Kategorie: Freiheit & Geld

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  • Vorstufe zum TTIP: Bundesregierung bringt Fracking nach Deutschland

    Vorstufe zum TTIP: Bundesregierung bringt Fracking nach Deutschland


    Fracking

    In Berlin hat das Bundeskabinett das umstrittene Fracking-Gesetz gebilligt: Damit öffnet Deutschland den US-Energiekonzernen die Tür nach Europa. Mit dem TTIP soll es zu einem Fracking-Boom in Deutschland kommen. Die Amerikaner wollen so die Russen als wichtigsten Energie-Exporteur Europas verdrängen.

    Die umstrittene Schiefergas-Förderung (Fracking) kommt nach Deutschland: Um beim Einstieg nicht zu große Proteste zu provozieren, betont die Bundesregierung, dass Fracking zunächst nur unter strengen Auflagen zu Probezwecken erlaubt ist. Tatsächlich erlaubt der vom Kabinett in Berlin am Mittwoch beschlossene Gesetzesentwurf des Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministeriums auch die spätere großflächige Förderung von Schiefergas. Zunächst soll Fracking allerdings in sensiblen Regionen wie Wasserschutzgebieten verboten werden. Bisher gibt es keine gesetzliche Regelung. Ein erster Anlauf war 2013 gescheitert, weil Vorschläge der damaligen Bundesregierung aus Sicht einiger Unions-Abgeordneter keinen ausreichenden Wasserschutz boten. Auch jetzt fordern bereits Dutzende Bundestagsabgeordnete von Union und SPD Nachbesserungen, so wird unter anderem gefordert, dass es keinen Automatismus für eine kommerzielle Förderung ab 2019 geben dürfe.

    Die Gesetzesvorlage ist gewissermaßen ein Vorgriff auf das Freihandelsabkommen TTIP, von dem sich die US-Energiekonzerne den Eintritt in den europäischen Markt erhoffen. Nach dem überraschenden Atomausstieg ist Deutschland besonders anfällig und sucht nach Alternativen, um sich aus der russischen Abhängigkeit zu befreien. Hier bieten die Amerikaner Hilfe an und versprechen, mit dem Fracking ein neues Wundermittel gefunden zu haben. Tatsächlich ist noch völlig unklar, ob das Fracking überhaupt wirtschaftlich betrieben werden kann: Aktuell leben alle US-Konzerne von üppigen Steuergeldern, erwirtschaften nur Verluste und müssen mit teils dramatischen Kursverlusten zurande kommen. Der Fracking-Boom in den USA erinnert ein wenig an den Solar-Boom in Deutschland, als ebenfalls zahlreiche Unternehmen ihr Geschäftsmodell darin sahen, Fördergelder vom Staat zu kassieren, die Anleger zu blenden und am Ende darauf zu hoffen, dass sie von einem Wettbewerber übernommen oder vom Staat mit weiteren Subventionen über Wasser gehalten werden.

    Die europäischen Staats- und Regierungschefs hatten bereits vor zwei Wochen auf dem EU-Gipfel in Brüssel einen weiteren Schritt in Richtung einer Energie-Union gemacht. EU-Ratspräsident Donald Tusk sagte, dass die Union ein „großes Potenzial“ habe und ein Garant für sicherere und günstigere Energie sein werde. Russland missbrauche seine Gasverträge als „politische Waffe“, so Tusk. Doch bei jenen Verträgen sollte es um Wirtschaft und nicht um Politik gehen.

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    EU-Ratspräsident Donald Tusk und EU-Chef Jean-Claude Juncker wollen die Energie-Union vorantreiben. Tusk ist ein vehementer Befürworter der Fracking-Industrie. (Foto: dpa)

    Die Energie-Union wird politisch verbrämt: Die EU-Staaten wollen sich im Rahmen der Energie-Union von den russischen Gaslieferungen unabhängig machen, wobei die Idee einer derartigen Union auch vor den Verwerfungen mit Russland bestand. Tatsächlich erklärt sich das Interesse der Amerikaner an einem Weiterköcheln des Ukraine-Konflikts auch damit, dass die Europäer Angst vor einem russischen Gas-Stopp bekommen könnten und ihren noch beträchtlichen Widerstand gegen das Fracking aufgeben könnten. Einzelne US-Politiker haben auch persönliche Interessen, wie der US-Vizepräsident Biden, dessen Sohn in der Ukraine für ein Fracking-Unternehmen arbeitet.

    Im vergangenen Jahr schrieb Tusk in einem Gastbeitrag der Financial Times, dass die „exzessive Abhängigkeit von Russlands Energie“ die EU schwäche. Derzeit beziehen die EU-Staaten 44 Prozent ihres Erdgases aus Russland und 33 Prozent aus Norwegen. Weitere Lieferanten sind Algerien, Nigeria, Libyen, Trinidad und Tobago und Peru, berichtet das französische Energie-Portal gas in focus. Sachlich gibt es keinen Grund, sich vor den Russen zu fürchten: Sogar Angela Merkel hatte noch vor einigen Monaten eingeräumt, dass die Russen ihre Gas-Verträge immer präzise erfüllt hätten und daher ein verlässlicher Partner seien.

