Kategorie: Deutschland

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  • Alles Schall und Rauch: Airbus brach vor dem Aufschlag auseinander


    Was mich beim Lesen der offiziellen Darstellung stutzig gemacht hat ist die Aussage, die Trümmerteile des Germanwings Airbus A320 sollen sich auf rund zwei Quadratkilometern verteilt haben. Das ist ein ziemlich grosses Gebiet, wenn die Maschine in eine Felswand geknallt sein soll. Denn dann müsste das Trümmerfeld relative klein sein und die Wrackteile am Fusse der Wand liegen. Ich bin weiteren Aussagen nachgegangen und habe interessantes gefunden, was nicht in den Mainshitmedien steht. Zeugen haben eine „Explosion und Rauch“ vor dem Aufprall erlebt. Es sind auch Trümmerteile auf der Anflugroute gefunden worden. Das würde den Ablauf des Absturzes völlig verändern. Brannte das Flugzeug bereits in der Luft, war es beschädigt, brach es auseinander und ist deshalb abgestürzt?

    Zeugen haben der französischen Luftwaffe erzählt, sie haben eine Explosion gehört und Rauch aus der abstürzenden Germanwings A320 gesehen, kurz bevor sie in den Bergen in der Nähe von Digne aufprallte. Ein Helikopterpilot der Armée de l’air, der in Orange stationiert ist, 30 Minuten von der Absturzstelle entfernt, berichtet, Zeugen des Absturzhergangs hätten ihm gesagt, sie sahen den Airbus und „sie hörten eine Explosion und sahen Rauch“.

    Obwohl die französischen Behörden diese Berichte nicht bestätigen, hat der Pilot gesagt, die Luftwaffe hätte zahlreiche solcher gleichlautenden Zeugenaussagen erhalten.

    Der Pilot bestätigte auch, Trümmerteile wurden auf der Anflugroute zur Absturzstelle gefunden, was seiner Meinung nach darauf hinweist, Teile der Maschine „sind vor dem Aufschlag abgefallen“.

    „Die Zone in der Trümmer gesucht werden ist ziemlich lokal“, sagte er, „aber Teile wurden flugaufwärts gefunden, was etwas beunruhigend ist“, sagte der Pilot in Orange.

    Die französischen Behörden haben 210 Gendarmen aus mehren Departements und neun Helikopter für die Rettungsaktion eingesetzt. Zwei stammen von der Staffel, die in Orange stationiert ist – eine zur Rettung und Bergung, die andere zur Luftraumüberwachung – um sicherzustellen, keine neugierigen Kleinflugzeuge fliegen über die Absturzstelle.

    Die Vizepräsidentin für „Sales and Services Europa“ der Lufthansa stuft den Absturz der Germanwings Maschine, die 150 Menschen das Leben kostete, „vorläufig“ als Unfall ein. Heike Birlenbach erzählte Reportern in Barcelona, „vorläufig sagen wir, es ist ein Unfall. Mehr können wir jetzt nicht dazu sagen.“

    Laut Ermittlern des Bureau d’Enquête et d’Analyse (BEA), wurde der Stimmenrekorder gefunden und der Inhalt wäre auswertbar. Darauf kann man die Geräusche im Cockpit hören. Auch der Flugdatenschreiber wurde gefunden, aber der Behälter war leer. Das ist für mich sehr merkwürdig. Eine Blackbox ohne Inhalt?

    Es gibt Gerüchte, der Chip mit den Daten wurde in der Nacht entfernt, bevor die Rettungskräfte am Morgen darauf gestossen sind. Blackboxen haben einen Peilsender zur Lokalisierung. Ohne Aufzeichnung der Daten der Maschine, kann man den Flug nicht nachvollziehen und herausfinden, was passiert ist. Wer hätte ein Interesse an einer Vertuschung?

    Wenn die Zeugenaussagen stimmen und Trümmerteile auf dem Weg zur Absturzstelle gefunden wurden, dann ist der Ablauf des Absturzes sehr verdächtig. Eine brennende und rauchende Maschine, die Teile auf dem Weg nach unten verliert? Bedeutet entweder ein Triebwerksschaden und einer der Turbinen brannte, eine Explosion durch eine Bombe an Bord, oder die Maschine wurde von einem Objekt getroffen, beschädigt und in Brand gesetzt.

