Revolution am Automarkt – Reifen erzeugt Strom


 

goodyear

Der US-amerikanische Reifenhersteller Goodyear Tire & Rubber zählte auf dem Genfer Autosalon wohl zu den beeindruckendsten Ausstellern. Goodyear präsentierte hier eine neue Reifengeneration, die aus Druck und Wärme Strom erzeugt. Speziell konzipiert für Elektroautos trägt somit der Reifen für die Energieversorgung des Fahrzeugs bei, indem der piezoelektrische und thermoelektrische Effekt genutzt wird. Der auf den Namen BH03 getaufte Reifen verfügt über das Potential, während der Fahrt aktiv an der Stromversorgung beteiligt zu sein.

Für die Entwicklung des stromerzeugenden Reifens nutzen die Forscher von Goodyear die Tatsache, dass sich der Reifen während der Fahrt minimal verformt, zum Beispiel beim Kurvenfahren oder Beschleunigen. Aus dieser Eigenschaft heraus lässt sich Energie erzeugen, die mit den genannten Effekten gesteigert werden kann. Wenn sich diese Technologie durchsetzt, ist Goodyear ein wahrer Durchbruch am Reifenmarkt gelungen. Denn mit dem Konzeptreifen kann nicht nur Energie gespart, sondern auch die Umwelt nachhaltig geschont werden. Auch wenn der BH03 noch nicht serienreif ist und auch nicht feststeht, ob und wann er auf dem Markt erhältlich sein wird, so liefert er bereits wertvolle Erkenntnisse, die für die weitere Entwicklung von stromerzeugenden Reifen von großer Bedeutung sind.

Der sinnvolle Nutzen des BH03 für Elektroautos liegt auch darin, die Reichweitenprobleme von Elektrofahrzeugen in den Griff zu bekommen. Im Gegensatz zu alternativen Antriebsarten ist die Reichweite von Elektrofahrzeugen begrenzt. Mit den stromerzeugenden Reifen und einer ständigen Verbesserung und Entwicklung von neuen Technologien wie zum Beispiel leistungsstärkere Akkus für Elektroaus ist es absehbar, dass die Straßen in der Zukunft womöglich bald den Elektrofahrzeugen gehören.

 

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Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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