    Der polnische EU-Ratspräsident ist ein Verfechter der Nutzung von fossiler Energie und Fracking. Das Fracking wird als Möglichkeit angesehen, um das angebliche russische Gasmonopol innerhalb Europas zu brechen. Doch die Stoßrichtung Tusks eröffnet vor allem den USA große wirtschaftliche Möglichkeiten innerhalb der EU. Die US-Fracking-Industrie will sich in Europa als Produzent betätigen und die EU-Staaten anschließend mit LNG-Gas beliefern. Um dieses Ziel zu erreichen, wird Lobby-Arbeit betrieben.

    Die Grundlage für die US-Expansion soll das TTIP-Abkommen zwischen den USA und der EU liefern. Sollte es zum endgültigen Abschluss des Abkommens kommen, würden die Amerikaner die Russen problemlos aus dem europäischen Energiemarkt verdrängen, um amerikanischen Konzernen einen neuen Absatzmarkt zu erschließen. Mit dem zu Ende verhandelten Freihandelsabkommen CETA hat die EU-Kommission und die US-Regierung bereits Vorsorgen für den Notfall getroffen. Im Rahmen des Abkommens besteht die Möglichkeit, Milliarden Strafzahlungen von Fracking-unwilligen Regierungen in der EU einzufordern. Das Ganze wird dann unter der Begrifflichkeit „Investitions-Schutz“ subsumiert.

    Zur Fracking-Lobby in Europa gehört der Arbeitergeberverband Businesseurope mit Hauptsitz in Brüssel. Businesseurope ist sowohl personell als auch finanziell mit internationalen Öl- und Gaskonzernen wie ExxonMobil, GDFSuez, BP, Total oder Statoil verzahnt.

    Der Lobby-Organisation International Gas & Oil Producers Association (IOGP) gehören Öl- und Gadfirmen wie Shell, Chevron, Statoil, OMV, DONG Energy, Statoil oder Total an. Die Mitglieder der IOGP produzieren fast die Hälfte des weltweiten Öls und ein Viertel des weltweiten Gases.

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    Die weltweiten Schiefergas-Gebiete mit geschätzten und ungeschätzten Vorkommen. (Grafik: US-Energieministerium)

    Shale Gas Europe gehört ebenfalls zur Fracking-Lobby. Die Mitglieder der Organisation sind ebenfalls europäische und US-amerikanische Öl-Konzerne. Doch auch der US-Konzern Halliburton ist ein Mitglied.

    Die internationalen Öl- und Gaskonzerne sind zudem im European Energy Forum (EFF) organisiert, die aktive Lobbyarbeit für die Frackings-Industrie betreibt, berichtet The Parliament Magazine. Bemerkenswert ist dass die CSU-Politikerin und EU-Abgeordnete Angelika Nieber neben ihrer aktiven Mitgliedschaft (Active Members) beim EFF auch seit dem Jahr 2000 im ZDF-Fernsehrat sitzt. Die CDU-Politiker und EU-Abgeordneten Werner Langen und Herbert Reul sind ebenfalls aktive Mitglieder der Lobby-Organisation.

    Die American Chamber of Commerce to the European Union (AmChamEU) vetritt 140 US-Großkonzerne in Europa. Zu den Mitgliedern gehören neben Chevron und Exxon Mobil auch der Chemiekonzern Albemarle Corporation oder Goldman Sachs. Die AmChamEU ist eines der einflussreichsten Fracking-Lobby-Organisationen in Brüssel.

    Zu den Fracking-Befürwortern unter den EU-Staaten gehören Polen, Litauen, Rumänien und Großbritannien, berichtet euronews. Doch in Bulgarien, Spanien und Frankreich ist die Technologie verboten. Die Amerikaner hingegen wollen Fracking als neuen Export-Schlager etablieren und zugleich die eigene Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren.

    Die Entscheidung einiger EU-Staaten für die Nutzung der Fracking-Technik führt in Moskau unweigerlich zu Irritationen. Es bleibt unklar, ob die EU-Staaten diesen Schritt geschlossen gehen werden. Beispielsweise bezieht Ungarn etwa 80 Prozent seines Gases aus Russland. Das Land braucht auch russisches Know-How, um seine Stromversorgung zu garantieren. Sollte die aktuelle Annäherung zwischen Budapest und Moskau anhalten, wird in etwa zehn Jahren 56 Prozent des ungarischen Stroms auf russisches Know-How und Technologie zurückgehen. Denn der russische Nuklear-Riese ROSATOM wird in Ungarn das Atomkraftwerk Paks um zwei weitere Atom-Reaktoren ausbauen.

    In Januar 2012 musste die bulgarische Regierung eine Schiefergas-Förderlizenz des US-Energieriesen Chevron zurücknehmen, weil es landesweite Proteste gegen die Lizenz-Vergabe gegeben hatte. Die Nato behauptet, dass Russland die europäischen Umweltaktivisten beim Widerstand gegen das Fracking fernsteuert. Für mehrere EU-Staaten Osteuropas bleibt Russland nach wie vor ein wichtiger Energie-Versorger.