    Was könnte das Objekt wohl sein? Mhm, mal überlegen. Ganz dunkel kann ich mich erinnern, vergangenen Sommer war doch was. Ach ja, was haben die Lügenmedien ganz gross über die Absturzursache von Malaysia Airlines MH17 in der Ukraine erzählt? Wurde von einer BUK-Rakete der Separatisten getroffen und ist deshalb brennend zu Boden gegangen.

    Im aktuellen Fall wird ganz anders spekuliert. Kein „Fremdverschulden“, sondern man geht von einem technischen Defekt aus, oder die Maschine ist durch „feuchte Luft“ geflogen. Vereiste Sensoren … wenn ich das schon höre … die sind doch extra beheizt, damit sie eben nicht vereisen. Das Fly-By-Wire und der Computer wären schuld, oder eine Scheibe ist gebrochen und deshalb ein plötzlicher Druckabfall. Was man bei MH17 getan hat, sofort einen Bösen finden, dem man den Absturz anhängt, ist hier genau umgekehrt, es war die Technik.

    UPDATE: Die „New York Times“ berichtet, dass aus den Aufzeichnungen des Stimmenrekorders hervorgeht, dass beim Absturz nur ein Pilot im Cockpit sass. Sein Kollege versuchte vergeblich, die Tür zu öffnen, soll man anhand der aufgezeichneten Geräusche gehört haben. „Der Mann draussen klopft leicht an die Tür, aber niemand reagiert“, zitiert die Zeitung einen Ermittler. „Dann klopft er stärker an die Tür, und wieder keine Antwort. Es gibt keine Antwort. Und dann kann man hören, wie er versucht, die Tür einzutreten.“

    Daraus ergeben sich viele Fragen. Warum verliess einer der Piloten das Cockpit? Musste er aufs Klo? Oder war etwas in der Kabine defekt und er ist dem Problem nachgegangen? Ein Pilot am Steuer ist für sich kein Absturzgrund, denn jeder Pilot ist alleine in der Lage, die Maschine zu fliegen und zu landen. Laut Regeln muss der verbleibende Pilot, wenn er alleine ist, die Sauerstoffmaske anlegen. War das Luftgemisch nicht in Ordnung und wurde er ohnmächtig? Das würde erklären, warum die Tür nicht geöffnet wurde, was mit einem Knopfdruck passiert. Sehr rätselhaft.

    viaAlles Schall und Rauch: Airbus brach vor dem Aufschlag auseinander.

  • Germanwings: Französische Regierung „ermittelt in alle Richtungen“


    Avatar von rositha13Gegen den Strom

    (Admin: Wir werden später sehen, was dahinter steckt und wem es dient. Meistens heißt es ja – folge dem Geld. Da kann man aber sehr lange folgen, denn das sind immer ganz verschlungene Wege. Wir werden es abwarten. Und ich hoffe auf einen gut recherchierten Beitrag des Experten für Flugzeuge – siehe MH17 Peter Haisenko)

    Frankreich hält einen Terror-Anschlag als Ursache für den Absturz der Germanwings für unwahrscheinlich, tappt jedoch noch im Dunklen. Der Pilot Niki Lauda hält die Tatsache, dass sich die Germanwings-Piloten acht Minuten lang nicht gemeldet hätten, für das größte Rätsel des Absturzes.

    Acht Minuten Sinkflug ohne Meldung an den Boden: Niki Lauda glaubt, dass die Piloten nicht mehr in der Lage waren, einen Hilferuf abzugeben. Warum weiß auch nicht. (Foto: dpa)

    Acht Minuten Sinkflug ohne Meldung an den Boden: Niki Lauda glaubt, dass die Piloten nicht mehr in der Lage waren, einen Hilferuf abzugeben. Warum weiß auch nicht. (Foto: dpa)

    Die französische Regierung geht nicht von einem Terroranschlag als Ursache für den Absturz einer Airbus-Maschine der Lufthansa-Tochter Germanwings aus. Es werde zwar in alle Richtungen…

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  • Germanwings Volksverblödung! – WIR WERDEN WIEDER MAL VERARSCHT!!!


