Kategorie: Weltgeschehen

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  • I, pet goat II – YouTube

    I, pet goat II – YouTube


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    High Quality Video at Heliofant.com

    A story about the fire at the heart of suffering.

    Bringing together dancers, musicians, visual artists and 3d animators, the film takes a critical look at the events of the past decade that have shaped our world.

    Main softwares used: Maya, Vray, FumeFX, RealFlow

    All rights reserved.

    Download the wallpapers on our site.

    Original soundtrack „the Stream“, written and performed by Tanuki Project.

    thetanukiproject.com

    via I, pet goat II – YouTube.

    And here is an interpretation and analyse:

  • WHO-Studie: Roundup von Monsanto kann Krebs auslösen


    Schwerer Rückschlag für Monsanto: Ausgerechnet das bekannteste und profitabelste Produkt, das Pflanzengift Roundup, ist unter Krebsverdacht geraten. Eine WHO-Studie straft bisherige Studien Lügen und sieht die Möglichkeit eines Zusammenhangs von Roundup und Krebs. Bei Monsanto reagiert man ungewöhnlich nervös.

    WHO-Studie

    Makellos und doch nicht sauber? Tomaten eines indischen Monsanto-Bauern von einem Monsanto-Feld in Bangalore. (Foto: dpa)

    Schock beim Unkrautvernichter Monsanto: Bloomberg berichtet von einer neuen Studie, in der erstmals ein Zusammenhang zwischen dem Pflanzenschutzmittel Roundup und Krebserkrankungen hergestellt wird. Besonders hart für Monsanto: Die Studie stammt nicht von irgendeiner Umiversität – in solchen Fällen ist Monsanto in der Vergangenheit meist sehr schnell zum Gegenangriff übergegangen und hat kritische Forscher diskreditiert.

    Das dürfte diesmal nicht so leicht sein: Denn die Studie stammt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO): Sie wurde am Freitag auf der Website der International Agency for Research on Cancer, (IARC), dem in Lyon ansässigen französischen Arm der WHO, gepostet.

    Die Studie, die zuerst in der Fachzeitschrift Lancet Oncology veröffentlicht wurde, hat ergeben, dass es “begrenze Belege” gäbe, dass Roundup Lymphdrüsen- und Lungenkrebs auslösen könnte. Außerdem habe man “überzeugende Belege”, dass Labortiere wegen Roundup an Krebs erkrankt seien.

    Die Studie bezieht sich auf Untersuchungen in den USA, Kanada und Schweden, die in diesem Ländern seit 2001 durchgeführt worden sind. Die Erkrankungen betreffen Einzelfälle, die breite Bevölkerung sei nicht betroffen.

    Dennoch reagierte man bei Monsanto fast panisch auf die Veröffentlichung. Bloomberg zitiert den Cheflobbyisten des Konzerns, Philip Miller. Dieser sagte, man könne sich nicht erklären , wie sie WHO zu einer “derart dramatischen” Abweichung von allen bisherigen “regulatorischen Schlussfolgerungen” habe kommen können. Miller bezieht sich offenbar auf eine deutsche Studie für die EU, die erst im Vorjahr Roundup die volle Unbedenklichkeit bescheinigt hatte.

    Tatsächlich gibt es seit jeher kritische Stimmen über Roundup, die allerdings eher aus der Wissenschaft kamen. Die Aufsichtsbehörden in den USA und in der EU kamen meist zu den von Monsanto gewünschten, “regulatorischen Schlussfolgerungen”, weil in den Gremien zahlreiche Saatgut-Aktivisten agieren.

    Mit der WHO stellt sich erstmals eine große internationale Organisation gegen Monsanto – und das gleich gegen das wichtigste Produkt des Hauses: Der Profit vom Roundup ist für Monsanto die wichtigste Lebenslinie. Der Konzern macht jährlich einen Umsatz von knapp 16 Milliarden Dollar. Sollte die Kritik der WHO auf die Regulatoren durchschlagen, könnte Monsanto gezwungen sein, seine bisher bereits äußert erfolgreiche Lobby-Arbeit mit noch mehr Durchschlagskraft aufzurüsten.