    Deutschland hat mit der heutigen Kabinetts-Entscheidung den Weg für die US-Fracking-Industrie freigemacht. Sollte das TTIP zur Unterzeichnung gelangen, wird Deutschland ein attraktiver Markt, auch, weil dann die Möglichkeit besteht, über die Investmentschutzklauseln entgangene Gewinne rechtlich abzusichern, falls es wider Erwarten doch zu Protesten von Umweltschützern kommen sollte.

    viaVorstufe zum TTIP: Bundesregierung bringt Fracking nach Deutschland | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

  • Germanwings: Fakten und Widersprüche, neue Erselbstmordung NSU-Zeugen, US-Panzervorstoß

    Germanwings: Fakten und Widersprüche, neue Erselbstmordung NSU-Zeugen, US-Panzervorstoß


    Die neue Sendung von COMPACT-TV-Magazin

    Wenn man aus einem Urlaub ohne jede Mediuenverseuchung zurückkommt, wie wir nach 14 Tagen, ist COMPACT-TV-Magazin ein wohltuender Empfang: Mit dem “Mut zur Wahrheit”, professionell eingekleidet in Wort, Bild und Ton.

    In der aktuellen Sendung geht es faktenreich et sine ira et studio um die Germanwings-Katastrophe, die neueste Erselbstmordung eines NSU-Zeugen (nach meiner Zählung der achte…) und um den US-Panzervorstoß zur russischen Grenze. Anschauen ist Pflicht, Teilen noch besser…

    viaGermanwings: Fakten und Widersprüche | Elsässers Blog.

  • 4U 9525 – Motive deuten auf Staatsterrorismus | Politaia.org


    von Harald Kautz-Vella

    Der deutsche Qualitätsjournalismus überschlägt sich in Sachen Germanwings Flug 4U 9525 mal wieder in falschen Loyalitäten und Obrigkeitsgläubigkeit. Widersprüche in der offiziellen Darstellung werden ignoriert, Offensichtliches wird systematisch ausgeblendet. Das jüngste Detail, das man doch gerne erfahren hätte, ist dass der Kopilot gar nicht an Bord war sondern in Spanien am Flughafen tot im Kofferraum seines Wagens gefunden wurde.

    Hier die Fakten, die Sinn ergeben:

    An Bord von Germanwings 4U 9525 befand sich nach gesicherten Informationen von Veterans Today ein Team von Intel-Spezialisten für cyber-Terrorismus. Sie waren betraut mit Ermittlungen gegen die Schweizer Crypto AG, die verdächtigt wurde in den von Ihnen produzierten elektronischen Verschlüsselungssystemen weltweit bei Regierungen, Geheimdiensten und Konzernen Hintertüren für den Mossad implementiert zu haben. Mit im Fokus der Ermittlungen: die CIA, Siemens und die Vatikan-Bank.

    Der A320 hatte wie auch die beiden 2014 havarierten bzw. verschwundenen Boing 777 von Malaysian Airlines ein System eingebaut, das es ermöglicht, die Steuerung des Flugzeuges vom “Tower” aus – zur Not gegen den Willen der Piloten – zu übernehmen. Vom Tower aus heißt per Funk. Kennt man die Software und die Codes, könnte dies rein theoretisch also auch von einem parallel fliegenden Flugzeug aus geschehen.

    Augenzeugen berichten von drei französischen Mirage-Kampfflugzeugen, die vor und während des Absturzes vor Ort in der Luft waren. Das französische Militär bestätigt, dass sie einen Flieger haben aufsteigen lassen, angeblich nachdem der Funkkontakt zwischen dem A320 und der Flugleitstelle abgebrochen war. Zumindest der angegebene Grund ist hanebüchen, zwischen der Feststellung der Luftraumüberwachung, dass es einen Notfall gibt, und dem Absturz der Unglücksmaschine lagen exakt 5 Minuten. Ein Abfangjäger braucht in der Regel 10-12 Minuten um vor Ort in der Luft zu sein. Dass es seitens der Franzosen nur einer war, können wir hier erst mal so stehen lassen. Auffällig war auch, dass keiner der angeblich drei gesichteten Jäger nach dem Absturz des Airbusses vor Ort verblieb.

    Folgendes Szenario darf auf der Grundlage der Informations- bzw. Desinformationslage als wahrscheinlich angenommen werden:

    Zwei Mirage, unbekannter Herkunft, verletzen den französischen Luftraum vom Mittelmeer aus, und bringen die französische Luftwaffe dazu, einen Abfangjäger loszuschicken. Die Reaktionszeit – wenn die Luftraumverletzung mit Unterschallgeschwindigkeit vom Mittelmeer aus erfolgt sein sollte – beträgt ca. 12 Minuten (realistisch). Alle drei Flieger sind zum Zeitpunkt des Unglückes vor Ort.

    Der A320 wird, aus einem der beiden fremden Flugzeuge heraus, ferngesteuert zum Absturz gebracht. Dieser Aspekt des Szenarios – die Fernsteuerung – ist allein deswegen fast zwingend, da bei jedem anderen Szenario das Anti-Kollisions-System des A320 angesprungen wäre und die Maschine über dem Bergrücken hochgezogen hätte.

