Kategorie: Lateinamerika

Länder, Reisen und Leben in Lateinamerika.

  • Das sind die sogenannten Roswell-Dias – Ausserirdisch

    Das sind die sogenannten Roswell-Dias – Ausserirdisch


    GreWi-Exklusiv: Das sind die sogenannten Roswell-Dias – Teil 1

    Mexico City (Mexiko) – Seit 2013 spitzen sich die Diskussionen um zwei Dias zu, die möglicherweise den Körper eines toten Außerirdischen zeigen. Glaubt man einigen UFO-Forschern, so könnte es sich sogar um die Leiche eines beim sagenumwobenen Roswell-Absturz 1947 in New Mexiko abgestürzten Außerirdischen handeln. Vergangene Nacht wurden die beiden Bilder im Rahmen einer Live-Präsentation in Mexiko City gezeigt. In Rücksprache mit den Veranstaltern und Inhabern der Copyrights zeigt Grenzwissenschaft-Aktuell hier nun die beiden Aufnahmen und die auf diesen Aufnahmen basierende Rekonstruktionen des darauf zu sehenden Körpers.

    + + + Anmerkung:
     Bislang liegt und nur eines der beiden „Roswell-Dias“ vor. Stehe aber mit dem Inhaber des Copyrights und den Veranstaltern der Präsentation in direktem Kontakt und hoffe, auch das zweite Dias möglichst bald zeigen zu können.
     + + +Die Bilder selbst wurden in einer Kiste mit weiteren Kodachrome-Dias entdeckt, die mittlerweile der ehemaligen Rechtsanwältin Hilda Blair Ray zugeordnet werden konnten (…wir berichteten ausführlich, siehe GreWi-Dossier unten). Die beiden Dias zeigen einen toten Körper in einer Art Glaskasten. Hilda Ray hatte Kontakte in höchste Regierungskreise der US-Regierung unter Eisenhower und die Dias selbst konnten zeitlich von Experten in die späten 1940er Jahre eingeordnet werden.

    + + + HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +

    Während direkte Zeit- und Augenzeugen der Vorgänge des Roswell-Absturzes den Körper auf diesen Bildern mit Leichen vergleichen, die angeblich in den Trümmern entdeckt und vom US-Militär geborgen wurden, dürfte die Diskussion darüber, was diese Bilder tatsächlich zeigen und ob es eine Verbindung zum Roswell-Vorfall gibt, mit der nun erstmaligen Veröffentlichung erst beginnen.

    Schon auf der mehr als fünfstündigen Veranstaltung haben sich jedoch gleich mehrere Experten aus Anatomie und Medizin gegen die Annahme ausgesprochen, die Bilder könnten einen menschlichen Körper, etwa eine Mumie oder ein Mensch mit bekannten Deformationen und/oder Krankheiten zeigen. Weitere Informationen und Diskussionen dazu werden zweifelsohne folgen und GreWi wird natürlich ausführlich berichten!

    Somit beschränkt sich diese GreWi-Meldung zunächst auf die unkommentierte Wiedergabe des bislang gezeigten Dias und einiger Standbilder der am heutigen frühen Morgen gezeigten Rekonstruktionen:

    Foto Nr. 1 (Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Foto zu vergrößern). | Copyright/Quelle: SlideboxMedia.com / bewitness.org

    Detailvergrößerung der Kopfpartie von Foto Nr. 1 | Copyright/Quelle: SlideboxMedia.com / bewitness.org


    Rekonstruktionen des Kopfes auf der Grundlage von Foto 1. | Copyright/Quelle: SlideboxMedia.com / bewitness.org

    Ganzkörper-Rekonstruktionen auf der Grundlage von Foto 1. | Copyright/Quelle: SlideboxMedia.com / bewitness.org

    Ein (kostenpflichtiger = 20 US-Dollar) Online-Stream der Veranstaltung, auf der die Bilder mit zahlreichen weiteren Hintergrundinformationen präsentiert wurden, finden Sie HIER

    Weitere Hintergrundinformationen zu den Aufnahmen werden in Kürze im Rahmen einer Dokumentation mit dem Titel „Kodachrome“ veröffentlicht werden (s. Trailer).

    Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten

    GreWi-Dossier
    Unsere bisherigen Meldungen zu den Hintergründen und Kontroversen
um die Roswell-Dias


    grenzwissenschaft-aktuell

    viagrenz|wissenschaft-aktuell: GreWi-Exklusiv: Das sind die sogenannten Roswell-Dias – Teil 1.

