Die Flugzeug-Katastrophe über den französischen Alpen ist kein tragisches Unglück. Die Ermittler sind überzeugt: Der Co-Pilot Andreas Lubitz brachte die Germanwings-Maschine selbst zum Absturz. Das Warum ist unklar.
Marseille – Dramatische Wendung im Fall des in Frankreich abgestürzten Airbus A320: Der 28-jährige Andreas Lubitz aus Montabaur, Co-Pilot der abgestürzten Germanwings-Maschine, hat nach Erkenntnissen der Ermittler den Sinkflug selbst ausgelöst und so das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht.
Er sei zu diesem Zeitpunkt allein im Cockpit gewesen, der Pilot sei aus der Kabine ausgesperrt gewesen, sagte der Marseiller Staatsanwalt Brice Robin am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. „Es sieht so aus, als ob der Copilot das Flugzeug vorsätzlich zum Absturz gebracht und so zerstört hat.“ Hinweise auf einen terroristischen Anschlag gebe es nicht. Die Motive des 28-Jährigen sind unklar.
Fühlen Sie sich in Zusammenhang mit dem Absturz von Germanwings wahrhaftig und umfassend unterrichtet? Nein? Dann geht es Ihnen wie vielen Bürgern da draußen. Denn da gibt es offene Fragen, die von Germanwings, Lufthansa und Medien nie erwähnt werden. Warum nur? Und was verschweigt man uns?
Gestern war die erste Pressekonferenz zur möglichen Absturzursache. Und man ist jetzt genauso klug wie zuvor. Dabei gibt es viele offene Fragen, die zumindest im deutschsprachigen Raum offenkundig ein Tabu sind. Man könnte fast den Eindruck bekommen, dass der Zusammenbruch des Luftverkehrsgeschäfts vermieden werden soll.
Erste Frage: Warum erfahren nicht unsere deutschen, französischen oder spanischen,sondern US- und britische Medien von den französischen Ermittlern zuerst, was die Black Box festgehalten hat: Dass nur ein Pilot im Cockpit war und der zweite vergeblich versuchte, wieder ins Cockpit zu kommen?
Warum müssen deutsche Journalisten das aus der New York Times abschreiben?Warum lassen…
Die französische Transportministerin Ségolène Royal hat neue Informationen zum Absturz der Germanwings-Maschine. Offenbar sind die letzten Minuten des Fluges entscheidend für die Lösung des Rätsels.
Was Augenzeugen in den südfranzösischen Alpen berichtet hatten, hat die französische Regierung nun bestätigt. Transportministerin Ségolène Royal erklärte laut der britischen Zeitung Independent vor den Medien, dass ein Kampfjet der französischen Luftwaffe am Dienstagmorgen aufgestiegen war, um den Airbus A320 von Germanwings zu erreichen, nachdem der Kontakt zum Cockpit abgebrochen war. Die Mirage 2000 kam aber zu spät.Der Pilot dieses Militärfliegers könnte nun wichtige Informationen haben, was im Cockpit von Flug 4U9525 vor sich ging. Um 10:30 Uhr hörte man das letzte Mal vom Piloten des A320. Er meldete sich bei der Luftraumkontrolle in Aix-en-Provence an und bestätigte den geplanten Flugverlauf. «Direct Irmar Merci 18G». Der Pilot hätte danach auf 11.400 Metern bleiben und sich später wieder melden sollen.
Was mich beim Lesen der offiziellen Darstellung stutzig gemacht hat ist die Aussage, die Trümmerteile des Germanwings Airbus A320 sollen sich auf rund zwei Quadratkilometern verteilt haben. Das ist ein ziemlich grosses Gebiet, wenn die Maschine in eine Felswand geknallt sein soll. Denn dann müsste das Trümmerfeld relative klein sein und die Wrackteile am Fusse der Wand liegen. Ich bin weiteren Aussagen nachgegangen und habe interessantes gefunden, was nicht in den Mainshitmedien steht. Zeugen haben eine „Explosion und Rauch“ vor dem Aufprall erlebt. Es sind auch Trümmerteile auf der Anflugroute gefunden worden. Das würde den Ablauf des Absturzes völlig verändern. Brannte das Flugzeug bereits in der Luft, war es beschädigt, brach es auseinander und ist deshalb abgestürzt?
