Da sie dann eigentlich auch gar nicht so interessant zu lesen waren, wie ich dachte, wanderten sie prompt in’s Altpapier. (Übrigens: Abfotografieren und digital ablegen ist eine gute Möglichkeit…)

    Am schwierigsten ist die Überwindung, so etwas zu “entsorgen”. Verschenken fällt leicht, denn da tue ich jemandem etwas Gutes. Verkaufen bringt Geld. Aber Wegwerfen tut oft weh oder führt zu einem schlechten Gewissen. Immerhin stecken Arbeit, Ressourcen, Rohstoffe, Zeit und Geld darin.

    Trotzdem spürt man danach, dass es die richtige Entscheidung war, wenn man es wirklich nicht länger benötigt.

    Meinen “Müll” lasse ich immer erst noch ein paar Tage stehen, bevor ich ihn wirklich unwiderruflich entsorge – einfach, dass der Cut nicht ganz so hart ist und ich dann doch noch etwas wiederbeleben könnte. Diese Zeit brauche ich, dass mögliche Verlustgefühle verschwinden.

    Letztendlich habe ich danach aber nie bereut, etwas entsorgt zu haben.

    Oft bemerkt man erst wieder, was man besitzt, wenn es einem beim Aufräumen in die Hände fällt. Und genauso entschwindet es wieder aus den Gedanken, wenn es weg ist. Wir brauchen einfach viel weniger als wir denken.

    Und ich sehe es auch so: es ist etwas aus dem Leben verschwunden, um das ich mir künftig keinerlei Gedanken mehr machen muss. 🙂

    Ein Päckchen weniger, das auf den Schultern lastet.

    Hast du vor dein Leben minimalistischer zu gestalten? Oder bist du schon Minimalist? Wenn ja, wie geht es dir damit? Was ist dir leicht/schwer gefallen? Ich bin gespannt, was du zu berichten hast!

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  • Neue & eigene Wege gehen! 12 Dinge, die gesunde Menschen anders machen

    Neue & eigene Wege gehen! 12 Dinge, die gesunde Menschen anders machen


    gesunde Menschen

    Fast täglich erfahre ich von Menschen im Bekanntenkreis, die gesundheitlich angeschlagen sind. Die Beschwerden scheinen immer stärker zuzunehmen. In meinem Umfeld kenne ich kaum jemanden, der nicht irgendein – wenn auch nur kleines – gesundheitliches Problem hat.

    Oft denke ich darüber nach, wo die Ursachen dafür liegen. Was machen diese Menschen anders, was machen sie falsch?

    Gründe gibt es einige. Vieles ist natürlich nicht auf den ersten Blick erkennbar.

    Leichter zu beantworten ist da eher die Frage: Was machen gesunde Menschen bzw. Menschen, die sehr auf ihre Gesundheit achten, anders?

    Was unterscheidet gesunde Menschen von Kränklichen und dauernd Geplagten, die ständig von Arzt zu Arzt rennen?

    Und woran kannst du erkennen, dass du auf dem richtigen Weg bist?

    1. Naturnahe Ernährung

    Gesunde Menschen orientieren sich an der Natur und der evolutionären Entwicklung des Menschen. Sie denken logisch nach und agieren nach ihrem gesunden Menschenverstand. Sie wissen, dass eine naturnahe und für sie vorgesehene Ernährung elementar für die Gesundheit ist, sie ihre Medizin ist.

    So bekommen z.B. auch Tiere in freier Wildbahn selten Krankheiten. Diese entwickeln sie erst, wenn sie sich in der “Obhut” von Menschen befinden und nicht mehr so leben, wie es die Natur für sie vorsieht.

    2. Eigenverantwortliches Handeln

    Gesunde Menschen vertrauen keiner anderen Person mehr, als sich selbst und treffen damit die besten Entscheidungen für ihre Gesundheit. Sie übernehmen Verantwortung für sich selbst und überlassen diese nicht anderen.

    Nur durch eigenes Interesse, selbstverantwortliches, eigenes Handeln und Wertschätzung des eigenen Körpers, kann wahre Gesundheit entstehen. Es ist die eigene Hülle, die man sein ganzes Leben lang mit sich herumträgt. Wieso sollte jemand anders deinen Körper kennen? Wieso sollte er so viel Interesse daran haben, dass es ihm gut geht?

    Der Gang zum nächsten Arzt ist für viele der einfachste Weg. Doch heute kann es gefährlich sein, sich in die Hände von Ärzten zu begeben – ein Sackgasse, vielleicht sogar ein Abgrund. Denn auch hier geht es oft nur um’s Geschäft oder große Geld.

    Für viele ist bzw. wäre es ein großer Schritt, hier auszubrechen und einen anderen, neuen Weg zu gehen. Es braucht Wissen, Mut und Überzeugung, sich von anderen unabhängig zu machen (und sicherlich ist es nicht in jedem Fall ratsam!).

    Doch viele Menschen spüren, dass es noch andere, natürliche Wege und Möglichkeiten gibt und versuchen, diese Wege wo nur möglich zu beschreiten. Dafür holen sie sich evtl. andere Meinungen oder Rat ein, informieren sich selbst, vertrauen auf ihre Instinkte, hinterfragen kritisch. Und dann krempeln sie ihr Leben entsprechend um. Die entsprechende Motivation muss da sein, denn dafür braucht man Willen, Flexibilität, Disziplin.

    3. Auf den Körper hören
    Gesunde Menschen hören auf ihren Körper mehr als auf einen Arzt. Sie haben gelernt ihm zu vertrauen und nur danach zu handeln, was ihrem Körper und ihrer Seele gut tut.

    Sie vermeiden Stress, kümmern sich um einen Ausgleich zum Beruf, suchen bewusst Entspannung.

    Und auch in Sachen Ernährung hören sie auf ihren Körper. Denn er ist klüger als wir denken. So sind z.B. Gelüste Anzeichen eines bestimmten Mangels an Makro- oder Mikro-Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Vitamine, Mineralien,…), die der Körper benötigt, um gesund zu sein und gesund zu bleiben. Überhaupt sehe ich fast alle Krankheiten als ein Zeichen falscher Ernährung an, ein Zuviel an für den Körper Schädlichem oder ein Mangel bestimmter Nährstoffe aufgrund einseitiger Ernährung, sodass bestimmte Prozesse im Körper nicht richtig funktionieren können.

    Entscheidend ist hier, den richtigen Weg zu gehen und das Wohlbefinden des Körpers und der Seele in den Mittelpunkt zu stellen.

    4. In die Gesundheit investieren
    Menschen, die auf ihre Gesundheit achten, sehen die Ausgaben für gute Lebensmittel oder die Zeit für das regelmäßige Sportprogramm als Investition in ihre Gesundheit.

    Sie wissen, dass es sich bei Medikamenten nur um Stoffe/Substanzen handelt, die bestimmte Stoffe aus der Natur imitieren. Wer sich naturnah ernährt, nimmt täglich viele für den Körper wichtige “Medikamente” auf. Richtiges Essen ist Medizin!

    Außerdem steckt hinter dem Handel mit Medikamenten ein Milliardengeschäft. Menschen, die auf ihre Gesundheit achten, durchschauen dieses System, vertrauen ihm nicht und würden daher so gut wie möglich vermeiden, für Medikamente Geld auszugeben.

    5. Nur gute Lebensmittel
    Gesunde Menschen essen bewusst. Sie bestimmen, was sie zu sich nehmen und lassen sich nichts aufzwingen.

    Sie gehen ihren Weg und keinen anderen.

    Sie entscheiden sich weitestgehend für lokale, regionale, gentechnikfreie Lebensmittel in Bio-Qualität und lehnen Massentierhaltung ab.

    6. Bauern unterstützen
    Wer für sich nur das Beste will, geht so entsprechend auch mit seinen Mitmenschen, den Tieren und der Umwelt um.

    Wer viel Wert auf gute Lebensmittel legt, freut sich, wenn er den Bauern oder Hofladen des Vertrauens bei jeder Gelegenheit unterstützen kann. Wer auf gute Lebensmittel angewiesen ist, achtet darauf, dass es sie auch weiterhin gibt und dass es den Menschen, die dafür verantwortlich sind, gut geht.

    Menschen, die auf Ihre Gesundheit achten, meiden Ware von Konzernen, von Industriehöfen mit Massentierhaltung oder aus Monokulturen.

    7. Nährstoffreiche Lebensmittel
    Wer sich saisonal ernährt, Fleisch und Eier aus Weidehaltung bezieht, Bio-Lebensmittel kauft, erhält nährstoffreichere Lebensmittel wie jemand, der konventionelle Lebensmittel einkauft (Bodenqualität, Sorten, geringere Belastung mit Chemikalien,…).

    Da sich gesunde Menschen naturnah ernähren, werden Lebensmittel weggelassen, die dem Körper Nährstoffe entziehen (Zucker, Getreide, Hülsenfrüchte,…) und dafür andere nährstoffreiche Lebensmittel eingebaut (Butter statt Margarine, viel Gemüse, Innereien, …). So geben sie ihrem Körper automatisch viele wichtige Nährstoffe, sodass er einwandfrei funktionieren kann.

    8. Inhaltsstoffe
    Menschen, die auf ihre Gesundheit achten, schauen bei den Inhaltsstoffen genau hin und achten darauf, dass die Liste dieser kurz ist.

    Sie wissen, was für den Körper schlecht ist und gemieden werden sollte. Was sich komisch anhört, abgekürzt wurde oder nicht auszusprechen ist, sollte misstrauisch machen.

    Sie wissen außerdem, was ihr Körper braucht und womit sie sich gut fühlen. Sie haben sich beobachtet, wissen wie ihr Körper auf entsprechende Dinge reagiert und agieren danach.

    Das gilt insbesondere auch für Körperpflege- oder Haushaltsprodukte.

    Zudem vermeiden sie hoch verarbeitete Lebensmittel, denen dadurch viele oder sogar alle Nährstoffe abhanden gekommen sind.

    9. Selbst kochen
    Gesunde Menschen kochen selbst. Sie wissen, dass Gesundheit in der Küche anfängt und sie dadurch alles selbst in der Hand haben. Hier wird nur verwendet, was gut ist und den persönlichen Anforderungen entspricht. Somit ist selbst kochen essentiell, um gesund zu bleiben.

    Außerdem wirkt es entspannend und man lässt den Lebensmitteln Wertschätzung zukommen.

    Wer sich beim Essen gut fühlt, tut Körper und Seele was Gutes!

    10. Keine Diät-Trends
    Menschen, die nach Gesundheit streben, folgen keinen Diät-Trends. Sie wissen, dass es sich bei Diät-Trends nur um Marketing und Geldmacherei handelt. Obst und Gemüse hat keine Lobby – an richtiger, ursprünglicher, gesunder Nahrung verdienen unsere Bauern!

    Sie denken nachhaltig und gehen so auch mit ihrem Körper um. Sie hören auf ihren Körper und überlegen mit einem gesunden Menschenverstand, welche Nahrung wirklich dauerhaft sinnvoll für sie ist.

    Daraus entwickelt sich ein Lebensstil, der sich auf viele andere Bereiche überträgt.

    11. Ausreichend Essen
    Auch wenn gesunde Menschen ab und zu Fastenzeiten einlegen – viel Gutes essen ist wichtig, damit der Körper ausreichend Nährstoffe bekommt. Das richtige Maß zu finden ist extrem wichtig. Denn immer wenn Kalorien reduziert werden, werden auch Nährstoffe reduziert.

    Wer nährstoffreicher isst, ist schneller satt und zufrieden und gibt dem Körper, was er benötigt. Wichtig ist auch, nährstoffarme Lebensmittel oder Nährstoffräuber (z.B. Zucker) wegzulassen.

    Andererseits ist Überessen nachteilig, weil es den Körper bzw. die Verdauung sehr belastet.

    12. Gesunder Lebensstil
    Gesunde Menschen legen allgemein Wert auf einen gesunden Lebensstil. Sie verbringen mehr Zeit in der Natur bzw. an der frischen Luft, bewegen sich mehr, treiben Sport, verwenden nur natürliche Hautpflegeprodukte, Reinigungs- oder Haushaltsprodukte. Sie versuchen somit so gut es geht zu vermeiden, was ihnen möglicherweise schaden könnte.

    Wer nachhaltig mit seinem Körper umgeht, überträgt das automatisch auch auf die Natur.

    Außerdem versuchen sie Stress zu vermeiden und achten auf eine ausgewogene Work-Life-Balance.

    Sie tun Dinge, die ihnen Freude bereiten und ihr Leben erfüllter machen.

    Man kann sehr viel selber für seine Gesundheit tun – viel mehr als viele denken. Deshalb ist es wichtig, andere zu inspirieren und zu helfen. Richtige Inspiration und Motivation erreichen wir aber meist nur durch positives Vorleben des eigenen Lebensstils.

    Es ist aber natürlich auch immer eine Sache der Interessen und Prioritäten und nicht jeden kann man von solch einem Lebensstil überzeugen bzw. viele brauchen erst den nötigen Anstoß um entsprechend zu denken und zu handeln. Jeder Mensch hat andere Gefühle, Ansichten, Emotionen oder Erfahrungen gemacht oder einfach nicht das “Feeling” dafür. Für sich selbst Verantwortung zu übernehmen braucht Überzeugung und Willen.

    Vielen Menschen fehlt auch der Bezug zur Natur. Sie vertrauen nur Ärzten oder anderen Autoritätspersonen, aber nicht sich selbst oder alternativen Möglichkeiten. Sie geben gerne die Verantwortung ab, anstatt Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

    Deswegen ist es toll, wenn du auf dem richtigen Weg bist und somit ein bisschen Inspiration weitergibst. 🙂

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  • 6 Gründe, warum du jetzt Entrümpeln solltest

    6 Gründe, warum du jetzt Entrümpeln solltest


    Entrümpeln

    In den letzten Monaten / Jahren habe ich mich definitiv verändert.

    Veränderung ist immer gut, denn es gibt nichts Schlimmeres als Stillstand in der persönlichen Entwicklung. Ich finde es schön, wenn man flexibel ist, offen für neues ist, sich entwickelt und verändern kann, sein oft eingefahrenes Verhalten überdenkt.

