Gesünder, schöner, glücklicher mit kohlenhydratreduzierter Kost


Zucker ist schädlich für unsere physische und psychische Gesundheit. Aber unter dem Begriff “Zucker” verbirgt sich nicht nur Süßes an sich, sondern auch kohlenhydrathaltige Lebensmittel, die heutzutage leider täglich in großen Mengen verzehrt werden. Diese werden im Körper ebenfalls zu Zucker umgewandelt und sind deshalb genauso ungesund, wie Süßigkeiten & Co. Deshalb rate ich jedem, es auch mal “Low Carb” zu probieren – so wie ich es seit 3 Wochen mache. Ich kann nur sagen: es lohnt sich! 🙂

Aber warum?

Warum eine Ernährung mit wenig Kohlenhydraten?

Der Verzehr von getreide- und anderen stärkehaltigen Lebensmitteln begann erst mir der Landwirtschaft und ist daher relativ “neu” in der Ernährung des Menschen. Daraus kann man schließen, dass unser Körper darauf eigentlich nicht programmiert ist und es uns demnach nicht gut tut. Gemüse und Obst ist für uns als Grundnahrungsmittel vorgesehen.

Obst enthält zwar auch viele Kohlenhydrate und sollte demnach nur in Maßen gegessen werden, es ist aber weniger problematisch, da Früchte jede Menge Nährstoffe, Vitalstoffe, Mineralien enthalten, die den darin enthaltenen Zucker für den Körper viel verträglicher machen.

Zudem waren Früchte früher nicht so süß wie heute und sie hatten einen höheren Nährwert und enthielten mehr Bitterstoffe. Diesen Effekt hat man heute nur noch mit Bio-Ware. In den letzten Jahren wurden diese Eigenschaften durch Züchtung immer mehr dem allgemeinen Geschmack angepasst.

Zur Zeit ernähre ich mich – nachdem ich nun ca. 1 Jahr glutenfrei lebe (hier findest du meinen Erfahrungsbericht dazu) und die letzten 3 Monate nach dem Prinzip des intermettierenden Fastens gelebt habe – vorübergehend nach der “Low Carb High Fat-Ernährung” (auch LCHF abgekürzt). Diese Ernährungsform ähnelt sehr der Paleo-Ernährung (“Steinzeit-Ernährung” ohne jegliches Getreide, Milchprodukte und Zucker), nur dass Kohlenhydrate noch stärker reduziert werden und auch auf stärkehaltiges Gemüse verzichtet wird. Vergleichen kann man es auch mit der Atkins-Diät und anderen ähnlichen Diät-Formen. Von einer “Diät” ist hier aber eigentlich nicht zu sprechen, eine ketogene Ernährungsweise dient zwar durchaus zum Abnehmen ist aber eher eine gesunde, dauerhafte Ernährungsform.

Ich möchte einfach herausfinden, wie gut mir eine ketogene Ernährung, also eine Low-Carb-Ernährung mit sehr wenig Kohlenhydraten, tut. Die ersten Erfahrungen sprechen für sich. Und nach allem, was ich darüber gelesen habe, bin ich davon überzeugt, dass “Ketose” eine wichtige Rolle in Sachen Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden spielt und sich viele Krankheiten damit heilen lassen bzw. erst gar nicht entstehen.

Nicht Fett, sondern Kohlenhydrate machen Fett!
Kohlenhydrate befinden sich insbesondere in Kartoffeln, zuckerhaltigen Produkten, Softdrinks, süßen Früchten, Reis, Nudeln, Brot, Müsli und anderen Getreideprodukten. Konsumieren wir zu viel davon, entsteht im Körper ein Glucose-Überschuss. Diesen wandelt die Leber in Fett um und wir nehmen zu. Der Körper ist clever und sorgt für Hungerzeiten vor, indem er Fettdepots bildet. Auf diese Energiequelle in Form von Fett greift er dann in mageren Zeiten zurück. Fett ist also nicht der Übeltäter (sonst würde man Masttieren keinen Mais o.ä. geben, sondern Fett). Wir verhinden also durch den Verzicht auf Kohlenhydrate, dass Fettpolster entstehen und fordern den Körper heraus, Fett zu verbrennen, da er ja keine Energie in Form von Kohlenhydraten bzw. Glucose mehr bekommt. Wir kommen in einen ketogenen Zustand, die Ketose.