    Wenn dem Kopiloten, der dann letztendlich an Bord war – wer auch immer das war –, eine Rolle zugekommen ist, dann vielleicht die, zu verhindern, dass der eigentliche Pilot die gesamte Elektronik ausschaltet und auf manuelle Steuerung umschaltet – wenn dies in einer fly-by-wire-Maschine wie dem A320 überhaupt noch möglich ist. Möglich, dass der Kopilot unter Substanzen stand, die es möglich gemacht haben, auch ihn als ferngesteuerte Waffe einzusetzen. Auch hier finden sich Gemeinsamkeiten zu anderen „dem System nützlichen“ Amokläufern, die ihre Taten weder geplant hatten noch sich später daran erinnern konnten. Sie alle standen unter Medikamenten. Die Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle sind heute weit entwickelt. Aber vielleicht ist ja auch einfach nur der Flugschreiber manipuliert worden, oder die offizielle Version seines Inhaltes ist eine simple Lüge.

    Der französische Jet bekommt nach dem Vorfall den Auftrag, die feindlichen Jäger weiter zu verfolgen. Das erklärt, warum er sich nicht um den havarierten Flieger kümmert. Dass es zu keinem Abschuss bzw. Luftkampf zwischen den drei Mirage gekommen ist, könnte drei Gründe haben:

    es könnte bedeuten, dass die Franzosen das Unterfangen in zweiter Instanz toleriert haben,
    es könnte daran liegen, dass die feindlichen Jets gefälschte französische Hoheitskennung trugen, und es der Luftwaffe trotz fehlender Transpondersignale und Funkverbindung unheimlich war, Flugzeuge mit ihrer eigenen Landeskennung anzugreifen,
    oder aber die Franzosen waren zahlenmäßig einfach unterlegen und haben ein Gefecht für aussichtslos gehalten. Für eine solche Entscheidung hätten sie ohnehin wenig Zeit gehabt. Es waren wenige Kilometer bis zum italienischen Luftraum und keine 200 km bis auf Internationale Gewässer. Für eine Mirage ist auch das bei Höchstgeschwindigkeiten von ca. Mach 2 (2400km/h) eine Sache von 6 Minuten.
    Schaut man einfach mal nach, die Luftwaffe welcher Länder über Mirage-Kampfflugzeuge verfügt, findet man – natürlich – Israel. Und es wäre nicht der erste Angriff unter Falscher Flagge auf Verbündete, den Israel begeht. Wir erinnern uns an den israelischen Angriff auf die USS Liberty im Jahr 1969, der die USA dazu verleiten sollte, Kairo mit einer Atombombe zu bedenken.

    Motiv – Gelegenheit – Vorstrafenregister… stellt sich die Frage, warum niemand das offensichtliche in Betracht zieht… vielleicht aus genau dem Grund, der auch Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte ist: dass der MOSSAD mit Hilfe seiner unterwanderten Kryptographengemeinde genug Erpressungsmaterial gesammelt hat, um alle beteiligten Player in Schach zu halten.

    Noch viel spannender als die Frage was da genau passiert ist, ist die Frage, wie man mit der ganzen Angelegenheit umgeht.

    Also: die Israelis schießen über französischem Territorium eine Maschine voller deutscher Austauschschüler ab, um den Dreck, den sie anderswo am Stecken haben, zu verwischen.

    Sind wir ehrlich: ein normaler emotionaler Umgang mit einer solchen Idee ist uns unmöglich. Es sei denn wir erkennen was hier gespielt wird. Der israelische Kulturhistoriker und Buchautor Israel Shamir ist ein russischer Jude, der in Israel zum orthodoxen Christentum konvertiert ist. Er lebt heute an der Seite der Palästinenser. Er beschreibt in seinem vielleicht wichtigsten Buch „Blumen aus Galiläa“ dieses „Spiel“ als eine Art von psychologischer Schaukel, der das jüdische Volk unterliegt: eine Pendelbewegung zwischen „Genozid begehen“ und „Genozid erleiden“. Dabei geht er historisch vor, verfolgt dieses Pendel im wahrsten Sinne über Jahrtausende. Nicht dass der Mord an 150 Menschen als Genozid gewertet werden muss, aber dieser Mord geschieht in einem politischen Klima: so bringt die rechte Zeitung Israel National News im Wahlkampf zu den jüngsten Wahlen den religiösen Führer Ben Eliyahu mit der Forderung, den Iran und Deutschland mit Atomwaffen zu vernichten. Wörtlich meint Ben Eliyahu: „zwanzig, dreißig Atombomben, einige auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund werden sicher stellen, dass die Arbeit erledigt wird und für tausend Jahre Ruhe ist.” Dies ist der psychologische Pendel, von dem Israel Shamir spricht, den er als treibendes Motiv der jüdischen Geschichte verortet.

