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Meine 3. Flugstunde auf dem Weg zum Pilotenschein
Es ist ein alter Traum der Menschheit.
Und mein persönlicher seit frühster Kindheit. Ein irres Gefühl von Freiheit!Heute schon 11 Starts und Landungen gut absolviert und eine große Runde über Magdeburg gedreht.
Dann die Kiste noch schön hoch gezogen auf 5.000 ft und eine traumhafte Runde in den Wolken gedreht. Einfach geil!
Hier ein paar kleine Eindrücke, obwohl man es nicht einfangen kann, man muss es selbst erleben:
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Die 3 BESTEN Kohlenhydrate für einen flachen Bauch
Hallo zusammen,
hier 3 einfache Tipps zum Thema gesunde Ernährung, speziell Kohlenhydrate von meinem Freund Mike Geary:Während es jede Menge SCHLECHTE Kohlenhydrate gibt,
müssen Sie Kohlenhydrate trotzdem nicht komplett aus Ihrer
Ernährung streichen, um schnell Fett zu verbrennen. Vor allem
nicht, wenn Sie die richtigen Kohlenhydratequellen wählen.Deshalb zeige ich Ihnen heute die Top 3 Bauchfett-bekämpfenden
Kohlenhydrate, die Sie genüsslich essen und trotzdem Fett verbrennen
können:#3 – Beeren und Kirschen
Beeren, wie Blaubeeren, Schwarzbeeren oder Himbeeren und Kirschen
(auch wenn diese nicht wirklich Beeren sind) sind einige der BESTEN
Kohlenhydrate die Sie essen können. Sie haben einen hohen Anteil an
Ballaststoffen, sind vollgepackt mit Antioxidantien und erreichen
extrem niedrige Werte beim Glykämischen Index. Besonders Kirschen
haben einen GI von gerade mal 22…Ich esse frische Beeren besonders gerne als Dessert und das
mehrmals die Woche. Und es ist wirklich toll! Ein nahrhaftes Ende
zu jeder Mahlzeit. Und auch als Snack wirklich toll! Probieren Sie
sie mal mit griechischem Joghurt….#2 – Inkareis (Quinoa)
Während brauner Reis als gesundes Getreide gilt, gibt es eines, dass
noch besser ist.Es ist Inkareis (Quinoa) (rein technisch gesehen ein Samen,
verhält sich jedoch fast wie ein Getreide und wird oft auch als
„Pseudogetreide“ bezeichnet). Inkareis (Quinoa) ist glutenfrei und
hat doppelt so viele Proteine wie brauner Reis mit tollem
Ballaststoffgehalt und einem sehr niedrigen Glykämischen Index.Genießen Sie Inkareis anstatt Haferflocken zum Frühstück, im Salat
oder im Auflauf. Oder als gesunde, vollkörnige, proteinhaltige
Beilage zu jeder Mittagsmahlzeit.#1 – Bohnen, Linsen und andere Hülsenfrüchte
Bohnen und Linsen, Teil der Hülsenfrüchte Familie, sind meine #1
für gesunde Kohlenhydrate. Sie sind vollgepackt mit jeder Menge
Ballaststoffe und Proteinen. Und die zwei wichtigen Nährstoffe gibt
es in so vielen Varianten, so dass Ihnen nie langweilig werden kann:Linsen, Kichererbsen, Kuhbohne (Langbohne), blaue Bohnen, rote
Bohnen, Kidneybohnen, weiße Bohnen, Mondbohnen, Limabohnen, und so
weiter!Aufgrund ihres Ballaststoff- und Proteingehaltes und ihrer
Vielfältigkeit, können Sie Hülsenfrüchte, jeden Tag in Ihren
Speiseplan integrieren.Wichtig: Es gibt ein ganz bestimmtes Kohlenhydrat, das
Sie NIEMALS essen sollten. Dieses alltägliche Kohlenhydrat bringt Ihre fettspeichernden Hormone EXTREM aus dem Gleichgewicht und es ist sogar erwiesen, dass es das Gedächtnis schädigen, eine reduzierte Gehirnfunktion hervorrufen und das Risiko an Alzheimer zu erkranken erhöhen kann.Und es kommt noch schlimmer, die grossen Lebensmittelkonzerne
sorgen dafür, dass dieses Alptraum-Kohlenhydrat in nahezu allen
Lebensmitteln verarbeitet wird:==> Essen Sie NIEMALS dieses Kohlenhydrat (wirklich… niemals)
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Last Mile bei Traumwetter
Das tolle Wetter machts nicht gerade leichter, sich schon wieder von der Saison 2014 zu verabschieden. In der Colbitz-Letzlinger Heide cruisten wir die letzten Meilen dieses Jahres, jedenfalls die letzten geplant-geführt-organisierten. Gegen gelegentliche Spontanausfahrten wird sich niemand ernstlich wehren… Auf jeden Fall war diese letzte Fahrt ein weiterer Höhepunkt eines rundum gelungenen und harmonischen Motorradjahres.
