Kategorie: Weltgeschehen

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  • Spirituelles, Weltgeschehen, 73. TAGESENERGIE | Bewusst.TV 7.5.2015 – YouTube

    Spirituelles, Weltgeschehen, 73. TAGESENERGIE | Bewusst.TV 7.5.2015 – YouTube


    Veröffentlicht am 07.05.2015 – 73.Tagesenergien ; Alexander Wagandt und Jo Conrad im Gespräch über Ereignisse Anfang Mai und dahinterliegende Energien. Favorit aller Schlagzeilen: „Banken müssen abgeschafft werden um die Zivilisation zu retten“, das ist einleuchtend und alternativlos.

    Online Video: [ 2:37:54 ]
    Dank an die Quelle Bewusst.TV mit Jo Conrad:
    http://bewusst.tv/
    https://www.youtube.com/watch?v=NpuSnAmNDf8

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    Weiterführendes:
    http://sat-chit-ananda.org/
    http://www.livestream.com/satchitananda
    https://www.youtube.com/channel/UCbdh…

    Steht der Weg zur Bevölkerungsreduktion schon fest?
    Die Zahlen der Internetseite, deagel.com sind REAL! Keine Fake!
    Die Entwicklung von 182 Länder auf deagel.com: http://x2t.com/329399

    namaste in Liebe
    satsang -full
    Tipp: online – satsang mit samarpan:
    https://www.webstream.eu/samarpanonlinesatsang

  • Über 1.000 UFO-Sichtungsmeldungen in Kanada 2014

    Über 1.000 UFO-Sichtungsmeldungen in Kanada 2014


     

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    Symbolbild: UFO-Sichtungsstatistiken Kanada (Illu.). | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

    Winnipeg (Kanada) – Seit 1989 veröffentlicht der kanadische UFO-Forscher Chris Rutkowski von “UFOlogy Research” jedes Jahr einen statistischen Jahresrückblick über die den Forschern berichteten UFO-Sichtungen in Kanada. Die neuste Statistik zeigt, dass es im vergangenen Jahr 2014 zu 1021 gemeldeten UFO-Sichtungen in Kanada kam – die höchste Anzahl an Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte über Kanada seit 25 Jahren.

    Neben der reinen Statistik führt Rutkowski in seiner diesjährigen “Canadian UFO Survey” auch Hintergrundinformationen zu den Sichtungen aus. Demnach wurden die meisten UFOs über den Großräumen Toronto, Vancouver, Hamilton, Calgary, Montreal und Edmonton gesichtet.

    Während die Daten der vergangenen 25 Jahre immer den Höhepunkt der alljährlichen Sichtungen in den frühen Sommermonaten aufzeigten, ereigneten sich die meisten UFO-Sichtungen 2014 im Frühherbst, wenn alleine im September 17 Prozent  aller Meldungen bei den UFO-kanadischen Forschern eingingen. In den früheren Jahren lag der Durchschnittswert im September bei 9,5 Prozent.

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    Wie in jedem Jahr ermittelte Rutkowski auch 2014 mit dem sogenannten Strangeness-Faktor auch einen Wert für die “Ungewöhnlichkeit” der Sichtungen. Auch dieser lag 2014 mit 4.26 deutlich über dem 25-jährigen Durchschnitt von 3.67. Dieser Wert ermittelt sich durch Merkmale der jeweiligen Sichtung: Handelt es sich lediglich um einen Beobachtung ungewöhnlicher Lichter am Nachthimmel, so entspricht dies einem Wert von 2 bis 3. Werden hingegen Insassen in den UFOs gesehen, steigt dieser Wert auf 8 bis 9. Tatsächlich handelt es sich bei 47 Prozent der so dokumentierten Sichtungen um Beobachtungen von kleinen punkt- oder sternförmigen Lichtern. Die typische UFO-Sichtung dauerte – ähnlich wie in früheren Jahren – 13 Minuten.

    Leider muss auch Rutkowski eingestehen, dass die meisten Sichtungen nicht weiterführend untersucht werden konnten, was einen qualitative Bewertung natürlich stark einschränkt und Raum für Spekulationen lässt.

    – Die Ergebnisse der “Canadian UFO Survey 2014″ finden Sie HIER

    WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
    Forscher veröffentlichen Statistiken zu 25 Jahren UFO-Sichtungen in Kanada  19. August 2014

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  • KGB-Experte: China, Russland und Mexiko holen sich Großteil der USA, EU geht an Russland |

    KGB-Experte: China, Russland und Mexiko holen sich Großteil der USA, EU geht an Russland |


     

    Von Alexander Benesch

    Er ist nicht der gewöhnliche Gloom-and Doom-Analyst, sondern ein KGB-Professor der das gesamte Sicherheits-Establishment Russlands durchlaufen hat. Von der russischen Behörde für elektronische Spionage über die psychologische Abteilung der Militär-Politik-Akademie hin zum Doktortitel in Politikwissenschaft.

    Auch er kann keine exakten Daten in einer Kristallkugel schauen. Er verfügt jedoch über geheimes Material der russischen FAPSI-Spionageabteilung und machte bereits 10 Jahre vor dem Sichtbar-Werden der Wirtschaftskrise im Westen 2008 seine Ansichten öffentlich.

    Igor Panarin rechnet mit einem Auseinanderbrechen der Vereinigten Staaten in Einzelrepubliken, von denen die meisten von China, Russland und Mexiko übernommen werden. Die Europäische Union werde mit Russland fusionieren. Die Stationen seien: Kollaps durch zuviel Einwanderung und eine zu heftige Wirtschaftsdepression, ein Absondern der wohlhabenderen US-Bundesstaaten, Bürgerkrieg und ein Eingreifen ausländischer Mächte. Die Republik Kalifornien an der Westküste würde letztendlich unter chinesische Kontrolle fallen, die Südstaaten mit Texas mittendrin überrant von Mexiko, das Heartland und der Norden schlössen sich Kanada an, die Ostküste ginge an die Europäische Union.

    Chinesische Firmen und Investoren, die alle zum chinesischen militärisch-industriellen Komplex zählen, kaufen zunehmend Land in Kalifornien, Assets in Silicon Valley, und alles andere was man in die Finger bekommt. Der notorisch klamme US-Bundesstaat braucht chinesisches Geld um zu überleben.

    “Der Golden State hat das Potential, zwischen 10 und 60 Milliarden $ an direkten chinesischen Investments bis 2020 anzuziehen.”

    “Kalifornien ist attraktiver als jeder andere Bundesstaat für chinesische Firmen.”

    Wenn die Vereinigten Staaten ihren jährlichen Zufluss von globalen FDI-Flows in den 2000er Jahren – rund 17% – beibehalten, dann erwarten die USA zwischen 100 und 400 Milliarden Dollar an neuen chinesichen M&A- sowie Greenfield-Investments.