    Auch wenn der Angriff auf Deutschland zu diesem Zeitpunkt unwahrscheinlich erscheint, der atomare Angriff auf den Iran ist nach unbestätigten Angaben von jenen Fanatikern im Jahr 2013 möglicherweise schon einmal befohlen worden, ebenfalls mit unbeflaggten Kampfflugzeugen, und wenn die Informationsquelle, die von diesem Szenario berichtete nicht gelogen hat, wäre Teheran heute bereits eine atomare Wüste – wäre der Mossad damals nicht aus Sorge um den Fortbestand Israel dazwischen gegangen. Die einzige Bestätigung, die es damals für dieses vorab vorausgesagte Szenario gab, waren zwei knappe Presseerklärungen am darauffolgenden Tag, in denen der Mossad bekannt gab, er habe die diplomatischen Beziehungen zur israelischen Regierung abgebrochen.

    Doch zurück zum kulturhistorischen Aspekt. Diese freimütigen Äußerungen der religiösen Rechten spiegeln ein politisches Klima, in dem ein solcher Satz ohne innenpolitische Konsequenzen verhallt, weil die innerjüdische Solidarität, die aus der Erinnerung an die Opferrolle geboren ist, stärker wiegt als das Mit- und Ehrgefühl der einzelnen Bürger. Dies ist eine Logik, in der auch das Leben von ein paar Austauschschülern sicherlich nicht so ins Gewicht fallen wird. Dies ist das Kredo des MOSSAD, der seine Mitglieder darauf einschwört, dass jede Schweinerei der Welt legitim sei, so sie denn dem Wohle des Staates Israel dient.

    Haben wir verstanden, dass dies ein Spiel ist, namentlich das Täter-Opfer-Spiel, können wir nach Heilung Ausschau halten. Für die Opfer heißt es, die Opferrolle zu verweigern. Eigenverantwortung und Selbstbestimmung nicht nur einzufordern, sondern sie sich einfach zu nehmen, ohne den Täter wieder in eine Opferrolle zu drücken – d.h. das Pendel schwingen zu lassen – sondern auch ihn in die Eigenverantwortung zu entlassen.

    Dies ist ein deutschsprachiger Artikel, daher geht diese Adresse in erster Linie an die Jüdische Gemeinde in Deutschland: für euch heißt es sich offen von dem Mordgesindel, das sich hinter der politischen Führung der Juden versteckt, zu distanzieren – für Euch heißt es nicht nur mit diesem Verbrechen der Gegenwart, sondern auch mit den Lügen der Vergangenheit aufzuräumen. Dies betrifft insbesondere all die Lügen, die den Mythos des „Opfer seins“ zelebrieren und aufrechterhalten sollen.

    Damit ist nicht die Zahl 6 Millionen gemeint, sondern z.B.

    nach der Staatsgründung, die Bombenattentate des MOSSADs auf die Synagogen in Bagdad, um die irakischen Juden zur Einwanderung nach Israel zu treiben,
    die Rolle Israels bei der Gründung der PLO als Terrororganisation zur Diskreditierung der verbrieften Rechte der Palästinenser,
    die Rolle des MOSSAD bei der Finanzierung und Ausbildung weltweit fast jeden faschistischen Regimes der letzten 60 Jahre,
    und – ganz wichtig, weil das Sterben und Leiden hier in vollem Gange ist – damit ist insbesondere die Verantwortung Israels für die Erschaffung, Finanzierung, Bewaffnung und Führung von ISIS zur Balkanisierung der Arabischen Welt gemeint.
    Dies ist keine Drohung sondern ein Verweis auf die Pendelgesetze. Wenn Ihr ihn jetzt nicht anhaltet, schlägt er wohlmöglich zurück. Ich sage das als Jude, aus Liebe zu meinem Volk.

    via4U 9525 – Motive deuten auf Staatsterrorismus | Politaia.org.

  • Geopolitik 2015-II Christoph Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer – NuoViso.tv

    Geopolitik 2015-II Christoph Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer – NuoViso.tv


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    Geopolitik 2015-II Christoph Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer


    März 30, 2015 3,361 Aufrufe

    Der Absturz der GermanWings Maschine am 24. März überschattet alles andere, was nebenbei noch so in der Welt passiert ist. Zum Beispiel brach fast zeitgleich schon wieder Krieg vom Zaun – diesmal im Jemen. Man kennt sowas ja bereits vom Absturz der MH17 mit zeitgleich beginnenden GAZAKrieg.

    Ebenfalls am gleichen Tag ratifizierte der Bundestag das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine und winkte wenige Tage später die umstrittende PKW-Maut durch.

    Über die Ungereimtheiten im Fall der GermanWings möchte Christoph Hörstel nicht in die Debatte um mögliche Erklärungen einsteigen. Vor diesem Thema kapituliert er, denn man könne niemanden mehr trauen, da alle lügen.

    Desweiteren wird in diesem Gespräch die angespannte Lage zwischen USA und Iran erörtert und wie sich die auslaufende Amtszeit Obamas auf den Verlauf der Atomgespräche auswirkt.

    Auch der Stinkefinger des Finanzministers Griechenlands Varoufakis ist Thema dieses Gespräches zwischen dem langjährigen Publizisten Christoph Hörstel und Filmemacher Frank Höfer

    Mehr Informationen: http://christoph-hörstel.de

    Bitte unterstütze die unabhängige Berichterstattung von NuoViso Filmprodsuktion als Abonenent und erhalte Zugriff auf den NuoViso Premiumbereich: http://nuoviso.tv/premiumbereich-2/

    viaGeopolitik 2015-II Christoph Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer – NuoViso.tv – Mehr sehen als anderswo.