  • »Wir sind keine Bedrohung!«: Venezuela verfasst offenen Brief an das Volk der USA

    »Wir sind keine Bedrohung!«: Venezuela verfasst offenen Brief an das Volk der USA


    Venezuela offener Brief an USA

    Gleiches Spiel, anderer Kontinent: Venezuela wehrt sich und bietet Washington die Stirn. Nicolás Maduro, seines Zeichens  Präsident Venezuelas, hat einen Brief an das US-amerikanische Volk verfasst. Dieser wurde am Dienstag in der New York Times veröffentlicht. In dem Brief betont Maduro, die langjährige, historische Freundschaft mit der Bevölkerung der USA und kritisiert vehement die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten Venezuelas durch US-Sanktionen sowie den Präsidentenerlass von Obama, der Venezuela zu einer Bedrohung der nationalen Sicherheit erklärt (Executive Order, 09-15-2015).

    Wir sind das Volk Simón Bolívars und glauben an den Frieden und an den Respekt gegenüber allen Nationen der Welt.

    Freiheit und Unabhängigkeit

    Vor mehr als zwei Jahrhunderten gründeten unsere Väter eine Republik auf der Basis, dass alle Personen frei und gleich vor dem Gesetz seien.

    Unsere Nation hat die größten Opfer gebracht, um den Südmerikanern ihr Recht zu sichern, ihre Regierenden zu wählen und heute ihre eigenen Gesetze anzuwenden.

    Deshalb erinnern wir immer an das historische Erbe unseres Vaters: Simón Bolívar; ein Mann, der sein Leben gab, damit wir ein Vaterland der Gerechtigkeit und Gleichheit erben.

    Wir glauben an den Frieden, die nationale Souveränität und das internationale Recht

    Wir sind ein friedliebendes Volk. In zwei Jahrhunderten Unabhängigkeit haben wir nie eine andere Nation angegriffen. Wir sind ein Volk, das in einer Region des Friedens lebt, frei von Massenvernichtungswaffen und mit Religionsfreiheit. Wir verteidigen den Respekt vor dem internationalen Recht und vor der Souveränität aller Völker der Welt.

    Wir sind eine offene Gesellschaft

    Wir sind ein arbeitendes Volk, wir kümmern uns um unsere Familie und praktizieren die Religionsfreiheit. Unter uns leben Einwanderer aus der ganzen Welt, die in ihrer Verschiedenheit respektiert werden. Unsere Presse ist frei, und wir sind begeisterte Nutzer der sozialen Netzwerke im Internet.

    Wir sind Freunde des Volkes der Vereinigten Staaten von Amerika

    Die Geschichte unserer Völker war von Beginn an verbunden durch unsere Kämpfe zur Erringung der Freiheit. Francisco de Miranda, ein venezolanischer Held, teilte mit George Washington und Thomas Jefferson in den ersten Jahren der Entstehung der US-amerikanischen Nation die Ideale der Gerechtigkeit und Freiheit, die grundlegende Konzepte in unseren Unabhängigkeitskämpfen waren. Wir teilen die Idee, dass die Freiheit und Unabhängigkeit fundamentale Elemente für die Entwicklung unserer Nationen sind.

    Die Beziehungen zwischen unserer Völkern waren immer von Frieden und Respekt geprägt. Historisch haben wir Handelsbeziehungen in strategischen Bereichen. Venezuela ist ein verantwortungsvoller und zuverlässiger Lieferant von Energie für das nordamerikanische Volk. Seit 2005 hat Venezuela über unser Unternehmen CITGO Heizöl zur Unterstützung armer Gemeinden in den USA verteilt. Dieser Beitrag hat Zehntausenden US-Bürgern geholfen, unter schwierigen Bedingungen zu überleben, gab ihnen eine sehr wichtige Erleichterung und die Hilfe in Notzeiten und hat gezeigt, wie die Solidarität starke Bündnisse über Grenzen hinweg schaffen kann.

    via»Wir sind keine Bedrohung!«: Venezuela verfasst offenen Brief an das Volk der USA | StatusQuo Blog.

  • Yankee go home! – Der Aufstand gegen das US-Imperium hat begonnen

    Yankee go home! – Der Aufstand gegen das US-Imperium hat begonnen


    Yankee go home

    Ein Beitrag von Wahrheitsministerium

    Am 9. März 2015 unterzeichnete Barrack Obama einen Exekutiv-Befehl, der Venezuela als “Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA” einstufte. Nach einer schier endlosen Geschichte von Einmischung, Ausplünderung und Unterdrückung der mittel- und südamerikanischen Staaten war das wohl der berühmte Tropfen, der das Faß überlaufen ließ. Wie ein Mann standen die Länder auf, von überall her prasselten Beschwerden herein, die sozialen Netzwerke glühen und der Widerstand formiert sich.

