ARD: Jauchs Panoptikum billiger Propaganda-Mätzchen


Fazit
Die ARD präsentierte einmal mehr dümmliche und streckenweise bösartige Propaganda, sowie obendrein den schamlosen Versuch, die Destabilisierung und den Umsturz eines souveränen Landes zu rechtfertigen und als legitime Politik zu verkaufen. Einseitige Hetze, gezielte Desinformation, Claqueure im Publikum, und Möchtegern-Putschisten, die im eigenen Land keinen annäherungsweise nennenswerten Rückhalt genießen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk will nicht informieren, sondern selbst Politik machen. Diese Politik ist nicht nur völkerrechts- und menschenverachtend, sondern dient nicht einmal deutschen Interessen.

Der Grund für diese Propaganda ist klar: Deutschland ist tatsächlich selbst nicht annähernd so souverän und auch nicht so demokratisch wie Russland, denn anders als der russische Präsident, ist die Chefin im Kanzleramt nicht vom Volk gewählt, sondern wurde von einer Hinterzimmerclique amerikatreuer Politiker ausgekungelt und dem deutschen Volk nach dem Abnicken durch das Parlament vorgesetzt. Von der fehlenden demokratischen Legitimation des Pfaffen im Schloss Bellevue ganz zu schweigen

Die Propagandaschau

ard_logoSchon der Titel der gestrigen „Günther Jauch“-Ausgabe:

„Putins Russland – auf dem Weg zur Diktatur?“

stellte keinen sachlichen Zusammenhang zu aktuellen Vorgängen in Russland her, sondern war eine als Frage getarnte, gezielte Diffamierung.

„Obamas USA – auf dem Weg in den Apartheitsstaat?“ könnte man auf gleichem Niveau fragen – angesichts Hunderter von US-„Sicherheitskräften“ erschossener und misshandelter US-Bürger afro-amerikanischer Abstammung. Die Berichterstattung deutscher Lügenmedien über diesen alltäglichen rassistischen Massenmord in den USA hat aber selbstverständlich eine ganz andere Melodie, als all das, was sich die Hetzer und politischen Agitatoren in deutschen Staatssendern gegenüber Russland herausnehmen.

Auch wenn Günther Jauch bereits in einer der vergangenen Sendungen ganz schamlos zum absoluten Nullpunkt medialer Hetze vorgestoßen war, als er den Tod des russischen Präsidenten herbeisehnte, lieferte die gestrige Sendung erneut schulbuchmäßige Methoden politischer Propaganda, die Goebbels ein anerkennendes Lächeln ins Gesicht gezaubert hätten.

Bemerkenswerter Höhepunkt war zweifellos Jauchs abschließende Frage an die ins…

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Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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