    Meine Ansichten haben sich besonders geändert, wenn es um materiellen Besitz geht. Früher habe ich alles aufgehoben, weil ich es schön fand, es mich an etwas erinnerte oder ich es von einer wichtigen Person geschenkt bekommen habe. Lebensmittel sind vergammelt, weil ich es zu schade fand, sie aufzubrauchen – ziemlich verschwenderisch, denke ich jetzt. Bücher und Unterlagen aus der Schule oder dem Studium blieben im Regal, denn man könnte sie ja vielleicht noch einmal irgendwann gebrauchen. Sticker, Gesammeltes, kleine Schätze: alles schöne Kindheitserinnerungen – die kann ich doch nicht einfach so aus meinem Leben verbannen!? Spielzeug, Kinderbücher: vielleicht kann ich das mal für meine Kinder verwenden? Und bei den restlichen Sachen war ich einfach zu faul, sie wegzuwerfen.

    Oder, ja im Ernst, ich wusste als Kind nicht, in welchen Müll ich die Sachen werfen kann und aufgrund des schlechten Gewissens, die Umwelt möglicherweise durch falsche Mülltrennung zu belasten, sind sie dann wieder in den Schrank zurückgewandert! Aufräumen war nicht so mein Ding, aber das kennst du vielleicht. 🙂

    Heute entrümpele ich sehr gerne. Ich finde es extrem befreiend, mich von Altlasten und unnötigem Kram zu befreien. Ja, es macht mich definitiv glücklich! Deshalb finde ich, du solltest es auch einmal probieren, denn es gibt ein paar gute Gründe, nicht länger damit zu warten, sich von unnötigen Dingen zu lösen!

    Bitte verstehe mich nicht falsch, ich möchte auf keinen Fall, dass du ein Teil unserer Wegwerfgesellschaft wirst. Es geht nicht darum, Dinge wegzuwerfen und sich diese neu zu beschaffen, weil sie vielleicht Macken oder optische Mängel haben, aber eigentlich noch in einem guten Zustand sind, reparabel, verwendbar sind. Mir geht es nicht um Wiederbeschaffung und Konsum – sondern vielmehr darum, zu entscheiden, was brauche ich wirklich in meinem Leben? Was brauche ich gar nicht mehr?

    1. Durch Entrümpeln sehe ich, was ich überhaupt habe
    Immer wenn ich ausgemistet habe, war ich erstaunt, was ich eigentlich besitze und wie viel davon in Vergessenheit geraten ist. Manches hat man sich vielleicht sogar mehrmals angeschafft, weil man vergessen hat, dass man es noch hat. Unnötiger Konsum und Geldverschwendung.

    Verschaffe dir einen Überblick über das, was du hast und schaue, ob du es eventuell irgendwie irgendwo einsetzen kannst, damit es einen Sinn bekommt. Werfe so viel wie möglich weg oder suche Abnehmer, denn ich finde, wir benötigen keinen materiellen Überfluss, er macht uns nicht glücklich!

    Hast du erst einmal ausgemistet, lebst du mit Dingen, von denen du weißt, dass du sie hast. Für mich bedeutet das ein Stück weit “bewusstes Leben”.

    2. Entrümpeln ist befreiend
    Es tut wahnsinnig gut, wenn man sich unwichtiger Sachen entledigt hat. Es gibt mir das Gefühl von Freiheit. Es ist ein Gefühl von “jederzeit losziehen können”. Ich kann mit wenig Besitz jederzeit flexibel und offen für Neues sein.

    Ich muss mir weniger Sorgen machen um das alles, was ich mit mir an Balast rumschleppe, denn Besitz vermittelt einem das Gefühl von “Verantwortung haben”. Man hat es ständig irgendwo im Hinterkopf. Entrümpele ich, wird auch mein Kopf leerer. Es gibt einem das Gefühl, Übersicht über alles zu haben, zu wissen was man besitzt, Kontrolle zu haben und den Bereich, den ich kontrollieren muss, somit zu verkleinern. Ich muss an weniger denken, habe weniger Verantwortung. Ballast fällt von mir, ich fühle mich leichter.

    Vor einiger Zeit habe ich einen Bericht einer Psychologin gelesen, die berichtet hat, dass sie einigen Patienten empfohlen hat, Haushalt, Keller, Garage, etc. auszumisten. Sie stellte fest, dass es den Personen danach psychisch viel besser ging…

    3. Entrümpeln macht deutlich, wie wenig wir zum Leben brauchen
    Was ist dir wirklich wichtig im Leben? Sind es materielle Dinge, Erinnerungen, Beziehungen, Lebensmittel? Oder ist es Geld, Konsum, Sport? Ich bin inzwischen der Meinung, dass nur die Dinge, die unmittelbar mit uns als Menschen zu tun haben, wirklich wichtig sind. Damit meine ich: Liebe, Freunde, gutes Essen, Bewegung und schöne Erlebnisse, das was du in deinem Herzen und in deinem Gedächtnis hast.

    Materielle Dinge oder zumindest 95% davon, sind im Leben einfach unwichtig. Sicher hat hier jeder seine eigenen Ansichten. Aber überlege dir einmal, was dir wichtig wird, wenn es dir mal schlecht geht. Dein Auto, Fernseher, Geld, deine Bücher, deine Souvenirs im Schrank, dein Job und vieles mehr wird plötzlich dermaßen unwichtig. Hier zählen alleine deine Familie, deine Erinnerungen, deine Ernährung, deine Freunde. Materielle Dinge sind meist nur Mittel zum Zweck.

    4. Entrümpeln schafft Ordnung und Platz
    Klar, wenn du ausmistest, schafft das Ordnung in deiner Umgebung und Ordnung in dir. Du könntest den Platz anderweitig nutzen. Oder du genießt einfach den vielen freien Raum, der dir Luft zum atmen gibt. Möglicherweise kannst du sogar in eine kleinere Wohnung ziehen, denn was bringt dir der viele Platz, wenn du ihn gar nicht benötigst?

    Gerümpel ist ein Staubfänger. Ich bin überzeugt, dass dieser deinem Leben – im wahrsten Sinne des Wortes – die Luft zum Atmen nimmt. Entrümpeln gibt Grund, mal wieder so richtig durchzuwischen, sauber zu machen und die dicke Staubschicht zu entfernen, neue Luft rein zu lassen, Raum zu schaffen. Ausmisten hat also durchaus auch hygienische Gründe. 😉

    5. Gutes tun mit Entrümpeln
    Mit Ausmisten kannst du auch sehr viel Gutes tun, ich dem du die Sachen verschenkst. Bevor du etwas wegschmeißt, solltest du aufjedenfall darüber nachdenken, die Sachen zu verschenken. Auch wenn es etwas mehr Aufwand ist – ressourcenschonender ist es allemal und du machst anderen, die es besser gebrauchen können, eine Freude. Schenken macht so viel Spaß!

    Momentan lässt sich ein starker Trend zum “Teilen” erkennen, der maßgeblich durch die Möglichkeiten des Internets beeinflusst wird. Ich bin der Überzeugung, dass sich hier in den nächsten Jahren noch viel tun wird. Die gerade ausgebrochene “Share-Mentalität” steht noch am Anfang. Die Generation unserer Großeltern, die im Krieg und oft in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist und typisch dafür ist, sehr viel zu hamstern und zu horten und sich schwer von alten Dingen lösen zu können, wird irgendwann wegbrechen.

    Zugleich wird unserer Generation immer bewusster, dass wir nicht endlos konsumieren können und dass es wichtigeres im Leben gibt, als Konsum. Immer mehr Menschen wollen Teilen statt Besitzen, entziehen sich dem Konsum, denken an ihre Mitmenschen, an die Umwelt und nächsten Generationen. Ich finde das eine tolle Bewegung.

    Vor kurzem habe ich meine Speisekammer aufgeräumt. Ich tue mich sehr schwer damit, Lebensmittel wegzuwerfen. Dank “Foodsharing” habe ich für alle Lebensmittel ganz schnell Abnehmer gefunden – und das sogar in meinem kleinen Wohnort. Viel davon war abgelaufen. Jemandem einen Gefallen zu tun und dabei noch “Lebensmittel-Retter” zu sein, macht mich glücklich, auch wenn es sicher erstmal mit etwas Aufwand verbunden ist. Kleider kannst du z.B. an Packmee.org geben, ein Art Altkleidersammlung. Das Konzept finde ich auch sehr gut.

    6. Geld verdienen mit Entrümpeln
    Ja, mit Ausmisten kann man heute Geld verdienen! Was denkst du, wie viele Menschen es gibt, die finanziell nicht so gut aufgestellt sind und gerne günstig gebrauchte Artikel kaufen? Heute hat man, insbesondere dank dem Internet, wahnsinnig viele und tolle Möglichkeiten, (Gebrauchs)Artikel an den Mann zu bringen.

    Ich finde Bücher im Regal inzwischen ziemlich überflüssig (es sei denn, es handelt sich um gute Sachbücher als Nachschlagewerk). Bücher, CD’s, DVD’s, alte Handys kann man wunderbar über http://www.rebuy.de oder http://www.momox.de weiter verkaufen. Melde dich einfach dort an und prüfe, wie viel der Anbieter dir für deine Artikel geben würde. Da bekommt man schnell etwas zusammen und: man ist das Zeug los und es fährt nicht mehr unnötig im Regal rum! 🙂 Das System ist super, du gibst deine Sachen ein und ab einem Mindestverkaufswert bekommst du einen Retourenschein zum Ausdrucken. So kannst du dein Päckchen, mit den Sachen, die du verkaufen willst, kostenlos an den Anbieter schicken, der die Sachen dann weiter verkauft. Das Geld wird dir dann überwiesen. Klasse, oder?

    Ebay Kleinanzeigen eignen sich gut für größere Dinge, die du verkaufen oder verschenken möchtest. Kleiderkreisel z.B. ist total gut, um Klamotten, die du nicht mehr benötigst, zu verkaufen. Wie du siehst, gibt es viele tolle Möglichkeiten mit denen du sogar noch etwas Geld bekommen kannst.

    A propos Bücher: kaufe dir doch einen E-Book-Reader, dann hast du im Bücherregal Platz für Anderes! (Oder du brauchst vielleicht bald gar kein Regal mehr. :-)) Zeitungen, Zeitschriften, Fernseher, Stereo-Anlage, DVD’s und CD’s macht das Internet ja schon lange überflüssig.

    Fazit
    Entrümpeln macht Spaß, entlastet dich, macht dich flexibel. Wann immer du also ein bisschen Zeit hast, befreie einen kleinen Bereich von Unrat und du wirst sehen, dass du dich jedes Mal ein Stückchen mehr befreist und dich besser fühlst. Lasse los. Fühl’ dich aufgeräumt. Und bitte bleibe es auch.

    Überlege dir genau, was du anschaffst und beachte auch, was dein Konsum für die Umwelt bedeutet. Ein guter Tipp hierfür: kaufe dir wenigstens nichts Materielles, für das in irgendeiner Weise Werbung gemacht wird (am besten auch bei Lebensmitteln).

    Ich finde es schade, dass der Großteil der Menschheit im Überfluss lebt und es gar nicht zu schätzen weiß. Das ist doch traurig, oder? Dabei finde ich den Gedanken daran, wie Menschen darüber denken würden, die NICHTS in ihrem Leben haben, weniger tragisch, denn diese Menschen müssen nicht zwangsweise weniger glücklich sein. Schlimm finde ich, dass die heutige Gesellschaft immer mehr besitzen und konsumieren will, weil es als Statussymbol gilt oder Wohlstand suggeriert. Jeder denkt an sich oder daran, was andere über ihn denken. Niemand denkt über die Folgen für die Umwelt nach und darüber, dass irgendwann einmal die Grenze erreicht ist, und wir den Raubbau an der Erde nicht fortsetzen können. Die wenigsten begreifen, dass materieller Besitz nicht dauerhaft glücklich macht und konsumieren weiter, immer auf der Jagd nach einem neuen kurzen Endorphin-Schub. Hier muss ich zwangsläufig immer an Tchibo denken: zu viele überflüssige Artikel, die jeder meint haben zu müssen und im Nachhinein keiner wirklich braucht. Was brauchen wir WIRKLICH zum Leben?

    Also: Halte dein Bündel auf dem Rücken klein, damit es dich nicht belastet, dir nicht zu schwer auf den Schultern liegt!

    Hast du schon ausgemistet? Hast du schon geteilt?

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  • Schlechte Tage gibt es nicht! 14 Taten für mehr Wohlbefinden

    Schlechte Tage gibt es nicht! 14 Taten für mehr Wohlbefinden


    Wohlbefinden

    “Heute ist echt nicht mein Tag!” – jeder kennt diese Tage, an denen es einem nicht so gut geht oder man geradezu magisch anzieht, dass alles schief läuft.

    Und auch wenn ich mich mit gesunder Ernährung besser und ausgeglichener fühle denn je, auch bei mir gibt es (glücklicherweise viel weniger oft als früher) diese Tage, an denen es mir nicht gut geht, ich einfach nicht in meiner “Mitte” bin.

    Sie werden sich wohl nie dauerhaft vermeiden lassen – leider. Denn manchmal kommen zwangsläufig einige Dinge zusammen, die sich negativ auf unser Wohlbefinden auswirken.

    Und Negatives zieht Negatives an.

    Da hilft uns nur eines: das Beste daraus zu machen und Maßnahmen zu ergreifen, die unser Wohlbefinden positiv beeinflussen und unsere Stimmung aufhellen, denn die trägt auch einen wichtigen Teil dazu bei, wie wir uns körperlich fühlen.

    Im Folgenden habe ich dir ein paar Tipps zusammen geschrieben, die dir dabei helfen sollen, dass du dich schnell wieder besser fühlst.

    1. Viel trinken wirkt belebend

    Viel Trinken ist immer meine Erste-Hilfe-Maßnahme.

    Trinken macht unser Blut dünnflüssiger, was sich entspannend, blutdrucksenkend und angstlösend auf uns auswirkt. Es belebt den Körper indem der Stoffwechsel angeregt wird.