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  • Putin widerlegt westliche Anschuldigungen (große Pressekonferenz Moskau)

    Putin widerlegt westliche Anschuldigungen (große Pressekonferenz Moskau)


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    Klagemauer TV präsentiert Ihnen im Anschluss auf Bildung unzensiert auch noch eine ungekürzte Verteidigungsrede von Wladimir Putin auf einer großen Pressekonferenz in Moskau. Er nimmt Stellung zu all den aktuellen Vorwürfen des Westens.

    https://vimeo.com/122847398

    via Putin widerlegt westliche Anschuldigungen (gr. Pressekonf. Moskau) | WISSEN IST MACHT.

  • Bundeswehr: ISAF-Mission kostete 9 Milliarden Euro und 54 Tote Soldaten

    Bundeswehr: ISAF-Mission kostete 9 Milliarden Euro und 54 Tote Soldaten


    Schluss mit Krieg

    Meine Meinung: das ist krank und muss ein Ende haben. Keine Kriege mehr! Schluss mit dieser internationalen und aggressiven Einmischung. Es bringt nur Leid und Tote und Gewalt die zurück kommt. Leider geht es nur um Geld, Macht und Rohstoffe. Schluss damit!

    Hier nun der Bericht:

    Wie das Bundesverteidigungsministerium berichtet, kostete der 13-jährige Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr insgesamt 8,8 Milliarden Euro. Ganze 54 der über 4.700 eingesetzten Soldaten verloren dabei ihr Leben.

    Von Marco Maier

    Billig war der Bundeswehr-Einsatz im Rahmen der ISAF-Mission in Afghanistan nicht. Wie die „Tagesschau“ unter Berufung auf das Bundesverteidigungsministerium berichtet, kostete der Einsatz insgesamt 8,8 Milliarden Euro. Zum Ende des Einsatzes wurde Material im Wert von 28 Millionen Euro entweder verkauft, verschrottet oder an die Streitkräfte, Behörden oder Hilfsorganisationen verschenkt. Ausrüstungsgegenstände im Wert von vier Millionen Euro wurden aus „Sicherheitsgründen“ zerstört.

    Den afghanischen Behörden seien jedoch keine Waffen aus den dort verwendeten Bundeswehrbeständen überlassen worden. Aus Angst, Fahrzeuge könnten etwa für Selbstmordattentate genutzt werden, hat die Bundeswehr sogar etliche Fahrzeuge zerstört – darunter sogar 200 Geländewagen vom Typ „Wolf“. Dabei handelt es sich um eine Militärversion der Mercedes G-Klasse.

    Um die 1.161 Fahrzeuge und 2.465 Container wieder nach Deutschland zu verschiffen, gab die Bundeswehr insgesamt 66 Millionen Euro aus. Spezielle Waffensysteme wurden demnach bei insgesamt 66 Direktflügen transportiert, da der NATO-Partner Türkei keine scharfen deutschen Waffen auf dem eigenen Territorium wollte.

    viaBundeswehr: ISAF-Mission kostete 9 Milliarden Euro und 54 Tote Soldaten | Contra Magazin.

  • Harte Strafen: Impfpflicht in Frankreich verfassungsrechtlich gedeckt

    Harte Strafen: Impfpflicht in Frankreich verfassungsrechtlich gedeckt


    Gesetzliche Impfpflicht

    Das wird wohl auch in Deutschland nicht mehr lange auf sich warten lassen.

    Die Entscheidung des französischen Verfassungsrats steht fest: Kinder müssen gegen Tetanus, Diphterie und Kinderlähmung geimpft werden. Erziehungsberechtigte die das nicht tun, müssen mit Bußgeldern und gar Haftstrafen rechnen.

    Von Marco Maier

    Das Gesetz zur Impfpflicht ist nach der Entscheidung des französischen Verfassungsrats (Conseil Constitutionnel) mit der Verfassung des Landes vereinbar. Damit sind die Erziehungsberechtigten in Frankreich weiterhin verpflichtet, ihre Kinder gegen Tetanus, Diphterie und Kinderlähmung impfen zu lassen.