    Ohne Worte

    Avatar von UnbekanntTerraherz

    Absturz Ort schaut nicht nach einem Aufschlag im Ganzen aus sondern eher als wäre die Maschine in der Luft explodiert! Wo bleiben bitte die Flugschreiber Daten??? Leben wir im Kongolesischen Urwald weil es so lange dauert??? Nein! mitten in Europa findet man keine Hubschrauber/Drohnen/HD Kameras??? Wo sind die Fungverbindungs Daten??? Wo sind die Sprechfunk aufzeichnungen??? Ich sage euch es stinkt wieder mal bis zum Himmel und wir dummen schlafschafe sollen es schnell vergessen bzw. die Wahrheit nie erfahren und natürlich sind es am Ende wieder die ISlamisten gewesen, wie bei „jes suis charlie“ Denn es steht schon seit über 100 Jahren fest in ihrer Agenda, es sollen Unruhen in Europa stattfinden und auch wegen dem Glauben… Pegida bekommt dann locker 100.000 auf die Straße!

    Ali Iscitürk

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  • Vortrag von Andreas von Bülow in Basel


    Andreas von Bülow

    Freitag, 12. Dezember 2014 , von Freeman um 15:00

    Am 7. Dezember hat IMAP Basel den ehemaligen deutschen Politiker Andreas von Bülow (SPD) zu einem Vortrag eingeladen. Er war von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie unter Bundeskanzler Helmut Schmidt und von 1969 bis 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages. Während dieser Zeit war er zum Teil Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste. Er war auch von 1976 bis 1980 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Am 1. Oktober 1982 schied er nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler aus der Bundesregierung aus.

    Von Bülow nahm an einer der Bilderberg-Konferenzen teil. Er meint dazu, „die Leute, die auf der Suche nach der Weltregierung sind, werden diese nicht bei den Bilderbergern finden. Es gibt aber Kreise, in denen ausgedacht wird, was zu tun ist. Das bekommt man aber nicht auf einer Bilderbergerkonferenz mit 130 Teilnehmern mit. So etwas wird in kleinen Kreisen beschlossen, die eine Entscheidung an gehorsame ausführende Einheiten weitergeben. Die Bilderberger-Konferenz ist die edle Seite der Weltmacht, diese muss die weniger edle Seite der Weltregierung verdecken.“

    Seit dem Ausscheiden aus dem Bundestag 1994 arbeitet Bülow als Publizist mit dem Schwerpunkt Geheimdienste. Insbesondere hat er sich zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 geäussert und die offizielle Erklärung der US-Regierung angezweifelt. Er stellt die These auf, die Anschläge seien in Wirklichkeit von der amerikanischen Regierung geplant und von den US-amerikanischen Geheimdiensten CIA und dem israelischen Mossad ausgeführt worden. Die Flugzeuge seien ferngesteuert gewesen und das World Trade Center von innen heraus gesprengt worden.

    viaAlles Schall und Rauch: Vortrag von Andreas von Bülow in Basel.

  • Alles Schall und Rauch: Frankreich schiesst deutsche Linienmaschine ab

    Alles Schall und Rauch: Frankreich schiesst deutsche Linienmaschine ab


    Der Airbus A320 mit dem Kennzeichen 4U 9525 der Lufthansa Billigflug-Tochter ist über Frankreich um 10:40 Uhr am Dienstag abgestürzt, die von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs war. Das Flugzeug ging zwischen den Orten Digne und Barcelonnette in den französischen Alpen zu Boden. Zeugen des Absturzes beobachteten drei französische Mirage- und Rafale-Kampfjets, welche zur selben Zeit die Region überflogen. Sie hörten auch einen lauten Knall. Ohne Zweifel ist das französische Militär und damit der französische Präsident Francois Hollande direkt für den Tod von 144 Passagieren, 2 Piloten und 4 Crew-Mitglieder verantwortlich.

