Wie das Bewusstsein „Wirklichkeit schaltet“ – Dr. Ulrich Warnke im Gespräch


Wie das Bewusstsein „Wirklichkeit schaltet" - Dr. Ulrich Warnke im Gespräch

Veröffentlicht am 15.05.2014

Wie steuert der Geist den Körper? Weshalb wirkt der Placebo-Effekt? Welche Chancen liegen im bewussten Träumen? Der saarländische Biologe und Quantenphilosoph Dr. Ulrich Warnke ist überzeugt davon, dass in der Verbindung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und alter Weisheitslehren der Schlüssel zu vielen Geheimnissen des menschlichen Seins liegt. Im Interview spricht er über die Mechanismen, die aus dem „Meer aller Möglichkeiten“ durch unser Bewusstsein unsere persönliche „Wirklichkeit“ generieren.

Dieses Gespräch mit Dr. Ulrich Warnke fand für die Filmproduktion „Die Macht der Gedanken“ statt.

Weitere Informationen: http://gedanken-film.at

Bezugsquelle für den Film (105 Minuten): http://mediaservice-huemer.at/audio-video/filme/die-macht-der-gedanken.html

Das Buch zum Film: „Über den Kopf hinaus“: http://werner-huemer.net/index.php?page=ueber-den-kopf-hinaus

Aktuelles Interview mit Ulrich Warnke: http://werner-huemer.net/index.php?page=ulrich-warnke-2014

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Das Spiel mit Griechenland: Geht es auch um die Gasreserven?


Unter dem östlichen Mittelmeer sollen große Erdgasvorkommen auf die Erschließung warten. Die Förderung wäre eine Chance zur Emanzipation der EU von Erdgas aus Russland und ein hervorragendes Geschäft für die US-amerikanischen Energiekonzerne. Ein weiterer Aspekt im Spiel mit Griechenland.

Von Marco Maier

Große Gasvorkommen wecken Begehrlichkeiten bei jenen, die sich an solchen Bodenschätzen eine goldene Nase verdienen wollen. Jene im östlichen Mittelmeer könnten Schätzungen zufolge mehrere Billionen Euro wert sein. Umso verständlicher ist der Druck aus der Lobbyistenhochburg des Finanzkapitals – Washington – auf die EU-Politiker. Denn neben dem enormen geostrategische Wert Griechenlands, gibt es auch direkt in Dollars umzuwandelnde Werte zu holen.

Somit haben die Amerikaner, die im Öl- und Gasgeschäft besonders aktiv sind, natürlich ein besonderes Interesse daran, dass Griechenland nicht fallengelassen wird und dieses sich dann Russland zuwendet, welches vor allem auch in religiöser und kultureller Hinsicht eng mit den Hellenen verbunden ist. Gleichzeitig kann man es den „dummen Europäern“ so verkaufen, dass sie sich trotz Übervorteilung durch die US-Konzerne noch als Sieger fühlen: Russland, welches von den EU-Politikern zum Feind stilisiert wird, als derzeit wichtigster Gaslieferant Europas wäre mit der Erschließung der Gasvorkommen im Mittelmeer über kurz oder lang aus dem Rennen.

Es ist nun einmal so, dass sich die Europäer lieber vom Amerikaner übers Ohr hauen lassen, als saubere Geschäfte mit dem großen Nachbarn im Osten zu machen. Und wenn die griechischen Erdgasreserven angezapft werden, dann kann man sich sicher sein, dass diese – wie beispielsweise in Afrika – fleißig geplündert werden und davon lediglich ein paar Politbonzen und die Aktionäre der Energiekonzerne davon profitieren, während dem griechischen Volk und dem griechischen Staatshaushalt davon so gut wie nichts zugute kommt.

Würden es die Griechen richtig machen, gäbe es ein Joint-Venture mit europäischen Unternehmen, bei dem der griechische Staat mindestens 67 Prozent der Anteile hält und die Arbeiterschaft vornehmlich aus Griechen besteht. Damit würden die Partner noch gut verdienen und Griechenland könnte sich aus der Schuldenfalle befreien. Doch da dies den Geschäftsplänen der mächtigen US-Energieindustrie zuwider läuft, wird natürlich mit allen möglichen Mitteln interveniert.

Dem Vernehmen nach wurden sogar bereits sämtliche Konzessionen zur Ausbeutung von Rohstoffen (wie Öl, Gas, Erze, Minerale…) unter dem Deckmantel der „Privatisierung und Schuldentilgung“ unter fleißiger Mithilfe des Internationalen Währungsfonds (IWF) an internationale Konzerne übertragen. Da hat die korrupte Politikerkaste der konservativen Nea Dimokratia und der sozialdemokratischen PASOK (also den Schwesterparteien von CDU/CSU/ÖVP und SPD/SPÖ) ganze Arbeit geleistet.

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Revolution am Automarkt – Reifen erzeugt Strom


 

goodyear

Der US-amerikanische Reifenhersteller Goodyear Tire & Rubber zählte auf dem Genfer Autosalon wohl zu den beeindruckendsten Ausstellern. Goodyear präsentierte hier eine neue Reifengeneration, die aus Druck und Wärme Strom erzeugt. Speziell konzipiert für Elektroautos trägt somit der Reifen für die Energieversorgung des Fahrzeugs bei, indem der piezoelektrische und thermoelektrische Effekt genutzt wird. Der auf den Namen BH03 getaufte Reifen verfügt über das Potential, während der Fahrt aktiv an der Stromversorgung beteiligt zu sein.

Für die Entwicklung des stromerzeugenden Reifens nutzen die Forscher von Goodyear die Tatsache, dass sich der Reifen während der Fahrt minimal verformt, zum Beispiel beim Kurvenfahren oder Beschleunigen. Aus dieser Eigenschaft heraus lässt sich Energie erzeugen, die mit den genannten Effekten gesteigert werden kann. Wenn sich diese Technologie durchsetzt, ist Goodyear ein wahrer Durchbruch am Reifenmarkt gelungen. Denn mit dem Konzeptreifen kann nicht nur Energie gespart, sondern auch die Umwelt nachhaltig geschont werden. Auch wenn der BH03 noch nicht serienreif ist und auch nicht feststeht, ob und wann er auf dem Markt erhältlich sein wird, so liefert er bereits wertvolle Erkenntnisse, die für die weitere Entwicklung von stromerzeugenden Reifen von großer Bedeutung sind.

Der sinnvolle Nutzen des BH03 für Elektroautos liegt auch darin, die Reichweitenprobleme von Elektrofahrzeugen in den Griff zu bekommen. Im Gegensatz zu alternativen Antriebsarten ist die Reichweite von Elektrofahrzeugen begrenzt. Mit den stromerzeugenden Reifen und einer ständigen Verbesserung und Entwicklung von neuen Technologien wie zum Beispiel leistungsstärkere Akkus für Elektroaus ist es absehbar, dass die Straßen in der Zukunft womöglich bald den Elektrofahrzeugen gehören.

 

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Medienanalyse: Bild, Die Welt, FAZ, Der Spiegel & Co verlieren wieder Leser


Die großen Tageszeitungen und Politikmagazine kämpfen immer stärker mit dem Verlust von zahlenden Lesern, dies zeigt eine Analyse der IVW. Auch im zweiten Quartal 2015 wurden wieder weniger Exemplare verkauft.

Medienanalyse: Bild, Die Welt, FAZ, Der Spiegel & Co verlieren wieder Leser

Von Marco Maier

Es geht immer weiter abwärts mit den Printauflagen der großen Zeitungen und Magazine. Laut einer Analyse der IVW lag die verkaufte Auflage der „Bild“ im zweiten Quartal dieses Jahres bei nur noch 2,1 Millionen Exemplaren. Ein Minus von rund 220.000 Stück oder 9,4 Prozent. Deutlich herber erwischte es die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), die mit einem Minus von über 41.000 Exemplaren (-13,5 Prozent) gar nur noch 265.481 Zeitungen täglich verkaufen konnte. Die „taz“ verlor 8,8 Prozent und kam nur noch auf durchschnittlich 53.040 verkaufte Zeitungen. Süddeutsche Zeitung und Welt (inkl. Welt Kompakt) verzeichneten noch ein Minus von 3,6 Prozent.

Bei den wöchentlich erscheinenden Magazinen kämpfen „Der Spiegel“ und „stern“ ebenfalls mit sinkenden Verkaufszahlen. So verzeichnet das einstige „Sturmgeschütz der Demokratie“ ein Minus von knapp 50.000 Expemplaren (-7,5 Prozent) und kommt nur noch auf eine verkaufte Auflage von rund 620.000 Heften. Der Mitbewerber „stern“ steht dem um nichts nach: 402.687 Printmagazine bedeuten ein Minus von 27.737 Stück oder 6,4 Prozent. Der „Focus“ (auch „Bild im Wochenformat“ genannt) kommt da mit einem Minus von 531 Stück oder 0,2 Prozent noch glimpflich davon und konnte somit noch 252.308 Magazine pro Woche verkaufen.

Es zeigt sich damit wieder deutlich, dass die Menschen in Deutschland einerseits mit der derzeitigen Art der medialen Berichterstattung (Russland, Griechenland, Germanwings, usw.) nicht einverstanden sind, andererseits informieren sich die Leute inzwischen immer mehr via Internet über die laufenden Ereignisse. Der Nachrichtenmarkt kommt damit zunehmend in Bewegung, wobei vor allem die großen Printtitel von Zeitungen und Politikmagazinen zu den Verlierern gehören.

Eine umfangreiche Auflistung inklusive Tabellen finden Sie bei Meedia.

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UFO-Landung von Rendlesham: Neue Beweise kommen ans Licht


Zu den berühmtesten UFO-Zwischenfällen zählt fraglos eine Reihe unerklärlicher Ereignisse, die sich zwischen dem 26. und 28. Dezember 1980 im Rendlesham Forest abgespielt haben, einem Waldgebiet im Sperrgebiet des ehemaligen Luftwaffenstützpunktes Bentwaters in der britischen Grafschaft Suffolk. Jetzt wurden neue Details bekannt.

Das einstige Militärgelände befindet sich rund 130 Kilometer nordöstlich von London und diente der Royal Air Force bis 1993 als Basis, bekannt als RAF Bentwaters. Heute ist das Gebiet als Bentwaters Parks bekannt und beherbergt seit 2007 ein dem Kalten Krieg gewidmetes Museum, das Bentwaters Cold War Museum (BCWM). Während sich die Geschichte dabei selbst überholt und die Welt bereits in den nächsten Kalten Krieg geschlittert ist, bleibt ein seit Jahrzehnten ungeklärtes Rätsel permanent mit der RAF Bentwaters verbunden: die Landung eines unidentifizierten Flugobjekts.

Da diese außergewöhnliche Situation von hochrangigen Militärangehörigen aus erster Hand beschrieben wurde, gelten die Sichtungen vom Rendlesham Forest als eine der bedeutendsten und wichtigsten UFO-Begegnungen weltweit. Und jetzt gibt es neue Aussagen, die den Vorfall in seiner unerklärlichen Dimension bestätigen und die bisherigen konventionellen Erklärungsversuche endgültig ad absurdum führen.

Die UFO-Landung von Bentwaters geht zurück auf das Jahr 1980. Kurz vor Jahreswechsel sollte sich auf der seinerzeit von der US Air Force geführten NATO-Einrichtung nahe dem britischen Ipswich ein höchst bizarres Szenario entwickeln. Es begann am frühen Morgen des 26. Dezember 1980 gegen 3:00 Uhr mit der Sichtung mehrerer ungewöhnlich wirkender Lichter, die in dem Waldgebiet niedergegangen sein sollen.

Das war zumindest der erste Eindruck der Zeugen. Die zuständigen Offiziere konnten einen Flugzeugabsturz nicht ausschließen und leiteten die nötigen Schritte zur Klärung der Situation ein. Drei Militärangehörige – Sicherheitsoffizier James Penniston sowie die beiden Airmen Edward Cabansag und John Burroughs – machten sich auf die Suche nach der vermutlichen Absturzstelle und den dort zu erwartenden Wrackteilen. Als sie sich dem Gebiet näherten, fiel ihnen in Bodennähe ein helles stationäres Licht auf. Es strahlte von einem offenbar völlig unbeschädigten Objekt aus. Die Zeugen beschrieben die Struktur als dreieckig, bei rund 2,5 Meter Länge und zwei Meter Höhe, also nicht besonders groß. Es habe metallisch gewirkt, über die Oberfläche hätten sich farbige Lichter bewegt.

Die Männer hielten sich diesem unbekannten Flugkörper zunächst fern und beschränkten sich auf reine Observation. Nach etwa zehn Minuten traute sich Penniston, näher an das Objekt heranzutreten und es aus verschiedenen Blickwinkeln zu begutachten. Schließlich berührte er das glatte Material, das sich warm anfühlte. Penniston zeichnete auch einige fremdartige Symbole auf, die er laut eigener Darstellung auf der Oberfläche sah. Nach einer knappen halben Stunde begann das Objekt deutlich intensiver zu leuchten, hob lautlos ab und raste in den Himmel davon.

Nur zwei Tage später, am 28. Dezember, zeigten sich wieder ungewöhnliche Lichter über dem Gelände. Der stellvertretende Basis-Kommandant Charles Halt hatte sich zusammen mit vier Soldaten auf den Weg gemacht, um das Gelände zu untersuchen. Sie fanden in Dreiecksform angeordnete Löcher im Boden und registrierten erhöhte Radioaktivität, die sie mit einem AN/PDR-27-Strahlungsmessgerät erfassten.

Während ihres Aufenthaltes zeigten sich weitere Lichter, die in verschiedenen Farben strahlten. Eine orangerote, pulsierende Lichtquelle bewegte sich in einem Zickzack-Muster zwischen den Bäumen. Das Licht ließ sich noch bis zum Waldrand verfolgen, dann löste es sich offenbar in einer Art Explosion auf, doch nirgends waren Relikte zu entdecken. Als sich eines der anderen Leuchtobjekte näherte, zeigte es sich der Mannschaft als diskusförmig und von Lichtern begrenzt.

Laut den Schilderungen der Zeugen spielte sich in den nächsten Momenten Dramatisches ab. Vom Objekt ging ein gerichteter Strahl ähnlich einem Laser aus und traf nur wenige Meter von Halt und seiner Gruppe entfernt auf den Boden. Zwar schossen die Objekte dann davon, doch blieben sie noch rund zwei Stunden lang am Himmel, um ihre Strahlen immer wieder zum Boden zu richten. Halt erklärte auch, dass eines der Objekte dabei ein Waffenlager der Basis anvisierte.

Diesen Beobachtungen folgte am 29. Dezember noch eine weitere Sichtung durch den Sicherheitsoffizier Larry P. Warren (Pseudonym: Art Wallace). Es war übrigens derselbe Tag, an dem drei Zeugen nahe Huffman im US-Bundesstaat Texas, ein offenbar vor Hitze glühendes, diamantförmiges Objekt sowie fast zwei Dutzend Helikopter vor sich am Himmel sahen und später mit Strahlenschäden diagnostiziert wurden.

Larry Warren schilderte seinerseits ein ähnliches Objekt wie das zuvor von Penniston beschriebene, wobei nun allerdings Angehörige des Militärs und sogar kleine humanoide Wesen offenbar kommunizierend neben dem ebenfalls gelandeten Flugkörper gestanden hätten.

Warren sei allerdings nicht viel Zeit geblieben, diese unheimlichen Vorgänge weiter zu beobachten, da ihn Militärpersonal aufgriff und wegbrachte, so erklärte er. Seine Schilderungen konnten nicht unabhängig bestätigt werden, obwohl die Geschichte vor allem durch ihn überhaupt erst öffentlich bekannt wurde.

Der Bentwaters-Vorfall weckte aber auch bei den Behörden und Geheimdiensten ernsthaftes Interesse. So bestätigte Nick Pope, der über einen Zeitraum von drei Jahren UFO-Fälle für das britische Verteidigungsministerium (MoD) untersuchte, dass sowohl seine Behörde als auch der US-Auslandsgeheimdienst CIA die Vorfälle untersuchten.

Pope selbst betonte, dass das Eindringen eines unidentifizierten Flugkörpers in den militärischen Luftraum eindeutig die nationale Sicherheit gefährdet habe. Und das US-Luftwaffen-Büro für Spezialuntersuchungen (US Air Force Office of Special Investigations, AFOSI) zeigte sich laut Aussage von Penniston und anderer militärischer Zeugen ebenfalls sehr interessiert an dem Vorfall. Das (AF)OSI habe sie kurz darauf nicht nur intensiv befragt, sondern darüber hinaus auch eingeschüchtert und zum Schweigen verpflichtet.

Der Fall zog weite Kreise, zivile Zeugen aus der Region bestätigten gleichfalls die ungewöhnlichen Lichterscheinungen jener Nächte. Trotz der nicht unerheblichen Situation, dass sogar ranghohes Militärpersonal die wesentlichen Abläufe bestätigte, darunter der stellvertretende Basis-Kommandant Charles Halt, bemühten sich Kritiker, sämtliche Argumente für das Unerklärliche zu entkräften und das komplette Szenario durch sehr gewöhnliche Elemente zu entmystifizieren. Allen voran der britische Astronomie-Journalist Ian Ridpath, der versuchte, sämtliche Beobachtungen zu entkräften.

Dazu vermengte er mehrere konventionelle Einzeleffekte, um das UFO-Szenario in eine bizarre Verwechslungskomödie umzugestalten. So zitiert er eine helle Meteorerscheinung als Erklärung für die erste Sichtung vom 26. Dezember 1980. Dazu beruft Ridpath sich auf vier zivile Zeugen, wobei nicht einmal eine Ortsangabe der Sichtungen erfolgt ist! Selbst, wenn diese Zeugen etwas sahen, könnten sie im Umkehrschluss tatsächlich nichts anderes als genau jene Rendlesham-Lichter bemerkt und für einen Meteor gehalten haben.

Dieser helle Meteor wurde außerdem nie weiter bestätigt. Es ist auch seltsam, dass der atmosphärische Wiedereintritt der Kosmos-749-Rakete einige Stunden zuvor, am 25. Dezember 1980 um ca. 21:07 Uhr, der auch von Südengland aus gut sichtbar war, nicht zumindest für vorübergehende Aufregung bei den offenbar sehr leicht zu beeindruckenden und zu täuschenden Militärs von Bentwaters sorgte, obwohl das Ereignis spektakulär und sehr hell war. Ridpath hingegen glaubt, das Personal hätte sich auch durch helle Sterne am Horizont verwirren lassen: Deneb und Wega im Westen sowie Sirius im Osten. Ihr natürliches Flackern sowie optische Täuschungen durch dünne Bewölkung erklärten dabei angeblich die geschilderten Farbveränderungen.

Colonel Halt und seine vier Begleiter hätten außerdem das grelle Licht des nur etwa acht Kilometer entfernten, im Jahr 2013 dann außer Betrieb gestellten Orfordness-Leuchtturms verfolgt. Dummerweise gab es an dieser Lokalität bereits seit anno 1637 Signallichter, und im Jahr 1959 wurde der Leuchtturm elektrifiziert. Die Militärs von Bentwaters hatten also gut drei Jahrzehnte Zeit, um sich auf der (ihrerseits bereits in den 1940er-Jahren errichteten) RAF Bentwaters an den Leuchtturm und seine »Pseudo-UFOs« zu gewöhnen! Und Sterne gibt es ohnehin schon etwas länger. Aber auch die gut ausgebildeten Leute des Roswell Army Air Field in New Mexico mussten sich seinerzeit gefallen lassen, eine unidentifizierte Flugscheibe angeblich mit einem Wetterballon verwechselt zu haben!

So läuft auch die konventionelle Deutung zu Bentwaters analog darauf hinaus, einfach alles, was nicht zur Meteor-, Gestirns- oder Leuchtturm-Interpretation passt, pauschal abzustreiten und zur Fiktion zu erklären. Damit wäre also vieles, was Colonel Halt und die übrigen militärischen Zeugen von Bentwaters beschrieben haben, nichts als Fehlinterpretation oder eben schlimmstenfalls sogar ein bewusstes Lügengebilde. Die Dreistigkeit vermeintlich kritischer Stimmen kennt hier anscheinend keine Grenzen.

Kürzlich aber erhielt Colonel Charles Halt Unterstützung durch neue Bestätigungen der bis heute unerklärlichen Vorgänge von Rendlesham Forest. Dem mittlerweile 75-jährigen Halt liegen nun Aussagen von Funkern der RAF Bentwaters sowie des nahegelegenen Wattisham-Militärflugplatzes vor.

Aus ihnen geht, wie er selbst sagt, eindeutig hervor, dass zur betreffenden Zeit ein unbekanntes Flugobjekt verfolgt wurde. Wie Halt ausführt, hätten einige ehemalige Militärs allerdings vor ihrem Ruhestand nicht über die Vorgänge sprechen wollen, nun aber schriftliche Informationen und Aussagen an ihn vermittelt. Colonel Halt, der heute im US-Bundesstaat Virginia lebt, drückt es klar aus:

»Ich habe die Bestätigung, dass die [Bentwaters-Funker] beobachteten, wie sich das Objekt innerhalb von zwei oder drei Sekunden durch deren 100-Kilometer weiten Erfassungsbereich bewegte, mit einer Geschwindigkeit von tausenden Kilometern pro Stunde. Das Objekt kam wieder in diesen Bereich zurück und stoppte nahe dem Wasserturm. Sie beobachteten es und verfolgten, wie es in den Wald flog, wo wir uns befanden. … In Wattisham erfassten sie, was sie als ›bogie‹ bezeichneten, und verloren es dann nahe Rendlesham Forest aus dem Blick. … Was auch immer dort auftauchte, befand sich eindeutig unter intelligenter Kontrolle.«

Allein aus der kurzen Beschreibung des Bewegungsablaufs geht klar hervor, dass es sich bei dem Phänomen nicht um den (ohnehin deutlich früheren) Kosmos-Wiedereintritt in die Erdatmosphäre gehandelt haben kann – selbst, wenn die Bezeichnung »bogie« oder »bogey« zuweilen auf solche Re-Entry-Ereignisse angewendet wird.

Doch lässt sich der Begriff nicht darauf eingrenzen. Bogeys sind zunächst unidentifizierte Radarechos, die auch feindlichen »Ursprung« haben und damit eine zentrale militärische Bedeutung besitzen können, selbst wenn es viele andere, harmlosere Erklärungen für »reale bogeys« gibt, die gleichfalls auf materielle Objekte zurückgehen. »Imaginäre bogeys« hingegen entstehen durch störende Signale, deren Frequenz nahe den ausgesandten Radarwellen liegt und daher von Echos nicht unterschieden werden können. Darauf gibt es aber im Fall Bentwaters keine Hinweise.

Der pensionierte britische Kriminalpolizist John Hanson, der sich dem Studium unidentifizierter Flugobjekte gewidmet hat, schätzt Oberst Charles Halt als einen verlässlichen Zeugen ein und vermutet ein »konzertiertes Bemühen« von anderer Seite, die Wahrheit zu unterdrücken. Die aufgezeichneten Radardaten widerlegten jedoch zwingend den auch von der Regierung seinerzeit geäußerten Verdacht, die beobachteten Phänomene beruhten auf Trugschlüssen seitens der Zeugen, unter anderem auch auf einer Verwechslung mit dem Orfordness-Leuchtturm.

Man darf davon ausgehen, dass Hansons Einschätzung der Situation wesentlich zutreffender ist als derlei Unterstellungen, die doch nur das eine Ziel zu verfolgen scheinen, sowohl die Phänomene als auch deren Zeugen auf recht plumpe Manier der Lächerlichkeit preiszugeben, weil die Daten nicht ins geforderte Schema passen oder nicht an die Öffentlichkeit gelangen dürfen.

Das ändert aber längerfristig wenig. Denn auch wenn es um die Existenz oder Nichtexistenz unerklärlicher Phänomene geht, dürfte sich die Realität nicht um gerade vorherrschende wissenschaftliche Ansichten oder gesellschaftliche Konventionen scheren. Und das ist sicher auch gut so.


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Diese Fakten über Griechenland sollte man kennen | Campact Blog


Ein dramatisches Wochenende liegt hinter uns: Ein “Grexit” wurde zwar abgewendet. Griechenland soll aber einem harten Sparprogramm unterzogen werden. Viele glauben: Selber Schuld. Du auch? Dann wird Dich dieses Video zum Nachdenken bringen.

Viele Medien zeichnen ein verzerrtes Bild
Es ist dieses Bild, mit dem weite Teile der Medien den Euro-Gipfel vom vergangenen Wochenende zeichnen: Auf der einen Seite die eiserne Angela Merkel mit ihrem knallharten Unterhändler Wolfgang Schäuble, die das Geld der deutschen Steuerzahler/innen gegen die prassenden Griechen verteidigt. Auf der anderen eine linksradikale Regierung, die Europa monatelang an der Nase herumführt und alles Vertrauen verspielt hat. Hier die Regeln, die den Euro retten. Dort die Griechen, die einfach nicht sparen, immer mehr Geld haben wollen.

Ein Bild, das zu dem Schluss verleitet: Die Griechen haben alleine selbst Schuld, dass sie fast aus dem Euro geflogen wären; dass sie nun den Gürtel noch einmal kräftig enger schnallen müssen; dass der griechische Staat faktisch unter Aufsicht von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) gestellt werden muss. Dass die Griechenland-Krise so eskaliert ist, dafür trage vor allem die griechische Regierung die Verantwortung.

Wir glauben: Dieses Bild ist falsch – und lassen Experten zu Wort kommen

Ohne Frage, viel zu lange haben sich griechische Eliten – oft in Komplizenschaft mit internationalen Banken und Konzernen – den Staat zur Beute gemacht. Griechenland braucht dringend Reformen. Doch mit ihrer kompromisslosen Haltung haben Merkel und Schäuble dem europäischen Projekt schweren Schaden zugefügt – und die Griechenland-Krise keineswegs gelöst. Mit dem Sparprogramm ist die Gefahr eines “Grexit” nur aufgeschoben – ganz sicher aber nicht aufgehoben. Und für viele Griech/innen wird sich die Situation noch einmal massiv verschärfen.

Wir haben nachgefragt, bei renommierten Wissenschaftler/innen und Journalist/innen

Wir wollten wissen: Wie konnte die Krise so eskalieren? Woher kommen die griechischen Schulden? Warum stellt Griechenland sich gegen ganz Europa? Warum spart Griechenland nicht? Und ist Sparen wirklich die richtige Antwort auf die Krise?

Diese 5 Expert/innen haben für uns die Griechenland-Krise entwirrt: Dr. Til van Treeck (Wirtschaftswissenschaftler Uni Duisburg-Essen), Margarita Tsomou (Herausgeberin Missy Magazin), Ulrike Hermann (Journalistin bei der taz), Harald Schumann (Autor und Journalist, Tagesspiegel), Prof. Dr. Gesine Schwan, (Politikwissenschaftlerin, Humboldt-Viadrina).