  • Der große internationale Erich-von-Däniken-Kongress zum 80. Geburtstag des Bestsellerautors – Kopp Online

    Der große internationale Erich-von-Däniken-Kongress zum 80. Geburtstag des Bestsellerautors – Kopp Online


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    Wir laden Sie ein zu einer Veranstaltung, wie es sie bislang nicht gegeben hat! Feiern Sie gemeinsam mit uns den 80. Geburtstag von Erich von Däniken: auf einem Kongress zum Ehrentag des meistgelesenen Sachbuchautors der Welt. Freuen Sie sich auf Erich von Däniken und auf hochkarätige Referenten aus aller Welt.

    Während unsere Gesellschaft all diejenigen, die außerirdische Kontakte für möglich halten, als Fantasten abtut, beschäftigen sich immer mehr Menschen mit Fragen, auf die die klassische Schulwissenschaft keine vernünftigen Antworten hat.

    Fast 70 Millionen verkaufte Bücher Erich von Dänikens weltweit belegen, wie viele Menschen an der »offiziellen Version« unserer Geschichtsschreibung zweifeln: Wie ist es erklärbar, dass frühgeschichtliche Menschen rund um den Globus identische Bauwerke errichteten? Warum geht es in ihren religiösen Kulten immer wieder um »Götter«, die vom Himmel auf die Erde kamen? Wie konnten diese primitiven Menschen tonnenschwere Steinblöcke millimetergenau bearbeiten und zu monumentalen Bauwerken zusammensetzen?

    Eine ganze Reihe von Forschern und Autoren suchen seit Jahren nach Antworten auf Fragen wie diese – und können mit teilweise spektakulären Antworten aufwarten. Acht der Bekanntesten werden den Kongress zu Ehren Erich von Dänikens am 11. und 12. April 2015 in Sindelfingen zu einem unvergesslichen Erlebnis machen: Sie präsentieren Ihnen ihre neuesten Erkenntnisse und beleuchten verschiedenste Aspekte des Themengebiets.

    Die Vorträge garantieren Ihnen einzigartige Informationen aus erster Hand. Sehen Sie sich das Veranstaltungsprogramm unten gleich an. Und lassen Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen!

    Wir erwarten eine große Nachfrage, und die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

    Termin:

    11. und 12. April 2015
    Kartenpreis für beide Tage: 120 €

    Eine Auflistung mit der Beantwortung häufig gestellter Fragen finden Sie ganz unten.

    Programm:

    Samstag, 11. April 2015

    8.00 Uhr Einlass und Ausgabe der Headsets für Simultanübersetzung
    10.00 Uhr Begrüßung
    10.15 Uhr Robert Bauval: Die ungelösten Rätsel der Großen Pyramide
    11.20 Uhr Peter Fiebag: Der finale Sprung der Menschheit
    12.20 Uhr Mittagspause
    14.00 Uhr Michael Tellinger: Die untergegangene Hochkultur Südafrikas
    15.05 Uhr Luc Bürgin: Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth
    16.05 Uhr Erfrischungspause
    16.45 Uhr Graham Hancock: Die Zauberer der Götter
    17.45 Uhr Ende

    Sonntag, 12. April 2015

    8.00 Uhr Einlass
    10.00 Uhr Begrüßung
    10.15 Uhr Prof. Dr. Dr. Chandra Wickramashinghe: Die Entdeckung außerirdischen Lebens – ein Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit
    11.20 Uhr Edgar Mitchell – per Videobeitrag: Die äußere und innere Reise eines Apollo-Astronauten
    12.00 Uhr Norbert Reichart: Präsentation der Entertainment-Produktion »Chariots of the Gods«
    12.20 Uhr Mittagspause
    14.00 Uhr Robert Salas: Die Komplexität menschlicher Interaktionen mit dem UFO-Phänomen
    15.05 Uhr Erfrischungspause
    15.35 Uhr Erich von Däniken: Däniken Total
    17.15 Uhr Ende und Rückgabe der Headsets für Simultanübersetzung

    Hier mehr:

    viaDer große internationale Erich-von-Däniken-Kongress zum 80. Geburtstag des Bestsellerautors – Kopp Online.

  • Das Zeitalter der Rothschilds – Harvey Friedman – YouTube

    Das Zeitalter der Rothschilds – Harvey Friedman – YouTube


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    Hier ein sehens- und wissenwertes Video:

    Veröffentlicht am 27.03.2015

    Eine sehr detaillierte Ausführung von Harvey Friedman zum derzeit herrschenden ( ungedeckten Papiergeld / Fiat Money ) Finanz- und Wirtschaftssystem.

    Primär hält sich Herr Friedman hier an die Rolle des Banken Kartells Rothschilds, den er eine ganz wesentliche Rolle in den Verwerfungen der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte zuordnet.

    Sprich es geht um den Betrug der Finanzoligarchie, die mit „Geld aus dem Nichts / dünner Luft“ den gesamten Globus versklavt.

