Die Stones in Kuba – jetzt auch im Rolling Stone zu lesen – Backroad Diaries


Mit den Stones im Rolling Stone – Kuba macht’s möglich Veröffentlicht am Donnerstag, 28 Apr 2016. Autor Jens Fuge   Die Stones in Kuba – jetzt auch im Rolling Stone zu lesen. Die Reportage in der Mutter aller Musikmagazine beleuchtet vor allem das „Drumherum“ um das Musikevent des Jahrzehnts in Kuba. Seltene Selfies, das ausgefallene …

Michael Jackson: Es ist Zeit für einen Wandel


Man kann ihn mögen oder nicht als Mensch, als Musiker, wie auch immer. In diesem Punkt hat er mit seiner Aussage jedenfalls Recht. Viele Jahre her und heute aktueller denn je. Ich habe Respekt vor seiner großartigen Leistung und Mitleid mit dem was die Medien und der ganze Rummel aus ihm gemacht hat. R.I.P. Michael. …

Ein Höhepunkt 2015 – Biker Patch Party – Leipzig Chapter


Hallo liebe Freunde der Biker und Rockerszene, nun ist es endlich soweit und wir können voller Stolz unser neues Patch des Leipzig Chapters gemeinsam mit euch feiern. Yes! Wir uns freuen, wenn wir euch auf unserer Patchparty am 15. Mai (Beginn ab 19:00 Uhr) im Hellraiser Leipzig (http://hellraiser-leipzig.de) begrüßen könnten. Ort: Werkstättenstraße 4, 04319 Leipzig/Engelsdorf. …

Udo Jürgens – Lieb Vaterland (live 73)


Es wird keinen zweiten Udo Jürgens geben. Keinen Musiker und Komponisten wie ihn. Ich trauere um einen grossen Menschen, der Geschichte mit Melodie und Texten aufgearbeitet hat, und nie den Blick auf das Hier und Heute vergessen hat. Ruhe in Frieden. Ich werde Dich nie vergessen. Danke Udo! Lieb Vaterland, du hast nach bösen Stunden …

Hannes Wader / „Doch finden sich mehr und mehr Menschen bereit diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit“


Wie wahr!

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Weit in der Champagne im Mittsommergrün
Dort wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blüh’n
Da flüstern die Gräser und wiegen sich leicht
Im Wind, der sanft über das Gräberfeld streicht
Auf deinem Kreuz finde ich toter Soldat
Deinen Namen nicht, nur Ziffern und jemand hat
Die Zahl neunzehnhundertundsechzehn gemalt
Und du warst nicht einmal neunzehn Jahre alt

Ja, auch Dich haben sie schon genauso belogen
So wie sie es mit uns heute immer noch tun
Und du hast ihnen alles gegeben:
Deine Kraft, Deine Jugend, Dein Leben

Hast du, toter Soldat, mal ein Mädchen geliebt?
Sicher nicht, denn nur dort, wo es Frieden gibt
Können Zärtlichkeit und Vertrauen gedei’n
Warst Soldat, um zu sterben, nicht um jung zu sein
Vielleicht dachtest du Dir, ich falle schon bald
Nehme mir mein Vergnügen, wie es kommt, mit Gewalt
Dazu warst du entschlossen, hast dich aber dann
Vor dir selber geschämt und es doch nie getan

Ja, auch Dich haben sie schon genauso belogen
So wie sie es mit uns heute immer noch tun
Und du hast ihnen alles gegeben:
Deine Kraft, Deine Jugend, Dein Leben

Soldat, gingst du gläubig und gern in des Tod?
Oder hast zu verzweifelt, verbittert, verroht

Deinen wirklichen Feind nicht erkannt bis zum Schluß?
Ich hoffe, es traf dich ein sauberer Schuß?
Oder hat ein Geschoß Dir die Glieder zerfetzt
Hast du nach deiner Mutter geschrien bis zuletzt
Bist Du auf Deinen Beinstümpfen weitergerannt
Und dein Grab, birgt es mehr als ein Bein, eine Hand?

Ja, auch Dich haben sie schon genauso belogen
So wie sie es mit uns heute immer noch tun
Und du hast ihnen alles gegeben:
Deine Kraft, Deine Jugend, Dein Leben

Es blieb nur das Kreuz als die einzige Spur
Von deinem Leben, doch hör’ meinen Schwur
Für den Frieden zu kämpfen und wachsam zu sein:
Fällt die Menschheit noch einmal auf Lügen herein
Dann kann es gescheh’n, daß bald niemand mehr lebt
Niemand, der die Milliarden von Toten begräbt
Doch finden sich mehr und mehr Menschen bereit
Diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit

Aufgewacht

Weit in der Champagne im Mittsommergrün
Dort wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blüh’n
Da flüstern die Gräser und wiegen sich leicht
Im Wind, der sanft über das Gräberfeld streicht
Auf deinem Kreuz finde ich toter Soldat
Deinen Namen nicht, nur Ziffern und jemand hat
Die Zahl neunzehnhundertundsechzehn gemalt
Und du warst nicht einmal neunzehn Jahre alt

Ja, auch Dich haben sie schon genauso belogen
So wie sie es mit uns heute immer noch tun
Und du hast ihnen alles gegeben:
Deine Kraft, Deine Jugend, Dein Leben

Hast du, toter Soldat, mal ein Mädchen geliebt?
Sicher nicht, denn nur dort, wo es Frieden gibt
Können Zärtlichkeit und Vertrauen gedei’n
Warst Soldat, um zu sterben, nicht um jung zu sein
Vielleicht dachtest du Dir, ich falle schon bald
Nehme mir mein Vergnügen, wie es kommt, mit Gewalt
Dazu warst du entschlossen, hast dich aber dann
Vor dir selber geschämt und es doch nie…

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Udo Jürgens „Die Zeit der Zärtlichkeit“


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Udo Jürgens
Die Zeit der Zärtlichkeit

Die Zeit der Zärtlichkeit
begann, bevor der Sommer ging.
Der Herbst schien noch so weit,
obwohl das Laub schon Feuer fing.
Quer über’m Himmel war
ein Spinnennetz aus Licht gespannt.
Ich hielt es fest für dich
mit der bloßen Hand.
Die Zeit der Zärtlichkeit
durchstrahlte jeden Tag ganz sacht.
Mit einer Traurigkeit,
die jedes Lächeln wichtig macht.
Und jeder Tropfen Zeit
zog Kreise auf dem stillen See.
Du hast wie ich gefühlt,
daß ich bald schon geh’.

Es war wie eine fünfte Jahreszeit,
die Zeit der Zärtlichkeit.

Die Zeit der Zärtlichkeit
kam unverhofft und ungeplant.
Geliehene Ewigkeit,
seit manchem Frühlingstag erahnt.
Ich hab’ mich vor der Welt
in Deinen Augen ausgeruht.
Was ich bei dir empfand
gibt mir heut’ noch Mut.

Es war wie eine fünfte Jahreszeit,
die Zeit der Zärtlichkeit.

Die Zeit der Zärtlichkeit
war wie ein neu entdeckter raum.
Sie war die Wirklichkeit
und alles and’re ist ein Traum.
Der Winter geht vorbei
und dann beginnt ein neues Jahr.
Wenn du mich nicht vergißt,
wird die Ahnung wahr.

Dann kommt, wie eine fünfte Jahreszeit,
die Zeit der Zärtlichkeit.

https://m.youtube.com/watch?v=vlwucc1ylXQ&t=1h10m30s&feature=youtu.be

Aufgewacht

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