Der estnische Präsident Toomas Hendrik beschuldigte heute Russland, in einer gemeinsamen Pressekonferenz, nach bilateralen Gesprächen mit Joachim Gauck, der „bösen Rhetorik”, wie z. B. die Androhungen, dass man Kernwaffen nutzen könnte, nach einem Treffen mit dem Bundespräsidenten. Gauck unterstrich, dass man die Sorgen der osteuropäischen Mitgliedsländer „ernster nehmen müsse“, denn sie „haben die Bedrohung vor ihrer Tür“.
Quelle: Ruptly
Toomas Hendriks Aussagen übersetzt:
Die Rhetorik war böse, Gewaltandrohungen, wie wir sie noch nie gesehen haben. Es geht nicht nur um die baltischen Länder, ich meine, wenn Sie etwas hören, wie das, was vor gar nicht so langer Zeit gesagt wurde, [unverständlich], nämlich während des kalten Krieges mit Atomwaffen zu rasseln. Aber jetzt sehen wir öfters Aussagen, wie „wir könnten Atomwaffen nutzen“.
Veröffentlicht am 07.05.2015 – 73.Tagesenergien ; Alexander Wagandt und Jo Conrad im Gespräch über Ereignisse Anfang Mai und dahinterliegende Energien. Favorit aller Schlagzeilen: „Banken müssen abgeschafft werden um die Zivilisation zu retten“, das ist einleuchtend und alternativlos.
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Symbolbild: UFO-Sichtungsstatistiken Kanada (Illu.). | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de
Winnipeg (Kanada) – Seit 1989 veröffentlicht der kanadische UFO-Forscher Chris Rutkowski von “UFOlogy Research” jedes Jahr einen statistischen Jahresrückblick über die den Forschern berichteten UFO-Sichtungen in Kanada. Die neuste Statistik zeigt, dass es im vergangenen Jahr 2014 zu 1021 gemeldeten UFO-Sichtungen in Kanada kam – die höchste Anzahl an Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte über Kanada seit 25 Jahren.
Neben der reinen Statistik führt Rutkowski in seiner diesjährigen “Canadian UFO Survey” auch Hintergrundinformationen zu den Sichtungen aus. Demnach wurden die meisten UFOs über den Großräumen Toronto, Vancouver, Hamilton, Calgary, Montreal und Edmonton gesichtet.
Während die Daten der vergangenen 25 Jahre immer den Höhepunkt der alljährlichen Sichtungen in den frühen Sommermonaten aufzeigten, ereigneten sich die meisten UFO-Sichtungen 2014 im Frühherbst, wenn alleine im September 17 Prozent aller Meldungen bei den UFO-kanadischen Forschern eingingen. In den früheren Jahren lag der Durchschnittswert im September bei 9,5 Prozent.
Wie in jedem Jahr ermittelte Rutkowski auch 2014 mit dem sogenannten Strangeness-Faktor auch einen Wert für die “Ungewöhnlichkeit” der Sichtungen. Auch dieser lag 2014 mit 4.26 deutlich über dem 25-jährigen Durchschnitt von 3.67. Dieser Wert ermittelt sich durch Merkmale der jeweiligen Sichtung: Handelt es sich lediglich um einen Beobachtung ungewöhnlicher Lichter am Nachthimmel, so entspricht dies einem Wert von 2 bis 3. Werden hingegen Insassen in den UFOs gesehen, steigt dieser Wert auf 8 bis 9. Tatsächlich handelt es sich bei 47 Prozent der so dokumentierten Sichtungen um Beobachtungen von kleinen punkt- oder sternförmigen Lichtern. Die typische UFO-Sichtung dauerte – ähnlich wie in früheren Jahren – 13 Minuten.
Leider muss auch Rutkowski eingestehen, dass die meisten Sichtungen nicht weiterführend untersucht werden konnten, was einen qualitative Bewertung natürlich stark einschränkt und Raum für Spekulationen lässt.