    Ein Zitat das Mayer A. Rothschild zugeordnet wird und einem Sorgenfalten auf die Stirn zaubern kann, bringt die Problematik ziemlich gut auf den Punkt.

    „Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es ist egal wer dessen Gesetze macht.“

    Herr Friedman spricht hier dem zur Folge auch keineswegs von einer Demokratie, sondern von einer „Pathokratie“, also einer „Herrschaft der Kranken“ [Psychopathen].

    Westlichen Parlamenten, die sich den „Mammon“ gänzlich zu Füßen werfen und dass „Papiergeld / Falschgeld“ anbeten.

    Die sogenannten „Volksvertreter“ agieren hier eher als „Agenten oder Marionetten des Geldsystem“ und kurbeln die Schuldenspirale immer weiter nach oben.

    viaDas Zeitalter der Rothschilds – Harvey Friedman – YouTube.

  • Völkerrechtswidriger Drohnenkrieg: EU will eigene Kampfdrohnen

    Völkerrechtswidriger Drohnenkrieg: EU will eigene Kampfdrohnen


    Drohnenkrieg

    Bislang waren die Europäer stets auf Kampfdrohnen aus US-Produktion und aus Israel angewiesen, wenn sie welche haben wollten. Das soll sich nun ändern. Deutschland, Frankreich und Italien wollen noch in diesem Jahr die Entwicklung einer Drohne vereinbaren, die auch Waffen tragen kann. Darüber unterrichtete das Bundesverteidigungsministerium den Bundestag anlässlich der deutsch-französischen Regierungskonsultationen am Dienstag in Berlin.

    Von Marco Maier

    Europa rüstet auf. Auch mit bewaffnungsfähigen Kampfdrohnen. Mangels eigener Geräte sind die europäischen Länder bislang auf Drohnen aus amerikanischer (z.B. „Predator B“) oder israelischer (z.B. „Heron TP“) Produktion angewiesen. Doch dies stellt militärtechnisch einen Schwachpunkt dar, da sowohl die USA als auch Israel im Fall des Falles infolge der Entwicklung dieser Waffensysteme auch einen Einfluss auf die Kampffähigkeit nehmen können.

    Dennoch will die BRD als Übergangslösung entsprechend bewaffnungsfähige Drohnen aus Fremdproduktion kaufen und gleichzeitig die Entwicklung einer eigenen europäischen Kampfdrohne forcieren, wie Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen schon im vergangenen Jahr forderte. Die entsprechenden Pläne werden nun konkreter.

    Nach der „technischen Vereinbarung“ soll als zweiter Schritt eine Studie für das Projekt erstellt werden. Das teilte Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder den Fachleuten der vier Bundestagsfraktionen telefonisch mit. Drei europäische Unternehmen wollen an diesem Projekt teilnehmen: Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus, die französische Dassault Aviation und die italienische Alenia Aermacchi.

    Zwar dürfte es noch bis zu zehn Jahre dauern, bis die EU-Kampfdrohne einsatzbereit ist, dennoch halten die EU-Länder daran fest. Damit ist auch klar, dass sich Deutschland und andere europäische Staaten zu dem völker- und menschenrechtswidrigen Drohnenkrieg bekennen, der derzeit schon von den USA exzessiv geführt wird.

    viaVölkerrechtswidriger Drohnenkrieg: EU will eigene Kampfdrohnen | Contra Magazin.

  • Griechenland: Tsipras sucht die Hilfe Russlands

    Griechenland: Tsipras sucht die Hilfe Russlands


    Putin

    Angesichts der massiven finanziellen Anspannungen und dem zunehmend schwierigen Verhältnis zu Brüssel, sucht Athen nun die Nähe zu Moskau. Die EU-Partner selbst sehen die griechische Annäherung an Russland mehrheitlich eher als Affront gegenüber der „gemeinsamen europäischen Linie“.

    Von Marco Maier

    Griechenland und Russland verbindet weitaus mehr als nur die Orthodoxie. Nun kommt auch das schwierige Verhältnis zur EU-Spitze hinzu. Nach einem früher „frostigen Verhältnis“ strebe er in den bilateralen Beziehungen einen „Frühling“ an, sagte Tsipras in einem am Dienstag in Moskau veröffentlichten Interview der russischen Agentur Tass.

    Dabei verwies der griechische Regierungschef darauf, dass die Sanktionen gegen Russland im Zuge des Ukraine-Konflikts eine „Sackgasse“ wären. Zwar hat die Vorgängerregierung den „sinnlosen“ Maßnahmen zugestimmt, doch mit der neuen Regierung soll sich das nun ändern. Die Annäherung Athens hat jedoch auch vor allem finanzielle Gründe: So erhofft sich Griechenland, welches vor der Staatspleite steht, Finanzhilfen von Moskau. Außenminister Lawrow teilte bereits mit, dass Moskau dies prüfen werde.