Zeugen haben der französischen Luftwaffe erzählt, sie haben eine Explosion gehört und Rauch aus der abstürzenden Germanwings A320 gesehen, kurz bevor sie in den Bergen in der Nähe von Digne aufprallte. Ein Helikopterpilot der Armée de l’air, der in Orange stationiert ist, 30 Minuten von der Absturzstelle entfernt, berichtet, Zeugen des Absturzhergangs hätten ihm gesagt, sie sahen den Airbus und „sie hörten eine Explosion und sahen Rauch“.
Obwohl die französischen Behörden diese Berichte nicht bestätigen, hat der Pilot gesagt, die Luftwaffe hätte zahlreiche solcher gleichlautenden Zeugenaussagen erhalten.
Der Pilot bestätigte auch, Trümmerteile wurden auf der Anflugroute zur Absturzstelle gefunden, was seiner Meinung nach darauf hinweist, Teile der Maschine „sind vor dem Aufschlag abgefallen“.
„Die Zone in der Trümmer gesucht werden ist ziemlich lokal“, sagte er, „aber Teile wurden flugaufwärts gefunden, was etwas beunruhigend ist“, sagte der Pilot in Orange.
Die französischen Behörden haben 210 Gendarmen aus mehren Departements und neun Helikopter für die Rettungsaktion eingesetzt. Zwei stammen von der Staffel, die in Orange stationiert ist – eine zur Rettung und Bergung, die andere zur Luftraumüberwachung – um sicherzustellen, keine neugierigen Kleinflugzeuge fliegen über die Absturzstelle.
Die Vizepräsidentin für „Sales and Services Europa“ der Lufthansa stuft den Absturz der Germanwings Maschine, die 150 Menschen das Leben kostete, „vorläufig“ als Unfall ein. Heike Birlenbach erzählte Reportern in Barcelona, „vorläufig sagen wir, es ist ein Unfall. Mehr können wir jetzt nicht dazu sagen.“
Laut Ermittlern des Bureau d’Enquête et d’Analyse (BEA), wurde der Stimmenrekorder gefunden und der Inhalt wäre auswertbar. Darauf kann man die Geräusche im Cockpit hören. Auch der Flugdatenschreiber wurde gefunden, aber der Behälter war leer. Das ist für mich sehr merkwürdig. Eine Blackbox ohne Inhalt?
Es gibt Gerüchte, der Chip mit den Daten wurde in der Nacht entfernt, bevor die Rettungskräfte am Morgen darauf gestossen sind. Blackboxen haben einen Peilsender zur Lokalisierung. Ohne Aufzeichnung der Daten der Maschine, kann man den Flug nicht nachvollziehen und herausfinden, was passiert ist. Wer hätte ein Interesse an einer Vertuschung?
Wenn die Zeugenaussagen stimmen und Trümmerteile auf dem Weg zur Absturzstelle gefunden wurden, dann ist der Ablauf des Absturzes sehr verdächtig. Eine brennende und rauchende Maschine, die Teile auf dem Weg nach unten verliert? Bedeutet entweder ein Triebwerksschaden und einer der Turbinen brannte, eine Explosion durch eine Bombe an Bord, oder die Maschine wurde von einem Objekt getroffen, beschädigt und in Brand gesetzt.
Was könnte das Objekt wohl sein? Mhm, mal überlegen. Ganz dunkel kann ich mich erinnern, vergangenen Sommer war doch was. Ach ja, was haben die Lügenmedien ganz gross über die Absturzursache von Malaysia Airlines MH17 in der Ukraine erzählt? Wurde von einer BUK-Rakete der Separatisten getroffen und ist deshalb brennend zu Boden gegangen.
Im aktuellen Fall wird ganz anders spekuliert. Kein „Fremdverschulden“, sondern man geht von einem technischen Defekt aus, oder die Maschine ist durch „feuchte Luft“ geflogen. Vereiste Sensoren … wenn ich das schon höre … die sind doch extra beheizt, damit sie eben nicht vereisen. Das Fly-By-Wire und der Computer wären schuld, oder eine Scheibe ist gebrochen und deshalb ein plötzlicher Druckabfall. Was man bei MH17 getan hat, sofort einen Bösen finden, dem man den Absturz anhängt, ist hier genau umgekehrt, es war die Technik.