    Der Dokumentarfilmer Alex Jones zeigte bereits 1997 das Ausmaß chinesicher Investments in den USA sowie die militärische Komponente auf. Die Chinesen besitzen sogar inzwischen amerikanische Tiefseehäfen.

     

    Der Analyst Lindsey Williams erklärte: Die USA gehören China:

     

    Republikaner wie Demokraten haben jahrelang zugelassen, dass Südstaaten wie Texas oder Arizona von illegalen Einwanderern aus Mexiko überrannt werden. An der Grenze wütet seit langem ein Krieg der Kartelle, dem tausende Menschen zum Opfer gefallen sind. Noch nie hatten Sezessionisten in Texas soviel Zuspruch wie heute. Die Frage ist, ob es nicht längst zu spät ist.

    Die Regierungen und Regime der sogenannten BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika haben sich auf die Errichtung einer neuen Weltbank geeinigt, die laut Analysten den zunehmend instabilen Dollar marginalisieren könnte. Beim fünften jährlichen Treffen im südafrikanischen Durban verkündete man Pläne für eine neue Weltwährung und sogar eine Weltregierung mit “nachhaltiger Entwicklung”, gemeint ist eine radikale Neustrukturierung der gesamten menschlichen Zivilisation.

    Im Februar traf sich die Sozialistische Internationale in Portugal und forderte einen neuen Internationalismus, die Restrukturierung der Welthandelsorganisation und ein neues IWF-Weltwährungssystem basierend auf Keynes’ “Bancor”-System. Manche Analysten versuchten, die Entwicklungen herunterzuspielen. Die BRICS-Staaten verfügen zwar über rund die Hälfte der Weltbevölkerung, ihr kombiniertes Bruttosozialprodukt beläuft sich jedoch auf “nur” 14 Billionen $, in etwa die Größe der US-Wirtschaft. Wenn der Dollar implodiert, würden sich die Machtverhältnisse ändern.

    Europa

    Europa verbünde sich laut Panarin mit den BRICS-Staaten zu einer Achse Paris-Berlin-Moskau-Peking-Delhi-Teheran. Vor dieser Integration sollen die letzten US-Streitkräfte abziehen. Die Russland-Union sieht Panarin tatsächlich von einem Prinzen regiert, Vladimir Putin war der erste Vorschlag für diesen Posten.

    Der scheidende Bilderberg-Agent und erste Präsident des Europäischen Rates, Hermann van Rompuy, forderte im Dezember 2012 eine Anbindung von EU an Russland für “Global Governance”:

    “Russland und die EU haben viel zu gewinnen durch eine Kooperation. Beider Wirtschaft sind eng miteinander verbunden. Wir müssen weitere Fortschritte machen für ein neues Abkommen, um unsere zukünftige Zusammenarbeit auf eine solide rechtliche Basis zu stellen. Die EU und Russland können gemeinsam einen entschiedenen Beitrag leisten für Global Governance.”

    Panarin begann seine Karriere im sowjetischen KGB im Jahr 1976, ab 1991 arbeitete er in der FAPSI, das damalige Äquivalent der amerikanischen NSA. Sein Gebiet waren strategische Analysen, Informationskriegsführung, Management von Informationsflüssen in Krisensituationen und Situationsmodellierung von globalen Prozessen. Heute ist er der Vorsitzende der Diplomaten-Schule des russischen Außenministeriums .

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  • Hells Angels sprechen die WAHRHEIT über das NWO System der BRiD Treuhandfondgesellschaft – YouTube

    Hells Angels sprechen die WAHRHEIT über das NWO System der BRiD Treuhandfondgesellschaft – YouTube


    Erneute Hochladung:

    Das sind die Gründe, warum der Motorradclub „Hells Angels“ in der BRD so verrufen ist. Justiz und Regierung wollen sie sich vom Halse schaffen, weil sie zu aufmüpfig werden.

    English title:

    Hells Angels speak the TRUTH about the NWO System of the BRiD.

    These are the reasons, why the Motorcycle Club „Hells Angels“ is so unpopular in the Federal Republic in Germany.

    HAMC

    TAGS:

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  • Lawrow will keine Entfremdung zwischen Deutschen und Russen


    Russlands Außenminister Sergej Lawrow. Bild: Russisches Außenministerium
    Russlands Außenminister Sergej Lawrow. Bild: Russisches Außenministerium

    Lawrow will keine Entfremdung zwischen Deutschen und Russen

    Anlässlich des 70. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkrieges und den aktuellen Entwicklungen rund um die Krise in der Ukraine mahnt Russlands Außenminister Sergej Lawrow ein besseres Verhältnis zwischen Deutschland und Russland an.

    Von Marco Maier

    Wie das Nachrichtenportal „Russia Beyond the Headlines“ (RBTH) in einem Interview mit dem russischen Außenminister zeigt, liegt Sergej Lawrow äußerst viel an guten Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Jahrzehntelang bemühten sich beide Seiten nach der verheerenden Katastrophe des Zweiten Weltkrieges erfolgreich um eine Aussöhnung, während die aktuellen Entwicklungen in Sachen Ukraine all dies wieder zu zerstören drohen.

    Dabei versucht die russische Politik, insbesondere unter Federführung des Außenministeriums und der Präsidentenkanzlei, die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Moskau aufrecht zu erhalten. Lawrow bedauert auch, dass infolge der Sanktionen der Warenumsatz nach russischen Angaben um 6,5 Prozent auf nur noch 70,1 Milliarden Dollar zurückging. Auch betonte er, dass er weiterhin mit deutschen Unternehmern spricht, die über die Sanktionsspirale nicht erfreut sind. „Ich habe mich im vergangenen Halbjahr zweimal – in Moskau und München – mit den „Kapitänen“ der deutschen Wirtschaft getroffen. Die Chefs führender deutscher Unternehmen, die sich in Russland engagieren, machten keinen Hehl aus ihrer Besorgnis über die von der Europäischen Union in Gang gesetzte Sanktionsspirale und erklärten ihre Bereitschaft, die Arbeit mit den russischen Partnern fortzuführen“, so Lawrow gegenüber RBTH.

    Lawrow betonte, dass beide Länder daran interessiert seien, eine „schnellstmögliche und allumfassende Beilegung der Krise“ in der Ukraine zu erreichen. Auch hoffe er, dass Berlin, ähnlich wie Moskau, nicht an einer neue tiefen Spaltung Europas interessiert sei. Auch in Sachen internationale Konflikte wünscht sich der russische Außenminister eine ganzheitliche Betrachtungsweise, um so die globalen Probleme angehen zu können. „Nach unserer Überzeugung ist es notwendig, von der Gewohnheit wegzukommen, jedes Problem separat zu betrachten, denn sonst sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Unsere interdependente Welt durchläuft zurzeit ei ne komplizierte und turbulente Phase. Unter diesen Bedingungen führt das Fehlen einer strategischen globalen Vision dazu, dass wir Gefahr laufen, nicht mehr in der Lage zu sein, entsprechende angemessene Entscheidungen zu treffen.“

    Das ganze Interview finden Sie auf der Website von Russia Beyond the Headlines.

    viaLawrow will keine Entfremdung zwischen Deutschen und Russen | Contra Magazin.