Wir glauben: Um sich ein fundiertes Urteil über die Griechenland-Krise zu bilden, sollte man diese Fakten kennen.

viaDiese Fakten über Griechenland sollte man kennen | Campact Blog.

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Andreas Popp – Plan B! – Ursache und Auswege aus der Wirtschaftskrise


7. AZK - Andreas Popp - Plan B! - Ursache und Auswege aus der Wirtschaftskrise

Hochgeladen am 18.11.2011

Andreas Popp – Plan B – Ursache und Auswege aus der Wirtschaftskrise

http://www.wissensmanufaktur.net

andreas.popp@wissensmanufaktur.net

Weitere Vorträge:

„Wozu eine AZK“ – Ivo Sasek

„Plan B – Ursache und Auswege aus der Wirtschaftskrise“ – Andreas Popp

„Meinungsmanipulation – Was uns die Massenmedien verschweigen“ – Prof. Dr. Michael Vogt

„Monsanto auf Deutsch – Seilschaften zwischen Behörden, Forschung und Gentechnikkonzernen“ – Jörg Bergstedt

http://www.anti-zensur.info

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Deutsche Geschichte – gefälscht, verbogen, geglaubt!


Hochgeladen am 20.12.2011

Ein Film, der die „verlorenen“ Aspekte deutscher Geschichte aufzeigen soll, die man uns in der Schule, aber auch durch die „Medien der Sieger“ vorenthält. In aller Regel hört man die im Film dargestellten Dinge nicht, wenn man sich mit dem Thema befasst, indem man die üblichen Quellen heranzieht, wie einen Guido Knopp, Hollywoodfilme oder den SPIEGEL. Für jeden Geschichtsinteressierten, aber auch jeden Wahrheitssucher bietet der Film ein paar Denkanstöße.

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Das Hamsterrad & dessen Strippenzieher und die Hintertüre zum Glück – YouTube


Hamsterrad

Jens Helbig (M. Sc.) & Christopher Klein (M. Sc.) im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Banken, Banker, Broker, der Profit, die Schulden- Banken und Finanzkrise – der Kapitalismus. Diese Wörter sind heutzutage zum Inbegriff von Gier und Maßlosigkeit geworden. Während die meisten Mitmenschen davon aufgebracht sind, lachen sich andere im selben Augenblick ins Fäustchen. Woran liegt das? Woher resultiert die Diskrepanz zwischen Arm und Reich und warum klafft die Vermögensschere immer weiter auseinander? Wieso besitzen in Deutschland die oberen zehn Prozent der Bevölkerung drei Viertel und das reichste Prozent davon sogar mehr als ein Viertel des gesamtdeutschen Vermögens?

Warum ist das Vermögen derart ungleich verteilt, daß während die Zahl der Milliardäre stetig steigt, gleichzeitig knapp ein Viertel der Weltbevölkerung von weniger als zwei US-Dollar am Tag in Armut lebt? Auf der Reise durch den Dschungel der Finanzwelt blicken nur noch die wenigsten durch. Beruf, Ausbildung, Schule, Studium, Arzttermine, Fitneßstudio, der Fernseher und Facebook halten uns im Alltag so beschäftigt, daß uns zunehmend die Zeit zum Nach- und Mitdenken abhanden kommt. Unser jetziges, ungerechtes und destruktives Geldsystem provoziert Finanzkrisen und macht uns alle sukzessive ärmer, kränker und unzufriedener. Aber genau das führt paradoxerweise zu Wirtschaftswachstum.

Wir blockieren unangenehme Themen und schotten uns vor ihnen ab, denn schließlich haben wir wichtigeres zu tun – so denken wir zumindest. Diese Abwehrhaltung ist nur allzu verständlich, aber sie birgt Gefahren:Weil eine ergebnisoffene, unverblümte und tolerante öffentliche Debatte fehlt, wird das Spiel weiterhin denjenigen überlassen, die uns offensichtlich in die Misere gebracht haben.Die persönliche Vorbereitung auf eine wahrscheinliche Mega-Krise kommt zu kurz.Durch die exzessiven Schuldenstände werden künftige Generationen ihrer Existenzgrundlage beraubt.

Das entschuldigende Sprichwort, das meiste erledige sich sowieso von selbst, solange man nur genug Zeit verstreichen lässt, ist hier schlichtweg unangebracht. Wir wollen der ungleichen Informationsverteilung entgegenwirken und mit diesem Buch Ihr Interesse für die spannenden Zusammenhänge und Verquickungen entfachen. Das soll zweierlei Zielen dienen. Zum ersten werden Sie Hintergründe und Auslöser der derzeitigen Schulden- und Bankenkrise verstehen und künftig gelassener auf die Nachrichten reagieren, da Sie wissen weshalb die Krise derartige Auswüchse angenommen hat. Zum zweiten ist ein grundlegendes Verständnis der finanzsystematischen und wirtschaftlichen Funktionsweisen auch für die eigene finanzielle Situation hilfreich.

Im Idealfall haben seid Ihr am Ende soweit überzeugt, daß Ihr selbst die Verbreitung dieser Informationen vorantreiben möchtet:
»Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt,der andere packt sie kräftig an und handelt.«Dante Alighieri

Weitere Themen:

Was ist Geld überhaupt? (Tauschmittel, Spekulationsmittel, Wertaufbewahrungsmittel?)
Die Entwicklung hin zum Giralgeld und aktuelle Auswirkungen
Bargeld vs. Buchgeld (Giralgeld)
Mindestreserve und Giralgeldschöpfung durch Kreditvergabe mit Zins, Tilgung & Sicherheiten
Der Zinseszins-Effekt und das erzwungene Wirtschaftswachstum
Dadurch Wachsende Vermögensschere zwischen Arm und Reich
Verschuldung und Konsequenzen für die Euro-Zone
Ungleiche Machtverteilung durch die Herrschaft des Geldes
Globalisierung vs. Regionalisierung – mögliche kurzfristige Lösungsansätze.

Websites:
http://www.jcbooks.de
http://www.geldsystem-verstehen.de

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Schäuble und Menschlichkeit ist wie Finanzamt und Geschenke


In Sachen Griechenland-Rettung täuscht Bundesfinanzminister Schäuble die Menschen und verschweigt die wahren Gründe für die sogenannte Rettungspolitik. Da geht es nur um Profite für die Eliten.

Von Henry Paul

11.31 Uhr – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erinnert daran, dass ein Schuldenschnitt nach europäischem Recht ausgeschlossen sei. Das mache ein neues Hilfsprogramm noch schwieriger. Nach Abschluss der Verhandlungen über das Paket müsse diskutiert werden, ob dies ein Weg sei, der funktionieren könne. Ohne grundlegende Reformen in Griechenland sei dies nicht möglich.

11.23 Uhr – Auch Schäuble wirbt im Bundestag für die Aufnahme von Verhandlungen über ein drittes Hilfspaket für Griechenland. „Es ist ein letzter Versuch, um diese außergewöhnlich schwierige Aufgabe zu erfüllen“, sagt er. Es komme nun aber vor allem auch darauf an, dass Griechenland verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinne…  Zitat: DWN

Wieder einmal lügt Schäuble. Nirgends steht geschrieben, dass ein Schuldenschnitt verboten ist. Der Grund ist klar: Die Rettungen sind verboten, wurden aber von allen dennoch betrieben. Nun da das Kind (respektive die Kinder) in den Brunnen gefallen sind, müssen Lösungen her, die dem Bürger den (falschen!) Eindruck vermitteln, dass die Rettungen so weitergehen dürfen, obwohl sie verboten sind. Hier wird also versucht, eine hammerdicke Lüge und fortwährende Gesetzesbrüche durch eine erneute Falschbehauptung zugekleistert.

Wenn man schon durch etwas Verbotenes die Situation verschlimmert hat, solle man als Lügen-Politiker die Hosen runterlassen und bekennen, dass das Verbot den Bürger ein paar Milliarden gekostet hat. Die Version, dass das Geld „irgendwie“ zurückkommen würde, wäre eine erneute Lüge. Das ganze Rettungsgeld an alle Geretteten ist und bleibt futsch. Denn eine Vertagung auf Zinsbedienung und/oder Rückzahlung über 30 Jahre ist ein verdeckter Schuldenschnitt.

Schäuble selbst betreibt doch Schuldenmaximierung, weil er weitere Rettungspakete auf den Weg bringen will – „der Menschlichkeit halber“. Dieser miese Lügner. Er kann ja gar nicht anders, weil die USA befohlen haben Griechenland zu stützen. Weil das NATO-Land, EU-Land und Euro-Land ein Eckstein im geopolitischen Kalkül der One-World-Strategie der USA ist. Schäuble sollte dem Volk sagen, dass wir zu diesen ganzen Rettungsmaßnahmen durch die USA gezwungen werden, weil es um die Refinanzierung des Dollarraums, seiner maroden Zockerbanken und der TOP-Family-Investoren (TSFC) geht. Gleich hinterher: Oppermann braucht sich gar nicht so entrüsten; als Oberlügner der SPD hat er jeden Kredit der Glaubwürdigkeit verloren.

Das Schmierenstück wird weitergehen, die Schulden werden weiter aufgebaut, die Schuldenstaaten mit IWF-Krediten weiter ausgeplündert, die Entdemokratisierung geht weiter und Deutschland zahlt bis zum bitteren Ende. Jeder Satz, der mittlerweile aus offiziellen Quellen stammt, ist „Window-dressing“ mal zur Verdunklung, mal zur Erleuchtung, mal zur Verblödung, mal zur Verarschung der Bürger! Wagenknecht hat es in Kurzform gebracht: überschuldete Staaten benötigen keine neue Schulden, sondern den Schuldenschnitt.

Die einzig echte Lösung ist die Zerschlagung der EU und des Euro. Nur unter dieser Prämisse wird Geld eingespart, wird der Bürger geringer belastet, wird die EU-geborene Feindschaft der Nationen aufgehoben, wird ein Neuanfang nach einer europaweiten Bürgerbefragung zur EU als echt demokratisch verfasster Staatenbund möglich. Ansonsten droht das Europa-Chaos nach US-failed-state-Variante zum Schaden aller Bürger auf diesem Kontinent.

viaSchäuble und Menschlichkeit ist wie Finanzamt und Geschenke | Contra Magazin.

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Wie Du Pestizide auf Obst und Gemüse neutralisierst


Wie Du Pestizide auf Obst und Gemüse neutralisierst

Wir alle wissen es – es gibt unzählige Pestizide und andere Umweltgifte in unseren Lebensmitteln. Herbizide, Insektizide und Fungizide werden tonnenweise auf die Felder gebracht und verseuchen den Boden und die Pflanzen. Diese Stoffe sollen bei Früchten und Gemüse störende Insekte, Unkraut und Pilze bekämpfen. Sie sind wirkungsvoll und giftig nicht nur für die Zielobjekte, sondern auch für unsere Gesundheit, für Tiere und für das gesamte Ökosystem. Spuren von Pestiziden sind überall zu finden: in der Erde, im Wasser und sogar im Fettgewebe der in der Arktis lebenden Eisbären. Nur die chemische Industrie kommt gut dabei weg.

Bio Lebensmittel
© Depositphotos.com/@ OlafSpeier

Diese chemischen Gifte bringen uns vom einmaligen Verzehr zwar nicht um und wir merken sie nicht unmittelbar, aber bei ständigem Verzehr von belasteten Nahrungsmitteln werden sie im Körper angereichert, vergiften den Organismus und verursachen Krankheiten. So wird das gesunde Obst und Gemüse auf Dauer gesundheitsschädlich.

Pflanzenschutzmittelrückstände sind nur ein Teil der Belastung, denen der moderne Mensch täglich ausgesetzt ist. Manche Pestizide können Allergien auslösen, das Hormonsystem schädigen und die Fortpflanzungsfähigkeit und das Nervensystem beeinträchtigen. Sie werden in den Fettzellen abgelagert und können so Übergewicht verursachen. Vier  Prozent der europaweit zugelassenen Pestizide stehen im Verdacht, krebserregend zu sein.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Grundsatz „Gemüse und Obst ist gesund“ außer Kraft gesetzt ist. Pflanzenbasierte, unverarbeitete, frische Nahrung ist nach wie vor ernährungsphysiologisch die richtige Ernährung für uns. Wir müssen uns nur den Umständen anpassen und lernen die Pestizide so weit es geht zu vermeiden.

Obst waschen

Je reiner der Körper ist, desto deutlicher spürt man den Pestizidgehalt. Ich merke es nach mittlerweile 2 Jahren veganer Rohkost sofort bei stark belasteten Früchten; z.B. bei konventionellen Wassermelonen: sie hinterlassen einen bitteren Nachgeschmack und ich bekomme starke Magenschmerzen. Deswegen meide ich sie sowie die anderen Früchte, die am stärksten belastet sind.

Liste der am stärksten belasteten Obst- und Gemüsesorten

Greenpeace führt seit dem Jahr 2003 regelmäßig Tests zur Pestizidbelastung von Obst und Gemüse durch und hat bereits mehrere jährliche Pestizidratgeber herausgegeben. Hier kannst Du den von 2012 anschauen.
Laut den Untersuchungen von Greenpeace wurden in fast der Hälfte aller konventionellen Proben mehrere Pestizide (Pestizid-Cocktails) gefunden. Besonders türkische Produkte (Trauben, Birnen und Gemüsepaprika) sind in diesem Zusammenhang negativ aufgefallen. Außer der Türkei sind Chile und Thailand die Herkunftsländer mit einem sehr hohen Anteil an pestizidbelasteten Lebensmitteln. Im deutschen Supermarktvergleich hatte Lidl die saubersten Lebensmittel und allgemein schnitt Gemüse deutlich besser ab als Obst.

Es ist sehr ratsam darauf zu achten, was Du einkaufst und wann. Nicht alle Sorten und nicht zu allen Jahreszeiten sind sie gleich stark belastet. Bei geschickter Auswahl kannst Du die Chemierückstände selbst bei geringem Budget niedrig halten.

Top 15 der am meisten belasteten Obst- und Gemüsesorten: 

  1. Trauben sind häufig mehrfach belastet
  2. Erdbeeren aus dem Ausland
  3. Melonen
  4. Pfirsiche und Nektarinen
  5. Äpfel auch konventionelle aus Deutschland
  6. Birnen
  7. Kirschen
  8. Zitrusfrüchte
  9. Ananas
  10. Aprikosen
  11. Paprika besonders aus der Türkei
  12. Sellerie
  13.  Zucchini (Spanien, Türkei)
  14. Kopfsalat
  15. Möhren

Top 15 der saubersten:

  1. Bananen nur die aus Dom Rep sind wenig belastet, schädigen dabei jedoch die Plantagenarbeiter
  2. Kiwis
  3. Heidelbeeren aus Deutschland
  4. Pflaumen (Deutschland, Spanien)
  5. Sharon
  6. Spargel
  7. Avocado
  8. Blumenkohl
  9. Süsskartoffel
  10. Zwiebeln aus Deutschland
  11. Fenchel
  12. Kohlrabi
  13. Brokkoli
  14. Champignons (ausser die aus Polen)
  15. Gurken aus Deutschland

Zu den als sehr sauber bewerteten Gemüsen gehören vor allem einheimische Gemüsesorten wie Kohl, Spargel, Zwiebeln und Champignons. An konventionellem Obst werden Heidelbeeren, Kiwi und Sharon als empfehlenswert bezeichnet.

Körper entsäuern

Seit der Veröffentlichung der Listen der am meisten pestizidbelasteten Obst und Gemüse haben wir alle die Möglichkeit, vorsichtig zu sein und belastete Lebensmittel zu vermeiden oder sie in Bio-Qualität zu kaufen. Aber einige von diesen Produkten wie Weintrauben oder Kirschen sind zu lecker, um darauf zu verzichten, oder zu teuer, um sie in Bio-Qualität zu kaufen.

Ich kaufe, so weit ich kann, im Bio-Supermarkt ein, aber 100% von Bio zu leben ist schon ziemlich teuer für mich. Rund 30 – 40 % meiner Einkäufe sind nicht biologisch. Z.B. kosten Kirschen im Moment in Bio-Qualität 12,90 Euro und bei Lidl 4,90. Ich liebe Kirschen und verbrauche leicht ca. 1 – 1,5 kg, um satt und zufrieden zu sein.

5 Tipps für den Einkauf und die Zubereitung von Obst und Gemüse, um die Pestizidbelastung so gering wie möglich zu halten:

1. Bio ist die erste Wahl

Obst und Gemüse aus ökologischem Anbau sind meist unbelastet, weil bei dieser Anbaumethode nur wenige Pflanzenschutzmittel zugelassen sind und weitgehend auf chemische Spritzmittel verzichtet wird. Die Wirkstoffe sind natürlicher Herkunft, die deutlich weniger gesundheitsschädlich sind als die synthetischen Mittel der konventionellen Landwirtschaft. sowie Zitronen, Orangen und Äpfel immer in Bio-Qualität.

Achtung: Fair Trade Produkte sind nicht immer gleich Bio und nur dann garantiert ökologisch produziert, wenn ein Bio-Siegel draufsteht.

2. Achte auf das Herkunftsland

Ca. 70 Prozent des in Deutschland verkauften Obsts und Gemüses wird importiert. Je nach Herkunftsland werden unterschiedliche Mengen an Pestiziden eingesetzt. Deutsche Produkte sind in diesem Sinne am sichersten. Außerdem haben sie viel kürzere Wege, wobei mehr Nährstoffe erhalten bleiben. Kaufe möglichst viel heimisches Obst und Gemüse, am besten aus der Region.

3. Beachte den Zeitpunkt der Ernte

Viele konventionelle Obst- und Gemüsesorten wie Wassermelonen, Paprika oder Erdbeeren enthalten am Anfang der Erntezeit mehr Pestizide als ein paar Wochen später. Warum? Um den Reifeprozess zu beschleunigen und um zum geplanten Datum den Verkauf zu starten, werden je nach Wetterbedingungen mehr oder weniger Wirkstoffe gespritzt. Bevorzuge daher saisonales Obst und Gemüse! Dieser Saisonkalender der Verbraucherzentrale Hamburg hilft Dir weiter.

4. Entferne die äußeren Schichten

Bei Salaten, Kohl, Zwiebeln und anderen Sorten mit mehreren Blattschichten können die äußeren Blätter entfernt werden. Die inneren sind sauberer. Die äußeren Blätter haben mehr haftende Rückstände vom Besprühen und absorbieren die meisten Gifte.

5. Wasche Dein Obst und Gemüse richtig

Wenn Du auch nicht alles biologisch kaufen kannst, so lerne wie Du schädliche Pestizide von Obst, Gemüse und Salat zumindest zum Teil mit dieser einfachen Methode entfernst.

Kann man Pestizide durch Waschen neutralisieren?

Es gibt natürliche Mittel, die Chemiebelastungen zum Teil zu beseitigen. Die drei Superhelden sind:

  1. Essig
  2. Zitronensaft
  3. Natron
Essig

Hierfür ist der destillierte, klare Essig am besten geeignet. Verwende Essig in Lebensmittelqualität (keinen Industrieessig)!
Für das Waschen von Obst und Gemüse sollte eine Lösung aus 1 Teil Essig und 9 Teilen Wasser eingesetzt werden. Das Obst oder Gemüse wird dann in dieser Lösung für ca. 15 – 20 Minuten eingelegt und danach unter sauberem Wasser abgespült. Der Essig entfernt ca. 98% der Bakterien und neutrallisiert durch seine basische Wirkung einen Großteil der Chemierückstände.

Entgiftung des Körpers
© Depositphotos.com/@ Feverpitch

Bei Obstsorten mit einer empfindlichen Haut, wie Erdbeeren, ist diese Prozedur nicht geeignet, da hier Risse entstehen können, über die zu viel Essig ins Innere der Frucht gelangt. In diesem Fall füllst Du die Essiglösung in eine Sprühflasche, besprühst die Früchte und lässt sie für 10 – 20 Minuten einwirken. Dann spülst Du sie mit sauberem Wasser ab.

Optionen für Wasch-Lösungen:

Zitrone/Natron-Lösung
  • Saft einer halben Zitrone (natürliche Desinfektion)
  • 2 TL Natron (neutralisiert Pestizide durch pH-Wert)
  • 300 ml Wasser

Das Natron und der Zitronensaft werden schäumen, wenn sie zusammengemischt werden! Das ist eine normale chemische Reaktion.

Zitrone/Essig-Lösung
  • Saft einer halben Zitrone (natürliche Desinfektion)
  • 2 EL Essig (neutralisiert einen Großteil der Pestizide)
  • 300 ml Glas Wasser

Vorgang: Fülle Wasser in eine große Schüssel, mische die oben genannten Zutaten je nach der gewählten Option zusammen und weiche die Früchte / das Gemüse für 15 – 20 min ein oder befülle eine Sprühflasche, besprühe das Zielobjekt und lass die Lösung 15 – 20 Min einwirken, dann spüle gut ab.

Fazit

Jetzt kennst Du ein paar gute Tricks, wie Du Dich auch ohne großes Budget chemiefrei, vegan und rohköstlich ernähren kannst und das beste für Dich daraus machst. Selbstverständlich ist es am besten wann immer möglich Früchte und Gemüse aus Bioanbau zu beziehen. Chemiefrei ist nicht nur gut für jeden einzelnen, sondern auch für die Natur, die Tiere und den Planeten.
Die meisten Ökobauern setzen beim Anbau Nützlinge ein, behandeln das Unkraut mechanisch und achten auf optimale Fruchtfolgen. Sie fördern mit ihren natürlichen Methoden die Bodenfruchtbarkeit – das Fundament des Lebens, um Menschen zu ernähren. Davon profitiert auch das Grundwasser, die Luft und die Tierwelt.

Victoria

Bio Lebensmittel

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Quellen:

viaWie Du Pestizide auf Obst und Gemüse neutralisierst.

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Chaga-Pilz: Ur-Heilkraft aus frostiger Taiga


Seit Urzeiten haben Vitalpilze in der traditionellen chinesischen und russischen Medizin ihren angestammten Platz. Zunehmend finden diese sesshaften Waldwesen aus der Natur-Apotheke Eingang in die europäische Naturheilkunde.

Chaga, unansehnlich, aber heilkräftig                                            

Von Hans-Jörg Müllenmeister

Seit Urzeiten haben Vitalpilze in der traditionellen chinesischen und russischen Medizin ihren angestammten Platz. Zunehmend finden diese sesshaften Waldwesen aus der Natur-Apotheke Eingang in die europäische Naturheilkunde ‒ flankiert von neuen wissenschaftlichen Studien, die ihre heilsame Wirkung bestätigen. Vor allem wegen seiner jetzt nachgewiesenen krebshemmenden und zellschützenden Wirkung tut sich der Schiefe Schillerporling (Inonotus obliquus) oder Chaga-Pilz hervor. Von diesem Genius aus dem Riesenreich der Pilze sei hier berichtet.

Warum so viel Aufhebens um die Pilztherapie (Myko-Therapie)?

Die Forschung geht davon aus, dass mindestens 1,5 Millionen unterschiedliche Wirkstoffe allein in unseren mitteleuropäischen Pilzen schlummern ‒ größtenteils noch unerkannt. Nur ein verschwindender Bruchteil davon wurde bislang in der Heilkunde zu wertvollen Diensten erweckt.

Schon vor 5300 Jahren im Neolithikum führte Ötzi, der Mann aus dem Eis, Birkenporlinge mit sich. Gewiss kannte er ihre antibiotische Wirkung. Bemerkenswert, der Star unter den Porlingen, der hier besprochene Chaga, wächst ebenso parasitisch an lebenden Birken. Man fragt sich, warum gerade Pilze so viele wertvolle organische Wirkstoffe bergen. Nun, weil sie so verletzlich sind, sich nicht, wie viele Pflanzen, mit mechanischen Waffen, dornenbespickt und dickrindig gegen Fressfeinde wehren können. Im Laufe der Evolution lernten die Pilze chemische Keulen gegen ihre Fressfeinde zu schmieden: entweder mit bitter schmeckenden oder gar giftigen Substanzen.

Seit Jahrtausenden therapieren chinesische Heiler und russische Schamanen aus Sibirien erfolgreich mit Pilzen oder deren Auszügen. Das manische Verlangen der Pharmagewaltigen, die komplexen Pilz-Wirkstoffe zu isolieren oder gar synthetisch nachzubauen, ist vergebliche Liebesmüh. Auch ein feines Schweizer Uhrwerk kann man nicht mit Hammer und Meißel sezieren oder gar nachbauen, wohl aber den Chaga-“Fruchtkörper“ auf diese Weise vom Birkenstamm ernten.

Chaga, unansehnlich, aber heilkräftig

Vielleicht haben Sie schon einmal unbewusst in nördlichen Wäldern (vereinzelt auch im Bayerischen Wald) diese Pilz-Rarität in einigen Metern Höhe am Stamm einer gesunden Birke entdeckt: Wie ein schwarzer, teerartiger Klumpen erinnert der krebsheilsame Parasit eher an einen Baumtumor, an eine Art Baum-Melanom. Bestätigt sich hier wieder die alte Signaturenlehre, so wie bei der indischen, knochenheilsamen Kletterpflanze Cissus? Der Volksmund nennt ja dieses Gewächs „Rückgrat des Teufels“ ‒ erinnern doch die knotigen Zweige stark an eine Wirbelsäule.

Öffnet man die pechschwarze Chaga-Kruste, erscheinen im Inneren orange bis rotbraune Strukturen. Insgesamt wächst die anamorphe, also umgestaltete Form gemächlich heran. Es braucht schon fast zwei Jahrzehnte, bis das parasitäre „Baumgeschwür“ eine Größe von 20 cm erreicht. Vor allem in der tiefen Taiga bei extremen klimatischen Bedingungen und Temperaturen von unter ‒ 40°C gedeiht das Gesundheitselixier zwar langsam aber prächtig.

Wichtige Inhaltsstoffe des Chaga sind Melanin-Komplexe und Betulin. Diese stecken vor allem in den schwarzen Auswüchsen des Myzels, das voll mit Inhaltsstoffen der Birke und seinen Polysacchariden (Mehrfachzuckern) ist. Diese und andere Nährstoffe entzieht der „egoistische“ Pilzpirat über Jahre der Pilz-trächtigen Mutter-Birke selbst, und nicht dem Waldboden wie andere Pilze, die mit ihrem Baumwirt eine symbiotische Gemeinschaft pflegen. Für Birken ist der Schiefe Schillerporling, alias Chaga, als Parasit ein wahrer Todesengel, der bei den Heimgesuchten durch ständigen Nährstoffentzug eine Weißfäule erzeugt. Darunter versteht man den Prozess des Lignin-Abbaus.

