Kategorie: Bewusstsein & Gesundheit

Bewusstsein, Spiritualität, Gesundheit, Natur und Freie Energie.

  • Ein Putin-Versteher packt aus – YouTube

    Ein Putin-Versteher packt aus – YouTube


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    Schaut hier dieses Video dazu:

    Eine erfrischende und unterhaltsame Dokumentation über Russland und Wladimir Putin von Jasinna. Eine Reihe von Fakten, die einem in unseren gleichgeschalteten Leitmedien nicht gesagt werden. Auf jeden Fall interessant und kurzweilig aufbereitet und hilfreich einen anderen Blickwinkel über die Zusammenhänge zu bekommen.

    Also, informiert euch. Gruss euer Harley

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    viaEin Putin-Versteher packt aus – YouTube.

  • Achte auf diese 6 Punkte für eine sichere Saison 2015

    Achte auf diese 6 Punkte für eine sichere Saison 2015


    Fahrsicherheit

    Achte auf diese 6 Punkte für eine sichere Saison 2015

    Endlich ist der Frühling da! Die Temperaturen steigen und selbst wenn es Abends teilweise noch empfindlich kalt ist, durften mittlerweile auch die 04er Saison-Kennzeichen aus der Garage. Damit die Saison 2015 unfallfrei verläuft, gibt fembike-Autorin Karin Intfeen sechs Tipps.

    von Karin Intfeen

    Die Straßen füllen sich merklich mit Motorrädern – und damit hat auch die statistische Uhr angefangen zu ticken. Wie viele Unfälle wird es 2015 im Vergleich zu den Vorjahren geben? Wie viele davon werden tödlich verlaufen? Wer war schuld? Wie hätte man einige davon verhindern können? Hinter jeder dieser Fragen steckt die Betrachtung eines Einzelschicksals und viele Fragen werden nie eine Antwort finden. Leider.

    Jedem Biker und jeder Bikerin ist bewusst, dass unser Hobby deutlich gefährlicher ist als

     

    Konzentration auf dem Mopped

    Motorradfahren erfordert Konzentration, Foto: Moto Guzzi

    Schachspielen oder Stricken. Daher habe ich auch nicht vor, heute als fleischgewordene Spaßbremse den mahnenden Zeigefinger zu erheben und Euch an all die Risiken zu erinnern. Jeder und jede, die nicht nur auf die Gashand, sondern auch auf den Verstand achten, wird vorausschauend fahren. Und so werden wir auch in 2015 wieder über die Ignoranz und Schlafmützigkeit so mancher Mitverkehrsteilnehmer nur den behelmten Kopf schütteln können. Trotzdem gibt es einige Sicherheitsfaktoren, die wir in der Hand haben und die möchte ich Euch heute ins Gedächtnis rufen.

    1. Nie schneller als der Schutzengel fliegen kann

    Jeder Biker hat seine eigene innere Höchstgeschwindigkeit. Die ist zum einen von der Erfahrung abhängig und zum anderen von der eigenen Persönlichkeit. Und so ist es für den einen Spaß pur um die Kurven zu sausen, während der andere lieber cruisend die Landschaft genießt. Das eine ist nicht besser oder schlechter als das andere, es ist einfach nur anders. Steh zu Deiner persönlichen Höchstgeschwindigkeit, egal was die anderen sagen.

    2. Fahr nur mit Gleichgesinnten

    Der Kurvenflitzer wird keinen Spaß daran haben, ständig auf den Cruiser zu warten. Und einem Cruiser wird das Gefühl, ständig gehetzt zu werden, auch schnell den Genuss an der

     

    Cruisen

    Cruisen heißt, dem eigenen Können angepasst zu fahren, Foto: Moto Guzzi

    Landschaft vermiesen. Wenn mein Mann und ich zum Beinspiel mit Freunden unterwegs sind, düsen die Jungs zwischendurch immer mal kurz ab und warten dann an einem vereinbarten Treffpunkt auf uns Mädels. Und wir Mädels können in aller Ruhe unser Tempo fahren und freuen uns auf das breite zufriedene Grinsen unserer Männer. So kommt jeder auf seine Kosten und wir haben trotzdem gemeinsam Spaß.

    Sich hingegen einem Fahrstil anzupassen, der eigentlich nicht dem eigenen entspricht, kann nur zu Stress und Anspannung führen. Und beides ist nicht gesund. Nicht für einen selbst und auch nicht für die Gruppe. Daher ist es für alle sicherer, ehrlich zu sich selbst zu sein.

    3. Es geht um Spaß – aber nicht auf Kosten anderer

    Ich denke, jeder kennt das: Von hinten rauscht im Tiefflug eine Gruppe Biker an, die überholen, als wenn sie von tausend Teufeln betrieben wären. Mir bleibt immer die Luft weg, wenn ich die im Rückspiegel sehe. Selbst auf meiner dicken GS fühle ich mich dann klein und dünn. Auch wenn es denen vielleicht oder sicherlich sogar jede Menge Spaß macht, mir macht das keinen Spaß, so an die Seite gedrängt zu werden. Hier gefährdet deren Spaß meine Sicherheit, und das ist nicht okay! Wer so heizen will, soll auf die Rennstrecke gehen oder nicht zur Prime-time fahren.