Übrigens halte ich deshalb auch 5 oder mehr Mahlzeiten am Tag für falsch, denn so wird ständig Insulin ausgeschüttet, Fett gebildet… Der Körper wird wie ein verwöhntes Kind und lässt dich umso mehr spüren, wenn er dann einmal nichts bekommt.

Was ist Ketose?
Bei der Ketose (auch Ketogenese genannt) kann der Körper nicht von der schnell verfügbaren Energie in Form von Glucose profitieren, die er durch Kohlenhydrate erhält. Verzichten wir explizit auf die o.g. Nahrungsmittel, erhält der Körper nur noch sehr wenig Kohlenhydrate, dafür aber Eiweiß (Proteine) und Fett. Die Glucose-Bildung nimmt demnach ab, denn der Körper kann aus Eiweiß und Fett und den wenigen Kohlenhydraten, die er durch Gemüse, etc. erhält, nur wenig Glucose herstellen. Der Körper muss, da ihm kaum Kohlenhydrate mehr zugeführt werden, zwangsweise auf den Fettstoffwechsel umstellen und aus Fett seine Energie ziehen. Wenn der Körper Fett verbrennt, entstehen sogenannte Ketonkörper und man befindet sich in Ketose.

Man merkt, dass ihm diese Umstellung erst einmal schwer fällt, da der Körper entsprechende Enzyme für die Umwandlung von Fett in Energie bilden muss. Die ersten Tage hat man deshalb möglicherweise die sogenannte “Low Carb Flu” und ist evtl. energielos und schlapp, hat Kopfweh oder Konzentrationsprobleme. Hier ist es wichtig, weiter durchzuhalten. Es geht vorbei und irgendwann fühlt man sich wieder normal. Äh Nein, besser! 🙂

Die gesündesten Völker dieser Welt, Babys, die sich von Muttermilch ernähren, die meisten Tiere dieser Erde, etc. leben in Ketose. Auch das Prinzip des Heilfastens oder intermittierenden Fastens basiert auf der Ketose, wenn auch nur temporär. Denn um die Vorteile der Ketose zu nutzen, muss man sich dieser nicht dauerhaft aussetzen. Es genügen ein oder zwei Fastentage pro Woche, eine kurze Fastenzeit oder das 14-Stunden-Fasten des intermittierenden Fastens, u.ä.

Der Zucker-Sucht ein Ende setzen
Es ist ein Trugschluss, dass man morgens etwas essen muss, damit der Stoffwechsel in Gang kommt. Sicher ist hier jeder Mensch unterschiedlich und man sollte immer tun, womit man sich wohl fühlt. Vieles bilden wir uns aber auch ein, haben wir einmal irgendwo negatives gelesen oder gehört.

Erst bei einer längeren Fastenzeit können wir feststellen, dass unser Körper länger ohne Nahrung auskommt, als wir denken. Denn wenn man erstmal in einem ketogenen Zustand war, wird das Essen unwichtiger, man denkt weniger darüber nach, es nimmt einen nicht mehr so ein und bestimmt nicht mehr den Tagesablauf. Denn unser Verlangen, etwas zu essen, liegt vorwiegend an folgenden Dingen:

Abhängigkeit / Sucht nach Kohlenhydraten bzw. Zucker
Unser Körper ist bei “normaler” Ernährung Kohlenhydrate gewöhnt und verlangt regelmäßig danach. Man kann das durchaus mit einer Sucht vergleichen.

