67 Tote – weil der Pilot sterben sollte? Wir erinnern an die Ramstein-Tragödie: „Das DIN-A-4-Blatt, das da an einem schönen Junimorgen 1991 im Briefkasten lag, trug den dicken Stempel „RISERVATISSIMO“, streng geheim, trug den Briefkopf des italienischen Verteidigungsministeriums – und enthielt, mit Stempel und Unterschrift, unter dem Datum des 25. Mai 1988, nichts Geringeres als einen Mordbefehl: der Pilot mit der Matrikelnummer 32053 solle bei der anstehenden Luftfahrtshow in Ramstein „den sicheren Tod“ finden.“


Sehr interessanter Artikel. Unter solchen Informationen stehen die Ereignisse zur Flugzeugkatastrophe von Germanwings 4u9525 in einem erneut anderen Licht da. Zumindest Wache und kritisch Sehende denken intensiv darüber nach.

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Welt
Ramstein-Tragödie: 67 Tote – weil der Pilot sterben sollte?

27.08.2000 00:00 UhrVon Werner Raith

Das DIN-A-4-Blatt, das da an einem schönen Junimorgen 1991 im Briefkasten lag, trug den dicken Stempel „RISERVATISSIMO“, streng geheim, trug den Briefkopf des italienischen Verteidigungsministeriums – und enthielt, mit Stempel und Unterschrift, unter dem Datum des 25. Mai 1988, nichts Geringeres als einen Mordbefehl: der Pilot mit der Matrikelnummer 32053 solle bei der anstehenden Luftfahrtshow in Ramstein „den sicheren Tod“ finden.

Drei Monate später kam der Pilot tatsächlich um – in Ramstein: Ivo Nutarelli, Träger dieser Matrikelnummer, Solopilot der italienischen Kunstflugstaffel „Frecce tricolori“, riss zwei Kameraden und mindestens weitere 67 Menschen in den Tod, mehrere hundert Zuschauer wurden in dem Flammenmeer schwer verletzt.

Dennoch ist das ministerielle Papier eine Fälschung, wie sich nach langen Recherchen herausstellte. Es war nicht der erste und auch nicht der letzte Versuch einer fachgerechten Spurenverwischung in einem Fall, der…

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Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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