    Germanwings

    Ich mache jetzt genau das selbe mit Hollande, wie die Westmedien und Politiker es mit Putin wegen dem Absturz von MH17 gemacht haben. Man weiss nichts über die Ursache des Absturzes, aber ich vorveruteile und schiebe die Schuld der französischen Regierung in die Schuhe. Sie sind Mörder und ich stelle jetzt auch die Frage wie die Medien damals: „Wer stoppt Hollande?“

    Was deutet auf einen Abschuss hin? Der Bürgermeister der nahen Gemeinde Meolans Revel, Thierry Brown, sagt zur AFP-Reporterin Isabelle Malsang, dass zum mutmasslichen Zeitpunkt des Absturzes drei Mirage-Kampfjets in der Region beobachtet wurden:

    „Das einzige, das uns auffiel, war der Überflug von drei Mirage-Kampfjets, die zum mutmasslichen Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeiflogen.“ Der Bürgermeister ergänzte: „Wir sind es gewohnt, täglich einen zu sehen, aber nie so viele gleichzeitig“.

    Eine Anwohnerin berichtete der Tageszeitung „Le Parisienne“: „Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen.

    Na? braucht es noch mehr Beweise? Wieso noch lange auf eine Untersuchung der Ursache warten? Blackboxen analysieren ist nur Zeitverschwendung. Die verdammten Froschfresser waren es und haben eine deutsche Passagiermaschine aus Ressentiments abgeschossen. Denen konnte man sowieso nie trauen und sie haben die Deutschen immer diffamierend als „Boche“ beschimpft.

    Ich benutze die selben Argumente wie damals gegen Russland. Franzosen bauten die Kampfjets, die den Jet trafen. Franzosen lieferten das Geschoss. Abgeschossen wurde es über französischem Gebiet, das von Paris kontrolliert wird. Eindeutiger geht’s nimmer, Hollande und seine Militärs sind die Täter.

    Germanwings-Chef Thomas Winkelmann sagte, es seien vermutlich 67 Deutsche an Bord gewesen. Zu ihnen zählten 16 Schüler und zwei Lehrer eines Gymnasiums im westfälischen Haltern, die auf dem Rückweg von einem Austausch waren. Nach Angaben der spanischen Regierung fanden sich auf der Passagierliste 45 Reisende mit spanischen Nachnamen.

    Merkel beklagte den Tod vieler Menschen und mahnte, nicht über die Absturzursache zu spekulieren. Es sei noch nicht viel über die Tatsache des Absturzes hinaus bekannt, und die Ursache müsse gründlich ermittelt werden, sagte sie in Berlin. Interessant, denn diese vorsichtigen Worte hat sie bei MH17 nicht geäussert. Ihr ging es damals nicht um gründliche Ermittlungen und sie beschuldigte sofort Russland.

    Ich erwarte vom US-Präsidenten, die gleiche Reaktion wie damals mit MH17. Obama muss Hollande in die Pflicht nehmen. Er muss die Verantwortung Frankreichs für das Geschehen betonen und das Unglück einen Weckruf für Europa nennen. Die Schuldfrage ist so eindeutig. Die EU und UN müssen sofort Sondersitzungen einberufen und Paris auf das schärfste verurteilen.

    Deutschland und Spanien als Hauptleittragende und ihre Alliierten müssen sofort handeln. Ganz harte Sanktionen sind mindestens fällig und alle französischen Produkte müssen ab sofort boykottiert werden. Aber eigentlich ist Artikel 5 des NATO-Vertrages „Beistandsverpflichtung“ jetzt eingetreten, so wie damals durch 9/11, Amerika wurde angegriffen.

    Was jetzt passierte ist ein 9/11 gegen Deutschland. Am besten Frankreich den Krieg erklären, in Paris einmarschieren und Hollande als Mörder verhaften und vor Gericht stellen. So wie gegen Afghanistan, um Osama Bin Laden zu fangen. Denn passiert wieder nichts, starben 150 Menschen vergeblich. (O-Ton Bild damals).

    Als Rache müssen jetzt Bomben auf Paris fallen auf denen steht: „Un gros bonjour de Bochie“.

