Futtern Sie sich schlau!


Hallo Freunde,

ein altes Chinesisches Sprichwort sagt: „Wissen ist ein Schatz, der seinen Besitzer überall hin begleitet“. Es wäre schön, wenn unsere über die Jahre gesammelten Kenntnisse wirklich immer so leicht abrufbar wären… Doch ganz so einfach ist es nicht: Damit uns unser Wissen wirklich überall hin begleiten kann, bedarf es regelmäßiger Auffrischung und Aktualisierung. Zudem kann Ihre Gehirnleistung auch mit den richtigen Speisen gestärkt werden. Welche Speisen und Getränke fit machen, erfahren Sie hier kurz und knapp:

Wie jedes andere Körperorgan braucht auch Ihr Gehirn die richtigen Stoffe, damit es gut arbeiten kann. Gut zu wissen: Diese Stoffe können Sie mit der Nahrung aufnehmen. Wenn Sie wissen, was Ihrem Gehirn gut tut, können Sie Ihre Leistung und Konzentrationsfähigkeit auch am Esstisch steigern:

Hände weg von Süßigkeiten

Schokolade ist gut für die Nerven? Von wegen! Zwar stimmt es, dass Kohlenhydrate und Glucose

– beides Formen von Zucker – dem Gehirn Energie liefern. Dabei kommt es jedoch auf die Dosierung an: Der Körper verträgt weder zu viel noch zu wenig Zucker.

Schokolade ist viel zu zuckrig

Schokolade und andere Süßigkeiten fallen in die Kategorie „zu viel Zucker“ – denn sie sind extrem süß. Deshalb haben sie einen Negativ-Effekt: Sie führen zu Konzentrationsverlust. Hintergrund: Gelangt zu viel Zucker auf einmal ins Blut, reguliert der Körper den Blutzuckerspiegel sofort nach unten. Die Folge für Sie: Nach einem kurzen Energieschub fühlen Sie sich schnell wieder schlapp.

Essen Sie Vollkorn und Obst

Ideale Kohlenhydrat-Lieferanten sind dagegen Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Obst. Der Körper nimmt den enthaltenen Zucker viel langsamer auf; damit bleibt der Blutzuckerspiegel länger konstant.

Hochkonzentriert dank Eisen

Auch das Spurenelement Eisen ist entscheidend für Ihre Leistungsfähigkeit. Denn es hilft dabei, das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen. Wem Eisen fehlt, der fühlt sich müde und kann sich nur schwer konzentrieren. Eisen ist in fast allen Lebensmitteln enthalten, jedoch meist nur in geringen Mengen. Die besten Eisenlieferanten sind Fleisch, vor allem Innereien, und grünes Gemüse sowie Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Dass Spinat sehr viel Eisen enthält, ist ein Irrglaube. Er beruht auf falschen Messwerten, die vor über 100 Jahren Eingang in eine Nährwerttabelle fanden.

Chlorophyll für mehr Sauerstoff

Ebenfalls gut für die Sauerstoffversorgung sind Salate, Kräuter und alle grünen Gemüse. Denn das darin enthaltene Chlorophyll hilft, den Sauerstoff im Gehirn zu speichern.

Hände weg von Fett!

Immer wieder hören wir, dass fettiges Essen ungesund ist. In den meisten Fällen stimmt das auch. Unser Körper lagert Überschüsse an bestimmten Nährstoffen ein, und insbesondere Fett wird sehr gut sichtbar abgelagert. Und wussten Sie, dass der Körper auch einen Teil der Fettreserven im Gehirn anlegt – und dadurch die Gehirntätigkeit dämpft!?

Gute Fette in Öl und Fisch

Es gibt jedoch Fette, die für Körper und Geist unabdingbar sind: Damit das Gehirn gut funktionieren kann, benötigt es – quasi als Schmiermittel – Fettsäuren. Aber nicht irgendwelche Fette, sondern sog. ungesättigte Omega-3-Fettsäuren. Die sorgen dafür, dass die Wände der Gehirnzellen geschmeidig bleiben. Omega-3-Fettsäuren stecken z. B. in Algen, Avocados, Olivenöl, Leinsamenöl, Rapsöl. Aber auch Meeresfische, wie z. B. Makrele oder Lachs, enthalten diese wichtigen Stoffe.

Eiweiß für die Botenstoffe

Botenstoffe spielen im Gehirn ein wichtige Rollen: Sie sind für die Übermittlung von Informationen zwischen den Nervenzellen zuständig. Damit der Körper diese Botenstoffe bilden kann, sind Eiweiße notwendig, wie sie z. B. in Fisch, Milchprodukten, Hefe und Eiern stecken.

Viel Wasser trinken!

Zum guten Schluss: Wasser trinken macht schlau. Aus Sicht des Gehirns sind 3 l Wasser pro Tag optimal. Denn das führt zu einer guten Durchblutung – und die wiederum gewährleistet, dass Ihre grauen Zellen besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Wer zu wenig trinkt, riskiert dagegen Konzentrationsprobleme. Übrigens: Auch Knoblauch und Zwiebeln haben einen durchblutungsfördernden Effekt.

Futtern Sie sich schlau. Bleibt fit und sexy.

Gruss Harley

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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