Flüchtlinge?


Guter Artikel. Auszug:
1) Wie kann es sein, daß junge, kräftige, gesunde Männer aus dem Land fliehen, während sie ihre schwachen Frauen und Kinder in der Gefahr zurücklassen?

2) Wieso sind die Flüchtlinge besser und teurer angezogen, als ein Obdachloser in Deutschland, wenn die angeblich so arm und wir so reich sind?

3) Wieso gibt es statt Dankbarkeit oft unverschämte Forderungen oder sogar Kriminalität von Seiten der Asylbewerber?

4) Woher hat ein verfolgter, bitter armer Afghane das Geld für den Flug?

5) Warum ausgerechnet Europa und kein sicheres Land in seiner Nähe? Gibt es überhaupt Flüchtlingsströme in die Nachbarländer? Im Fall von Syrien ja, aber die Türkei nimmt keinen auf.

Aber daß die Nachbarstaaten von Eritrea auf einmal Flüchtlingsströme zu verzeichnen hätten, habe ich noch nie gehört. Wie kann das sein?

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Kommen wir nochmal zurück zur Ausgangsthese:

Dort, wo Frau und Kinder sind, ist es sicher. Andernfalls versuchen sie dorthin zu gelangen, wo es sicherer ist.

Dort, wo der Mann ist, ist es gefährlich oder gefährlicher als bei Frau/Kindern.

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Wenn ich also sehe, daß in einem Boot oder in einem “Flüchtlingslager” nur gesunde, kräftige, junge Männer sind, dann ist da etwas oberfaul.

Die einzige logische Erklärung dafür lautet, daß es sich bei diesen Personen nicht um “Flüchtlinge”, sondern um

GLÜCKSRITTER oder ABENTEURER handelt.

Die Killerbiene sagt...

.

Flüchtlinge LOL

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Bei meinem Artikel „2800 €uro Begrüßungsgeld für Flüchtlinge?“ hat sich eine Frau namens Birgit Rothammer-Ruttenstein, die in dem Asylantenheim arbeitet, direkt zu Wort gemeldet.

Ich zitiere:

Servus. Das in Ihrem Artikel veröffentlichte Bild zeigt die Asylunterkunft in Kellberg bei Passau, in der ich ehrenamtlich tätig bin. Die auf dem Foto abgebildeten Menschen sind afghanische, syrische und eritreische Flüchtlinge. Etwas anderes zu behaupten, liegt nicht in Ihrer (fragwürdigen) Kompetenz, ebenso wenig, wie die Veröffentlichung dieses Fotos.
Um das zu klären, sind bereits Schritte eingeleitet.
Mit (weniger) freundlichen Grüßen,
Birgit Rothammer-Ruttenstein

.

Der Stein des Anstoßes ist also meine Behauptung, bei den dort untergebrachten Menschen handelt es sich nicht um echte Flüchtlinge.

Ich bin auch durchaus in der Lage, die emotionalen Beweggründe von Frau Rothammer-Ruttenstein nachzuvollziehen.

Natürlich geht es den dort ehrenamtlich beschäftigten Hilfskräften darum, für Menschen da zu sein, die durch Not, Elend, Hunger, etc. traumatisiert sind.

Solche…

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Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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