    Das ganze war sowieso geplant, denn die Medien wussten schon vor Tagen, der Absturz wird geschehen:

    2 Tage vorher

    Erläuterung: Wer es nicht verstanden hat, um die unverschämte Berichterstattung der Medien über den Absturz von MH17 zu zeigen, hab ich den Spiess umgedreht. Damals im Juli 2014 war die Boeing 777 der Malaysia Airlines kaum am Boden aufgeschlagen, waren die Medien voll mit Beschuldigungen, Russland war es. Es folgte eine wochenlange Hetzkampagne gegen Präsident Putin, die mit der Titelseite des Schmiergels gipfelte: „Wer stoppt Putin?“

    viaAlles Schall und Rauch: Frankreich schiesst deutsche Linienmaschine ab.

  • Flugzeugabsturz: Germanwings-Airbus 24.03.2014 – 2 Tage zuvor Veröffentlicht !


    Das ist unfassbar! Wie kann denn die Zeitung „DIE WELT“ bereits 2 Tage vor dem Absturz wissen das es passiert und es keine Überlebenden gibt? Abartige Dinge!

    Schaut euch das Video an. Speichert es, solange es noch nicht verschwunden ist und macht Screenshots.

    Die Sache stinkt gen Himmel!

    Update:
    Anscheinend gibt es diese seltsam ungenauen Zeitstempel systembedingt im Internet. Wusste ich bisher auch nicht, sorry. Aber wir lernen ja alle täglich dazu.

    Wer allerdings nun davon ausgeht das Siemens von den MSM verkaufte Story der Wahrheit entspricht, liegt sicher daneben. Es gibt eine Menge Ungereimtheiten in der Darstellung, siehe meine anderen Artikel zu diesem Thema der letzten Tage. Sicher wird das öffentliche Interesse zurückgehen und die Leitmedien werden die Sache im Sand verlaufen lassen. Aber viele Fakten sind ungeklärt. Es wird eine Weile dauern bis die Wahreit Ans Licht kommt. Aber jede Wahrheit kommt irgendwann raus und das ist gut so.

    In der Hoffnung auf baldige und restlose Aufklärung, besonders im Interesse aller Bertoffenen in der Angehörigen, harren wir der Dinge die noch aufgedeckt werden.

    Bisher bleibe ich dabei: die Sache stinkt. Gruss Harley

    Avatar von Viel Spass im SystemViel Spass im System

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  • Die EU und der Euro müssen aufgelöst werden!

    Die EU und der Euro müssen aufgelöst werden!


    EU-Ende

    Der Plan war nicht europäisch. Die Einführung war nicht freiwillig. Die fortschreitende Zentralisierung geschieht nicht durch europäische Politik. Die Vergemeinschaftung der Schulden und in Zukunft der Sozialkassen ist Programm des IWF. Der Zusammenschluss zu den Vereinigten Staaten von Europa ist ein US-Projekt zur Ausschlachtung und vollständigen Besetzung Europas bis an den Kaukasus und Vorderasien. Durch die Projekte EU und Euro haben wir die definitive Erkenntnis gewonnen, dass man einen so differenzierten und divergierenden Kontinent nicht in eine Regierung und unter eine Währung zwängen kann. Wie gut, dass wir das wenigstens aus den beiden Projekten ableiten können – bleibt nur noch der Kraftakt, diese Erkenntnis auch in einen politischen Rückwärts- oder niederen Gang zu legen.

    Von Henry Paul

    Die Versprechen von Schuman und Adenauer bei der Gründung waren einfach formuliert, einfach zu verstehen und einfach umzusetzen: die Erbfeinde Frankreich und Deutschland müssen sich zu einer neuen, zivilen Brüderschaft durchringen und zusammen an einem friedlichen Europa arbeiten. Daraus konnte dann eine Montan-Union wachsen, wirtschaftliche Prosperität entstehen. Der Wunsch der anderen Nachbarn zu einer Mitgliedschaft war zu verstehen, so dass in 1957 Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Luxemburg, und die Niederlande den Kern (EWG) eines gemeinsamen Europa bildeten, um wirtschaftlich die erkennbaren Vorteile eines größeren Marktes zu genießen. Schon 1973 wurden das Vereinigte Königreich, Irland und Dänemark Mitglieder. 1981 trat Griechenland bei, 1986 Spanien und Portugal und 1995 Österreich, Finnland und Schweden. Bis dahin war die Vereinigung ein „institutioneller Rahmen“, ein Club zum besseren gemeinsamen Wirtschaften. Freier Handel, Zollabbau und gemeinsame Ideen für Handel und Austausch von Gütern bestimmten die Regeln des EWR (Europäischer Wirtschaftsraum).