    Wer gegen die Impfpflicht verstößt, dessen Kindern kann der Besuch von Kindergärten und Schulen verweigert werden. Zudem drohen den Erziehungsberechtigten Geldstrafen in Höhe von bis zu 30.000 Euro, sowie Haftstrafen von bis zu zwei Jahren. Frankreich ist damit eines von sehr wenigen Ländern, in denen Impfverweigerer mit harten Strafen zu rechnen haben.

    Ein Ehepaar aus Auxerre hatte den französischen Verfassungsrat am 15. Januar mit einer „vorrangigen Frage zur Verfassungsmäßigkeit“ befasst. Marc und Samia Larère argumentierten dabei, der Impfzwang verstoße gegen das in der Verfassungspräambel verbürgte „Recht auf Gesundheit“. Sie haben sich geweigert, ihre Tochter im Alter von drei Jahren impfen zu lassen, weil sie schädliche Nebenwirkungen des Impfstoffs befürchten. Auch ihr zwei Jahre alter Sohn wurde nicht geimpft.

    Aus diesem Grund hatte die Behörde zum „Mutter- und Kinderschutz“ (PMI) im Oktober 2014 Strafanzeige erstattet. Allerdings setzte das Strafgericht in Auxerre das Verfahren aus um es dem Verfassungsrat vorzulegen, welcher sich dann damit befassen musste. Da dieser nun die Impfpflicht bestätigte, werden sich die beiden Eltern nun wieder vor dem Strafgericht verantworten müssen.

    Das Gremium argumentierte in seiner Begründung, das „Recht auf Gesundheit“ beinhalte den Schutz der Bürger vor schweren und ansteckenden Krankheiten wie Diphterie, Tetanus und Kinderlähmung. Damit sei es dem Gesetzgeber überlassen, die beste Art und Weise festzulegen, diesen Schutz zu gewährleisten. Die allgemeine Impfpflicht, die im Einzelfall bei medizinischen Bedenken aufgehoben werden könne, verstoße somit nicht gegen die Verfassung.

    viaHarte Strafen: Impfpflicht in Frankreich verfassungsrechtlich gedeckt | Contra Magazin.

  • »Wir sind keine Bedrohung!«: Venezuela verfasst offenen Brief an das Volk der USA

    »Wir sind keine Bedrohung!«: Venezuela verfasst offenen Brief an das Volk der USA


    Venezuela offener Brief an USA

    Gleiches Spiel, anderer Kontinent: Venezuela wehrt sich und bietet Washington die Stirn. Nicolás Maduro, seines Zeichens  Präsident Venezuelas, hat einen Brief an das US-amerikanische Volk verfasst. Dieser wurde am Dienstag in der New York Times veröffentlicht. In dem Brief betont Maduro, die langjährige, historische Freundschaft mit der Bevölkerung der USA und kritisiert vehement die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten Venezuelas durch US-Sanktionen sowie den Präsidentenerlass von Obama, der Venezuela zu einer Bedrohung der nationalen Sicherheit erklärt (Executive Order, 09-15-2015).

    Wir sind das Volk Simón Bolívars und glauben an den Frieden und an den Respekt gegenüber allen Nationen der Welt.

    Freiheit und Unabhängigkeit

    Vor mehr als zwei Jahrhunderten gründeten unsere Väter eine Republik auf der Basis, dass alle Personen frei und gleich vor dem Gesetz seien.

    Unsere Nation hat die größten Opfer gebracht, um den Südmerikanern ihr Recht zu sichern, ihre Regierenden zu wählen und heute ihre eigenen Gesetze anzuwenden.

    Deshalb erinnern wir immer an das historische Erbe unseres Vaters: Simón Bolívar; ein Mann, der sein Leben gab, damit wir ein Vaterland der Gerechtigkeit und Gleichheit erben.

    Wir glauben an den Frieden, die nationale Souveränität und das internationale Recht

    Wir sind ein friedliebendes Volk. In zwei Jahrhunderten Unabhängigkeit haben wir nie eine andere Nation angegriffen. Wir sind ein Volk, das in einer Region des Friedens lebt, frei von Massenvernichtungswaffen und mit Religionsfreiheit. Wir verteidigen den Respekt vor dem internationalen Recht und vor der Souveränität aller Völker der Welt.

