Kategorie: Wissenswert

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  • KenFM am Telefon: Peter Haisenko zum Absturz von Germanwings 4U9525


    Aufschlussreich aus der Sicht eines Piloten

    Avatar von rositha13Gegen den Strom

    Veröffentlicht am 26.03.2015

    Am vergangenen Dienstag ereignete sich die jüngste Katastrophe in der Geschichte der Luftfahrt. Über den französischen Alpen stürzte ein Airbus A320 von Germanwings ab, keiner der 150 Insassen überlebte. Nachdem jetzt der Voice-Recorder der Maschine geborgen und ausgewertet werden konnte, gibt es eine erste offizielle Theorie. Während der Pilot auf der Toilette war, hat der Ko-Pilot sich im Cockpit verbarrikadiert und die Maschine vorsätzlich zum Absturz gebracht. Diese offizielle Beschreibung des Unfallhergangs kommt ohne die Daten des Flight-Recorders aus, und steht damit auf wackeligen Füßen. Wir sprachen mit Peter Haisenko, der 30 Jahre für die Lufthansa geflogen ist, über das Unglück in Südfrankreich und seine offenen Fragen, die sich aus den aktuellen Ermittlungen ergeben. Haisenko hat Zweifel, die mit immer weiter bekanntwerdenden Details wachsen.

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  • Ami Go Home !


    Avatar von UnbekanntTerraherz

    70 Jahre Besatzung sind genug! Hier wird aufgeklärt

    Heinz Christian Tobler

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  • Wenn Serbien nicht zur Nato kommt, kommt die Nato zu Serbien


    Avatar von rositha13Gegen den Strom

    Serbien lehnt den Nato-Beitritt ab, will dem Bündnis jedoch freien Transit und die Nutzung militärischer Infrastruktur erlauben. Ein entsprechender Vertrag ist bereits unterzeichnet und tritt in Kraft, sobald das Parlament und der Präsident dem zustimmen. Ungefähr das Gleiche hatten die USA 1999 von Belgrad gefordert und fingen danach zu bomben an.

    Nato

    „Durch die Unterzeichnung des individuellen Partnerschaftsplans haben wir das maximal mögliche Maß an Zusammenarbeit mit der Allianz erreicht“, sagte Branimir Filipovic, Assistent des serbischen Außenministers, zur RIA Novosti. Der freie Transit und die Nutzung der Infrastruktur seien durch das SOFA-Abkommen (Status of forces agreement) vorgesehen, das der Verteidigungsminister Bratislav Gasic bereits im Januar unterzeichnet habe.Wird das Papier ratifiziert, werden die Nato-Soldaten in Serbien zudem durch einen besonderen Status geschützt, und das regionale Trainingszentrum „Süd“ in der Gemeinde Bujanovac wird für alle Teilnehmerstaaten des Programms „Partnerschaft für den Frieden“ und selbstverständlich auch für die Allianz geöffnet werden. Nach Angaben von Branimir Filipovic wird…

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  • Germanwings Absturz: Staatsanwaltschaft lässt Wohnungen von Co-Pilot durchsuchen

    Germanwings Absturz: Staatsanwaltschaft lässt Wohnungen von Co-Pilot durchsuchen


    Nach der dramatischen Entwicklung im Fall des abgestürzten Germanwings-Maschine hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf Durchsuchungen vorgenommen. Sie will Anhaltspunkte für ein mögliches Motiv des Co-Piloten finden.

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    Nachdem bekannt wurde, dass der Co-Pilot den Germanwings-Airbus am Dienstag offenbar mit Absicht in die Katastrophe gesteuert hatte, hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen im unmittelbaren Umfeld des 28-Jährigen aufgenommen.

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    Bekannte beschreiben den 28-Jährigen als „gut integriert im Freundeskreis“

    „Sowohl die Wohnung des Co-Piloten in Düsseldorf als auch die Wohnung in Montabaur sind durchsucht worden“, teilte Oberstaatsanwalt Ralf Herrenbrück in Düsseldorf mit. Polizisten in Zivilkleidung waren mit Pappkartons in das elterliche Haus in Montabaur gekommen, in dem Andreas L. auch eine Wohnung hatte. Die Ermittler suchten nach Hinweisen, was ihn zu der Tat veranlasst haben könnte.