    Aber bitte nicht übertreiben… 😉

    2. Frische Luft für einen klaren Kopf

    Es ist immer hilfreich, raus an die frische Luft, in die Natur zu gehen.

    Dabei ist es gut, wenn man ein paar Mal tief ein- und ausatmet und den Blick in die Ferne schweifen lässt. Man kann spüren, wie die frische Luft einen durchströmt und der Sauerstoff neue Energie gibt. Die Augen entspannen sich – alles entspannt sich.

    Gut ist, wenn man das Ganze mit einem Spaziergang kombinieren kann. Geräusche und Gerüche der Natur harmonisieren und wirken beruhigend auf uns. Die Bewegung fordert und entspannt unseren Körper und die frische Luft durchflutet uns bei Bewegung noch besser mit Sauerstoff.

    Oft lassen sich nach einem Spaziergang auch klarere Gedanken fassen und besser Entscheidungen fällen.

    3. Schlafen für die Regeneration
    Oft reichen auch ein paar Minuten Power-Napping, damit man sich wieder besser und frischer fühlt. Schlafen gibt Energie, der Körper hat kurz Zeit sich zu regenerieren.

    Wichtig ist, dass man die Ruhepause entspannt angehen kann, keinen Druck hat, sich Zeit nimmt und in einer bequemen Position – am besten im Liegen – schläft. Sonst ist die Verspannung danach größer als die Entspannung. 😉

    In besonders schwerwiegenden Fällen: einfach gleich in’s Bett gehen – denn am nächsten Tag sieht die Welt schon wieder ganz anders aus!

    4. Zeit für sich selbst nehmen
    Nimm dir Zeit für dich – du gehst vor! Sage Termine ab, auf die du keine Lust hast. Versuche dich von Dingen zu befreien, die dich belasten. Nur so kannst du zur Ruhe kommen. Man ist psychisch entspannter, wenn man weiß, dass man nichts mehr vor hat.

    Es ist deine Gesundheit und deine Zeit!

    5. Wohlfühlatmosphäre schaffen
    Wenn man es sich daheim gemütlich macht, geht es einem gleich viel besser. Aber damit man richtig entspannen kann, muss man sich eine Wohlfühlatmosphäre schaffen.

    Dabei hilft es Ordnung um sich herum zu schaffen, da man durch äußere Ordnung auch die innere Ruhe wieder herstellen kann.

    Zu Wohlfühlatmosphäre kann aber auch gehören, sich etwas leckeres zu essen oder zu trinken bereit zu stellen, leise die Lieblingsmusik zu hören, sich in Decken einzukuscheln, ein Buch zu lesen, Kerzen anzuzünden, etc.

    Wichtig ist, dass unsere Sinne positiv angesprochen werden, was unser Wohlbefinden gleich steigert.

    Sehr angenehm finde ich es, einen Räucherofen zu verwenden. Räucherstäbchen riechen oft zu intensiv und aufdringlich. Den Duftofen kann man für Kräutermischungen, Weihrauch- oder Weihrauchmischungen, Tannennadeln, Duftöl / Aromaöl verwenden. Hier gibt es viele Möglichkeiten und wirklich sehr tolle Düfte, die äußerst entspannend wirken.

    6. Anspannung für Entspannung
    Die Aktivität unserer Muskeln ist hilfreich, damit wir wieder mit uns ins Reine kommen.

    Das Prinzip des Yoga oder der progressiven Muskelentspannung z.B. ist es, dass eine vollkommene Entspannung der Muskeln erst durch eine vorherige mehr oder weniger intensive Anspannung dieser erreicht werden kann.

    Vor entsprechenden Entspannungsübungen (gute geführte Tiefenentspannungsübungen findest du hier) macht es also Sinn, sich zu bewegen, zu dehnen, strecken, räkeln und ein paar Mal kräftig alle Muskeln des Körpers anzuspannen.

    7. Dank Wasser im Flow bleiben
    Nach einer Dusche ist man oft ein neuer Mensch – wer kennt das nicht? Wasser wirkt auf uns ungemein entspannend, es belebt den Körper, harmonisiert, tut gut.

    Und noch besser wird die Dusche mit einem gut duftenden Duschgel, denn Düfte tragen stark zum Wohlbefinden bei.

    Ein warmes (basisches) Bad mit Aromaöl – Entspannung pur und ein paar Minuten, die dir selbst gehören, in dem du dir was Gutes tust. Probiere Düfte wie Lavendel, Zitronengras, Orange, Rosmarin, Fichte – alle haben eine besondere positive Wirkung auf unser Gemüt.

    8. Massagen berühren
    Wenn du die Möglichkeit hast, von jemandem massiert zu werden – do it! Ich muss dir wahrscheinlich nicht sagen, wie entspannend das wirkt.

    Bloß der reine Körperkontakt bzw. die Berührung durch eine andere Person wirkt beruhigend und harmonisierend. In dem Moment ist ein anderer für uns da, wir können loslassen und fühlen uns geborgen.

    Von den positiven Effekten auf die Haut, Muskulatur und Durchblutung ganz zu schweigen.

    9. Positiv Denken dank Meditation
    Mittlerweile belegen Studien, dass Meditation, Achtsamkeit und Stille positive Auswirkungen auf unsere körperliche und psychische Gesundheit haben. Wir lernen uns wahrzunehmen und positiv zu denken. Es hilft besser mit Stress und Angst umzugehen. Man gewinnt an Stärke und Wachheit während man gleichzeitig entspannt.

    Gedanken soll man beim meditieren fließen lassen und nicht unterdrücken. Das hilft, besser zu verarbeiten und loszulassen.

    Eine Anleitung für’s Meditieren findest du hier.

    Ich liebe es, bei Naturgeräuschen zu entspannen. Ein gutes Webradio für Nature-Sounds findest du hier.

    10. Einläufe & Fasten für die innere Reinigung
    Bei diesem Punkt fragen sich jetzt sicher einige, ob sie richtig gelesen haben, denn beim Thema Wohlbefinden sehen wohl die wenigsten die Verbindung zu einer Darmreinigung.

    Weg mit dem Ekel-Gedanken! 🙂 Denn es ist nun einfach mal so, dass unser Wohlbefinden maßgeblich davon abhängt, wie es in unserem Darm aussieht. Wenn wir etwas schlechtes gegessen haben, kann sich das sehr auf unseren seelischen und körperlichen Zustand auswirken. Hier schaffst du dir mit einem Einlauf am schnellsten Abhilfe. Er wirkt reinigend, entspannend und befreiend. Probiere es einfach einmal aus.

    Alternativ empfehle ich einen Fastentag (mit Wasser, Brühe, Säften oder grünen Säften), damit dein Körper sich ausruhen und von den Essenssünden erholen kann.

    11. Gute Gespräche als Seelenbalsam
    Tiefgehende Gespräche sorgen für Abwechslung, man beschäftigt sich nicht mehr so sehr mit sich selbst, denkt über etwas Anderes nach.

    Andererseits kann man aber auch Sorgen loswerden, wenn man mit jemandem darüber spricht.

    Soziale Kontakte und Austausch – natürlich nur mit den richtigen Personen – tuen uns einfach gut.

    Wenn man sich dann noch in einem netten Café trifft, es sich daheim zusammen gemütlich macht oder auf einer Parkbank, um ein paar Sonnenstrahlen einzufangen, kann man weiter davon profitieren.

    12. Sonne tanken – Freude tanken
    Sonnenlicht ist lebensnotwendig, denn es beeinflusst unseren Organismus in starkem Maße.

    Dass gerade in den Wintermonaten Menschen besonders oft Depressionen bekommen, ist bekannt.

    Aber die Sonne hat nicht nur auf unsere Psyche einen positiven Einfluss. Sonnenlicht ist elementär bei der Bildung von Botenstoffen, Hormonen (Glückshormonen) und Vitamin D, welches für zahlreiche Funktionen in unserem Körper wichtig ist.

    Außerdem wirkt die Wärme, die die Sonne uns gibt, einfach wohltuend & entspannend.

    13. Musik hören und tanzen
    Heimkommen und laut die Lieblingsmusik zu hören und dazu zu tanzen, das hat mir schon sehr oft wieder zu guter Laune verholfen. Musik macht einfach glücklich und wenn man sich dabei bewegt, entspannt man und lässt los.

    Singen hebt die Stimmung, wirkt angstlösend und macht, dass wir uns emotional besser fühlen.

    14. Lächeln für die eigene Stimmung
    Sich selbst immer mal wieder, auch ohne Anlass, ein Lächeln zu schenken – das allein hat bereits eine immense Auswirkung auf die eigene Stimmung.

    Wer lacht, baut Angst und Spannungen ab und sagt sich selbst und seinem Körper: alles ist gut! 🙂

    Ich hoffe, ich konnte dir ein paar gute Tipps für mehr Wohlbefinden auf den Weg geben.

    Wichtig ist, dass du weißt, dass man oft Gegenpole braucht, um einen Ausgleich, ein Gleichgewicht, zu schaffen. Um unser Wohlbefinden wiederzuerlangen, kann es daher wichtig sein, erst einmal genau hinzuschauen, warum wir es im Augenblick verloren haben.

    Jeder Tag ist ein guter Tag. Ob er “schlecht” ist oder nicht, hängt einzig und alleine von dir ab und von dem, was du daraus machst.

    Alles Gute!

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  • Back to the roots! Gesundheit durch natürliches Denken

    Back to the roots! Gesundheit durch natürliches Denken


    natürliches Denken

    Die Natur gibt uns alles, was wir zum Leben benötigen. Leider ist das den meisten Menschen nicht mehr bewusst. Sie haben vergessen, woher sie kommen, denn der Abstand zur Natur wird von Generation zu Generation größer. Es fehlt ihnen das Vertrauen in die Natur und der Bezug dazu.

    Naturvölker z.B. empfinden sich als Teil der Natur und achten deshalb darauf, diese zu bewahren. So auch unsere Vorfahren. Sie hatten eine mythische und enge Beziehung zur Natur und zu allem was sie umgab. So war ihre Umwelt automatisch voller magischer und geheimnisvoller Kräfte.

    Der jahrhundertelange Verfall dieser Spiritualität hat uns so weit gebracht, dass wir vergessen haben, wo unsere Wurzeln liegen. In der zivilisierten Welt ist Achtung und Respekt gegenüber der Natur und Umwelt – wenn überhaupt – nur noch schwach ausgeprägt. Die Gleichgültigkeit gegenüber Natur und Umwelt nimmt heute stetig zu. Jüngere Generationen wissen immer weniger über die Natur und die darin vorkommenden Zusammenhänge.

    Durch die Industrialisierung und die dadurch bedingte materialistische Sichtweise ist unser Leben heute geprägt von Wissenschaft, Technik und Sicherheit. Die Verantwortung für sich selbst, das eigene Handeln, wurde schon lange abgegeben. Vertraut wird nicht mehr sich selbst oder der Natur, sondern auf Statistiken und Meinungen anderer, insbesondere auf die der Medien oder von Autoritätspersonen wie Politiker, Ärzte oder Lehrer.

    Bei den meisten Krankheiten wäre vielen Menschen schon geholfen, sie würden wieder mehr Verantwortung für sich selbst übernehmen. Elementar und der einzig dauerhaft funktionierende Weg ist hier der Bezug zur Natur. Wir können nichts dafür, dass uns dieser Bezug fehlt, denn er wird uns in der zivilisierten Welt abtrainiert. Das zieht letztendlich eine weltweite Zerstörung des ökologischen Gleichgewichts nach sich. So lange der Mensch sich gedanklich außerhalb der Natur sieht, solange ist die Umwelt dem egoistischen Verhalten des Menschen ausgesetzt.

    Alle in der Natur vorkommenden Prozesse sind aufeinander abgestimmt und durch unseren heutigen Lebensstil geraten diese immer stärker durcheinander. Das Ökosystem wird krank und die Menschen werden es auch.

    Gesundung durch die Natur
    Doch dem können wir auch entgegenwirken, indem wir den Bezug zur Natur wieder herstellen.

    Helfen kann dabei z.B. der „Paleo-Gedanke”: was hätten die Steinzeitmenschen getan? Was haben unsere Vorfahren anders gemacht?

    Darüber nachzudenken, woher wir kommen und wie wir viele Jahrtausende gelebt haben, hilft uns dabei, den richtigen Weg zu erkennen, der Natur und unseren Wurzeln wieder näher zu kommen. Wir sind ein Teil der Natur, die Wahrheit liegt in uns!

    Diesen Weg dann letztendlich zu beschreiten bedeutet Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, sich eigene Gedanken zu machen und sich nicht auf die Meinungen und Ansichten anderer zu verlassen. Wir lernen dadurch, dass uns die Natur im Prinzip alles gibt, was wir zum Leben brauchen und dass das wiederum gar nicht viel ist. Dadurch können wir Ängste abbauen und die heute typischen und allgegenwärtigen Sicherheitsgedanken über Bord werfen.

    Mit einer naturnahen Verhaltensweise tun wir nicht nur unserem Körper etwas Gutes, sondern auch der Natur. Wer für sich selbst nur das Beste will, geht entsprechend auch mit seinen Mitmenschen, den Tieren, der Natur und Umwelt um. Wenn wir alles dafür tun, gesund zu bleiben, helfen wir automatisch auch der Natur, gesund zu bleiben.

    Die ganze Erde mit allen Lebewesen und Pflanzen verfügt über starke Selbstheilungskräfte. Die Natur ist perfekt und immer danach bestrebt, besser zu werden, Wunden zu heilen, Fehler zu korrigieren. Kaum einer hat noch Vertrauen in die Selbstheilungskräfte. Aber auch, weil durch den Lebensstil in der zivilisierten Welt die Selbstheilungskräfte schwinden.

    Doch wie können wir wieder einen besseren Bezug zur Natur aufbauen und gleichzeitig damit auch unsere Abwehrkräfte stärken?

    Naturnah ernähren
    Das was wir unserem Körper täglich zuführen wird leider immer noch viel zu oft unterschätzt. Doch genau das, mit dem wir unseren Körper nähren, hat eine enorme Bedeutung für unsere Gesundheit, für die lebenserhaltenden körperlichen Prozesse.

