Die Iran-Lüge der USA wird Russland nicht schwächen


Iran Lüge

Es ist wichtig zu wissen, dass der Iran an keinem Nuklearprogramm und nicht an einer Atombombe baut oder interessiert ist. James Clapper – ja der Lügen-Clapper – der Direktor der Nationalen Geheimdienste musste dem Armed Service Committee des US-Senats einräumen, dass schon 2003 Ayatollah Khomenei ein mögliches Atomprogramm für beendet erklärt hatte und dass sogar schon in 2007 eine hoch-geheime Stellungnahme der US-Intelligence-Community (IC) von diesem Tatbestand ausging. Das Atomprogramm des Iran ist faktisch und tatsächlich eine US-Erfindung und Lüge!

Von Henry Paul

Das verwundert uns nicht. Die USA machen weltweite Politik immer mit Lügen und falschen Behauptungen, die dann von ihren Presse-Bataillonen weltweit distribuiert werden. Das kann man auch beim Council on Foreign Relations (CFR) nachlesen. Der Iran ist ein souveränes, unschuldiges Land, das von den USA und insbesondere Israel aufgrund falscher Anschuldigungen verteufelt wird. Der Grund liegt alleine in der Tatsache, dass der Iran sich nicht von den USA herumschubsen lässt, wie die USA das erwarten. Wir kennen das von Kuba, von Pakistan, vom Irak, von Ägypten u.a. – immer, wenn ein Staat seine Souveränität tatsächlich ausübt, wird es von den USA als Welt-Zerstörungsmacht herumgeschubst oder „…sein Arm wird umgedreht…“ wie Obama das zu bezeichnen pflegt.

Wenn also der Iran kein Atom-Programm betreibt, warum sollen dann die jahrelangen, ungerechtfertigten Sanktionen plötzlich nicht mehr gelten oder sogar „vielleicht“ ganz aufgehoben werden? (siehe dazu auch „Warum die USA die Welt nie führen dürfen“) Der Iran wird von den USA als strategischer Tausch-Partner missbraucht. Der Iran kann, weil es der zweitgrößte Gaslieferant der Welt ist, Europa schnell, problemlos und sicher mit Gas versorgen. Der Bau des Reststücks der eurasischen Pipeline ist relativ schnell bewerkstelligt. Wenn dann der Iran Europa mit Gas versorgt, ist nach US-Strategie zweierlei geschafft. Russland wird weniger oder fast gar kein Gas mehr nach Europa liefern – die USA glauben, damit Herrn Putin empfindlich treffen zu können – und der Iran wird damit wieder enger an die USA gebunden.

Beide Annahmen sind falsch. Weder wird die zurückgehende russische Gaslieferung an Europa das Riesenreich Russland schädigen, weil schon lange alternative Lieferverträge mit China geschlossen wurden, noch wird Iran jemals wieder in die Fangarme der USA zurückkehren. Diese Option lässt sich auch aus dem zur Unterschrift vorgelegten Iran-Vertragstext erkennen, weil dort nichts von Sanktionen-Abbau vermerkt wurde. Die alte Leier der USA: aus Freund wird Feind, aus Feind wird Partner, aus Partner wird Kriegsgegner, aus Kriegsgegner wird Freund und immer weiter in diesem idiotischen Kreisverkehr, den die USA ‚flexible response policy‘ nennen.

In Wahrheit haben die USA einen großen strategischen Fehler begangen. Statt Russland zu strafen, haben sie Russland eine enormen Gefallen getan – so kann Russland ohne Gesichtsverlust aus seine langen Lieferverträgen zu Europa aussteigen und übergangslos China beliefern. Gleichzeitig wird dem Iran die Möglichkeit geben, neue Einahmequellen ganz besonderer Art zu erschließen, ohne dass sie in neue Abhängigkeiten zu den USA geraten. Sanktionen gegen den Iran aufrecht zu halten würde dann direkt Europa betreffen und eine veritable zweite Front aufbauen, die ihren Plan des ‚Vereinten Europa bis zum Kaukasus‘ stören würden. Die USA können noch nicht einmal selbst in die Gasverträge einsteigen, weil es keine Transport- oder Anlandungseinrichtungen in ausreichender Zahl gibt. Das strategische Gehirn der US-Politik ist kurz, klein und defekt, weil hektisch und maßlos von der Idee getrieben wird, den derzeitigen Feind Nr.1 – Russland – zu schwächen, was den USA nie gelingen wird, selbst nicht mit Krieg. Falls sie die Karte Nuklear-Erstschlag erwägen, werden sie den „bösen Russen“ richtig kennen lernen – gerade dort ist Russland den USA haushoch überlegen! Aus dem Fanal würde dann das USA-Final werden.

viaDie Iran-Lüge der USA wird Russland nicht schwächen | Contra Magazin.

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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Eine Antwort zu Die Iran-Lüge der USA wird Russland nicht schwächen

  1. Harley Dirk Bieder schreibt:

    Weitere Infos und Publikationen von mir findet ihr hier: http://dirkbieder.me/?s=Putin

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