  • RUSSEN-ROCKER IN TORGAU EINGETROFFEN | MOPO24 BERICHTETE IM LIVETICKER

    RUSSEN-ROCKER IN TORGAU EINGETROFFEN | MOPO24 BERICHTETE IM LIVETICKER


    Rocker

     

     SORTIEREN

    CHAOS AUF B172! 60 OCHSEN AUF DER FLUCHT

    TOP

    DROGENKURIERE: BONNIE UND CLYDE IM TAXI ERWISCHT

    TOP

    HIER DAS GANZE VIDEO, WIE SIE DEN ELBERADWEG WEGBAGGERN

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    HIER GIBT’S HILFE UND INFOS ZUM START DES KITA-STREIKS

    NEU

    AUS FÜR GELBEN TONNEN AM STADTRAND

    NEU

    SPÄTE ERKENNTNIS: DER KAISER IST EIGENTLICH SCHÜCHTERN

    NEU

    DIESE GESICHTER SEHT IHR JETZT ÖFTER

    NEU

    HEUTE TANZT SICH DIE INNENSTADT INS WOCHENENDE

    NEU

    WER HAT DIESEN GÄNSEN DEN HALS ZUGEBUNDEN?

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    ACHTUNG MÄDELS, DAS IST SHOPPING DER ZUKUNFT!

    318

    ELBERADWEG: ICH WURDE WÄHREND DER AKTION GESCHLAGEN!

    10.791

    SACHSEN RECHNET MIT MEHR FLÜCHTLINGEN!

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    POLIZEI STÜRMT BESETZTES HAUS!

    4.804

    LANGE HAFT FÜR BRUTALEN MITBEWOHNER

    1.232

    FRAU FUHR WEITER: RENTNER AM BUSBAHNHOF VERGESSEN!

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    FEUERWEHR RÜCKT WEGEN SÄURE-GESTANK AN

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    RUSSEN-ROCKER IN TORGAU EINGETROFFEN

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    07.05.2015 15:029.995

    RUSSEN-ROCKER IN TORGAU EINGETROFFEN

    Nachdem sie die Grenze auf der A17 passierten, mussten sich die „Nachtwölfe“ einer großen Polizeikontrolle unterziehen.

    Von Alexander Bischoff 
    und Sebastian Wutzler 

    Bad Gottleuba/Torgau – Die russischen Rocker der „Nachtwölfe“ haben Sachsen erreicht. 14.40 Uhr rollten sie auf der A17 über die Grenze. Nach einer knapp vierstündigen Polizeikontrolle auf einem Autobahnparkplatz bei Bad Gottleuba ging es anschließend weiter nach Torgau.

    Bereits in Tschechien wurden die Rocker von in Deutschland lebenden Russen und deutschen Rockern empfangen, die sich der Fahrt anschlossen. Auch einige Biker aus Mazedonien, Tschechien, Polen und Bulgarien sind dabei.

    Die so genannte Siegestour der kremlnahen Rocker sollte von Moskau nach Berlin führen und an den Sieg der Roten Armee über das Deutsche Reich erinnern. Bevor es in die Hauptstadt geht, soll in Torgau ein Stopp eingelegt werden.

    Dort trafen sich 1945 die US-Armee und die Rote Armee.

    Allerdings kamen weit weniger Nachtwölfe als ursprünglich angekündigt. Gerade mal 32 fanden den Weg nach Sachsen. Der Organisator der Tour, Alexander Saldostanow (53), ist nicht mehr dabei.

    +++ MOPO24 BERICHTETE IM LIVETICKER +++

    23:23 Uhr: Die Russen laufen zu den Amis (r)über! Nach einem langen Tag stärken sich die Biker nun bei Mc Donald’s. Nach dem Essen fährt der Tross weiter nach Bad Düben. Dort beziehen die Rocker ihr Nachtquartier.

    22:56 Uhr: Durch die lange Wartezeit an der Grenze müssen die Biker jetzt in Torgau und Umgebung übernachten. Problem: Es fehlen noch Schlafplätze für 10 bis 20 Personen.

    22:45 Uhr: Über die Elbbrücke geht es für die Rocker weiter zum Ostelbischen Fahnendenkmal am Brückenkopf.

    22:17 Uhr: Torgauer Bürger haben den Russen-Rockern mit Kerzen und Taschenlampen einen tollen Empfang bereitet. Nach kurzen Reden folgt am Denkmal der Begegnung ein Freundschaftsschwur. Zum Abschluss wurde gemeinsam das Katjuscha-Lied gesungen.

    21:47 Uhr: Endlich! Die Nachtwölfe und ihre Begleiter haben den Soldatenfriedhof in Torgau erreicht. PEGIDA-Chef Lutz Bachmann (re.) ist auch vor Ort und hat sich zum Gruppenfoto mit eingereiht.

    21:14 Uhr: Kurz vor Strehla legen die Rocker noch eine Pause ein. Lutz Bachmann ist übrigens erneut aufgetaucht. Mit einem PEGIDA-Banner will er jetzt als Sozius auf einer Maschine bis nach Torgau mitfahren.

    20:51 Uhr: In Torgau steigen Vorfreude und Stimmung. Die Flagge der Nachtwölfe wurde schon ausgerollt. Bis zur Ankunft kann es nicht mehr lange dauern.

    19:29 Uhr: Ankunft der Nachtwölfe an der Raststätte „Dresdner Tor“ an der A4. Dort werden die Rocker von Lutz Bachmann empfangen. Der PEGIDA-Chef wartet dort mit Frau Vicky für einen gemeinsamen Fototermin.

    19:15 Uhr: Auch in Torgau gibt es inzwischen Verpflegung: Selbst gebackene Fleischtaschen von hier lebenden Russlanddeutschen zum Durchhalten.

    19:00 Uhr: Nun geht es doch weiter! Die Rocker durften nach über vier Stunden des Wartens auf dem Parkplatz an der A17 Richtung Torgau aufbrechen. Die Biker haben sich entschieden, heute nicht mehr nach Berlin weiterzufahren, sondern rund um Torgau zu übernachten.

    18:41 Uhr: Das Warten geht weiter! Dem Präsidenten der mazedonischen Nachtwölfe, die ihre russischen Freunde begleiten, wird offenbar die Weiterfahrt verweigert. Während die Bundespolizei gegenüber der Presse erklärt, es gäbe Probleme mit seinem Reisepass, wurde den Bikern aus Mazedoniern mitgeteilt, dass ihr Präsident eine Gefahr für Deutschland darstelle. Deutsche Unterstützer der Rocker haben inzwischen Essen zum Rastplatz an der A17 gebracht.

