Germanwings Absturz: Staatsanwaltschaft lässt Wohnungen von Co-Pilot durchsuchen


Nach der dramatischen Entwicklung im Fall des abgestürzten Germanwings-Maschine hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf Durchsuchungen vorgenommen. Sie will Anhaltspunkte für ein mögliches Motiv des Co-Piloten finden.

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Nachdem bekannt wurde, dass der Co-Pilot den Germanwings-Airbus am Dienstag offenbar mit Absicht in die Katastrophe gesteuert hatte, hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen im unmittelbaren Umfeld des 28-Jährigen aufgenommen.

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Bekannte beschreiben den 28-Jährigen als „gut integriert im Freundeskreis“

„Sowohl die Wohnung des Co-Piloten in Düsseldorf als auch die Wohnung in Montabaur sind durchsucht worden“, teilte Oberstaatsanwalt Ralf Herrenbrück in Düsseldorf mit. Polizisten in Zivilkleidung waren mit Pappkartons in das elterliche Haus in Montabaur gekommen, in dem Andreas L. auch eine Wohnung hatte. Die Ermittler suchten nach Hinweisen, was ihn zu der Tat veranlasst haben könnte.

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Ermittler: Er wollte das Flugzeug zerstören

Die Auswertung möglicher Beweismittel werde „einige Zeit in Anspruch nehmen“, so der Düsseldorfer Staatsanwalt. Sein Kollege im französischen Marseille hatte am Morgen in einer Pressekonferenz erklärt, dass Andreas L. nach derzeitigem Erkenntnisstand zu dem Zeitpunkt, als das Flugzeug abstürzte allein im Cockpit war. Er habe die Maschine allem Anschein nach „zerstören“ wollen und daher den Sinkflug „bewusst“ eingeleitet, sagte der Staatsanwalt von Marseille, Brice Robin.

Der Airbus A320 mit 150 Menschen an Bord war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in den französischen Alpen zerschellt. Unter den Toten befinden sich nach neuen Angaben des Berliner Außenministeriums 75 Deutsche.

Keine Hinweise auf terroristischen Hintergrund

Nach Angaben Robins war Andreas L. zum Zeitpunkt des Absturzes absolut ruhig. Er habe kein Wort gesprochen und seine Atmung sei vollkommen ruhig gewesen. Seit September 2013 war er als Pilot bei der Lufthansa-Tochter Germanwings beschäftigt und hatte 630 Flugstunden absolviert. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund der Tat gibt es nicht.

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Lufthansa: „Co-Pilot war 100 Prozent flugtauglich“

Pilotenausbildung monatelang unterbrochen

Nach den Worten von Lufthansa-Chef Carsten Spohr gibt es bei der Airline keinerlei Erkenntnisse über die Motive von Andres L. für die Tat. Er habe zumindest nach Außen hin alle Herausforderungen des Jobs gemeistert. „Er hat alle Tests bestanden, er war hundertprozentig flugtauglich und die fliegerischen Leistungen waren einwandfrei.“

Er habe seine Ausbildung zum Piloten vor sechs Jahren für mehrere Monate unterbrochen, dies sei aber nicht unüblich. Zu den Gründen für die Unterbrechung sagte Spohr nichts. Bekannte schilderten den 28-Jährigen als beliebt, ruhig und im Freundeskreis gut integriert.

viaStaatsanwaltschaft lässt Wohnungen von Co-Pilot durchsuchen | Aktuell Deutschland | DW.DE | 26.03.2015.

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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