    Wir sind eine offene Gesellschaft

    Wir sind ein arbeitendes Volk, wir kümmern uns um unsere Familie und praktizieren die Religionsfreiheit. Unter uns leben Einwanderer aus der ganzen Welt, die in ihrer Verschiedenheit respektiert werden. Unsere Presse ist frei, und wir sind begeisterte Nutzer der sozialen Netzwerke im Internet.

    Wir sind Freunde des Volkes der Vereinigten Staaten von Amerika

    Die Geschichte unserer Völker war von Beginn an verbunden durch unsere Kämpfe zur Erringung der Freiheit. Francisco de Miranda, ein venezolanischer Held, teilte mit George Washington und Thomas Jefferson in den ersten Jahren der Entstehung der US-amerikanischen Nation die Ideale der Gerechtigkeit und Freiheit, die grundlegende Konzepte in unseren Unabhängigkeitskämpfen waren. Wir teilen die Idee, dass die Freiheit und Unabhängigkeit fundamentale Elemente für die Entwicklung unserer Nationen sind.

    Die Beziehungen zwischen unserer Völkern waren immer von Frieden und Respekt geprägt. Historisch haben wir Handelsbeziehungen in strategischen Bereichen. Venezuela ist ein verantwortungsvoller und zuverlässiger Lieferant von Energie für das nordamerikanische Volk. Seit 2005 hat Venezuela über unser Unternehmen CITGO Heizöl zur Unterstützung armer Gemeinden in den USA verteilt. Dieser Beitrag hat Zehntausenden US-Bürgern geholfen, unter schwierigen Bedingungen zu überleben, gab ihnen eine sehr wichtige Erleichterung und die Hilfe in Notzeiten und hat gezeigt, wie die Solidarität starke Bündnisse über Grenzen hinweg schaffen kann.

    via»Wir sind keine Bedrohung!«: Venezuela verfasst offenen Brief an das Volk der USA | StatusQuo Blog.

  • Bargeldverbot: Frankreich folgt Italien | Der gläserne Mensch

    Bargeldverbot: Frankreich folgt Italien | Der gläserne Mensch


    Bargeld Verbot

    Vor allem um Steuerhinterziehung zu vermeiden und illegale Geschäfte zu reduzieren, gilt in Italien bereits seit einigen Jahren eine Beschränkung bei Barzahlungen. Nun zieht ab September auch Frankreich nach, wie Finanzminister Sapin ankündigte.

    Von Marco Maier

    Der Kampf gegen das Bargeld geht weiter, bis irgendwann das Ziel der totalen monetären Kontrolle über die Menschen erreicht ist. Umso mehr wird verständlich, warum immer mehr Politiker Barzahlungen den Ruf des Verruchten anhängen wollen. Denn nur Verbrecher und Gauner würden bar zahlen. Barzahlungen ab 1.000 Euro sind deshalb ab September auch in Frankreich nicht mehr erlaubt. In Italien ist das schon seit Jahren der Fall.

    Für Michael Sapin ist klar, dass eine solche Beschränkung vor allem in Sachen Antiterrorkampf und gegen die Geldwäsche sinnvoll sei. Allerdings ist dies nur ein vorgeschobener Grund. Einerseits möchte man so natürlich versuchen, die Steuereinnahmen ordentlich zu erhöhen. Andererseits kann man so – siehe Kenneth Rogoff – hohe Negativzinsen zur Enteignung auf breiter Front durchsetzen.

    Denn wenn die Zinsen negativ sind und das Geld auf der Bank damit immer weniger wird, ist der Griff zum Bargeld natürlich die bessere Alternative. Doch wenn es kein Bargeld mehr gibt, werden die Ersparnisse immer weniger, so dass die Leute ihr Geld lieber verkonsumieren. Das ist ebenfalls eine Möglichkeit, die Wirtschaft – via „Zwangsmaßnahme“ – wieder anzukurbeln.

