Freitag, 12. Dezember 2014 , von Freeman um 15:00 Am 7. Dezember hat IMAP Basel den ehemaligen deutschen Politiker Andreas von Bülow (SPD) zu einem Vortrag eingeladen. Er war von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie unter Bundeskanzler Helmut Schmidt und von 1969 bis 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages. Während dieser Zeit war …
Der Airbus A320 mit dem Kennzeichen 4U 9525 der Lufthansa Billigflug-Tochter ist über Frankreich um 10:40 Uhr am Dienstag abgestürzt, die von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs war. Das Flugzeug ging zwischen den Orten Digne und Barcelonnette in den französischen Alpen zu Boden. Zeugen des Absturzes beobachteten drei französische Mirage- und Rafale-Kampfjets, welche zur selben Zeit …
Das ist unfassbar! Wie kann denn die Zeitung „DIE WELT“ bereits 2 Tage vor dem Absturz wissen das es passiert und es keine Überlebenden gibt? Abartige Dinge!
Schaut euch das Video an. Speichert es, solange es noch nicht verschwunden ist und macht Screenshots.
Die Sache stinkt gen Himmel!
Update:
Anscheinend gibt es diese seltsam ungenauen Zeitstempel systembedingt im Internet. Wusste ich bisher auch nicht, sorry. Aber wir lernen ja alle täglich dazu.
Wer allerdings nun davon ausgeht das Siemens von den MSM verkaufte Story der Wahrheit entspricht, liegt sicher daneben. Es gibt eine Menge Ungereimtheiten in der Darstellung, siehe meine anderen Artikel zu diesem Thema der letzten Tage. Sicher wird das öffentliche Interesse zurückgehen und die Leitmedien werden die Sache im Sand verlaufen lassen. Aber viele Fakten sind ungeklärt. Es wird eine Weile dauern bis die Wahreit Ans Licht kommt. Aber jede Wahrheit kommt irgendwann raus und das ist gut so.
In der Hoffnung auf baldige und restlose Aufklärung, besonders im Interesse aller Bertoffenen in der Angehörigen, harren wir der Dinge die noch aufgedeckt werden.
Bisher bleibe ich dabei: die Sache stinkt. Gruss Harley
Flugzeugabsturz: Germanwings-Airbus stürzt auf Flug nach Düsseldorf in Frankreich ab
Die WELT hatte da bereits Kenntnis, über ein solches Vorkommnis…. 2 Tage zuvor, erinnert an den Zusammenbruch des WT 7 als der BBC berichtete … etc..
Mögen die Bedenkenträger weiterhin ihre Bedenken tragen, ich hingegen bin verbunden mit dem Allgeist (Intuition) und ich weiss was ich weiss.
“ Der Körper stirbt, aber der Geist, der ihn übersteigt, kann vom Tod nicht berührt werden. Das bedeutet, ich bin unsterblicher Geist.“
Ja das mag ein Trost sein, aber die Jenigen die da aus dem Leben unvorbereitet gerissen wurden und werden, denen hilft das zunächst mal gar nichts, weil sie nichts davon wussten. Und den Hinterbliebenen bleibt eben auch das unendlich grosse Verlustloch, emotional…
Mann, Mann esos … http://pressehood.blogspot.de/2015/03…
apis
Ich würde mich sehr freuen! Für mich ist die Sache schon lange klar, aber wenn Putin wirklich auspacken würde, hätte das eine gewaltige Wirkung und es würden endlich weltweit Massen aufstehen.
In der Tat: Als ich im November 2001, also zwei Monate nach 9/11, den Absturz von Flug 587 mitten in New York (in Rockaway Beach, Stadtteil Queens) mit 265 Toten vor Ort recherchierte, stieß ich ebenfalls auf Lügen, Vertuschungen und Medienmanipulationen.
In Bezug auf 9/11 will nun der russische Präsident Wladimir Putin die Bombe platzen lassen.
Ich zitiere einen diesbezüglichen Bericht der internetz-Zeitung mit dem Titel: Putin: “Die US Regierung hat 9/11 und Sprengung des WTC selber inszeniert”:
Einem Bericht der russischen Prawda nach will der russische Präsident Putin demnächst Beweise vorlegen, die die eindeutige Täterschaft der damaligen US Regierung…
EU-Handelskommissarin Malmström will TTIP und CETA auch in Kraft setzen, bevor die nationalen Parlamente zustimmen. Grundlage dafür ist der dubiose Artikel 188n des EU-Vertrags. Die parlamentarische Bürgerinitiative „FAIR-HANDELn statt FREI(?)HANDEL!“ bekommt dadurch zusätzliche Bedeutung.