    5. Pausen und viel Trinken nicht vergessen

    Welcher Pausentyp bist Du? Sind für Dich Pausen notwendiges Übel oder gehören sie für Dich

     

    Viele Pausen machen

    Viele Pausen erhalten den Spaß, Foto: Moto Guzzi

    zum Fahrgenuss mit dazu? Ich zum Beispiel brauche meine Pausen und wenn ich die nicht bekomme, werde ich nicht nur grummelig, ich werde auch unsicher und mache Fehler. Daher vereinbaren wir immer genau, wann die nächste Pause gemacht wird und ob es nur eine Ich-streck-mich-und-trink-kurz-was-Pause oder eine Wir-essen-gemütlich-zu-Mittag-Pause sein soll.

    Denn egal wie erfahren und routiniert man als Biker ist: Motorradfahren ist anstrengend. Die ständige Konzentration und Spannung fordert Körper und Geist. Daher sind Pausen wichtig und nötig. Vor allem das Gehirn braucht zwischendurch seine Entspannung und viel Flüssigkeit.

    6. Nur fit aufs Bike

    Kaum jemand käme auf die Idee, sich mit einer dicken Erkältung aufs Bike zu setzen. Und vernünftige Biker halten sich an die Null-Promille-Grenze, auch am Morgen danach. Was aber viele unterschätzen, ist die Bedeutung der eigenen Tagesform. Ärger im Büro oder ein Streit mit dem Partner gehören ebenso wenig aufs Bike wie ein, zwei Bierchen. Wenn man sich in einer aufgewühlten Stimmung aufs Bike setzt, dann bitte nur mit dem Bewusstsein, dass man sich in einer aufgewühlten Stimmung aufs Bike setzt. Denn emotionaler Stress hat Einfluss auf die Reaktionsfähigkeit des Gehirns und das nicht nur, weil man mit den Gedanken gerade ganz woanders ist. Emotionaler Stress beeinflusst die Informationsverarbeitung im Gehirn und verlangsamt sie.

    Zusammenfassen lässt sich all das zu: Sei ehrlich zu Dir und fahr so, dass Du Dich allzeit sicher und wohl fühlst, egal was die anderen sagen oder machen.

    In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine sichere und tolle Saison 2015!

    viaAchte auf diese 6 Punkte für eine sichere Saison 2015 | fembike.

  • Wunderschöner Regenbogen zum Feierabend – YouTube

    Wunderschöner Regenbogen zum Feierabend – YouTube


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    Mit diesem wunderschöner Regenbogen zum Feierabend auf dem Weg nach Hause, wünsche ich allen eine ebenso schönes verlängertes Wochenende und einen erlebnisreichen 1. Mai ✌️ Liebe Grüße euer Harley

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    viaWunderschöner Regenbogen zum Feierabend – YouTube.

  • Leipzigerin Kerstin Tenschert-Fuge setzt sich in Gambia für Kinder ein

    Leipzigerin Kerstin Tenschert-Fuge setzt sich in Gambia für Kinder ein


    Kerstin Tenschert-Fuge

    „Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ Das wusste schon der Schriftsteller und Journalist Erich Kästner. Wenn es nicht immer wieder Menschen gäbe, die sich selbstlos für andere Menschen, besonders für die Schwachen auf dieser Welt einsetzten, sähe es auf unserem Planeten noch düsterer aus als ohnehin schon. Zu den Menschen, die sich für andere Bedürftige einsetzen, gehört auch die Leipzigerin Kerstin Tenschert-Fuge. Sie ist Mitglied im Verein Socialis for The Gambia e.V., der sich dafür einsetzt, dass Kinder in Gambia eine Schule besuchen können, um ihnen eine Chance für die berufliche Zukunft zu sichern.

    Kommentar von mir: Kerstin, ich bin sehr stolz auf Dich und dein selbstloses soziales Engegement. Du bist nicht nur mir eine sehr liebe und teure Freundin Seite vielen Jahren, sondern kümmerst Dich liebevoll, über unsere mehrfach jährlichen menschlichen Aktivitäten vom Leipzig Chapter (Motorradclub) für schwerkranke und mittellose Kinder, sondern investierst auch noch darüberhinaus ganz privat Zeit, Kraft und Geld für notleidende Kinder auf dieser Welt. Das macht Mut und gibt Kraft für die Anstrengungen eines jeden von uns, die Welt jeden Tag ein klein wenig freundlicher zu gestalten.

    Hochachtung, Respekt und Anerkennung für Deine Leistungen. Danke Kerstin, Du bist ein wundervoller Herzmensch 😘 Dein Harley

    viaLeipziger Internet Zeitung: Leipzigerin setzt sich in Gambia für Kinder ein – L-IZ.de.

  • Baltimore – Die Lunte brennt am Pulverfass Amerika

    Baltimore – Die Lunte brennt am Pulverfass Amerika


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    von Markus Gärtner

    Brennende Gebäude, lodernde Polizeiautos, geplünderte Geschäfte, Pflastersteine auf Polizisten. In Baltimore herrscht nach der vergangenen Nacht Ausnahmezustand. Die Angst geht um, dass auch in anderen Städten der USA bald solche Unruhen ausbrechen. Die Furcht ist berechtigt. Und die Gefahr wird gezielt geschürt.