    17:23 Uhr: Die Kontrollen am Autobahnparkplatz Bad Gottleuba dauern immer noch an. Inzwischen warten die Rocker schon seit zweieinhalb Stunden auf die Weiterfahrt nach Torgau. Mehreren Tschechen-Bikern dauert das zu lang, sie sind zurück in ihre Heimat zurückgekehrt.

    16:51 Uhr: In Torgau warten Mann und Frau weiter geduldig auf die Ankunft der Nachtwölfe. Kinder haben sich bereits mit deutschen und russischen Nationalflaggen beschmückt.

    16:25 Uhr: In einer Viertelstunde ist die Weiterfahrt geplant. Vorher wurde noch ein Gruppenfoto gemacht. Ihren nächsten Stopp wollen die Nachtwölfe am Rasthof Dresdner Tor einlegen. Dort wollen die Rocker ihre Maschinen betanken.

    Wer hat Angst vorm (Nacht)-Wolf?

    15:45 Uhr: Christian Meinhold (46), Sprecher der Bundespolizei, äußert sich im MOPO24-Interview zur Kontrolle der Russen-Rocker.

    Die Nachtwölfe nach ihrer Ankunft in Deutschland.
    Diese MZ aus Glauchau gehörte zum Empfangskommittee.
    In Torgau warten bereits Sympathisanten der Nachtwölfe.

    viaMOPO24 – Schnell informiert! – MOPO24.

  • Putin zum 9.5.: „Ich liebe Deutschland und die deutsche Kultur“


    Diese Rede ist von 2001, dennoch hoch aktuell und sie sollte sich jeder mindestens einmal angehört haben. Er ist der einzige russische Politiker, der seine Rede auf Deutsch vor dem Bundestag hält. Und die Rede ist sehr authentisch, logisch und beeindruckend. Neben den vielen brillant erkannten Fakten, zeigt seine Ansprache sehr schön das Verhältnis Russlands zu Deutschland, Europa und der restlichen Welt.

    An dieser Rede kann sich so mancher Politiker ein Beispiel nehmen. Bevor irgendjemand über Putin schlecht spricht und ihn mit der zZ üblichen antirussischen Hetze überzieht, sollte er diese Rede studieren und über den Inhalt nachdenken.

    Anstelle von Anfeindungen, bin ich für ein friedliches und konstruktives Miteinander zwischen Russland und Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Besinnen wir uns der Gemeinsamkeiten, der Stärken, der Historie und Kultur und Arbeiten an einer lebens- und liebenswerten Zukunft.

    In diesem Sinne freue ich mich auf den 9.5.15, viel friedliche Veranstaltungen, wie der in Berlin vor dem Hauptbahnhof und auch auf unsere russischen Gäste, wie insbesondere die russischen Bikerfreunde der Nachtwölfe. Herzlichen Gruss euer Harley

    Avatar von juergenelsaesserElsässers Blog

     Videomitschnitt seiner Bundestagsrede auf Deutsch

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  • Hinter der Fichte: Warum ARD und ZDF vor dem 9. Mai schweigen

    Hinter der Fichte: Warum ARD und ZDF vor dem 9. Mai schweigen


    Russland/NATO: Warum ARD und ZDF vor dem 9. Mai schweigen

    Wir nähern uns dem 9. Mai der in Russland – mit allem Recht – als Tag des Sieges begangen wird. Russland wird den 70. Jahrestag des Sieges im 2. Weltkrieg, der für die Russen der „Große Vaterländische Krieg“ ist, mit einer bedeutenden Militärparade begehen. Eine Demonstration der Macht. Die einzige Sprache die das Imperium versteht. Die deutschen Konzern- und Staatsmedien werden die Siegesfeiern mit Krawall begleiten.

    Propaganda heute: US-Panzer in Polen sind „Russische Drohungen“ – 22. März 2015
    Die vergangenen Monate haben gezeigt, zu welch unterirdisch-niveauloser Propaganda bis hin zur unverhohlenen Unterstützung von Faschisten sie fähig sind.    
    Gegenwärtig halten sich die NATO-abhängigen Medien mit der offenen Hetze gegen Russland ein paar Prozent zurück. Ihr Häppchen Schwarzpulver soll noch trocken gehalten werden. Viel Substanz gibt es ja nicht. Vergebens auf Wladimir Putin einzudreschen hat nichts gebracht; unterbelichtete Russlandhasser wie den Landwirtschaftsminister zu zeigen noch weniger. Die Phase seit dem NATO-geführten Umsturz in Kiew hat auch gezeigt, worauf sie abzielen. Auf die um 180 Grad gewendete Darstellung der Historie: „Die NATO, allen voran die USA, schützen den Frieden und Russland ist ein Aggressor.“ Vor dem 9. Mai werden die Mainstream-NATO-Medien von ARD-BILD-ZDF loslegen.
    Deshalb hier rechtzeitig Fakten. Das Material zur Dokumentation der Bedrohung Russlands durch die NATO ist viel zu umfangreich, um es in einem redaktionellen Artikel darzustellen. Manches wird deshalb hier einfach aufgelistet. Ein Zeitstrahl der NATO-Provokationen und Angriffslust gegen Russland. Paranoia 

    Die Situation gleicht der Hexenjagd des psychopathischen Kommunistenhassers, Alkoholikers und US-Senators McCarthy. Scheinheilige Hysterie und Paranoia beherrschten wie heute die amerikanische Politik vor 65 Jahren. Selbst der ehemals US-Marine- und dann Kriegsminister James Forrestal, der atomare Luftschläge gegen Russland verantwortlich vorbereitete, glaubte der eigenen Propaganda so sehr, dass er 1949 der Legende nach mit dem Ruf „Die Russen kommen“ aus dem 16. Stock des Bethesda-Krankenhauses in Washington sprang. Das gleiche Märchen erzählt heutzutage die ARD gemeinsam mit der transatlantischen Süddeutschen. Hoffentlich muss Herr Brössler nicht mal ins Hospital. Die Propaganda-Lage heute 
    „Hinter der Fichte“ wird nicht die ganze Verlogenheit des militärisch-medialen Komplexes durch Verlinkung promoten. Umreißen kann man den Krieg gegen die Köpfe mit einigen Beispielen. Bezeichnend u. a. die Darstellung US-amerikanischer Panzer auf ihrem provokativen Marsch entlang der russischen Westgrenze im ZDF mit der Untertitelung „Russische Drohungen“. Unvergessen die Provokation des blasierten Lobbyisten, Strippenziehers und Faschistenfreundes Elmar Brok gegen Sergej Lawrow in München. Die so hasserfüllte Hetze gegen Russland von der preisgekrönten Golineh Atai (Russland beschießt Ukraine) über Lielischkies und die Eigendorfs bis Kleber. Der schwedische Scharfmacher Carl Bildt behauptete russische Truppen in der Ukraine genauso wie Susan Rice und der NATO-Befehlshaber Breedlove. Die Leidtragenden dieser Paranoia sind die Europäer. 

