Neue Währungsordnung mit starker chinesischer Währung


Gut so. Weiter so.

Terra - Germania

Janne Jörg Kipp
Der Euro schwächelt, der Dollar kracht – zwei der im Westen bedeutendsten Währungen zeigen, dass die Weltwirtschaft am Rande von Crash, Kollaps und Neuordnung ist. Ein weiteres Mosaikstein ist der Internationale Währungsfonds (IWF). China möchte, dass seine Währung Yuan in die Berechnung so genannter »Sonderziehungsrechte« einfließt – zu Lasten der Westwährungen.

Am Montag empfing Chinas Ministerpräsident Li Keqiang in Peking von den Medien in Deutschland weitgehend unbemerkt Christine Lagarde. Die Direktorin des IWF, also des Internationalen Währungsfonds, sprach in wichtiger Sache vor. Denn China möchte Teil des »Sonderziehungsrechts« (SZR) werden, das der IWF hat.

Ganz im Sinne des IWF versprach Li Keqiang die »Liberalisierung der chinesischen Landeswährung Renminbi« sowie eine Öffnung des Kapitalmarkts in China. Im Gegenzug lobte Lagarde die »wichtige Rolle der chinesischen Reform und Öffnung bei der Regulierung der Weltwirtschaft«.

Den USA müssten die Ohren klingeln. Denn die Sonderziehungsrechte sind selbst eine wenn auch künstliche…

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