    Jetzt ist auch die Nationalgarde angerückt. Nach dem Begräbnis für den 25-jährigen schwarzen Amerikaner Freddie Gray, der am 12. April festgenommen worden war und im Gewahrsam der Polizei zu Tode kam − eskalierten Plünderungen, Proteste und Polizeieinsätze.

    Vielen Städten im sozial gespaltenen, rassistischen und von militarisierter Polizei geplagten Amerika drohen Straßenschlachten und Aufstände wie in Baltimore. Sie kommen keineswegs überraschend. Seit Jahren wird davor gewarnt.

    Das Verhalten der Polizei in Baltimore hat sogar einen schlimmen Verdacht geweckt. Im US-Fernsehen hagelte es gestern Abend heftige Kritik an der Vorgehensweise der lokalen Polizei, die sich am späten Nachmittag und frühen Abend zunächst auffallend im Hintergrund hielt.

    Bürgermeisterin Stephanie Rawlings-Blake erklärte in einer – laut Kritikern viel zu spät angesetzten – Pressekonferenz am Abend, es habe eine bewusste Entscheidung gegeben, »denen, die auf Zerstörung aus waren, Raum zu geben«. Das sei die beste Möglichkeit gewesen, um zu »de-eskalieren«.

    Doch diese Zurückhaltung bot Plünderern und organisierten Gruppen stundenlang die Chance, die zunächst friedlichen Proteste für ihre Straftaten zu nutzen. Das wiederum spielte der politischen Kaste und dem Sicherheitsapparat in die Hände.

    Dem Gouverneur von Maryland, Larry Hogan, sowie der Bürgermeisterin und den Mainstream-Medien lieferten die Plünderungen den Vorwand, den sie wollten: Sie können für die Unruhen »Kriminelle« verantwortlich machen und – wie Larry Hogan – behaupten, die Gewalt sei nicht von Protestlern und Demonstranten ausgegangen, sondern von »Gangs und Dieben«.

    Mit der Kriminalisierung der Proteste lässt sich wunderbar davon ablenken, worum es in Baltimore wirklich geht: Es ist die übliche Ghetto-Bildung und soziale Spaltung, die überall in den Ballungsräumen Amerikas zu beobachten ist.

    Hinzu kommen weit verbreiteter Rassismus, Polizeigewalt und ein menschenverachtendes Wirtschaftsmodell, das Familien zerstört und die Gefängnisse des Landes fast ausschließlich mit Schwarzen füllt.

    Diese Zerrissenheit ist weniger sichtbar für Touristen, die sich meist nur die Sehenswürdigkeiten und Museen anschauen, oder – im Falle von Baltimore − an der Chesapeake Bay in einem der vielen leckeren Seafood-Restaurants essen gehen.

    Aber die Spaltung des Landes ist allgegenwärtig in den Statistiken und in Stadtteilen, in die sich nicht einmal Polizeistreifen vorwagen. Es gibt sie sogar in der Hauptstadt Washington, östlich der Parlaments-Meile »Capitol Hill«.

    In Baltimore sieht das so aus: Eine vergleichsweise besser situierte – überwiegend weiße – Innenstadt und eine schwarze, aber völlig verarmte, verwahrloste »Westside«, in der 16 000 Häuser leer stehen und 25 Prozent Arbeitslosigkeit herrschen.

    Während die Wirtschafts-Ikonen der Stadt – darunter die Football-Millionäre der Baltimore »Ravens« und die Baseball-Legenden der »Orioles« − Steuerprivilegien genießen und Geld nachgeworfen bekommen, damit sie die Stadt nicht verlassen, bleibt der schwarze Teil Baltimores im Würgegriff miserabler Billiglöhne, lausiger Infrastruktur und heruntergekommener Schulen gefangen.

    Das ist der Grund, warum der Soziologie-Professor und bekannte Radio-Moderator Michael Eric Dyson schon zu Beginn der Unruhen am Montag im TV-Sender MSNBC vorhersagte: »Viele LIVE-Berichte der Medien werden später ausgiebig Hooligans und Schlägertypen zeigen, aber das große Bild dahinter werden sie ausblenden.«

    Genauso ist es gekommen.

    Das vom sozialen und moralischen Verfall heimgesuchte Amerika will gar nicht wahrhaben, was seine eigentlichen Probleme sind. Sie werden in den Medien sorgsam ausgeblendet und schaukeln sich derweil weiter hoch.

    Dabei entsteht eine Dynamik, wie wir sie in Europa von der Staatsschuldenkrise kennen. Sie lässt sich eine Weile ausblenden, schmort aber weiter und bläht sich ständig auf – bis sie sich eines Tages explosionsartig entlädt.

    Die Eliten wissen das.

    Und sie bereiten sich darauf gezielt vor. In den USA mit großen Übungen von Heimatschutz-Ministerium und Nationalgarde, wo der Aufstand von Zivilisten – und dessen Niederschlagung – bereits eifrig geübt wird. Die aktuelle Großübung »Jade Helm« ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie die Eliten Amerikas den Krieg gegen das eigene Volk einstudieren.