Geheimnisvolle Komposition der Inhaltsstoffe des Chaga

Bislang weiß man, dass aktive Wirkstoffe des Schiefen Schillerporlings verschiedene Triterpene sind; das sind Hauptbestandteile ätherischer Öle. Des weiteren Tannine, die gut mit Eiweißen reagieren und Alkaloide, also organische Säuren wie Hydroxybenzoesäure oder Vanillinsäure, die auch in Heidelbeeren oder blauen Weintrauben vorkommen. Bis heute konnte die Forschung nicht eindeutig klären, welche Wirkstoffe genau krebshemmend sind und/oder das Immunsystem stabilisieren. Sind es etwa Pterin oder Betulin, die zytostatische Eigenschaften haben?

Allein das Zusammenspiel zwischen Polysacchariden, Betulinsäure und dem Spurenelement Germanium bilden einen einzigartigen, wirksamenGEheim gegen viele degenerative Einflüsse auf den Körper und beugt effektiv dem vorzeitigen Altern vor. Das Besondere des Heilpilzes Chaga: seine tiefgreifende Regulierung der Körperfunktionen und die Moderation des Immunsystems, also das Zurücksetzen in seinen natürlichen Zustand.

Ein Wirkstoff aus dem Heilspektrum herausgegriffen 

Der Komplex an Huminsäuren könnte für die Anti-Krebs-Eigenschaften verantwortlich sein, auch als Antiviralstoff und alternatives Antibiotikum. Huminsäuren enthalten ja das volle Spektrum der Mineralien, Aminosäuren und Spurenelemente. All das in einer gut aufnehmbaren, biologisch leicht verwertbaren Form. Wohltuend bilden die Huminsäuren eine dünne gelartige Schicht auf der Schleimhaut des Darms, die vor Infektionen und Wirkungen der Giftstoffe schützt. Bei Entzündung der Darmzotten fördert sie die Heilung. Die Huminsäuren hemmen zudem das Wachstum pathogener Bakterien im Nahrungstrakt, stimulieren die Funktion der Darmflora und regulieren deren Gleichgewicht. Sie binden sehr effektiv die im Körper entstandenen freien Radikale, die zahlreiche Krankheiten verursachen und begleitet sie konsequent zum „Ausgang“.

Huminsäuren steigern die Wirkung der Enzyme und binden überflüssig produzierte Stresshormone, wie das Adrenalin und Noradrenalin. Weil sie fast mit jeder Verbindung in Wechselwirkung treten können, gehen sie auch bei der Chemo- und Strahlentherapie mit den im Organismus angesammelten Gift- und radioaktiven Stoffen eine unlösliche Bindung ein. Diese kann dann der Körper leicht ausscheiden. Huminsäuren regen nicht nur die Produktion von Antikörpern an, sie aktivieren auch die weißen Blutkörperchen und erhöhen die Sauerstoff-Transportkapazität der roten Blutkörperchen. Damit verbessern sie das körperliche Wohlbefinden.

Eine weitere Ingredienz aus dem Heilspektrum ausgewählt

Wild geerntete Chagapilze aus der Taiga enthalten über 215 Nährstoffe, davon etwa 40 mal mehr Superoxid-Dismutase (SOD) als es das Coenzym Q10 bietet, das ja Superoxid-Anionen zu Wasserstoffperoxid umwandelt. SOD ist das körpereigene Super-Enzym schlechthin: ein wirksamer Radikalfänger mit Zellschutzfunktion. Diabetiker können SOD aufgrund seiner antioxidativen Wirkung prophylaktisch vor Folgeschäden anwenden. Da bestimmte Freie Radikale das Gewebe schwächen, wäre auch bei Arthrose und Arthritis die Einnahme von SOD empfehlenswert, denn SOD lindert Schmerzen, Schwellungen und Entzündungen. Mehr noch: SOD schützt den Körper auch vor einem vorzeitigen Alterungsprozess. Sogar in Hautzellen verbirgt sich körpereigenes SOD; es schützt die Haut vor Schädigungen, z.B. Altersflecken und Falten.

Chaga: Das bisher stärkste bekannte Antioxidans der Welt

Das empirische Ur-Wissen der Schamanen aus Sibirien ist in der russischen traditionellen Volksheilkunde seit Jahrhunderten verwurzelt. Inzwischen belegen wissenschaftliche Untersuchungen die man in den letzten Jahrzehnten durchführte, dass der Heilpilz über 1600 antibakterielle, Leber-unterschützende, entzündungshemmende und antioxidative Wirkstoffe versteckt hält.

Seine einzigartige Palette an gesundheitsdienlichen Phyto-Nährstoffen und immunaktivierenden Verbindungen verblüfft auch westliche Forscher: Inzwischen hält man im Westen den wildwachsenden Chaga aus dem weiten Reich der Pilze ‒ er gehört ja weder zu den Pflanzen noch zu den Tieren ‒ für das kräftigste Antioxidans, das man je in der Natur fand. Das belegen Untersuchungen der Brunswick Laboratories. Dieses unabhängige und führende US-Labor ist auf die wissenschaftliche Messung von Antioxidantien und oxidativen Stress spezialisiert. Mit einem ORAC-Wert von 52452 Einheiten wirkt Chaga aus der Taiga viermal stärker als die antioxidativ stärkste Frucht Mangostan ‒ mit einem ORAC-Wert etwa 15.000, bezogen auf 100g.

Krankheiten, die der Chaga-Pilz u.a. heilen oder lindern kann

·       Erkrankungen des Magen- und Darmtrakts,

·       Immunschwäche,

·       Leberleiden,

·       Diabetes,

·       Schuppenflechte (Psoriasis),

·       Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodontitis),

·       Krebsvorbeugend und Therapie!

·       Bluthochdruck.

Regelmäßig als Tee getrunken, stärkt Chaga das Immunsystem und schützt vor Krebs. Dennoch ist der Pilz natürlich keine absolute Wunderwaffe gegen Krebs!

Das Heilspektrum des Chaga mit historischem Hintergrund

Russische Chroniken des 11. Jhd. berichten, wie durch einen Aufguß mit dem Heilpilz Chaga der Großfürst Wladimir Monomach von seinem Lippenkrebs geheilt wurde. Seit dem 15. Jhd. wird Chaga von den Einwohnern Sibiriens als Allheilmittel für zahlreiche schwere Erkrankungen eingesetzt: In verschiedenen Extrakten äußerlich oder innerlich angewendet gegen alle Krebsarten, ebenso gegen Magengeschwüre, Gastritis, zur Organregeneration und zur Stärkung der Drüsen und Nerven.

Chaga dient als Blutreiniger und Schmerzbefreier, ebenso auch bei Tuberkulose, Herz- und Leberleiden, Immunschwäche und allgemeiner Erschöpfung.

1955 hat das russische Gesundheitsministerium den Pilz offiziell als Heilmittel anerkannt und zugelassen. Russische Forscher beobachteten auch eine Linderung der Nebenwirkungen, vor allem bei Chemotherapien hinsichtlich Schmerzreduzierung, Appetitanregung und besserer Befindlichkeit.

In einigen Gebieten Russlands und im Fernen Osten bereitet man Aufgüsse und Brühen des Birkenpilzes anstelle des üblichen schwarzen oder grünen Tees. Empirisch zeigt sich, dass in den Gebieten, wo man Chaga-Aufgüsse und Chaga-Brühen trinkt, weniger Krebserkrankungen auftreten. Das ist Fakt!

Die effektive Designer-Laune unserer Anatomie lässt das körperliche Abwassersystem im Vergnügungszentrum münden. Auch hier können die Heilkräfte des Chagas sehr wirkungsvoll durchgreifen: So kuriert der Heilpilz sowohl Erkrankungen von Magen und Darm, Leber und Nieren, als auch kränkelnde männliche und weibliche Geschlechtsorgane.

Schmerzende Gelenke reibt man mit Kräuteraufgüssen aus Chaga ab. Die Einnahme dieses uralten Arzneimittels wird vor allem für solche Fälle empfohlen, in denen operative Eingriffe, Chemo- und Strahlentherapie kontraindiziert sind. Das Ergebnis der mehrere Monate dauernden Behandlung ist oft eine vollständige Genesung und ein Verschwinden des Tumors. Während der Kur ist allerdings die Einnahme von Penicillin und intravenöse Zufuhr von Glukose – als offenkundiger Pilz-Gegenspieler verboten!

Am Ersten Leningrader Medizinischen Institut durchgeführte Studien haben bewiesen, dass der Chaga eine anregende und stärkende Wirkung auf das zentrale Nervensystem hat; diese reduziert das deutliche Verschlechtern der Krankheitsbilder bei chronisch verlaufenden Erkrankungen (Exazerbationen) und normalisiert die Säure- und Enzymbildungsfunktion des Magens und die des Zwölffingerdarms. Kürzlich erregte der Pilz sogar Aufmerksamkeit als Therapiemittel bei der HIV-Infektion.

Heilsame Aufgüsse und Kuren mit dem Chaga

In Sibirien, im Altai, dem mittelasiatischen Hochgebirge im Grenzgebiet von Kasachstan, Russland, der Mongolei und China, verwendet man Chaga-Pilzbrocken traditionell als köstlichen Tee. Für Heilzwecke wird ein konzentrierter Aufguss zubereitet.

Die Chaga-Kur besteht in drei bis fünf Tassen Tee täglich oder mehr. Der Chaga-Tee sollte länger als grüner Tee (einige Stunden) ziehen. Die Erfahrungen der Anwender zeigen, dass im Laufe der ersten ein bis sechs Monate die Blutzuckerwerte sinken. Nach sechs bis zehn Monaten kommt es bei einigen Menschen sogar zum kompletten Ausheilen des Diabetes. Chaga heilt Diabetes 2 nach der Erfahrung dieser Anwender innerhalb von drei bis zwölf Monaten bei konsequenter Anwendung vollständig aus. Und bei bösartigen Tumoren im Kehlkopfbereich ist Inhalieren angeraten.

Während der Behandlungszeit muss man streng auf die Ernährung achten. Milchprodukte und Produkte pflanzlichen Ursprungs sind zu bevorzugen. Ausgeschlossen sind scharfe Lebensmittel und Gewürze, geräucherte Dauerware, Fleischprodukte und tierische Fette.

Chaga: vom No-Name zum Star-Pilz

In Sibirien schätzt man den Chaga als den König der Heilpilze, schließlich ist er nachweislich eine der stärksten Waffen gegen schwere Krankheiten wie bösartige Tumoren, Diabetes und Morbus Crohn. In ganz Asien ist der Chaga als erprobtes Naturheilmittel anerkannt und gewinnt inzwischen rapide in Europa und Nordamerika an Ansehen.

Die Nachfrage in den letzen Jahren stieg sprunghaft. Der Markt ist mit Chaga-Produkten überschwemmt, deren Preise wohl aus Habgier durch skrupellose Hersteller durch billiges Vermehren von Myzel im Labor in Pulverform oder durch „Strecken“ der Kapsel-Inhalte mit farbähnlichen Füllstoffen (Zunderschwamm, Nüsse oder Birkenrinde) günstig „gestaltet“ ist – indes mit mangelhafter Qualität. Unglaublich, bisher ist in Deutschland der wundersame Heilpilz Chaga, alias Schiefer Schillerporling nahezu unbekannt. Man darf dem Waldgeist aus der frostigen Taiga ‒ der Koryphäe unter den Pilzen ‒ dank seiner Heilerfolge einen größeren Bekanntheitsgrad in Deutschland wünschen. Bei uns, den Nachfahren Ötzis in der 200sten Generation, dürfte der legendäre Heilpilz in keiner Haus- und Reiseapotheke fehlen.

Der Kauf von Chaga ist Vertrauenssache

Der Anbieter – aus Kanada, Finnland und Russland und der Qualitätsunterschiede gibt es viele. Aber Vorsicht: Achten Sie darauf, dass das Chaga-Pilz-Produkt nur aus dem Wildwuchs stammt, naturbelassen in Brockenform, aber nicht aus chinesischen Kulturen. Von Produkten aus Kulturzüchtungen rate ich ab, denn hier erntet man das Pilzmyzel bereits nach zwei Jahren. In dieser kurzen Zeit haben sich bei weitem kaum Inhaltsstoffe entwickelt und so angereichert wie es ein Altwuchsbestand bietet. Die Brocken-Naturversion ist ergiebig. Diese Würfel können Sie immer wieder mit aufköcheln lassen bis die dunkle Farbe nachlässt, dann kann man ein bis zwei Würfel nachlegen.

Nach meinen Recherchen ist Skepsis beim Kauf geboten. Nicht zu vergessen ist die extreme Kostendifferenz zwischen Wildwuchs und Züchtung. Bedenken Sie: Der wertvolle Chaga ist kein Massenprodukt, denn er wächst extrem langsam und nur gelegentlich an Birken. Das teilt sich dem Preis mit. Gleichsam moderat und aus seriöser Quelle stammend, erscheint mir nach langen Recherchen das Angebot eines mir bekannten seriösen Vertreibers (siehe unten) akzeptabel, da ich zudem die gesamte Herstellungskette verfolgen konnte. Es gibt auch Vertreiber um den 61. Breitengrad, die für 1 kg Chaga-Brocken einen Preis verlangen, der z.Zt. mehr als dem dreifachen Preis eines 1-kg-Silberbarrens entspricht! Dabei befällt der Pilz gewiss keine Silber-Pappel, eher selten noch Erlen, Ahorn und Eberesche. Sei’s drum, so ein Juwel aus der Schatzkammer der Natur gibt es eben nicht zum Nulltarif.

Chaga-Darreichungsformen 

Es ist nicht unwesentlich, in welcher Form Sie Chaga Ihrer Gesundheit zuliebe genießen. Entscheidend ist, dass alle Inhaltsstoffe verfügbar bleiben. Chaga in Brockenform, also aus Wildwuchs ist etwas für Anwender, die in Ruhe Chaga als Tee oder aufgebrüht genießen wollen.

Es gibt verschiedene Varianten Chaga aufzubereiten:

Chaga-Brocken fünf Minuten kochen wie bei Kaffee oder Schwarzem Tee. Ist schnell zubereitet, enthält außer den Enzymen wenig Wirkstoffe.

In der Thermoskanne Chaga-Pulver mit heißem Wasser (80°C) aufgießen, eventuell Wildkräuter dazu geben, danach vier Stunden ziehen lassen. Großer Wirkstoffanteil.

Kaltauszug: Chaga-Pulver mit 50 bis 60°C heißem Wasser aufgießen. Wildkräuter kann man dazu geben. Acht Stunden ziehen lassen. Diese Prozedur ist zwar langsam und enthält alle Wirkstoffe; sie ist gut geeignet für Veganer!

Gefriergetrocknetes Extrakt im Wasser auflösen. Schnell zubereitet bei höchstem Wirkstoffanteil. Die Gefrier- oder Sublimationstrocknung ist die schonendste Trocknung hochwertiger Nahrungsmittel. Das Verfahren beruht auf dem Prozess der Sublimation: Eiskristalle gehen ohne die flüssige Phase zu durchlaufen, direkt in den gasförmigen Zustand über. Übrigens braucht man schon etwa 15 kg Rohware um daraus 1 kg an Extrakt zu gewinnen.

Daneben gibt es noch andere Konzentrationsverfahren:

Chaga-Pulver – nicht aus Züchtung stammend, konzentriert durch ein Sprühtrocknungsverfahren mit kurzem Kontakt zwischen Sprühgut und heißer Trockenluft. Dabei können temperaturbedingt, wichtige Inhaltsstoffe wie Enzyme verloren gehen.

Chaga als Essenz (Mazeration) nach alter russischer Manier mit Wodka als Lösungsmittel. Die Chaga-Inhaltsstoffe liegen im alkoholischen Auszug vor. Übrigens darf sich nach den Regeln des DAB eine „Essenz“ nur dann Tinktur nennen, wenn sie in der Apotheke verkauft wird. Nomen est Omen!

Einkaufsmöglichkeiten zu Chaga www.mineralsole.com

viaChaga-Pilz: Ur-Heilkraft aus frostiger Taiga.

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Weltweite Visualisierung für einen Durchbruch – Bitte mache auch mit!


Cobra bat in seinem letzten Bericht über die aktuelle Situation erneut darum, weiter für den Durchbruch zu meditieren. Er gab einen Link an, der bereits 2011 über die Webseite Visualizedaily erschienen war und auf  galacticchannelings ins Deutsche übersetzt wurde.

Möge uns dies erneut als Ermunterung und Motivation dienen. Unten ist ein Video mit übersetztem Transcript angefügt, in dem Gregg Braden nochmals die wissenschaftlichen Hintergründe und Wirkungsweisen erläutert.

Wir leben auf einem wundervollen Planeten voll der Liebe und Schönheit. Doch seine Elite und die Kräfte, die ihn regieren, wollen anscheinend nicht das Richtige für ihn und uns tun. Mutter Erde kann mindestens 10 Milliarden Menschen versorgen, die in Frieden und Überfluss miteinander leben, doch alles worüber die Regierenden denken ist, wie sie an der Macht bleiben, Konflikte und Kriege heraufbeschwören und von uns immer mehr und mehr Geld haben können. Durch dunkle Verbindungen und vor der Öffentlichkeit verborgene Aktivitäten schaffen sie es, durch die von ihnen kontrollierten Medien, den Willen von uns Menschen, die in Frieden und Glück leben wollen, zu ignorieren, und uns in einem Zustand der Abhängigkeit und in Angst zu halten.

Ist es nicht an der Zeit, das zu ändern? Ist es nicht an der Zeit, dass WIR darüber entscheiden, wie wir unser Leben auf dem Planet führen wollen? Das ist einfacher als ihr denkt. Ja, wirklich. Es gibt ein physikalisches Gesetz, von dem ihr vielleicht schon gehört habt, das uns dieses Durchbrechen der alten überholten Paradigmen, des Systems der Kontrolle weniger Reicher, die den Rest der Menschheit kontrollieren, ermöglicht. Es ist das “Gesetz der Anziehung”, das besagt, auf was immer man sich ausrichtet, was man will und aufrichtig in seinem Herzen fühlt, das zieht man zu sich. Lest einfach dazu im Internet oder in einer Bücherei nach (z.B. im Buch “The Secret”- Das Geheimnis). Es gibt so viele Geschichten von Menschen, die auf diese Weise ihr Leben erfolgreich verändert haben.

Man wendet dieses Gesetz an, indem man visualisiert. Wenn ihr euch also etwas, das ihr euch wünscht, wiederholt lebendig und klar vor eurem inneren Auge vorstellt, und dabei die Freude fühlt, als WENN ES BEREITS SO GESCHIEHT, dann wird sich das nach einer Zeit von allein manifestieren. Ihr könnt das auf eure persönlichen Wünsche anwenden, doch auch zum Segen unseres Planeten und der Menschheit als Ganzes. Je mehr Menschen sich auf das Selbe ausrichten, umso stärker wird diese Energie. Die Kraft, die von einer Gruppe ausgesendet wird, multipliziert sich, wird also mehr als die Summe der Energien. Glaubt nicht einfach nur unseren Worten, denn dieser Effekt ist wissenschaftlich nachgewiesen. Informationen bekommt ihr hierzu in einem Video, das wir darüber gedreht haben und das ihr hier finden könnt:

www.VisualizeDaily.com

Nun gab es zum Beispiel für den Weltfrieden schon bereits viele dieser Gruppen-Visualisierungen und Meditationen. Und doch herrscht immer noch kein Frieden auf der ganzen Welt. Hat das Prinzip nicht funktioniert? Doch sicherlich hat es funktioniert! Ihr könnt das in unserem Video sehen. Das Problem ist, wenn diese Frieden erzeugende Energie ihre Arbeit getan hat, kehrt sich alles wieder in die alte Situation, weil die regierenden Kräfte genau in die entgegengesetzte Richtung gearbeitet haben. Soldaten wird befohlen, ihre zuvor niedergelegten Waffen wieder aufzunehmen, die Kriminalitätsrate steigt wieder, weil die Menschen unverändert in schwierigen finanziellen und sozialen Situation befinden usw. Und deshalb müssen wir auf etwas meditieren, das nie mehr rückgängig gemacht werden kann, NIEMALS.

Und das ist der DURCHBRUCH.

Sorgt euch nicht zu sehr, wie genau ihr euren Wunsch formuliert und visualisiert, denn diese Energie ist intelligent und sie geht ihren Weg. Wie ihr in unserem Video sehen könnt, zeigt sich die Wirkung einer Visualisierung von Frieden auch in einem Sinken der Zahl von Gewaltdelikten, von Verkehrsunfällen, Notfallaufnahmen im Krankenhaus und Kurseinbrüchen am Aktienmarkt. Frieden ist Frieden, ein Durchbruch ist ein Durchbruch. Die Energie findet ihren Weg. Wenn wir uns auf einen Durchbruch ausrichten, dann wird es das schwächste Glied in der Kette finden, das immer noch das überholte Paradigma zusammenhält. Und es wird es ZERBRECHEN.

Wenn denn eine ausreichende Zahl von Leuten genau das visualisieren und es in ihren Herzen fühlen, dann wird es passieren. Es mag der 6.578-ste Teilnehmer sein, der dem alten Paradigma den letzten Impuls zum Fallen gibt, oder der 10.234-ste, doch es wird brechen. Wartet es nur ab und beobachtet.

Denkt an etwas, das euch wirklich glücklich machen würde. Und fühlt es so in euch, wie wenn es gerade eben tatsächlich passiert wäre. Ob es Obamas Erklärung und Enthüllung über die Realität der UFOs ist, darüber, dass die freie Energie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, ein Haupt-TV-Sender oder eine große Tageszeitung enthüllt, dass der 11. September ein abgekartetes Spiel war, oder etwas ähnlich Bedeutsames. Alles läuft auf das Selbe hinaus, dem Ende der dunklen Führungsschicht. Sucht euch einfach etwas aus :)

Am Wichtigsten ist dabei die Freude, die ihr dabei empfinden würdet, wenn dieses umwälzende Ereignis gerade stattgefunden hätte. Visualisiert zum Beispiel, wie auf der ganzen Welt Krieg und Hunger den Weg für Frieden und Nahrung im Überfluss freimachen. Verzweifelte Kinder bekommen neue Hoffnung. Stress und Ängste machen den Weg frei für Glück und Zeit mit unseren Lieben zusammen zu sein. Korrupte Politiker und ineffektive medizinische Hilfe weichen integeren Führungspersönlichkeiten voller inspirierender Ideen und echter Heilung. Vergiftete Nahrungsmittel und eine von fossilen Brennstoffen abhängige Industrie weichen gesundem Essen und freier Energie. Alles das EXISTIERT BEREITS auf unserem Planeten, wird jedoch immer noch durch die Dunkelmächte unterdrückt. Deshalb brauchen wir den Durchbruch, die Umwälzung. Und wir werden ihn schaffen!

Wir werden für die gemeinsame Ausrichtung und Meditation keine Zeit oder ein Datum für uns alle festlegen, wir bitten euch einfach es JETZT zu tun.

Es ist nicht so wichtig, wie lang ihr es macht, 17 Sekunden sind genug. Das Wichtige ist, dass ihr wirklich die Freude dieses Durchbruchs fühlt, so wie wenn er gerade passiert ist. Das ist genug, um euren kleinen (doch mit ENTSCHEIDENDEN) Beitrag zu dem Quantum hinzuzufügen, das durch das Gesetz der Anziehung zu einer GROSSEN Kraft wird, die diese Welt für immer zum Guten für die Menschen verändern wird.

Macht bitte weiter. Ihr braucht es nur ein einziges Mal zu tun. Haltet mit dem inne, was ihr gerade tut (vermutlich lesen), schließt eure Augen und stellt euch diese umwälzende Nachricht in den Medien vor, die Nachricht über etwas, das ihr euch schon so lange gewünscht habt. Und fühlt die Freude, die ihr in diesem Moment fühlen würdet. Stellt euch das ganz plastisch und lebendig vor eurem inneren Auge vor. Visualisiert es ……. JETZT!!!!

Das ist es! Hab ihr es genossen? Unser kollektives Bewusstsein hat gerade eure Stimme in Empfang genommen. Danke! Euer Beitrag wurde der großen Welle der Energie hinzugefügt, die die alten Paradigmen umwälzt und bereits über unseren Planeten hinwegrollt. Das Gesetz der Anziehung wird sicherstellen, dass sich das manifestiert.

Wenn ihr eure Visualisierung durchgeführt habt, dann kommt jetzt der zweite wichtige Teil. Dieses Projekt arbeitet durch Mund zu Mund Propaganda. Es wird gesagt, dass wenn eine Nachricht auf diese Weise sechsmal weitergeleitet wird, dann kann sie jeden Menschen auf dem Planeten erreichen. Deshalb bitten wir euch, diesen Text an JEDEN in eurem Adressbuch zu schicken, von dem ihr denkt, dass er gerne an dieser Aktion teilnehmen würde. So können wir eine große Armee des Lichts erschaffen, sogar in einem Tag!

Vielen Dank für eure Teilnahme an dieser Aktion. Mutter Erde und alle von uns, die sich wie ihr nach Frieden und Harmonie sehnen, wird euch dankbar sein. Und an jeden gerichtet, der mitmacht, denn wir machen das alle GEMEINSAM! Bitte leitet diesen Text jetzt weiter. Schiebt es nicht auf, JETZT ist die Zeit dafür.

DANKE!!!

 

Transcript des Videos:

Der Wissenschaftler Gregg Braden erzählt:

Gregg Braden

“Von 1887 bis in die frühen 1990er Jahre vertraute die westliche Wissenschaft auf den Standpunkt, dass das, was an einem Ort geschieht, keinerlei Auswirkungen auf etwas hat, das gleichzeitig an einem anderen entfernten Ort stattfindet. Heute wissen wir, dass dies nicht richtig ist.

Es gibt drei Experimente, die die Westliche Physik in ihren Grundfesten dahingehend erschüttert hat.

Das erste wurde von dem Russischen Physiker Vladimir Poponinin den frühen 1990er Jahren durchgeführt. Er kam in die USA, um eine Serie von Experimenten zu vervollständigen. Poponin wollte die Beziehung zwischen der Menschlichen DNS und den Energieteilchen (Quanten), aus der die materielle Welt besteht erforschen, den kleinsten Energie Paketen, die wir z.B. Photonen nennen. Wenn ihr wollt, könnt ihr an kleine Licht-Teilchen denken. In diesem Experiment wurde aus einem Glasrohr die Luft gesaugt und ein Vakuum erzeugt. Man ging damals also davon aus, dass dann Nichts mehr in dem Rohr war. Wir wissen, dass gleichwohl immer noch etwas in dem Rohr ist, nämlich diese kleinen Lichtpartikel.