    NATO für die Weltherrschaft 
    Die NATO ist zu Dreivierteln US- finanziert und hat mitnichten die Aufgabe, europäische Staaten vor einem Aggressor zu schützen. Russland unter W. Putin hat frühzeitig auf den aggressiven Charakter und die Gefahren der Weltherrschaftspläne des US-Imperiums hingewiesen. 2007 auf der „Sicherheitskonferenz“ in München wörtlich: „Ich bin überzeugt davon, dass wir heute an einem entscheidenden Punkt angelangt sind, an dem wir ernsthaft über die gesamte Architektur der globalen Sicherheit nachdenken müssen. Und wir müssen fortfahren, in einem internationalen Dialog nach einem angemessenen Gleichgewicht zwischen den Interessen aller Teilnehmer zu suchen. … Die USA überschreiten ihre nationalen Grenzen in jeder Hinsicht. … Das ist natürlich äußerst gefährlich. Es hat zur Folge – das möchte ich betonen – dass sich niemand mehr sicher fühlen kann.“ 

    USA – selbsternannte Führer der Welt
    Aufgabe der NATO ist die Durchsetzung der Weltherrschaft der USA. In Europa soll Russland von der NATO direkt an seinen Grenzen eingekreist werden. Was kann man daran nicht erkennen? Russland hingegen sucht stets den Dialog und hat seine Militärdoktrin, was selbst Leute mit NATO-adäquatem IQ nicht bestreiten können, defensiv ausgerichtet: Die überarbeitete russische Militärdoktrin spiegelt wider, dass Moskau danach strebt, „den Dialog über die Europäische Sicherheit zu erhalten – auf Augenhöhe mit der EU und der NATO.“ 
    „Aggression“: ARD verbreitet unverhohlene Poroschenko-Lügen

    Entgegen der von den deutschen Konzern- und Staatsmedien verbreiteten Hetze von einer russischen Aggression räumte der französische Militär-Geheimdienstgeneral DRM Gomart vor der Nationalversammlung nebenher ein, dass die US-Geheimdienste in der NATO mit erfundenen Berichten über eine Invasion russischer Truppen in die Ukraine um sich werfen und realistische Berichte wie die der Franzosen unterdrücken. Frankreichs Geheimdienst DRM habe dem Kommando der NATO gemeldet, Russland habe keine militärische Intervention vorbereitet. Die Russen hätten weder Kommandostellen noch Hinterland-Einrichtungen, etwa Feldspitäler, organisiert. Selbstverständlich fand diese Nachricht keinen Eingang in die NATO-abhängigen Medien von ARD bis ZDF. 

    Die USA-Doktrin 
    Reuters berichtet freimütig, Putin (als Inkarnation des bösen Russen) werde in Europa und den USA als Bedrohung der Neuen Weltordnung NWO (!) angesehen. Dass diese keinesfalls eine Verschwörungstheorie ist, zeigt die Doktrin der USA und ihr Anspruch des geradezu gottgegebenen Exzeptionalismus, demzufolge die USA unvergleichlich und einzigartig seien. Wohin der eingebildete US-amerikanische Exzeptionalismus (klingt nicht nur wie „Deutschland über alles…“) geführt hat, hat der indische Diplomat Bhadrakumar zusammengefasst. Wir haben es in zahllosen Kriegen und Putschen mit Millionen Toten von Vietnam bis Syrien und der Ukraine gesehen. Die USA haben laut Foreign Policy Journal seit Ende des 2. Weltkrieges
    „1. Versucht mehr als 50 Regierungen zu stürzen, von denen die meisten demokratisch gewählt waren,
    2. Die Völker von mehr als 30 Ländern bombardiert,
    3. Versucht mehr als 50 ausländische Führer zu ermorden,
    4. Versucht in mehr als 20 Ländern Volks- und Nationale Bewegungen zu unterdrücken,
    5. Grob eingemischt in demokratische Wahlen in mindestens 30 Ländern, 
    6. die Welt beim Foltern geführt. Nicht nur das Foltern von Ausländern direkt durch Amerikaner, auch die Lieferung von Folterausrüstung, Folterhandbüchern, Listen von Menschen die gefoltert werden sollen; und persönliche Anleitung durch amerikanische Ausbilder, speziell in Lateinamerika.
    Das ist in der Tat „einzigartig“. Kein anderes Land in der ganzen Geschichte reicht an diesen Rekord heran.“

    In ihrer Sicherheitsdoktrin (https://www.whitehouse.gov/the-press-office/2015/02/06/fact-sheet-2015-national-security-strategy) bekunden die USA offiziell und frontal ihren Weltherrschaftsanspruch, den sie „Weltführungsanspruch“ nennen.
    Zitate: „Vorantreiben der nationalen Interessen … durch starke und nachhaltige Amerikanische Führung .. mit allen Instrumenten der US-Macht … Stärkung der Energiesicherheit und zunehmenden weltweiten Zugang zu verlässlicher und billiger Energie.“
    TTIP – strategischer Schwerpunkt der USA
    Muss noch erwähnt werden, dass dort die Obama-Administration TPP und TTIP im gleichen Atemzug denselben Stellenwert gibt – in ihrer „Sicherheits“-Strategie?! 
    Für wen also strampelt Gabriel so emsig? Weltweite Kontrolle – weltweite Faust

    Über die weltweit flächendeckende Spionage der USA durch ihre Dutzenden Geheimdienste, allem voran CIA und NSA muss nicht extra geredet werden. Erwähnenswert hinsichtlich der Art der „starken amerikanischen Führung/Herrschaft“ seien noch 1. die 1000 US-Militärstützpunkte weltweit, 2. Die geheime Strategie der Militärstützpunkte (Video) und 3. dass die USA die ganze Welt militärisch aufgeteilt haben und mit Kommandos überwachen. Unvorstellbar für das „aggressive“ Russland.
    Soweit zu den grundlegenden Unterschieden der Doktrinen Russlands und der USA in Theorie und Praxis. Wem also ein strategisch aggressiver Kurs seit dem letzten Jahrhundert bewiesen werden kann, liegt auf der Hand.
    Die Handlanger
    Sich als NATO mit solchen Knalltüten wie Rasmussen, Breedlove oder Stoltenberg dann auch noch als Schutzmacht der Europäer darstellen, belegt wie weit moralischer Moder und Paranoia in der herrschenden Kaste fortgeschritten sind. Die gesamten Grünen, Merkel, Steinmeier, de Maiziere, Fascho-Freund Brok oder Röttgen gehören ebenso dazu wie der unerträgliche Martin Schulz, der bei jeder unpassenden Gelegenheit (4. 9. 14 Illner z. B.) die Schnurre erzählt, „die Balten fühlen“ sich von Russland bedroht. Wen wundert das, wenn man „die Polen und Balten“ an der Spitze der Staaten betrachtet. Wie den polnischen Außenminister und Psychopathen in US-Diensten Sikorski (s. Abschnitt Enten aus Polen) oder die Loreta Graužinienės, die Klitschko für den Putsch den Judaslohn auszahlte. Die NATO ist da