    Wichtig ist darüber nachzudenken, welche Nahrung Mutter Erde für uns als Lebewesen vorgesehen hat. So orientiert sich z.B. die Paleo-Ernährung an der Ernährungsweise, die seit Jahrmillionen von den Menschen praktiziert wird und auf die unser Körper programmiert ist. Sie ist naturnah, unverfälscht und gibt dem Körper, was er benötigt um einwandfrei funktionieren zu können.

    Körperliche und seelische (Zivilisations-)Krankheiten oder Allergien können vermieden oder geheilt werden.

    Außerdem lernen wir dadurch unseren Körper kennen und unsere körperlichen Bedürfnisse besser zu spüren.

    Naturnah bewegen
    Unser ganzer Körper funktioniert besser, wenn wir uns bewegen. Wir regen dadurch Prozesse bzw. den Stoffwechsel an und stärken dadurch – vor allem – das kardiovaskuläre System, Herz und Kreislauf.

    Die durch die Nahrung zugeführten Nährstoffe gelangen besser in unsere Zellen, damit unser Körper einwandfrei funktionieren kann. Dabei reicht schon leichte Bewegung aus.

    Auch hier können wir uns an unseren Vorfahren der Steinzeit orientieren. Sie waren sicher sehr aktiv, wenn es um Nahrungssuche ging. Hochleistungssport haben sie aber bestimmt nicht betrieben.

    Geerdet sein
    Sie hatten direkten Kontakt zur Erde. Durch das Tragen von Schuhen mit Plastik- oder Gummisohlen leidet nicht nur unsere Körperhaltung, wir werden auch von der Erde getrennt. Dabei ist die elektrische Energie der Erde wichtig für unser Wohlbefinden.

    Wenn wir Barfuß laufen (oder in Barfußschuhen), im Garten arbeiten, in einem See baden oder uns auf andere Art und Weise in der Natur aufhalten und mit ihr in Kontakt kommen, sind wir stets “geerdet” und somit entspannter und ausgeglichener – gesünder.

    Frische Luft
    Am besten ist Bewegung natürlich an der frischen Luft. Wir halten uns heute meist in geschlossenen Räumen auf in denen Luft oft Sauerstoffarm und möglicherweise schadstoffbelastet ist. Besonders für Menschen, die in Städten leben, in denen die Schadstoffbelastung noch höher ist, als auf dem Land, ist es wichtig, regelmäßig in die Natur zu gehen und darauf zu achten, wirklich frische, sauerstoffreiche Luft zu tanken.

    Waldbaden
    Forscher haben herausgefunden, dass sich der Aufenthalt im Wald am besten auf unsere Gesundheit auswirkt. Hier ist die Luft am besten und sauerstoffreichsten, die Geräusche wie Vogelgezwitscher, das Rascheln der Blätter, plätschernde Bäche wirken beruhigend, die vielfältigen Gerüche entspannend und aktivierend. Die Ruhe und Gelassenheit, die ein Wald ausstrahlt, bewirken dasselbe für unsere Stimmung.

    “Waldbaden” ist in Japan bereits eine anerkannte Therapieform. Forscher haben herausgefunden, dass von Pflanzen gebildete Abwehrstoffe, die sich in besonders hoher Konzentration in der Waldluft befinden und die wir somit einatmen, eine sehr positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben.

    Ohne Sonne kein Leben
    Alle Lebewesen und Pflanzen würden ohne Sonne nicht existieren. Wir sind abhängig davon und sie hat mehr positiven Einfluss auf unsere Gesundheit als wir denken.

    Leider verwehren sich viele Menschen der Sonne, denn die Schreckensmeldungen der Medien von Hautkrebs über Augenkrankheiten, Sonnenbrand, Kreislaufbeschwerden, etc. verbreiten viel Angst – kaum einer geht mehr ohne Sonnenbrille und Sonnencreme aus dem Haus. Menschen haben Jahrmillionen ohne diese beiden Utensilien gelebt – und waren gesünder.

    Die Sonne gibt uns Energie und regt mehr Prozesse in unserem Körper an, als wir uns vorstellen können. Treffen Sonnenstrahlen auf unsere Haut, bilden wir das für unsere Gesundheit und unser Immunsystem elementar wichtige Schlüsselhormon Vitamin D (in unseren Breitengraden zumindest im Sommerhalbjahr, wenn die dafür relevante UVB-Strahlung dafür ausreichend Intensität hat).

    Sonnen wir uns, bilden wir außerdem das Glückshormon Serotonin, was uns zu guter Laune verhilft.

    Zudem ahnt kaum einer, welch große Rolle der Sonnenuntergang bzw. Sonnenaufgang für einen geregelten Hormonhaushalt spielt und wie wichtig die Schlafphase bei vollständiger Dunkelheit dafür ist.

    Einfach einfacher leben
    Ein naturnaher Lebensstil macht uns nicht nur gesünder und glücklicher, er macht unser Leben auch einfacher und unkomplizierter. Das zieht sich in alle Lebensbereiche hinein. Es lebt sich automatisch unbeschwerter, unbesorgter, stress- und angstfreier und sogar kostengünstiger.

    Man wird gelassener, die Intuition verbessert sich und wir finden leichter den Weg in die Entspannung und einen genussvollen Lebensstil voller Lebensfreude. Mit dieser positiven Energie können wir auch andere anstecken und sie wiederum davon überzeugen, ebenfalls ein – für Mensch und Umwelt – gesünderes Leben zu führen.

    Denn nach den Prinzipien des Paleo-Lifestyles zu leben bewirkt, dass wir mehr über uns und die Umwelt nachdenken. Wer danach lebt, spürt, zu was unser Körper fähig ist, was wir selbst für uns Gutes tun können, welche wunderbaren Hilfsmittel Mutter Erde uns bereit legt. Man bekommt Vertrauen in den eigenen Körper, Vertrauen in die Natur. Das tut gut, schafft Zuversicht und wirkt befreiend.

    Wichtig ist, ohne Scheuklappen durch das Leben zu gehen, sich auf Neues einzulassen, zu interessieren, zu hinterfragen und zu informieren, festgefahrene Gedankenstrukturen zu überdenken und herauszufinden, was einem persönlich gut tut.

    Auf geht’s! Es ist Zeit, die eigene Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen und dadurch gleichzeitig die Welt zu einer Besseren zu machen.

    Bei welchem Erlebnis wurde dir besonders bewusst, dass den Menschen heute der Bezug zur Natur fehlt?

    Wie hat dir mehr Bezug zur Natur geholfen?

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  • 7 Tipps um die Selbstheilungskräfte dauerhaft zu verbessern

    7 Tipps um die Selbstheilungskräfte dauerhaft zu verbessern


    Selbstheilungskräfte

    Die ganze Erde mit allen Lebewesen und allen Pflanzen verfügt über extrem starke Selbstheilungskräfte. Die Natur ist perfekt und immer danach bestrebt, besser zu werden, Wunden zu heilen, Fehler zu korrigieren. So sind z.B. Selektion und Auslese grundlegende Begriffe der Evolutionstheorie. Alle in der Natur vorkommenden Prozesse sind aufeinander abgestimmt. Gerät dieses Gleichgewicht durcheinander, versucht die Natur sofort, wieder den Normalzustand herzustellen.

    Leider haben die meisten Menschen inzwischen vergessen, woher sie kommen. Kaum einer hat noch Vertrauen in die Selbstheilungskräfte. Vertraut wird eher auf die Anderen, auf das Wissen und die Meinungen der Anderen, auf Ärzte oder Heilpraktiker oder anderen Autoritätspersonen. Ich vertraue nicht auf Ärzte. Mit dem nötigen Wissen oder den erforderlichen Quellen, aus denen ich mein Wissen ziehen kann, kann ich auf mich selbst vertrauen und werde unabhängig. Ich bin ich, ich bin ein Teil der Natur, die Wahrheit liegt in mir. Sicher gibt es in der heutigen Zeit viele tolle Möglichkeiten in der Schulmedizin, wenn es z.B. um chirurgische Eingriffe oder medizinische Technik geht. Aber bei den meisten Krankheiten, könnten viele selbst mehr Verantwortung für sich übernehmen und sich mehr auf die Selbstheilungskräfte des Körpers verlassen.

    Ich glaube nicht, dass bei einer Erkältung die Medikamente heilen, es ist vielmehr der Körper, der sich heilt. Laut des Arztes David Colemann sind deine Selbstheilungskräfte so wirksam, dass der Körper mehr als 90% aller Krankheiten selbst überwinden kann, körperlich und seelisch. Dein Körper kann ganz schön viel leisten. Damit er jedoch perfekt funktioniert und er z.B. die 30-40 körpereigenen „Medikamente“ problemlos bilden kann, musst du jedoch ein paar Dinge beachten.

    Lerne, auf deinen Körper und seine Signale zu hören. Ich verspreche dir, irgendwann verstehst du dich sehr gut mit ihm. Dazu ist natürlich auch ein bisschen Hintergrundwissen nötig. Ich möchte dir heute ein paar Tipps geben, wie du deine Selbstheilungskräfte verbessern kannst und auch dein Wohlbefinden steigern kannst.

    1. Tipp: die richtige Ernährung
    Die richtige Ernährung ist das A und O für deine Gesundheit! So wie ein Auto den richtigen Sprit benötigt, benötigt auch dein Körper den richtigen Treibstoff. Leider gehen die Meinungen, was nun der richtige Treibstoff für den Körper ist, weit auseinander.

    Ich kann dir hier nur raten: denke darüber nach woher du kommst. Denke darüber nach, welche Nahrung die Natur für dich als Lebewesen bestimmt hat. Vertraue auf deinen gesunden Menschenverstand.

    Denkst du dann immer noch, dass koffeinhaltige süße Softdrinks und stark verarbeitete Getreideprodukte (Salzstangen) bei einer Magen-Darm-Erkrankung die optimale Nahrung sind und die Natur dies für dich vorgesehen hat? Denkst du, dass es das ist, was dein Körper braucht und ihm die notwendigen Nährstoffe gibt?

    Das was wir unserem Körper täglich zuführen wird leider immer noch viel zu oft unterschätzt. Dabei ist es doch logisch, dass genau das, mit dem wir unsere Körper nähren eine enorme Bedeutung für unsere Gesundheit, für die lebenserhaltenden körperlichen Prozesse hat, oder?

    Mit richtiger Ernährung meine ich “artgerechte” Nahrung, so wie ein Auto auch seinen bestimmten “typengerechten” Treibstoff benötigt. Deshalb lauten meine Tipps:

    so viel Rohkost wie möglich (Bio-Früchte und –Gemüse), da diese noch voller Nähr- und Vitalstoffe und nicht verarbeitet sind (durch Erhitzen & Verarbeiten gehen die meisten Nährstoffe verloren)
    (glutenhaltige) Getreideprodukte (Teigwaren, Nudeln,…) weitestgehend meiden, wenn möglich sogar ganz. (Meines Erachtens ein ganz wichtiges Thema. Meinen persönlichen Erfahrungsbericht dazu findest du hier)
    kein Alkohol (zumindest in einer Krankheitsphase ;-), kein Nikotin, kein Kaffee
    so viel Wasser trinken (oder evtl. auch Tee), wie dir dein Gefühl sagt
    Zucker weitestgehend meiden (Früchte sind gut und wichtig!)
    wenig Salz, kein Kochsalz (lieber ursprüngliches & unverarbeitetes Ur-/Kristall-Salz)
    so wenig Milchprodukte wie möglich (außer Butter)
    gute (gesättigte) Fette (Butter, Kokosöl,…) verwenden
    wenig Essen! Überessen belastet den Körper, übersäuert ihn, ermüdet ihn, raubt ihm die Kraft, die er für die Selbstheilung benötigt
    täglich auf Hungerphasen achten, wirklichen Hunger erkennen lernen
    Fastentage einlegen, damit der Körper seine ganzen Kräfte zur Reparatur einsetzen kann und entgiften kann (siehe auch mein Artikel über Ketose)
    gut kauen – Speichel hat schon seinen Sinn 🙂

    2. Tipp: Bewegung
    Die durch die Nahrung zugeführten Nährstoffe müssen in deine Zellen, damit dein Immunsystem funktioniert. Natürlich hängt das stark mit deinem Stoffwechsel zusammen. Dein Körper funktioniert einfach besser, wenn du dich bewegst, weil du die Prozesse bzw. deinen Stoffwechsel anregst, das kardiovaskuläre System, Herz und Kreislauf stärkst. Durch Sport schüttet dein Körper zudem Glückshormone aus, die sich wiederum auch positiv auf dein Immunsystem auswirken. Dabei geht es nicht darum, Hochleistungssport zu betreiben. Schon ein Spaziergang oder z.B. Trampolinspringen (!) hilft. Am besten ist Bewegung natürlich an der frischen Luft – mit viel Sauerstoff und wenig Schadstoffen in der Luft (z.B. im Wald).

    3. Tipp: Ausreichend guter Schlaf
    Während du schläfst, kann sich dein Körper um die Reparaturarbeiten körperlicher und seelischer Art kümmern. Hier kommt es allerdings nicht nur auf die Quantität an, sondern auch die Qualität. Schläfst du gut und jede Nacht durch? Liegst du Bequem oder tut dir morgens alles weh? Denkst du, dass du an deiner Schlafqualität noch etwas verbessern könntest? Finde von Zeit zu Zeit heraus, was dir gut tut, wie du dich wohlfühlst, was du ändern musst. Das ist wichtig, denn wir schlafen immerhin den Großteil unseres Lebens. Vielleicht wirst du auch feststellen, dass dein Körper weniger Schlaf braucht, je mehr du auf ihn achtest und ihm das gibst, was er wirklich braucht.