    Hinzu kommt der Umstand, dass man bei einem rein digitalisierten Geldsystem jede Transaktion nachvollziehen kann. Auch wenn man zum Beispiel nur indirekt (über die Daten der elektronischen Registrierkassen) nachvollziehen könnte, was eine Person in einem Geschäft gekauft hat, so ergibt sich daraus dennoch ein umfangreiches Profil. Es wäre der nächste Schritt zum gläsernen Menschen.

    viaBargeldverbot: Frankreich folgt Italien | Contra Magazin.

  • Der Trailer zum Hörbuch – Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2

    Der Trailer zum Hörbuch – Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2


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    Nach dem Erfolg des ersten Buches „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ setzt dieses Buch neue Akzente.

    Unter anderem erhält der Leser Antworten auf folgende ungeheuerliche Fragen:

    – Welcher Geheimplan steckt hinter der Umerziehung des deutschen Volkes?

    – Warum musste Jörg Haider sterben?

    – Geldschöpfung der Banken – Lizenz zum legalen Betrug?

    – Wer steckt wirklich hinter den Anschlägen vom 11.09.2001?

    – Steht ein Geheimorden hinter den amerikanischen Präsidenten?

    – Arbeiten deutsche Medien im Interesse eines Geheimdienstes?

    u.v.m.

    Wie bereits beim ersten Buch verbindet der Autor auch wieder gekonnt komplexe politische mit spirituellen Themen.

    Gleichzeitig befasst sich Heiko Schrang aber auch wieder mit folgenden Fragen und bietet praktische Tipps und Lösungen an, die Ihr Leben verändern können:

    – Wie bestimmen Gedanken unser Leben?

    – Was ist der Sinn des Lebens?

    Das Hörbuch ist im hochwertigen 6-CD-Set und als MP3 Download erhältlich, Laufzeit: ca. 350 Min.

    Bestellbar unter: http://shop.macht-steuert-wissen.de/Hoerbuecher/

    viaDer Trailer zum Hörbuch – Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2 – YouTube.

  • Yankee go home! – Der Aufstand gegen das US-Imperium hat begonnen

    Yankee go home! – Der Aufstand gegen das US-Imperium hat begonnen


    Yankee go home

    Ein Beitrag von Wahrheitsministerium

    Am 9. März 2015 unterzeichnete Barrack Obama einen Exekutiv-Befehl, der Venezuela als “Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA” einstufte. Nach einer schier endlosen Geschichte von Einmischung, Ausplünderung und Unterdrückung der mittel- und südamerikanischen Staaten war das wohl der berühmte Tropfen, der das Faß überlaufen ließ. Wie ein Mann standen die Länder auf, von überall her prasselten Beschwerden herein, die sozialen Netzwerke glühen und der Widerstand formiert sich.

    Die Begründung für diesen Schritt der US-Administration war, daß die Demokratie in Venezuela nicht der amerikanischen Vorstellung entsprechen würde und die Einschüchterung der Oppositionellen in Venezuela der USA “Sorgen bereite”. Bei diesen Oppositionellen handelt es sich aber hauptsächlich um Aktivisten und Betreiber der NGOs (wie z.B. “Open Democracy” oder “Transparency Now!” von George Soros), die von Soros und den USA finanziert werden, um die Regierung des Landes zu stürzen und US-gesteuerte Politiker einzusetzen.

    Tatsächlich ist dieser Exekutiv-Befehl Obamas ja nicht nur eine unglaubliche Arroganz der selbsterklärten Weltregierung. Obama hatte vor der Kamera in nicht zu überbietender Selbstherrlichkeit konstatiert, die USA müßten eben bisweilen in anderen Ländern intervenieren, wenn die nicht das tun wollen, was die USA von ihnen verlangt.

    In diesem Interview mit dem Sender “Fox” erklärt Barack Obama, die Tatsache, daß die USA die Weltmacht Nummer 1 sei, erfordere bisweilen (wörtlich) »den Ländern den Arm herumzudrehen, die nicht tun, was wir von ihnen verlangen« (Minute 2:15)

    Die Erklärung Venezuelas zu einer “Bedrohung der nationalen Sicherheit” ist im Prinzip eine Kriegserklärung an das südamerikanische Land, weil es nicht unterwürfig genug ist. Das bedeutet nicht nur brutale Sanktionen und Not und Elend für das Volk. Es beinhaltet auch militärische Aktionen und massive Einmischungen bis zum gewaltsamen Sturz der Regierung, um willfährige Marionetten einzusetzen.