    Die Begründung für diesen Schritt der US-Administration war, daß die Demokratie in Venezuela nicht der amerikanischen Vorstellung entsprechen würde und die Einschüchterung der Oppositionellen in Venezuela der USA “Sorgen bereite”. Bei diesen Oppositionellen handelt es sich aber hauptsächlich um Aktivisten und Betreiber der NGOs (wie z.B. “Open Democracy” oder “Transparency Now!” von George Soros), die von Soros und den USA finanziert werden, um die Regierung des Landes zu stürzen und US-gesteuerte Politiker einzusetzen.

    Tatsächlich ist dieser Exekutiv-Befehl Obamas ja nicht nur eine unglaubliche Arroganz der selbsterklärten Weltregierung. Obama hatte vor der Kamera in nicht zu überbietender Selbstherrlichkeit konstatiert, die USA müßten eben bisweilen in anderen Ländern intervenieren, wenn die nicht das tun wollen, was die USA von ihnen verlangt.

    In diesem Interview mit dem Sender “Fox” erklärt Barack Obama, die Tatsache, daß die USA die Weltmacht Nummer 1 sei, erfordere bisweilen (wörtlich) »den Ländern den Arm herumzudrehen, die nicht tun, was wir von ihnen verlangen« (Minute 2:15)

    Die Erklärung Venezuelas zu einer “Bedrohung der nationalen Sicherheit” ist im Prinzip eine Kriegserklärung an das südamerikanische Land, weil es nicht unterwürfig genug ist. Das bedeutet nicht nur brutale Sanktionen und Not und Elend für das Volk. Es beinhaltet auch militärische Aktionen und massive Einmischungen bis zum gewaltsamen Sturz der Regierung, um willfährige Marionetten einzusetzen.

    Das ist keine Vermutung, das ganze Programm ist schon lange im Gang. Während einer Rede zu Ehren des 198. Geburtstags den venezolanischen Generals und Volkshelden Ezequiel Zamora nannte der venezolanische Präsident Nicolas Maduro die Dinge beim Namen. Er beschuldigte Jo Biden, und Barrack Obma, in Venezuela einen blutigen Umsturz anzuzetteln und bereits umfangreiche Vorbereitungen dazu getroffen zu haben. Die entsprechenden Umsturz-Organisationen agieren schon einige Zeit sehr aktiv in Venezuela.

    Mit der Heimholung des venezolanischen Staatsgoldes aus den Tresor-Gewölben der FED (Federal Reserve Bank) im letzten Jahr hat sich Venezuela beim von der FED gesteuerten US-Imperium keine Freunde gemacht. Das war damals noch unter Hugo Chavez geschehen, der noch vor seinem Krebstod äußerte, er habe den Verdacht, daß seine Krebserkrankung “durch äußere Einwirkung” hervorgerufen worden sei. Nicolás Maduro war von 2006 bis Januar 2013 Außenminister und ab Oktober 2012 Vizepräsident Venezuelas. Nach dem Tod von Hugo Chávez am 05. März 2013 übernahm er dessen Amt bis zu den Präsidentschaftswahlen am 14. April 2013, als er mit 50,66 Prozent der Stimmen zum neuen offiziellen Staatsoberhaupt Venezuelas gewählt wurde. Herhören “West-Demokratie”! 50,66 % = Das sind Ergebnisse, von denen ihr nur träumen könnt!

    Während einer Rede am 16. März 2013 erklärte Maduro, dass Chávez der unsterbliche Kommandant des venezolanischen Volkes sei. Im Mai letzten Jahres sagte Präsident Nicolas Maduro während seiner TV-Sendung “En Contacto Con Maduro” (in Kontakt mit Maduro), daß sein Land zusammen mit China an einer multipolaren Welt arbeite, mit gleichberechtigten Beziehungen und fairen Gewinnbeteiligungen. Doch das können die USA und die Globalisierung-Extremisten nicht dulden. Die Konkurrenz der BRICS-Länder, denen Venezuela beigetreten ist, ist ein Gegenentwurf zum US-Unterdrückungssystem und eine ernste Gefahr für die USA.

    Hier mehr:

    viaYankee go home! – Der Aufstand gegen das US-Imperium hat begonnen | WISSEN IST MACHT.

  • Morales: Bolivien bereit für Krieg gegen die USA – Gegenfrage.com

    Morales: Bolivien bereit für Krieg gegen die USA – Gegenfrage.com


    Morales

    Im Falle einer US-Invasion in Venezuela wird sich Bolivien auf die Seite Venezuelas stellen. Dies sagte Boliviens Präsident Morales während einer Dringlichkeitssitzung der ALBA und forderte andere Staatschefs Lateinamerikas dazu auf, “näher zusammenzurücken”.