Poponin hat diese Teilchen gemessen, um zu sehen wie sie sich verteilen. Fliegen sie überall in der Röhre herum oder sind sie alle auf dem Boden versammelt, oder was passiert mit Ihnen? Das Resultat dieses Abschnittes des Experimentes war nicht überraschend. Die kleinen Lichtpartikel, die Photonen, waren, wie er es erwartet hatte, überall. Der nächste Schritt des Experimentes wird dann interessant. Sie wiederholten den Versuch, setzen aber menschliche DNS im Rohr hinzu. Als sie dann die Photonenverteilung neu gemessen haben, stellte sich heraus, dass die DNS die Teilchen dazu gebracht hatte, sich in einer Linie auszurichten. Somit hat die DNS einen direkten Einfluss auf die Materie aus der diese Welt besteht.

Nun dies ist genau das, was uralte spirituelle Traditionen immer gesagt haben. Dass etwas in uns einen Einfluss auf die Welt um uns herum hat.

Das zweite Experiment ist sehr erstaunlich. Es stammt aus der militärischen Forschung. Sie nahmen menschliche DNS aus dem Abstrich der Mundschleimhaut von Freiwilligen. In einem Apparat in einem Raum eines Gebäudes untersuchten sie dann nach Auswirkungen auf diese DNS, während sich der Spender dieser DNS in einem anderen Raum in demselben Gebäude befand.

Dann unterzogen sie den Spender einer heftigen emotionalen Stimulation, die Reaktionen wie Freude und Traurigkeit, Furcht oder Ärger oder Wut auslösten. Gleichzeitig untersuchten sie die Auswirkung auf seine DNS. Wie kamen sie überhaupt auf so ein Experiment? Es gibt in der westlichen Physik gar keinen Hinweis darauf, dass die DNS in irgendeiner Weise mit seinem Spender verbunden ist und doch haben sie dieses Experiment durchgeführt. Sie fanden heraus, dass während der Spender seine emotionalen Höhen und Tiefen in einem Raum des Gebäudes hatte, seine DNS in dem anderen Raum zur genau gleichen Zeit Veränderungen durchlief.

Das dritte Experiment wurde wiederum Anfang der 1990er Jahre vom “Institute of HeartMath“. durchgeführt. Dies ist eine führende Forschungsstätte im Norden Kaliforniens, die sich damit beschäftigt nachzuweisen, dass das menschliche Herz weit mehr als eine Pumpe ist, die nur Blut durch unsere Körper fließen lässt. Wenn unser Herz auch dazu dient, tut unser Herz jedoch weit mehr. Sie fanden heraus, dass von unserem Herzen das stärkste Magnetfeld in unserem Körper ausgeht und dass sich dieses Feld weit über unseren Körper hinaus ausdehnt.

Sie haben ein Experiment entwickelt, das genau dies belegt. Es überrascht nicht, dass sie hierzu menschliche DNS nahmen und sie isolierten. Sie baten ihre darauf trainierten Versuchsteilnehmer bestimmte menschliche Gefühle, wie Liebe, Anerkennung, Mitgefühl, Ärger, Wut und Hass, auf Kommando in sich zu fühlen. Gleichzeitig haben sie gemessen, wie ihre DNS reagierte. Sie fanden folgendes heraus. Bei Gefühlen wie Liebe, Anerkennung, Mitgefühl und Vergebung war die DNS der Teilnehmer außergewöhnlich entspannt.

Bei Ärger, Wut, Hass und Eifersucht passierte jedoch das genaue Gegenteil. Die DNS war in sich zusammengezogen wie ein kleiner Knoten.

Wenn man die Ergebnisse dieser drei Experimente zusammenführt, beginnen sie eine Geschichte zu erzählen: Vladimir Poponin’s Experiment zeigt, dass die DNS in unseren Körpern auf einer energetischen Ebene einen direkten Einfluss auf unsere Welt hat, auf die Materie aus dem unsere Welt geschaffen ist. Die anderen Experimente belegen, dass die menschlichen Emotionen die Fähigkeit haben, die DNS zu verändern, was ja wiederum einen Einfluss auf die Welt um und herum hat. Das vom Militär der Vereinigten Staaten durchgeführte Experiment beweißt zudem, dass es egal ist, ob wir uns im gleichen Raum oder 400 Meilen weg befinden, die Folgen sind die gleichen. Wir sind nicht an Raum und Zeit gebunden. Tatsache ist, dass diese Experimente belegen, dass Du und ich eine Kraft in uns haben, die nicht an die physikalische Gesetze gebunden sind, wie sie die etablierte Wissenschaft versteht.

Die uralten Traditionen erkennen diesen Zusammenhang nicht nur an, sie laden uns auch ein, einen Schritt weiter zu gehen, und sie haben uns präzise Anleitungen hinterlassen, wie wir dies in unser Leben einbauen können. In den späten 1980er Jahren arbeitete ich als Ingenieur einer Luft- und Raumfahrtorganisation. Als Ingenieur habe ich mich mit den Konzepten dieser uralten Traditionen beschäftigt und mich in der Welt umgeschaut, um die Geschichte und die Menschen, die vor uns kamen zu verstehen.

Es ist dieses Gedankengut, das mich an die erstaunlichsten Plätze der Welt geführt hat. Von den ägyptischen Tempeln bis zu den Anden in Peru und Bolivien. Nach Indien, Nepal und die Hochebene von China und Tibet. Auch durch die amerikanischen Wüsten des Südwestens bin ich gereist. Ich suchte nach Information und Hinweisen, die mir sagen sollten, in welcher Beziehung wir zu der Welt stehen und wie wir diese Kraft der Gefühle anwenden können, die weltweit die gleiche Sprache spricht.

Und das ist genau das, was uns ein Abt in Tibet beschrieb. Er sprach von einer Art Gebet, das auf Gefühlen basiert. Er sagte: Wir müssen das Gefühl spüren, als ob unser Gebet bereits erhört worden wäre. Und in diesem Gefühl sprechen wir mit den Mächten der Schöpfung und erlauben der Welt, sie zu beantworten. Wir ermöglichen damit diesem Feld, dem Quanten-Hologramm des kollektiven Bewusstseins, dem Geist Gottes, uns mit dem Ergebnis des Wunsches in unserm Herzen zu antworten. Eher als sich kraftlos und ohnmächtig gegenüber gewissen Situation zu fühlen, sollten wir sagen – lieber Gott, es mag Frieden in der Welt sein– diese Art des Gebetes ermöglicht es uns so zu empfinden, als ob wir an diesem Frieden bereits teilhätten.

1972, wurden vierundzwanzig Städte der Vereinigten Staaten von Amerika in einem Experiment zusammengefasst, wo die Teilnehmer sich darin übten, das Gefühl von Frieden in einer sehr bestimmten Weise zu empfinden. Sie waren auch in den Städten strategisch platziert. Jede Stadt hatte eine Einwohnerzahl von über zehntausend Menschen. Sie wurden in einigen der sehr bekannten TM Studien (Transzendentale – Meditations – Studien) erfasst und dokumentiert, die in den frühen 70er Jahren durchgeführt wurden. Was geschah war, dass währenddessen die Teilnehmer das Gefühl von Frieden fühlten, in der Gemeinde in ihrer Umgebung, über die Gebäude hinaus, wo das Experiment durchgeführt wurde, die Gemeinden einen statistisch messbaren Rückgang von Kriminalität feststellten. Gewaltverbrechen gegenüber Menschen und Verkehrsunfälle nahmen ab. In einigen Städten, wie Chicago, wo sich der Börsenmarkt befindet, liefen die Börsengeschäfte auf Hochtouren, während Frieden herrschte. Und wenn die Teilnehmer ihre Gebete einstellten, sich alle diese Statistiken ins Gegenteil umkehrten. Sie wiederholten dies immer und immer wieder.

Das ist so präzise, dass wir jetzt wissen, was die Statistiker in der Lage waren zu bestimmen, welche Zahl von Menschen genau erforderlich ist, um diesen Effekt zu erzielen. Also werde ich die Formel mitteilen und dann erläutern, was sie bedeutet. Der Effekt wird dann bemerkbar, wenn eine bestimmte Anzahl von Menschen teilnimmt. Diese Anzahl, das Minimum, ist die Quadratwurzel von einem Prozent der jeweiligen Bevölkerung. Was bedeutet das? Wenn wir als Beispiel eine Stadt wählen, mit einer Million Bewohner, nimmt man ein Prozent der Million (auf einem kleinen Rechner) und dann zieht man daraus die Quadratwurzel, aus was immer dieses eine Prozent war. Und diese Zahl sagt aus, welche Anzahl von Teilnehmern benötigt wird – die Schwellenzahl, die den Effekt auslöst. Offensichtlich ist, je mehr Teilnehmer, umso größer ist der Effekt. Für eine Stadt mit einer Million Bewohnern, ist diese Zahl nur ungefähr einhundert. In einer Welt mit sechs Milliarden Bewohner, ist die Quadratwurzel von einem Prozent (√1%) einer bestimmten Population etwa achttausend Teilnehmer.

lotusWas bedeutet das? Wenn wir als Beispiel eine Stadt wählen, mit einer Million Bewohner, nimmt man ein Prozent der Million (auf einem kleinen Rechner) und dann zieht man daraus die Quadratwurzel, aus was immer dieses eine Prozent war. Und diese Zahl sagt aus, welche Anzahl von Teilnehmern benötigt wird – die Schwellenzahl, die den Effekt auslöst. Offensichtlich ist, je mehr Teilnehmer, umso größer ist der Effekt. Für eine Stadt mit einer Million Bewohnern, ist diese Zahl nur ungefähr einhundert. In einer Welt mit sechs Milliarden Bewohner, ist die Quadratwurzel von einem Prozent einer bestimmten Population etwa achttausend Teilnehmer.

Zu der Zeit hatte ich die Gelegenheit einen Teil eines Films einer Blasenkrebsheilung im Körper einer Frau zu sehen, der eine Größe von 7,5 cm im Durchmesser hatte und nach westlichen Standards als nicht operierbar diagnostiziert worden war. Als letzten Ausweg wendete sich die Frau an ein medizinfreies Krankenhaus in Bejing, in China. [Das jetzt von der Chinesischen Regierung geschlossen ist – VisualizeDaily.com]

Also, in der Videodokumentation ist die Frau zu sehen, wie sie in einem Krankenhausbett liegt. Sie ist völlig wach, sie ist bei vollem Bewusstsein, sie glaubt an die Prozedur, die im Begriff ist zu beginnen. Vor ihr befindet sich ein Ultraschallgerät und ein Behandler, der einen Ultraschallkopf über ihren Unterbauch bewegt, den wir auf dem Bildschirm sehen können. Auf der linken Seite des Bildschirms wird ein Standbild eingestellt, eine Momentaufnahme für die Beweisführung. Damit wir den Zustand ihres Befundes zu diesem Zeitpunkt sehen können. Auf der rechten Seite des Bildschirms können wir den realen Zeitablauf beobachten, während drei Behandler hinter ihr stehen, und wie diese mit der Energie im Körper der Frau und den Gefühlen in ihren eigenen Körpern arbeiten.

Was sie tun ist, sie beginnen ein Wort zu singen, das für sie, darauf haben sie sich geeinigt, das Gefühl in ihnen verstärkt, dass die Frau bereits geheilt ist. Der Gesang sagt im Wesentlichen aus: “Bereits geheilt, bereits getan”. Und während sie beginnen dieses Gefühl zu haben und diese Worte untereinander sagen, können wir auf dem Bildschirm in Echtzeit verfolgen, wie dieses Krebsgeschwür in weniger als drei Minuten Echtzeit verschwindet. Es ist nicht wie in einem Dokumentarfilm, der mit Zeitraffer aufgenommen wurde, wo man eine Rose sieht, wie sie sich in dreißig Sekunden entfaltet, was normalerweise Tage dauert. Das geschieht buchstäblich in weniger als drei Minuten. Ihr Körper reagierte auf die Gefühle der Behandler, die geschult waren, die Gefühle zu haben, die sie hatten. Und was sie fühlten war, das Gefühl wie es ist, wenn man in der Gegenwart einer Frau ist, die bereits geheilt ist. Mit vollem Leistungsvermögen, sowohl geistig wie körperlich. Sie sahen in ihr nicht die kranke Frau. Sie sagten nicht: “Schlechtes Krebsgeschwür, du musst verschwinden”.

Ich hatte die Gelegenheit mit Luke Chan zu sprechen, der eigentlich den Film gemacht hatte. Ich stellte ihm einige Fragen. Ich sagte: “Was wäre wenn diese drei Behandler nicht da gewesen wären? Hätte diese Frau es selbst bewerkstelligen können, könnte jeder von uns dies alleine schaffen?” Er lächelte über meine Fragen und sagte: “Gregg, höchstwahrscheinlich hätte sie es schaffen können. Allerdings gibt es etwas bei uns Menschen, das uns anscheinend das Gefühl gibt ermächtigter und stärker zu sein, wenn wir von anderen in den Dingen unterstützt werden, an die wir glauben, die Dinge, die wir erreichen wollen”.

Liebe und Dankbarkeit

Liebe und Dankbarkeit

Erst vor kurzem hat der Wissenschaftler Masaru Emoto die Beziehung der menschlichen Emotionen und Gefühle in Beziehung zu einem Wassertropfen erforscht. Sie zeigt diese Beziehung noch deutlicher. Was geschah ist, dass die Wissenschaftler in diesem Forschungsprojekt entdeckten, dass Wassertropfen, die ohnehin über 70% unserer Erdoberfläche ausmachen und 70% unseres Körpers ebenso, dass diese Wassertropfen auf menschliche Emotionen reagieren, ob das nun gefühlt wird oder nicht, oder wirklich auf der Beschriftung des Fläschchens geschrieben steht. Und die Gefühle der Forscher werden auf Etiketten aufgeschrieben und unter die Fläschchen gelegt. Die Fläschchen werden dann für eine bestimmte Zeit eingefroren. Wenn sie aus dem Gefrierprozess genommen werden, und sie zu tauen beginnen, kristallisieren sie. Und diese Kristalle sagen dann aus, was mit den Emotionen geschieht.

[Bild von Wasserkristallen aufgenommen von Dr. Emoto]

Und das ist ein wunderschönes, sehr deutliches Beispiel dafür, wie jede und jeder Einzelne von uns die Möglichkeit hat teilzunehmen. Nicht um zu kontrollieren und manipulieren, sondern um an den Ereignissen unserer Welt teilzunehmen, den Ereignissen in unseren Leben, unseren Familien, unseren Gemeinden und unseren Körpern, durch das Feld das alles in der Schöpfung verbindet.”

Übersetzung: Stephan, Liesa und Ki auf visualizedaily.com

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Wie nah am Abgrund steht das globale Finanzsystem?


„The big one“ ist der Begriff für das ganz große Erdbeben, das seit über einhundert Jahren in Kalifornien erwartet wird. Als „the big one“ könnte man auch den bevorstehenden und mittlerweile unausweichlichen Crash des Weltfinanzsystems bezeichnen.

Von Ernst Wolff

Das große Beben in Kalifornien und der finale Finanzkollaps – beide Ereignisse haben eines gemeinsam: Man weiß, dass sie eintreten werden, kann den Zeitpunkt des Eintritts aber nicht genau vorhersagen. Neben diesen Parallelen gibt es aber auch einen wesentlichen Unterschied: Während die Verschiebung tektonischer Platten nur von Erdbebenforschern verstanden wird, lässt sich das Finanzsystem zumindest in groben Zügen auch ohne Volkswirtschaftsstudium begreifen. Versuchen wir also, die derzeitige Situation geschichtlich einzuordnen und herauszufinden, an welchem Punkt der Entwicklung wir inzwischen angekommen sind.

Die Grundzüge unseres Finanzsystems

Unser gegenwärtiges Finanzsystem geht auf die Konferenz von Bretton Woods im Jahr 1944 zurück. Sie machte den an Gold gebundenen US-Dollar zur weltweiten Leitwährung und verschaffte den USA als stärkster Siegermacht Zugang zu allen Märkten der westlichen Welt. 1971 zwang die ausufernde Zunahme der Dollarmenge die US-Regierung, die Goldbindung des Dollars zu lösen. Eigentlich wäre seine Vorherrschaft damit beendet gewesen, doch die US-Regierung verhinderte das durch einen geschickten Schachzug: Mitte der Siebziger Jahre schloss sie ein Abkommen mit Saudi-Arabien, das die Abwicklung des gesamten globalen Ölhandels in US-Dollar festlegte. Der Deal machte die US-Währung als „Petro-Dollar“ zur international wichtigsten Reservewährung und garantierte damit die Fortsetzung ihrer weltweiten Dominanz.

Die riesigen Summen, die mit Öl – der meistgehandelten Ware der Welt – verdient wurden, landeten vor allem bei westlichen Banken und stärkten die Vormachtstellung der Wall Street und der City of London. Beide unterstützten zu Anfang der Achtziger Jahre die Wahl Ronald Reagans zum US-Präsidenten und Margaret Thatchers zur britischen Premierministerin. Reagan und Thatcher zeigten sich erkenntlich, indem sie ihre Amtszeiten zu einer Generaloffensive des Neoliberalismus nutzten – einer Politik, die sich in erster Linie an den Interessen des internationalen Finanzkapitals orientiert.

Landesweite Arbeitskämpfe wie der Fluglotsenstreik in den USA und der Bergarbeiterstreik in Großbritannien wurden niedergeschlagen, der Einfluss der Gewerkschaften zurückgedrängt. Mehrere Millionen Arbeitsplätze wurden abgebaut und im Zuge der Globalisierung in Niedriglohnländer verlegt. Während der Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung zu stagnieren begann, wurden den Wohlhabenden und ihren Unternehmen Steuererleichterungen und Vergünstigungen aller Art gewährt.

Die fortschreitende Deregulierung des Bankenwesens führte dazu, dass die ersten Hedgefonds (Vermögensverwaltungen für Superreiche, die nicht den Einschränkungen des Bankwesens unterliegen) aus dem Boden schossen und der Finanzsektor innerhalb der Gesamtwirtschaft eine immer größere Rolle einnahm. Der Handel mit Derivaten (von der Realwirtschaft abgekoppelte Finanzprodukte, meist Wetten auf steigende oder fallende Kurse) wurde 1994 um die von der JPMorgan-Bankerin Blythe Masters erfundenen Kreditausfallversicherungen ergänzt. Das Volumen dieser vom US-Großinvestor Warren Buffett als „finanzielle Massenvernichtungswaffen“ bezeichneten Derivate explodierte förmlich und bestätigte nur vier Jahre später seine Gefährlichkeit für das Weltfinanzsystem.

Der erste Schock

1998 bracht der Hedgefonds Long Term Capital Management (LTCM) im Gefolge der Währungskrise in Russland zusammen. Sein Fall machte die Folgen der Deregulierung und des hemmungslosen Einsatzes von Derivaten deutlich: Mit einem Eigenkapital von unter 10 Mrd. US-Dollar bewegte LTCM eine Summe von $ 1,25 Billionen. Da seine Pleite – vor allem wegen der Fälligkeit von Kreditausfallversicherungen – zahlreiche andere Kreditinstitute mitgerissen und so eine Kettenreaktion an den Märkten ausgelöst hätte, wurde LTCM unter der Führung der Federal Reserve of New York mit einem Bail-Out in Höhe von $ 3,6 Mrd. gerettet (wobei das Geld – im Gegensatz zu späteren Rettungsaktionen – nicht vom Staat, sondern von anderen Finanzinstitutionen kam).

Trotz aller Beteuerungen der Politik, rechtliche Vorkehrungen zu treffen, um eine solche Situation nicht noch einmal eintreten zu lassen, wurden der Finanzindustrie in den folgenden Jahren keinerlei Beschränkungen auferlegt. Im Gegenteil: 1999, nur ein Jahr nach dem Beinahe-Crash, hob die US-Regierung unter Präsident Clinton das Trennbanken-Gesetz (das kommerziellen Banken das hochriskante Investment-Banking mit Einleger-Geldern im Gefolge des Crashs von 1929 fast siebzig Jahre lang verboten hatte) auf – ein deutliches Zeichen dafür, dass die Finanzwirtschaft inzwischen mächtiger als die Politik geworden war und ihr die Bedingungen, zu denen sie arbeiten wollte, diktierte.

Die Spekulationsorgie am internationalen Finanzcasino ging auf Grund der gesetzlichen Erleichterungen nicht nur weiter, sondern nahm an Fahrt auf. Internationale Großkonzerne steckten ihre Gewinne aus der Warenproduktion zunehmend in Finanzgeschäfte, weil dort schnellere und höhere Gewinne zu erzielen waren und missbrauchten die Realwirtschaft auf diese Weise als Zulieferer für die Finanzbranche. Gleichzeitig wurde das Kreditgeschäft durch die kontinuierliche Absenkung von Sicherheitsanforderungen durch die Banken ausgeweitet.

Der zweite Schock

Am ausgeprägtesten entwickelte sich dieser Trend auf dem US-Häusermarkt, wo Kredite angesichts stetig steigender Preise fast ohne Sicherheiten vergeben wurden – so lange jedenfalls, bis die Häuserpreise zu fallen begannen und der Markt fast über Nacht in sich zusammenbrach. Ausgelöst durch die diese sogenannte Subprime-Hypothekenkrise und den Zusammenbruch der Großbank Lehman Brothers im Jahre 2008 drohte – wieder einmal wegen fälliger Kreditausfallversicherungen – der Bankrott einer ganzen Reihe internationaler Finanzinstitutionen. Erneut stand der Crash des globalen Finanzsystems unmittelbar bevor.

Unter dem Vorwand, die betroffenen Geldhäuser seien „too big to fail“ („zu groß um sie zusammenbrechen zu lassen“), griffen diesmal die Regierungen der Staaten in großem Stil ein und retteten – sich über Recht und Gesetz hinwegsetzend – private Institutionen mit Hilfe öffentlicher Gelder. Allein die USA gaben unter dem Troubled Asset Relief Program (TARP) $ 245 Mrd. aus – das 68fache der Summe, mit der LTCM gerettet worden war.

Nicht nur die eingesetzten Summen waren erheblich höher als zehn Jahre zuvor. Auch die Auswirkungen dieses in letzter Minute abgewendeten Crashs gingen erheblich weiter und stellten Politik und Finanzindustrie in der Folgezeit vor drei große Probleme: Die Realwirtschaft stagnierte, die Staaten saßen auf Unmengen toxischer (wertloser) Papiere, die sie den Banken zu deren Rettung abgekauft hatten und die Banken brauchten auf Grund ihrer hohen Verluste dringend frisches Geld.

In höchster Bedrängnis folgte die Regierung in Washington dem Vorbild der japanischen Regierung und griff zu zwei Mitteln: Sie senkte die Zinsen und führte das „quantitative easing“ (nichts anderes als ein beschönigender Ausdruck für Gelddrucken) ein. Unter dem Vorwand, den Banken billiges Geld zur Weitergabe an die Realwirtschaft zur Verfügung zu stellen, um diese wieder in Gang zu bringen, druckte die US-Zentralbank Federal Reserve in den folgenden Jahren fast 4,5 Billionen US-Dollar und vergab sie zu Nahe-Null-Zinsen an die Finanzindustrie. Deren wichtigste Vertreter dachten aber gar nicht daran, das Geld in Form von Krediten an die Realwirtschaft weiterzureichen, sondern nutzten es, um sich wieder den Finanzmärkten zuzuwenden und erneut auf Spekulationsgewinne zu setzen.

Die gegenwärtige Situation

Die Folge dieser dritten Runde im internationalen Spekulationscasino: Es haben sich Blasen von nie dagewesenem Ausmaß an den Immobilienmärkten, am Aktienmarkt und vor allem am Anleihenmarkt gebildet. Das unregulierte Schattenbankwesen ist noch stärker ausgeufert und umfasst laut Schätzungen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich derzeit das Neunfache des globalen Bruttoinlandsproduktes (der Summe aller weltweit produzierten Waren und erbrachten Dienstleistungen). Allein Blackrock, der 1988 gegründete und inzwischen größte Hedgefonds der Welt, bewegte 2014 mehr als 14 Billionen US-Dollar und damit fast das Vierfache des deutschen Bruttoinlandsproduktes. Zudem ist die internationale Verschuldung auf ein derzeitiges Volumen von $ 199 Billionen angewachsen. Das sind $ 57 Billionen Dollar mehr als beim Ausbruch der Finanzkrise 2007 und 112 Billionen mehr als im Jahr 2000.

Zu dieser höchst explosiven Mischung kommt der internationale Währungskrieg (das gezielte Abwerten der eigenen Währung durch Gelddrucken), an dem sich die Europäische Zentralbank (EZB) seit Anfang 2015 aktiv beteiligt. Indem sie von März 2015 bis September 2016 – und möglicherweise noch darüber hinaus – pro Tag 2 Mrd. Euro zu Nahe-Null-Zinsen an die Banken vergibt, schwächt sie gezielt den Euro und kurbelt gleichzeitig das Spekulationscasino in der Eurozone weiter an.

Doch das ist noch lange nicht alles. Auch die Probleme der seit 2010 schwelenden Eurokrise haben sich erheblich verschärft. Griechenland ist dabei nur die Spitze des Eisberges. Die wirklichen Gefahren liegen allerdings nicht in der Staatsverschuldung, sondern im Bereich der Schattenwirtschaft, in der diese Schulden über Kreditausfallversicherungen abgesichert sind. Die Höhe der Summen, um die es hier geht, kann nur geschätzt werden, aber sie dürfte sich Insidern zufolge allein im Fall Griechenland zwischen 3 und 5 Billionen US-Dollar bewegen. Ein griechischer Staatsbankrott würde das globale Finanzsystem also mit Sicherheit in den Abgrund reißen und muss daher von allen Beteiligten um jeden Preis verhindert werden – eine auf Dauer unmögliche Aufgabe angesichts eines Phänomens, das man in der Physik wohl als schwarzes Loch bezeichnen würde.

Die größte akute Gefahr für das globale Finanzsystem aber dürfte derzeit von dem am meisten aufgeblasenen Markt der Welt ausgehen – dem Anleihenmarkt. Während das Volumen des Subprime-Hypothekenmarktes, der den Beinahe-Crash von 2007/2008 auslöste, bei $1,5 Billionen lag, stehen zurzeit allein in den USA Anleihen im Werte von etwa $ 12 Billionen aus. Da Anleihen als sichere Anlage gelten und die meisten Marktteilnehmer von ihrer Wertsteigerung ausgehen, nehmen Käufer sogar extrem geringe Renditen (bisher sind Anleihen im Wert von 3 Billionen zu Negativzinsen erworben worden) in Kauf – in der Hoffnung, sie zu einem späteren Zeitpunkt mit Gewinn weiterverkaufen zu können.