    Das ist keine Vermutung, das ganze Programm ist schon lange im Gang. Während einer Rede zu Ehren des 198. Geburtstags den venezolanischen Generals und Volkshelden Ezequiel Zamora nannte der venezolanische Präsident Nicolas Maduro die Dinge beim Namen. Er beschuldigte Jo Biden, und Barrack Obma, in Venezuela einen blutigen Umsturz anzuzetteln und bereits umfangreiche Vorbereitungen dazu getroffen zu haben. Die entsprechenden Umsturz-Organisationen agieren schon einige Zeit sehr aktiv in Venezuela.

    Mit der Heimholung des venezolanischen Staatsgoldes aus den Tresor-Gewölben der FED (Federal Reserve Bank) im letzten Jahr hat sich Venezuela beim von der FED gesteuerten US-Imperium keine Freunde gemacht. Das war damals noch unter Hugo Chavez geschehen, der noch vor seinem Krebstod äußerte, er habe den Verdacht, daß seine Krebserkrankung “durch äußere Einwirkung” hervorgerufen worden sei. Nicolás Maduro war von 2006 bis Januar 2013 Außenminister und ab Oktober 2012 Vizepräsident Venezuelas. Nach dem Tod von Hugo Chávez am 05. März 2013 übernahm er dessen Amt bis zu den Präsidentschaftswahlen am 14. April 2013, als er mit 50,66 Prozent der Stimmen zum neuen offiziellen Staatsoberhaupt Venezuelas gewählt wurde. Herhören “West-Demokratie”! 50,66 % = Das sind Ergebnisse, von denen ihr nur träumen könnt!

    Während einer Rede am 16. März 2013 erklärte Maduro, dass Chávez der unsterbliche Kommandant des venezolanischen Volkes sei. Im Mai letzten Jahres sagte Präsident Nicolas Maduro während seiner TV-Sendung “En Contacto Con Maduro” (in Kontakt mit Maduro), daß sein Land zusammen mit China an einer multipolaren Welt arbeite, mit gleichberechtigten Beziehungen und fairen Gewinnbeteiligungen. Doch das können die USA und die Globalisierung-Extremisten nicht dulden. Die Konkurrenz der BRICS-Länder, denen Venezuela beigetreten ist, ist ein Gegenentwurf zum US-Unterdrückungssystem und eine ernste Gefahr für die USA.

    Hier mehr:

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  • Morales: Bolivien bereit für Krieg gegen die USA – Gegenfrage.com

    Morales: Bolivien bereit für Krieg gegen die USA – Gegenfrage.com


    Morales

    Im Falle einer US-Invasion in Venezuela wird sich Bolivien auf die Seite Venezuelas stellen. Dies sagte Boliviens Präsident Morales während einer Dringlichkeitssitzung der ALBA und forderte andere Staatschefs Lateinamerikas dazu auf, “näher zusammenzurücken”.

    “Evo morales 2 year bolivia Joel Alvarez“, Joel Alvarez (Joels86), Lizenz: CC BY 3.0 via Wikimedia Commons.

    Boliviens Präsident Evo Morales warnte, dass die USA im Falle einer Aggression gegen Venezuela “einen hohen Preis bezahlen” müssten. Er forderte US-Präsident Barack Obama zudem dazu auf, sich für die kürzlich getroffenen Aussagen, Venezuela stelle eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA dar, zu entschuldigen. Zudem sagte er, sein Land sei bereit gegen die USA zu kämpfen, wie Sputnik meldet.

