Yankee go home! – Der Aufstand gegen das US-Imperium hat begonnen


Yankee go home

Ein Beitrag von Wahrheitsministerium

Am 9. März 2015 unterzeichnete Barrack Obama einen Exekutiv-Befehl, der Venezuela als “Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA” einstufte. Nach einer schier endlosen Geschichte von Einmischung, Ausplünderung und Unterdrückung der mittel- und südamerikanischen Staaten war das wohl der berühmte Tropfen, der das Faß überlaufen ließ. Wie ein Mann standen die Länder auf, von überall her prasselten Beschwerden herein, die sozialen Netzwerke glühen und der Widerstand formiert sich.

Die Begründung für diesen Schritt der US-Administration war, daß die Demokratie in Venezuela nicht der amerikanischen Vorstellung entsprechen würde und die Einschüchterung der Oppositionellen in Venezuela der USA “Sorgen bereite”. Bei diesen Oppositionellen handelt es sich aber hauptsächlich um Aktivisten und Betreiber der NGOs (wie z.B. “Open Democracy” oder “Transparency Now!” von George Soros), die von Soros und den USA finanziert werden, um die Regierung des Landes zu stürzen und US-gesteuerte Politiker einzusetzen.

Tatsächlich ist dieser Exekutiv-Befehl Obamas ja nicht nur eine unglaubliche Arroganz der selbsterklärten Weltregierung. Obama hatte vor der Kamera in nicht zu überbietender Selbstherrlichkeit konstatiert, die USA müßten eben bisweilen in anderen Ländern intervenieren, wenn die nicht das tun wollen, was die USA von ihnen verlangt.

In diesem Interview mit dem Sender “Fox” erklärt Barack Obama, die Tatsache, daß die USA die Weltmacht Nummer 1 sei, erfordere bisweilen (wörtlich) »den Ländern den Arm herumzudrehen, die nicht tun, was wir von ihnen verlangen« (Minute 2:15)

Die Erklärung Venezuelas zu einer “Bedrohung der nationalen Sicherheit” ist im Prinzip eine Kriegserklärung an das südamerikanische Land, weil es nicht unterwürfig genug ist. Das bedeutet nicht nur brutale Sanktionen und Not und Elend für das Volk. Es beinhaltet auch militärische Aktionen und massive Einmischungen bis zum gewaltsamen Sturz der Regierung, um willfährige Marionetten einzusetzen.

Das ist keine Vermutung, das ganze Programm ist schon lange im Gang. Während einer Rede zu Ehren des 198. Geburtstags den venezolanischen Generals und Volkshelden Ezequiel Zamora nannte der venezolanische Präsident Nicolas Maduro die Dinge beim Namen. Er beschuldigte Jo Biden, und Barrack Obma, in Venezuela einen blutigen Umsturz anzuzetteln und bereits umfangreiche Vorbereitungen dazu getroffen zu haben. Die entsprechenden Umsturz-Organisationen agieren schon einige Zeit sehr aktiv in Venezuela.

Mit der Heimholung des venezolanischen Staatsgoldes aus den Tresor-Gewölben der FED (Federal Reserve Bank) im letzten Jahr hat sich Venezuela beim von der FED gesteuerten US-Imperium keine Freunde gemacht. Das war damals noch unter Hugo Chavez geschehen, der noch vor seinem Krebstod äußerte, er habe den Verdacht, daß seine Krebserkrankung “durch äußere Einwirkung” hervorgerufen worden sei. Nicolás Maduro war von 2006 bis Januar 2013 Außenminister und ab Oktober 2012 Vizepräsident Venezuelas. Nach dem Tod von Hugo Chávez am 05. März 2013 übernahm er dessen Amt bis zu den Präsidentschaftswahlen am 14. April 2013, als er mit 50,66 Prozent der Stimmen zum neuen offiziellen Staatsoberhaupt Venezuelas gewählt wurde. Herhören “West-Demokratie”! 50,66 % = Das sind Ergebnisse, von denen ihr nur träumen könnt!

Während einer Rede am 16. März 2013 erklärte Maduro, dass Chávez der unsterbliche Kommandant des venezolanischen Volkes sei. Im Mai letzten Jahres sagte Präsident Nicolas Maduro während seiner TV-Sendung “En Contacto Con Maduro” (in Kontakt mit Maduro), daß sein Land zusammen mit China an einer multipolaren Welt arbeite, mit gleichberechtigten Beziehungen und fairen Gewinnbeteiligungen. Doch das können die USA und die Globalisierung-Extremisten nicht dulden. Die Konkurrenz der BRICS-Länder, denen Venezuela beigetreten ist, ist ein Gegenentwurf zum US-Unterdrückungssystem und eine ernste Gefahr für die USA.

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Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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