Was passieren kann, wenn der Wert dieser Anleihen entgegen allen Prognosen sinkt, zeigte sich Mitte Mai am deutschen Anleihenmarkt. Dort waren vermutlich Spekulanten am Werk, die durch massive Verkäufe erhebliche Turbulenzen auslösten und die EZB zum Eingreifen zwangen. Diese – zumindest vorübergehend gelungene – Rettungsaktion der EZB zeigte mit aller Deutlichkeit, an welchem Punkt das Finanzsystem inzwischen angekommen ist: Ein Platzen der Blase am Anleihenmarkt ließ sich nur dadurch verhindern, dass die Zentralbank sie noch weiter aufblies!

Die gegenwärtige Finanzsituation ist also in erster Linie dadurch charakterisiert, dass eines von zwei Hilfsmitteln – die Senkung der Zinsen zur Wiederankurbelung der Wirtschaft – nicht mehr zur Verfügung steht und das andere – das Drucken von Geld – bereits weitgehend ausgereizt ist und die Katastrophe nur noch zeitlich hinauszögern und damit langfristig verschlimmern kann. Mit anderen Worten: Wir haben das Ende eines geschichtlichen Abschnitts erreicht. Eine Umkehr ist ausgeschlossen, da die Politik nicht zur Abschreibung riesiger Schuldenberge und die Finanzaristokratie nicht zum Verzicht auf gigantische Vermögen bereit ist – beides unabdingbare Voraussetzung für einen friedlichen Reset des Systems.

Wie sich Finanzindustrie und Regierungen für den Crash wappnen

Was aber wird der Auslöser für den endgültigen Zusammenbruch des Finanzsystems sein und wann genau wird er eintreten? Es gibt zwei Gründe, warum diese Frage so schwer zu beantworten ist: Zum einen besteht eine Unzahl von Krisenherden, die als Auslöser infrage kommen und einander teilweise gegenseitig bedingen. Zum anderen aber fehlen viele wichtige Informationen, da der entscheidende Bereich der Finanzwirtschaft, nämlich das Geschäft mit Derivaten, gezielt vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen wird.

Trotzdem lassen sich mit einem einfachen Mittel zumindest annähernd Rückschlüsse auf die zeitliche Nähe der bevorstehenden Ereignisse ziehen: Man muss die Aufmerksamkeit nur auf das Tempo richten, mit dem sich Finanzindustrie und Politik sich seit einiger Zeit auf zukünftige Entwicklungen vorbereiten. So ist in fast allen Ländern in den letzten zwei Jahren die Ersetzung des Bail-Outs (der Rettung von Banken durch Steuergelder) durch das Bail-in (die Beteiligung von Sparern und Kleinanlegern an der Rettung von Banken) und damit die Enteignung einfacher Bürger (vor allem des Mittelstands) im Interesse des großen Geldes gesetzlich verankert worden.

Außerdem ist unter anderem vom IWF eine einmalige Steuer auf alle Vermögen gewissermaßen als Testballon in die öffentliche Diskussion gebracht und von keinem führenden Banker oder Politiker kritisiert worden. Man kann also davon ausgehen, dass dies im Fall des Crashs als durchaus realistische Option angesehen wird. Noch bezeichnender ist die Medienkampagne, mit der Finanzindustrie und Politik der Öffentlichkeit derzeit die Einschränkung und mögliche Abschaffung von Bargeld schmackhaft zu machen versuchen. Hintergrund ist die Zinsentwicklung, die die Finanzindustrie mittlerweile zur Einführung von Negativzinsen zwingt. Sie veranlasst die Einleger, ihre Konten zu räumen und nimmt den Banken die Möglichkeit, in Notsituationen auf diese Gelder zurückzugreifen. Es geht also nicht darum, Zahlungen zu vereinfachen oder die Schwarzgeldwäsche zu verhindern, sondern darum, durch die Abschaffung von Bargeld jederzeit Zugriff auf Bankeinlagen zu haben, um einfache Bürger im Notfall zugunsten der Finanzindustrie enteignen zu können.


Die Auslöser für den Crash: Ein Black Swan oder das Platzen einer Blase 

All diese Maßnahmen belegen den Hochdruck, unter dem sich Finanzindustrie und Politik gegenwärtig auf den kommenden Crash vorbereiten. Auch wenn sich der genaue Zeitpunkt seines Eintritts sich wie im Falle von „The big one“ in Kalifornien nicht vorhersagen lässt, so kann man doch feststellen, dass der finale Abrechnungstermin näher rückt. Die Situation ist unter den gegebenen Umständen so instabil, dass ein „black swan“ (das heißt: ein unvorhergesehenes Ereignis) den Crash jederzeit auslösen kann und dass die finanziellen Mittel, ihn zu verhindern, auf eine einzige weitgehend ausgereizte Maßnahme – das Drucken von Geld – beschränkt sind.

Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs

Da die Blasen an den Märkten bereits historische Höchststände erreicht haben und weitere Geldspritzen ihr Platzen nur noch wahrscheinlicher machen, kann man unter Berücksichtigung aller aufgeführten Faktoren zusammenfassend feststellen: Wir befinden uns mittlerweile auf der Zielgeraden einer Strecke, die geradewegs in den Zusammenbruch des Finanzsystems führt und an deren Ende eine Situation wartet, von der wir nur eines wissen: Dass die Welt sie in dieser Form noch nicht erlebt hat.

viaWie nah am Abgrund steht das globale Finanzsystem?.

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Akasha- Innere und äussere Welten | Video 1-4


Innere Welten wurde von dem kanadischen Filmemacher, Musiker und Meditationslehrer Daniel Schmidt kreiert. Der Film kann als externe Reflexion seiner eigenen Abenteuer in der Meditation beschrieben werden.

Als Daniel meditative Einsichten erfuhr, erkannte er, dass die gleichen Erkenntnisse seit langer Zeit in spirituellen Traditionen der Welt entdeckt wurden, und dass alle Traditionen eine gemeinsame mystischen Unterbau haben. Er erkannte, dass diese Kern-Erfahrung, uns nicht nur mit der mystischen Quelle aller Schöpfung verbindet, sondern uns auch einander.

Zusammen mit seiner Frau Eva lebt Daniel derzeit in einem Wald voller hohen Kiefern in Ontario, Kanada. In diesem wunderschönem Umfeld betreiben sie das Meditation- und Yoga-Zentrum Breath True Yoga (www.breathetrue.com). Daniel hat Meditations-Praktiken des Buddhismus, Taoismus, der Yogischen Traditionen Indiens, sowie die mystischen Traditionen verschiedenen Kulturen studiert. Er hat seine eigene Lehrmethode entwickelt um Menschen dabei zu unterstützen ihre eigene innere Weisheit und ihr Erkenntnis zu entdecken.

„Meditation ist nicht eine Technik, die zu meistern ist, sondern eine Neu-Orientierung des Herzens; ein selbstloser Akt der Liebe und Hingabe an das Mysterium und die Stille im Kern unseres Seins.“

Daniel hatte schon immer eine tiefe Verbindung mit Klang und Musik. Er hat über 20 Jahre komponiert und dabei verschiedene Genres und Stile erforscht. Er ist noch immer Vorstand und CEO von REM Publishing Ltd. Musik darf nicht nur mit unseren Hör-Organen wahrgenommen werden. Wenn wir erkennen, dass alles Musik ist, verstehen wir die Schwingungs-Natur des Universums.

Eva hat Chakra Yoga, Hatha Yoga, Meditation, Heilung durch Tanz und kreativem Ausdruck studiert, und unterrichtet dies auch. Sie hat verschiedene yogische Traditionen der Welt integriert und wurde intensiv am Pyramid Yoga Center in Thailand ausgebildet. Eva ist Klangheilerin und Künstlerin und war eine starke kreative Kraft beim Editieren des Films.
Dan und Eva waren die Shiva und Shakti Kräfte, die den Film gemeinsam geboren haben.

Während der Dreharbeiten wurde klar, dass Innere Welten – Äußere Welten ohne Kosten zum Wohle aller Wesen veröffentlicht werden muss. In den alten Traditionen wurde das Dharma oder „die Wahrheit“ immer frei gelehrt und niemals zum persönlichem Vorteil oder Gewinn, um die Reinheit der Lehre zu bewahren.

Daniel und Eva sind überzeugt, dass man die ganze Welt erwecken muss, um sein eigenes wahres Selbst zu erwecken. Daniel und Eva haben die Awaken the World Initiative http://www.awakentheworld.com gegründet, um das alte Wissen wieder zurück auf die Erde zu bringen, damit Gleichgewicht und Harmonie auf dem Planeten wiederhergestellt werden.

Akasha- Innere und äussere Welten

Es gibt ein schwingendes Feld, das alle Dinge miteinander verbindet. Es wurde Akasha genannt, das ursprüngliche Om, Indra’s Netz von Juwelen, die Musik der Sphären und bekam im Laufe der Geschichte tausend weitere Namen. Die alten vedischen Lehrer lehrten die Nada Brahma – das Universum ist Schwingung. Das schwingende Feld ist die Ursache aller wahrer spiritueller Erfahrung und wissenschaftlicher Untersuchung. Es ist das gleiche Energiefeld, das die Heiligen, Buddhas, Yogis, Mystiker, Priester, Schamanen und Seher beobachtet haben, als sie in ihr inneres Selbst blickten. Viele der hervorragenden Denker der Geschichte wie Pythagoras, Keppler, Leonardo da Vinci, Tesla und Einstein sind an die Schwelle des Geheimnisses herangekommen.

In der heutigen Gesellschaft hat ein Großteil der Menschheit diese alte Weisheit vergessen. Wir sind zu weit in den Bereich des Denkens abgeschweift, den wir als äußere Welt der Form wahrnehmen. Wir haben die Verbindung zu unseren inneren Welten verloren. Dieses Gleichgewicht, das der Buddha als „Den Weg der Mitte” bezeichnete und Aristoteles als „Die goldene Mitte”, ist das Geburtsrecht eines jeden Menschen. Es ist der gemeinsame Ursprung aller Religionen und die Verbindung zwischen unseren inneren Welten und unseren äußeren Welten.

viaAkasha- Innere und äussere Welten |.

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Die EU ist gescheitert, die USA übernehmen


Schneller noch als gedacht und geschrieben, werden wir die Vereinigten Staaten von Europa bekommen. Die USA sind selbst fertig. Sie wissen, was auf dem Spiel steht. Bricht die Euro-Zone zusammen wegen der Aktion der EZB, kein Geld an Griechenland zur Verfügung zu stellen, obwohl das Gesetz es vorschreibt (Die EZB ist der lender of last resort, egal was passiert und wie viel benötigt wird: die EZB Muss Griechenland über Wasser halten). Die EU und die Euro-Zone haben alles getan, um dieses Gesetz durchzupeitschen. Und nun hält sich die EZB nicht daran. Und warum? Ganz offensichtlich: Griechenland soll geputscht, die Euro-Zone gefügig gemacht werden: Mafia pur.

Von Henry Paul

Die USA stehen dahinter. Sie wollen nicht, dass die südöstliche Flanke bricht und sie wollen, dass die NATO endlich in der EU durchgreift: die EU ist USA-Territorium, basta. Wenn die Europäer nicht spuren, werden sie dazu gezwungen. Schäuble wusste dies und Schäuble hat das systematisch von langer Hand geplant. Alle Regeln zur Bankenunion, zum EFSF, zum ESM, zum Fiskalpakt und zur Vertiefung wurden von ihm maßgeblich geplant, entworfen und exekutiert. Schäuble will der Kaiser der neuen vertieften EU sein. Er will in die Geschichtsbücher eingehen, als derjenige, der die „Vereinigten Staaten von Europa“ gegen alle Widerstände wahr gemacht hat.

Der Held der EU. Der Held des Euro. Ein Held der Zerstörung. Ein Held der Despektierlichkeit, ein Held der politischen Kriminalität. Ein Held der totalitären Region Europa. Ein Held gegen die Demokratie. Ein Held gegen die Völker Europas. Jetzt hat Europa schon zwei Helden: Merkel als Diktatorin und Zuchtmeisterin der Regierungs-Chefs der EU und Schäuble als Lügner für die totale Vertiefung der EU.

Hatten das die Völker gewollt? Hatten dies die Völker erwartet? Konnten sich die Völker das vorstellen, was gerade in der EU passiert? Hätten die Völker jemals gedacht nach dem Mauerfall, dass die DM und die Freiheit so schnell verschwinden? Hatten wir alle uns vorgestellt, dass wir zwangsvereinigt werden in einem totalitären Un-Staat ohne Verfassung, ohne Rechtssystem, ohne Souveränität, ohne Würde und ohne Aussicht auf eigenständige Politik? Hatten wir uns das vorgestellt?

Nein hatten wir nicht, obwohl es ausreichend und genügend Kritiker gab. Allesamt wurden niedergemacht. Wurden von der Lügenpresse mit übelsten Beleidigungen belegt. Die Lügenpresse hat wie 1933 ohne Not und ohne Zwang sich auf die Seite der Lügen-Politiker geschlagen und als vierte Kraft der Demokratie ebenso total versagt wie die Politik. Unsere Politiker sind allesamt – auch die Linke – schwache Menschen, schwache Charaktere, die Opportunismus und Furcht vor sich hertragen und die Wähler bewusst und vorsätzlich im Unklaren gelassen haben, um sich nicht bei Mutti und USA unbeliebt zu machen.

Jack Lew (US-Finanzminister) konferiert mit Schäuble nicht übers Wetter, nicht über die EU oder die Euro-Region. Lew konferiert mit dem Gouverneur des ESM und dem zukünftigen Regierungschef der Vereinigten Staaten von Europa, um ihm die notwendigen Direktiven zu geben. Es muss schnell und unauffällig, zumindest verschwommen gehen, damit niemand konkret eingreifen kann. Es passiert ganz schnell, die Protokolle lassen die Vereinigten Staaten von Europa zu. Die Länderchefs kneifen sowieso. Hollande will die Vertiefung – unter seiner Führung; Merkel will die Vertiefung – unter ihrer Führung. Beide hoffen vergeblich. Die Vertiefung wird keine Süd-Variante und keine Nord-Variante haben. Die Vertiefung wird total sein. Alle werden eingebunden. Der Balkan wird gezwungen. Nur die Ränder bleiben im Moment außen vor: Belarus, Ukraine, Türkei, Aserbaidschan, Georgien, Armenien. Das ist der nächste Schritt. Wenn die Vertiefung steht und wirkt, wird automatisch erweitert. Die USA haben die Kurve gekriegt. In letzter Sekunde. Aufhalten kann dieses Szenario nur eine Intervention Russlands.

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Gut fürs Gehirn – Nüsse, Olivenöl und Mittelmeerdiät


Die Mittelmeerdiät wird seit Langem untersucht und wegen ihrer zahlreichen Vorzüge gepriesen. Wegen ihres Reichtums an Nährstoffen und Antioxidantien attestieren mehrere Studien ein niedrigeres Risiko von Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Demenz.

Laut einer neuen klinischen Studie kann eine Mittelmeerkost mit viel Nüssen und reichlich Olivenöl zudem bei älteren Menschen das Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten hinauszögern sowie Gehirnleistung, Gedächtnis und Denkfähigkeit verbessern. Die Studie wurde in der Onlineausgabe der Zeitschrift JAMA Internal Medicine veröffentlicht.

»Oxidativer Stress und geschädigte Gefäße gelten zumindest teilweise als Auslöser des altersbedingten Rückgangs der kognitiven Fähigkeiten, eines wichtigen Risikofaktors für Demenz«, schrieben die Autoren. »Epidemiologische Studien zeigen, dass eine Mittelmeerdiät, das heißt eine antioxidantienreiche Ernährung, diesen Rückgang hinauszögert.«

Zur Mittelmeerdiät gehören viel frisches Gemüse und Obst, nicht raffiniertes Getreide, Hülsenfrüchte und Fisch, dagegen wenig Fleisch und vollfette Milchprodukte.

Schon frühere Studien hatten sie mit besserer kognitiver Leistung und einem geringeren Demenzrisiko in Verbindung gebracht. Dabei handelte es sich jedoch zumeist um weniger aussagekräftige Beobachtungsstudien.

»Unsere Studie war die erste randomisierte klinische Studie über Ernährungsmuster und gute Gesundheit«, sagte Emilio Ros, der Leiter der Studie an der Abteilung für Endokrinologie der Universität Barcelona in Spanien. »Diese klinische Studie beseitigt Mutmaßungen und liefert klare Beweise.«

Bei der Studie wurden 447 geistig gesunde Freiwillige im Alter zwischen 55 und 80 Jahren vier Jahre lang beobachtet. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen eingeteilt: Eine erhielt eine Mittelmeerkosmit zusätzlich einem Liter nativem Olivenöl pro Woche, die zweite eine Mittelmeerkost mit zusätzlich 30 Gramm gemischten Nüssen täglich (Walnüsse, Haselnüsse und Mandeln), die dritte eine fettarme Kost. Diese Gruppe diente als Kontrollgruppe. Nach vier Jahren stellten sich 334 Teilnehmer einer Nachfolgeuntersuchung.

Tests zur Gehirnleistung vor, während und nach der Studie ergaben, dass Gehirngesundheit, Gedächtnis und Denkvermögen bei der Kontrollgruppe, die eine fettarme Kost erhielt, deutlich abgenommen hatten. Die Gruppe, die eine Mittelmeerkost plus Nüsse gegessen hatte, schnitt bei den Gedächtnistests am besten ab, während die Olivenölgruppe eine bessere allgemeine kognitive Leistung erbrachte (Arbeitsgedächtnis, logisches Denken und Aufmerksamkeit).

»Unsere Ergebnisse zeigen, dass eine Mittelmeerdiät, ergänzt durch Olivenöl oder Nüsse, bei älteren Menschen dem altersbedingten Nachlassen der kognitiven Leistung entgegenwirken kann. Da es keine wirksame Behandlung gegen den Verlust der kognitiven Fähigkeiten und Demenz gibt, kommt präventiven Strategien zur Verzögerung des Einsetzens und/oder Minimierung der Wirkung dieser Erkrankungen besondere Bedeutung zu. Die derzeitigen Ergebnisse mit der Mittelmeerdiät sind ermutigend, dennoch sind weitere Untersuchungen unerlässlich«, heißt es in der Studie.

Diese Ergebnisse scheinen in der Tat vielversprechend, sie müssen jedoch durch weitere Untersuchungen bestätigt werden. Es ist aber nicht das erste Mal, dass die Mittelmeerdiät mit besserer Gesundheit und Langlebigkeit in Verbindung gebracht wurde; eine Umstellung auf diese Ernährungsform kann also nicht schaden.

»Es ist nie zu spät, im Interesse der Gesundheit seine Ernährungsgewohnheiten zu verändern«, mit diesen Worten wurde Erstautor Dr. Emilio Ros in der Zeitschrift Time zitiert. »Das hat mich sogar selbst überrascht.«

Quellen:

wsj.com

jamanetwork.com

jamanetwork.com

time.com

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Die Pharma denkt nicht daran die wirklichen Ursachen für Krebs zu bekämpfen


 

An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde bereits im Jahre 2007 eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt – mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt nach wie vor kein Interesse an einer weiteren Forschung. 

Der Grund wird in der Nichtpatentierbarkeit des Mittels vermutet. Warum ist das so?
Dieser unglaubliche Schachzug eröffnete Geldgebern (Firmen) und Geldnehmern (Politiker und Forscher) auf einen Schlag neue Möglichkeiten des Geldverdienens. Denn jetzt war es einfach, Politkern und der Öffentlichkeit zu erklären, das wenn man Bluterkrankungen mit Chemotherapien behandeln könnte, dies dann auch mit „anderen Krebserkrankungen“ möglich wäre. Somit war der Siegeszug der zelltötenden anstatt zellaufbauenden Therapien nicht mehr aufzuhalten und, gemeinsam mit den schon bekannten Möglichkeiten der Bestrahlungstherapien, glich das Ganze einer Lizenz zum Gelddrucken.

Hinzu kam, was Politiker intern gerne „Staatsdruck“ nennen. Nachdem sich Politiker kaufen ließen und jahrelang gegenüber der Öffentlichkeit behaupteten, das es durch Chemotherapie und Bestrahlungen Heilungen bei Krebs geben würde, konnte man dann in den 60er- und Anfang der 70er-Jahre nicht mehr zurück und plötzlich zugeben, das man die Jahre zuvor ganz
einfach Nonsens geredet hatte.

Es gibt Unterlagen, in denen man lesen kann, das es unter Bundeskanzler Konrad Adenauer durchaus Bemühungen gab, den Chemotherapieweg zu verlassen, doch dies wurde leider mit großzügigen „Abfindungen“ gekippt und ab Mitte der 70er-Jahre war das Ganze dann nicht mehr zu stoppen.

Heute, im 21. Jahrhundert, sind wir bei dem Thema Aids genauso weit wie die Mitläufer Konrad Adenauers vor 40 Jahren. Die Regierung weiß ganz genau, das es hier keinen HIV-Virus gibt, der Aids erzeugt, aber was soll man denn der deutschen Bevölkerung sagen? Vielleicht: „Entschuldigung lieber deutscher Bürger und Wähler. Es tut uns leid, das wir fast 15 Jahre lang eine Lüge verbreitet haben, die vielen Menschen das Leben gekostet hat und an der sich noch mehr Menschen bereichert haben.“

Die Konsequenzen aus diesem Tun kämen einer Katastrophe gleich, denn wenn die deutschen Bürger wissen würden, das sie jahrelang belogen wurden, dann würden sie ganz bestimmt keinem Politiker, keinem Arzt und keinem Forscher mehr etwas glauben. Bei jeder neuen Entdeckung würden sie sagen: „Oh ja, wie damals bei Krebs“. An diesem Punkt bin ich mir übrigens absolut sicher.

Die deutsche Bevölkerung ist weit davon entfernt, diese Wahrheit zu verkraften. So hart es klingt, aber es ist besser, jährlich ein paar Hundert „Krebstote“ in Deutschland zu beklagen, als das, was passieren würde, wenn Millionen Deutsche verstehen würden, was Krebs wirklich ist.

Chemotherapien zuzulassen war jedoch nicht das einzige Problem der Regierung. Durch die immer stärkere Abhängigkeit von Parteispenden war man gezwungen, den Pharmafirmen deren Wünsche sozusagen von den Lippen abzulesen. Vor allem der Einfluß in Amerika, Frankreich, England und in Deutschland war (und ist) so groß, daß diese Firmen sozusagen ganz alleine bestimmen können, welche Medikamente sie verkaufen wollen und was Krankenkassen zu bezahlen haben.
Auf die Rolle der Krankenkassen möchte ich ebenfalls nicht näher eingehen, weil ich weiß, daß diese absolut unwichtig sind, weil sie sowieso nichts zu sagen haben und schon immer nur ein „Systemanhängsel“ waren. Die ganzen Diskussionen über größere Einsparungen usw. sind eine reine Farce und im Grunde genommen nicht mal wert, darüber zu sprechen.

Ein Beispiel gefällig?

Margarine

Die deutsche Regierung weiß schon seit über 50 Jahren, das Margarine, über viele Jahre eingenommen, extrem gesundheitsschädlich ist. Dies geht aus vielen Papieren hervor, die ich teilweise sogar im Original einsehen konnte und die mir vorliegen. Da man jedoch der Industrie aus politischen Gründen freie Hand lassen musste, war man gezwungen mit anzusehen, wie diese so frech wurde und Margarine auch noch als Gesundheitsprodukt verkaufte (was sie ja auch heute immer noch macht).

Dies war dann doch schon in den 60er-Jahren einigen Politikern zu viel und sie begannen damit, sich dagegen zu wehren. Von sechs Mitgliedern einer Sitzung im Jahre 1961 starben innerhalb von zwei Monaten vier Mitglieder und zwei ehemalige Gegner traten kurze Zeit später als vehemente Verfechter FÜR Margarine auf. Mehrere Jahre später (1967) starben erneut einige Margarine-Gegner „viel zu früh“ und in einem Brief von 1968 steht wörtlich:

„Wir gehen davon aus, das es auch in Ihrem Interesse ist, das es kein zweites 1967 geben muss und das wir unsere unterschiedlichen Meinungen den Gegebenheiten anders angleichen können“.

Was sich für Außenstehende nichtssagend anhört, war in Wirklichkeit Teil eines Briefes an einen der größten Margarine-Gegner und Forscher auf diesem Gebiet, Gerhard Schanzler. Zu dieser Zeit war er leider schon ein gebrochener Mann. Doch wie Freunde mir erzählten, ließ er sich früher von niemandem einschüchtern. Über viele Jahre hinweg verließ er sein privates Haus und Labor nur, wenn er musste, er war ein Einzelgänger und unterhielt sich mit anderen niemals über sein Privatleben. Seine Forschungen wurden zuerst von den Menschen bezahlt, die ihn später ruinierten, Mitglieder der deutschen Regierung und eine deutsche Pharmafirma. 
Seine Hauptaufgabe war die Erforschung von Fettsäuren und neben Koryphäen wie Dr. Johanna Budwig oder Dr. Albert Szent-Györgyi galt er nicht nur in Deutschland als Ausnahmetalent der internationalen Forschung. Sein Leben änderte sich 1966 radikal, als ihm anonym Protokolle zugestellt wurden, aus denen hervorging, das man seine Laborarbeit nicht dazu benutzen wollte, um bessere Fette herzustellen, sondern nur, um auf eventuelle Prozesse vorbereitet zu sein. Prozesse, in denen Menschen gegen die Hersteller von Margarine klagen, weil sie krank wurden.
Herr Schanzler war, wie er selbst sagte: „über Wochen hinweg verwirrt“, und begann dann auf eigene Faust zu recherchieren. Ich erspare Ihnen die Details seiner Suche und komme gleich zum Ergebnis.

Nach vier Monaten fand er heraus, das es im gleichen Haus ein anderes Labor gab, von dessen Existenz er genauso wenig etwas wusste wie von den Aufgaben der dort tätigen Mitarbeiter. Und wäre ihm nicht der berühmte Zufall, hier in Gestalt der Liebe (genauer gesagt in der Gestalt der jungen Chemikerin Anna Karnikowa), zu Hilfe gekommen, er wäre niemals dahinter gekommen, wofür er eigentlich bezahlt wurde.

Anna Karnikowa war eine deutschstämmige Ukrainerin, die erst seit zwei Jahren in Deutschland lebte. Wie sich später herausstellte, war sie Teil eines „Austauschprogrammes“ zweier Firmen, die beide das gleiche Interesse hatten. Dies ist grundsätzlich und vor allem heute nichts Besonderes mehr. Aber bitte erinnern Sie sich noch einmal daran, welches Jahr wir hatten: 1966. Die UdSSR war der größte Feind Deutschlands und während der Bevölkerung täglich Angst vorm erneuten Einmarsch der Russen gemacht wurde, um ein größeres Militärbudget durch den Bundestag zu bringen, unterhielten Regierungen und Firmen Austauschprogramme, welcher Art auch immer.