Die Hinfahrt führte noch durch dichte Nebelfelder, doch die Sonne setzte sich letzten Endes durch und bereitete uns einen tollen Feiertag. Der erste Halt führte uns zum Wasserkreuz Hohenwarthe, wo wir nach kurzer Besichtigung zum Mittagessen schritten. Leider zeigte sich die Bedienung im Restaurant am Wasserkreuz nicht ganz so geordnet wie die Wasserstraße und “vertat” sich beim abrechnen doch ganz schön. Anschließend rollte der Konvoi zum “Kalimanscharo” nach Zielitz, wo wir doch tatsächlich die geliebten Harleys stehenlassen und den 120 Meter hohen Berg per Fuß erklimmen mussten! Und das im strahlendsten Sonnenschein. Doch die Mühen lohnten sich, denn der Ausblick war beeindruckend und Kalorien verbrannt haben wir so auch noch. Dann gings auf den Campingplatz in Colbitz, wo wir Hütten reserviert hatten. Das Begrüßungsbierchen dauerte schon gleich mal etwas länger, so dass es gar nicht alle bis unter die Dusche schafften. Nach dem rustikalen Grillbuffet versammelten wir uns um das riesige Lagerfeuer, wo bis in die frühen Morgenstunden unsere neuesten Omi+Opi-Zugänge gefeiert wurden, die immerfort mit einer Dreiliterwhiskyflasche herumwedelten. Danke, Dirk und Ines!
Trotzdem schafften es alle halbwegs fit zur Ausfahrt am Sonnabend, die uns nach Norden, immer durch die Heide, bis zum Arendsee, der “Perle der Altmark”, führte. Auch hier ein köstliches “Mittagbrot” (O-Ton Martin), ehe wir auf den Dampfer “Queen Arendsee” eincheckten. Mit dessen letzter Saisonfahrt umrundeten wir den See und genossen die herrliche Sonne. Nach der Rückfahrt ging es wieder ins Quartier, natürlich nicht, ohne nochmal im Eiscafe Halt gemacht zu haben. Wieder gabs Gegrilltes und Lagerfeuer, und es ging sogar noch länger als am Abend zuvor.
Am Sonntag traten wir dann den geordneten Rückzug an, Verluste waren keine zu vermelden. Fazit: Ein herrlicher Saisonabschluss in toller Umgebung und mit tollen Leuten. 123er, das war der Hammer! Danke an Kathi und Martin für die tadellose Organisation und das abwechslungsreiche Kulturprogramm.
Stay strong. Gruss Harley
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Oktoberfest 2014
Hi Leute, das war ein irres Fest…
Oktoberfest war wieder angesagt – klar, dass der Wiesn-Besuch mit dem Bike erfolgte! Und unsere Freunde aus München waren auch gleich noch dabei. Ein tolles Wochenende in weiß-blauem bayrischem Flair konnte beginnen…
Der Herbstanfang versöhnte uns zunächst mit trockenem, in den folgenden Tagen sogar mit sonnigem Wetter. Am Treffpunkt in der Nähe von Weißenfels waren die Ersten bereits vor Ort, als plötzlich bemerkt wurde, es handelt sich doch um die falsche Aral- Tankstelle. So erreichten nicht alle Member den richtigen Treffpunkt um 9 Uhr. Mit einer kleinen Verspätung ging es Richtung Zeitz, Gera zu unserem ersten Stopp in Hof. Ein Original Wärschtlamo empfing uns direkt am Rathaus und berichtete voller Stolz von der Geschichte dieser mittelalterlichen Stadt. Das Umland und die Stadt laden sicherlich zu einer eigenen Tour ein. Leider nur auf der Durchreise, lösten wir unsere Wärschtle Gutscheine ein und waren überrascht, wie lecker die schmeckten. Mit viel Senft ( die Hofer sprechen hier tatsächlich ein hartes t) holten sich einige von uns sogar einen Nachschlag.