    “Bolivien ist das geliebte Kind von Simon Bolivar und bereit für dieses Land zu kämpfen und jede Aggression gegen Venezuela durch die Vereinigten Staaten abzuwehren”, wurde Morales vom Nachrichtenportal Noticias24 zitiert. Die Aussage traf er offenbar während einer Dringlichkeitssitzung der “Bolivarianischen Allianz für die Völker unseres Amerika” (ALBA), einem Wirtschafts- und Politikbündnis von neun lateinamerikanischen Staaten.

    “Angesichts einer solchen Bedrohung ist dies ein perfekter Moment für uns, noch näher zusammenzurücken”, sagte der Präsident. Er fügte hinzu, dass er die USA lieber als wahren Verteidiger des Friedens sehen würde, und nicht als ein Land, das seine globale Herrschaft mit Gewalt aufrecht erhält.

    “Ich möchte Ihnen sagen, dass diese Einheit [ALBA] gestärkt werden sollte, denn ich glaube wirklich, dass die Vereinigten Staaten Angst haben vor dem Prozess einer demokratischen, friedlichen und wirtschaftlichen Befreiung Lateinamerikas und der Karibik”, so Morales weiter.

    Boliviens Präsident steht Washington spätestens seit dem gescheiterten Putschversuch im Jahr 2008 extrem kritisch gegenüber. Morales hatte seinerzeit direkt die Bush-Regierung beschuldigt, den Staatsstreich in Auftrag gegeben zu haben.

    viaMorales: Bolivien bereit für Krieg gegen die USA – Gegenfrage.com.

  • Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen – Heiko Schrang bei SteinZeit

    Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen – Heiko Schrang bei SteinZeit


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    Veröffentlicht am 30.08.2014

    Schon als Jugendlicher bekommt Heiko Schrang (Jahrgang 1969, aufgewachsen im Raum Berlin) Informationen in die Hand, die die Ermordung von John F. Kennedy 1963 in einem anderen Licht erscheinen lassen. Dies ist der Moment in dem er einen skeptischen Blick für das herrschende Weltbild entwickelt. Als dann 1987 der Fall Barschel die Medien beherrscht ist er schon dabei sein eigenes Umfeld mit alternativen Theorien zu konfrontieren. Er stellt die Frage, warum die Fotos des Toten Barschel in der Badewanne nur in Schwarz-Weiß veröffentlicht werden? Will man damit eventuelle Spuren eines gewaltsamen Todes verstecken und verheimlichen? Getrieben von dieser Neugier nach versteckten Hintergründen beginnt er lange vor der Zeit des Internets Artikel und Berichte zu sammeln und zu archivieren, auch mit dem Hintergedanken daraus einmal ein Buch entstehen zu lassen. Doch erst das große Feedback auf seinen Newsletter seit 2009 lässt in ihm den Entschluss reifen, dieses Projekt weiter voranzubringen und im Jahr 2012 wird „Die Jahrhundertlüge“ dann veröffentlicht.

    Im ersten Teil werden Hintergründe zu wichtigen politischen Ereignissen aufgezeigt, von politischen Morden bis zur Inszenierung von Kriegen. Hierbei findet er die richtige Sprache, um detailliert und trotzdem leicht verständlich die Zusammenhänge zu erklären. Diese Fakten wurden in vielen Büchern schon behandelt, aber der Erfolg dieses Buches ist wesentlich dem zweiten Teil geschuldet, der sich mehr mit philosophischen und geistigen Themen befasst.

    Während andere Bücher den Leser oft mit einem Gefühl der Beklemmung und Unsicherheit zurücklassen, zeigt „Die Jahrhundertlüge“ Lösungen auf und bringt ein tieferes Verständnis über die Gesetzmäßigkeiten einer höheren spirituellen Ebene.

    Die große Resonanz der Leser ist für Heiko Schrang Bestätigung und Auftrag zugleich diese Arbeit vorzusetzen, daher dürfen wir jetzt schon gespannt sein auf die Fortsetzung.

    Das gelungene Titelbild nimmt die zentrale Botschaft des Buches schon vorweg:

    Die Dollar-Pyramide als Symbol einer untergehenden Zeit, um darauf eine neue, bewusste und bessere Zukunft zu schaffen.