– Die Ergebnisse der “Canadian UFO Survey 2014″ finden Sie HIER
Tschudinow und sein Team feiern mit der Flagge des Rocker-Klubs Nachtwölfe
Foto: Getty Images
Nachtwölfe-Boxer haut Sturm in die Seile
Schwerer Rückschlag für Felix Sturm (36): Der Kölner unterliegt in Frankfurt überraschend dem unbekannten Russen Fjodor Tschudinow (27/nur 12 Kämpfe) nach Punkten, der Außenseiter ist neuer Weltmeister im Super-Mittelgewicht
Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Manch nützliche Produkte sind zu schön, um wahr zu sein, und zwar so schön, daß die durch sie betroffenen Branchen (sowie die ausführende Politik und die Mainstreammedien) den Mantel des Schweigens darüber hüllen oder gar bekämpfen, wenn dies der eigenen Produktpalette finanziellen Schaden zufügt.
Ein solches Produkt ist der „BE-Fuelsaver„, der es auf einfache und preiswerte Art möglich macht, den Kraftstoffverbrauch bei Fahrzeugen deutlich zu senken (ein Gutachten des TÜV Süd bestätigt eine Treibstoffeinsparung zwischen zehn und 15%). Wie dieses Produkt bei den Ölmultis oder Fahrzeugherstellern ankommt, welche jährlich Milliardenbeträge in der Forschung zur Spriteinsparung (oft komplett ergebnislos) versenken, kann man sich vorstellen.
Der „BE-Fuelsaver“ ist ein ganz besonderes Metallstück, das – je nach PKW-Leistung oder LKW in unterschiedlichen Größen – als Schwingungsträger funktioniert und den Treibstoff dabei so vorbehandelt, daß er in niedermolekulare ionisierte Gasketten aufgeschlüsselt wird. Dies ergibt ideale Voraussetzungen für eine optimale Verbrennung, welche die Verbrennungsleistung des Motors erhöht und zusätzlich für umweltfreundlichere Abgase bei Benzin- und Dieselfahrzeugen sorgt.
Zahlreiche Kommunen und Familienbetriebe in Österreich haben den „BE-Fuelsaver“ bereits bei ihrer Fahrzeugflotte erfolgreich im Einsatz. Ebenso gibt es vereinzelt positive Berichte in größeren Medien. Dennoch berichtet Dipl.- Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter im Gespräch mit Michael Vogt von den Schwierigkeiten, den BE-Fuelsaver trotz aller Erfolge und Fakten flächendeckend zu vermarkten. Lobbygesteuerte Interessen und Verbände, Medien und ausführende Politik versuchen, dies mit allen Mitteln zu verhindern.
Auf Dauer wird ein erfolgreicher, flächendeckender Einsatz allerdings nicht zu verhindern sein, denn die Vorteile des „BE-Fuelsaver“, seine deutlichen Einsparpotentiale und sein Beitrag für eine sauberere Umwelt sprechen sich längst nicht mehr nur in Insiderkreisen herum.
Er ist nicht der gewöhnliche Gloom-and Doom-Analyst, sondern ein KGB-Professor der das gesamte Sicherheits-Establishment Russlands durchlaufen hat. Von der russischen Behörde für elektronische Spionage über die psychologische Abteilung der Militär-Politik-Akademie hin zum Doktortitel in Politikwissenschaft.
Auch er kann keine exakten Daten in einer Kristallkugel schauen. Er verfügt jedoch über geheimes Material der russischen FAPSI-Spionageabteilung und machte bereits 10 Jahre vor dem Sichtbar-Werden der Wirtschaftskrise im Westen 2008 seine Ansichten öffentlich.