Doch womit niemand gerechnet hatte, war die Liebe. Diese einzigartige Manifestation freier Energie traf Anna und Gerhard mit voller Wucht und innerhalb weniger Wochen bauten die beiden eine Vertrautheit und Innigkeit auf, wie man sie sonst nur von verliebten Teenagern kennt. Obwohl beide strengste Verträge unterschrieben hatten, in denen das Wort „Geheimnisträger“ gleich mehrmals vorkam, war die Liebe und die damit verbundene Neugier, alles über den anderen erfahren zu wollen, wichtiger als eine Unterschrift auf einem Stück Papier. Vor allem Anna riskierte damit sehr viel, denn es war ihr sehr wohl bewusst, das sie nicht wegen ihrer schönen braunen Augen in Deutschland war, sondern wegen ihres hohen IQ, ihrem chemischen Spezialwissen und wegen irgend eines übergeordneten Interesses zwischen den Staaten Deutschland und der UdSSR, das sie jedoch nicht kannte.

Und so kam es, das Gerhard von Annas geheimer Arbeit erfuhr und Anna von Gerhards Arbeit. Was beide für absolut unmöglich hielten, stellte sich als bittere Realität heraus. Während Gerhard Grundlagenarbeit der Fettforschung betrieb, war es Annas Aufgabe, neue Produkte für die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie herzustellen.

Im Gespräch fanden die beiden jedoch heraus, das Anna permanent mit falschen Informationen „gefüttert“ wurde. Was Gerhard über Jahre mühselig erforschte und in Hunderten von Berichten festhielt, wurde einfach gefälscht, bevor es in Annas Hände kam. So entwickelte Anna neue Verfahren zur Herstellung von Margarine, aber auch von anderen Produkten. Während sie davon ausging, das diese Produkte zwar nicht besonders gesund sind, aber wenigstens auch nicht besonders gesundheitsschädigend, wusste Gerhard ganz genau um deren Gefährlichkeit. Er ging jedoch immer davon aus, das seine Forschungen in der Produktion berücksichtigt würden, so wie es ihm ja über Jahre immer wieder erzählt wurde.

Doch als Anna ihn über die genauen Produktionsvorgänge aufklärte, steigerte sich Gerhards Mischung aus Wut, Angst und Verwirrtheit ins Unermessliche. Beide überlegten tagelang hin und her, was sie jetzt mit diesem neuen Wissen machen sollten. Am Ende entschieden sie sich dann für den, aus heutiger Sicht, wohl ungünstigsten Weg: Das Gespräch mit einem von Gerhard’s Vorgesetzten.
Als ich die Papiere viele Jahre später zum ersten Mal in den Händen hielt, wollte ich einfach nicht glauben, das der Inhalt echt ist. „Nein, nein, nein“, ging es in meinem Kopf herum. Es kann doch nicht wahr sein, das Firmen, gedeckt von Regierungen, bewusst Substanzen in Umlauf bringen, von denen sie wissen, das diese die Zellatmung deutlich verringern und die Zellmembranen aller Zellen verändern. Dies bedeutet nämlich, das Krankheiten wie Krebs, Herz- Kreislauf, Diabetes oder Rheuma Tür und Tor geöffnet würde und Millionen von Menschen an chronischen Krankheiten würden leiden müssen. Ob Sie es Glauben oder nicht, es ist genau so.
Doch es kam noch schlimmer. Gerhards Arbeiten zeigten, das nicht nur Transfettsäuren die Übeltäter waren, sondern noch 18 weitere Stoffe, darunter z. B. veränderte, künstliche Vitamine, die genau das Gegenteil von dem tun, was die Marketingabteilungen der Verkäufer dieser Produkte behaupten.

Heute verstehe ich auch besser, wie mutig eine Frau wie Dr. Johanna Budwig war, die schon in den 50er- und 60er-Jahren nicht nur auf die Gefahren von Transfettsäuren hinwies, sondern sogar den Mut aufbrachte, zu veröffentlichen, das die deutsche Regierung sehr wohl um die Gefahren von Transfettsäuren weiß, jedoch aus, nennen wir sie mal, politischen Gründen nichts dagegen unternahm.
Auch Mary Enig in den USA gehört heute zu den wenigen mutigen Streitern in den USA. Obwohl ich sie privat nicht kenne, so kann man aus ihren Publikationen trotzdem erkennen, das sie zumindest um die chemischen Probleme dieser Substanz weiß und ab Sommer 2007 sollen Transfettsäuren zumindest in New York verboten werden. 50 Jahre nachdem z. B. eine Frau Dr. Johanna Budwig vor dieser Substanz gewarnt hat und 40 Jahre nachdem die deutsche Regierung Transfettsäuren verbieten wollte. (Ich bin mir sicher, daß wir eines Tages das Wort Transfettsäuren mit Chemotherapie ersetzen können, vielleicht im Jahr 2065? Tragen Sie bitte Ihren Teil dazu bei, das wir nicht so lange warten müssen)!
Millionen von Menschen essen also Produkte, von denen sie annehmen, das sie der Gesundheit förderlich sind, doch in Wahrheit ERZEUGEN genau diese Produkte Krankheiten. Hier werden also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Marketingleute verkaufen billige Produkte mit falschen Versprechungen sehr teuer und über Vernetzungen verdienen die gleichen Leute später auch noch an kranken Menschen.

Gerhard klärte uns auch über das oberste Gesetz dieser Firmen auf, das mir vorher nie bewusst war. Dieses Gesetz heißt:
„Langfristige Schädigungen sind kurzfristigen vorzuziehen.“

Wobei kurzfristig hier ebenfalls schon in Monaten bzw. oftmals sogar in Jahren gemessen wird. In Annas Abteilung wurden also Wirkstoffe, oder sollte ich sagen Giftstoffe, erfunden und produziert, die langfristig eingenommen schwerste Gesundheitsschädigungen hervorrufen, wie Gerhard in all seinen Forschungen jahrelang bewiesen hat. Damit es hier keine juristischen Angriffspunkte geben kann, werden diese Wirkstoffe dann entweder so verdünnt oder verändert, das man sie zur Produktion noch sinnvoll einsetzen kann. Anders ausgedrückt könnte man auch sagen: Arsen in kleinsten Mengen.

Da Ärzte jedoch alle eine Art von Gehirnwäsche während ihres Studiums mitmachen, glauben nach dem Studium fast alle Ärzte an all die bewusst gelehrten Lügen, das es bösartige, entartete menschliche Zellen namens Krebszellen gibt. Und diese ach so bösen Zellen müssen nach Ansicht der „Krebsexperten“ mit zellzerstörenden Therapien unbedingt getötet werden. Das diese Zellen Teile eines Zellstaates namens Mensch sind, wird natürlich nicht diskutiert. Genauso wenig wie an keiner westlichen Universität heutzutage erörtert wird, ob Krebszellen reversibel sind und sich wieder zu ganz normalen Zellen zurückdifferenzieren können. Und was machen jetzt eigentlich Professoren, die diese Lügen jeden Tag unterrichten und dann (für viel Geld) an den Universitäten Studien begleiten, bei denen relativ schnell klar wird, das das Präparat Patienten eher schneller umbringt, anstatt den Krebs zu besiegen?

Die Frage muss also lauten, welche Studie wird wirklich noch unabhängig durchgeführt? Hier muss man sagen, es gibt eigentlich seit Jahrzehnten so gut wie keine mehr, zumindest nicht in der Onkologie. Ihnen muss bewusst sein, das alle Krebsmedikamente aufgrund solcher „unabhängiger“ Studien eine Zulassung bekommen. Weder den meisten Ärzten noch den Patienten ist dies auch nur annähernd bewusst, und so werden auch zukünftig zahlungskräftige Pharmakonzerne bestimmen, welche Medikamente in der Onkologie eingesetzt werden. Die einzige Chance, hier auszubrechen, kann nur von den Patienten ausgehen, im Sinne von: „Nein danke, Herr Doktor.“ 

Genau deshalb hoffe ich auch, das dieser Text von möglichst vielen Patienten gelesen wird, um zu verstehen, warum Onkologen permanent Therapien verschreiben, die nur denen helfen, die sie verkaufen.
Das sich viele Ärzte und Forscher ändern und eines Tages einen Aufstand organisieren werden, daran glaube ich nicht. Nein, die Revolution kann nur von Patienten ausgehen, die diesen Aberwitz nicht mehr mitmachen und mit ihrem Beispiel vielen anderen zeigen, welche erfolgreich gangbaren Wege es außerhalb dieses kranken Systems gibt.

Fordern Sie beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (www.bfarm.de) in Bonn einmal die kostenlosen Unterlagen an, WARUM ein beliebiges Chemotherapiepräparat seine Zulassung bekommen hat. Dann gehen Sie diese Liste durch und versuchen Sie die einzelnen Studien im Original zu bekommen und daraufhin zu untersuchen WER diese Studie finanziert hat und WELCHE Personen wie viel Geld OFFIZIELL für die Durchführung erhalten haben (was unter dem Tisch bezahlt wird, davon soll hier noch nicht einmal die Rede sein).
Danach schauen Sie die Ergebnisse an, kontrollieren die Daten etwas genauer mit Ihrem logischen Verstand und dann brauchen Sie nur noch eins und eins zusammen zu zählen. Manchmal sind bei den Listen des BfArM sogar Studien mit äußerst negativen Ergebnissen dabei, die dann anscheinend von den dortigen Mitarbeitern anders interpretiert wurden, denn ansonsten lässt sich nicht erklären, das ausgerechnet diese Studien für eine positive Entscheidung herangezogen werden.

Auf jeden Fall können Sie mit diesem relativ einfachen Test selbst herausfinden, wie abwegig manchmal ein Zulassungsverfahren heutzutage nicht nur in Deutschland durchgeführt wird. Interessant ist auch noch, das viele Ärzte, wenn man mit ihnen über diese Studien spricht, sofort abwinken und sagen: „Ja, ja, ich weiß ja, wie hier permanent betrogen wird“, aber wenige Minuten später verschreiben sie dann genau die Medikamente, die durch solche Studien eine Zulassung bekommen haben. Nach dem genaueren Studium der Daten werden Sie sich oftmals auch fragen, wie es sein kann, das Medikamente, wie extrem giftige Chemotherapeutika, eine Zulassung erhalten haben und es wird Ihnen außerdem auffallen, das die inhaltlich gleichen Studien in verschiedenen Ländern oftmals zu recht unterschiedlichen Ergebnissen geführt haben.

Haben Amerikaner also doch andere Krebszellen als Deutsche? Oder warum führen Östrogenblocker bei Engländerinnen zu anderen Ergebnissen als bei holländischen Frauen? Sie müssen auf jeden Fall kein Arzt sein, sondern benötigen nur einen einigermaßen logischen Verstand, um selbst herauszufinden, welche Missstände es hier gibt. Ich kann Ihnen nur anraten, nehmen Sie sich einmal die Zeit und machen Sie selbst diese relativ einfache Übung.

Angenommen, ich wäre ein Sockenverkäufer und möchte zukünftig den Markt der „Socken tragenden Krebspatienten“ in meine Verkaufsüberlegungen einbinden, dann würde ich folgende Studie veranlassen: Alle Männer mit Prostatakrebs werden darauf hin untersucht, welche Farben deren Socken haben. Was immer ich hier untersuche, eine Gruppe wird auf jeden Fall besser abschneiden als die andere.
Angenommen in der Gruppe mit blauen Socken haben 6 % überlebt und in der Gruppe mit grauen Socken nur 4 %. Für meine Werbung (natürlich nur Hochglanz-Papier und die Studie wird den Ärzten erstmals in einem 5-Sterne-Hotel vorgeführt) würde dies bedeuten: Blaue Socken führen zu einer Verbesserung der Überlebenszeit von 50 %. DANACH benötigt man dann noch einen Wissenschaftler, der jetzt erklärt, WARUM die Träger blauer Socken länger leben. So könnte man z. B. sagen, das blaue Socken im Wellenbereich von 400-500nm strahlen, und neueste Forschungen aus den USA (hört sich immer gut an) ganz klar zeigen, das Prostatakrebszellen, die man im Labor mit dieser Wellenlänge bestrahlt, schneller zerstört werden konnten. Nicht vergessen darf man dann noch den Satz: Diese Forschungen müssen natürlich noch intensiviert werden, aber die ersten Ergebnisse sind so vielversprechend, das wir hoffen dürfen, in 3-4 Jahren optimale „Krebssocken“ auf den Markt bringen zu können.

Das wirklich Verrückte daran ist, das man weder die Forschungen, noch die Daten, noch die Schlüsse daraus für solch eine Studie fälschen müsste, denn alles Gesagte wäre sogar wahr.“ Was Sie jetzt vielleicht für ein total überzogenes Beispiel von Dr. Thomas halten, ist in Wahrheit genau das, was Krebspatienten seit Jahrzehnten erzählt wird, ausgetauscht werden nur die Socken mit Chemotherapien, Bestrahlungen, Hormon- oder Angiogeneseblockern.

Gerade Hormonblocker sind ein schönes Beispiel hierfür. Die Firma Astra Zeneca hat seit 2002 erreicht, das in der onkologischen Welt bei Brustkrebs fast nicht mehr darüber diskutiert wird, ob eine Frau Hormonblocker einnehmen soll oder nicht, sondern nur noch ob Tamoxifen oder Arimidex. Aus diesem Grund starben zwar immer mehr Menschen an Krebs, aber die Umsatzzahlen, vor allem der Chemotherapien, stiegen bei weitem nicht so an, wie erwartet. Sorgen bereiteten auch die immer stärker aufkommenden alternativen Ärzte, die Patienten mehr und mehr davon überzeugten, das Krebs weder eine tödliche Krankheit ist, noch das Tumore unbedingt schnell zerstört gehören.

Gerade in den USA gab es mit Max Gerson, Royal Rife, William Coley, Harry Hoxsey, Emanuel Revici und vielen anderen genügend Ärzte, die man nicht einfach als Spinner darstellen konnte, weil sie Patienten oftmals besser helfen konnten als die großen Krebskliniken. Hinzu kamen mehr und mehr Berichte über europäische, genauer gesagt vor allem deutsche, Krebskoryphäen wie Paul Gerhard Seeger, Otto Warburg, Johanna Budwig, Joachim Kühl, Josef Isseis usw. die einen alternativen Krebsboom auslösen könnten.

Das nächste Problem ist, das Krebs in den Köpfen der Menschen immer noch nicht DAS Schreckgespenst ist, das wir brauchen, damit ein Patient exakt das macht, was ein Arzt sagt. Ich denke, dieses Problem lässt sich am einfachsten lösen. Und das dritte Problem ist, das wir unbedingt die Menschen stoppen müssen, die behaupten, das man Krebs auch anders als mit konventionellen Mitteln behandeln kann.

Lassen Sie uns mit dem zweiten Problem zuerst anfangen, weil das die meisten Auswirkungen auf das Gesamtprojekt hat. Wir brauchen neue, „verbesserte“ Daten, die aufzeigen, wie gefährlich Krebs ist, das in wenigen Jahren jeder Zweite an Krebs sterben wird und vor allem, das Krebs ab einem bestimmten Stadium unheilbar ist. Hierfür benötigen wir nur die üblichen Instrumente wie Buchautoren, unsere Hollywood-Connections und die normale Journalistenmaschinerie. Das Wichtigste dabei ist die Darstellung, das Krebs sich in den nächsten Jahren geradezu epidemieartig ausbreiten wird. Das komplette Konzept liegt in diesem Ordner und kann in 2-3 Jahren in die Köpfe der meisten Menschen implantiert werden.“

Erstens für die Forschung und zweitens später auch noch für die Therapie. Dies geht nur mit Unterstützung der Regierungen und leider auch nur in den Ländern, in denen es möglich sein wird, das unsere Auftraggeber Regierungen kaufen können. Also in fast allen wichtigen Absatzländern.“ Bei diesem Satz konnte sich Timothy ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen, konnte er doch bei seinem ersten Geschäft für seine neue Firma am eigenen Leib erleben, wie einfach sich Politiker kaufen lassen und das es auch hier nur um Geld ging.

„Hierfür benötigen wir den mächtigsten Mann der Welt, und das ist nun mal der amerikanische Präsident. Es wird aber nicht ausreichen, das er nur verkündet, das wir mehr in die Krebsforschung investieren müssen, nein, er muss den Menschen Hoffnung geben.“ Bei diesem Satz konnte sich nun niemand der Anwesenden ein Lächeln verkneifen, denn jeder wusste, was damit gemeint ist.
A
ngst funktioniert nur dann als Geldeintreiber, wenn man den Menschen gleichzeitig auch Hoffnung gibt. Ob diese Hoffnung jetzt real ist oder nicht, interessiert eigentlich niemanden. Es geht nur darum, das wenn man nur Angst verbreitet, zu viele Menschen resignieren und das wiederum stoppt den Geldfluss. Deshalb mus man immer gleichzeitig Hoffnung anbieten.
„Wir lassen also den Präsidenten sagen, das es endlich Hoffnung gibt, den Krebs in wenigen Jahren zu besiegen und das wir schon heute wissen, wie das geht: durch Genmanipulation.“

Genmanipulation? Alle im Raum schauten sich an und wussten nicht, was sie davon halten sollten. „Ich kann es in Ihren Gesichtern lesen. Aber glauben Sie mir, Genmanipulationen sind optimal für unser Vorhaben. Ich habe es bis ins Detail durchdacht und die Genforschung ist genau das, was wir benötigen. Wir alle wissen doch, das wir keine Ahnung haben, was Gene sind und wofür sie im System Mensch eingesetzt werden. Aber genau das ist das Geniale daran. Alle Professoren reden doch heute schon über Gene und Chromosomen, ohne wirklich etwas darüber zu wissen. In unserer „Werbekampagne“, wie unheilbar Krebs ist, werden wir permanent erwähnen, das wir das Krebsproblem nur über die Gene lösen können, und so werden zukünftig die Steuereinnahmen nicht mehr nur für militärische Konzepte verbraucht, sondern auch für medizinische“. (Zumindest wissen Sie jetzt, wie es zu der berühmten Rede von Richard Nixon am 23.12.1971 kam, als er dem Krebs den Krieg erklärte).

Benell begann: „Und wie bekommen wir all die alternativen Ärzte unter Kontrolle?“ „Das ist relativ einfach. Zuerst einmal müssen wir nur verhindern, das sie sich zusammenschließen. Da die meisten dieser Ärzte jedoch sehr große Individualisten sind und kein Teamplay kennen, sind einzelne nicht wirklich gefährlich. Parallel dazu müssen wir weltweit gemeinnützige Krebsvereine installieren. Das Beste an diesen Vereinen wird sein, das diese nur am Anfang
Geld benötigen, denn später werden sie vor allem von Spenden leben. Und je mehr sterben, desto mehr Spenden werden sie bekommen. Anders ausgedrückt könnte man auch sagen, je mehr sie unsere Interessen vertreten, desto größer und einflussreicher werden sie sein, denn sie werden vor allem von Toten Geld bekommen. Diese Vereine werden absolute Selbstläufer sein und können immer von unseren Auftraggebern kontrolliert werden, ohne das die Vereine es je verstehen werden. Es wird sogar noch besser kommen.

Die Spenden werden fast ausschließlich für unsere Zwecke ausgegeben, z. B. Werbung für konventionelle Onkologie, konventionelle Krebsforschung usw. und alle Patienten denken, das es sich um unabhängige Vereine handelt. Sie werden in jedem Land die allerbesten Reputationen haben und jeder wird denken, das sie nur da sind, um die Geißel Krebs zu besiegen.“

Wenn ich mir heute überlege, das über diese Vereine weltweit inzwischen jedes Jahr Milliarden an Euro fließen und wie Recht Timothy hatte, gerade diese Vereine am Anfang großzügig zu unterstützen, dann wird mir ganz schwindlig. Wussten Sie z. B., das heute mehr als die Hälfte der Einnahmen (über 30 Millionen Euro) der Deutschen Krebshilfe Erbschaften sind? Bei der American Cancer Society sind es sogar jedes Jahr dreistellige Millionensummen. Genauso, wie es Timothy vor über 30 Jahren vorausgesagt hatte.

Doch Timothy ging sogar noch einen Schritt weiter: „Des Weiteren dürfen wir diesen Ärzten keine Plattformen mehr geben, ihre Therapien mit der konventionellen Therapie zu vergleichen. Zukünftig muss es, aus welchen Gründen auch immer, verboten werden, konventionelle Therapien mit alternativen Therapien zu vergleichen, wie es bis heute leider immer noch geschieht. Wir werden nur noch Chemotherapien mit Chemotherapien und Bestrahlungen vergleichen. Somit wird gewährleistet, das es in diesem Spiel immer nur einen Sieger gibt, nämlich unsere Auftraggeber. Parallel dazu werden wir so genannte Quacksalber-Jäger unterstützen.
Es gibt immer enttäuschte Freaks, die gerne etwas bekämpfen wollen. Leider haben diese jedoch in der Regel kein Geld. Sollen unsere Auftraggeber über dritte Personen diesen doch ein paar Dollar aus ihrer Portokasse zukommen lassen und sie werden dann all die Drecksarbeit übernehmen, für die sich unsere Geldgeber selber zu schade sind. Somit sind wir niemals auf John Waynes Hilfe angewiesen und bleiben immer schön sauber.“

„John Waynes Hilfe“ war übrigens nichts anderes, als der Ausdruck dafür, wenn man einmal ein paar Menschen benötigen sollte, die die Lizenz zum Töten haben. Doch mit Timothys System war gerade dies gar nicht nötig. Wahr ist jedoch, das es besser gewesen wäre, ab und zu John Waynes Hilfe anzufordern, als das, was Timothy vorschlug. Jedem im Raum war bewusst, was es bedeuten würde, wenn dieses Perpetuum mobile erst einmal etabliert sein würde. Millionen Krebskranke würden absichtlich nicht die Therapie bekommen, die sie benötigen und Millionen von Menschen würden aus Profitsucht sterben müssen. Das Geniale an dem System war jedoch, das es niemandem klar sein würde.

Ärzte werden jeden Tag in den Kliniken um das Leben ihrer Patienten kämpfen und wenn ihre Patienten dann gestorben sind, dann werden sie den Angehörigen erzählen, das der Patient trotz der besten Medikamente oder trotz der besten Therapie gestorben ist. Weder Arzt noch Angehörige werden verstehen, was hier passiert ist. Und das auf den ersten Blick Paradoxe wird sein, das je mehr dieses System versagt, desto mehr wird man daran festhalten. Denn Timothy war schon damals bewusst, das Ärzte nun mal zu der Gruppe der Besserwisser gehören und deshalb wird es den meisten von ihnen auch schwer fallen, auch nur eine Sekunde daran zu denken, das das, was sie machen, falsch sein könnte.

Vor allem Ärzte und Pfarrer gehören dieser Gruppe an und mit ihnen funktionieren solche Perpetuum mobiles am besten. Wir wissen heute z. B., das fast jedes Kind 5-7 Sprachen lernen könnte – und? Timothy erzählte uns, wie Pharmafirmen in Afrika in Großversuchen vor allem neue Antibiotika, aber auch immunsuppressive Medikamente unter dem Deckmantel neuer Krankheiten, wie z. B. Aids, testen. Gerade die Antibiotikaforschung steht seit Jahren still, und man braucht hier dringend neue Medikamente, da heutzutage schon Kinder gegen die üblichen Mittel immun sind.

Timothy’s Nachfolger ist vor allem mit Aids ein unglaublicher Coup gelungen, der es seinen Auftraggebern erlaubt, auch noch von den Regierungen für diese Forschungen bezahlt zu werden. Viele Finnen lassen sich sogar direkt mit Diamanten bezahlen, weil die Länder zu wenig ausländische Währungen haben, um sie in Dollars bezahlen zu können. Hinzu kommt einer der größten psychologischen Feldversuche, oder wie würden Sie es nennen, wenn man Millionen absolut gesunder Menschen einfach sagt, das sie bald an einer geheimnisvollen Krankheit sterben müssen? Dieses Prinzip funktioniert auch perfekt in der Medizin. Harmlose Knoten werden als bösartigste Krebsarten dargestellt, so das Patienten schlimmste Chemotherapien über sich ergehen lassen und über Jahrzehnte haben uns die Handlanger der Pharmafirmen erzählt, das Medikamente nur so gut sind, wie ihre Nebenwirkungen.

Je mehr Nebenwirkungen ein Medikament hat…… desto besser wirkt es auch. Denn alle wissen doch die Erde ist eine Scheibe.

Helmut Achterath


Diese Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder Therapeuten angesehen werden. Es wird ausdrücklich abgeraten, Selbstversuche mit den angeführten Informationen zu unternehmen.

viaDie Pharma denkt nicht daran die wirklichen Ursachen für Krebs zu bekämpfen. – Duisburg – lokalkompass.de.

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Diagnose Krebs: Wenn man die Lage nüchtern betrachtet, stellt man fest:


volksbetrug.net

by Maria Lourdes

Die unsichtbare HandDie Menschen sterben prozentual immer mehr und immer jünger an Krebs. Stehen unserer Gesellschaft denn nicht fantastische, lang erprobte Therapien wie die jetzt seit 50 Jahren angewandte Chemotherapie und die Strahlenbehandlung zur Verfügung?
Die Zeitungen sind täglich voll von den Erfolgen unserer teuer bezahlten Medizin.

Woher kommt diese Diskrepanz zwischen der Werbung und einer Realität mit 300.000 Todesfällen pro Jahr, frage ich ganz zynisch? Es ist klar der eindeutige Beweis dafür, dass der eingeschlagene Weg, Krebs zu behandeln, ein Irrtum ist.

Zitat Lupo Cattivo, nach der Diagnose “Pankreas-Bauchspeicheldrüsen-Tumor” 2010:

“. . . Echte Liebe und Zuneigung von anderen zu spüren, das ist sicher auch ein erstklassiges Gegenmittel – nicht ohne Grund, wird es den Menschen der Gesellschaft verunmöglicht diese Liebe zu leben, wird irgendwie als antiquiert dargestellt. Hat alles System, inzwischen habe ich ja auch das Ganze durchschaut, aber fast mein ganzes Leben zuvor habe ich “gepennt” und…

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Ein Staat im Wachkoma


Ein Staat im Wachkoma

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Die Augenwischerei nimmt kein Ende. Seit nunmehr 70 Jahren phantasieren Politiker und Medien im Widerspruch zur ständigen Rechtsprechung vom Untergang des Deutschen Reiches. Dem liegen Missverständnisse und bewusste Falschinformationen zu Grunde, wie sich gerade wieder gezeigt hat.

