Inflation: Inzwischen spürt man den schwachen Euro auch an der Ladenkasse


Richtig erkannt und gut resümiert: „Der schwache Euro hat also zwei Seiten: Ja der Export gewinnt und ja, dies sichert Arbeitsplätze und treibt den DAX auf Wolke sieben. Aber: Gehaltsempfänger, Verbraucher und Leistungsbezieher bezahlen hierfür die Rechnung. Der EZB-Geldsozialismus betreibt unter dem Vorwand “Eurorettung” eine perverse Umverteilung von Arm zu Reich. Bisher konnten die deutschen Verbraucher die Krise noch nicht wirklich in ihrem Geldbeutel spüren, doch dies ändert sich jetzt: Wir importieren eine Inflation, weil es hierzulande eben nur wenige Rohstoffe gibt und wir diese auf den Weltmärkten in US-Dollar einkaufen müssen. “Kein Land, keine Gesellschaft und erst recht kein Währungsraum ist jemals durch billiges Geld auf Dauer zu Wohlstand gekommen. Das Gegenteil ist der Fall”, schrieb Frank Schäffler schon im September 2014.“

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