    Aber trotz solcher Übungen steht der Staat am Ende ziemlich unvorbereitet da. Er rechnet mit Aufständen wie in Baltimore. Aber er hat keine Ahnung, wo und wie es am Ende losgehen wird, wenn das soziale Pulverfass explodiert.

    Die ersten Vorbeben waren jedenfalls klar zu erkennen, nicht nur in Baltimore. Wir haben sie auch in Ferguson im vergangenen Sommer gesehen, dazu bei großen Protesten in Metropolen wie New York, Chicago, Detroit und Los Angeles.

    Videobeotrag dazu hier:
    http://edition.cnn.com/videos/us/2015/04/27/baltimore-protests-unrest.cnn#

    viaBaltimore – Die Lunte brennt am Pulverfass Amerika – Kopp Online.

  • Erdbeben im Himalaya: Nepal meldet mehr als 3200 Tote


    das ist grausam und gut wenn so schnell internationale Hilfe anrollt

  • Unterwegs auf den Spuren der Heiligen Geometrie


    Es ist schön wenn jemand sensibilisiert ist und sich öffnet für noch nicht sichtbare und schwer vorstellbare Dinge wie höhere Bewusstseinsstufen. Fällt sicher vielen Menschen zZ schwer und einige wissen überhaupt nichts damit anzufangen. Nun ja, hier ist ein schöner Erfahrungs- & Erlebnisbericht dazu. Gruss euer Harley

  • Kein einziger Jude ist durch Zyklon B oder die Gaskammer umgekommen!

    Kein einziger Jude ist durch Zyklon B oder die Gaskammer umgekommen!


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    Professor Dr. Robert Faurisson während seiner Rede anläßlich der ersten freien, staatlich organisierten Holocaust-Konferenz der Welt in Teheran (11./12.12.2006).

    Kein einziger Jude ist durch Zyklon B oder die Gaskammer umgekommen!

    “Zyklon B diente zum Schutze des Lebens. Kein einziger Jude ist durch eine Tötungs-Gaskammer oder einen Tötungs-Gaswagen umgebracht worden.”

    Gespräch mit Professor Robert Faurisson im Gästehaus des Außenministeriums der Islamischen Republik Iran, Teheran, den 13. Dezember 2006

    Teil 1

    Professor Dr. Robert Faurisson während seiner Rede anläßlich der ersten freien, staatlich organisierten Holocaust-Konferenz der Welt in Teheran (11./12.12.2006).

    Guten Tag. Ich danke Ihnen dafür, daß Sie willens sind, mir Fragen zu stellen.

    Herr Professor Faurisson, darf ich Sie eingangs fragen, aus welchen Gründen Sie beschlossen haben, an dieser Holocaust-Konferenz in Teheran vom 11. und 12. Dezember 2006 teilzunehmen?

    Weil ich kein Land kenne, keinen Ort, wo eine Konferenz zu diesem Thema in der Lage wäre, mich zu empfangen. Selbst in den Vereinigten Staaten von Amerika wäre die Ausrichtung einer solchen internationalen Konferenz fraglich. Zunächst einmal könnte jeder Revisionist bei seiner Ankunft auf amerikanischen Boden zurückgewiesen werden. In Frankreich wäre solch eine Konferenz undenkbar. Ich sehe nicht ein einziges europäisches Land, das eine Konferenz oder eine öffentliche Debatte zum “Holocaust” zulassen würde. In Deutschland, Ihrem Heimatland, ist das Verbot jeglicher Form von Revisionismus drakonisch. Kanada, Australien, Neuseeland sind unerbittlich. Es mag sein, daß an anderen Orten auf diesem Globus gewisse Länder gleichgültig gegenüber diesem Thema sein können. Es stellt also eine vollkommen unerwartete Gelegenheit dar, daß der Iran sich bereit erklärte, eine internationale Konferenz zum “Holocaust” abzuhalten, die dieses Mal allen offen stand. Es handelte sich dabei nicht um eine revisionistische Konferenz, sondern darum, wie es ihr Titel (“Review of the Holocaust: Global Vision”) benennt, den “Holocaust” erneut zu betrachten, und zwar in einer globalen Sichtweise, und nicht in einer begrenzten oder voreingenommenen. Ich hätte nicht gedacht, daß solches noch zu meinen Lebenszeiten geschehen würde.

    Welches genaue Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Teilnahme hier?

    Ich möchte öffentlich machen, was die großen Medien der westlichen Welt unaufhörlich zu verbergen versuchen. Wenn diese Medien von Revisionisten sprechen, dann ist es, um uns zu verleumden oder uns Anschauungen vorzuhalten, die wir niemals geäußert haben. So behaupten sie zum Beispiel einfach, die Revisionisten seien Leute, die behaupteten, es hätte keine deutschen Konzentrationslager gegeben. Dies ist eine Dummheit, die zumindest bei den Franzosen leider sehr weit verbreitet ist. In diesem Zusammenhang ist zu sagen, daß der Durchschnitts-Franzose sich vorstellt, die Revisionisten seien verrückte Menschen, die soweit gingen, das Offensichtliche zu leugnen. Deshalb werden wir auch in einer Art Sprachverhunzung als “Negationisten” benannt.