_von Marc Dassen

Die Linken im Bundestag hatten sich Anfang Juli erhofft, dass ihre Rechtsauffassung endlich bestätigt und der aus ihrer Sicht gefährliche Geschichtsrevisionismus vermeintlich rechter Kreise eine Abfuhr bekommen würde. Dann kam alles anders. In einer kleinen Anfrage baten unter anderem die linken Abgeordneten Andrej Hunko, Niema Movassat, Alexander S. Neu, Azize Tank und Sarah Wagenknecht am 27. Mai 2015 um Aufklärung bezüglich der weiterhin gültigen Rechtsetzung des Bundesverfassungsgerichtes. Die Frage war: „Gedenkt die Bundesregierung für Klarheit zu sorgen und die These von der Fortexistenz des Deutschen Reiches öffentlich als unhaltbar zurückzuweisen, damit diese Behauptung nicht von Neonazis und der so genannten Reichsbürgerbewegung für ihren Gebietsrevisionismus gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann?“

Das höchste deutsche Gericht hatte in einem Grundsatzurteil 1973 festgestellt, dass „das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist“. Es besäße nach Ansicht der damaligen Richter „nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig“. Die Bundesrepublik Deutschland sei dementsprechend nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, „sondern als Staat identisch mit dem Staat Deutsches Reich – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings teilidentisch.“

Es sind diese kryptischen Formulierungen, die nach wie vor bei vielen Linken und Otto-Normal-Abgeordneten für Unmut und Stirnrunzeln sorgen. Kaum jemand begreift aber, was hier wirklich gemeint ist und welche Auswirkungen dieses Urteil, das seither mehrfach bestätigt und auch schon in einer kleinen Anfrage von Februar 2015 unterstrichen worden ist, wirklich hat. Im Lichte der heutigen Besatzungssituation Deutschlands, bedingt durch die fortgeltenden Besatzungsstatute und Vorbehaltsrechte der Alliierten, die in Deutschland Militärbasen, amerikanische Atomwaffen und grenzenlose Spionage überhaupt erst möglich machen und vor dem Hintergrund, dass Deutschland nach wie vor bei den Vereinten Nationen als Feindstaat geführt, keine Verfassung, kein gültiges Grundgesetz und keinen Friedensvertrag hat, lässt sich das Fortbestehen des Deutschen Reiches nur so verstehen, wie Wolfgang Schäuble es im November 2011 formulierte: „Wir hier in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ Das ist mittlerweile vielen klar geworden, besonders seit der NSA-Affäre, was allerdings die Konsequenzen dieser Aussage sind, verstehen nach wie vor die Wenigsten. Wenn Deutschland seither kein souveräner Staat mehr gewesen ist, dann deshalb, weil der einzig legitime Staat auf deutschem Territorium, der jemals souverän gewesen ist, dass Deutsche Reich war, das nach Auffassung der Richter in den letzten völkerrechtlich verbindlichen Grenzen vom 31. Dezember 1937 bestand hatte. Dieses Deutsche Reich konnte nicht einfach untergehen oder von einer sogenannten Bundesrepublik vereinnahmt werden.

Erinnert wird hier an die Worte von Theo Waigel beim Schlesiertreffen in Hannover im Juli 1989, der seinerzeit formulierte: „Durch die Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.“ Das heißt: Der legitime Staat, auf dem wir uns heute befinden heißt nicht Bundesrepublik Deutschland sondern immer noch Deutsches Reich. Das hat nichts mit Geschichtsrevisionismus und noch viel weniger etwas mit braunem Gedankengut zu tun – obwohl allein der Name „Reich“ bei vielen unwillkürliche Beissreflexe auslöst. Hier geht es nicht um die Wiederherstellung des sogenannten Dritten Reiches, sondern um das Anknüpfen an die letztgültige und in freier Art und Weise erlassene Deutsche Verfassungsordnung von 1871. Die tausendjährige deutsche Rechts- und Verfassungsgeschichte gebietet, dass man sich an ihr orientiert, wenn man die Besatzung Deutschlands aufheben und wieder zum Recht und zum Frieden zurückfinden will.

Dass das Bundesverfassungsgericht sich damals anmaßte, die BRD als identisch mit diesem souveränen Deutschen Reich zu bezeichnen, ist als Täuschung wahrzunehmen, denn die BRD war, besonders wenn man die historische Situation während des Urteils 1973 bedenkt, weder souverän, noch wiedervereint, noch in irgendeiner anderen Weise dazu befähigt, über den völkerrechtlichen Zustand des besiegten Deutschen Reiches zu bestimmen. Darauf weist auch die Formulierung hin, das Deutsche Reich besäße nach wie vor „Rechtsfähigkeit“, sei aber nicht „handlungsfähig“. Das geht nur deshalb zusammen, weil die Siegermächte völkerrechtlich nicht im Stande waren, den legitimen Deutschen Staat (dessen Geschichte weit über die zwölf dunklen Jahre hinausweist) vollends aufzulösen. Also installierten sie ein Besatzungskonstrukt oben drauf. Zuerst in vier Besatzungszonen aufgeteilt, dann zu zwei deutschen Teil-Verwaltungen (BRD und DDR) zusammengefasst, dann ab 1989 wieder zusammengefügt, gab es nie den Moment, an dem ein von den Siegermächten errichtetes Staatskonstrukt das Deutsche Reich abgelöst hätte. Das war völkerrechtlich unmöglich. Was aber möglich war, war die Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches sicherzustellen – bis heute geschieht dies auf verschlungenen Pfaden (siehe sog. Bereinigungsgesetze).

Seit der militärischen Niederlage 1945 liegt das Deutsche Reich – das sich aus Staatsvolk, Staatsgebiet, Staatsverfassung und Staatsgewalt zusammensetzte – im Wachkoma. Die Bundesrepublik Deutschland, nach Aussage der Väter des Grundgesetzes ein Besatzungskonstrukt ohne Verfassung, die den ehemaligen Siegermächten ihre Befugnisse sichern und daher nur als Verwaltungsgebiet angesehen werden kann, war ebenso wie Deutsche Demokratische Republik nie ein Staat im eigentlichen Sinne. Der Hauptgrund dafür ist der, dass sie beide 1949 durch die Alliierten gegründet worden sind und bis zum Schluss dem Diktat der Sieger unterlagen. Bei der sogenannten Wiedervereinigung wurde das Deutsche Reich nicht wiederhergestellt, sondern lediglich zwei Verwaltungskonstrukte zusammengeführt, ohne dabei aber das Besatzungsrecht tatsächlich aufzuheben, wie aus den Klauseln des Zwei-plus-vier-Vertrages deutlich wird, der noch Teile des Überleitungsvertrages von 1954/55 fortbestehen ließ. Explizit wurde damit 1989/90 sichergestellt, dass die USA als Hauptsiegermacht weiterhin ihre Befugnisse über Deutschland behalten würde.

Tatsächlich geht es auch überhaupt nicht um einen sogenannten Gebietsrevisionismus, wie die Linke in ihrer Anfrage befürchtet. Der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher gab in seinen Memoiren („Erinnerungen“ 1995) zu, dass die damalige Bundesregierung bei den Verhandlungen zum Zwei-plus-vier-Vertrag 1990/91 ausdrücklich darauf verzichtet hatte, die Frage der endgültigen Grenzziehung zu regeln. Die sollte nach vorherigen Absprachen einer endgültigen Friedensregelung vorbehalten bleiben, die aber nie zustande kam. Der Grund: Genscher erklärte in eklatanter Übertretung seiner parlamentarischen Befugnisse am Verhandlungstisch mit den polnischen Vertretern: „Die Bundesregierung schließt sich der Erklärung der vier Mächte an und stellt dazu fest, dass die in der Erklärung der vier Mächte erwähnten Ereignisse und Umstände nicht eintreten werden, nämlich dass ein Friedensvertrag oder eine friedensvertragsähnliche Regelung nicht beabsichtigt sind.« Der sogenannte Gebietsrevisionismus ist aus diesem Blickwinkel heraus nicht eine gefährliche, kriegerische Aggression, die den ehemaligen Kriegsgegnern etwas wegnehmen will – Im Gegenteil: Zuallererst geht es um einen Friedensvertrag, der die Grenze Deutschlands im Osten, die de facto längst gezogen und für die Millionen Deutsche von ihrem Land vertrieben worden sind, auch rechtlich endlich feststellt. Das wäre der erste Schritt zu einem echten Friedensvertrag für Deutschland! Käme dieser zustande, wären das US-Militär und sein Geheimdienstapparat nicht länger befugt, uns als Feindstaat und Kriegsbeute zu behandeln. Auch wäre damit der Existenz der Vereinigung der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges – den Vereinten Nationen – die Existenzgrundlage entzogen. So ließe sich die Neue US-dominierte Weltordnung noch abwenden.

Wer sich zu dieser Thematik wirklich umfassend informieren will, dem sei die aktuelle COMPACT-Spezial Ausgabe „Ami Go Home!“ wärmstens empfohlen. Hier finden sie alle Informationen, Ungereimtheiten und Fakten zum Thema in gebündelter Form. Wie explosiv das Thema Deutsche Souveränität bis heute ist, wird sich auch auf unserer COMPACT-Konferenz am 24. Oktober diesen Jahres in Berlin zeigen, die unter dem Titel „Freiheit für Deutschland – Für das Ende jeder Besatzung“ läuft. Hier wird eine ganze Riege hochkarätiger Referenten den neusten Stand zum Thema präsentieren und so endlich mit allen Mythen und Unwahrheiten aufräumen. Interessenten sind ganz herzlich eingeladen, sich auf unsere Konferenz-Seite anzumelden. Achtung! Vergünstigte Karten gibt es nur noch bis August. Wir freuen uns auf Sie.

viaEin Staat im Wachkoma › COMPACT.

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Geldschöpfung zugunsten der Bürger – Schweizer Vollgeld-Initiative nahe am Ziel


Sehr gut 👍

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Unternehmen „Jade Helm“ – US-Militär und Polizei trainiert in 7 Bundesstaaten Aufstandsbekämpfung im Inland | RT Deutsch


Vom 15. Juli bis zum 15. September trainieren unter Ausschluss von Presse und Öffentlichkeit Nationalgarde, militärische Spezialeinheiten und Polizeikräfte in einem Großmanöver, welches sich über sieben Bundesstaaten erstreckt und den Namen „Jade Helm“ trägt, die Aufstandsbekämpfung im Innern. Kalifornien ist im Rahmen der Übung das „Scheinaufstandsgebiet“. RT beleuchtet die Hintergründe und interviewt den Vorsitzenden einer Bürgerinitiative, die sich zur Aufgabe gemacht hat, dieses Großmanöver zu überwachen.

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Draghi bedankt sich höflich: EU-Steuerzahler haben soeben die EZB gerettet


Die EU-Kommission gewährt Griechenland einen kurzfristigen Kredit. Mit diesem Kredit zahlt Griechenland einen Kredit an die EZB zurück. Damit muss der europäische Steuerzahler erstmals der EZB einen Bailout gewähren. Mario Draghi bedankte sich höflich.

Vom Steuerzahler gerettet und sichtlich erleichtert: Mario Draghi bei der Pressekonferenz der EZB in Frankfurt am Donnerstag. (Screenshot ECB)

Die Eurogruppe und die EU-Finanzminister haben sich auf eine Brückenfinanzierung für Griechenland bis Mitte August über den Rettungsschirm EFSM geeinigt. Eine Sprecherin der EU-Kommission nannte die Summe von sieben Milliarden Euro.

Griechenland braucht dieses Geld vor allem für die Rückzahlung eines Kredits an die EZB: Die EZB hatte unter Draghis Vorgänger, dem Franzosen Jean-Claude Trichet, griechische Staatsanleihen gekauft. Diese Bonds müssen nun bezahlt werden. Sie sind in Höhe von 3,5 Milliarden Euro am 20. Juli fällig und werden nun pünktlich bezahlt – vom europäische Steuerzahler.

Die Euro-Retter können sich auch schmücken, niemals die Unwahrheit gesagt zu haben: Noch im Februar hatte Jeroen Dijsselbloem gesagt: „Wir machen keine Brücken-Finanzierung.“ Und dazu kann er weiter stehen: Denn nun macht nicht die Euro-Gruppe den Bailout für die EZB, sondern die ganze EU.

Mario Draghi bedankte sich auf der EZB-Pressekonferenz höflich für dieses Entgegenkommen der Steuerzahler der EU: Die EZB wäre ohne die Rochade in die Bredouille gekommen und hat vermutlich deshalb den Druck auf Griechenland so hoch gehalten. Draghi sagte, er danke der EU-Kommission für die gute Kooperation.

Mit dem Bailout wird die EU-Kommission offizieller Gläubiger Griechenlands. Die EU-Staaten gehen damit ins Risiko für den Euro. Die Briten haben den Braten gerochen und verlangten handfeste Garantien. Welche Garantien den Briten exakt gewährt wurden, ist unbekannt.

Nachdem feststand, dass die EU-Steuerzahler der EZB ein Milliarden-Debakel ersparen, erhöhte die EZB die Notkredite ELA für Griechenland um 900 Millionen Euro. Die griechische Zentralbank hatte zunächst 1,5 Milliarden Euro erbeten. Bis zuletzt hatte die EZB eine harte Linie gefahren und lanciert, sie werde ohne Bailout die Liquiditätshilfen nicht ausweiten.

Bisher hatte die EZB die Liquiditätshilfe so gering gehalten, dass die griechischen Banken keine Luft zum Atmen hatten.Eigentlich wäre die EZB per Mandat dazu verpflichtet – und zwar unabhängig von politischen Wünschen. Die EZB hatte selbst erst im Herbst einen Banken-Stresstest durchgeführt und die griechischen Banken als solide eingestuft. Doch weil Trichet damals in einer als weithin nicht als illegal eingeschätzten Aktion die Griechen damals quasi freihändig gerettet hatte, stand auch Draghi unter enormen Druck. Die EZB musste nicht nur Griechenland das Messer ansetzen, sondern auch den Euro-Rettern. Wie erwartet, ist das Spiel zuungusten der Steuerzahler ausgegangen, die beim Euro-Ponzi keinen Platz am Tisch haben.

Nun, da Mario Draghi sein Schäfchen ins Trockene gebracht hat, kann er einmal tief durchatmen – und zeigte sich prompt spendabel.

The Ponzi-Games must go on.

viaDraghi bedankt sich höflich: EU-Steuerzahler haben soeben die EZB gerettet | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

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USA: Das Land der unbegrenzten Schuldenberge


USA: Das Land der unbegrenzten Schuldenberge

Die Amerikaner spielen sich gegenüber den Europäern in Sachen Schuldenkrise als Lehrmeister auf. Doch die Lage in Übersee ist wesentlich dramatischer als jene in der Europäischen Union.

Von Marco Maier

Im Schuldenstreit mit Griechenland liegen sich nicht nur die EU-Staaten hinsichtlich der Zukunft in den Haaren, auch US-Vertreter debattieren fleißig mit. Dabei gilt auch hier das Motto, dass man zuerst vor der eigenen Türe kehren sollte, bevor man anderso Staub aufwirbeln geht.

Noch im Jahr 2004 lag die US-Staatsverschuldung bei etwa 8 Billionen Dollar, jene der gesamten US-Volkswirtschaft bei rund 37 Billionen Dollar. Heute, rund 10 Jahre später sieht die Lage deutlich schlimmer aus. Rund 18,3 Billionen Dollar an öffentlichen Schulden haben die USA derzeit. Doch das ist nicht alles: Inklusive der privaten Haushalte und der Unternehmen ist die US-Volkswirtschaft mit 61,2 Billionen Dollar verschuldet. Das heißt: Pro Einwohner beträgt die Schuldenlast derzeit ganze 190.000 Dollar.

Dem stehen zwar Vermögenswerte in Höhe von 118,8 Billionen Dollar – rund 370.000 Dollar pro Kopf – gegenüber, doch der Großteil davon sind nur fiktive Vermögenswerte, die lediglich infolge der Finanzmarktblasen ein derart hohes Niveau erreichen. Zum Vergleich: Noch 2004 lagen die gesamten US-Vermögenswerte bei etwa 63 Billionen Dollar, bzw. rund 215.000 Dollar pro Kopf.

Somit stiegen die Staatsschulden in diesem Zeitraum um rund 130 Prozent und die Gesamtverschuldung wuchs immerhin um rund 65 Prozent. Die gesamten Vermögenswerte hingegen verzeichneten seit 2004 ein Plus von zirka 90 Prozent. Die gesamte offizielle Teuerung (Inflation) kumulierte sich jedoch im selben Zeitraum auf gerade einmal 25 Prozent.

Damit wird deutlich, dass die USA ihr Schuldenproblem wohl nur durch eine massive Inflationierung des Dollars lösen können. Denn bis zum Jahr 2019 werden den Prognosen zufolge allein die Staatsschulden bei 20 bis 23 Billionen Dollar liegen. Zwar soll das Schuldenniveau selbst – im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) – in etwa gleich bleiben, doch angesichts der hedonischen Preisbereichnung (also der geldlichen Einkalkulierung von Qualitätsverbesserungen), verschärft sich die finanzielle Lage dramatisch.

Denn die Basis für die Steuern und Abgaben zur Finanzierung der öffentlichen Haushalte sind nun einmal die tatsächlichen Umsätze, Gewinne und Löhne – nicht die fiktiven der BIP-Berechner. Das darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden, zumal das offiziell angegebene Bruttoinlandsprodukt jetzt schon um mindestens 25 Prozent überbewertet ist. Damit ist die reale Belastung der amerikanischen Volkswirtschaft dramatisch höher als es die offiziellen Zahlen zeigen.

viaUSA: Das Land der unbegrenzten Schuldenberge | Contra Magazin.

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So gesund ist mediterranes Gemüse


So gesund ist mediterranes Gemüse

Liebe Leser, liebe Freunde,

die Wissenschaft hat es längst bestätigt: Mittelmeerkost schützt das Herz-Kreislauf-System, kann Krebs vorbeugen und sogar lebensverlängernd wirken. Gerade in den Sommermonaten sollten Sie daher die Vielfalt der mediterranen Gemüse auf Ihren Speiseplan setzen, da sie jetzt auch bei uns reifen.

Was Sie bei der Zubereitung beachten sollten und welche leckeren Gerichte Sie aus den verschiedenen Sorten zaubern können, erfahren Sie hier.

So gesund ist mediterranes Gemüse

Die typische Mittelmeerkost ist deshalb so gesund, weil Gemüse und Obst die Hauptrolle spielen, während sie bei uns eher eine Beilage sind. So verzehrt z. B. im Schnitt jeder Grieche täglich 815 Gramm Gemüse – jeder Deutsche jedoch nur 258 Gramm. Lernen wir also von den Südländern, und denken wir um: Statt Fleisch mit Gemüse lieber Gemüse mit manchmal etwas Fleisch oder Fisch! Denn die am Mittelmeer heimischen Gemüse sind reich an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen, die gefäßschützend wirken und unsere Körperzellen vor dem Angriff aggressiver freier Radikale schützen. Diese Sorten bevorzugt die Küche aus dem Mittelmeerraum:

– Tomaten

– Zucchini

– Auberginen

– Paprika

– Oliven

– Knoblauch

– Zwiebeln

Oliven und Knoblauch gelten als wahrer Jungbrunnen für unsere Blutgefäße. Die einfach ungesättigten Fettsäuren der Olive halten das schädliche Cholesterin ebenso in Schach wie die Alliine des Knoblauchs. Eine Knoblauchzehe und ein paar in Scheiben geschnittene Oliven sind daher eine bereichernde Ergänzung Ihrer Gemüsegerichte.

In der Mittelmeerküche wird Gemüse nicht gekocht. Sie können es entweder kalt z. B. zu dem spanischen Gemüsesuppen-Klassiker Gaspacho (sie Kasten weiter unten) verarbeiten oder auch dünsten, braten bzw. grillen. Der unverzichtbare Partner ist dabei Olivenöl. Sein hoher Anteil an der einfach ungesättigten Fettsäure Ölsäure beugt gefährlichen Ablagerungen (Plaques) an den Gefäßwänden vor und schützt Sie dadurch vor Arteriosklerose.

Kaltgepresstes Olivenöl sollten Sie nicht über 180C erhitzen. Achten Sie beim Dünsten und Braten Ihres Gemüses auf den so genannten Rauchpunkt. Wenn Sie beim Erhitzen des Öls eine Rauchbildung sehen, sollten Sie unbedingt die Temperatur drosseln, da sonst gesundheitsschädliche Stoffe entstehen könnten.

Gesund und lecker: Mediterrane Sommergerichte

Mittelmeergemüse aus dem Ofen

Sie benötigen für 2 Portionen:

– 1 rote Paprika

– gelbe Paprika

– 2 Tomaten

– 5 entsteinte schwarze Oliven

– 1 Zucchini

– 2 Kartoffeln

– 1 Zwiebel

– 1 Knoblauchzehe

– 2 EL Olivenöl

– Pfeffer, Thymian, Rosmarin

So wird’s gemacht: Schneiden Sie die gewaschenen Paprika, Kartoffeln, die Zucchini und die geschälte Zwiebel in nicht zu kleine Spalten. Hacken Sie den Knoblauch sehr fein. Pinseln Sie eine flache Auflaufform mit etwas Olivenöl aus, verteilen Sie die Kartoffeln, Zwiebeln und den Knoblauch darin und schieben Sie die Form bei 180C in den Ofen. Fügen Sie nach etwa 20 Minuten die geviertelten Tomaten, die in Scheiben geschnittenen Oliven und das restliche Gemüse hinzu, träufeln Sie das restliche Öl darüber, würzen Sie mit dem Pfeffer, und backen Sie alles weitere 20 Minuten lang. Legen Sie kurz ehe Sie die Form aus dem Ofen nehmen ein paar frische Rosmarin- und Thymianzweige auf das Gemüse. Wenn Sie mögen, können Sie mir etwas Meersalz nachwürzen.

Erfrischende Gaspacho

Sie benötigen für 2 Portionen:

– Salatgurke

– rote Paprika

– grüne Paprika

– 1 große Zwiebel

– 250 ml passierte Tomaten

– 100 ml kalte Gemüsebrühe

– 1 Knoblauchzehe

– 2 EL Olivenöl

– 2 EL weißen Balsamico-Essig

– 3 Basilikumblätter

– Pfeffer, Meersalz

So wird’s gemacht:Waschen und entkernen Sie die Paprika, und schneiden Sie sie zusammen mit der geschälten Zwiebel und der Gurke in sehr feine Würfel. Geben Sie alles in eine Schüssel und verrühren Sie es mit der Brühe, den Tomaten, dem Essig und dem Öl. Fügen Sie den zerdrückten Knoblauch und die kleingezupften Basilikumblätter hinzu, und würzen Sie nach Belieben mit Pfeffer und Salz. Servieren Sie die Suppe eisgekühlt.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine erfrischende Sommerzeit. Bleibt alles schön fit und gesund. Gruss euer Harley

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So gesund sind Beeren


Einheimische Beeren im sommer

Liebe Leser,

jetzt ist die Zeit, in der bei uns die Beeren reif sind, und die leckeren kleinen Früchtchen sind ein willkommener Genuss bei hochsommerlichen Temperaturen. Doch wie die Wissenschaft herausgefunden hat, können sie viel mehr: Sie sind wahre Vitalstoffbomben und bieten gesundheitlichen Schutz vor vielen Erkrankungen wie z. B. Bluthochdruck und der Parkinson-Krankheit. Warum Sie mit den einheimischen Beeren sogar Krebserkrankungen und Demenz vorbeugen können und warum sie genauso gesund sind wie ihre exotischen Artgenossen, lesen Sie in diesem Beitrag.

So gesund sind Beeren

Ihre Farbe erhalten Beeren durch sekundäre Pflanzenstoffe, die zur Gruppe der Polyphenole gehören. Den größten gesundheitlichen Nutzen haben dabei die Anthocyane, die für die blaue oder rote Farbe u. a. in Heidelbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren verantwortlich sind. Diese Stoffe wirken u. a. als Radikalfänger (Antioxidantien) und können dadurch die Körperzellen vor der Zerstörung durch die aggressiven Sauerstoffmoleküle schützen. Anthocyane schützen Sie vor diesen Erkrankungen:

– Demenz (z. B. Alzheimer-Krankheit)

– Krebs (v. a. Darmkrebs, Speiseröhrenkrebs)

– Parkinson-Krankheit

– Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Arteriosklerose, Bluthochdruck, Schlaganfall)

Darüber hinaus wirken sie entzündungshemmend, verbessern die Fließeigenschaften des Bluts und wirken auf den Gesamtcholesterin-Spiegel leicht senkend.

Exotische Beeren sind nicht besser als unsere einheimischen

In letzter Zeit berichten die Medien auch verstärkt über neue Sorten und ihre gesundheitlichen Vorteile. So sollen z.B. Aronia-Beeren positive Wirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben und Goji-Beeren das Immunsystem ebenso stärken wie Schisandra. Zwar haben diese Beeren aufgrund der klimatischen Verhältnisse in ihrer Heimat tatsächlich eine andere Vitalstoff-Zusammensetzung als unsere heimischen Sorten, einen generell größeren gesundheitlichen Nutzen bieten sie jedoch nicht.

Positiv zu bewerten sind bei den neuen Beeren jedoch die Cranberries, die sich nachweislich lindernd bei Blasenentzündungen bewährt haben.

Fazit: Die „gesündeste Beere“ gibt es nicht. Wenn Sie abwechselnd oder auch in Kombination die unterschiedlichen Sorten frisch zu sich nehmen, hat Ihre Gesundheit sicher den größten Nutzen davon. Unsere einheimischen Sorten stehen dabei den Exoten in nichts nach. Auf teure Nahrungsergänzungsmittel aus exotischen Beeren können Sie daher getrost verzichten und lieber die Vielfalt des saisonalen Angebots nutzen.

Also bleibt alle schön fit und gesund. Liebe Grüße euer Harley

Forscher der Universität Harvard in Boston/USA fanden im Jahr 2011 heraus, dass die Polyphenole in Beeren das Risiko für Parkinson deutlich senken können. Sie hatten mittels Fragebögen die Ernährungsgewohnheiten von rund 150.000 Teilnehmern über einen Zeitraum von bis zu 22 Jahren ermittelt. Dabei stellten sie fest, dass das Parkinson-Risiko bei den Teilnehmern, die häufig Beeren aßen, um 40 % vermindert war. Dieses Ergebnis führen die Forscher auf den hohen Gehalt an Anthocyanen in Beeren zurück, da diese sekundären Pflanzenstoffe eine schützende Wirkung auf die Nerven haben.

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Hört auf unsere Kinder krank zu machen! Was unsere Kinder chronisch krank macht


 

ArteAllergien, ADHS, Autismus, Autoimmunerkrankungen: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit.

Wir haben bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass schädliche Chemikalien Kindern das Leben ganz schön madig machen können. Das neue bunte T-Shirt verursacht Hautausschlag und selbst die warme Milch aus der Babyflasche kann ein Gesundheitsrisiko darstellen. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, ihr Körper reagiert empfindlicher auf Schadstoffe. Bei Chemikalien ist das Vorsichtsdenken plötzlich vergessen – Kinder bekommen die volle Giftdosis.