    Merkel spricht von „unfassbarer Dimension“

    Ermittler: Er wollte das Flugzeug zerstören

    Die Auswertung möglicher Beweismittel werde „einige Zeit in Anspruch nehmen“, so der Düsseldorfer Staatsanwalt. Sein Kollege im französischen Marseille hatte am Morgen in einer Pressekonferenz erklärt, dass Andreas L. nach derzeitigem Erkenntnisstand zu dem Zeitpunkt, als das Flugzeug abstürzte allein im Cockpit war. Er habe die Maschine allem Anschein nach „zerstören“ wollen und daher den Sinkflug „bewusst“ eingeleitet, sagte der Staatsanwalt von Marseille, Brice Robin.

    Der Airbus A320 mit 150 Menschen an Bord war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in den französischen Alpen zerschellt. Unter den Toten befinden sich nach neuen Angaben des Berliner Außenministeriums 75 Deutsche.

    Keine Hinweise auf terroristischen Hintergrund

    Nach Angaben Robins war Andreas L. zum Zeitpunkt des Absturzes absolut ruhig. Er habe kein Wort gesprochen und seine Atmung sei vollkommen ruhig gewesen. Seit September 2013 war er als Pilot bei der Lufthansa-Tochter Germanwings beschäftigt und hatte 630 Flugstunden absolviert. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund der Tat gibt es nicht.

    DIE REDAKTION EMPFIEHLT

    Merkel verlangt restlose Aufklärung des Germanwings-Absturzes

    Das Netz stürzt sich auf Andreas L.

    Lufthansa: „Co-Pilot war 100 Prozent flugtauglich“

    Pilotenausbildung monatelang unterbrochen

    Nach den Worten von Lufthansa-Chef Carsten Spohr gibt es bei der Airline keinerlei Erkenntnisse über die Motive von Andres L. für die Tat. Er habe zumindest nach Außen hin alle Herausforderungen des Jobs gemeistert. „Er hat alle Tests bestanden, er war hundertprozentig flugtauglich und die fliegerischen Leistungen waren einwandfrei.“

    Er habe seine Ausbildung zum Piloten vor sechs Jahren für mehrere Monate unterbrochen, dies sei aber nicht unüblich. Zu den Gründen für die Unterbrechung sagte Spohr nichts. Bekannte schilderten den 28-Jährigen als beliebt, ruhig und im Freundeskreis gut integriert.

    viaStaatsanwaltschaft lässt Wohnungen von Co-Pilot durchsuchen | Aktuell Deutschland | DW.DE | 26.03.2015.

  • ÖSTERREICH – PANZER-TRANSPORTE RICHTUNG OSTEN – 25.März 2015


    Avatar von UnbekanntTerraherz

    St. Pölten, 25.03. 2015 – Schweres Militärgerät auf der Durchreise in Richtung Osten (Ukraine??)..

    Ultrakonservative Österreich

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  • Soll das die Wahrheit sein??


    Avatar von TA KIDas Erwachen der Valkyrjar

    andreas lubitz

    Foto: http://heavy.com/news/2015/03/andreas-lubitz-copilot-germanwings-flight-4u9525-plane-crash-french-alps/

    Airbus-Drama: Riss er 149 Menschen in den Tod?

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    Die Flugzeug-Katastrophe über den französischen Alpen ist kein tragisches Unglück. Die Ermittler sind überzeugt: Der Co-Pilot Andreas Lubitz brachte die Germanwings-Maschine selbst zum Absturz. Das Warum ist unklar.

    Marseille – Dramatische Wendung im Fall des in Frankreich abgestürzten Airbus A320: Der 28-jährige Andreas Lubitz aus Montabaur, Co-Pilot der abgestürzten Germanwings-Maschine, hat nach Erkenntnissen der Ermittler den Sinkflug selbst ausgelöst und so das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht.