    4. Tipp: Stress vermeiden: Tun, was dir Freude macht
    Stress ist äußerst schädlich für die Gesundheit. Aber Stress ist nicht gleich Stress. Es gibt positiven Stress, für du selber verantwortlich bist, der dich zwar körperlich fördert, bei dem aber eher positive Energie frei wird. Und es gibt negativen Stress, der meistens von außen kommt, wie beruflicher & gesellschaftlicher Druck, Mobbing, etc. Ich glaube hauptsächlich negativer Stress wirkt sich auch negativ auf die Gesundheit aus. Solltest du negativen Stress haben, dann befreie dich davon, überdenke deine Ansichten, die dir Stress machen, stelle dir vor, was dir schlimmstenfalls passieren kann – meist reden wir uns viel zu Negatives ein. Mit negativem Stress tust du dir nichts Gutes, d.h. aber auch, dass du nicht das Leben lebst, wie du es dir wünschst. Denke immer an DICH! Lass dir Zeit. Du bist gut so wie du bist, das Leben ist zu kurz für unnötigen Stress, es gibt für jeden eine passende Aufgabe/Tätigkeit, die Spaß macht und das Leben bereichert. Du lebst nur einmal und solltest vor allem niemals das Leben der anderen oder ein Leben für andere leben.

    5. Tipp: Sonne tanken!
    Alle Lebewesen würden ohne Sonne nicht leben. Wir sind abhängig davon, ohne sie würden wir nicht existieren und sie hat mehr Einfluss auf unsere Gesundheit, als die Meisten denken. Leider verwehren sich viele Menschen unbewusst der Sonne. Die Schreckensmeldungen der Medien über Hautkrebs, Augenkrankheiten, Sonnenbrand, Kreislaufbeschwerden, etc. bei zu viel Sonne verbreiten zu viel Angst – kaum einer geht mehr ohne Sonnenbrille und Sonnencreme aus dem Haus, manchen haben regelrecht Panik vor der Sonne… Verlasse dich auch hier auf den gesunden Menschenverstand. Menschen haben Jahrmillionen ohne diese beiden Utensilien überlebt – und waren gesünder! Sonne ist sehr wichtig für uns und unsere Gesundheit. Sie gibt uns Energie, wir bilden wichtiges Vitamin D (das Schlüsselhormon für das Immunsystem), Glückshormone, uvm. – unabdingbar für unsere Gesundheit. Wir sind Sonnenkinder – die Ausbreitung der Menschheit erfolgte vom tropischen Regenwald aus, da wo auch heute noch unsere nahen Verwandten, die Affen, leben ;-). Leider kommen wir in den nördlichen Breitengraden zu wenig in den Genuss, wirklich Sonne tanken zu können – im Winterhalbjahr ist die UVB-Strahlung hier zu gering um das wichtige Vitamin D bilden zu können. Deshalb müssen wir die Sommermonate von März bis Oktober richtig ausnutzen um Sonne zu tanken (mindestens eine halbe Stunde während der Mittagszeit) oder halt in die Nähe des Äquators reisen. Wenn möglich jedoch ohne Sonnencreme, damit die Sonnenstrahlung die richtige Wirkung hat. 😉

    6. Tipp: Entspannung & Meditation
    Unter Stress oder ständiger Anspannung stehen belastet dein Immunsystem sehr. Deshalb ist es wichtig, dass du immer für genügend Entspannung in deinem Leben sorgst. Das funktioniert ganz gut mit Sport als Stressabbau und zusätzlich noch durch z.B. Tiefenentspannungstechniken (Anleitungen bzw. geführte Tiefenentspannung findest du im Internet und z.B. bei Yoga Vidya). Ganz gut ist auch autogenes Training (z.B. als Kurs in deiner Stadt). Oder finde einfach heraus, was dich ablenkt und entspannt, das können oft ganz simple Sachen sein, wie spazieren gehen, ein heißes Bad nehmen, es sich daheim gemütlich machen, etc. Versuche loszulassen – auf deine Art.

    Insbesondere Meditation kann dir helfen. Diese geht oftmals sogar noch tiefer und wirkt nachhaltiger, als die reine Entspannung. Dass Meditation die Selbstheilungskräfte aktiviert, ist bewiesen. Durch Meditation nimmst du deinen Körper intensiver wahr, gehst nach innen, lernst auf deinen Körper zu hören und ihn zu beeinflussen. Viele Meditierende berichten außerdem von einer Art Glücksgefühl, das den ganzen Tag anhält.

    7. Tipp: positiv Denken
    Die Macht der Gedanken ist entscheidend für die Selbstheilung. Krebs-Patienten, die sich aufgeben, verlieren meist den Kampf gegen den Krebs. Positive und aufbauende Gedanken, stärken das Immunsystem, können den Körper zu Höchstleistungen anspornen. Die Überzeugung gesund zu werden, ist die wichtigste Voraussetzung, unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Wenn du erst einmal spürst, was möglich ist, zu was dein Körper fähig ist, was du selbst für dich gutes tun kannst, welche guten Hilfsmittel die Natur dir bereitlegt, bekommst du Vertrauen in deinen Körper und wirst stetig zuversichtlicher. Das tut gut und befreit einen ein Stück weit auch.

    Du siehst, es gibt einige Möglichkeiten, wie du deine Selbstheilungskräfte aktivieren und dauerhaft gesund bleiben kannst. Wichtig ist jedoch, ohne Scheuklappen durch’s Leben zu gehen, sich zu interessieren und informieren, festgefahrene Gedankenstrukturen zu hinterfragen, herauszufinden, was DIR persönlich gut tut und welche Wahrheit DEINE Wahrheit ist.

    Nimm deine Gesundheit selbst in die Hand! Übernimm Verantwortung für dich selbst und habe Vertrauen! Überlasse sie nicht bedingungslos anderen. Keiner kennt deinen Körper so gut, wie du selbst!

    Was tust du für deine Gesundheit? Spürst du Veränderungen durch dein Handeln?

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  • Vollständige Offenlegung durch Paul Hellyer

    Vollständige Offenlegung durch Paul Hellyer


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    Transkription und Übersetzung durch Maja und Taygeta

    Dies ist die bewegende Videobotschaft eines ehemaligen Spitzenpolitikers, der sich intensiv mit der jetzigen Situation der Menschheit, und wie sie entstanden ist, auseinandergesetzt hat, der auch tief in die geheimen Mechanismen der Machtstrukturen hinein blicken konnte. Die Botschaft ist zuerst einmal an die Amerikaner gerichtet, betrifft uns aber alle genauso. Sie ist bestimmt auch geeignet, um an all jene Personen weiter gegeben zu werden, die zwar ahnen, dass sehr viel mehr schief läuft, als von offizieller Seite zugegeben wird, und dass üble Mechanismen im Spiel sein müssen, die vor uns verborgen werden, die aber sozusagen noch auf die Bestätigung durch eine prominente Stimme gewartet haben.

    Es wird in diesem Bericht nicht nur unser krankes Finanzsystem angesprochen, sondern auch der inszenierte ‚Kampf gegen den Terror’ im Anschluss an die Machenschaften um 9/11, und ebenso die vor uns verborgen gehaltene Präsenz von Außerirdischen auf unserem Planeten.

    Mein Name ist Paul Hellyer und ich bin ein ehemaliger Verteidigungsminister von Kanada.

    Diese beunruhigende Nachricht geht an die Millionen Amerikaner und all jene, welche sich die Mühe nahmen die 22-minütige Präsentation an dem ‚Citizens Disclosure Hearing’ in Washington im Mai 2013 anzuhören (Bürger-Anhörung über Enthüllungen). Aber auch an all jene, die sich Sorgen machen um die Zukunft ihres Landes und den Planeten Erde.

    Die Vereinigten Staaten sind in schlimmer Gefahr. Die Gefahr kommt nicht von Feinden im Ausland sondern von inneren Feinden. Und so bitte ich Sie: hören Sie eine Zusammenfassung der Hauptprobleme, gefolgt von einigen Vorschlägen von loyalen Amerikanern, wie das ursprüngliche Amerika wieder lebendig werden könnte, dies zur enormen Erleichterung von vielen Freunden, die lange hilflos von außen zusehen mussten.

    Es könnte nicht mehr auf dem Spiel stehen!

    In den 15 Monaten nach dem Hearing in Washington verbrachte ich die Zeit fieberhaft damit, mein neues Buch zu schreiben. Ich bin der Meinung, dass alle Amerikaner das Recht darauf haben, davon zu erfahren. Die unglaubliche Naivität, die ich am Hearing beobachtet habe, soll nun enden. Das Buch heißt „The Money Mafia – A World In Crisis“ (Die Geld-Mafia – eine Welt in der Krise).

    Die meisten meiner amerikanischen und kanadischen Freunde gehen mit mir einig, dass die Welt in einem Zustand der Krise ist. Jedoch nur wenige sind sich bewusst, dass die Probleme nicht ein natürliches Phänomen darstellen. Sie wurden von einer ganz kleinen Elitegruppe von reichen, rücksichtslosen und machthungrigen Leuten entwickelt, welche die große Mehrheit von anständig und fleißig arbeitenden Steuerzahlern im Dunkeln ließ und immer noch lässt. Der nun bald sieben Jahrzehnte alte ‚eiserne Vorhang’ der Geheimhaltung wird nun bald fallen. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges beachtete kaum jemand die ‚Operation Paperclip’ bei der hunderte von Nazi Wissenschaftler in die USA gebracht wurden. (Vgl. dazu auch die entsprechenden Informationen in verschiedenen Beiträgen auf transinformation.net). Ihnen wurde eine neue Identität gegeben und viele erhielten wichtige Jobs im Militär und anderswo. Einige davon hatten schon Erfahrungen mit UFOs und Außerirdischen aus den 1930-er-Jahren. Das Amerikanische Militär nahm diese Tatsache erst richtig ernst nach der Bergung eines ihrer abgestürzten Flugobjekte in der Nähe von Roswell, New Mexico am 4. Juli 1947. Man entschied sich für eine ‚Rück-Konstruktion’ zur Analyse ihrer Technologie, die um Lichtjahre der unsrigen voraus war. Am Dienstag, 8. Juli um 11 Uhr verkündete Colonel William Blanchard, der kommandierende Offizier des Roswell Luftstützpunktes, in einer Pressemitteilung die Bergung einer Fliegenden Untertasse. Das war die Wahrheit.

    Später am Nachmittag desselben Tages, um 16.30 Uhr, präsentierte Brigadegeneral Roger Remy, der Kommandant von Airforce 8 und Blachards vorgesetzter Offizier, der Presse eine alternative Geschichte. Er behauptete, das Militär hätte einen als Fernziel in einem Neoprenballon aufgehängten Sprengkörper wieder gefunden. Das war ein Lüge.

    In der Tat war das die Meilenstein-Lüge welche sich zum Lügenkult und der Desinformation entwickelte und die noch heute – 68 Jahre später – die Handlungsweise der USA bestimmt.

    In meinem kurzen Vortrag am Enthüllungs-Hearing an die Bürger sagte ich, dass die USA und die meisten Staaten der westlichen Welt kontrolliert sind von nicht gewählten und unverantwortlichen Kabalen. Ihre Spitze ist das Bankensystem und das Finanzkartell, gefolgt vom Ölkartell, den CEOs der größten und mächtigsten transnationalen Gesellschaften, den wichtigsten Geheimdiensten einschließlich der CIA, der FBI und der NSA sowie einem Großteil des Militärs. Ihre kollektive Macht und ihr Einfluss ist unermesslich und ihr Plan für die USA und den Rest der Welt, nach dem sie alles ausgerichtet haben, ist es ein Weltreich zu errichten, das grösser und mächtiger ist als alle jene, die es zuvor schon gegeben hat. Sie nennen es ‚Die neue Weltordnung‘. Ironischerweise brauchte Hitler denselben Ausdruck für das Weltreich, das er sich vorstellte.

    Eines ist sicher: Die neue Weltordnung wird alle Ansprüche der Regierungen vom, mit und für das Volk beenden. Es wird eine Diktatur sein, eine Diktatur von, mit und für eine kleine Minderheit von Reichen und Privilegierten, von einer Elite. Die größte Macht liegt beim Bankensystem. Wir werden nie wissen, warum die Monarchen und Politiker einem privaten Kartell das Monopol des Generierens von neuem Geld überlassen haben. Aber diese Macht ist fast absolut und entscheidet über das Schicksal von Nationen und deren Bürger.

    In diesem System wird fast alles Geld aus Schulden geschaffen, Schulden, die mit Zinsen zurückbezahlt werden müssen. Schuldner haben oft keine Wahl, sie müssen Geld beschaffen, um die Zinsen zu bezahlen und verschulden sich nur noch mehr. Dies ist so absurd, dass selbst Schüler der 10. Klasse dieses System in wenigen Minuten als Ponzi-System erkennen würden.

    Banken können mit einer Investition von 5 Millionen Dollars mittels ‚finanzieller Hebelwirkung’ für hundert Millionen Dollar Kredite vergeben, für die sie Zinsen verlangen. Eigentlich schöpfen sie 95 Prozent von jedem Kredit ab. Das ist der Grund dafür, dass ich sie die Geld-Mafia nannte.

    Die Reform des Finanzwesens ist die allerwichtigste aller sozialen Reformen.

    In meinem Buch finden sich spezifische Antworten, welche den mutigen Kundgebungs-Teilnehmern der ‚Occupy Wall Steet‘-Bewegung fehlten.

    Etwa 99 Prozent der Menschen verstehen nicht die Betrügerei, die verantwortlich war für die Große Depression in den 1930er-Jahren, für die schlimme Rezessionen in 1981/82, 1991 und für die große Rezession im 21. Jahrhundert.

    Es ist nicht so schwierig zu verstehen, warum es so viele Skeptiker bezüglich der Existenz von UFOs und deren Besitzern gibt, obwohl mehrere außerirdische Spezies den Planeten Erde seit tausenden von Jahren besuchen. Der Absturz von Roswell, New Mexico, den ich vorher erwähnte, war eigentlich ein Wendepunkt-Ereignis. Robert Smith, ein hoher Offizier in unserem kanadischen Nationalen Transport-Departement, dessen Minister ich später wurde, schrieb ein geheimes Memorandum an seinen Chef basierend auf den Informationen, die er während des Besuches unserer Botschaft in Washington erhielt. Teile des Memorandums, geschrieben am 21. November 1950, lauteten:

    Die Sache ist die höchst geheime Angelegenheit in den USA, sogar geheimer als die Wasserstoff-Bombe.
    Fliegende Untertassen existieren.
    Ihre Funktionsweise ist unbekannt, konzentrierte Anstrengungen zu deren Verständnis werden in einer kleinen Gruppe gemacht unter der Leitung von Senator Bush.
    Die ganze Angelegenheit wird von den US Behörden als höchst bedeutungsvoll eingestuft.
    Eine Kontrollgruppe von 12 ranghohen, zivilen Wissenschaftlern und Militärs wurde von Präsident Truman geschaffen. Man nannte sie die ‚Majestic 12‘ oder ‚MJ 12‘.

