Die Bilderbergerverschwörung – Drahtzieher der Macht – Gerhard Wisnewski


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Veröffentlicht am 28.02.2015Gerhard Wisnewski im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim Quer-Denken.TV-Kongreß.

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, daß es auch auf diese Weise geplant war (Franklin D. Roosevelt – 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika). Nehmen wir an, diese Aussage von Franklin D. Roosevelt entspricht den Tatsachen, dann stellt sich die Frage, wer sind die Planer und wo finden die Planungen, Instruktionen und Koordinierungen statt?

Solche Gelegenheiten könnten z.B. der G7, G8 oder G20-Gipfel sein. Neben den zahlreichen Staatschefs und wichtigen Regierungsmitgliedern sind bei diesen Anlässen allerdings auch mehrere hundert Journalisten anwesend. Man darf davon ausgehen, daß diese Veranstaltungen lediglich einen formalen und repräsentativen Charakter haben und wichtige Entscheidungen hier nicht getroffen werden.

Ein großer Teil der Politik findet hinter geschlossenen Türen statt. Noch vor einigen Jahren schwirrte der Begriff Bilderberger als verschwommener Begriff durch die „Verschwörungsszene“. Angeblich wird hier die politische und wirtschaftliche Entwicklung seit Jahrzehnten maßgeblich geprägt. Der investigative Journalist Gerhard Wisnewski wollte mehr wissen und setzte sich mit diesem Thema intensiv auseinander.

Schnell fand er Antworten, insbesondere auf die Frage warum es vor dem Internetzeitalter keine Berichterstattung zu diesem Thema gab. Nahezu alle großen Medienkonzerne sind auf dem als geheim eingestuften Bilderbergertreffen vertreten. Ist es daher ein Wunder, wenn man aus unseren Medien sehr wenig darüber erfährt? Auch dies ist ein weiterer Grund für die Glaubwürdigkeitskrise der Medien.

Ist es nicht auch verwunderlich wenn Personen wie Helmut Schmidt, Helmut Kohl oder Angela Merkel nur wenige Monate nach Ihrer ersten Teilnahme an der Bilderbergerkonferenz Bundeskanzler oder Ministerpräsident werden. Oder wenn Jürgen Schrempp und Josef Ackermann kurz danach die Geschicke von Weltkonzernen wie Daimler und Deutsche Bundesbank leiten? Oder Bill Clinton oder Tony Blair ihre „Aufgaben“ übernehmen? Alles nur Zufall? Wohl kaum, wenn man die Bemühungen sich von der Öffentlichkeit abzuschotten betrachtet.

Gerhard Wisnewski hat bereits mehrfach versucht vor Ort von der Konferenz zu berichten, was ihm aber kaum gelang. Aus diesem Grund zählt er zu den größten Kritikern der Bilderberger. Wie kann es sein, daß hochrangige Politiker als gewählte Volksvertreter, bezahlt von Steuergeldern um eine derartige Intransparenz „bemüht“ sind? Es wäre ihre Pflicht das Volk über die Inhalte und Gespräche aufzuklären.

Im Gespräch mit Michael Vogt gibt Gerhard Wisnewski seine gesammelten Erkenntnisse zur Bilderbergerkonferenz wieder und erläutert wie Politik und Wirtschaft im verborgenen gelenkt werden.

Publikationen:

Gerhard Wisnewski, Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger – Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien

Gerhard Wisnewski, The Bilderbergers – Puppet-Masters of Power? An Investigation into Claims of Conspiracy at the Heart of Politics, Business and the Media

Gerhard Wisnewski, 2014 Das andere Jahrbuch. verheimlicht – vertuscht – vergessen: Was 2013 nicht in der Zeitung stand

Gerhard Wisnewski, 2015 Das Jahrbuch des Verbrechens. ungeklärt unheimlich unfaßbar. Die spektakulärsten Kriminalfälle 2014

Gerhard Wisnewski, Operation 9/11: Der Wahrheit auf der Spur

Gerhard Wisnewski, Verschlußsache Terror: Wer die Welt mit Angst regiert

Website:

http://www.gerhard-wisnewski.de

Quellen: Quer-Denken.TV

http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1169-drahtzieher-der-macht-die-bilderbergerverschwoerung

viaDie Bilderbergerverschwörung – Drahtzieher der Macht – Gerhard Wisnewski – YouTube.

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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