Weiter ging es mit Getöse in Richtung Waldsassen. Die Strecke wurde jetzt immer interessanter und abwechslungsreicher. Kaum gerade Straßen und weniger Verkehr waren der Lohn für eine individuelle Streckenplanung. In Waldsassen besuchten wir das Haupthaus von Lebkuchen Rosner. Probierteller mit den feinen Produkten standen bereits auf dem Tisch und die Vorweihnachtszeit konnten wir förmlich riechen und schmecken. Gestärkt ging es zum Hotel Hecht und der “Weiberwirtschaft” rund um Roding in der Oberpfalz. Die Wirtsleute freuten sich über unseren neuerlichen Besuch und spendierten uns gleich einen ganzen Kasten Bier. Der Shuttlebus war wieder überdimensioniert und wir flirteten schon auf der Hinfahrt mit der Busfahrerin um die Wette. Gegen 22 Uhr ging es in das Hotel zurück. Schließlich stand am nächsten Tag der Wies’n Besuch an und Kräfte mussten gespart werden.
Pünktlich um 8:15 Uhr starteten wir nach Ismaning. Alles lief perfekt. Bereits um 11:18 Uhr waren wir im Zug. Umgezogen, die meisten in Tracht, erreichten wir das Augustiner Festzelt. Ralf, Andy und Gerhard (unsere Münchner Harley Freunde) erwarteten uns bereits am reservierten Tisch und so ging es gleich los mit einer Maß und no einer Maß und….. Naja der Rest dürfte bekannt sein. Wir lachten viel und gingen zusammen noch über die Wies’n, wo von den Fahrgeschäften reger Gebrauch gemacht wurde. “Leider geil” war das Motto und so genossen wir die Cocktails, Weiber und das Essen. Am Steckerlfischstand bei der Fischer Vroni und dem neuen Marstall Zelt ging unser Wies’n Besuch leider zu Ende. Im Hotel angekommen, gab es noch für einige Biker ein zünftiges Abendessen. Bier macht eben hungrig.
Am Samstag gab es eine böse Überraschung. Unser eigentlicher Tourguide fiel aus “gesundheitlichen” Gründen aus. Ersatz war aber schnell gefunden. Schließlich hatte Bodo die Ausfahrt mit geplant. Trotzdem war es eine Herausforderung, weil ihm die lückenlose Aufzeichnung fehlte. Bei Eschenlohe kam es dann auch zum plötzlichen Stopp, weil der Kesselberg am Wochenende gesperrt wird und die Umfahrung für Bike’s auch nicht an dieser Stelle möglich war. So entschlossen wir uns, am Brückenwirt eine Pause einzulegen. Danach ging es über Mittenwald und Seefeld zur Biker Kneipe Oilers69. Die war allerdings sehenswert. Viele kuriose Details zum Beispiel von Deckenlampen in Form von Kolbenstangen belustigten uns beim Schlendern durch die Kneipe.
Anschließend konnten wir bei strahlend blauem Himmel den Ort “Haller” passieren und mit dem Hahntennjoch und dem Oberjochpass noch zwei Pässe befahren. Wir waren an die Alpentour auf das Angenehmste erinnert. Gegen 17 Uhr erreichten wir über dörfliche und ländliche Streckenverläufe den Ort Sulzberg im Allgäu. Mit Weissbier wurden wir vom Hoteleigner empfangen. Ein Biker Hotel, dass die besonderen Wünsche ihrer Gäste kennt. Im Gasthof Hirsch klang der Tag harmonisch aus.
Am nächsten Tag lag schwerer Nebel über der hügeligen Landschaft. Die Kraft der Sonne konnten wir schon erahnen und tatsächlich, pünktlich nach dem Frühstück, lichtete sich der Dunst und die Sonne strahlte mit unseren Gesichtern um die Wette. Der letzte Tag startete bei angenehmen Temperaturen und verlief über Landsberg am Lech, Donauwörth bis Burgthann. In der blauen Traube gab es wieder leckere fränkische Küche. Anschließend fuhren wir auf die Autobahn, um rechtzeitig unsere Heimat zu erreichen. Dabei mussten wir die Erfahrung machen, jede Sekunde auf der Hut zu sein. Ob es sich um Busse, die einfach unvermittelt die Spur wechseln, oder um Übermüdung bei uns selbst handelt. Wir vertrauen uns gegenseitig unser Leben an. Dies wurde uns plötzlich wieder klar. Wir müssen uns immer gegenseitig an unsere Grundprinzipien erinnern und wachhalten!