    Das russische Aggressions-Gespenst wird von eben jenen Leuten aufgebaut, die mittels Putsch in Kiew die Ukraine – wie wir heute sehen – praktisch zum NATO-Operationsgebiet machten. Dort tummeln sich ganze Einheiten amerikanischer, kanadischer, polnischer und anderer NATO-Einheiten. So rückte die NATO auf den Millimeter ganau direkt an die russische Grenze heran.
    Ukraine: Vorbild NATO bildet Rechtsextreme aus.
    Wer also ist der Aggressor? Wer macht die Ukraine zu seinem strategischen Spielball?
    George Friedman, Stratfor-Gründer und Geheimdienstberater für CIA, Pentagon und US-State Department berichtete 2014 zur Ukraine: „Russland nennt die Ereignisse Anfang des Jahres einen von den USA organisierten Staatstreich. Und das war wirklich der offenkundigste Putsch der Geschichte. … Vor drei Jahren sagte ich in einem meiner Bücher voraus, dass sobald Russland beginnt seine Macht zu stärken und sie zu demonstrieren, würde eine Krise in der Ukraine ausbrechen.“Teil 2 über Putsch, Aggression, Exxtremistenunterstützung, Provokationen der NATO seit 2014 folgt.

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    viaHinter der Fichte: Russland/NATO: Warum ARD und ZDF vor dem 9. Mai schweigen.

  • Der Untersberg blutet – ein weiteres mysteriöses Phänomen

    Der Untersberg blutet – ein weiteres mysteriöses Phänomen


    DER UNTERSBERG BLUTET

    Untersberg Mündung Blutstom

    Untersberg blutet Herz

    Am Tag des großen Erdbebens in Nepal löste ich unterhalb der Schellenberger Eishöhle eine riesige Flesmasse und stürzte zu Tal.

    Die Narbe im Berg sieht aus wie ein Herz. Seither ergießt sich von dort ein blutroter Strom in die Königseer Ache. Naturschauspiel oder Omen?

    Schon einmal, am Vorabend des 2. Weltkriegs hat der Untersberg ein deutliches Zeichen gesetzt. Damals erschien ein blutrotes Nordlicht wie es noch nie zuvor gesichtet worden ist über dem Untersberg. Zufall? Wir werden sehen was die nahe Zukunft bringt

    viaDer Untersberg blutet | Mountainfloat Bad Reichenhall.

  • Das sind die sogenannten Roswell-Dias – Ausserirdisch

    Das sind die sogenannten Roswell-Dias – Ausserirdisch


    GreWi-Exklusiv: Das sind die sogenannten Roswell-Dias – Teil 1

    Mexico City (Mexiko) – Seit 2013 spitzen sich die Diskussionen um zwei Dias zu, die möglicherweise den Körper eines toten Außerirdischen zeigen. Glaubt man einigen UFO-Forschern, so könnte es sich sogar um die Leiche eines beim sagenumwobenen Roswell-Absturz 1947 in New Mexiko abgestürzten Außerirdischen handeln. Vergangene Nacht wurden die beiden Bilder im Rahmen einer Live-Präsentation in Mexiko City gezeigt. In Rücksprache mit den Veranstaltern und Inhabern der Copyrights zeigt Grenzwissenschaft-Aktuell hier nun die beiden Aufnahmen und die auf diesen Aufnahmen basierende Rekonstruktionen des darauf zu sehenden Körpers.

    + + + Anmerkung:
     Bislang liegt und nur eines der beiden „Roswell-Dias“ vor. Stehe aber mit dem Inhaber des Copyrights und den Veranstaltern der Präsentation in direktem Kontakt und hoffe, auch das zweite Dias möglichst bald zeigen zu können.
     + + +Die Bilder selbst wurden in einer Kiste mit weiteren Kodachrome-Dias entdeckt, die mittlerweile der ehemaligen Rechtsanwältin Hilda Blair Ray zugeordnet werden konnten (…wir berichteten ausführlich, siehe GreWi-Dossier unten). Die beiden Dias zeigen einen toten Körper in einer Art Glaskasten. Hilda Ray hatte Kontakte in höchste Regierungskreise der US-Regierung unter Eisenhower und die Dias selbst konnten zeitlich von Experten in die späten 1940er Jahre eingeordnet werden.

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    Während direkte Zeit- und Augenzeugen der Vorgänge des Roswell-Absturzes den Körper auf diesen Bildern mit Leichen vergleichen, die angeblich in den Trümmern entdeckt und vom US-Militär geborgen wurden, dürfte die Diskussion darüber, was diese Bilder tatsächlich zeigen und ob es eine Verbindung zum Roswell-Vorfall gibt, mit der nun erstmaligen Veröffentlichung erst beginnen.

    Schon auf der mehr als fünfstündigen Veranstaltung haben sich jedoch gleich mehrere Experten aus Anatomie und Medizin gegen die Annahme ausgesprochen, die Bilder könnten einen menschlichen Körper, etwa eine Mumie oder ein Mensch mit bekannten Deformationen und/oder Krankheiten zeigen. Weitere Informationen und Diskussionen dazu werden zweifelsohne folgen und GreWi wird natürlich ausführlich berichten!

    Somit beschränkt sich diese GreWi-Meldung zunächst auf die unkommentierte Wiedergabe des bislang gezeigten Dias und einiger Standbilder der am heutigen frühen Morgen gezeigten Rekonstruktionen:

    Foto Nr. 1 (Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Foto zu vergrößern). | Copyright/Quelle: SlideboxMedia.com / bewitness.org

    Detailvergrößerung der Kopfpartie von Foto Nr. 1 | Copyright/Quelle: SlideboxMedia.com / bewitness.org


    Rekonstruktionen des Kopfes auf der Grundlage von Foto 1. | Copyright/Quelle: SlideboxMedia.com / bewitness.org

    Ganzkörper-Rekonstruktionen auf der Grundlage von Foto 1. | Copyright/Quelle: SlideboxMedia.com / bewitness.org

    Ein (kostenpflichtiger = 20 US-Dollar) Online-Stream der Veranstaltung, auf der die Bilder mit zahlreichen weiteren Hintergrundinformationen präsentiert wurden, finden Sie HIER

    Weitere Hintergrundinformationen zu den Aufnahmen werden in Kürze im Rahmen einer Dokumentation mit dem Titel „Kodachrome“ veröffentlicht werden (s. Trailer).

    Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten

    GreWi-Dossier
    Unsere bisherigen Meldungen zu den Hintergründen und Kontroversen
um die Roswell-Dias


    grenzwissenschaft-aktuell

    viagrenz|wissenschaft-aktuell: GreWi-Exklusiv: Das sind die sogenannten Roswell-Dias – Teil 1.

