Eine deutsche Firma stellt Treibstoff aus Wasser her – Dr. Klaus Volkamer stellt ihn vor
Vorschau: Der Wasser-Kraftstoff
Die Firma EGM International aus Papenburg hat eine Technologie entwickelt, mit der es möglich ist, aus Wasser einen neuen Treibstoff zu gewinnen. Dazu nutzen die Entwickler eine Wirbeltechnik, die auf den österreichischen Erfinder Viktor Schauberger zurück geht. Wie genau die Umwandlung von Wasser in Brennstoff von statten geht, ist für Wissenschaftler ein großes Rätsel. Doch der Chemiker Dr. Klaus Volkamer weiß, wie es funktioniert. Um zu verstehen, wie der Prozess abläuft – so Volkamer – müssen wir unser Weltbild um eine feinstoffliche Komponente erweitern. Damit ließen sich laut Volkamer nicht nur Energieanreicherungsprozesse erklären, sondern auch Phänomene wie Geistheilung und Leben nach dem Tod…
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Vorschau: Kalte Fusion: Der 1-Megawatt-Reaktor ist da
Als die Physiker Fleischman und Pons vor gut 20 Jahren erstmals neuartige atomare Reaktionen bei niedriger Temperatur und geringer Strahlenlast nachwiesen, schlug ihnen von der Fachwelt nur Hohn und Spott entgegen – die angesehenen Forscher wurden gar als Esoteriker und Scharlatane beschimpft. Seit ihrer Veröffentlichung hat sich viel getan: Inzwischen erforschen weltweit unzählige Labors den Effekt, der gemeinhin als „Kalte Fusion“ bekannt ist – darunter die Autohersteller Mitsubishi und Toyota, die NASA und natürlich die US-Marine. Doch die größten Fortschritte hat ein italienischer Ingenieur vorzuweisen: Andrea Rossi präsentierte bereits vor 2 Jahren an der Universität von Bologna einen funktionierenden „E-CAT“. Die Energieausbeute liegt sechs mal höher als die zum Betrieb nötige Energie. Die Technologie ist wesentlich ungefährlicher als konventioneller Atomstrom, wurde von zahlreichen unabhängigen Experten begutachtet, hat inzwischen alle nötigen Lizenzen und steht als 1-Megawatt Reaktor zum Verkauf. Es ist soweit: Die Kalte Fusion kommt.
Hartmut Dobler, Geschäftsführer der E-CAT Deutschland GmbH, berichtet beim Freie Energie Kongress über die Funktionsweise und Pläne für die Zukunft.
Revolutionäre Freie-Energie-Technologien gibt es bereits – doch ihre Einführung wird von mächtigen Interessengruppen verhindert, sagt Physikprofessor Claus Turtur
Vorschau: Wird Freie Energie unterdrückt?
Die Abhängigkeit von Atomstrom, Erdöl und Kohle ist ein Problem für den Planeten und damit auch für den Menschen. Die Politik hat das erkannt – die sogenannte „Energiewende“ kostet den deutschen Steuerzahler die unvorstellbare Summe von 1,2 Billionen Euro. Dabei könnte saubere und umweltfreundliche Energieerzeugung wesentlich billiger sein, sagt Prof. Dr. Claus W. Turtur von der Technischen Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel. Denn seinen Forschungen zufolge sind revolutionäre Energie-Technologien bereits vorhanden, die unbegrenzt Strom erzeugen können – umweltfreundlich und ohne Risiken. In seinem Vortrag an der Technischen Universität Braunschweig stellte Prof. Turtur vergangene Woche einige solcher Geräte vor. Doch warum sind sie nicht längst am Markt? Prof. Turtur ist überzeugt: Ihre Einführung wird von mächtigen Interessengruppen unterdrückt…
Unbegrenzter elektrischer Strom aus der Kristallzelle?
Vorschau: Freie Energie Revolution
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Unter dem Begriff „Freie Energie“ werden verschiedene Technologien zusammengefasst, die eines gemeinsam haben: Sie sollen mehr Strom produzieren, als sie den bekannten Naturgesetzen nach überhaupt dürften. Bislang gab es dazu vor allem viel Theorie zu hören – von praktischen Anwendungsbeispielen kaum eine Spur. Doch nun präsentiert ein Münchner Erfinder seine Kristallzellen – diese können schadstofffrei elektrischen Gleichstrom generieren, und zwar, wie er es vorsichtig ausdrückt, über einen unbekannt langen Zeitraum. Wir haben den Erfinder Marcus Reid besucht. In unserem Beitrag erläutert er ausführlich die Funktionsweise und Anwendungsbereiche seiner revolutionären Erfindung.