Eine sehr angenehme und abwechslungsreiche Tour wieder. Erneuten Dank an die Organisatoren Karin und Bodo!
weiter Infos unter http://www.leipzig-chapter-germany.de/blog/?p=3429
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Futtern Sie sich schlau!
Hallo Freunde,
ein altes Chinesisches Sprichwort sagt: „Wissen ist ein Schatz, der seinen Besitzer überall hin begleitet“. Es wäre schön, wenn unsere über die Jahre gesammelten Kenntnisse wirklich immer so leicht abrufbar wären… Doch ganz so einfach ist es nicht: Damit uns unser Wissen wirklich überall hin begleiten kann, bedarf es regelmäßiger Auffrischung und Aktualisierung. Zudem kann Ihre Gehirnleistung auch mit den richtigen Speisen gestärkt werden. Welche Speisen und Getränke fit machen, erfahren Sie hier kurz und knapp:
Wie jedes andere Körperorgan braucht auch Ihr Gehirn die richtigen Stoffe, damit es gut arbeiten kann. Gut zu wissen: Diese Stoffe können Sie mit der Nahrung aufnehmen. Wenn Sie wissen, was Ihrem Gehirn gut tut, können Sie Ihre Leistung und Konzentrationsfähigkeit auch am Esstisch steigern:
Hände weg von Süßigkeiten
Schokolade ist gut für die Nerven? Von wegen! Zwar stimmt es, dass Kohlenhydrate und Glucose
– beides Formen von Zucker – dem Gehirn Energie liefern. Dabei kommt es jedoch auf die Dosierung an: Der Körper verträgt weder zu viel noch zu wenig Zucker.
Schokolade ist viel zu zuckrig
Schokolade und andere Süßigkeiten fallen in die Kategorie „zu viel Zucker“ – denn sie sind extrem süß. Deshalb haben sie einen Negativ-Effekt: Sie führen zu Konzentrationsverlust. Hintergrund: Gelangt zu viel Zucker auf einmal ins Blut, reguliert der Körper den Blutzuckerspiegel sofort nach unten. Die Folge für Sie: Nach einem kurzen Energieschub fühlen Sie sich schnell wieder schlapp.
Essen Sie Vollkorn und Obst
Ideale Kohlenhydrat-Lieferanten sind dagegen Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Obst. Der Körper nimmt den enthaltenen Zucker viel langsamer auf; damit bleibt der Blutzuckerspiegel länger konstant.
Hochkonzentriert dank Eisen
Auch das Spurenelement Eisen ist entscheidend für Ihre Leistungsfähigkeit. Denn es hilft dabei, das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen. Wem Eisen fehlt, der fühlt sich müde und kann sich nur schwer konzentrieren. Eisen ist in fast allen Lebensmitteln enthalten, jedoch meist nur in geringen Mengen. Die besten Eisenlieferanten sind Fleisch, vor allem Innereien, und grünes Gemüse sowie Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Dass Spinat sehr viel Eisen enthält, ist ein Irrglaube. Er beruht auf falschen Messwerten, die vor über 100 Jahren Eingang in eine Nährwerttabelle fanden.
Chlorophyll für mehr Sauerstoff
Ebenfalls gut für die Sauerstoffversorgung sind Salate, Kräuter und alle grünen Gemüse. Denn das darin enthaltene Chlorophyll hilft, den Sauerstoff im Gehirn zu speichern.
Hände weg von Fett!
Immer wieder hören wir, dass fettiges Essen ungesund ist. In den meisten Fällen stimmt das auch. Unser Körper lagert Überschüsse an bestimmten Nährstoffen ein, und insbesondere Fett wird sehr gut sichtbar abgelagert. Und wussten Sie, dass der Körper auch einen Teil der Fettreserven im Gehirn anlegt – und dadurch die Gehirntätigkeit dämpft!?