    Haben Sie, am Ende dieser Konferenz, den Eindruck, daß Sie Ihr Ziel erreicht haben?

    Teilweise. Die Welt hat zur Kenntnis nehmen können, daß wir existierten und daß wir in einer friedlichen und freundschaftlichen Art und Weise mit Personen umgehen konnten, die nicht unsere Ansichten teilen. Für echte Debatten hat die Zeit gefehlt. Außerdem glaube ich, daß die Medien nahezu nichts vom Inhalt, geschweige denn von unseren Stellungnahmen berichten werden. Sie werden zu unseren Argumenten schweigen und unsere Forschungsergebnisse unerwähnt lassen. Um eine wirkliche Debatte zu erzielen, müßten wir eine neue Konferenz durchführen, jedoch nur unter der Bedingung, daß sich unsere Gegner nicht davonstehlen. Ich darf erwähnen, daß ich für einen kurzen Moment die Gelegenheit hatte, eine kontroverse öffentliche Auseinandersetzung mit einem Professor zu haben, der dem Revisionismus gegenüber feindlich eingestellt war. Diese Kontroverse hat sich in spektakulärer Weise zu unseren Gunsten gewendet. Ich werde Ihnen später davon erzählen, wenn Sie dies wünschen.

    Gerne.

    Da ist vor allem die Resonanz zu nennen, die diese Konferenz weltweit erzeugt hat. Sie hat heftige Proteste hervorgerufen. Diese haben, ab dem 12. Dezember, mit einer Erklärung von Sean McCormack, dem Pressesprecher des Weißen Hauses begonnen, der dem iranischen Regime vorwarf, “in einer perversen Art und Weise zu versuchen, die [nazistischen] Schrecken in Frage zu stellen und dem Hass eine Bühne zu bereiten.” Danach hat in Brasilia die Regierung eine offizielle Verurteilung abgegeben. Dann in England. Danach, bei den Vereinten Nationen, hat Kofi Annan seine Stimme hören lassen. Ebenso der Vatikan. Nach dem Urteil all dieser hohen Würdenträger gäbe es keine Veranlassung, Fragen zum “Holocaust” der Juden zu stellen. Der “Holocaust” habe stattgefunden. Punkt, Ende der Debatte.
    Aber ich habe Ihnen das Beispiel einer kontroversen öffentlichen Auseinandersetzung versprochen. Hier ist sie. Diese Kontroverse hat mich gestern einem iranischen Professor der Universität von Shiraz gegenübergestellt, der auch an der Universität des Staates Washington unterrichtet. Sein Name: Gholam Vatandoust. Während seines Vortrages hatte er es gewagt zu sagen, der “Holocaust” sei “fully documented”, das heißt also, er sei durch Dokumente vollständig belegt. Also habe ich diesen Professor nach seinem Vortrag gefragt, als die Zuhörerschaft dem Vortragenden Fragen stellen konnte, er möge mir ein Dokument nennen. Und ich habe darauf bestanden, daß ich nicht ein Bündel von Dokumenten wolle. Ich wünschte nur ein einziges. Er hat begonnen mir zu antworten, Churchill habe in seinen Erinnerungen die nazistischen Schrecken verurteilt. Ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht, daß Churchill niemals die “Gaskammern” erwähnt habe, und dieses gelte ebenso für Eisenhower, für de Gaulle und für andere. Ich habe ihn daran erinnert, das was ich von ihm wolle, sei ein Dokument. Ich habe ihn darauf hingewiesen, daß Winston Churchill ein politischer Mensch war, der hier seine Empfindungen zum Ausdruck brachte. Ich war jedoch nicht auf der Suche nach Empfindungen eines Mannes, und sei es die einer Persönlichkeit eines Churchills. In diesem Augenblick glaubte der Professor, ein anderes Argument zu finden. Er sagte, ich müsse ihn nur zu den amerikanischen nationalen Archiven begleiten, wo ich Dokumente finden würde. Das war aber keine Antwort, denn ich hatte ja nur nach einem Dokument verlangt. Es hat mich an die Geschichte des Fischers und des Fisches erinnert. Ein Fischer rühmt sich, er habe einen wundersamen Fischfang getätigt, einen außergewöhnlichen Fisch gefangen. So bitte ich ihn, den Fisch sehen zu können. Er jedoch entgegnet mir: “Wie das? Sie zweifeln meine Aussage an? Wenn Sie ein Ungläubiger sind und wenn Sie mir nicht Ihr Vertrauen schenken, so möchte ich Ihnen die Stelle zeigen, wo ich den Fisch gefangen habe.” Natürlich wird meine Antwort sein, daß mich nicht die Stelle interessiere, sondern der Fisch. Man möge mir ihn zeigen! Also: “Zeigen Sie mir oder zeichnen Sie mir eine Nazi- Gaskammer!”. Dies verlange ich nun schon seit Urzeiten.

    weiterlesen:

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil1.htm

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil2.htm

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil3.htm

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil4.htm

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil5.htm

    Tehran Holocaust Conference 2006: Prof. Robert Faurisson – Victories of Revisionism – part 1-2

