Schwermetallentgiftung: Einige Tipps, wie Sie den Geist schärfen, das Krebsrisiko mindern und elektromagnetische Empfindlichkeit loswerden


Carolanne Wright

Sie leiden an Denkstörungen, Reizbarkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankung oder Depression? Wenn ja, so kämpfen Sie vermutlich mit einer Schwermetallvergiftung. Schwermetalle finden sich in kontaminierten Lebensmitteln, Industrie- und Medizinabfällen, Kosmetikprodukten und Umweltgiften, sie sind Teil unseres täglichen Lebens und bringen Geist und Gesundheit aus dem Tritt.

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Mehr als ein Dutzend Schwermetalle können gesundheitliche Beschwerden auslösen, die wichtigsten sind Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber und Aluminium. Anhand der folgenden Liste können Sie feststellen, ob bei Ihnen ein Problem vorliegt:

Häufig wiederkehrende Infektionen – Schwermetalle vertreiben wichtige Vitamine und Mineralstoffe – vor allem Zink – aus dem Körper. Das Immunsystem wird geschwächt und damit Infektionen, Krebs und chronischen Erkrankungen der Boden bereitet.

Neurologische Störungen – Der Grund für Alzheimer, ADHS, Autismus, Aggression, Epilepsie, Gedächtnisverlust, Entwicklungsverzögerungen, Depression, Ängstlichkeit, bipolare Störung, Schlaflosigkeit und Migräne kann eine Schwermetallvergiftung sein.

Arrhythmie, erhöhter Blutdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankung – Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass hohe Bleiwerte im Blut zu Plaque beitragen, die Arterien verstopfen und zu erhöhtem Blutdruck und Herzerkrankungen führen können; Quecksilberpartikel in der Luft können eine Arrhythmie auslösen.

Elektromagnetische Empfindlichkeit (EHS) – Brian Clement, Naturheiler mit einem Doktortitel in Ernährungswissenschaft, erklärt: »Wenn Ihre Zellen Metall enthalten, ziehen sie elektrische Frequenzen wie ein Blitzableiter an und verstärken sie, deshalb steigt die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung von EHS-Symptomen. Kurz gesagt: Je mehr Schwermetalle Ihr Körper enthält, desto eher haben Sie gesundheitliche Probleme mit elektromagnetischen Feldern.

Weitere Anzeichen einer Vergiftung sind unter anderem Migräne und Kopfschmerzen, dunkle Ringe unter den Augen, Muskelzittern, empfindliche Zähne, Probleme beim Abnehmen, Akne, Parasiten, niedrige Körpertemperatur, metallischer Geschmack im Mund und chemische Empfindlichkeit gegenüber Gerüchen wie Rauch, Farbe und Parfüms.

Wenn Sie solche Symptome an sich selbst wahrgenommen haben, kann eine einfache Haaranalyse oder ein Urintest Vorhandensein und Ausmaß von Schwermetallen im Körper bestätigen.

Entgiftung

Es gibt nützliche Techniken, die Schwermetalllast zu mindern. Das Trinken von sehr viel gereinigtem Wasser, ausreichend Ruhe und eine Trockenbürstenmassage sind wichtig, um Schwermetalle aus dem Körper auszuleiten, ebenso Bäder mit Bentonit-Heilerde und ein Besuch der Infrarotsauna. Als nützlich haben sich auch die folgenden Mittel erwiesen:

Chlorella und Spirulina – Sie binden Quecksilber, Arsen, Cadmium und Blei, sind also hervorragende Mittel zur Entfernung von Schwermetallen. Darüber hinaus zieht Chlorella schädliche Metalle nicht nur an, sondern kapselt sie auch ein und verhindert damit eine Reabsorption im Verdauungstrakt.

Zeolith – Dank seiner außergewöhnlichen magnetischen Merkmale zählt Zeolith zu den besten Methoden zur Ausleitung störender Metalle. Bei einer Studie an der University of California in Los Angeles erhielten elf gesunde Teilnehmer 30 Tage lang Zeolith. Am Ende der Studie beobachteten die Forscher einen deutlichen Rückgang der Schwermetallkonzentrationen ohne negative Auswirkung auf lebenswichtige Elektrolyte.

Koriander – Laut Dr. Yoshiaki Omura, Direktor der medizinischen Forschung bei der Heart Disease Research Foundation, bewirkt leicht gekochter Koriander, dass Quecksilber über den Urin aus dem Organismus ausgeschieden wird. Außerdem bindet Koriander Aluminium und Blei.

 

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