Sylvia Stolz wegen AZK-Vortrag zu einem Jahr und acht Monaten Haft verurteilt!


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Sylvia Stolz wurde nach ihr auferlegten Sprechverbot, Verteidigungsverbot, Berufsverbot und Ausschluss aus der Anwaltskammer nun wiederholt verurteil zu 1,5 Jahren Gefängnis. Das ist ein unglaublicher Angriff auf die Meinungsfreiheit! Man darf in Deutschland nicht sagen was man denkt. Selbst wenn man es wissenschaftlich und juristisch beweisen kann. Und über die Geschichte der Juden darf man schon garnicht einer anderen Meinung sein, oder nur zu hinterfragen. Niemand wird ernsthaft bestreiten das schlimme Dinge geschehen sind mit den Juden. Aber wäre es nicht ganz normal, wenn alle Seiten und Meinungen gehört und diskutiert werden? Aber das ist erboten. Ich frage mich, warum es von Nöten ist eine Sache so per Gesetzt zu verbieten. Ein kluger Mann hat mal gesagt: „nur die Lüge muss streng beschützt werden.“

Die Wahrheit wird Ans Tageslicht kommen. Hochachtung vor dem Mut und der Standhaftigkeit dieser Frau. Sie wird in die Geschichte eingehen. Respekt Frau Sylvia Stolz.

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Sylvia StolzDie frühere Anwältin Sylvia Stolz ist zu einem Jahr und acht Monaten Haft verurteilt worden. Die Strafe wurde nicht zur Bewährung ausgesetzt.

Sie hatte im November 2012, in einem Vortrag -siehe unten- bei der AZK-Konferenz in Chur, die Art und Weise kritisiert, wie Holocaustleugnungs-Prozesse geführt werden. Die 51-Jährige Silvia Stolz, sagte bei diesem Vortrag, dass weder Pläne noch Befehle existieren, aus denen die Absicht des NS-Regimes hervorgeht, „die Judenheit ganz oder teilweise zu zerstören.“

Meinungsfreiheit oder Leugnung des Holocausts? „…die Rede (Vortrag) sei nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt….“, meinte der Richter in seiner Urteils- Begründung.

Aus der Urteils- Begründung: „…Dass der Völkermord an den Juden angeblich kein historisches Ereignis sei, werde in dem Vortrag „zwar nicht so offen angesprochen“, sagte Richter Rieder. Doch bei genauer Betrachtung, bestehe kein Zweifel daran, dass der „Sinn und Zweck“ der Rede darin bestand, „das zu tun, was verboten ist, nämlich den Holocaust zu leugnen.“

…Kaum ein…

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Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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