    Mit dem Fall der Mauer in 1989 und der Zusammenlegung der mitteldeutschen Länder mit den westdeutschen Ländern kommen die USA verstärkt ins Spiel. Die USA wurden immer schon konsultiert, auch wegen der Sicherheitsaspekte des europäischen Kontinents und der Einbindung in die NATO. Während bis zu diesem Zeitpunkt der Zusammenfindungsprozess im Wesentlichen aber von den Partnern in Eigenregie gemeistert wurde, spricht nun nach dem 2+4 Vertrag die Siegermacht USA ein gewichtiges Wörtchen mit. Die Erneuerung der US-Besatzungsrechte in einem größeren Deutschland und die Furcht Großbritanniens und Frankreichs, es nun wieder mit einem erstarkten Herzland Europas zu tun zu bekommen, machte die USA zum „freundschaftlichen“ Aufpasser und Mitgestalter der weiter wachsenden Europäischen Gemeinschaft. Keine Rede davon, dass die USA sich ein komplettes Europa bis nach Vorderasien ausgedacht hatte; das behielten sie noch für sich, obwohl dieser Plan schon seit 1982 in den USA heranreifte.

    Die Zeit wurde reif: der neue, offene Osten wollte einerseits endlich auch europäisch werden und andererseits wollten die USA den Osten für ihre NATO-Zwecke nutzen – was lag also näher, als die europäische Gemeinschaft als Trojanisches Pferd zu benutzen und bis Ende 2004 die Balten Estland, Lettland, Litauen; die Ostländer Ungarn, Polen, Slowenien, Slowakei, Tschechien; sowie die Ministaaten Zypern und Malta in diese Gemeinschaft zu integrieren. Und: Überraschung! Nun war plötzlich nicht mehr von gemeinsamer Wirtschaft die Rede, sondern von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten, Friedenssicherung und Stabilität auf dem gesamten Kontinent. Die USA hatte sich nicht nur eingemischt; sie hat ab da den Kurs bestimmt. Die NATO und die Europäische Gemeinschaft sollten zusammenwachsen als untrennbare Bruderschaft im Kampf gegen Russland. In 2007 wurden dann auch Rumänien und Bulgarien Mitglieder. Weder waren die Ostländer nach den Aufnahmekriterien bereit für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit, noch hatten sie einen annähernd hohen Ökonomie-Status und Lebensstandard. Die Europäische Gemeinschaft war plötzlich eine undefinierte Art von Staatenbund, um gemeinsam mit den USA deren Weltpolitik zu betreiben. Gehen wir noch einmal etwas zurück und betrachten die Kriterien bis 1995, die rein wirtschaftlicher Natur waren. Nach 1995 wurden plötzlich neben den wirtschaftlichen die politischen Kriterien und zusätzlich die Fähigkeit ausschlaggebend, auch Verpflichtungen aus beiden Kriterien zu übernehmen. Die 35 Besitzstandsfragen zur Aufnahme einer Mitgliedschaft wurden in diesem Zusammenhang mehr als blauäugig oder sogar blind beantwortet.

    Die bisher noch nicht beigetretenen Länder Europas werden im Zuge der militärischen Freundschaftsverträge der NATO-Doktrin sowie mit den Heranführungshilfen langsam aber sich gefügig geklopft. So werden seit 2007 für die Beitrittskandidaten Türkei, Kroatien, Serbien, Montenegro, Kosovo (!), Bosnien-Herzegowina, Albanien (!) und Island fast 2 Milliarden Euro bereitgestellt und ausgegeben. Dass allein die Türkei als NATO-Brückenland zum Orient aufgrund der NATO-Pressionen fast eine Milliarde Euro in 2013 bezog, ist ein Skandal. An diesen Beihilfezahlen kann man die Einflussname der USA erkennen, denn politisch will der gesamte Balkan eigentlich nicht in die EU; die Türkei inzwischen auch nicht mehr. Die USA formulieren nun mit Integration aller osteuropäischen Länder in die NATO ihr wahres Ziel: ein gesamtes, vereintes, zusammengeschlossenes, homogenes Europa als Vereinigte Staaten von Europa, bis zum Kaukasus und eventuell darüber hinaus.

