
Christoph Hörstel Merkels Tage sind gezählt
Bitcoin, Geldsysteme, Weltgeschehen und Deutschland.


Das ist schon mal interessant zu wissen. Noch interessanter ist die Frage, warum der Bevölkerung diese Informationen vorenthalten werden. Letztlich ist die Herkunft und der Glaube eines Menschen nicht schlimm. Sollte man aber nicht offen damit umgehen? Hat nicht jeder Mensch ein Recht auf die Wahrheit?
Es gibt eine Reihe von ungeklärten Fragen in der Geschichte des Judentums und des Holoucaust, wie ich bereits in anderen meiner Artikel publizierte. In diesem Zusammenhang wird noch eine Menge Ans Tageslicht gebracht werden und dann sind all diese Fakten ggf wichtig und unter anderer Sichtweise zu bewerten.
Wir dürfen alle sehr gespannt sein. In diesem Sinne, informiert euch und macht euch euer eigenes Bild. Viele Dinge, die uns vermittelt werden sind falsch. Gruss euer Harley
ANGELA MERKEL wird als erstes Kind von HORST KASNER, geb. KAZMIERCZAK, und HERLIND KASNER, geb. JENTZSCH, 1954 in Hamburg (nach unbestätigten Quellen allerdings in den U.S.A.) geboren und bekommt den Namen ANGELA DOROTHEA KASNER. Sie hat (angeblich) zwei Geschwister, Bruder Marcus und Schwester Irene. Der Vater, uneheliches Kind von ANNA RYCHLICKA KAZMIERCZAK und LUDWIK WOJCIECHOWSKI, ist evangelischer Pfarrer; die Mutter, eine polnische Jüdin aus Galizien, Lehrerin. Ihr Großvater mütterlicherseits hieß LUDWIK KAZMIERCZAK, stammte aus Posen und kämpfte im Ersten Weltkrieg gegen Deutschland. Das belegt ein Photo ihres Vetters zweiten Grades, Cousins ihres Vaters und Neffen ihres Großvaters, des 79jährigen pensionierten Buchhalters ZYGMUNT RYCHLICKI, in der polnischen Zeitung „Gazeta Wyborcza“. Das Bild zeigt ihren Großvater in der Uniform der sog. Haller-Armee, einer Einheit von Polen, die in der französischen Armee gegen Deutsche kämpfte.


Schaut hier dieses Video dazu:
Eine erfrischende und unterhaltsame Dokumentation über Russland und Wladimir Putin von Jasinna. Eine Reihe von Fakten, die einem in unseren gleichgeschalteten Leitmedien nicht gesagt werden. Auf jeden Fall interessant und kurzweilig aufbereitet und hilfreich einen anderen Blickwinkel über die Zusammenhänge zu bekommen.
Also, informiert euch. Gruss euer Harley



EDDY GIBT KANTE GEGEN UDO LINDENBERG
Seine Harley ließ Eddy (li.) zu Hause. Rechts MOPO-Mann Alexander Bischoff.
Von Alexander Bischoff
Leipzig – 33 Jahre lang war er Bodyguard von Udo Lindenberg (68), sein bester Freund und „Mädchen für alles“. Dann packte Eddy Kante (54) sein bisheriges Leben in ein Buch („In meinem Herzen kocht das Blut“) – und die Männerfreundschaft zerbrach.
Die Morgenpost traf den gefeuerten Udo-Beschützer in einer Leipziger Bikerkneipe und fragte ihn: „Hey Eddy, war es das wirklich wert?“
Eddy Kante, er ist immer noch ein harter Bursche
Seine Finger zieren schwere Ringe mit Totenköpfen, eine fette Kette hängt um den Hals und überm Shirt spannt die Kutte der „Freeway Riders“, einem der ältesten deutschen Rockerklubs.
Zumindest äußerlich ist Eddy Kante jetzt wieder der Alte – der vor über drei Jahrzehnten im Ruhrpott gern und heftig austeilte, Sex-Mädchen für sich arbeiten ließ, Drogen tickte und dafür Jahre im Knast saß.
„Meine Vergangenheit kann ich nicht wegzaubern“, sagt er im trüben Schein des Kneipenlichts. Dafür hat er sie auf 315 Seiten zwischen zwei Buchdeckel gepresst und so den Bruch mit demjenigen heraufbeschworen, der ihn damals aus der Gosse zog, zu seinem Beschützer und später zum Freund machte.
Sie waren wie ein altes Ehepaar
Weil der Gewaltlos-Rocker Lindenberg die im Buch beschriebene Gewalt schockierend fand und um sein eigenes Image fürchtete, feuerte er sein „Resozialisierungsprojekt“ Eddy im November letzten Jahres.
Udo und Eddy, die waren mal wie ein altes Ehepaar. „Das war nicht der Mensch Udo, das war die Kultfigur Udo, die immer mehr von Beratern gesteuert wird“, ist sich Kante sicher. Dieser Mensch unterm Hut hatte ihm mal alles anvertraut – Geld, EC-Karte, sein Leben und die persönlichsten Geheimnisse, über die Eddy noch heute eisern schweigt.
Um die halbe Welt sind sie zusammen gejettet, haben nach durchzechten Nächten sogar das Hotelzimmer geteilt. „Einer musste ja aufpassen, dass er nicht am Erbrochenen erstickt …“
Der Frust über den Rauswurf sitzt tief bei ihm
„Hätte ich ihn beklaut oder beschissen – dann wäre die Kündigung gerechtfertigt gewesen. Aber doch nicht, weil ich ehrlich zu meiner Vergangenheit stehe“, sagt er und knallt seine Pranke auf den Kneipentisch.
Mal die Zeiger zurückgedreht: Würdest Du es heute noch mal schreiben, das verdammte Buch? Eddy guckt empört hinter der ewigen Sonnenbrille hervor und sagt: „Ohne Abstriche, ich bereue nichts!“ Warum – das hat er seinem Ex-Arbeitgeber-Freund auch in einem sehr emotionalen Brief geschrieben. „Es war ein echter Liebesbrief“, meint Eddy und seine Gesichtszüge weichen auf. Auf eine Reaktion wartet er bis heute.
Eddy enttäuscht: „Nichts von ihm zu hören, das schmerzt schon, dabei kann ich mir nicht vorstellen, dass dem Menschen Udo das alles rechts am Arsch vorbeigeht.“
Eddy muss sein Leben jetzt neu entwerfen
Und wie geht’s nun weiter? „Bisher hab ich Udos Leben gelebt, jetzt lebe ich mein eigenes.“
Ein paar Angebote gibt es. Darunter zwei „geheime“ Promis, die ihn als Bodyguard haben möchten, „Big Brother“ ist wohl interessiert (… was Eddy mit einem grinsenden „Nönönö“ erst mal von sich weist), und mit Olivia Jones geht es demnächst auf Kieztour durch St. Pauli.
Auswandern nach Malta, das wär ’ne gute Idee …
Doch am liebsten würde Eddy seine Zelte in Deutschland ganz abbrechen und für immer auf seine Urlaubsinsel Malta übersiedeln. „’ne Bratwurstbude aufmachen oder als Fahrer arbeiten … ich käme schon klar“, meint er.
Seinen einstigen Förderer und Kumpel würde er auch dort täglich sehen – morgens im Spiegel. Denn das Lindenberg- Tattoo auf Eddys linkem Oberarm, das er sich als glühender Udo-Fan mit 14 Jahren selbst stach, das bleibt dran – „ganz sicher!“
Eddy gibt Kante, bleibt trotzdem nachdenklich.



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