Hochgeladen am 31.03.2011Die Gravitation auf der Erde ist nicht überall gleich. Ein hochpräzises Modell der ESA zeigt nun, welch Dellen und Beulen der Planet hat. Die Daten hat der Satellit GOCE gesammelt, der seit zwei Jahren im Orbit kreist. Die Daten sollen nun dazu beitragen, weltweit einheitlich die Höhe Normalnull zu bestimmen — mit einer berechneten Idealoberfläche der Meere. Zudem ergeben sich aus dem Gravitationsfeld wichtige Erkenntnisse zur Gebirgsbildung, Plattentektonik, Vulkanismus bis hin zur Erdbebenentstehung.
Wenn es wirklich Beweise gibt, dass HIV AIDS erzeugt, sollte es doch wissenschaftliche Dokumente geben, die diesen Zusammenhang einzeln oder im Zusammenhang mit anderen wenigstens mit einiger Wahrscheinlichkeit demonstrieren. Es gibt keine solchen Dokumente.
Bis heute gibt es noch nicht einen wissenschaftlich überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziger solcher Retrovirus ist nach den Regeln der klassischen Virologie isoliert dargestellt worden. Dr. Heinz Ludwig Sänger, Emeritus Professor für Molekularbiologie und Virologie, Max-Planck-Institut für Biochemie, München.
Guido Vobig hat in seinen Artikel (siehe z.B. Impfen … und nun ? Verstrickt im roten Faden ? )immer wieder aufgezeigt, dass wir Viren völlig falsch betrachten, manch Einer sagt gar, dass es Viren gar nicht gäbe, zumindest gibt es noch immer kein von einem Mikroskop aufgenommenes Bild, das den Nachweis erbracht hätte. Ich beobachte schon eine ganze Weile auch die Kritiker von AIDS-Diagnosen und deren Medikamentierung. Da wir zunehmend sehen, dass die Pharmaindustrie sprichwörtlich über Leichen geht, um ihren Profit zu machen, möchte ich auch noch diesen Artikel mit untermauernden Videos bringen:
HIV ist höchstwahrscheinlich nicht der Grund für “AIDS”
Dies mag für den Neuling zu diesem Thema schockierend klingen. Wird uns nicht überall, wo auch immer wir uns aufhalten, im Fernsehen, in Aufklärungskampagnen der Regierung und in Zeitungsberichten eingebläut, das HIV und AIDS ein- und dasselbe sind? Kurz: Sind wir nicht von BEWEISEN umgeben, dass HIV die einzige Ursache für AIDS ist? Jedoch: Es gibt nicht einen einzigen Beweis für diesen Eckstein der AIDS-Orthodoxie. Keinen einzigen! Rasterelektronenmikroskope können sogar Atome sichtbar machen, ein Virus, welches mehrere Millionen Atome besitzt, findet man nicht? Alle HI-Virusmodelle die man aus den Medien kennt, sind keine Fotos, sondern im Computer angefertigte Grafiken nach den Vorstellungen einiger Forscher, wie das Virus aussehen müsste, wenn es denn existieren würde. Tatsächlich wurde ein HI-Virus bis heute nicht nachgewiesen. Die Akzeptanz dieser simplen Tatsache ist zu viel für viele von uns. Sind nicht die Stellenanzeigen sehr hoch angesehener Zeitungen voll von wohlklingenden und gut bezahlten Positionen wie “Führungspersönlichkeit für die Einführung von Hilfsprogrammen im Bereich HIV/AIDS”? Was machen alle diese Leute wenn sich herausstellt, dass das ganze Gebäude auf falschen Annahmen beruht, oder noch schlimmer: Auf absichtlichen Lügen und gefälschter Wissenschaft?
Peter H. Duesberg, Professor für Molekularbiologie in Berkeley California (The Invention of the AIDS Virus) hat glaubwürdig bewiesen, dass HIV nicht die einzige oder auch nur eine wesentliche Ursache für ein Cocktail von Krankheiten sein kann, die als “Aquired Immune Deficiency Syndrome” bezeichnet werden. HIV erfüllt keins der entscheidenden 3 “Koch’schen Forderungen”, die als wissenschaftlicher Beweis dafür gelten, dass ein Mikroorganismus für eine bestimmte Krankheit verantwortlich ist.
1. Der Organismus muss in jedem (von der Krankheit befallenen) Patienten und in befallenem Gewebe reichlich vorhanden sein.
2. Der Keim muss isoliert und im Labor gezüchtet werden.
3. Der purifizierte Keim muss dieselbe Krankheit in einem anderen Patienten (Wirt) erzeugen.
Die Definition dieses ominösen Syndroms ist mehrere Male geändert worden, um den jeweiligen Bedürfnissen des AIDS-Establishments zu genügen und eine Korrelation zwischen AIDS-Symptomen und der angenommenen Präsenz des HIV-Virus zu demonstrieren.