  • Jeder bekommt einen Chip implantiert – Georg Orwells Vision wird Realität

    Jeder bekommt einen Chip implantiert – Georg Orwells Vision wird Realität


    RFID not for me!

    Jeder bekommt einen Chip implantiert – Georg Orwells Vision wird Realität

    von Heiko Schrang  in KW 19  am 2015-05-04 17:50:32  1 Kommentar  | 0 Leser

    Was sich wie eine Horrorvision aus einem Science-Fiction-Film a´la Hollywood anhört, ist bereits Realität und wird in die Tat umgesetzt. Wie die FAZ in diesem Zusammenhang schreibt, lassen sich Büroangestellte in Schweden freiwillig einen Chip einpflanzen. Die Frankfurter Allgemeine stellt provokant die Frage: „Schwappt die Cyborg-Welle auch nach Deutschland?“ Dort wird detailliert beschrieben, welche Vorteile solch ein Chip mit sich bringt. Er hat die Größe eines Reiskornes und wird zwischen Daumen und Zeigefinger unter die Haut gepflanzt. Sobald die Hand in die Nähe eines geeigneten Lesegeräts oder Empfängers kommt, ist die Person identifiziert. Die Benutzer schwärmen von den Vorzügen und behaupten „Der Chip macht das Leben noch viel einfacher.“ Was wie Science-Fiction klingt, ist für eine kleine, aber rasch wachsende Gruppe in Schweden schon Alltag. Die Zahl der Menschen, die sich einen RFID-Chip implantieren lassen, der mit der sogenannten Nahfeldkommunikationstechnik ausgerüstet ist, nimmt stetig zu. (http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/rfid-chip-bueroangestellte-schweden-13438675.html In Wirklichkeit ist die Technik so weit fortgeschritten, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass bereits viele von uns einen RFID-Chip in sich tragen, jedoch ohne es zu wissen. Die Übertragung ohne Nadeln wird nämlich bereits praktiziert.

    Eine vom Mainstream übertragene Sendung aus Österreich (ORF 2) lieferte den Beweis (in nur 5 Minuten wird es dort erklärt) https://www.youtube.com/watch?t=14&v=Reov6hDSfS8.

    Solche Artikel und Berichte dienen dazu die Bevölkerung darauf einzustimmen, dass jedem ein Chip implantiert werden soll. Das ist Teil des Plans der „Weltelite“, um die Menschen zu kontrollieren. Interessant ist, dass noch vor Jahren die, die das behaupteten ausgelacht und als Verschwörungstheoretiker diffamiert wurden. Der frühere amerikanische Nationale Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński gilt nicht nur als einer der mächtigen Hintermänner der amerikanischen Außenpolitik, sondern zudem als intimer Kenner der wahren Elite.

    In seinem 1982 erschienenen Buch Between Two Ages: America’s Role in the Technotronic Age befürwortet er die Kontrolle der Bevölkerung durch die herrschende politische Klasse mithilfe moderner, insbesondere elektronischer Technologien. »Im technotronischen Zeitalter bildet sich schrittweise eine immer stärker kontrollierte Gesellschaft heraus. Eine solche Gesellschaft wird von einer Elite beherrscht, die sich nicht an traditionelle Werte gebunden fühlt. Bald wird es möglich sein, jeden Bürger praktisch ständig zu überwachen und in umfassenden und ständig aktualisierten elektronischen Akten selbst die persönlichsten Informationen über die Bürger zu sammeln. Auf diese Akten wird von den Behörden unmittelbar zugegriffen werden«, schreibt Brzeziński dort. »In der technotronischen Gesellschaft wird der Trend in Richtung einer Zusammenführung der Millionen einzelner und unkoordinierter Bürger gehen, die leicht durch charismatische und attraktive Persönlichkeiten beeinflusst werden können, die die modernsten Kommunikationstechniken einsetzen, um die Gefühle zu manipulieren und das Denken zu kontrollieren«, heißt es an anderer Stelle des Buches. Er gehört zu den Gründern der einflussreichen Trilateralen Kommission, gilt als „graue Eminenz“ des Council on Foreign Relations und nimmt regelmäßig an den Treffen der Bilderberger (mehr über die geheimnisumwitterten Bilderberger hier: http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/162/eilmeldung-0606-09062013-bilderbergertreffen-im-eukritischen.php) teil. Präsident Barack Obama bezeichnete ihn einmal als einen „unserer bedeutendsten Denker“.

    Es ist wichtiger denn je, Freunde und Bekannte über diese Machenschaften zu informieren und deswegen teilt bitte diesen Artikel.

    Beste Grüße

    Heiko Schrang

    Neu im Macht-steuert-Wissen Verlag erschienen: „Die Souveränitätslüge“ und das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“, jetzt auch als Hörbuch http://shop.macht-steuert-wissen.de/

    Ihr seid es, die besonders wichtig sind, da ihr dieses Wissen mit Freunden und Bekannten. Denn nur gemeinsam gelangen wir zum Ziel. Und denkt immer daran, „Wer gegen den Strom schwimmt, der gelangt zur Quelle.“

    P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

    viaJeder bekommt einen Chip implantiert – Georg Orwells Vision wird Realität.

  • Kuba im Wandel – was tut sich? | Backroad Diaries

    Kuba im Wandel – was tut sich? | Backroad Diaries


    Kuba im Wandel – was tut sich? 

    Mai 05, 2015 By: Jens Category: Allgemein

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    Die Annäherung zwischen Kuba und den USA bewegt die Menschen, beflügelt die Phantasien und lässt Träume zu, die bis vor kurzem völlig undenkbar schienen. Unser Autor Jens Fuge ist vor wenigen Tagen von der Karibikinsel zurückgekehrt und sagt: Alles ist anders, obwohl sich nichts wirklich geändert hat. Noch nicht. Aber man rüstet sich.