    Er sei zu diesem Zeitpunkt allein im Cockpit gewesen, der Pilot sei aus der Kabine ausgesperrt gewesen, sagte der Marseiller Staatsanwalt Brice Robin am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. „Es sieht so aus, als ob der Copilot das Flugzeug vorsätzlich zum Absturz gebracht und so zerstört hat.“ Hinweise auf einen terroristischen Anschlag gebe es nicht. Die Motive des 28-Jährigen sind unklar.

    Quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.andreas-lubitz-verantwortlich-fuer-germanwings-absturz-airbus-drama-riss-er-149-menschen-in-den-tod.c7d52ac0-bb09-4be8-97c7-4c3fe17d75cf.html

    Wer war Andreas Günter Lubitz ?? Warum kamen 3 französiche Kampfjets…

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  • Atomkriegswarnungen wohin man schaut / Und was macht mein Nachbar? Der geht Rasenmähen!


    Avatar von AufgewachterAufgewacht

    30.07.2014 USA frohlockt, Zentral-Europa in 10 Jahren wieder bewohnbar hier

    02.11.2014 Bernf Senf bei Stimme Russland warnt vor Atomkrieg hier

    18.01.2015 Johann Saiger warnt vor einem Atomkrieg hier

    22.01.2015 Atomkriegsuhr steht auf drei Minuten vor zwölf hier

    08.03.2015 Holger Strohm warnt vor einem Atomkrieg hier

    19.03.2015 Ken Jebsen warnt vor einem Atomkrieg hier

    Und was macht mein Nachbar? Der geht Rasenmähen!

    passend auch dazu

    Die Rasenmäher-Saison hat begonnen! Hauptfeind der Deutschen ist und bleibt die Natur (Dominik Storr)

    Doch, wir hatten es gewusst! Ein Gedicht von Dominik Storr

    Wake News Radio / Schuldgeld verursacht Kriege

    Zitat (J.F.Kennedy)

    Zitat (Napoleon Bonaparte)

    Udo Jürgens : „ … Die schöne Lüge vom Goodwill, Das hübsche Spiel vom Overkill, Und wann macht Ihr die Waffen scharf? Wenn ich Euch das mal fragen darf?“

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  • Germanwings: Was uns verschwiegen wird


    Ja das sind mal gute Fragen von Udo Ulfkotte

    Avatar von rositha13Gegen den Strom

    Udo Ulfkotte

    Fühlen Sie sich in Zusammenhang mit dem Absturz von Germanwings wahrhaftig und umfassend unterrichtet? Nein? Dann geht es Ihnen wie vielen Bürgern da draußen. Denn da gibt es offene Fragen, die von Germanwings, Lufthansa und Medien nie erwähnt werden. Warum nur? Und was verschweigt man uns?

    Gestern war die erste Pressekonferenz zur möglichen Absturzursache. Und man ist jetzt genauso klug wie zuvor. Dabei gibt es viele offene Fragen, die zumindest im deutschsprachigen Raum offenkundig ein Tabu sind. Man könnte fast den Eindruck bekommen, dass der Zusammenbruch des Luftverkehrsgeschäfts vermieden werden soll.

    Erste Frage: Warum erfahren nicht unsere deutschen, französischen oder spanischen,sondern US- und britische Medien von den französischen Ermittlern zuerst, was die Black Box festgehalten hat: Dass nur ein Pilot im Cockpit war und der zweite vergeblich versuchte, wieder ins Cockpit zu kommen?

    Warum müssen deutsche Journalisten das aus der New York Times abschreiben?Warum lassen…

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  • Davon wußte Hollande am 24.03.2015 nichts????


    Avatar von TA KIDas Erwachen der Valkyrjar

    Kampfjet stieg zum Airbus A320 auf

    Frenchairforce_dassaDie französische Transportministerin Ségolène Royal hat neue Informationen zum Absturz der Germanwings-Maschine. Offenbar sind die letzten Minuten des Fluges entscheidend für die Lösung des Rätsels.