    Teil 1:

    Teil 2:

    Uploaded by Teheran2006 on Jun 24, 2009

    On December 11th and 12th 2006 there was held the first world-wide holocaust-conference, in which advocates as well as critics of the holocaust-historiography could speak out publicly. Initiator of the conference was Prof. Mohammad-Ali Ramin, personal advisor of the Iranian president Dr. Mahmoud Ahmadinejad. The conference was organized by the scientific research centre of the Iranian Foreign Ministry, IPIS. Most renowned participants of the conference were: the Iranian Foreign Minister Manouchehr Mottaki, the world-wide leading holocaust-revisionist from France, Prof. Robert Faurisson, the famous Austrian holocaust-defence lawyer Dr. Herbet Schaller, the US-American freedom activist David Duke, the British freedom activist Lady Michèle Renouf, the French civil activist Serge Thion, the German-Australian revisionist Dr. Fredrick Töben, the German-Swiss freedom activist Bernhard Schaub and many others. The German politician Günter Decker had also signed in the conference, but the German authorities had prohibited his trip by confiscating his passport. One day after the end of the conference he could nevertheless fly to Tehran and participate in talks.

    As most famous advocate of the holocaust-historiography signed Prof. Norman Finkelstein, who cancelled his participation shortly before the beginning of the conference. Jewish participants were also there, for instance a five-member delegation from the anti-zionist group Neturei Karta.

    Recht auf Wahrheit!

    viaKein einziger Jude ist durch Zyklon B oder die Gaskammer umgekommen! | Wissenschaft3000 ~ science3000.

  • Interview mit Frau Haverbeck und einige Fragen wie Fakten dazu

    Interview mit Frau Haverbeck und einige Fragen wie Fakten dazu


    Ist es nicht erstaunlich das weder in Churchills 6 bändigen Werk „The Second World War“ mit 4448 Seiten, (wofür er den Nobelpreis für Literatur erhielt) noch in Eisenhowers „Crusade in Europe“ ein Buch mit 559 Seiten, noch in de Gaulles „Mémoires de guerre“ mit 2054 Seiten nicht einmal die Rede von Gaskammern noch von 6 Millionen vergasten Juden ist?

    Frau Haberbeck

    Jeder weiß heutzutage was Hitler, die christlichen National Sozialisten, die Deutschen angeblich verbrochen haben sollen.

    Es vergeht kein Tag in dem nicht in der Tagespresse, im Fernsehen, an die Holocaust Religion erinnert, deutsche Patrioten von den Antifaschisten, die einen Liebestanz mit den Kommunisten eingegangen sind, als “Nazis” beschimpft werden und die Geschichtsversion der Sieger auf allen Ebenen wiedergekäut wird.

    Von den tatsächlichen Opfern durch jüdisches Großkapital, jüdische Weltkriege, jüdische Söldner, jüdisch kommunistische Revolution und ihren Massenmorden in dreistelliger Millionenhöhe wollen die Besatzermedien nichts wissen.

    Russland:

    Jüdisch bolschewikische Revolution, Ermordung der oft christlichen Landbevölkerung(Kulaken),Intelligenzija,Geistliche,etc., Gulags, Erschießungen,Holodomor, Stalinisierung, Zentralisierung und Kollektivierung.

    Alexander Solschenizyn spricht von 66 Millionen Toten.

    “Gegen Kulaken und Priester muss ein gnadenloser Terror entfaltet werden. Sie sind … in Konzentrationslagern außerhalb der Stadt zu halten”. Zwei Wochen später ordnete das Politbüro unter Lenin für die Region Tambow an: “Bürger, die ihren Namen nicht nennen, sind ohne Verfahren auf der Stelle zu erschießen. Werden Waffen entdeckt, ist der älteste Arbeiter in der Familie ohne Gerichts-verfahren sofort zu erschießen. Eine Familie, die einen Banditen beherbergt, ist zu deportieren. Ihr Eigentum wird konfisziert, der älteste Arbeiter der Familie ist ohne Verfahren sofort zu erschießen. Dieser Befehl ist unverzüglich und strikt sowie ohne Gnade zu befolgen” … Lenin im August 1918: “Gnadenlos muss der Krieg gegen die Kulaken sein. Tod den Kulaken”

    “Liquidation der Kulaken als Klasse” durch den Befehl von Kaganowitsch Schwager Stalin im Jahre 1929.

    http://www.monarchieliga.de/index.php?title=Vernichtung_der_Kulaken_%28Kolakowski%29

    Und so weiter und so fort.Steht alles unter anderem in diesem Buch:

    https://johannes3v16.wordpress.com/2013/09/

    und

    Statistische Informationen über die Organisationen der kommunistischen Regierung der Sowjetunion, der Partei. der Armee, der Polizei und den Gewerkschaften.