“AIDS” in Afrika ist etwas anderes als Aids in der Ersten Welt
Die meisten “AIDS-Dissidenten” sind sich einig, dass AIDS in Afrika und AIDS in der so genannten Ersten Welt zwei vollkommen verschiedene Krankheitsbilder sind. Die afrikanischen AIDS-Opfer sterben zu 98 Prozent an “Pneumocystis”. In westlichen Ländern ist bisher noch nicht einmal ein einziger Patient an dieser Krankheit gestorben. In Afrika werden aus Kostengründen fast ausnahmslos keine HIV-Tests gemacht. Die Diagnose AIDS wird dort anhand der Symptome gestellt. Leidet ein Patient mehr als zwei Wochen an Durchfall, Fieber und starkem Gewichtsverlust, gilt er als AIDS-krank, ohne Test. Doch auch dann, wenn man Tests durchführt, fällt hier die Diagnose häufig positiv aus. Die HIV-Tests weisen nämlich nichts anderes nach als eine bestimmte Anzahl von Antikörpern, die sich gegen alles mögliche gebildet haben könnten, die sogar manchmal bei einem Muskelkater auftreten – und bei einer ärmlichen ungesunden Lebensweise auch mit hoher Wahrscheinlichkeit aufzufinden sind. So kommen auch die afrikanischen AIDS-Opfer fast durchwegs aus den ärmsten Bevölkerungsschichten, welche sich kein sauberes Trinkwasser und keine ausreichende Ernährung leisten können. Pneumocystis ist ein Parasitenbefall, verursacht durch die desolaten Lebensumstände; Symptome wie Fieber, Durchfall, und Gewichtsverlust sind dadurch sehr wahrscheinlich…
Die russische Regierung forciert seit geraumer Zeit die Aufstockung der Goldreserven ihrer Zentralbank. In Anbetracht der andauernden Sanktionen, die dem Rubel zu schaffen machen, könnte Vladimir Putin mithilfe seiner Zentralbank einen spektakulären Schritt wagen.
Russland hat dieser Tage mit einigen Bürden zu kämpfen. Der Preis für Öl, das wichtigste russische Exportgut, ist auf historische Tiefstände gefallen. Der Rubel konnte sich in den vergangenen Wochen auch nur leicht von seinem katastrophalen Wertverfall gegenüber dem US-Dollar erholen, der nun schon seit einem Jahr andauert.
Die russische Währung hat verglichen mit Februar letzten Jahres aktuell etwa 40 Prozent weniger Kaufkraft als der Greenback. Russland und die USA befinden sich in einem Währungskrieg, der droht, ein bewaffneter Konflikt zu werden. Die »diplomatischen« Töne zwischen den USA und Russland waren nicht einmal im Kalten Krieg so harsch.
Sogar aus elitären Kreisen gibt es schon ominöse Warnungen vor einer akuten geopolitischen Gefahr. Die anhaltenden Sanktionen gegen Russland im Zuge der Ukraine-Krise machen der russischen Wirtschaft zusätzlich zu schaffen. Die russische Regierung muss drastische Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Rubels für Investoren ergreifen. Eine Golddeckung erscheint in diesem Umfeld so wahrscheinlich wie nie zuvor. As good as gold
Um zu verstehen, warum der Rubel möglicherweise kurz vor einer langfristigen Aufwertung stehen könnte, muss man in die Vergangenheit der USA blicken. Ab dem Abkommen von Bretton Woods im Jahre 1944 galt der goldgedeckte amerikanische Dollar als Weltreservewährung.
Viele Marktbeobachter vergessen heute die Tatsache, dass der US-Dollar seit 1971 eine reine Fiat-Währung ist, also in beliebiger Menge von der amerikanischen Zentralbank aus dem Nichts geschaffen werden kann. Damals schloss Präsident Nixon das »Goldfenster« und beendete Bretton Woods. Somit wurden alle an den Dollar gekoppelten Währungen automatisch auch zu reinen Papier-Währungen. Seitdem sind wir alle Teilnehmer in einem gigantischen Experiment, dem weltweiten Papiergeldstandard ohne physische Deckung.
Ein goldenes Zeichen
Russland könnte nun ein Zeichen setzen. Gold gilt seit Generationen als Anker für die Stabilität einer Währung. Diese Tatsache geriet in den vergangenen Jahrzehnten vollkommen in Vergessenheit. Erst seit der Finanzkrise im Jahre 2008 kaufen Russland, China und weitere BRICS Staaten fleißig das »barbarische Relikt«, wie es John Maynard Keynes einmal bezeichnete. Laut Aussage des World Gold Council belaufen sich die Goldreserven Russlands per Februar 2015 auf etwa 1208 Tonnen, ein Anstieg von immerhin 173 Tonnen im Jahr 2014.