    Die EU hält nun stur an ihrer (es muss hinterfragt werden wieso an ihrer?) Forderung fest, den gesamten Balkan wegen eines „notwendigen demokratischen Wandels dort“, zu integrieren – und man muss sich fragen, ob das die Aufgabe einer Wirtschaftsvereinigung ist, oder doch eine politische Zwangsveranstaltung der USA. Da nachfolgende Rat-Vereinbarungen der EU einen wesentlich größeren Kompetenzrahmen zugebilligt hatten als es nach den Verträgen („die Verträge“: EUV + AEUV) hätte sein sollen, hat die EU quasi schon jetzt den vertieften Gemeinschaftsstatus und darf alleine als Rechtskörper im Außenverhältnis handeln. Was der Rat, also die Regierungschefs nie beachteten, war die Abgabe hoheitlicher Aufgaben – sie haben sich selbst als Nationen-Führer entmachtet und so über die Kooperations- und Freundschaftsverträge mit den USA die Hoheit der EU als Quasi-Staat befördert. Diese „Freundschaftsverträge“ sind so eng, dass die EU ohne Genehmigung der USA keinen Schritt machen darf. Die EU ist sozusagen im Auftrag der USA unterwegs. Merkel als Welt-Kanzlerin hat sich nicht nur über den Tisch ziehen lassen. Nein, sie ist freiwillig zur Vasallin der USA geworden und hat alle europäischen Partnerländer der EU mit in diesen unheilvollen Sog der US-Welten-Herrschaft hineingezogen. Dafür bekam sie den Orden von Obama.

    Die EU ist jetzt ein Vasall der USA, Vollzugsorgan kriegerischer Auseinandersetzungen in ganz Europa, Hilfsorgan bei NATO-Militär- und Geheimdienstoperationen, Lieferant für die CIA, die NSA und alle anderen, die sich an der EU laben wollen. Wir, die Bürger in den Nationen bekommen immer noch den Lügenbrief geschickt, dass es um Freiheit, gemeinsames profitables Wirtschaften und die Werte der EU ginge. Die Presse sorgt für regelmäßige Wiederholungen dieser Lügen im Tagesrhythmus in den Mainstream-Medien und dem Staatsfunk. Selbst heute, wo die Statistiken der EU nicht mehr verhindert oder gefälscht werden können und jeder Erwachsene inzwischen weiß, dass alle Indikatoren der Wirtschaft in der EU seit 5 Jahren negativ sind, wird uns immer noch von der großartigen EU und deren Super-Erfolgen berichtet. Der Euro, als Einheitswährung, hat ebenso versagt.

    Schon im EUV (Art 3 Abs 4) und im AEUV (Art 127 – Art 144) wird von der Europäischen Gemeinschaftswährung (Euro) gesprochen. Ziel der wirtschaftlich veranlagten Union war eine Einheitswährung dann, wenn alle Mitglieder soweit aneinander angepasst sind, dass gemeinsames Wirtschaften und der gemeinsame Zahlungsverkehr mit einer Währung mehr Sinn macht als mit unterschiedlichen Währungen. Dass solches Ziel im Prinzip einem totalitären Einheitsgedanken entspricht, kam niemandem in den Sinn. Seit Jahrhunderten weiß man, dass eine politisch differenzierte Großregion von den Ausmaßen des Kontinents niemals so weit zu vereinheitlichen ist, außer, man plant einen totalitären Einheitsstaat für den gesamten Kontinent. Den Euro hat man dennoch eingeführt. Im Januar 1999 wurde der Euro als Buchgeld zur Verfügung gestellt, drei Jahre später (2002) auch als offizielle Bargeld-Währung in den Markt eingeführt. Zuerst nur in den Ländern Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien. Grund für die Beschränkung auf ein paar Länder waren die Konvergenzkriterien, die besagten, dass bestimmte Wirtschafts- und Finanzdaten der Länder in etwa kompatibel sein sollten: zum Beispiel Preisniveau, Neuverschuldung, Schuldenstand der Staaten, und das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Wenn diese Grundannahmen kompatibel seien, könne man in einer selbigen Währung miteinander wirtschaften.