UPDATE: Die „New York Times“ berichtet, dass aus den Aufzeichnungen des Stimmenrekorders hervorgeht, dass beim Absturz nur ein Pilot im Cockpit sass. Sein Kollege versuchte vergeblich, die Tür zu öffnen, soll man anhand der aufgezeichneten Geräusche gehört haben. „Der Mann draussen klopft leicht an die Tür, aber niemand reagiert“, zitiert die Zeitung einen Ermittler. „Dann klopft er stärker an die Tür, und wieder keine Antwort. Es gibt keine Antwort. Und dann kann man hören, wie er versucht, die Tür einzutreten.“
Daraus ergeben sich viele Fragen. Warum verliess einer der Piloten das Cockpit? Musste er aufs Klo? Oder war etwas in der Kabine defekt und er ist dem Problem nachgegangen? Ein Pilot am Steuer ist für sich kein Absturzgrund, denn jeder Pilot ist alleine in der Lage, die Maschine zu fliegen und zu landen. Laut Regeln muss der verbleibende Pilot, wenn er alleine ist, die Sauerstoffmaske anlegen. War das Luftgemisch nicht in Ordnung und wurde er ohnmächtig? Das würde erklären, warum die Tür nicht geöffnet wurde, was mit einem Knopfdruck passiert. Sehr rätselhaft.
(Zentrum der Gesundheit) – Eine inzwischen zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.
Bereits 1989 machte der Schweizer Ernährungswissenschaftler Dr. Hans-Ulrich Hertel beunruhigende Entdeckungen über Mikrowellenöfen. Seit mehr als einem Jahrzehnt kämpft er für die Veröffentlichung seiner Studien. Seine Gegner konnten ihn mit Hilfe der Schweizer Gerichte mundtot machen. Im März 1993 verbot das Kantonalgericht von Bern Dr. Hertel, seine Forschungsergebnisse zu publizieren. Eine Zuwiderhandlung hätte ihm SF 5000 oder ein Jahr Haft gekostet.
Das federale Gericht in Lausanne bestätigte 1994 dieses Urteil. Das Gericht begründete dieses Urteil mit dem schweizerischen Gesetz gegen unfairen Wettbewerb, das Diskriminierung, unrichtige, täuschende und unnötige Schäden anrichtende Behauptungen gegen den Hersteller und seine Produkte unter Strafe stellt. Dieses Gesetz vertritt ausschließlich die Interessen von Handel und Industrie. Dieses Gesetz machte auch die Schweizer Presse mundtot, so dass jede Kritik an den Mikrowellen ein Prozessrisiko darstellte.
Der Europäische Gerichtshof für Menschrechte schritt ein
Im August 1998 erklärte das Europäische Gericht für Menschenrechte, dass das Urteil vom Schweizer Gericht gegen Dr. Hertel ungültig war. Es hatte gegen das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung verstoßen. Die Schweiz musste aufgrund dieses Urteils einen Ausgleich von SF 40.000 bezahlen. In der Zwischenzeit werden die Entdeckungen von Dr. Hertel durch vielfältige Forschungsergebnisse bestätigt.
Erschreckende Ergebnisse
Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus der Mikrowelle zu sich genommen hatten, wurden erschreckende Veränderungen im Blut festgestellt:
Es konnte ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte festgestellt werden. Sowohl das hochdichte Cholesterin (HDL, „gutes“ Cholesterin) als auch das niedrigdichte Cholesterin (LDL, „schlechtes“ Cholesterin) wiesen markante Veränderungen auf. Nach dem Mikrowellen -Essen war ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) zu beobachten. Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall.
Außerdem wies Dr. Hertel auf nicht-thermische Effekte hin, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch die elektrischen Potentiale der Mikrowelle zwischen Innenseite und Außenseite der Zelle verändern. Beschädigte Zellen werden dadurch eine leichte Beute für Viren, Schimmelpilze und andere Mikroorganismen.
Außerdem wies Dr. Hertel auf nicht-thermische Effekte hin, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch die elektrischen Potentiale der Mikrowelle zwischen Innenseite und Außenseite der Zelle verändern. Beschädigte Zellen werden dadurch eine leichte Beute für Viren, Schimmelpilze und andere Mikroorganismen.
Schäden bis in die Zellen hinein
Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln werden ebenfalls zerstört. Das wiederum zwingt die Zelle auf eine Not-Energieversorgung umzuschalten. Die Zellen schalten von Aerob (auf Sauerstoff gegründet) auf Anaerob (ohne Sauerstoff) um.
Statt Wasser und Kohlendioxid zu produzieren, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid. Das bedeutet: Die betroffenen Zellen schalten um von einer gesunden Verbrennung auf einen ungesunden Gärprozess. Die daraus resultierende Zerstörung oder Veränderung von Nahrungsmolekülen produziert neue radiolytische, chemische Verbindungen, die der Natur und damit dem Körper unbekannt sind.