Die neue EU-Handelskommissarin Cäcilia Malmström hat angekündigt, dass sie sich vorstellen können, die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada) „vorläufig in Kraft“ zu setzen, auch wenn die nationalen Parlamente dem noch nicht zugestimmt hätten. Damit bestätigt sich, wovor die Solidarwerkstatt gewarnt hat. Denn im EU-Vertrag von Lissabon ist ein besonders gerissener Artikel, der Artikel 188n VAEU *) (Vertrag über die Arbeitsweise der EU) hineingemogelt worden: die sog. „vorläufige Anwendung“ von völkerrechtlichen Abkommen. Im Klartext heißt das, dass die EU-Institutionen solche Verträge auch dann „vorläufig anwenden“können, wenn es nicht die notwendige Zustimmung der nationalen Parlamente gibt.Das besonders Heimtückische: Diese „vorläufige Anwendung“ gilt für die Dauer des Ratifikationsprozesses, es wird aber nichts darüber ausgesagt…
Im Jahr 1977 wird das TV-Signal von gleich fünf englischen Fernsehstationen zeitgleich unterbrochen. Das Bild ist weiterhin verzerrt zu sehen, aber für knapp fünf Minuten wird der Originalton von einer mysteriösen, angeblich außerirdischen Botschaft überlagert. Fakt ist, dass von britischen Behörden bis heute nicht geklärt werden konnte, wer das Vrillon-Signal gesendet hat bzw. von wo …
Artikel von Andreas von Rétyi Eine 17-jährige australische Schülerin zeigt, wie einfach manche Lösungen auch für große Probleme sein können. Ihr Ziel: Sauberes Wasser und saubere Energie für alle Menschen. Mit einem simplen kleinen Gerät demonstriert sie, was machbar ist und sorgt damit auf einer Wissenschaftsmesse jugendlicher Erfinder für Furore. Gleich vorweg gesagt: Was Umstände …
Das Öl der Pfefferminzpflanze ist seit Jahrhunderten fester Bestandteil von so manchem Medizinschrank, und das aus gutem Grund. Es ist nämlich nicht nur Schmerzmittel, Hustenlöser und ein gutes Mittel gegen Blähungen, sondern es wirkt auch entzündungshemmend und kann als mildes, natürliches Mittel zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden wie Magenverstimmung oder Magenkrämpfen eingesetzt werden. Darüber hinaus mehren …
Screenshot Foto, Video siehe unten > Michael Vogt im Gespräch mit dem Professor an der Wirtschaftsuniversität in Wien Franz Hörmann über das Betrugsmodell unseres Finanzsystems
Und wenn unter keinem Hütchen eine Kugel ist?
Michael Vogt im Gespräch mit dem Professor an der Wirtschaftsuniversität in Wien Franz Hörmann über das Betrugsmodell unseres Finanzsystems – und den Ausweg daraus.
«Es gibt ein systemisches Betrugsmodell einer Institution, der in unserem Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt wird», meint der Wiener Wirtschaftswissenschafter Professor Franz Hörmann. Warum das Finanzsystem ein Betrugsmodell ist, was Bilanzen damit zu tun haben und warum der ultimative Crash droht, erklärt der querköpfige Wirtschaftsexperte.
Für Franz Hörmann, Professor an der Wirtschaftsuniversität in Wien, ist die Zeit der Banken und des Geldes vorbei. Ein Paradigmenwechsel sowohl in den Wirtschaftswissenschaften, als auch in gesamtgesellschaftlicher Hinsicht, ist für ihn unumgänglich. Hörmann erklärt, warum wir die Banken getrost ignorieren können, die freien Märkte «Blasenmaschinen zum Mißbrauch für die Eliten» sind und noch in den nächsten drei Jahren der Zusammenbruch des gesamten Systems droht.
Das Zinseszinssystem stammt aus dem zweiten vorchristlichen Jahrtausend, die doppelte Buchhaltung aus dem 15. Jahrhundert. Und es gibt keinen Bereich unserer Gesellschaft und der Wissenschaften, wo Methoden dieses Alters überhaupt noch ernst genommen werden. Aber es dient dazu, gesellschaftliche Eliten mächtig und reich zu erhalten, deswegen ändert sich nichts. Die heutige Krise geht von den Banken aus. Banken erfinden im Kreditprozeß Geld. Wenn man aber Geld aus Luft erfindet und das, was vorher noch nicht existiert hat, verzinst weiter gibt und dinglich absichern läßt, dann ist das, wenn das Geschäftsmodell schief geht, in Wahrheit ein Enteignungsmodell. Das ist auch der Hintergrund des Bankgeheimnisses. Banken können überhaupt nicht offenlegen, wo beispielsweise die Zinsen für Sparbücher, Bausparverträge oder Sonstiges herkommen. Denn wenn sie das täten, müßten sie zugeben, daß das alles in Wirklichkeit verkettete Pyramidenspiele sind.
Die doppelte Buchhaltung ist ein mittelalterliches Hütchenspiel. Die Hütchen sind die Konten. Und das echte Geld ist die Kugel, die irgendwo darunter liegt. Nun wird es spannend: Was, wenn man alle Hütchen hochhebt und da ist gar keine Kugel mehr da?
Und das gilt natürlich besonders für die immer absurderen «Rettungsschirme»: Die europäischen Länder haben nicht unbedingt die Griechen gerettet, sondern ihre eigenen, in erster Linie die Banken, die hier absurde Kredite vergeben haben. Die Zusammenhänge sind auch völlig absurd, wenn man sich Folgendes überlegt: Der Staat verschuldet sich bei den Banken, um die Zinsen der Schulden, die er bei den Banken hat, zu begleichen oder um die Banken zu retten, bei denen er selber Schulden hat. Da versteht ja keiner mehr, wer eigentlich bei wem Schulden hat und was Schulden eigentlich sind.
«Too big to fail» erweist sich als ein genial-perfides Geschäftsmodell. Es gibt erwiesenermaßen die gezielte Absicht, Banken durch Übernahmen immer größer zu machen, damit sie «too big to fail» werden. Die Verknüpfungen zwischen Finanzwirtschaft und Politik sind enorm. Eigentlich kann man Regierungen, die aus aktiven oder früheren Mitarbeitern des Finanzsystems bestehen, gar nicht ernst nehmen. Die Bankenrettungspakete sind überhaupt wahnsinnig witzig: Die Banken wurden nicht gerettet, es gibt nur einen Plan für die Zukunft, von dem man heute schon weiß, daß er nicht funktionieren wird, denn die Gelder müssen ja erst in den kommenden «Sparpaketen» mittels Steuererhöhungen von den Bürgerinnen und Bürgern einkassiert werden. Die Banken sind rund um den Globus pleite. Darum kann man getrost so tun, als ob es sie nicht mehr gäbe.
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