    Ob das für die Gründungsstaaten zutraf oder für die im Nachhinein zugestoßenen Mitgliedsländer Griechenland (2001), Slowenien (2007), Malta und Zypern (2008), Slowakei (2009), Estland (2011), Lettland (2014) und Litauen in 2015, muss man heute stark bezweifeln. Es ist berechtigt, allen 19 Mitgliedsländern im Euroraum die Kompatibilität abzusprechen. Die Hälfte der Euro-Länder ist in der unerklärten Insolvenz, aus dem Rest der anderen Hälfte kann man weitere 50 Prozent als völlig unzureichend bezeichnen und selbst die noch einigermaßen erfolgreichen Restländer reißen bei der nationalen Verschuldungsfrage die Messlatte. Also: kein Staat erreicht die Kompatibilität. Das immer wieder vorgebrachte Vorteils-Argument für eine Einheitswährung: das nicht notwendige Berechnen von Wechselkursen entspricht nicht wirklich einer ernsthaften Erörterung.

    Wir halten fest: die EU ist ein nicht deklarierter, dafür aber erfolgloser Quasi-Staat und als hundertprozentiger Vasall der USA nicht mehr durch unsere Regierungen regierbar. Der Euro als Vereinigungswährung schadet durch die Inkompatibilität der finanziellen Grundannahmen und den Bruch der Artikel 122 bis 126 AEUV (i.e. Schuldenvermischung und Kreditbetrug) der EU in gravierender Weise, so dass man heute von einer totalen Bruchlandung der beiden „Projekte EU und Euro“ sprechen muss. 12 Jahre Projekt-Erfahrung mit mindestens 7 Jahren Negativertrag sollten ausreichen, die beiden Projekte so schnell wie möglich zu beenden. Geht nicht? Wer das konstatiert, ist ganz einfach dumm. Was errichtet werden kann, kann auch zunichte gemacht werden. Die Kosten? Wer die Kosten für ineffektive Operationen und Schuldenrettung addiert kommt auf Summen, die eine Rückabwicklung bei weitem übersteigen. Wer eine Insolvenz verschleppt, begeht nicht nur einen Straftatbestand, sondern verschlimmert die Gesamtsituation dramatisch! Politischer Offenbarungseid? Na und!

    Der Bürger hat ein Anrecht auf ordnungsgemäße Regierungspolitik und verantwortliches Handeln in der Politik. Insolvenzverschleppung und betrügerische Gesetzesbrüche gehören nicht dazu, auch wenn das einigen Politik-Feiglingen opportun erscheint. Wo sind denn die immer wieder vorgetragenen Werte der EU? Die Abwicklung wird nicht in einem Monat oder einem Jahr vonstatten gehen und die USA wird massiv politisch eingreifen wollen – aber es ist Europa und es ist unser Kontinent und es ist unser Friedenswille und es ist unsere finanzielle Situation, die es als unbedingt erforderlich gebieten, beide Teilprojekte zu beenden und aufzulösen. Vaclav Klaus hat das sehr eindrucksvoll in einem Beitrag in der „Junge Freiheit“ (Ausgabe 13/15; Im Gespräch Seite 3) belegt. Er hat das auch begründet mit der Unfähigkeit, über unsere Situation zu reflektieren, die Wahrheiten nicht mehr aussprechen zu dürfen und eine political correctness uns verböte, eine Lösung herbeizuführen. Sind wir so feige, so dumm und so fehlgeleitet durch unsere nationalen Regierungen? Schande über sie! Wer die weitergehende Verschuldung als Rettung verklärt, lügt. Und wer die EU und den Euro als alternativlos bezeichnet, hat den totalitären Erfüllungsstaat schon geschaffen. Und wer die Bürger weiter mit „Werten“ hinhält bis zum EU-Kriegseintritt für die USA, begeht ein vorsätzliches Völker-Verbrechen ohne gleichen. Die allermeisten Bürger Europas machen da nicht mit. Bürger: ihr müsst das auch offen auf der Straße kommunizieren!

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