    Was Augenzeugen in den südfranzösischen Alpen berichtet hatten, hat die französische Regierung nun bestätigt. Transportministerin Ségolène Royal erklärte laut der britischen Zeitung Independent vor den Medien, dass ein Kampfjet der französischen Luftwaffe am Dienstagmorgen aufgestiegen war, um den Airbus A320 von Germanwings zu erreichen, nachdem der Kontakt zum Cockpit abgebrochen war. Die Mirage 2000 kam aber zu spät.Der Pilot dieses Militärfliegers könnte nun wichtige Informationen haben, was im Cockpit von Flug 4U9525 vor sich ging. Um 10:30 Uhr hörte man das letzte Mal vom Piloten des A320. Er meldete sich bei der Luftraumkontrolle in Aix-en-Provence an und bestätigte den geplanten Flugverlauf. «Direct Irmar Merci 18G». Der Pilot hätte danach auf 11.400 Metern bleiben und sich später wieder melden sollen.

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  • Familiengeschichte der Kanzlerin: Merkels polnische Wurzeln


    Das ist doch nett mal so ein bisschen Familienleben von Frau Merkel zu erfahren

  • Alles Schall und Rauch: Airbus brach vor dem Aufschlag auseinander


    Was mich beim Lesen der offiziellen Darstellung stutzig gemacht hat ist die Aussage, die Trümmerteile des Germanwings Airbus A320 sollen sich auf rund zwei Quadratkilometern verteilt haben. Das ist ein ziemlich grosses Gebiet, wenn die Maschine in eine Felswand geknallt sein soll. Denn dann müsste das Trümmerfeld relative klein sein und die Wrackteile am Fusse der Wand liegen. Ich bin weiteren Aussagen nachgegangen und habe interessantes gefunden, was nicht in den Mainshitmedien steht. Zeugen haben eine „Explosion und Rauch“ vor dem Aufprall erlebt. Es sind auch Trümmerteile auf der Anflugroute gefunden worden. Das würde den Ablauf des Absturzes völlig verändern. Brannte das Flugzeug bereits in der Luft, war es beschädigt, brach es auseinander und ist deshalb abgestürzt?

    Zeugen haben der französischen Luftwaffe erzählt, sie haben eine Explosion gehört und Rauch aus der abstürzenden Germanwings A320 gesehen, kurz bevor sie in den Bergen in der Nähe von Digne aufprallte. Ein Helikopterpilot der Armée de l’air, der in Orange stationiert ist, 30 Minuten von der Absturzstelle entfernt, berichtet, Zeugen des Absturzhergangs hätten ihm gesagt, sie sahen den Airbus und „sie hörten eine Explosion und sahen Rauch“.

    Obwohl die französischen Behörden diese Berichte nicht bestätigen, hat der Pilot gesagt, die Luftwaffe hätte zahlreiche solcher gleichlautenden Zeugenaussagen erhalten.

    Der Pilot bestätigte auch, Trümmerteile wurden auf der Anflugroute zur Absturzstelle gefunden, was seiner Meinung nach darauf hinweist, Teile der Maschine „sind vor dem Aufschlag abgefallen“.

    „Die Zone in der Trümmer gesucht werden ist ziemlich lokal“, sagte er, „aber Teile wurden flugaufwärts gefunden, was etwas beunruhigend ist“, sagte der Pilot in Orange.

    Die französischen Behörden haben 210 Gendarmen aus mehren Departements und neun Helikopter für die Rettungsaktion eingesetzt. Zwei stammen von der Staffel, die in Orange stationiert ist – eine zur Rettung und Bergung, die andere zur Luftraumüberwachung – um sicherzustellen, keine neugierigen Kleinflugzeuge fliegen über die Absturzstelle.