Gute Fette in Öl und Fisch
Es gibt jedoch Fette, die für Körper und Geist unabdingbar sind: Damit das Gehirn gut funktionieren kann, benötigt es – quasi als Schmiermittel – Fettsäuren. Aber nicht irgendwelche Fette, sondern sog. ungesättigte Omega-3-Fettsäuren. Die sorgen dafür, dass die Wände der Gehirnzellen geschmeidig bleiben. Omega-3-Fettsäuren stecken z. B. in Algen, Avocados, Olivenöl, Leinsamenöl, Rapsöl. Aber auch Meeresfische, wie z. B. Makrele oder Lachs, enthalten diese wichtigen Stoffe.
Eiweiß für die Botenstoffe
Botenstoffe spielen im Gehirn ein wichtige Rollen: Sie sind für die Übermittlung von Informationen zwischen den Nervenzellen zuständig. Damit der Körper diese Botenstoffe bilden kann, sind Eiweiße notwendig, wie sie z. B. in Fisch, Milchprodukten, Hefe und Eiern stecken.
Viel Wasser trinken!
Zum guten Schluss: Wasser trinken macht schlau. Aus Sicht des Gehirns sind 3 l Wasser pro Tag optimal. Denn das führt zu einer guten Durchblutung – und die wiederum gewährleistet, dass Ihre grauen Zellen besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Wer zu wenig trinkt, riskiert dagegen Konzentrationsprobleme. Übrigens: Auch Knoblauch und Zwiebeln haben einen durchblutungsfördernden Effekt.
Futtern Sie sich schlau. Bleibt fit und sexy.
Gruss Harley
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Alpentour 2014 mit den Harleys
Eine herrliche Tour! Viele unvergessliche Erlebnisse, traumhafte Eindrücke, köstlich amüsiert, irre gefeiert, kulinarische Geschmacksexplosionen, fahrtechnische Herausforderungen, Herzlichkeit, Freundschaft und Teamgeist zwischen unseren sibs in spirit. Nur geil! Danke an alle!
Die Details:
Presi Jens formulierte während der Tour das, was jeder von uns schon dachte. Eine Harmonie und Achtsamkeit, die jeder einzelne Teilnehmer ausstrahlte, die uns alle mitriss und die Truppe herrliche 7 Tage erleben ließ. Das Schöne daran, wir sind uns sicher, dies hätte mit jedem weiteren Member genauso funktioniert. Wir sind eine tolle Einheit im Jahr 2014!1. Tag
Harley Davidson und Alpenpässe sind kein unüberwindbarer Gegensatz. Am 1.9.14 machten sich 18 123er auf den Weg Richtung Oberbayern. Ab Trockau folgten wir den langgezogenen Kurven bis Gössweinstein, wo uns der Gasthof Krone mit fränkischen Spezialitäten erwartete. Die Fahrt ging bei trockenem Wetter weiter über Nürnberg und Donauwörth bis nach Landsberg am Lech ins Hotel Goggl. Mit einer echten Hexe besuchten wir das Bayertor und die Altstadt von Landsberg. Leider hat die Hexe einen unserer Member verhext, der unvermittelt sich den Fuß in einem Loch im Rasen verstauchte. Sogar ein Hexenviertel gab es zu sehen. Nach der Führung luden uns die Hexen auf ein Flaschenbier ein und verabschiedeten sich mit einem freundlichen und versöhnlichen Hexenlächeln von uns. Bayrische Schmankerl gab’s auch noch und am nächsten Morgen die wahre Geschichte über einen gruseligen Mord, der vor vielen Jahren in diesem Hotel geschah. Gut, dass die Nacht schon vorbei war und wir das unheimliche, aber romantische Landsberg in Richtung Füssen verlassen konnten.
2. Tag
Die Wies Kirche, erbaut von Dominikus Zimmermann, wurde am nächsten Tag angesteuert und ein Gottesdienst besucht. Weiter ging es nach Hohenschwangau, wo wir das Schloß Neuschwanstein mit der Pferdekutsche anfuhren. Nach der Schloßführung durften wir Richtung Fernpass die erste Spitzkehre erfolgreich nehmen. Weitere 1500 km folgten in den Alpen. Es sollten noch einige Überraschungen auf uns warten. Der Reschenpass konnte nach der Piller Höhe in Angriff genommen werden. Kurz vor dem Reschenpass blieben wir für einen Moment an einem Parkplatz stehen. Beim Absteigen gab es einen Sturz vom Mopped – tausendfach studierte Bewegung, dieses Mal irgendwie blöd hängengeblieben und gestürzt. Wir mussten einen Arzt in Reschen aufsuchen. Der mit Hilfe von Albrecht untersuchte Armbruch wurde fachmännisch eingegipst. Die Reise konnte ohne Teilnehmerverlust fortgesetzt werden.