Dies hat sich während der letzten Zeit mit Low-Carb-Ernährung bei mir stark gezeigt. Kohlenhydrate machen süchtig! Nach ein paar Tagen hat sich der Heißhunger auf Süßes gelegt. Habe ich mir dann ausnahmsweise ein Stückchen Schokolade gegönnt, wollte ich sofort mehr davon und war gedanklich vollkommen auf mehr Schokolade fixiert. Es war schwierig, da nicht nachzugeben.

Und findest du nicht auch, dass Unterzuckerungserscheinungen wie z.B. Schlappheit und Zittern was von Drogenentzug haben?

Unterzuckerung
Durch die ständige Zufuhr von Kohlenhydraten wird ständig Insulin ausgeschüttet. Sackt dann der Blutzuckerspiegel ab, gibt uns das den Anreiz, wieder etwas zu essen. Dieses Gefühl macht uns oft matt, müde, schlapp, schwach, zitterig. Bei ketogener Ernährung gibt es keine Blutzuckerschwankungen mehr, der Heißhunger, die Schlappheit, das Zittern, das Verlangen, die Sucht bleiben weg – das tut gut und befreit.

Gewohnheit
Wir sind Gewohnheitstiere und brechen ungern aus unseren gewohnten Strukturen aus. Die meisten möchten ungern auf eine Mahlzeit oder auf Zucker verzichten. Aber es lohnt sich, mal aus der Routine auszubrechen.

Was kann man essen?
Eines haben alle Ernährungsformen gemeinsam: der Hauptbestandteil sollte immer Gemüse sein! Bei ketogener Ernährung kann man seinen Speiseplan um Früchte (zumindest anfangs sehr in Maßen, wegen des Fruchtzuckers), Salat, Fleisch, Eier, Milchprodukte (ebenfalls in Maßen) erweitern. Die Menge der Kohlenhydrate kann man bei etikettierten Produkten auch in der Nährwerttabelle erkennen.

Ich plädiere natürlich immer dafür, so viel Rohkost wie möglich in den Speiseplan einzubauen, lebendige Nahrung zu essen.

Wichtig ist, dass die Kohlenhydrate nicht durch übermäßigen Fleischverzehr ausgeglichen werden. Oder andersrum: so nachhaltig und gut der vegetarische/vegane Trend ist, ich finde, dass Vegetarier/Veganer oft nicht wirklich gesund wirken. Hier muss darauf aufgepasst werden, den Fleisch- und Milchprodukteverzicht nicht durch übermäßig viele Kohlenhydrate (insbesondere Getreideprodukte) auszugleichen. Gemüse muss immer die breite Basis sein!

Welche Vorteile hat der ketogene Zustand?
Ketose ist sehr gut geeignet für Menschen, deren Fettstoffwechsel – durch die ständige Gabe von Kohlenhydraten oder wenig sportlicher Betätigung – eingeschlafen ist. Der Körper wird sozusagen dazu gezwungen, Fett zu verbrennen. Ketose dient daher der Gewichtsabnahme bzw. der Regulierung des Gewichts. Hierzu gibt es zahlreiche positive Erfahrungsberichte. Zudem darf in Schweden Diabetes Typ 2 offiziell mit “Low Carb High Fat-Ernährung” behandelt werden.

Vorteile sehe ich auch hinsichtlich Krebs, da sich Krebszellen von Zucker ernähren. Zucker soll auch für die meisten entzündlichen Prozesse im Körper verantwortlich sein. Oft wird berichtet, dass sich die Darmflora verbessert, da schädliche Bakterien, die Zucker lieben, natürlich weniger Nährboden haben. In der Ketose kann sich der Körper mehr auf Heilungsprozesse konzentrieren, weil er einfach weniger belastet wird.

Wenn man mit einer Grippe im Bett liegt, hat man keinen Hunger. Man kann davon ausgehen, dass der Körper einem zeigen will, dass er mit der Abwehr der Krankheit Wichtigeres zu tun hat, als sich um Nahrungsaufnahme zu kümmern.