Igor Panarin rechnet mit einem Auseinanderbrechen der Vereinigten Staaten in Einzelrepubliken, von denen die meisten von China, Russland und Mexiko übernommen werden. Die Europäische Union werde mit Russland fusionieren. Die Stationen seien: Kollaps durch zuviel Einwanderung und eine zu heftige Wirtschaftsdepression, ein Absondern der wohlhabenderen US-Bundesstaaten, Bürgerkrieg und ein Eingreifen ausländischer Mächte. Die Republik Kalifornien an der Westküste würde letztendlich unter chinesische Kontrolle fallen, die Südstaaten mit Texas mittendrin überrant von Mexiko, das Heartland und der Norden schlössen sich Kanada an, die Ostküste ginge an die Europäische Union.
Chinesische Firmen und Investoren, die alle zum chinesischen militärisch-industriellen Komplex zählen, kaufen zunehmend Land in Kalifornien, Assets in Silicon Valley, und alles andere was man in die Finger bekommt. Der notorisch klamme US-Bundesstaat braucht chinesisches Geld um zu überleben.
“Der Golden State hat das Potential, zwischen 10 und 60 Milliarden $ an direkten chinesischen Investments bis 2020 anzuziehen.”
“Kalifornien ist attraktiver als jeder andere Bundesstaat für chinesische Firmen.”
Wenn die Vereinigten Staaten ihren jährlichen Zufluss von globalen FDI-Flows in den 2000er Jahren – rund 17% – beibehalten, dann erwarten die USA zwischen 100 und 400 Milliarden Dollar an neuen chinesichen M&A- sowie Greenfield-Investments.
Der Dokumentarfilmer Alex Jones zeigte bereits 1997 das Ausmaß chinesicher Investments in den USA sowie die militärische Komponente auf. Die Chinesen besitzen sogar inzwischen amerikanische Tiefseehäfen.
Der Analyst Lindsey Williams erklärte: Die USA gehören China:
Republikaner wie Demokraten haben jahrelang zugelassen, dass Südstaaten wie Texas oder Arizona von illegalen Einwanderern aus Mexiko überrannt werden. An der Grenze wütet seit langem ein Krieg der Kartelle, dem tausende Menschen zum Opfer gefallen sind. Noch nie hatten Sezessionisten in Texas soviel Zuspruch wie heute. Die Frage ist, ob es nicht längst zu spät ist.
Die Regierungen und Regime der sogenannten BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika haben sich auf die Errichtung einer neuen Weltbank geeinigt, die laut Analysten den zunehmend instabilen Dollar marginalisieren könnte. Beim fünften jährlichen Treffen im südafrikanischen Durban verkündete man Pläne für eine neue Weltwährung und sogar eine Weltregierung mit “nachhaltiger Entwicklung”, gemeint ist eine radikale Neustrukturierung der gesamten menschlichen Zivilisation.
Im Februar traf sich die Sozialistische Internationale in Portugal und forderte einen neuen Internationalismus, die Restrukturierung der Welthandelsorganisation und ein neues IWF-Weltwährungssystem basierend auf Keynes’ “Bancor”-System. Manche Analysten versuchten, die Entwicklungen herunterzuspielen. Die BRICS-Staaten verfügen zwar über rund die Hälfte der Weltbevölkerung, ihr kombiniertes Bruttosozialprodukt beläuft sich jedoch auf “nur” 14 Billionen $, in etwa die Größe der US-Wirtschaft. Wenn der Dollar implodiert, würden sich die Machtverhältnisse ändern.
Europa
Europa verbünde sich laut Panarin mit den BRICS-Staaten zu einer Achse Paris-Berlin-Moskau-Peking-Delhi-Teheran. Vor dieser Integration sollen die letzten US-Streitkräfte abziehen. Die Russland-Union sieht Panarin tatsächlich von einem Prinzen regiert, Vladimir Putin war der erste Vorschlag für diesen Posten.