    Die Vizepräsidentin für „Sales and Services Europa“ der Lufthansa stuft den Absturz der Germanwings Maschine, die 150 Menschen das Leben kostete, „vorläufig“ als Unfall ein. Heike Birlenbach erzählte Reportern in Barcelona, „vorläufig sagen wir, es ist ein Unfall. Mehr können wir jetzt nicht dazu sagen.“

    Laut Ermittlern des Bureau d’Enquête et d’Analyse (BEA), wurde der Stimmenrekorder gefunden und der Inhalt wäre auswertbar. Darauf kann man die Geräusche im Cockpit hören. Auch der Flugdatenschreiber wurde gefunden, aber der Behälter war leer. Das ist für mich sehr merkwürdig. Eine Blackbox ohne Inhalt?

    Es gibt Gerüchte, der Chip mit den Daten wurde in der Nacht entfernt, bevor die Rettungskräfte am Morgen darauf gestossen sind. Blackboxen haben einen Peilsender zur Lokalisierung. Ohne Aufzeichnung der Daten der Maschine, kann man den Flug nicht nachvollziehen und herausfinden, was passiert ist. Wer hätte ein Interesse an einer Vertuschung?

    Wenn die Zeugenaussagen stimmen und Trümmerteile auf dem Weg zur Absturzstelle gefunden wurden, dann ist der Ablauf des Absturzes sehr verdächtig. Eine brennende und rauchende Maschine, die Teile auf dem Weg nach unten verliert? Bedeutet entweder ein Triebwerksschaden und einer der Turbinen brannte, eine Explosion durch eine Bombe an Bord, oder die Maschine wurde von einem Objekt getroffen, beschädigt und in Brand gesetzt.

    Was könnte das Objekt wohl sein? Mhm, mal überlegen. Ganz dunkel kann ich mich erinnern, vergangenen Sommer war doch was. Ach ja, was haben die Lügenmedien ganz gross über die Absturzursache von Malaysia Airlines MH17 in der Ukraine erzählt? Wurde von einer BUK-Rakete der Separatisten getroffen und ist deshalb brennend zu Boden gegangen.

    Im aktuellen Fall wird ganz anders spekuliert. Kein „Fremdverschulden“, sondern man geht von einem technischen Defekt aus, oder die Maschine ist durch „feuchte Luft“ geflogen. Vereiste Sensoren … wenn ich das schon höre … die sind doch extra beheizt, damit sie eben nicht vereisen. Das Fly-By-Wire und der Computer wären schuld, oder eine Scheibe ist gebrochen und deshalb ein plötzlicher Druckabfall. Was man bei MH17 getan hat, sofort einen Bösen finden, dem man den Absturz anhängt, ist hier genau umgekehrt, es war die Technik.

    UPDATE: Die „New York Times“ berichtet, dass aus den Aufzeichnungen des Stimmenrekorders hervorgeht, dass beim Absturz nur ein Pilot im Cockpit sass. Sein Kollege versuchte vergeblich, die Tür zu öffnen, soll man anhand der aufgezeichneten Geräusche gehört haben. „Der Mann draussen klopft leicht an die Tür, aber niemand reagiert“, zitiert die Zeitung einen Ermittler. „Dann klopft er stärker an die Tür, und wieder keine Antwort. Es gibt keine Antwort. Und dann kann man hören, wie er versucht, die Tür einzutreten.“

    Daraus ergeben sich viele Fragen. Warum verliess einer der Piloten das Cockpit? Musste er aufs Klo? Oder war etwas in der Kabine defekt und er ist dem Problem nachgegangen? Ein Pilot am Steuer ist für sich kein Absturzgrund, denn jeder Pilot ist alleine in der Lage, die Maschine zu fliegen und zu landen. Laut Regeln muss der verbleibende Pilot, wenn er alleine ist, die Sauerstoffmaske anlegen. War das Luftgemisch nicht in Ordnung und wurde er ohnmächtig? Das würde erklären, warum die Tür nicht geöffnet wurde, was mit einem Knopfdruck passiert. Sehr rätselhaft.

    viaAlles Schall und Rauch: Airbus brach vor dem Aufschlag auseinander.