Ich denke, dass der Gang zum Arzt bei einer kohlenhydratreduzierten Ernährung in vielen Fällen ausbleiben könnte. Das macht uns unabhängig und frei, auch von der Pharmaindustrie, und es erspart dir und der Gesellschaft hohe Krankenkosten.

Meine persönlichen Erfahrungen mit Ketose
Damit das ganze Thema nicht allzu theoretisch wird und du besser verstehst, warum ich so überzeugt von den positiven Wirkungen der Ketose bin, möchte ich dir meine in den letzten drei Wochen gemachten Erfahrungen auflisten.

Psychische Veränderungen
klar im Kopf
besseres Gedächtnis
gute Laune!
weniger Ängste, mehr Lockerheit
psychisch stabiler
belastbarer
entspannter
weniger Müdigkeit
besserer Schlaf, morgens schneller wach & fit!
Gefühl von Freiheit, Unabhängigkeit
keine Zucker-Sucht mehr
überhaupt kein Blutzuckerabfall mehr

Physische Veränderungen
keinerlei Blähungen, keine Flatulenz mehr!
trockene, rauhe Hautstellen sind verschwunden
straffere Haut, etwas weniger Cellulite
bessere Verdauung
bessere Ausdauer
Anstrengung fällt leichter, besseres Befinden danach!
klarere Stimme beim Singen
sehr stabile Nägel
schönere Haare
reine Gesichtshaut!
klareres Sehen
viel weniger Pollen-Allergie-Beschwerden und -Symptome!

Sonstige Erkenntnisse
es schmeckt alles intensiver –> mehr Genuss!
leichte Gewichtsabnahme

Du siehst, in Ketose leben tut mir gut und es lohnt sich, es mal auszuprobieren. Man erfährt, dass man nicht gleich aus den Latschen kippt, wenn man mal nichts isst. Dies zu wissen, hat mich persönlich sehr befreit (diese Erfahrung habe ich aber auch schon kurz nach Beginn meiner glutenfreien Ernährung im Juli letzten Jahres machen können, das war schon ein Quantensprung). Es ist, als würde man von einer Sucht loskommen.

Früher habe ich mir bei Unternehmungen immer einen Müsliriegel oder Obst eingepackt um mich gegen mögliche Unterzuckerungserscheinungen zu wappnen. Heute weiß ich, das brauche ich überhaupt nicht. Es tut meinem Körper sogar gut. Hungerphasen sind gesund. Ist das nicht schön? Dein Körper kann viel mehr aushalten, als du denkst.

Nachtrag:

Low-Carb hat mir in vielerlei Hinsicht gut getan (s.o.). Allerdings ist No-Carb oder Low-Carb nicht für jeden bzw. nicht auf Dauer für jeden empfehlenswert. Auch für mich nicht.

Insbesondere der weibliche Körper benötigt Kohlenhydrate um ausreichend (Schilddrüsen-) Hormone produzieren zu können. Denn mangelt es z.B. an Schilddrüsenhormonen, fährt der Körper den Stoffwechsel herunter. So konnte ich mich z.B. nicht optimal konzentrieren, meine Verdauung wurde träger, ich war lustloser als sonst und von Gewichtsabnahme keine Spur.

Als ich dann wieder etwas mehr Obst, Honig, (gelegentlich) Reis oder Süßkartoffeln, etc. in meinen Speiseplan eingebaut habe, fühlte ich mich direkt fitter und spürte, dass der Stoffwechsel wieder besser funktioniert.

Hier ist wichtig, dass jeder das richtige Maß findet, denn zu viel Zucker ist nicht gut, zu wenig für manche Personen aber auch nicht.

Hast du schon einmal zuckerfrei gelebt? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar! 🙂

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Bitte beachten: meine Ratschläge ersetzen keinesfalls die Untersuchung oder Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Bei Verdacht auf Erkrankungen bitte einen Arzt oder Heilpraktiker konsultieren.

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Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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