    Auch sie gaben ein Memorandum heraus. Dieses enthielt Angaben, wie auf UFO-Sichtungen zu reagieren sei, nämlich dass man sie als natürliche Erscheinung deuten soll wie zum Beispiel Plasma- oder Gaserscheinungen, oder dass derjenige, der behauptet so etwas gesehen zu haben einfach zu tief ins Whisky-Glas hinein geschaut habe …

    Nichts könnte weiter weg sein von der Wahrheit.

    Unter der Eisenhower-Administration wurde viel Ingenieur-Tätigkeit in die Untergrundeinrichtungen in Nevada und Arizona verlegt. Unterdessen wurde die meiste Kontrolle an zivile Organisationen abgetreten, um die Existenz solcher Einrichtungen plausibel bestreiten zu können. Als Präsident Eisenhower diese Sperrgebiete besuchen wollte, wurde ihm der Zugang verwehrt. Erst als er drohte mit der ersten Armee aufzufahren, gewährte man drei seiner Vertrauten sich die geheimen Area 51 und Area S4 anzuschauen. Sie rapportierten, dass das Rosewell Fahrzeug tatsächlich von Abteilungen der US-Streitkräfte rückwärts rekonstruiert wurde. Präsident Eisenhower war so erschüttert wegen dieser Situation, dass er in seiner Abschiedsrede erwähnte, die Amerikaner sollten sich in Acht nehmen vor dem Militärisch-Industriellen-Komplex. Zeugen meinten, dies sei seine Art gewesen auszudrücken, dass die ET-Akte in falsche Hände geraten sei.

    Das war in der Tat so. Sie war unter die Kontrolle des Militärisch-Industriellen-Komplexes geraten, bekannt als der militärische Geheimdienst-Flügel der alles beherrschenden Kabale, welche die Kontrolle besitzt über Amerika und viele andere Länder.

    Beginnend mit Eisenhower erhielt kein einziger der nachfolgenden Präsidenten durch seine zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Berater eine ehrliche Auskunft und vollständige Information über die Präsenz der ETs und deren Technologien.

    Der Militärisch-Industrielle-Komplex entwickelte eine Strategie des immer-währenden Krieges, um die eigene Macht und den Profit zu erhöhen. Es ist unvorstellbar, dass dieser Plan von irgendeinem Präsidenten im Voraus diskutiert und genehmigt wurde. Wernher von Braun, ein deutscher Raketenspezialist sagte meiner Freundin Dr. Carol Rosin, welche mit ihm zusammenarbeitete, dass der Militärisch-Industrielle-Komplex immer einen Feind brauche, um den immerwährenden Krieg aufrecht zu erhalten. Zuerst waren es die Kommunisten, dann die Terroristen und am Ende werden es die ETs sein, sagte er. Bis jetzt entwickelte sich dieser Plan genauso wie vorhergesagt. Die Kabale, manchmal auch als Schattenregierung bezeichnet, hat alles kontroliert …

    Als Sarah Mc Clendon, eine altgediente Reporterin des Weißen Hauses Bill Clinton fragte, warum er nichts tue zur Enthüllung der UFOs, erklärte er: „Sarah, es gibt eine Regierung in der Regierung und habe keine Kontrolle über sie.“ Stellt euch vor: der amerikanische Präsident ist Kommandant und oberster Chef der Kriegskräfte und weiß nicht, was seine Truppen tun.

    Nach dem Ende des Kalten Krieges schrieb das Pentagon einen neuen Verteidigungsplan, bekannt als das ‚Projekt für das Neue Amerikanische Jahrhundert’. Dieser war sehr weitreichend und umfasste mehr oder weniger die Eroberung der ganzen Welt mit finanziellen und militärischen Mitteln – je nachdem wie dieser am leichtesten umzusetzen war. Dieses Dokument, von dem nur wenige Personen Kenntnis hatten, machte klar, dass der Plan dermaßen weit geht, dass ihn die Amerikaner wohl nicht schlucken würden, es sei denn es würde ein solch katastrophales und katalysierendes Ereignis geschehen wie ein ‚neues Pearl Harbor’ …

    Die Glücksgöttin war auf ihrer Seite mit dem ‚Ereignis 9/11’. Am 11. September 2001 entführten angeblich fremde Piloten, welche ihr Training in den USA erhalten hatten, mehrere Flugzeuge und flogen in die zwei Türme des World Trade Centers und dann noch ins Pentagon. Später an diesem Tag stürzten die Türme ein. Präsident Bush erklärte den Terroristen den Krieg. Ein Angriff auf irgend ein Land des Nordatlantischen Bündnisses (Nato) werde als Angriff auf alle verstanden. Das war eine beispielslose Reaktion, noch nie da gewesen seit WWII und Pearl Harbour.

    Speziell die englischsprachige Welt war erzürnt. Ein hoher Prozentsatz der Amerikaner war bereit den Angreifern mit Atomwaffen entgegenzutreten.

    Verteidigungssekretär Donald Rumsfeld eröffnete kurz darauf an, dass dies Krieg gegen den Irak bedeute, obwohl es keine Beweise gab, dass der Irak irgendeine Mittäterschaft innehatte. Obwohl die meisten Muslime nach 9/11 Mitgefühl für die Amerikaner zeigten, wechselten tausende von Muslimen ihre Haltung von dem Moment an, als Bomben auf Bagdad fielen. Sie wurden so wütend und erfüllt mit Hass, dass sie sich für eine terroristische Antwort entschieden.

    Von diesem Tag an wurde es schwierig Terroristen zu finden, die keinen Hass gegen die Amerikaner in ihren Seelen verspürte.

    Mehr als eine Dekade später wird die Situation sogar noch dunkler, da die Wahrheit über 9/11 nun langsam ans Tageslicht kommt und bis zur Mainstreampresse gelangt. Man fand heraus, dass Offizielle in der George W. Bush Administration im voraus vom Angriff gewusst hatten. Sie hatten jedoch nichts dagegen unternommen, um ihn zu verhindern. Im Gegenteil. Es gibt Beweise, die darauf hinweisen, dass sie sogar Komplizen waren.

    Nicht nur 2 oder 3 Hochhäuser stürzten ein, nicht nur 4 oder 5, oder 6, nein, sogar 7 stürzten ein. Einige, wenn nicht alle kamen durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz.

    Das ist jedoch nicht alles.

    Eine neue Massenzerstörungswaffe wurde angewendet, um Beton und Stahl in Staub aufzulösen, bevor es den Boden erreichte. Wenn Sie Zweifel haben über all diese Fakten, dann besorgen sie sich das Buch von Judy Wood „Where did the Towers go?“ (Wo sind die Türme geblieben). 500 Seiten von minutiöser Beweisführung.

    Die sich immer mehr entfaltende Geschichte zeigt, dass es sich um den größten Massenbetrug aller Zeiten handelt, mit den höchst allgemeinen, negativen Konsequenzen, die unendlich wichtiger sind als die langen Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen an den Flughäfen. Wir sind um unsere Bürgerrechte betrogen worden und – ich bedaure es sagen zu müssen – wir haben sogar 800 Jahre Fortschritt verloren. Es wurde ein Land gegen ein anderes aufgewiegelt, Religion gegen Religion. Worte wie Frieden und Verhandlungslösungen, welche vor 9/11 verheißungsvolle Möglichkeiten darstellten, gingen verloren im Dschungel der Lügen. Die Kabale, auch bekannt als Militärisch-Industrieller-Komplex, war nicht interessiert an einer gerechten Lösung. Sie wollte den immerwährenden Krieg – was sie mit dem unheimlichen, schrecklichen Betrug erreichte. Und der einmal so großartigen USA wurde den letzten Rest einer moralische Führerrolle geraubt. Noch schlimmer, die Nato vereinnahmend wandelten sie die Verteidigungsallianz in ein von den US geführtes Einsatzkommando.

    Das Werben um neue Mitglieder im Kreise der Länder der ehemaligen Sowjetunion – was eine Provokation Russlands darstellt – beschwor Gerüchte über einen neuen kalten Krieg hervor. Die Gefahr besteht in der Tatsache, dass die ‚Neue Weltordnung’ weit über die alten Grenzen und die ehemaligen Konzepte eines Weltreiches hinaus geht. Wir steuern auf einen dritten Weltkrieg zu, so fürchterlich, dass es jenseits von jeglicher menschlicher Vorstellung liegt. Es darf nicht geschehen.

    Fast jeder amerikanische Präsident seit Eisenhower war unter der Kontrolle der Kabale und Präsident Obama ist leider keine Ausnahme. Bevor er vereidigt wurde sah ich das Bild mit seinen Wirtschaftsberatern und ich sagte „oh-oh, dieselbe alte Clique, die auch die Bush Rezession herbeiführte: es wird sich also nichts ändern“. Dann, als der Präsident unschuldige Alliierte davon überzeugte beim zweiten, nicht gewinnbaren Krieg gegen den Irak mitzumachen und der oberste Kommandant des US Militär bestätigte, dass es mehrere Jahre dauern würde um den Krieg zu gewinnen, dann war es klar, dass auch Obama das Spiel der Militärisch-Industriellen-Allianz spielt und nur diese Allianz der Sieger sein konnte. Der Extreme Islam ist eine Ideologie, die man nicht mit smarten Bomben zerstören kann.

    Die meisten ISIL-Soldaten beginnen als junge Idealisten, die sich dagegen wehren, wie die Welt organisiert ist und wünschen sich eigentlich eine bessere Welt. Jede wirksame Strategie muss darin bestehen ihre Herzen und ihre Gesinnung zu gewinnen, und nicht sie zu töten und zu Märtyrer zu machen.

    Der erste Schritt wäre, Präsident Obama davon zu überzeugen, dass von der Politik seiner Vorgänger nur die Waffenindustrie profitiert. Alle Nicht-Muslim-Länder der Koalition sollten sich vom Krieg gegen die islamischen Länder zurückziehen und damit beginnen, all die Dinge, die in den letzten Jahren falsch gelaufen ist, grundlegend zu revidieren. („Entweder du hasst sie oder du liebst sie…“)

    Präsident Obama ist die einzige Person auf der Welt der die Macht hat, ein reuiges Amerika und die irregeführten Alliierten in eine moralische und spirituelle Revolution zu führen. Das wäre so dringend notwendig für den Frieden und die Gerechtigkeit, und für das Überleben der Menschen. Diese Transformation sollte vollzogen sein vor den nächsten Präsidentschaftswahlen; diese könnten den Punkt darstellen, wo es kein zurück mehr gibt.

    Schließlich sollten die Muslime ihre Probleme selbst lösen. Vor 9/11 war der Irak eine schmutzige Diktatur, der Diktator und seine Schergen behandelten ihre Schwestern und Brüder miserabel. Die USA enthob Saddam Hussein seines Amtes. Dabei schufen sie aber eine neue intrigante Mehrheit, welche erneut eine Minderheit unfair behandelte. Weitere neue Konflikte entstanden. Die Muslime müssen ihre Jahrhunderte alten Differenzen lösen ebenso wie die Christen und so wie es andere Gruppierungen schon tun konnten.

    Vielleicht sollten die Vereinigten Nationen zu einem Treffen eingeladen werden, um zu helfen, einen Weg zu finden, wie Groll und Unterschiede geschlichtet werden könnten.

    Es ist unterdessen an der Zeit, dass alle abrahamitischen Religionen, das Christentum, der Judaismus und der Islam sich einigen und sich miteinander vertragen. Erst in meinen Achtzigern merkte ich, dass Allah mein Gott ist. Ich vermute, dass viele Christen gleichermaßen in Unkenntnis und schlecht informiert sind. Und Israel sollte die Palästinenser als ihre eigenen Blutsbrüder behandeln, was sie ja auch sind. Sie werden immer noch als minderwertig behandelt. Es ist weise sich daran zu erinnern, dass der ursprüngliche Bund des Schöpfers alle Söhne Abrahams mit einschloss, nicht nur ein paar auserwählte. Im Endeffekt ist es sowohl Christen, Moslems als auch Juden gemäß ihren heiligen Büchern verboten Drohnen zu gebrauchen, Suizidbomben einzusetzen und unterdrückende militärische Überlegenheit auszuüben.

    In einem nächsten Schritt müsste man alle Religionen davon überzeugen, dass sie die anderen so tolerant behandeln sollten, wie sie selbst behandelt werden möchten. Dies ist nämlich das eine Prinzip, dass sie alle gemeinsam haben. Universelles Praktizieren dieser goldenen Regel würde die Welt verwandeln.

    Ich bekomme hunderte von e-mails von anständigen Amerikanern und gleichgesinnten Menschen aus vielen Ländern, die besagen, dass sie sich nichts sehnlicher wünschen als das Ende des Militarismus und einen massiven Wandel der Prioritätensetzung in Richtung Weltfrieden und Gerechtigkeit. Viele davon setzen sich ein in kleinen Projekten, welche einen bedeutenden Unterschied darstellen auf einem Mikro-Level, sozusagen. Jedoch die meisten realisieren, dass die Kabale eben keinen Frieden und keine Gerechtigkeit will. Sie will Macht, Reichtum und die Weltbeherrschung.

    Was kann also der Einzelne tun angesichts dieser beispielslosen Macht und des enormen Reichtums? Die Kabale mit dem Bankenkartell an vorderster Front haben fast unbegrenzte Macht. Jedoch wir – die Menschen – wir sind viele an der Zahl. Wir müssen uns vereinen, so dass wir als große Masse Berge versetzen können.

    Wenn 5 Millionen anständige und entschlossene Amerikaner das Buch „The Money Mafia, a World in Crisis“ sorgfältig lesen würden und darauf den umfassenden Aktionsplan aktiv unterstützten würden, dann könnte ein Wunder geschehen.