3. Tag
Am nächsten Tag starteten wir Richtung Stilfser Joch und Gaviapass. Beide stellten uns vor schwierige Aufgaben, die nicht nur unsere Bikerlady Antje souverän bewältigte. Nach dem Absolvieren der schwierigen Pässe kamen alle unfallfrei und pünktlich in Rovereto an. Mit einem Shuttlebus ging es abends in ein typisches italienisches Restaurant. Hier wurden wir gleich mit Prosecco begrüßt und haben einen sehr lustigen Abend verbracht.
Am 4. Tag war entweder eine Gardaseerundfahrt oder ein Alternativprogramm am Gardasee möglich. Die größere Gruppe entschied sich für die Rundfahrt, die uns bis nach Cles in eine Pizzeria führte. Auf dem Pass wurde es etwas feucht, doch auf dem Boot im Gardasee wurden die Daheimgebliebenen von Bugwellen deutlich stärker vom kalten Nass getroffen.
Das Abendessen erfolgte diesmal an einer Anhöhe. Von dort konnte man die Lichter Roveretos bewundern. Für das Ambiente gab es offenen Applaus bei Ankunft vor dem Restaurant. Das Essen selbst war vorzüglich und wir lachten und amüsierten uns bis spät in den Abend hinein. Der Brüller war das Erläutern des Kalorienverbrauchs bei moderater sexueller Aktivität. Das gefiel allen…
5. Tag
Rovereto war ein unfallfreier Abschnitt unserer Reise gewesen. Jetzt ging es in Richtung Seiser Alm. Dort angekommen fuhren wir zusammen mit der Seilbahn auf den Gipfel. Der Bus und ein weiterer Lift folgten und schon waren wir nach einer Stunde auf der Alm bei leckerer Südtiroler Küche. Der Wirt servierte derart pünktlich, schnell und appetitlich, dass wir ohne Zeitverzögerung den beschwerlichen Rückweg antreten konnten. Er ist selbst Harleyfahrer und fuhr unsere Fußkranken zum Lift mit seinem PKW. Eine liebe Geste. Die Anderen schnauften nicht schlecht. Der Nachmittag gehörte den Pässen. Leider verließ uns das Glück am Passo Rolle. Der letzte Pass des Tages führte leider in der 92 Kurve auf der Ss50 zum Unfall. Mit der Soziafußraste hängen geblieben, hebelte es die V-Rod aus der Kurve. Schlüsselbeinbruch beendete abrupt das Fahrvergnügen. Wir waren alle zur Stelle und die Sicherung und Versorgung des Verletzten klappte vorzüglich. Nur auf den Abschlepper warteten Frank und Mario mehrere Stunden. Valdobbiadene erreichten wir alle viel zu spät, so mußte das geplante Abendessen mitten im Weinberg abgesagt werden.
6. Tag
Die Rückreise quer durch die Alpen verlief ruhig und genussvoll. Wir ließen die Kurven, Täler und Berge an uns vorbei ziehen. Kleiner Stopp für einen italienischen Kaffee hier oder ein Tankstopp da verschafften uns die nötige Verschnaufpause. Ziel war zunächst Antholz und ein Mittagessen bei Familie Goller. Begeistert von unseren Bikes gab es ein gemeinsames Foto und anschließend leckere Südtiroler Schmankerl und danach eine Kugel Eis. Weiter ging es nach Bad Aibling über den Staller Sattel. Unser Hotel überraschte uns mit einem Bikergrillen mit dem Smoker. Danach gab es für jeden Biker und Bikerin eine Urkunde mit den befahrenen Pässen für sportliche Spitzenleistungen.
7. Tag
Die Heimreise startete pünktlich bei Sonnenschein Richtung Lauf bei Nürnberg. Dort angekommen besuchten wir die Gaststätte Altes Rathaus. Ein mittelalterliches Städtchen liebevoll gestaltet. Ein lohnender Stopp. Danach ging es Richtung Schlechtwetterfront nach Hause. Die letzten 20 km im Starkregen. Fast 2500 km später und glücklich erreichten wir alle die Heimat.
Zur Wiederholung empfohlen.
Ein Dank an die Wahnsinns-Vorbereitung und Durchführung an Karin und Bodo! Selten eine so schöne Fahrt erlebt
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