    “Evo morales 2 year bolivia Joel Alvarez“, Joel Alvarez (Joels86), Lizenz: CC BY 3.0 via Wikimedia Commons.

    Boliviens Präsident Evo Morales warnte, dass die USA im Falle einer Aggression gegen Venezuela “einen hohen Preis bezahlen” müssten. Er forderte US-Präsident Barack Obama zudem dazu auf, sich für die kürzlich getroffenen Aussagen, Venezuela stelle eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA dar, zu entschuldigen. Zudem sagte er, sein Land sei bereit gegen die USA zu kämpfen, wie Sputnik meldet.

    “Bolivien ist das geliebte Kind von Simon Bolivar und bereit für dieses Land zu kämpfen und jede Aggression gegen Venezuela durch die Vereinigten Staaten abzuwehren”, wurde Morales vom Nachrichtenportal Noticias24 zitiert. Die Aussage traf er offenbar während einer Dringlichkeitssitzung der “Bolivarianischen Allianz für die Völker unseres Amerika” (ALBA), einem Wirtschafts- und Politikbündnis von neun lateinamerikanischen Staaten.

    “Angesichts einer solchen Bedrohung ist dies ein perfekter Moment für uns, noch näher zusammenzurücken”, sagte der Präsident. Er fügte hinzu, dass er die USA lieber als wahren Verteidiger des Friedens sehen würde, und nicht als ein Land, das seine globale Herrschaft mit Gewalt aufrecht erhält.

    “Ich möchte Ihnen sagen, dass diese Einheit [ALBA] gestärkt werden sollte, denn ich glaube wirklich, dass die Vereinigten Staaten Angst haben vor dem Prozess einer demokratischen, friedlichen und wirtschaftlichen Befreiung Lateinamerikas und der Karibik”, so Morales weiter.

    Boliviens Präsident steht Washington spätestens seit dem gescheiterten Putschversuch im Jahr 2008 extrem kritisch gegenüber. Morales hatte seinerzeit direkt die Bush-Regierung beschuldigt, den Staatsstreich in Auftrag gegeben zu haben.

    viaMorales: Bolivien bereit für Krieg gegen die USA – Gegenfrage.com.

  • Militärmanöver: Gleiches Recht für alle?


    Gleiches Recht für alle?

    Während die NATO ihre Manöver direkt an der Grenze zu Russland abhält, sieht es entlang der US-Grenzen ziemlich ruhig aus. Doch was würde geschehen, wenn Russland und China gemeinsam mit Kuba und Venezuela Seemanöver direkt im Golf von Mexiko – unweit Floridas – abhalten würden? Gilt da nicht auch das Motto „Gleiches Recht für alle“?

    Von Marco Maier

    US-Kriegsschiffe die im Schwarzen Meer herumfahren und Manöver abhalten, NATO-Übungen nur wenige hundert Meter von der russischen Grenze entfernt, Raketenschilde die auf Russland zielen – die Liste an Provokationen durch die USA und deren NATO-Vasallen ist lang. Dennoch gleicht der „russische Bär“ mehr einem Balu aus dem „Dschungelbuch“ als einem wütenden Grizzly. Stets freundlich und nie aggressiv. Und wenn Moskau doch einmal die Muskeln spielen lässt, dann lediglich zur Demonstration und nicht zur Provokation, zumal stets die NATO die ersten Schritte unternommen hat.

    Nun stelle man sich einmal vor, Russland und China würden gemeinsam mit Kuba und Venezuela militärische Manöver auf offener See abhalten. Natürlich nicht irgendwo auf dem offenen Atlantik, sondern direkt im Golf von Mexiko – quasi im Vorhof der USA. Wie groß wäre dann der Aufschrei in Washington? Wie umfangreich wäre die mediale Hetzkampagne angesichts dieser „unbeschreiblichen militärischen Provokation“? Man kann es sich nur grob vorstellen.

    Es gilt nämlich stets zu bedenken, dass die Monroe-Diktrin, die den gesamten amerikanischen Kontinent zur US-Einflusszone erklärt, nach wie vor eine psychologische Rolle in der US-Politik spielt. Auch wenn die militärische Spielwiese der USA inzwischen längst schon die ganze Welt ist. Kuba und Venezuela, aber auch Ecuador und Brasilien sind dort ohnehin schon schmerzende Stachel im Fleisch der „Monroeisten“.