    Jeder müsste einen Brief senden an den Präsidenten, an seinen Senator und an seine Kongressabgeordneten in dem er von ihnen einen so großen Einsatz für diese kritischen Belange verlangt, im Geiste einer Überparteilichkeit, wie man es erwartet, wenn es darum gehen würde die Welt zu retten.

    Es geht wirklich nur um das.

    Ich wiederhole jetzt nicht die ganze Liste der zentralen Reformen, die nötig sind. Ich erwähne nur ein paar wesentliche.

    Die USA sollten eine Führerrolle darin spielen, den privaten Banken das Monopol wegzunehmen, das ihnen erlaubt, neues Geld zu drucken. Es ist ja eigentlich kein richtiges Geld, nur Kredit, der geschaffen wird aus dünner Luft – einfach nur ein Computereintrag – und dem Volk das zurück geben, was ihm rechtmäßig gehört.

    Präsident Obama könnte den Ball ins Rollen bringen, die FED übernehmen und eine ‚Central Bank of the United States’ schaffen, welche zu hundert Prozent dem Volk gehört. Solange die FED existiert kann es keinen Frieden geben.

    Wenn wir gerade von Gerechtigkeit sprechen: Wenn Obama sich in der Geschichte wirkliche einen Namen schaffen möchte als Freund der 99 Prozent anstatt der 1 Prozent, dann sollte er die „Trans-Pazifische-Partnerschaft“ schnellstmöglich vergessen. Schon der Name ist eine Lüge. Es handelt sich in gar keinen Fall um eine Partnerschaft. Es sollte heißen Trans-Pazifische-Machtergreifung oder Trans-Pazifische-Vormachtstellung. Es ist Machtanspruch einer kleinen Elite, die ihren Vorteil und ihre egoistischen Ziele realisiert auf Kosten der Rechte der anderen Leute. Diese hätten das Recht, ihr eigenes Leben zu bestimmen, zu ihrem eigenen Nutzen.

    Sie haben die Wahl, Herr Präsident. Wollen sie mit dem Volk oder mit der Kabale kooperieren?

    Es muss vollständige Enthüllungen geben darüber, was die Kabale und die amerikanische Schattenregierung seit WWII zusammen gemacht haben. Wie weit konnte eine außerirdischen Weltraum- und Waffentechnologien durch Rückwärts-Konstruktion übernommen werden? Ist es wahr, was der verstorbene Ben Rich, CEO von Lockheed sagte: „Wir, die USA, haben die Technologie, die ETs heimzuholen.“ Gibt es eine Kollaboration zwischen der Kabale und den ETs, mit welchen Motiven, wurden Übereinkünfte und Verträge mit ihnen gemacht, und wenn ja, welches waren die Bedingungen und Inhalte dieser Verträge?

    Damit die Wahrheit nach so vielen Jahren der Lügen ans Tageslicht kommen kann muss einerseits der Nationale Sicherheitsakt von 1947 für ungültig erklärt werden, so dass anständige Amerikaner die Wahrheit sagen können ohne Angst zu haben vor Vergeltung. Es braucht eine Art Wahrheits- und Versöhnungsprozess, damit daraus etwas Positives entstehen kann.

    Der Präsident muss eine Order erlassen, wonach die geheimen Patente auf exotischer Energie freikämen und zugänglich würden für die ganze Welt.

    Eine bisher geheime gehaltenen Technologie, in Kombination mit einem flexiblen Finanzsystem wird es möglich machen, dass sich innert sieben Jahren die Erdölwirtschaft wandeln würde in eine saubere Wirtschaft. Dies würde auch weltweit tausende von neuen Jobs generieren. Der Graben zwischen den Besitzenden und den Armen würde verschwinden.

    Zur gleichen Zeit sollte ein Projekt zur Reinigung und Gesundung der Weltmeere gestartet werden, um die zerstörten Nahrungsketten wieder herzustellen. Zugleich sollten weltweite Programme lanciert werden zur Aufforstung und zum Schutze der Wälder, damit wieder eine größere Stabilität der Wettersituation erreicht wird.

    Wenn wir von den sich ändernden Witterungsverläufen sprechen, dann müssen wir Klarheit darüber erhalten, in wie weit die Regierungen ihre Hände im Spiele haben.

    In meinem Buch werden weder Chemtrails noch das HAARP-Programm (High-frequency Active Auroral Research Program) erwähnt, weil das den Rahmen gesprengt hätte. Aber was ich da aus zuverlässiger Quelle vernommen habe, handelt es sich dabei um Satans siamesische Zwillinge von Tod und Zerstörung. Diese Programme sollten sofort gestoppt werden, bevor wieder weitere 10 oder 20 Milliarden Dollars ausgegeben werden und in die Hände der Amerikanischen Luftwaffe etc. gelangen.

    Ein Besuch der Schlachtfelder von WWI und WWII im vergangenen November haben mich tief bewegt. Der Slogan war überall zu hören: Nie mehr! Wir haben den Horror erlebt, welche die Menschen gegenüber ihresgleichen ausgeübt haben, jenseits jeder Vorstellungskraft. Als ich mir dann die Welt von heute ansah, dachte ich, dass die Millionen umsonst gestorben sind. Noch bevor der zweite Weltkrieg vorbei war bereitete eine Gruppe von gierigen, egoistischen Männern schon die nächste Runde vor. Sie hatten ihren Plan gewissenhaft vorbereitet. Die gleichen Symptome wie Massenarbeitslosigkeit, Armut und militärisches Vormachtstreben traten wieder zutage. Aber ein nächstes Mal geht es los mit Massenvernichtungswaffen, die damals noch in den Kinderschuhen steckten. Dann wird es aber nicht um eine Vormachtstellung gehen, das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel.

    Gott lässt nicht mit sich handeln. Uns wurde die Wahl gegeben den Planeten Erde unbewohnbar zu machen, gleich wie es andere Spezies schon getan hatten, dem Vernehmen nach.

    Wir können aber auch in die andere Richtung gehen und Frieden, Liebe, Gerechtigkeit und Zusammenarbeit zum Wohle der gesamten Menschheit anstreben. Es bleiben uns noch einige Monate, nicht Jahre, um den Kurswechsel zu vollziehen, bevor es zu spät ist.

    Wir haben die Wahl. Wir sind es, die dazu bestimmt sind unsere eigene Geschichte zu schreiben.

    viaVollständige Offenlegung durch Paul Hellyer | Transinformation.

  • Das Bewusstsein des Feldes | Sein.de

    Das Bewusstsein des Feldes | Sein.de


    Auszüge aus einem Interview in der SEIN-Redaktion anlässlich des Berlin-Besuches von R. Sheldrake am 12. November 1999.

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    Das Interview führten das Berliner Forscherpaar Franz Bludorf und Grazyna Fosar sowie Shako M. Burkhardt für die SEIN-Redaktion. Übersetzung: Bludorf+Fosar.

    SEIN: Mit welchen Neuigkeiten kommen Sie heute nach Berlin?

    Rupert Sheldrake:    Hauptsächlich mit den Resultaten der Experimente mit Tieren. Wir haben einige der  unerklärten Verhaltensweisen der Tiere erforscht. Der Grund, weshalb diese Resultate wichtig sind, ist erstens, daß sie Fakten über das Verhalten der Tiere zeigen, die neu für die Wissenschaft sind. Zweitens weisen sie auf etwas hin, was Menschen über ihre Tiere seit jeher glauben, ganz ge- wöhnliche Leute, die Tiere halten. Aber es ist eine Art von Tabu, und ich versuche zu zeigen, daß diese Dinge wirklich geschehen und daß wir sie wissenschaftlich untersuchen können. Das gibt uns einen erweiterten Blick auf die Natur der Tiere und auch auf die des Menschen, und es ermöglicht uns, Telepathie und mediale Phänomene in einem biologischen und evolutionären Kontext zu sehen.

    Außerdem denke ich, daßdiese unerklärten Fähigkeiten der Tiere Beweise liefern für Verbindungen, unsichtbare Verbindungen, die wir zu erklären versuchen mit Hilfe der morphogenetischen Felder. (…)

    SEIN: Ich möchte eine Frage hinsichtlich der praktischen Anwendung der Theorie der morphogenetischen Felder im sozialen Kontext stellen. Ich hörte, daß Sie an den Familienaufstellungen nach Hellinger interessiert sind…

    Rupert Sheldrake:     Ja. Ich habe Hellinger und die Menschen, die nach seiner Methode arbeiten, darüber befragt. Wenn das Feld repräsentiert wird durch die aufgestellte Konstellation, und dann kommt eine Person in dieses Feld und das Feld wird verändert, dann wäre dies ein Weg, das Feld der Familie zu verändern. Wenn das Feld dadurch wirklich verändert wird, müssen andere Mitglieder der Familie davon betroffen werden, sogar wenn sie nicht wissen, was geschieht, sogar wenn sie weit entfernt sind. Sie sagten mir, daß sie viele Beispiele dafür hätten, daß es zu spontanen Veränderungen, spontanen Telefonanrufen etc. gekommen sei. Ich habe Hellinger und seine Schüler ermutigt, dies systematischer zu untersuchen, es zu protokollieren und darüber eine Studie zu erstellen, denn es wäre ein sehr guter Beweis für das Feld der Familie, wenn die Therapie einen Effekt auf andere Leute hätte, die nichts darüber wissen.

    SEIN: Würde das darauf hinweisen, daß soziale Felder die stärksten Felder sind?
    Rupert Sheldrake: Ich denke nicht. Soziale Felder sind die Felder von organisierten sozialen Gruppen. Ich glaube nicht, daß sie die stärksten Felder sind, die wir uns vorstellen können. Ich denke nur, daß sie die Felder sind, die wir am leichtesten studieren können. (…) In einem sozialen Feld wirken Menschen normalerweise zusammen, wenn sie einander nahe sind. Sie sehen sich, sprechen miteinander, interagieren über die normalen Sinne. Man kann nun einen Teil einer sozialen Gruppe herausnehmen und einige Kilometer weit entfernen, so daß man die sensorischen Einflüsse ausschalten kann. Wenn man dann immer noch einen Einfluß sieht, dann ist es ein Einfluß von etwas anderem. (…) Soziale Gruppen haben den Vorteil, daß man die Mitglieder voneinander trennen kann, um die Feldeffekte zu studieren.
    Das ist der Grund, weshalb ich so stark an diesen Experimenten mit den Tieren interessiert bin, z.B. an Hunden, die wissen, wann ihr Herr nach Hause kommt. Dies sieht normale Alltagssituationen vor, in denen Mitglieder einer Gruppe, die durch ein Feld verbunden sind, sich voneinander entfernen und dadurch die Möglichkeit sensorischer Kommunikation ausschalten.

    SEIN: Ich würde gern noch einmal auf die Familienaufstellungen zurückkommen. Wenn diese Arbeit so kraftvoll ist und funktioniert, könnte man dies dann nicht auch in größerem Maßstab durchführen, um reale oder auch globale Konflikte zu schlichten?
    Rupert Sheldrake: Ich habe nie darüber nachgedacht, Aufstellungen zur Lösung von Kriegen und anderen Konflikten einzusetzen, und ich kann auch nicht sehen, wie man das machen könnte. Wie stellen Sie sich vor, das zu tun? Wollen Sie Repräsentanten der Gegner in Gruppen zusammenbringen?

    F.Bludorf: Wenn sie miteinander interagieren würden, würden sie vielleicht zu vertiefter Reflexion kommen…
    Rupert Sheldrake: Hat Hellinger das je probiert? Ich weiß nicht, wie gut das funktionieren würde. Es wäre wohl mehr eine symbolische Sache, denn in der Familienkonstellation sind die Individuen in einer direkten Beziehung zueinander. Wenn Sie dagegen einen Repräsentanten einer Gruppe hätten, dann wäre die Gruppe nicht anwesend. Es erscheint mir ziemlich schwierig. Es würde wohl ein eher symbolischer Weg sein müssen, aber ich könnte mir vorstellen, daß man es tun könnte. Es wäre eine Art von Heilritual für Gruppen. Es wäre sicher interessant, es zu probieren, aber ich habe keine Erfahrung damit.

    F.Bludorf: Dies führt mich zu einer anderen Frage. Jeder von uns hat Zugang zum morphogenetischen Feld. Dies geschieht unbewußt. Was würde geschehen, wenn die Evolution uns zu einem Zustand führen würde, in dem der Mensch bewußten Zugang zum morphogenetischen Feld oder dem sogenannten Gruppenbewußtsein hätte? Was wären die Konsequenzen? Würde uns dies zu einer Neuorganisation unseres Gehirns führen?
    Rupert Sheldrake: Ich denke, in einer gewissen Art haben wir bereits bewußten Zugang zu sozialen Feldern. Dies ist meiner Meinung nach der Sinn von Ritualen, um das Feld der Gruppe zu kreieren, um die Geister der Vorfahren zu beschwören, die dies bereits früher getan haben. Und ich denke, daß die gesamten Praktiken von Ritualen in Religionen und anderen Traditionen viel mit der Bewußtheit des Feldes zu tun haben. Ich meine also, daß dies schon geschieht, und die Methode, um dies zu tun, ist durch Rituale definiert. Ich weiß nicht, ob es in der Zukunft bessere Wege geben wird, aber Rituale wurden unabhängig voneinander in jeder Gesellschaft der Welt entwickelt. In allen Ritualen gibt es festgelegte Handlungsmuster, Gesang, Tänze. Wenn es immer wieder auf die gleiche Art wiederholt wird, schafft es eine Resonanz zu früheren Zeiten, in denen es abgehalten wurde.

    SEIN: Denken Sie, daß man die Arbeit mit morphogenetischen Feldern auch mißbrauchen kann?
    Rupert Sheldrake: Alles kann miß- braucht werden, da bin ich mir sicher. Jeder Einfluß, der sich durch morphische Resonanz ausbreitet, kann für gute oder schlechte Ziele dienen. In der modernen Welt, wo Konsumverhalten überall verbreitet ist durch Fernsehen und Werbung, breitet sich so etwas sehr schnell aus. Aber das ist eben die Weise, wie die Felder arbeiten. Sie sind kein moralischer Filter.

