Wovon Leipziger träumen: Toleranz – mehr geben denn nehmen


Clash of Culture? Wirklich? „Mi casa es tu casa“, „Mein Haus ist dein Haus“, ist nicht nur eine gebräuchliche Redewendung, sondern ernstgemeinte Respektsbezeugung. (hier in Syrien siehe Foto)

Träume sind so verschieden wie die Menschen. Wieder haben wir viele gefragt, uns ihre Träume zu senden. Jens Fuge war einer davon. Schreibender Weltenbummler, vielreisender Motorradfreak, weltoffener Abenteurer – der Leipziger Autor lebt seine Träume wie kaum ein anderer. Was fehlt so einem noch, wovon träumt Jemand wie er?

Es war an einem kalten Juli-Tag im Zentrum von Murmansk. Wir waren am Tag zuvor mit den Motorrädern in der größten Stadt in der Arktis angekommen und nutzten den freien Tag zur Erkundung der russischen Hafenstadt. An einem Denkmal des 2. Weltkrieges versuchten wir die Inschrift zu entziffern. Murmansk hatte unter massiven deutschen Bombenangriffen zu leiden, nur Stalingrad wurde noch stärker bombardiert. Eingenommen wurde die Stadt jedoch nie. Plötzlich sprach uns ein älterer Herr in klarem Englisch an und bedankte sich bei uns. Wofür, wollten wir erstaunt wissen, und die Antwort verwirrte uns noch mehr: Dafür, dass wir uns das Denkmal anschauten und uns offensichtlich mit dessen Aussage auseinandersetzten…

sehr interessant und empfehlenswert. hier zum kompletten Artikel

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Und hier geht es direkt zu Seite von Jens Fuge: http://www.backroad-diaries.de

Gruss Harley

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