    Webseite von Heio Shrang: http://www.macht-steuert-wissen.de

    Buch bestellen: http://www.nuovisoshop.de/buecher/194/die-jahrhundertluege-die-nur-insider-kennen

    Hörbuch (CDs): http://www.nuovisoshop.de/cd/195/die-jahrhundertluege-die-nur-insider-kennen-hoerbuch-6-cds

    Wenn Sie das kostenfreie Sendeformat von Robert Stein unterstützen möchten, würden wir uns über eine kleine Spende freuen: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=85QRC6G5SL2HS

    Besuchen Sie unsere Webseite: http://www.stein-zeit.tv

    viaDie Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen – Heiko Schrang bei SteinZeit – YouTube.

  • China: Die Welt wird multipolarer – auch wenn es Washington nicht will

    China: Die Welt wird multipolarer – auch wenn es Washington nicht will


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    Die Entscheidung Londons als Gründungsmitglied der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) auftreten zu wollen, dürfte Washington überrascht haben. So gab auch der Sprecher des State Departments zu, dass im Vorfeld “keinerlei Konsultationen mit den USA” statt gefunden haben und dass “es eine souveräne Entscheidung Großbritanniens” gewesen sei. Dabei wird es in den kommenden Wochen noch schwieriger für die USA werden, wenn Australien sich Großbritannien anschließt, obwohl der US-Präsident Obama im letzten Oktober noch darauf drängte, dass der Premierminister von Australien, Tony Abbott, Abstand von einem Engagement bei der AIIB nimmt. Zudem wollen Frankreich und Süd-Korea ebenfalls der AIIB beitreten.

    London behauptet, dass die Entscheidung allein aufgrund der “nationalen Interessen” erfolgt sei und dass die zugrunde liegenden Überlegungen rein wirtschaftlicher Natur sind. Jedoch dürfte sich selbst London bewusst sein, dass die AIIB der letzte Dolchstoss für das alte Bretton Woods-Abkommen sein dürfte. Schlimmer noch für die USA: China macht sich sogar daran die Macht in diesem System zu übernehmen, wie auch die Nachrichtenagentur Xinhua durchblicken lässt:

    Rising to become the second largest economy in the world, China is advocating and working on revising the current international system… China has no intention of knocking over the chessboard, but rather in trying to help shape a more diverse world playing board… China wishes to see its currency included in the IMF basket in accordance with the weight the yuan now exerts on international goods and services trade. China welcomes cooperation from every corner of the world to achieve shared prosperity based on common interest, but will go ahead anyway when it believes it is in the right.

    (Auf dem zurück gelegten Weg hin zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt befürwortet und begleitet China die Überarbeitung des gegenwärtigen internationalen Systems… China hat nicht die Absicht das alte Spiel weiter zu spielen, sondern versucht seinen Beitrag zur Gestaltung eine vielfältigeren Welt zu leisten… China wünscht sich seine Währung im IWF-[Währungs-]Korb, entsprechend dem Gewicht des Yuan, den dieser auf den internationalen Waren- und Dienstleistungshandel einnimmt, zu sehen. China begrüßt die Zusammenarbeit aus allen Ecken der Welt, um gemeinsamen Wohlstand auf Basis von gemeinsamem Interesse zu erreichen, wird aber auf jeden Fall weitermachen, wenn es glaubt, dass es im Recht ist.)

    Die europäischen Staaten verstehen, dass die AIIB eine wesentliche Grundlage für Chinas Seidenstraßenstrategie darstellt. Der ehemalige französische Premierminister Dominique de Villepin schrieb vor Kurzem in der Wirtschaftszeitung Les Echos, dass die chinesische Seidenstraße Frankreich und anderen europäischen Ländern die Möglichkeit bietet lukrative Verträge im Verkehrssektor und bei städtischen Dienstleistungen abzuschließen. “Es ist eine Aufgabe, die die EU und ihre Mitgliedsstaaten, wie auch lokale Behörden, Handelskammern und Unternehmen mobilisieren sollte – nicht zu vergessen die Universitäten und die Denkfabriken”, so De Villepin.

    Hier mehr:

    via China: Die Welt wird multipolarer – auch wenn es Washington nicht will | www.konjunktion.info.