    http://archive.org/stream/ThePlotAgainstTheChurch/PAC#page/n181/mode/2up

    und Dr. Kommoss : Juden hinter Stalin

    http://archive.org/details/Kommoss-Rudolf-Juden-hinter-Stalin_793

    Deutschland:
    Flächenbombardierung auf die deutsche Zivilbevölkerung mit kombinierten Spreng und Brandbomben.
    Der Jude Churchill verleugnete stattdessen die wahren Holocaust Opfer: die Russen,die Deutschen,die Japaner
    und die Inder.
    Von 1939 bis 1945 wurden auf 1327 deutsche Städte, 1.442.280 Bomber-Feindflüge und 2.686.799 Jagdeinsätze auf weitestgehend nichtmilitärische Ziele, Zivilisten geflogen.
    Es war der jüdische Physiker Frederick Lindemann der Churchill beriet wie man flächendeckend mit kombinierten Spreng und Brandbomben so „effizient“ wie möglich vorgeht. Die Vorgehensweise dazu wurden schon früh nach dem 1. Weltkrieg von Churchill und Lindemann geplant.

    “Es blieb den deutschen Opfern vorbehalten, ihrem Schlächter auch noch eine ihrer höchsten Auszeichnungen um den Mörderhals zu hängen. Winston Churchill erhielt 1955 tatsächlich den Aachener Karlspreis verliehen, der vorwiegend für Personen gedacht ist, die sich um den Frieden verdient gemacht haben.”

    Bezüglich Churchill ist das aber längst nicht alles, wie man im folgenden Absatz Indien sieht.

    Indien:
    “„Winston Churchill hat nachweislich 1942 zu Leo Amery(Jude), dem britischen Kabinettsminister für Indien, gesagt: ‘Ich hasse Inder. Sie sind ein bestialisches Volk mit einer bestialischen Religion’. Churchill ist verantwortlich für den bengalischen Holocaust, die menschengemachte Hungersnot von 1942-45, bei der 6-7 Millionen Inder bewusst aus strategischen Gründen in Bengalen, Bihar, Assam und Orissa dem Hungertod ausgesetzt wurden.”

    Japan:
    In der Nacht vom 9. auf den 10. März 1945 hatte US General Curtis LeMay flächendeckend Brandbomben auf Tokio abwerfeln lassen, der später gerne damit prahlte:
    „..mehr Menschen verbrannt, gesotten und gebacken, als in den Dämpfen von Hiroshima und Nagasaki zusammen aufgegangen sind.“

    Deutschland:
    Die Annektierung von ein Drittel Deutschlands und die Vertreibungen der Deutschen aus ihren Ostgebieten
    nach dem 2. Weltkrieg.

    Zwischen 1945 und ca. 1950 verloren etwa 14 Millionen Deutsche unfreiwillig ihre Heimat im östlichen Europa.

    Hier folgend eine Übersicht über die Vertreibungsgebiete und das Ausmaß von Flucht und Vertreibung:

    Schlesien:
    Etwa 3,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Sudetenland:

    Etwa 3,1 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Ostpreußen:
    Etwa 2,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Pommern:

    Etwa 1,5 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Westpreußen, Posen und Danzig:

    Etwa 1,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Ostbrandenburg/Neumark:

    Etwa 430.000 Flüchtlinge und Vertriebene

    Volksdeutsche Minderheiten in Jugoslawien, Ungarn, Rumänien, dem Baltikum,
    der Slowakei und der Ukraine:

    Etwa 1,9 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Mehr als 2 Millionen Deutsche überleben Flucht und Vertreibung nicht.

    Sie fielen den verschiedensten Kriegsverbrechen, die mit der Vertreibung einhergehen und den Mühen der Flucht zum Opfer.

    In den deutschen Ostgebieten verbleiben nach 1950 etwa 1,1 Millionen Deutsche.
    Vor allem in Oberschlesien im Umland von Waldenburg in Niederschlesien und in Teilen Ostpreußens/Masuren.
    In der Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien und Jugoslawien konnten nach 1950 etwa
    1,5 Millionen Deutsche verbleiben. Ein Großteil davon in Rumänien und Ungarn.

    Etwa 14 Millionen Deutsche verloren ihre Heimat im Osten.

    –

    Ihr Schicksal, ihr Vermächtnis und ihre Opfer dürfen niemals vergessen werden.

    China

    Der Kommunismus überschwemmt China. Mao tötet ebenfalls wie Stalin in Russland die Landbevölkerung..

    Kommentar von Kuschi2000:
    “Diese Frau sagt es doch: Alle Nachfragen bei den Behörden und dem Zentralrat der Juden blieben ohne Ergebnis!
    Der § 130 StGB, Anklage wegen Volksverhetzung wer die Wahrheit wissen will, noch deutlicher kann man es nicht diktieren!
    Der Holocaust und die Vergasung mit Zyklon B, ist die größte Lüge durch Hollywood in Szene gesetzt (Beginnend in den 1960iger Jahren).
    Die Kriegsgeneration kannte weder den Begriff Holocaust, noch wußte sie etwas über Menschenverbrennungen in Öfen, noch Vergasung mit dem Desinfektionsmittel „Zyklon B“.
    Die Propagandamaschinerie und die Gehirnwäsche begann in den 1960iger Jahren und wurde auch an meiner Schule im Geschichtsunterricht „geleert“.

