Das eiskalte Geschäft mit der Milch: So fördert der Milchkonsum Tiertransporte


 

Hier habe ich ein wissenwertes Video, was ich euch gern zeigen und zum Nachdenken anregen möchte. Wenn jeder nur ein bisschen was ändert, haben wir insgesamt sehr viel geändert. Ich bin der Meinung, dass jedes Lebenwesen ein Recht hat auf ein würdevolles und artgerechtes Leben und eine vernünftige Behandlung und Tierhaltung.

Gruss euer Harley

Ps: zum Thema Milch und leckere & gesunde Alternativen zu Kuhmilch, wie zB, Mandel-, Kokos-, Hafermilch und vieles mehr, auch zu alternativen Milchprodukten wie zB Kokosöl, Zeiegnbutter usw. habe ich in einigen meiner Artikel hier bereits berichtet.

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so nun zum Artikel:

Wien, am 20.01.2015

Das eiskalte Geschäft mit der Milch: So fördert der Milchkonsum Tiertransporte

Der neue VGT-Dokumentarfilm zeigt wie der hohe Milchkonsum der ÖsterreicherInnen unnötige Tiertransporte fördert.

Im Sommer und im Herbst 2014 dokumentierte der Verein Gegen Tierfabriken mit versteckten Kameras, Infrarot- und GPS-Geräten die Situation während Tiertransporten. Die Ergebnisse waren schockierend, denn sie zeigten zu lange Fahrtzeiten, nicht eingehaltene Ruhepausen sowie Gewalt bei der Be- und Entladung der Tiere. Im Speziellen wurde der Transport österreichischer Kälber in den Süden verfolgt. Insgesamt wurden 2500 km nach Spanien in 90 Stunden zurückgelegt, die entsprechenden Gesetzesübertretungen wurden vom VGT angezeigt.

Bewusstseinsarbeit: Weshalb finden solche Tiertransporte statt?

Mit dieser Frage beschäftigt sich der aktuelle, kurze Dokumentarfilm des VGT „Das eiskalte Geschäft mit der Milch“.

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Allein aus Österreich werden pro Jahr 80 000 Kälber zur Mast nach Südeuropa transportiert. Dabei handelt es sich zum großen Teil um männliche Kälber aus der Milchindustrie. Diese sind für die österreichischen Betriebe weniger gewinnbringend, da sie keine Milch geben und auch während der Mast nicht so viel Fleisch ansetzen, wie Kälber einer reinen Fleischrasse.

Der Dokumentarfilm greift die Idee auf, selber als KonsumentIn zu handeln und durch die Reduktion des Konsums an Milch und Milchprodukten, dabei zu helfen die Anzahl an Tiertransporten in Zukunft zu reduzieren.

Petition für die Verbesserung von Tiertransportbedingungen

Neben der Bewusstseinsarbeit durch den Dokumentarfilm „Das eiskalte Geschäft mit der Milch“, möchte der VGT auch die Politik klar zum Handeln auffordern. Mit der Petition sollen möglichst viele Unterschriften gesammelt werden, um zu zeigen, dass die österreichische Bevölkerung kein Verständnis dafür hat, dass Tiere über lange Strecken quer durch Europa transportiert werden. „Es kann nicht sein, dass viel zu junge Kälber die noch nicht von der Muttermilch entwöhnt sind, über 90 Stunden transportiert werden. Da sie weder Wasser noch feste Nahrung vertragen, müssen sie während der gesamten Fahrt Hunger und Durst leiden!“ empört sich Mag. Edith Sichtar vom VGT.

Der Verein Gegen Tierfabriken fordert daher:

Eine maximale Transportdauer von 8 Stunden für alle Tierarten.

Kein Transport von Säugetieren, die noch nicht von der Muttermilch entwöhnt sind.

Mehr Platz und Stroh in Langstreckentransportern, um ein permanentes Stehen der Tiere zu vermeiden.

Zurück zu Zweinutzungsrassen anstatt der Nutzung von „Turbo“- Hochleistungsrassen.

Gekühlte Fleisch- statt Lebendtiertransporte.

Förderung von pflanzlicher Milch statt der Förderung von Kuhmilch, um somit die Transporte zu verringern.

viaDas eiskalte Geschäft mit der Milch: So fördert der Milchkonsum Tiertransporte.

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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