Eine neue Studie belegt die Nähe der Journalisten zur politischen und wirtschaftlichen Elite. Die Netzwerkanalyse verdeutlicht auch enge Kontakte zu US- und Nato-Strukturen. Der Hauptvorwurf des Studienleiters: Die Journalisten weigern sich, ihre Netzwerke den Lesern offenzulegen.
Die Netzwerkanalyse verdeutlicht die Nähe der journalistischen Akteure zu der wirtschaftlichen und politischen Elite.
Nähe und Verbundenheit zwischen Journalisten, Politikern und Wirtschaftsvertretern sind notwendig für die Informationsbeschaffung. Wenn jedoch diese Verbundenheit in die Berichterstattung nicht transparent gemacht wird, dann ist die Unabhängigkeit der Medien nicht mehr gewährleistet. Uwe Krüger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig, hat in seiner Studie die Netzwerkverbindungen deutscher Top-Journalisten untersucht.
Journalisten bräuchten Distanz zu den Eliten, um fundierte Kritik üben zu können. Nur so könnten die Medien ihre Funktion als Kontrollinstanz der Mächtigen aufrecht erhalten, sagte Krüger in einem Interview mit Telepolis. Die Ergebnisse seiner Studie deuten darauf hin, dass diese notwendige Distanz in vertraulichen Runden mit Entscheidungsträgern aufgehoben wird.
Krügers Methode besteht darin, Netzwerk-Effekte aufzuzeigen: In seiner Netzwerkanalyse erstellte er eine „Landkarte“ aus 82 politischen Ereignissen und Organisationen, wie dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos oder der Münchner Sicherheitskonferenz. Bei diesen Ereignissen waren 64 Journalisten unterwegs – und zwar „außerhalb ihrer direkten beruflichen Pflichten wie Recherchen oder Interviews“, so Krüger.
Vier leitende Journalisten „der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Welt und der Zeit seien darüber hinaus „stark in US- und Nato-affinen Strukturen eingebunden“, lautet die wichtigste Erkenntnis aus Krügers Studie. Auffällig erscheint Krüger, dass keiner der vier Journalisten dazu bereit war, zu diesem Fakt Stellung zu beziehen.
Krüger, selbst Journalist, kritisiert seine Kollegen weiterhin heftig: Alle vier hätten an der Münchner Sicherheitskonferenz teilgenommen und die Gegner dieser Konferenz entweder „entweder verschwiegen, marginalisiert oder delegitimiert“. Es sei auch auffällig, dass „der Außenpolitik-Chef der Süddeutschen Zeitung, Stefan Kornelius, ständig Wolfgang Ischinger über den Weg lief, dem Cheflobbyisten des Versicherungskonzerns Allianz, der auch die Münchner Sicherheitskonferenz veranstaltet“, so Krüger weiter.
Peter Struck definierte zu seiner Zeit als Verteidigungsminister den Sicherheitsbegriff sehr weitreichend: „Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt.” Viele Journalisten würden nach der Meinung Uwe Krügers diesen erweiterten Sicherheitsbegriff der Politiker unreflektiert übernehmen und ihre Berichterstattung über die Auslandseinsätze der Bundeswehr „ohne jegliche kritische Reflexion“ bis hin zur „Panikmache“ aufbauschen. So ein Journalismus hielte den Bürger in „Unmündigkeit“.
Krüger will in seiner Kritik jedoch nicht so weit gehen und seinen Kollegen unterstellen, sich direkt von sicherheitspolitischen Eliten beeinflussen zu lassen. Vielmehr sei es denkbar, dass Journalisten, die ohnehin ähnlich denken wie das politische und wirtschaftliche Establishment, zuerst in solche Elitekreise berufen würden. Die Affinität zum politischen Mainstream würde dann durch weitere Gespräche und Verbundenheit weiter gestärkt. „Journalisten mit Eliten-kompatiblen Meinungen haben bessere Chancen, Karriere zu machen, denn sie können im eigenen Haus und in der Branche mit exklusiven Informationen und hochrangigen Interviewpartnern punkten.“
Die Karriereleiter von Top-Journalisten beschert den Medienakteuren manchmal sogar ein Ehrenamt in einer politischen oder wirtschaftlichen Organisation. Krüger lehnt das strikt ab: In seinen Untersuchungen gäbe es beispielsweise einen „Außenpolitik-Ressortleiter und einen ZDF-Hauptstadtstudioleiter“, die durch ein solches Amt „die Bundesregierung in Sicherheitsfragen berieten“. Die Ergebnisse seiner Studie sind in dem Buch Meinungsmacht zusammengefasst.
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