    Als 11 jähriger Junge wußte ich damals nicht, daß diese Menschen auf 16mm Schmalfilm vorgeführt, hauptsächlich Andersdenkende oder – und verhungerte aus den Rheinwiesenlager waren.

    Die größte Lüge der Welt darf unter keinen Umständen bekannt werden, denn die Leichen aus den Rheinwiesenlagern,- in Belgien abgekippt und niedergewalzt, müssen totgeschwiegen werden.

    Die Gelände längst des Rheins, in denen geschätzt 1,1 Mio Menschen ermordet wurden sind bekannt.
    All dies darf nicht bekannt werden und wird durch die Jurisdiktion gedeckt. Auch ein Trauertag um die ermordeten und wehrlosen in deutschen bombadierten Städten, ist verboten und steht unter Strafe.

    viaInterview mit Frau Haverbeck in Panorama. | John3v16.

  • Die Zahl 6 Millionen… lange vor Hitler

    Die Zahl 6 Millionen… lange vor Hitler


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    Meine Bitte: Videos ansehen, genau lesen, nachdenken und eigene Meinung bilden.

    Ist nicht leicht, wenn man es Jahrzehnte lang anders erzählt bekommen hat und es auch anders ind den Gesxhichtsbüchern steht, ich weiß. Bitte informiert euch tiefgründig, ich habe zu diesem heiklen Thema der Geschichte der Juden hier schon etwas publiziert und werde noch weitere Artikel veröffentlichen, welche ihr dann auch unter der Kategorie Jahrhundertlügen findet, wobei das eine der größten sein dürfte.

    Anmerkung: ich bin weder rechtsradikal noch Nazi oder sowas in der Art, sondern lediglich bemüht mit viel Aufwand, Mut und Hartnäckigkeit jeden Tag der Wahrheit wieder ein Stück näher zu kommen. Sowie es sich gehört für einen investigativen Journalisten.

    Bleibt schön neugierig, wissbegierig und der Wahrheit verpflichtet.

    Gruss euer Harley

    _________________

    Lange bevor Adolf Hitler die völkisch-christliche Weltanschauung, gegen die jüdisch-bolschewistische/ kommunistisch -antichristliche Weltanschung, gründete.

    Zitat :Prof. N. S. Arsenjew

    Bolschewismus ist Weltanschauung

    Der Bolschewismus ist in erster Linie eine Weltanschauung, die Gott und die Seele leugnet. Nicht deshalb nur leugnet er die Religion, weil sie von ihm als eine Verbündete seiner politischen und sozialen Gegner aufgefaßt wird, d. h. nicht nur aus taktischen, praktischen Gründen, sondern absolut, an und für sich. Die Kraft und die Wucht des Bolschewismus besteht darin, daß er mehr als ein bloßes politisches und soziales Programm ist: er ist Weltanschauung, und diese Weltanschauung ist grund­sätzlich antireligiös, nicht bloß irreligiös, d.h. indifferent der Religion gegenüber, sondern direkt feindselig der Religion.

    Der Kommunismus ist ein zielbewußter Plan, der darauf hinausläuft, sich auf Erden ohne Gott, ohne Anerkennung jeglicher höheren, absoluten Bindungen, sei es religiöser oder moralischer Art, einzurichten; daher ist aggressiver Unglaube sein Wesenszug. Das ist der Kernpunkt der bolschewistisch-kommunistischen Weltanschauung: Bolschewismus und Gottesglauben sind grundsätzlich unverträglich miteinander. Dies wissen, dies gestehen und verkündigen laut die Bolschewiken; darin sind sie vollkommen einmütig. „Die Religion und der Kommunismus sind unversöhnbar untereinander, ebenso theoretisch wie auch praktisch”, schreiben z.B. Bucharin und Preobrashenski in ihrem „ABC des Kommunismus”. — Gott ist, nach einem Ausdruck Lenins, “der Erzfeind der kommunistischen Gesellschaft”.

    „Jede religiöse Idee”, schreibt Lenin in seinem bekannten Briefe an Gorkij — „jede Idee von irgendeinem Gott, ja sogar jedes Kokettieren mit solchen Gedanken ist eine unaussprechliche Gemeinheit, die nieder­trächtigste Infektion”.1) und diese Überzeugungen werden immer von neuem, unermüdlich eingeschärft. „Die Religion und der Kommunismus” — so lesen wir z.B. im bolschewistischen Sammelwerke „Antireligiöse Propaganda unter den Frauen”2) — „sind zwei sich feindlich gegen­überstehende Mächte, zwei Welten, die in einem unversöhnlichen Kampfe begriffen sind, zwei Feinde, von denen der Kommunismus nie seine Hand der Religion reichen wird” …

    Zitat Ende

    Die New York Times gehört bereits seit 1896  der jüdischen Sulzberger-Ochs Familie , die auch heute das maßgeblich jüdisch-schwarze Propaganda Sprachrohr zugunsten der weltweiten Kollektiv-Juden und ihrer Lügen Meinungshoheit sind, denen sich alle  westlichen Medien, egal ob Druck,Nachrichten,Radio,Tv, Film zu beugen haben, oder sie werden wegzensiert!!

    Teil 1

    Teil 2

    viaDie Zahl 6 Millionen.. lange vor Hitler | John3v16.