Der scheidende Bilderberg-Agent und erste Präsident des Europäischen Rates, Hermann van Rompuy, forderte im Dezember 2012 eine Anbindung von EU an Russland für “Global Governance”:
“Russland und die EU haben viel zu gewinnen durch eine Kooperation. Beider Wirtschaft sind eng miteinander verbunden. Wir müssen weitere Fortschritte machen für ein neues Abkommen, um unsere zukünftige Zusammenarbeit auf eine solide rechtliche Basis zu stellen. Die EU und Russland können gemeinsam einen entschiedenen Beitrag leisten für Global Governance.”
Panarin begann seine Karriere im sowjetischen KGB im Jahr 1976, ab 1991 arbeitete er in der FAPSI, das damalige Äquivalent der amerikanischen NSA. Sein Gebiet waren strategische Analysen, Informationskriegsführung, Management von Informationsflüssen in Krisensituationen und Situationsmodellierung von globalen Prozessen. Heute ist er der Vorsitzende der Diplomaten-Schule des russischen Außenministeriums .
Annektion war beispielsweise 1806 der rechtswidrige Diebstahl Frankens, das gegen den Willen seiner Bevölkerung Bayern zugeschlagen wurde. Sobald Franken wieder austritt aus Bayern wird das eine Sezession sein. Gute Gründe für diesen Austritt gibt es in Mengen. Zum Beispiel prahlen Münchener Museen mit Raubkunst die aus Franken gestohlen wurde. Beispielsweise füttert Franken Kernbayern mit seinem Fleiß durch und München verschenkt diesen von Franken erwirtschafteten Wohlstand an die sich einen Ast lachenden Dritte, die in Berlin sitzen und sich am Ufer der Spree gegenüber vom Schloß Bellevue die Sonne auf den von Bier geformten Körper brennen lassen oder die in Neukölln morgens um 10 Uhr auf Stühlen vor Kneipe sitzen und das fünfte Pils in sich hineingießen.
Das sind die Gründe, warum der Motorradclub „Hells Angels“ in der BRD so verrufen ist. Justiz und Regierung wollen sie sich vom Halse schaffen, weil sie zu aufmüpfig werden.
English title:
Hells Angels speak the TRUTH about the NWO System of the BRiD.
These are the reasons, why the Motorcycle Club „Hells Angels“ is so unpopular in the Federal Republic in Germany.
Anlässlich des 70. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkrieges und den aktuellen Entwicklungen rund um die Krise in der Ukraine mahnt Russlands Außenminister Sergej Lawrow ein besseres Verhältnis zwischen Deutschland und Russland an.
Von Marco Maier
Wie das Nachrichtenportal „Russia Beyond the Headlines“ (RBTH) in einem Interview mit dem russischen Außenminister zeigt, liegt Sergej Lawrow äußerst viel an guten Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Jahrzehntelang bemühten sich beide Seiten nach der verheerenden Katastrophe des Zweiten Weltkrieges erfolgreich um eine Aussöhnung, während die aktuellen Entwicklungen in Sachen Ukraine all dies wieder zu zerstören drohen.
Dabei versucht die russische Politik, insbesondere unter Federführung des Außenministeriums und der Präsidentenkanzlei, die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Moskau aufrecht zu erhalten. Lawrow bedauert auch, dass infolge der Sanktionen der Warenumsatz nach russischen Angaben um 6,5 Prozent auf nur noch 70,1 Milliarden Dollar zurückging. Auch betonte er, dass er weiterhin mit deutschen Unternehmern spricht, die über die Sanktionsspirale nicht erfreut sind. „Ich habe mich im vergangenen Halbjahr zweimal – in Moskau und München – mit den „Kapitänen“ der deutschen Wirtschaft getroffen. Die Chefs führender deutscher Unternehmen, die sich in Russland engagieren, machten keinen Hehl aus ihrer Besorgnis über die von der Europäischen Union in Gang gesetzte Sanktionsspirale und erklärten ihre Bereitschaft, die Arbeit mit den russischen Partnern fortzuführen“, so Lawrow gegenüber RBTH.