    Die Nachrichten sind wenig erbaulich für die nach guten Nachrichten dürstenden Kubaner. Am gleichen Tag, als die USA den Inselnachbarn von der Liste der Terror fördenden Staaten strich, titelte das Zentralorgan “Granma” am 16. April: “Socialismo irrevocable”. Der Sozialismus ist unwiderruflich. Nicht, dass jemand auf dumme Gedanken kommt. Immerhin haben auch viele Leute im jetzigen Polit-Status etwas zu verlieren auf Kuba. Allein dem Militär gehören Fluglinien, Busunternehmen, Hotels, Fabriken und vieles mehr. Milliardenwerte. Das gibt man nicht einfach so hin. Und schon gar nicht dem Klassenfeind. Noch stehen sie, die Panzersperren rechts und links der Autobahnen, mit denen Landungen feindlicher Flugapparate auf kubanischen Straßen verhindert werden sollen. Die Bauern in der näheren Umgebung haben allesamt Telefon – aus gutem Grund. Kalter Krieg zum anfassen. Nix Museum! Erst vor wenigen Tagen, am 1. Mai, wehten sie wieder, die hunderttausenden Fahnen, mit denen der Kampftag der Arbeiter begangen wird. Ein Ritual, auf das trotz des kalten Hauches des Kapitalismus, der über die Insel weht, nicht verzichtet wird. Im Schatten der Tribünen, an denen die Werktätigen pflichtgemäß vorüberziehen, zählen die Unternehmer die Tageseinnahmen. Sie machen Profit als Taxifahrer, Restaurantbesitzer, Handy-Doktoren, Computerspezialisten und Handwerker. Sie verdingen sich als Englischlehrer, Fahrradmechaniker und Tätowierer. Alles erlaubt seit fünf Jahren, als der Nation das Wasser wieder mal bis zum Hals stand. Nur, dass der pragmatische Raul Castro nun das Sagen hatte und freie Berufe zuließ. Zum ersten Mal. Im Sozialismus. Echt.
    Seither gibt es Kneipen an jeder Ecke, die primitiven für die Einheimischen, in denen es pappige Brötchen mit Jagdwurst und Käse für ein paar kleine Münzen gibt. Bocadito Jamon y Queso. Eigentlich soll es ja Schinken sein, aber Jagdwurst tuts auch. Echter Schinken ist rar und teuer. Und es gibt gute Restaurants, die Paladares, in denen auch die Touris auf ihre Kosten kommen, und in denen es – je nach Geschick des Eigentümers – sogar eine mehr oder weniger große Auswahl an Speisen gibt. 2000 staatliche Restaurants sollen in den nächsten Monaten und Jahren privatisiert werden – sozialistische Dienstleistung funktioniert eben nicht. Das haben auch die Kubaner kapiert. Scheinbar. Man wird sehen, ob der Ankündigung auch Taten folgen. Denn auch andere Dinge werfen große Schatten voraus. In fünf Jahren soll jeder zweite Kubaner Anschluss an das Internet haben, verkündete die Regierung. Fast undenkbar angesichts der derzeitigen Zustände. Lange Schlangen vor den Internet-Läden, die Monopolist Etecsa betreibt, um an einen Computer mit langsamer Verbindung zu gelangen. Die Hotels nehmen Irrsinnspreise, die selbst den Touristen sauer aufstoßen. 10 CuC, also fast 10 Euro derzeit, für eine Stunde Netz, verlangen Hotels in Varadero und Havanna, 4,50 CuC kostet eine Stunde aber mindestens. Verdammt viel Kohle für einen Kubaner, der im Schnitt noch immer nicht mehr als 15 CuC im Monat verdient, zumindest mit seinem Hauptberuf. Das ist auch der Hauptgrund für mangelnde Effektivität, denn böse Zungen behaupten, dass der gemeine Kubaner lediglich eine Stunde am Tag für seinen eigentlichen Arbeitgeber arbeitet. Den Rest verwendet er darauf, seine Nebengeschäfte zu organisieren. Nicht lachen! Das ist nicht weit hergeholt… Denn irgendwie muss man ja überleben.

    Vor allem die jüngere Generation rüstet sich jedoch. Viele sprechen leidlich englisch, denn sie wissen, dass man so bessere Chancen hat. Im Ausland, aber auch in Kuba. Denn wenn die Amis kommen, dann kommen zuerst die Touristen. Ohne Fremdsprachen-Kenntnis kein Job im lukrativen Tourismusgeschäft. Andere hängen in freien Minute am Schmalspur-Internet, belesen sich, suchen nach interessanten Websites. Geschäftsideen werden in heißen Nächten diskutiert, Phantasien heizen die Gemüter an. Wie Kapitalismus wirklich geht, weiß hier niemand, aber eine Idee haben sie alle. Als Mutmacher werden die positiven Beispiele gehandelt, von denen Jeder eines parat hat. Jose aus dem Nachbarhaus mischt im Immobiliengeschäft mit, selbstverständlich illegal, und soll es zu Reichtum gebracht haben, er hat jetzt sogar ein Auto! Und die Cousine zweiten Grades hat gerade ein Restaurant in Havanna eröffnet und soll jetzt schon zehn Angestellte haben…

    Die Annäherung zwischen den US-Amerikanern und Kuba wird mit einer Mischung aus Argwohn und Hoffnung verfolgt. Was in der Zeitung steht, glaubt sowieso kein Mensch, die meisten winken nur verächtlich ab, wenn es um die Artikel in der Parteizeitung “Granma” geht. Die Infos gelangen über die sogenannten “Pakete” in die kubanischen Haushalte. Wöchentliche Lieferungen über USB-Sticks oder externe Festplatten bringen nicht nur die neusten Soup-Operas und Spielfilme auf den Bildschirm, sondern auch Nachrichten und Dokus. Ungefiltert, ohne Propaganda.
    Doch auch mit der anderen Sicht auf der Dinge halten sich die Hoffnungen der Kubaner in Grenzen. Die Jüngeren unter ihnen, die Generation der “Ernüchterten”, glaubt nicht an die Ideale der Revolution, mit denen sie aufgewachsen sind. Die Propaganda verfängt längst nicht mehr angesichts der sich vermehrenden Widersprüche.
    Die lausige Entlohnung, mit der niemand überleben kann, die vielen bettelnden Alten, die verfallenden Wohnviertel überall auf der Insel, die Unmengen von jungen Leuten, die das Land verlassen – die Perspektiven sind düster. “Ich lebe mein Leben jetzt, auf was soll ich warten?”, fragt eine junge angehende Ärztin. Sie darf das Land in Kürze verlassen, ja, sie muss. Denn sie musste sich zu Studienbeginn verpflichten, für zwei Jahre nach Venezuela zu gehen, um dort im Auftrag der Regierung zu arbeiten. Sie wird in diesen zwei Jahren 9000 US-Dollar verdienen. Sie freut sich, ins Ausland zu dürfen, auch wenn es in Venezuela derzeit gefährlich zugeht und ein Bürgerkrieg nicht auszuschließen ist. Das Geld möchte sie in Kuba investieren, oder ganz ins Ausland gehen, sie weiß es noch nicht.
    Diese Unsicherheit, der Mangel an Perspektive und Vertrauen, herrscht überall in Kuba. Und mancherorts winken sie nur noch ab und halten sogar die historische Annäherung zwischen Obama und Raul Castro für Propaganda. “Hört auf damit! Das ist doch eine Erfindung der Partei!”, schimpft ein alter Mechaniker in Santa Clara, und wedelt mit einer zerknitterten “Granma”. “Das machen die doch nur, um die Leute zu beruhigen. Glaubt ihr wirklich, hier ändert sich was? Hier ändert sich nie was!” Und hinter ihm, an den Wohnblocks am Sandino, leuchtet weithin lesbar die Schrift: “Socialismo o muerte” – “Sozialismus oder Tod!”

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