    SEIN: Dahinter tut sich für mich eine andere Frage auf, nämlich ob es einen Zusammenhang zwischen morphogenetischen Feldern und moralischen Werten gibt – ob es so etwas wie ein übergeordnetes morphogenetisches Feld mit einer gewissen, höheren Moralität gibt…
    Rupert Sheldrake: Morphogenetische Felder sind in Wahrheit Felder der Gewohnheit, sie haben nichts mit Kreativität zu tun. Sie bewirken nur die Wiederholung von Gewohnheiten, von etwas, was es schon gab. Morphogenetische Felder sind also essentiell habituellen Charakters, und es gibt eine Art von gewohnheitsmäßiger Moralität in jeder Gesellschaft. Jede Gesellschaft hat ihre eigenen Bräuche, ihre eigenen Moralvorstellungen. Das Feld sagt so, welche Dinge man tun kann und welche nicht. Manche von ihnen sind völlig willkürlich, zum Beispiel, daß wir in England auf der linken Straßenseite fahren. Es wäre eine Katastrophe, in Deutschland so zu fahren.

    Manche Aspekte und Regeln der Moral sind also von Gesellschaft zu Gesellschaft verschieden, und ich denke, eine der interessantesten Erkenntnisse aus Hellingers Arbeit ist, daß er uns eine Analyse des Gewissens gibt. Es ist ein Gefühl, daß man irgend etwas nicht tun sollte, ein internes Gewissen, das von der sozialen Gruppe kommt. Und er erklärt, wie jede Familie ihr eigenes Familiengewissen hat, nach dem die Menschen handeln.
    Ich denke also, daß ein großer Teil der Moral von den morphogenetischen Feldern der Gruppe abhängt, egal, ob es eine soziale Gruppe, eine Familie, eine Gemeinschaft oder eine religiöse Gruppe ist. Diese Dinge sind ein Teil der gemeinsamen Sitten der Gruppe.

    Wenn man nun zu höheren Idealen kommt, dann entstammt dies nicht so sehr den Gewohnheiten, sondern den kreativen Einflüssen. In den meisten Gesellschaften folgen die Menschen Gewohnheiten, und der interessante Punkt ist es, wie sich diese verändern, wenn wir etwa auf Religionsstifter schauen wie Bud-dha, Jesus oder die jüdischen Propheten, Mohammed etc. Da kommt es zu einer Art von Inspiration, einer Bildung neuer Felder, neuer Muster. Das kommt vom Druck der Kreativität, was ein generelles Problem der gesamten Evolution ist, denn wenn morphogenetische Felder Gewohnheiten ausdrücken, wo kommen dann neue Felder her? Es muß einen kreativen Einfluß geben, der nicht auf der Wiederholung von Gewohnheiten basiert. Evolution muß sich zwischen Gewohnheit und Kreativität bewegen.

    SEIN: Können Sie etwas über die Fähigkeit zum Erlernen von Sprachen sagen, zum Beispiel bei Kindern? Wird dies mit der Zeit immer leichter durch Wiederholung?
    Rupert Sheldrake: Ja. Jede Art des Lernens wird durch morphische Re-sonanz unterstützt, es wird leichter durch Resonanz zu denen, die es schon früher gelernt haben. Also wird das Erlernen von Sprachen dadurch auch erleichtert. Chomsky und andere Linguisten glauben, daß es aufgrund der Tatsache, daß Kinder Sprachen so schnell lernen, eine ererbte Fähigkeit zum Erlernen von Sprachen geben müsse. Ich stimme ihnen zu, allerdings glaube ich nicht, daß diese ererbte Fähigkeit materieller Natur ist, es ist meiner Meinung nach eine morphische Resonanz.
    Ich glaube, daß morphische Resonanz das Erlernen von Sprachen er-leichtert, und daß dies die Fakten erklärt, an denen Chomsky und die anderen interessiert sind, und das, ohne daß wir dafür spezielle ”Sprach-Gene” brauchen würden. Sie mußten dafür relativ künstliche Konstrukte einführen, zunächst einmal, daß es eine universelle Grammatik gibt. Ferner sagen sie, daß alle Menschen gleiche Gene mit dieser universellen Grammatik haben. Der Grund, daß sie das so annehmen, ist, wenn man ein finnisches Kind in eine chinesische Familie bringt, dann lernt es Chinesisch.
    Mit morphischen Resonanzen ist das kein Problem, weil es ganz einfach in Resonanz gerät mit chinesischsprachigen Menschen. Weil sie jedoch glauben, daß hierfür Gene verantwortlich sein müssen, müssen sie zunächst diese etwas künstlich wirkende universelle Grammatik fordern. Sie stellten zunächst die Theorie auf und forderten dann, daß es solche Gene geben müsse. Ich denke, für das alles gibt es keinerlei Beweise. Ich glaube, daß die Fakten viel besser durch morphische Resonanz erklärt werden können.

    SEIN: Sie sprechen viel über den Paradigmenwechsel in der Wissenschaft. Ist es absehbar, wann Ihre Forschungsergebnisse allgemein akzeptiert werden?
    Rupert Sheldrake: Ich denke, der Pa-radigmenwechsel ist tatsächlich im Gange. Die Hauptanwendungen der mechanistischen Biologie sind in den Bereichen der Agrarkultur und der Medizin. Wir sehen, daß in diesen Bereichen die mechanistischen Prinzipien an ultimative Grenzen gestoßen sind. Es gibt eine große Anzahl von Verbrauchern, die sich dagegen wehren. (…) Und in der Medizin: der gewaltige Zuwachs in der alternativen Medizin hat bewirkt, daß in den meisten medizinischen Hochschulen in Amerika bereits dafür Kurse angeboten werden, weil die Studenten etwas darüber wissen müssen. Es ist nicht notwendig, daß sie es praktizieren werden, aber wenn ein Arzt überhaupt nicht über diese Dinge Bescheid weiß, wird er seine Patienten verlieren. Diese allgemeinen Kräfte der Gesellschaft plus die ökonomischen Kräfte sind es, die bewirken, daß eine integrierte Medizin, die alternative Methoden einschließt, mehr und mehr von den Versicherungen bevorzugt wird, sogar von den Regierungen, weil es billiger ist.
    Ich selbst habe seit Jahren auf eine holistischere Wissenschaft hingearbeitet. Es gibt Gruppen von Menschen – in England haben wir ein ”Scientific Medical Network” – die sich aus holistischen Wissenschaftlern und Medizinern zusammensetzen. Diese Leute arbeiten in wissenschaftlichen Instituten, und sie alle wollen eine holistischere Sichtweise erreichen. Dafür gibt es Treffen, lokale Gruppen, Newsletters etc. Dies sind nicht länger isolierte Einzelpersonen, sondern organisierte Bewegungen in Wissenschaft und Medizin, um eine holistische Veränderung herbeizuführen. Es ist eine Art soziale Basis dafür.

    SEIN: Das klingt wie ein Plädoyer für eine ”Wissenschaft von unten”?
    Rupert Sheldrake: Es ist exakt das. Ich glaube, die Reform der Wissenschaft kann nur durch allgemeine gesellschaftliche Kräfte eingeleitet werden, durch öffentlichen Druck, durch die Politik. Sobald also Medizin und Wissenschaft demokratisch und überprüfbar werden, werden sie sich ändern. Der Grund, weshalb sie es jetzt noch nicht tun, ist, daß sie eine hierarchische Struktur haben, ähnlich wie die katholische Kirche vor der Reformation. Es gibt da ein Kardinalskollegium in jedem Land in der Akademie der Wissenschaften. Es ist in der Tat ein hierarchisches System wie in der Kirche vor der Reformation, mit Priestern, Kardinälen und Bischöfen.

    SEIN: Welche Rolle spielt die Spiritualität in Ihrem Leben?
    Rupert Sheldrake: Eine sehr wichtige Rolle. Für mich sind Gebete und Meditation ein wichtiger Teil meines täglichen Lebens, so wie Zähneputzen, denn wenn ich nicht bete, fühlt sich mein ganzes Leben staubig und schmutzig und unklar an. Daher sind tägliche Gebete und Meditationen für mich sehr wichtig. Ich glaube an die Wichtigkeit von Ritualen und kollektiven religiösen Praktiken. Ich denke nicht, daß Religion etwas für Individuen ist. Ich stimme nicht überein mit der modernen Tendenz, Religion zu privatisieren. Man nimmt ein wenig von hier und da und macht daraus seine eigene Mixtur. Ich denke, es soll Gemeinschaften mit einbeziehen.
    Daher mag ich die organisierten Religionen. Die meisten meiner Freunde sind anderer Meinung, nicht weil sie darüber nachgedacht haben, sondern nur, weil es ein bestehendes Vorurteil ist. Ich war jahrelang in Indien und habe Hinduismus, Buddhismus und Sufi-Praktiken erfahren. Aber am Ende kam ich zum Christentum zurück, weil dies für mich die beste Resonanz ergibt zu meinen familiären und kulturellen Wurzeln.
    (…) In vieler Hinsicht ist dies sehr konventionell. Aber meine Frau lehrt auch Buddhismus, und wir hatten eine sehr interessante Zeit in einem Ashram in Indien. In der Zukunft bedeutet Spiritualität auch, von unterschiedlichen Traditionen zu lernen, und daß die Traditionen auch zusammenarbeiten, um uns einen tieferen Sinn zu vermitteln, aber ich muß einem speziellen Weg folgen, weil es wichtig ist, in der Tradition bestimmter Rituale zu bleiben. Das ist mein persönlicher Weg.

    SEIN: Vielen Dank für dieses Gespräch!

    viaDas Bewusstsein des Feldes | Sein.de.

  • Wie 100 Affen den Weltfrieden schaffen – Erster Weltfrieden

    Wie 100 Affen den Weltfrieden schaffen – Erster Weltfrieden


    Wie 100 Affen den Weltfrieden schaffen.

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    Wissenschaftler haben einer wildlebenden Gruppe Affen (mehrere Hundert) auf einer japanischen Insel, Süsskartoffeln in den Sand gelegt.

    Die Affen lieben diese Kartoffelart sehr wegen der Süße. Nur die Erde und der Sand der an den Kartoffeln klebte, störten ihren Genuss.

    Die Wissenschaftler zeigten den Affenkindern, wie man die Kartoffeln im Wasser von Erde und Sand säubern kann.

    Diesen Trick übernahmen die gelehrigen Affenkinder sehr schnell. Auch die Affenmütter jener Affenkinder die diesen Trick gelernt hatten, schauten ihn sich bei den Jungtieren ab. Sie begannen ebenso die Vorzüge der sauberen Kartoffel zu genießen.

    Die andere Affen ohne Nachwuchs blieben zunächst bei der alten Methode, nämlich die Kartoffeln mit dem Sand und Dreck zu essen.

    Doch nach und nach haben immer mehr Affen den Fortschritt erkannt und die Kartoffeln vor dem Verzehr im Wasser sauber gewaschen.

    Doch dann kam die Überraschung.

    Nach mehreren Tagen haben schon viel mehr Affen die Kartoffeln vor dem Verzehr gereinigt.

    Nehmen wir an, es waren es 99 Affen.

    Und auch am nächsten Morgen begannen wieder mehr Affen als am Vortag, die Süßkartoffel zu waschen. Es ist schwer oder gar unmöglich die korrekte Zahl der Affen anzugeben, doch nehmen wir an, das nun auch der 100. Affe die Waschtechnik übernommen hat. Doch plötzlich stellten die Wissenschaftler fest, dass nun alle anderen Affen der Gruppe, die Süsskartoffeln vor dem Verzehr zu waschen begannen.

    Der geistige Funke war also übergesprungen!

    Die Erkenntnis der Wissenschaftler war also:

    Wenn eine ganz bestimmte Anzahl Menschen oder Affen, in diesem Beispiel die Zahl 100, ein bestimmtes Bewusstsein erreicht, dann geht dieses Bewusstsein von Geist zu Geist über und erfasst plötzlich alle.

    Aber das war noch nicht alles.

    Vom weit entfernten Festland erhielten Sie eine Nachricht ihrer Wissenschaftskollegen, das in deren Affenkolonien, ohne Einwirken der Wissenschaftler, die Affen ebenfalls die Kartoffeln zu waschen begannen!

    Wenn viele das Gleiche denken, dann ist das Ergebnis größer als die Summe der einzelnen Gedanken.

    Die Gedanken werden zum Kraftfeld, es dehnt sich aus und der geistige Funke springt über.

    Für diese Kraftfelder gibt es viele Beispiele. Als besonders populär sind die Montagsdemos in der damaligen DDR zu nennen.

    Ein winzig kleiner Versprecher, in einem Moment während weder räumlich noch zeitliche eine Demo für die Öffnung der Mauer stattfand, reichte eine sehr geringe Unaufmerksamkeit eines Leaders, so das sich die Tore in die Freiheit öffneten.

    Bei weltweit emotional erlebten Ereignissen, wie Lady Diana’s Tod, 9/11, Beginn des Irak Krieges, usw. können Wissenschaftler ein Rauschen an Messeinrichtungen feststellen, das dem morphischen Feld zugeordnet wird.

    Morphisches Feld | Das Bewusstsein des Feldes | Morphische Felder

    Die Geschichte der 100 Affen basiert auf einer wissenschaftlichen Arbeit aus den 1950ger Jahren, die im Buch „The Hundreth Monkey“ (Ken Keyes Jr.) beschrieben wird.

    Der Weltfrieden ist möglich, wenn eine bestimmte Anzahl an Menschen ihn sich wünscht!

    Die notwendige Anzahl der Menschen die den Frieden bewirken können, wird auch kritische Masse genannt und entspricht der Geschichte der 100 Affen.

    Wenn viele das Gleiche denken, dann ist das Ergebnis größer als die Summe der einzelnen Gedanken.

    …größer als die Summe der einzelnen Gedanken?

    ..Gedanken!

    Ich denke gerade an Dich. Bist Du der 100. Affe der das Feld überspringen lässt?

    Weil immer mehr Menschen mehr verstehen als bisher, entsteht der Erste-Weltfrieden.

    viaWie 100 Affen den Weltfrieden schaffen. – Erster Weltfrieden.