Lawrow betonte, dass beide Länder daran interessiert seien, eine „schnellstmögliche und allumfassende Beilegung der Krise“ in der Ukraine zu erreichen. Auch hoffe er, dass Berlin, ähnlich wie Moskau, nicht an einer neue tiefen Spaltung Europas interessiert sei. Auch in Sachen internationale Konflikte wünscht sich der russische Außenminister eine ganzheitliche Betrachtungsweise, um so die globalen Probleme angehen zu können. „Nach unserer Überzeugung ist es notwendig, von der Gewohnheit wegzukommen, jedes Problem separat zu betrachten, denn sonst sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Unsere interdependente Welt durchläuft zurzeit ei ne komplizierte und turbulente Phase. Unter diesen Bedingungen führt das Fehlen einer strategischen globalen Vision dazu, dass wir Gefahr laufen, nicht mehr in der Lage zu sein, entsprechende angemessene Entscheidungen zu treffen.“
Bad Gottleuba/Torgau – Die russischen Rocker der „Nachtwölfe“ haben Sachsen erreicht. 14.40 Uhr rollten sie auf der A17 über die Grenze. Nach einer knapp vierstündigen Polizeikontrolle auf einem Autobahnparkplatz bei Bad Gottleuba ging es anschließend weiter nach Torgau.
Bereits in Tschechien wurden die Rocker von in Deutschland lebenden Russen und deutschen Rockern empfangen, die sich der Fahrt anschlossen. Auch einige Biker aus Mazedonien, Tschechien, Polen und Bulgarien sind dabei.
Die so genannte Siegestour der kremlnahen Rocker sollte von Moskau nach Berlin führen und an den Sieg der Roten Armee über das Deutsche Reich erinnern. Bevor es in die Hauptstadt geht, soll in Torgau ein Stopp eingelegt werden.
Dort trafen sich 1945 die US-Armee und die Rote Armee.
Allerdings kamen weit weniger Nachtwölfe als ursprünglich angekündigt. Gerade mal 32 fanden den Weg nach Sachsen. Der Organisator der Tour, Alexander Saldostanow (53), ist nicht mehr dabei.
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23:23 Uhr: Die Russen laufen zu den Amis (r)über! Nach einem langen Tag stärken sich die Biker nun bei Mc Donald’s. Nach dem Essen fährt der Tross weiter nach Bad Düben. Dort beziehen die Rocker ihr Nachtquartier.
22:56 Uhr: Durch die lange Wartezeit an der Grenze müssen die Biker jetzt in Torgau und Umgebung übernachten. Problem: Es fehlen noch Schlafplätze für 10 bis 20 Personen.
22:45 Uhr: Über die Elbbrücke geht es für die Rocker weiter zum Ostelbischen Fahnendenkmal am Brückenkopf.
22:17 Uhr:Torgauer Bürger haben den Russen-Rockern mit Kerzen und Taschenlampen einen tollen Empfang bereitet. Nach kurzen Reden folgt am Denkmal der Begegnung ein Freundschaftsschwur. Zum Abschluss wurde gemeinsam das Katjuscha-Lied gesungen.
21:47 Uhr: Endlich! Die Nachtwölfe und ihre Begleiter haben den Soldatenfriedhof in Torgau erreicht. PEGIDA-Chef Lutz Bachmann (re.) ist auch vor Ort und hat sich zum Gruppenfoto mit eingereiht.
21:14 Uhr:Kurz vor Strehla legen die Rocker noch eine Pause ein. Lutz Bachmann ist übrigens erneut aufgetaucht. Mit einem PEGIDA-Banner will er jetzt als Sozius auf einer Maschine bis nach Torgau mitfahren.
20:51 Uhr: In Torgau steigen Vorfreude und Stimmung. Die Flagge der Nachtwölfe wurde schon ausgerollt. Bis zur Ankunft kann es nicht mehr lange dauern.
