Wirkstoff aus Olivenöl: »Waffe« gegen Krebs?


von Andreas von Rétyi

Wie Forscher jetzt bestätigen, verfügt ein besonderer Wirkstoff von Olivenöl über die erstaunliche Fähigkeit, Krebszellen in kürzester Zeit zu töten. Schon nach nur einer halben Stunde sterben sie ab, während gesunde Zellen keinen Schaden erleiden.

Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Oleocanthal, eine in Olivenöl vorkommende chemische Verbindung, soll Tumore kollabieren lassen. Dabei läuft deren Zerstörung wesentlich schneller ab, als beim programmierten Zelltod, wie ihn die Natur entwickelt hat. Für gewöhnlich setzt diese Apoptose bei fortschreitender Entartung einer Zelle von selbst ein. Sie dauert zwischen 16 und 24 Stunden, wobei Krebszellen leider in der Lage sind, dieses Todesprogramm zu deaktivieren.

Sobald aber Oleocanthal ins Innere einer malignen Zelle gerät, stirbt sie innerhalb von nur einer halben Stunde, so erklären jetzt Wissenschaftler der amerikanischen Rutgers-Universität. Zunächst gingen sie davon aus, dass die Substanz ein Schlüsselprotein für die Apoptose aktiviert und damit den Zelltod einleitet. Bis sie feststellten, wie ungewöhnlich schnell der Vorgang abläuft. Also muss dabei noch etwas anderes im Spiel sein.

Die Forscher glauben mittlerweile auch zu wissen, was geschieht: In Labortests fanden sie heraus, dass die Krebszellen von ihren eigenen Enzymen getötet werden. Oleocanthal punktiert winzige Proteinbläschen innerhalb der tierischen Zelle, die Lysosomen. Sie enthalten zahlreiche Verdauungsenzyme, um diverse Makromoleküle aufzulösen. Werden die Zellorganellen durchlässig, öffnet sich sozusagen Pandoras Büchse. Die Lysosomen gleichen einem mikroskopischen Abfalleimer, hier wird der zellulare Müll angehäuft.

Allerdings sind die winzigen Gebilde auch in der Lage, diese Abfälle wieder aufzubereiten. Doch wenn Oleocanthal die Lysosomen knackt, ergießt sich der Molekülschrott in die maligne Zelle. Paul Breslin, Professor für Ernährungswissenschaften an der Rutgers-Universität, verdeutlicht die Folgen mit einem recht drastischen Bild: »Wenn Sie eines dieser Dinger öffnen, ist wirklich die Hölle los!«

In diesem Falle aber könnte die Hölle himmlische Folgen haben… Link klicken um den ganzen Artikel zu lesen:

Wirkstoff aus Olivenöl: »Waffe« gegen Krebs? – Kopp Online.

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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