    Eigentlich ist es nur dem Weitblick des russischen Präsidenten, Wladimir Putin, zu verdanken, dass Russland bislang noch nicht zu diesem Mittel gegriffen hat, und Gleiches mit Gleichem vergilt. Das Recht dazu hätten sie allemal. Wenn nämlich US-Schlachtschiffe vor der russischen Seegrenze herumkreuzen und Krieg spielen, sollte es ja auch legitim sein, wenn russische Kriegsschiffe ihre Übungen im karibischen Paradies abhalten und den Matrosen so eine Abwechslung bieten. Wie schon geschrieben: Wäre ein anderer Mann Präsident Russlands, wäre dies wohl längst schon geschehen – und die Welt wohl angesichts der US-Attitüden einem neuen Weltkrieg ein ganzes Stück näher. Gerade wir Europäer sollten Putin für sein besonnenes Handeln dankbar sein.

    viaMilitärmanöver: Gleiches Recht für alle? | Contra Magazin.

  • Bayer verkaufte HIV-kontaminierte Impfungen

    Bayer verkaufte HIV-kontaminierte Impfungen


    image

    Im Jahr 2014 ist eine umfassende Studie eines Professors der California State University pupliziert worden, die sich mit der Firma Bayer in den 80er Jahren auseinandersetzt: Dieser Studie nach hat der Chemiekonzern Bayer im Jahr 1985 wissentlich mit HIV infizierte Impfungen gegen Blutererkrankungen nach Asien und Südamerika verkauft.

    Bis auf wenige Ausnahmen, die NY Times und vereinzelte Onlinequellen haben über das Thema berichtet, hat der Skandal kaum Beachtung in den Medien gefunden. Im Jahre 2007 hat der WDR eine Dokumentation mit dem Titel ‘Tödlicher Ausverkauf – wie AIDS nach Asien kam’ ausgestrahlt. Eine Massenklage asiatischer Kläger zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist nie zu nennenswerten Ergebnissen gekommen, geschweige denn, dass darüber berichtet wurde.

    viaBayer verkaufte HIV-kontaminierte Impfungen | NEOPresse – Unabhängige Nachrichten.

  • Mit »Cips« gegen Swift: BRICS forcieren Bau der neuen Weltordnung

    Mit »Cips« gegen Swift: BRICS forcieren Bau der neuen Weltordnung


    image

    Die westliche Systempresse schreibt eifrig die BRICS-Gruppe mit über drei Milliarden Menschen in Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika ab. Die Leitmedien illustrieren ausführlich wirtschaftliche und politische Plagen von Peking bis Moskau, die freilich nur die Hälfte der Wahrheit darstellen: Strauchelnde Regierungen, einbrechendes Wachstum sowie öffentliche Budgets, die Fässern ohne Boden gleichen.

    Das ist derzeit in der tonangebenden Presse das durchgängige Szenario. Es soll suggerieren, dass Nordamerika und Europa trotz verheerender Schuldenberge, Vergreisung und Reformmüdigkeit sowie einem absurd aufgeblähten und vom Kollaps bedrohten Finanzsystem immer noch relativ gut dastehen und alternativlos dominieren.

    Das Ablenkungsmanöver des Mainstreams wird dadurch abgerundet, dass wir als Publikum fast nirgends lesen, wie dramatisch sich in diesen Wochen das Entstehen eines neuen politischen und wirtschaftlichen Machtblocks in Asien, Südamerika und Afrika beschleunigt.

    Die BRICS setzen in Windeseile um, was sie seit Monaten angekündigt haben. Sie bauen eine neue globale Ordnung, die die sklerotische westliche Infrastruktur schon bald ablösen soll.

    Doch in den etablierten Zeitungen lesen wir fast nur, dass die großen Wachstumsmärkte jetzt ebenfalls auf den Bauch gefallen sind. Nach dem Motto: Die autoritär geführten Schwellenländer können es auch nicht besser.

    viaMit »Cips« gegen Swift: BRICS forcieren Bau der neuen Weltordnung – Kopp Online.

  • Yankee go home! – Das Faß läuft über

    Yankee go home! – Das Faß läuft über


    Da geht was ab.
    „Am 9. März 2015 unterzeichnete Barrack Obama einen Exekutiv-Befehl, der Venezuela einfach von ganz oben herunter als “Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA” einstufte. Nach einer langen, langen Geschichte von Einmischung, Ausplünderung und Unterdrückung der Mittel- und südamerikanischen Staaten war das wohl der berühmte Tropfen, der das Faß überlaufen ließ. Wie ein Mann standen die Länder auf, von überall her prasselten Beschwerden herein, die sozialen Netzwerke glühen“