19:29 Uhr: Ankunft der Nachtwölfe an der Raststätte „Dresdner Tor“ an der A4. Dort werden die Rocker von Lutz Bachmann empfangen. Der PEGIDA-Chef wartet dort mit Frau Vicky für einen gemeinsamen Fototermin.
19:15 Uhr:Auch in Torgau gibt es inzwischen Verpflegung: Selbst gebackene Fleischtaschen von hier lebenden Russlanddeutschen zum Durchhalten.
19:00 Uhr: Nun geht es doch weiter! Die Rocker durften nach über vier Stunden des Wartens auf dem Parkplatz an der A17 Richtung Torgau aufbrechen. Die Biker haben sich entschieden, heute nicht mehr nach Berlin weiterzufahren, sondern rund um Torgau zu übernachten.
18:41 Uhr: Das Warten geht weiter! Dem Präsidenten der mazedonischen Nachtwölfe, die ihre russischen Freunde begleiten, wird offenbar die Weiterfahrt verweigert. Während die Bundespolizei gegenüber der Presse erklärt, es gäbe Probleme mit seinem Reisepass, wurde den Bikern aus Mazedoniern mitgeteilt, dass ihr Präsident eine Gefahr für Deutschland darstelle. Deutsche Unterstützer der Rocker haben inzwischen Essen zum Rastplatz an der A17 gebracht.
17:23 Uhr: Die Kontrollen am Autobahnparkplatz Bad Gottleuba dauern immer noch an. Inzwischen warten die Rocker schon seit zweieinhalb Stunden auf die Weiterfahrt nach Torgau. Mehreren Tschechen-Bikern dauert das zu lang, sie sind zurück in ihre Heimat zurückgekehrt.
16:51 Uhr: In Torgau warten Mann und Frau weiter geduldig auf die Ankunft der Nachtwölfe. Kinder haben sich bereits mit deutschen und russischen Nationalflaggen beschmückt.
16:25 Uhr: In einer Viertelstunde ist die Weiterfahrt geplant. Vorher wurde noch ein Gruppenfoto gemacht. Ihren nächsten Stopp wollen die Nachtwölfe am Rasthof Dresdner Tor einlegen. Dort wollen die Rocker ihre Maschinen betanken.
Wer hat Angst vorm (Nacht)-Wolf?
15:45 Uhr: Christian Meinhold (46), Sprecher der Bundespolizei, äußert sich im MOPO24-Interview zur Kontrolle der Russen-Rocker.
Die Nachtwölfe nach ihrer Ankunft in Deutschland.
Diese MZ aus Glauchau gehörte zum Empfangskommittee.
In Torgau warten bereits Sympathisanten der Nachtwölfe.
Diese Rede ist von 2001, dennoch hoch aktuell und sie sollte sich jeder mindestens einmal angehört haben. Er ist der einzige russische Politiker, der seine Rede auf Deutsch vor dem Bundestag hält. Und die Rede ist sehr authentisch, logisch und beeindruckend. Neben den vielen brillant erkannten Fakten, zeigt seine Ansprache sehr schön das Verhältnis Russlands zu Deutschland, Europa und der restlichen Welt.
An dieser Rede kann sich so mancher Politiker ein Beispiel nehmen. Bevor irgendjemand über Putin schlecht spricht und ihn mit der zZ üblichen antirussischen Hetze überzieht, sollte er diese Rede studieren und über den Inhalt nachdenken.
Anstelle von Anfeindungen, bin ich für ein friedliches und konstruktives Miteinander zwischen Russland und Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Besinnen wir uns der Gemeinsamkeiten, der Stärken, der Historie und Kultur und Arbeiten an einer lebens- und liebenswerten Zukunft.
In diesem Sinne freue ich mich auf den 9.5.15, viel friedliche Veranstaltungen, wie der in Berlin vor dem Hauptbahnhof und auch auf unsere russischen Gäste, wie insbesondere die russischen Bikerfreunde der Nachtwölfe. Herzlichen Gruss euer Harley
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