    Zudem versucht Tsipras noch etwas für die eigene Wirtschaft herauszuholen: Günstigere Erdgaspreise sollen die griechischen Haushalte entlasten und eine Lockerung des von Russland verhängten Importverbots (welches als Reaktion auf die EU-Sanktionen eingeführt wurde) für griechische Lebensmittel soll ebenfalls stimulierend wirken. Wenn schon die EU nicht helfen will, dann sucht Tsipras eben von außerhalb Hilfe. Das haben sich die Hardliner in Brüssel und Berlin selbst zuzuschreiben.

    Die eigenständige Außenpolitik Griechenlands wird jedoch von den EU-Vertretern beinahe schon als Affront empfunden. Es ist quasi ein Sündenfall, zumal Athen damit die „gemeinsame Außenpolitik“ der Union unterminiert. Dabei gibt es schon länger Misstöne im EU-Sanktionskonzert. Vor allem Länder wie Österreich, Ungarn oder aber auch Tschechien treten immer wieder als Kritiker der von den USA initiierten Sanktionen auf. Dennoch halten sich auch diese Länder ans Procedere. Nur das widerspenstige Griechenland schert langsam aber sicher aus. Dies könnte der Anfang vom Ende der EU-Sanktionen sein.

    viaGriechenland: Tsipras sucht die Hilfe Russlands | Contra Magazin.

  • Das US-Imperium bekommt Risse! AIIB gegen IWF!


    Gut so. Erfreuliche Perspektive

    Avatar von rositha13Gegen den Strom

    Veröffentlicht am 29.03.2015

    Asiatische Infrastrukturinvestmentbank (AIIB) vs. IWF! Das US-Imperium bekommt Risse!
    Asiatische Infrastrukturinvestmentbank: http://x2t.com/355366
    Internationaler Währungsfonds:http://x2t.com/355367
    #Entwicklungsbank #Geldpolitik #IWF #AIIB #dollar #Asia #Euarasia #Chinese #banking #BRICS
    Ganze Folge und Quelle: http://x2t.com/355376

    Ursprünglichen Post anzeigen

  • Copilot Andreas Lubitz unschuldig aber CIA-ferngesteuert


    Avatar von rositha13Gegen den Strom

    Von http://www.politaia.org/

    von Henning Witte, Stockholm 2015-03-27 10:53 Die für ihre Wahrheitsverbreitung bekannten Altmedien haben den Co-Piloten Andreas Lubitz des zerstörten Airbus […]

    von Henning Witte, Stockholm

    2015-03-27 10:53

    Die für ihre Wahrheitsverbreitung bekannten Altmedien haben den Co-Piloten Andreas Lubitz des zerstörten Airbus A320 von Germanwings bereits abgeurteilt. Er habe die Katastrophe willentlich verursacht. Dafür gibt es aber noch keine Beweise, nur ein paar schwerverständliche Indizien.

    1. Es ist möglich aber nicht sehr wahrscheinlich, daß die Geheimdienste ein falsches Tonzeugnis untergeschmuggelt haben.

    2. Die Daten der technischen Black Box, des Flugdatenschreibers (FDR),fehlen noch. Daraus könnten andere Erkenntnisse resultieren.

    3. Die Möglichkeit, daß die CIA/NSA, also westliche Geheimdienste, den Verlust des Flugzeuges verursacht haben, wird überhaupt nicht diskutiert.

    Ich habe als Anwalt der Opfer der Estoniakatastrophe seit 20 Jahren Erfahrungen sammeln müssen, daß der Untergang dieser Fähre kein Unfall war, sondern von Geheimdiensten verursacht wurde. Im Fall der M/S Estonia ging der schwedische Regierungschef Carl Bildt noch am ersten Tag, dem 28.09.1994, an die Öffentlichkeit und prangerte die deutsche…

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  • Es wird ernst: Österreich garantiert die Sparguthaben nicht mehr


    Avatar von rositha13Gegen den Strom

    In Österreich wird die staatliche Einlagensicherung abgeschafft: Damit haften künftig nur noch die Banken für die Guthaben der Sparer. Österreich agiert wegen des Banken-Krachs als EU-Vorreiter. Die EU hat dieses Vorgehen in einer Richtlinie beschlossen. Daher werden sich über kurz oder lang alle Staaten als Garanten der Sparguthaben verabschieden.

    Bargeld könnte für Bank-Kunden ein werthaltiges Aufbewahrungsmittel werden. Die EU-Staaten ziehen sich aus der Sicherung der Sparguthaben nun auch offiziell zurück. (Foto: dpa)

    Bargeld könnte für Bank-Kunden ein werthaltiges Aufbewahrungsmittel werden. Die EU-Staaten ziehen sich aus der Sicherung der Sparguthaben nun auch offiziell zurück. (Foto: dpa)

    Österreich plant eine weitreichende Reform der Einlagensicherung: Ein zur Begutachtung ausgesandter Gesetzesentwurf sieht vor, dass in Österreich künftig für die Sicherung der Spareinlagen keine staatlichen Garantien bestehen, sondern dass die Banken selbst für die Sicherung der Spareinlagen verantwortlich sein sollen. Das berichten die Wiener Zeitungen Presse und Standard.

    Das Modell ist auch für die deutschen Sparer von Interesse, weil Österreich damit eine EU-Richtlinie umsetzt, die bereits vor zwei Jahren von der EU beschlossen wurde. Als…

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