Germanwings Absturz: MAL KEINE LÜGEN


lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Der Germanwings-Flug 4U9525 war am 24. März auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf an einer Felswand zerschellt, dabei kamen alle 150 Menschen an Bord ums Leben. Nach Auswertung des am Unglückstag geborgenen Stimmenrekorders der Maschine hatte der Staatsanwalt von Marseille erklärt, Der Co-Pilot Andreas L. habe die Maschine vermutlich absichtlich zum Absturz gebracht.

Staatsanwalt Brice Robin behauptet, er habe den Tonaufzeichnungen zufolge ein „menschliches Atmen im Inneren des Cockpits“ entnehmen können. Bis zum Aufprall sei die ganze Zeit über das „ruhige und regelmäßige Atmen“ des Co-Piloten zu hören. Diese Aussagen halte ich für sehr fragwürdig. Wieso?

Cockpit-A320Wenn sich ein Flugzeug gerade im Absturz befindet, so wird der Puls eines auch noch so „abgebrühten“ Menschen recht hoch sein, und damit einhergehend wird die Frequenz der Atmung alles andere sein, nur nicht „ruhig und regelmäßig“ wie in einer entspannten Ruhephase.

Nachdenklich sollte vor allem stimmen, dass der Co-Pilot auch sonst kein…

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