Das Krebsrisiko aus der Teetasse


Das Karstädt-Protokoll: Das Krebsrisiko aus der Teetasse
Uwe Karstädt

Die Heilkraft des Tees ist in China seit Jahrtausenden bekannt. Traditionell werden dort die Blätter der Teepflanze zu Puder gemahlen oder als Kräutermischung direkt in Wasser gegeben. Doch von dieser puren und gesunden Form des Tee-Genusses ist in der modernen westlichen Welt nur noch wenig übrig: Viele industriell hergestellte Teesorten enthalten Giftstoffe, Pestizide und künstliche Geschmacksstoffe. Gefahr geht dabei auch von den vermeintlich harmlosen Teebeuteln aus. Sie enthalten oft krebserregende Kunststoffe wie PVC oder Polypropylen und das hochgefährliche Gift Epichlorhydrin. Das Karstädt-Protokoll über versteckte Schadstoffe in einem eigentlich als gesundheitsfördernd bekannten Getränk.

lesen sie hier den gesamten Artikel

2015/01/img_0093.jpg

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s