Zu viel Zucker, Fettschadstoffe und Reste von Reinigungsmitteln, würden Sie das in einem Babybrei vermuten?

Was unsere Kinder chronisch krank macht

Die fünfjährige Klara leidet – wie 30.000 deutsche Kinder – an der autoaggressiven Form von Diabetes. Jason hat Asthma und ADHS, Jonah eine lebensbedrohliche Nuss-Allergie: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit. Die gemeinsame Ursache dieser Krankheiten liegt in einem Immunsystem, das aggressiv und unberechenbar reagiert. Was hat unser Immunsystem derart aus der Bahn geworfen?

Filmemacher Bert Ehgartner begibt sich auf Spurensuche nach den Auslösern dieses verheerenden Trends und porträtiert Kinder mit chronischen Leiden wie Asthma, Diabetes, Neurodermitis, Hyperaktivität oder Autismus. Er trifft Wissenschaftler wie Maria Yazdanbakhsh, die im indonesischen Dschungel untersucht, welche Rolle Würmer und Bakterien für unser Immunsystem spielen. Er befragt Herbert Renz Polster zum Einfluss der Kaiserschnitt-Geburten und den Mediziner Klaus Hartmann zum Zusammenhang zwischen Mehrfach-Impfungen und dem Anstieg chronischer Krankheiten.

Plädoyer für schmutzige Kindheit

Bert Ehgartners Film ist keine Reportage, die den Medikamentenkauf ankurbeln wird. Offenbar zunehmende chronische Erkrankungen von Kindern in Industrieländern sind zwar Ausgangspunkt der Dokumentation; sie schlägt in ihrem Alarmismus aber ganz unerwartete Wege ein – und wird zum Plädoyer für eine schmutzige Kindheit.

Denn Keime helfen von Geburt an, das Immunsystem aufzubauen; heutige Hygienevorschriften, sterile Lebensräume und maximal entkeimte Nahrung eher weniger. Man nennt es den „Stalleffekt“, da Bauernkinder anscheinend nie an Asthma erkranken. Quelle 

„Wir haben immer auf die bösen Bakterien geachtet“, sagt der Mikrobiologe Willem de Vos von der Universität Wageningen in den Niederlanden. „Dabei sollte der Mensch mehr auf seine guten Keime aufpassen.“ Wenn diese durch übertriebene Hygiene, falsche Ernährung oder wahllos eingenommene Antibiotika absterben, können Krankheiten die Folge sein. Mit einem gestörten Keim-Gleichgewicht bringen Wissenschaftler inzwischen Allergien, Asthma, Übergewicht, Herzkreislaufleiden, Depressionen und sogar Krebs in Zusammenhang.

Hört auf unsere Kinder krank zu machen

Bereits im September 2013 haben wir, die Netzfrauen, gefordert, dass die Kinder besser geschützt werden müssen. In unserem Beitrag: Babybrei auch gentechnisch verseucht – Vorsicht “Chemie-Cocktail” schon von Kindesbeinen an recherchierten wir bereits zu dem Thema Babybrei, hier schwerpunktmäßig zu dem Bereich Pestizide. Immer mehr Wissenschaftler sind der Meinung, dass zwischen den frühen Schadstoffeinwirkungen und der zunehmenden Anzahl von Krankheiten bei Kindern ein Zusammenhang besteht. Die Anzahl von Chemikalien, die die Entwicklung von Kindern beeinträchtigen können, nimmt zu. Lesen Sie auch Wie kommen GVOs und giftige Zusatzstoffe in Babynahrung- Why is this Organic Food Stuffed With Toxic Solvents?

Ich selber habe eine an Allergie erkrankte Tochter. Sie ist gegen alles was „kreucht und fleucht “ allergisch. Ob Gräser, Hausstaub oder Tierhaar, bereits der Frühling mit den Haselnusssträuchern wird zu einer Herausforderung und so geht es dann weiter, bis in den späten Herbst. Die Kinderärztin wurde schnell zu einer der wichtigsten Personen für das Kind und die richtige Nahrung wurde lebensnotwendig. Stillen ist auch nur begrenzt möglich, also folgt die Folgenahrung. Damals standen noch nicht – wie heute üblich – in den Regalen jede Menge Produkte.

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Warum schalten die Netzfrauen Werbung?

Heute gibt es Getreidebreie im Glas, mit Obst oder Schokoflocken, oft mit Zucker und Aromastoffen. Auch Unmengen von Breien zum Anrühren sind im Angebot – mal mit Milch oder nur mit Wasser anzurühren. Außerdem gibt es von Grieß bis Mehrkornmischungen scheinbar alle Getreidesorten, die man sich vorstellen kann.

Dieses reichhaltige Angebot gab es vor 30 Jahren nicht. Es gab Schmelzflocken mit echter Kuhmilch zubereitet, so wie es früher schon meine Mutter machte. Bis dann die Kinderärztin feststellte, nein, Kuhmilch besitzt zuviel Fett, daher alternativ H-Milch, oder einfach mit Wasser zubereiten. Allein schon darüber könnte ich einen Beitrag schreiben, denn aus der Not heraus wird man zu einer Expertin.

Eltern wollen nur das Beste für ihr Kind, und was tun wir nicht alles, damit das Kind nicht leiden muss. Wir haben es geschafft, dank einer tollen Kinderärztin, der Willenskraft meiner Tochter und besonders durch die richtige Nahrung. Heute geht es meiner Tochter auch ohne Medikamente gesundheitlich gut. Ob Hyposensibilisierung oder Desensibilisierung, es gibt nichts, was wir nicht versucht hätten. Sowohl im Frühjahr als auch im Herbst ging es nach Wangerooge, um dem Kind eine Auszeit von der Krankheit zu ermöglichen, sofern dieses überhaupt möglich war. Manchmal gibt es noch Anzeichen von Allergien, aber die sind erträglich. Allergien waren auch damals schon ein Thema, allerdings nicht in dem heutigen Umfang, wo die Allergologen wie Pilze aus den Boden schiessen.

Die Gesundheitsbranche hat diesen Bereich für sich entdeckt, und heute leiden 20 bis 30 Prozent der EU-Bürger an allergischem Schnupfen, 5 bis 15 Prozent an allergischem Asthma, 3 bis 5 Prozent an Neurodermitis (Atopische Dermatitis) und 5 bis 10 Prozent an einem allergischen Handekzem. Allergien verursachen in der Europäischen Union Kosten von schätzungsweise 100 Milliarden Euro pro Jahr. Allein in Deutschland sterben jährlich mehr als 1400 Menschen an Asthma. Vor 30 Jahren noch eine seltene Krankheit, fast nicht erforscht. 2010 berichtete das Robert-Koch-Institut, dass allein in Deutschland etwa jedes zehnte Kind und jeder fünfte Erwachsene unter Heuschnupfen leidet und etwa sieben Prozent der Kleinen erkranken an Neurodermitis. Allergien gibt es vermutlich, seit es Menschen gibt. Doch in ihrer Häufung sind sie inzwischen eine Zivilisationskrankheit.

Doch gerade für unsere Kleinen ist eine gesunde Nahrung besonders lebensnotwendig und es sollte nicht in der Verantwortung unserer Kinder liegen, Jahrzehnte später ungewollt den Beweis dafür zu erbringen, dass zu viel Zucker, Fettschadstoffe, Reste von Reinigunsgsmitteln und auch Pestizide, die sie als Kind konsumieren mussten, entscheidend zu den gesundheitlichen Problemen ihrer Generation beigetragen haben. Doch was können wir unseren Kindern und Enkelkindern wirklich noch als Nahrung zumuten, ohne dass sie einen gesundheitlichen Schaden erleiden? Wir sprechen hier nicht von der Muttermilch, sondern in diesem Fall von der Folge-Nahrung.

Zu viel Zucker, Fettschadstoffe und sogar Reste von Reinigungsmitteln! Das alles wurde im Baby-Getreidebrei in der Packung gefunden. Ökotest hat zwölf Milch-Getreide-Breie zum Anrühren getestet. Das Ergebnis ist verheerend: Kein Produkt schneidet besser als „ausreichend“ ab. Nicht einmal die Bioprodukte. Ökotest rät, den Brei am besten selbst zu kochen.

baby1Getestet wurden die Biobreie Alnatura Dinkel Milchbrei, Babylove Bio Milchbrei Grieß, Hipp Bio-Milchbrei Kindergrieß, Babydream Bio Milchbrei Grieß und Holle Bio-Milchbrei Hirse. Die Produkte von Alnatura, Hipp und Babylove bekamen das Ergebnis „mangelhaft“, die anderen beiden „ungenügend“. Bis auf Alnatura und Holle war der Zuckergehalt laut Test in allen Bioprodukten zu hoch.

Zucker in Breien? Ich erinnere mich noch an die Kindertees, die bereits vor 30 Jahren auf dem Markt waren. Bereits damals haben wir Mütter auf die Folgeschäden hingewiesen. Ich sehe noch die Bilder vor mir, wo bereits Milchzähne von Karies befallen waren. Ja, ich gehöre auch zu diesen Müttern, die Kindertees verweigerten und lieber selber Fencheltee kochten. Süßigkeiten, wie die Kinderschokolade, die von Gästen gern mitgebracht wurden, mochten meine Kinder zum Glück nicht, sie aßen lieber ein Stück Brot oder knabberten genüßlich an Möhren und Äpfel. Für Allergiker sind übrigens die alten Apfelsorten verträglich. Und Kindertee, gespickt mit 2,5 Stück Würfelzucker pro Tasse? Das Lebensmittelunternehmen Hipp hat den Verkauf seiner umstrittenen Instant-Tees erst 2012 eingestellt. Die Lobbygruppe Foodwatch hatte das Produkt zur „dreistesten Werbelüge“ des Jahres gekürt.

Und trotz allem, auch diese Branche boomt. Allein Hipp als Marktführer hat 2012 einen Umsatz von 330 Millionen Euro.

Öktotest – Ausgabe April 2014: Der Fertig-Milchbrei ist süß, das Ergebnis dafür ziemlich bitter. Denn kein einziges Milchbrei-Produkt kann empfohlen werden.

Die Fertig-Milchbreie sind süß und das Ergebnis ziemlich bitter. Denn kein einziges getestetes Milchbrei-Produkt kann laut Ökotest empfohlen werden.

Kinderärzte und Ernährungsexperten fordern seit Jahren, auf Zuckerzusätze in Babynahrung zu verzichten, da stark gesüßte Speisen die Gefahr einer frühen Prägung auf die Geschmackspräferenz „süß“ bergen. Kinder könnten somit auch künftig Süßes bevorzugen, was die Entstehung von Übergewicht und Karies fördert. Zu viel Süße ist auch deshalb ungünstig, weil Kinder dann kaum Chancen haben, den unverfälschten, natürlichen Geschmack von Getreide und Milch kennenzulernen, ergänzt Dr. Annett Hilbig vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in dem aktuellen Ökotest. Seit 30 Jahren kämpfen wir gegen Zucker in Kindertees und Kinderbreien, und was ist bis dato passiert? Noch heute werden zuckerhaltige Speisen an Kinder verabreicht.

Und wozu müssen Vanille, Zimt oder andere Aromen im Brei enthalten sein? Wie Ökotest feststellte, enthält fast jeder Brei entweder Vanilleextrakt, Zimt oder Aromen dieser Geschmacksrichtungen. Zur Geschmacksabrundung, sagen die Hersteller. Aus Sicht des FKE sind Gewürze und Aromastoffe wie Vanillin in Babynahrung aber überflüssig. Es ist in der Tat nicht akzeptabel, dass Kinder schon so früh an die typischen Aromen industriell hergestellter Süßwaren gewöhnt werden sollen. Berechnung? Die Kinder sind schließlich die Kunden von morgen.

Rückstände von Desinfektions- und Reinigungsmitteln? In unserem Beitrag Babybrei auch gentechnisch verseucht – Vorsicht “Chemie-Cocktail” schon von Kindesbeinen an waren wir der Meinung, dass wir mit der Bio-Babynahrung auf der sicheren Seite liegen, denn diese wird wesentlich strenger kontrolliert als konventionelle Produkte. Leider müssen wir feststellen, dass dem nicht so ist. Wir sind entsetzt, da wir feststellen mussten, dass die Produkte der getesteten Bio-Anbieter durchgängig mit Rückständen von Desinfektions- und Reinigungsmitteln belastet sind, während die konventionellen Breie frei davon sind.

Die Stoffe, um die es geht, heißen kurz DDAC und BAC und zählen zu den quartären Ammoniumverbindungen (QAV). Sie kamen 2012 erstmals ins Gerede. Schnell wurde klar, dass QAV-haltige Reinigungsmittel ein Teil des Problems sind. Solche Reiniger wurden unter anderem in der Milchgewinnung und -verarbeitung eingesetzt. Etliche Betriebe stellten um, wobei ausgerechnet die Bio-Branche hinterherhinkt, wie der Test zeigt.

DDAC ist eine quartäre Ammoniumverbindung mit oberflächenaktiver Wirkung und gehört zur Gruppe der kationischen Tenside. Die Substanz wird in Desinfektions- und Reinigungsmitteln eingesetzt. Ferner ist DDAC in einem Pflanzenstärkungsmittel enthalten, das zur professionellen Anwendung als Frischhaltemittel an Schnittblumen gelistet ist. DDAC ist sowohl ein Biozid als auch ein Pflanzenschutzmittelwirkstoff. Diese Stoffe haben wahrlich nichts in Kinderbreien zu suchen, und nicht nur da, sondern überhaupt nichts in Lebensmitteln.

Und hätten Sie vermutet, dass die Breie von Alnatura und Holle Fettschadstoffe enthalten? Erhöhte Mengen dieser als „möglicherweise krebserregend für den Menschen“ eingestuften Verbindungen traten vor Jahren noch gehäuft auf. In diesem Test sind nur die Milchbreie von Alnatura und Holle betroffen. Auch hier trifft es Bio-Anbieter. Es ist bekannt, dass hier noch häufiger Palmfett eingesetzt wird, das stärker mit den schädlichen 3-MCPD-Fettsäureestern belastet ist, so Ökotest.

Und irreführend ist insbesondere der Hinweis „ungesüßt“ auf dem Produkt von Holle, da Maltodextrin enthalten ist. Eltern könnten dadurch den Eindruck gewinnen, der Brei sei auch zahnschonend, was so nicht stimmt. Humana liegt mit dem Hinweis „weniger Zucker“ zwar nicht ganz falsch, aber auch irreführend, denn wie schon beschrieben, gehört Zucker erstens gar nicht in einen Brei und zweitens der Hinweis schon gar nicht auf einen mit Zucker gesüßten Brei. Zum Testergebnis: Ökotest

Nach Hipp sind Danone und Nestlé Marktführer für Babynahrung. Danone ist außerdem Marktführer für Nahrungsmittel für Menschen mit Allergien. Die Sparte Medical Nutrition von Danone könnte aber bald den Besitzer wechseln, z.B. zu Nestlé.

Dem können Sie entnehmen: Es wird hin und her verkauft, so dass kein Verbraucher mehr durchsteigt. Denn Nestlé hat ja auch die Babynahrungssparte von Pfizer gekauft. Und Pfizer geht aus Monsanto hervor. Zu den Großaktionären von Monsanto gehört die Bill & Melinda Gates Foundation, die wiederum hat eine Zusammenarbeit mit Novartis und mit Sanofi Pasteur gestartet. Und fast alle Konzerne haben eines gemeinsam: Sollten Sie eine Unverträglichkeit verspüren, können Sie nun gleich die dafür produzierten Medikamente bekommen: Mit Doppelt- und Dreifach-Effekt. Siehe: Weltherrschaft weniger Konzerne – wer mit wem?

Und auch bei Bio können wir uns nicht mehr sicher sein, wie der aktuelle Ökotest zeigt, daher lieber Babybrei selber kochen. Wie bereits im vorherigen Beitrag berichtet,  wurde ausgerechnet bei Hipp und Demeter in Bio-Babynahrung gentechnisch verändertes Gemüse verarbeitet. Dies war das Ergebnis einer Stichprobe des ZDF-Verbrauchermagazins “WISO“. Dabei haben gerade diese Hersteller sich auf die Fahne geschrieben, dass Gentechnik im Babybrei nichts verloren habe. So versteht sich beispielsweise Demeter als “Garant für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau” und die Firma Hipp wirbt mit dem Slogan “Das Beste aus der Natur”. 

Auch ein wichtiges Thema, welches wir bereits in unserem vorherigen Artikel erläutert haben, sind in Babynahrung gefährlichste Substanzen, wie beispielsweise giftige Pestizide, enthalten. Die EFSA veröffentlichte 2010 ihren zweiten Jahresbericht über Pestizidrückstände in Lebensmitteln. Von 2062 Proben Säuglingsnahrung enthielten 76 Spuren von Pestiziden und der festgelegte Höchstgehalt wurde in 4 Proben (0,2 %) überschritten. Die europäischen Rechtsvorschriften erlauben für jedes einzelne Pestizid höchstens Rückstände von 0,01 mg/kg, selbst das ist unserer Meinung nach schon zu viel!

Wir fordern eine Studie, natürlich eine neutrale, um auf ausreichende Art und Weise die Auswirkungen der Pestizidbelastungen auf die menschliche Gesundheit zu dokumentieren. Letztendlich müssten die Auswirkungen der Pestizide sogar auch bei den Kindern und Kindeskindern überprüft werden. Lesen Sie dazu unsere ausführlichen Recherchen in dem Beitrag  Babybrei auch gentechnisch verseucht – Vorsicht “Chemie-Cocktail” schon von Kindesbeinen an.

Es sollte nicht in der Verantwortung unserer Kinder liegen, Jahrzehnte später ungewollt den Beweis dafür zu erbringen, dass jene Pestizide und andere Schadstoffe, die sie als Kind konsumieren mussten, entscheidend zu den gesundheitlichen Problemen ihrer Generation beigetragen haben.

Hört auf unsere Kinder krank zu machen!

Wir fordern Hersteller und Händler auf, endlich Konsequenzen zu ziehen, schließlich geht es um die Gesundheit unserer Kinder und Enkelkinder. Und wir wollen es nicht weiter hinnehmen, dass nur noch der Profit zählt .

Es ist  an der Zeit, denen zu zeigen, nicht mit uns !

Netzfrau Doro Schreier

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Warum willst Du den Euro retten und den Grexit verhindern, Sahra Wagenknecht?


Elsässers Blog

2014-09-11_-_Sahra_Wagenknecht_MdB_-_8301Offener Brief an die Linkspolitikerin auf dem Höhepunkt der Griechenland-Krise.

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Wird Ihr Bauchfett durch verborgene Chemikalien in Lebensmittelkonserven und Wasserflaschen vermehrt?


und 8 Tipps, wie Sie sich diesen schädlichen Chemikalien möglichst wenig aussetzen

von Mike Geary – Diplomierter Ernährungsberater, Diplomierter Personal Trainer (CPT),
Autor – Die Wahrheit über Bauchmuskeln und die Top 101 Lebensmittel, die das Altern bekämpfen


Vielleicht haben Sie schon in den Nachrichten von einigen der verborgenen Chemikaliengehört, die möglicherweise in Ihren Lebensmittelkonserven oder in Trinkwasser und anderen Getränken in Flaschen lauern. Manche davon sind als Xenoöstrogene bekannt und besitzen das Potenzial, im Lauf der Zeit ernsthafte Gesundheitsprobleme zu verursachen sowie aufgrund des östrogenen Effekts das Bauchfett zu vermehren.

Heute möchte ich Ihnen von einigen wichtigen Einzelheiten einer der PROBLEMATISCHSTEN Chemikalien berichten, der Sie besonders durch Lebensmittelkonserven und Getränke in Flaschen usw. ausgesetzt sind…

Sie heißt Bisphenol A (BPA).

BPA kommt als Bestandteil verschiedener Arten von Plastikflaschen sowie in der Innenbeschichtung von Konservendosen vor.

Da BPA ein bekanntes „Xenoöstrogen“ ist, wurde es in Tierversuchen (mit überraschend geringen Dosen) mit verschiedenen Gesundheitsproblemen aller Art in Verbindung gebracht, darunter Krebs, Stoffwechselstörungen, Herzerkrankungen, Diabetes und auch Fruchtbarkeitsprobleme, Geburtsfehler oder Fehlgeburten… und natürlich kann jedes Xenoöstrogen in ausreichend großer Menge Ihren Körper dazu bringen, an Bauchfett festzuhalten (dem sogenannten hartnäckigen Bauchfett).

Die größten Übeltäter sind hier Polycarbonatflaschen (manche Kunststoffgegenstände mit dem Symbol #7 auf dem Boden enthalten Polycarbonat, aber nicht alle) und auch Konservendosen, da die Beschichtung in den meisten Konservendosen BPA enthält, das in die Nahrung gelangen kann. Je länger eine Konservendose schon im Regal gestanden hat und je höher die Temperatur ist, desto mehr BPA kann in Ihre Nahrung gelangen. Das Gleiche lässt sich auch für Polycarbonatflaschen sagen, die Lebensmittel oder Getränke enthalten.

Laut der Umweltschutzorganisation Environmental Working Group (EWG) wurde BPA in einer CDC-Studie im Körper von 95 % der Amerikaner gefunden (es handelt sich hier aber um ein weltweites Problem, das nicht nur auf die USA begrenzt ist). Das sollte man nicht einfach so hinnehmen… sehen Sie sich einmal dieses beängstigende Ergebnis an…

Die Environmental Working Group berichtet: „Die Analyse unserer Tests hat bei einer von fünf der getesteten Konserven und bei einem Drittel aller Gemüse- und Nudeldosen (Ravioli und Nudeln mit Tomatensoße) ergeben, dass die Menge BPA, der eine schwangere Frau bereits durch eine einzelne Portion ausgesetzt würde, bis zu einem Fünffachen der Dosen entspricht, die mit Geburtsfehlern in Verbindung gebracht werden — etwa einer dauerhaften Schädigung der Entwicklung männlicher Fortpflanzungsorgane„.

Falls das noch nicht Ihre Aufmerksamkeit geweckt hat, was sagen Sie zu Folgendem…

Die EWG berichtet weiter von… „einer Untersuchung, die gezeigt hat, dass geringe Dosen BPA sowohl die Bildung als auch das Wachstum von Fettzellen anregen – das sind die zwei Faktoren, die Fettleibigkeit beim Menschen fördern (Masumo et al. 2002).

Das überrascht nicht weiter, denn wie ich schon zu Beginn dieses Artikels erwähnt habe, ist BPA ein bekanntes Xenoöstrogen und jedes Xenoöstrogen kann zum sogenannten „hartnäckigen Bauchfett“ sowie zu Krebs und anderen gesundheitlichen Problemen beitragen.

Es ist ebenfalls wichtig, festzuhalten, dass alle Tomatenprodukte in Dosen (Ravioli, Pasta, Tomatenmark, Tomatensoßen usw.)zu den größten Übeltätern mit den höchsten BPA-Konzentrationen gehören, da aufgrund der Säure der Tomaten mehr BPA in das jeweilige Lebensmittel übergehen kann.

Welche Schritte können Sie also unternehmen, um sich BPA möglichst wenig auszusetzen und seine negativen Auswirkungen auf Körperfett und andere Gesundheitsrisiken zu minimieren?

1. Versuchen Sie stets, Konserven so weit wie möglich zu vermeiden und stattdessen tiefgefrorene oder frische Lebensmittel zu wählen. Kaufen Sie die nötigen Zutaten selbst ein und bereiten Sie Ihre Mahlzeit ganz traditionell zu, statt auf Konserven zurückzugreifen. Produkte in Gläsern sind ebenfalls eine bessere Alternative zu Lebensmittelkonserven.

2. Wenn Sie statt auf frische Lebensmittel dennoch auf Konserven zurückgreifen, suchen Sie nach Etiketten mit dem Vermerk, dass die Dosen frei von BPA sind.

3. Kaufen Sie Tomatensoßen, Tomatenmark usw. nicht in Dosen, sondern wählen Sie Produkte in Gläsern (wenn auf der Dose nicht ausdrücklich vermerkt ist, dass sie kein BPA enthält). Oder bereiten Sie Ihre Tomatengerichte einfach gleich aus frischen Tomaten zu.

4. Wenn Sie Frischhaltefolie, Gefrierbeutel (z. B. Ziploc®), Plastikdosen für die Aufbewahrung von Lebensmitteln usw. benutzen, achten Sie darauf, ob das Produkt laut Etikett BPA-frei ist oder nicht. Verschiedene Hersteller von Verpackungsmaterial geben es auf dem Etikett an, wenn ihre Produkte frei von BPA sind.

5. Sollten Sie Ihr Essen in der Mikrowelle zubereiten (es gibt übrigens Anzeichen dafür, dass in der Mikrowelle zubereitetes Essen negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat), dann erhitzen Sie es auf keinen Fall in Plastikbehältern, denn dadurch können noch mehr Chemikalien – einschließlich BPA – in Ihr Essen gelangen.

6. Falls Sie Wasser in Flaschen oder Wasser aus wiederverwendbaren Plastikflaschen trinken, vergewissern Sie sich, dass die Flasche kein Polycarbonat enthält oder dass sie laut Etikett BPA-frei ist. Kunststoffbehälter mit dem Symbol #7 auf dem Boden enthalten manchmal BPA, aber nicht immer. Wenn auf dem Boden der Flasche „PC“ steht, wurde sie aus Polycarbonat hergestellt und enthält damit auch BPA. Außerdem besitzen auch Aluminiumflaschen manchmal eine BPA-haltige Schicht, Sie sollten also auch diese vermeiden.

7. Kaufen Sie keine Limonadendosen, denn die Analyse der EWG hat gezeigt, dass 42 % der Limonadendosen BPA enthalten. Allerdings werden Sie sicherlich ohnehin niemals Limonade trinken, wenn Ihnen Ihre Gesundheit und Ihr Körper wichtig sind — sie ist für Ihren Körper das reine Gift… und ja, das gilt auch für die ungesunden Diät-Limonaden mit ihren gefährlichen künstlichen Süßstoffen.

8. Verwenden Sie niemals Plastikbecher oder -tassen für Heißgetränke wie Tee oder Kaffee, denn diese können – je nach der Art des Kunststoffs – das Eindringen von BPA und anderen Chemikalien in das jeweilige Getränk beschleunigen.

Wenn Sie sich an die meisten dieser Richtlinien halten, können Sie dazu beitragen, sich selbst und Ihre Familie vor den Gesundheitsgefahren durch Bisphenol A (BPA) zu schützen. Und Sie können auch dazu beitragen, sich selbst vor dem Problem „hartnäckiges Bauchfett“ zu schützen, das durch die xenoöstrogene Wirkung von BPA ebenfalls verursacht werden kann… und ich bin sicher, dass Sie diese Wirkung lieber vermeiden wollen!

 

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Europa – Österreich geht auf Distanz zu Merkel: „Keine positive Rolle“


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