Auffallend schlechte Blutwerte
Blutuntersuchungen von Teilnehmern der Studie bestätigten die Verschlechterung der Blutwerte nach dem Verzehr von Mikrowellennahrung. Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus dem Mikrowellenofen gegessen hatten, zeigten sich bereits 15 Minuten nach der Nahrungseinnahme verschlechterte Erythrozyt-, Hämoglobin-, Hämatokrit- und Leukozyt-Werte.
Diese Ergebnisse ähneln den Werten, die bei Blutarmut diagnostiziert werden. Trotzdem wurde Dr. Hertel von den Schweizer Autoritäten und der Industrie vor Gericht gezogen und wegen unfairen Wettbewerbs verklagt. Aufgrund des Drucks seitens der Industrie nahm Professor Blanc von der Studie und ihrer Veröffentlichung Abstand, um weiteren Schaden von sich fernzuhalten. Er soll sich um die Sicherheit seiner Familie gefürchtet haben.
„Nebenwirkungen“ ohne Ende
Folgende Wirkungen von experimenteller Mikrowellenstrahlung auf Nahrungsmittel wurden von den forensischen Teams festgestellt:
Erzeugung von d-nitrosodiethanolamin (ein bekanntes Karzinogen) in Fertigfleischgerichten, das ausreichend erwärmt wurde, um eine hygienische Nahrungsaufnahme zu gewährleisten.
Destabilisierung von aktiven biomolekularen Eiweißverbindungen.
Erzeugung eines „Bindungseffekts“ an Radioaktivität in der Atmosphäre, was zu einer markanten Erhöhung der alpha- und beta- Partikel-Sättigung von Nahrungsmitteln führt.
Erzeugung von Karzinogenen in den Eiweiß-Hydrolysat-Verbindungen von Milch und Getreide.
Veränderung der elementaren Nährstoffe, die anschließend im Verdauungstrakt Funktionsstörungen hervorrufen.
Durch die chemischen Veränderungen in den Nahrungsmitteln wurden Funktionsstörungen im Lymphsystem beobachtet. Dadurch degeneriert das Immun-Potential des Körpers, das gegen bestimmte Formen von Neoplasmen (krebsartigen Wucherungen) schützt.
Die Einnahme von mikrowellenbestrahlter Nahrung erzeugte eine erhöhte Zahl von Krebszellen im Blutserum (Zytome).
Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Glukosid- und Galaktosid-Elementen in tiefgefrorenen Früchten, wenn sie mit Mikrowellen aufgetaut werden.
Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Pflanzen- Alkaloiden, sobald rohe, gekochte oder tiefgefrorene Gemüse auch für nur extrem kurze Zeiten einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden.
Karzinogene freie Radikale wurden in bestimmten molekularen Formationen von Spurenelementen in pflanzlichen Substanzen, besonders in rohen Wurzelgemüsen, gebildet.
Bei einer statistisch relevanten Anzahl von Personen erzeugt mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung krebsartige Geschwülste im Magen und im Verdauungstrakt, außerdem eine allgemeine Degeneration der peripheren Zellgewebe, verbunden mit einem allmählichen Zusammenbruch der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems.
Zerstörung des Nährwerts der Nahrung
Mikrowellenbestrahlung erzeugte eine signifikante Abnahme des Nährwerts aller untersuchten Nahrungsmittel. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:
Abnahme der Bio-Verfügbarkeit (Fähigkeit des Körpers, einen Nährstoff aufzunehmen und einzusetzen), der Vitamine des B-Komplexes, der Vitamine C und E, der essentiellen Mineralien und fettähnlichen Substanzen in allen Nahrungsmitteln.
Verlust von 60 bis 90% der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln.
Reduktion im metabolischen Verhalten und in der Integrationsfähigkeit pflanzlicher Grundstoffe wie Alkaloiden (die in Früchten und Gemüsen vorkommen), Glukosiden und Galaktosiden und Nitrilosiden.
Zerstörung des Nährwerts von Eiweiß im Fleisch.
Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung.
Biologische Auswirkungen der Mikrowellen
Abbau des „Lebensenergiefelds“ bei Menschen, die den eingeschalteten Mikrowellenöfen ausgesetzt waren, mit lang anhaltenden Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld.
Degeneration der zellulären Potentiale während des Gebrauchs des Gerätes, speziell in den Blut-und Lymphseren.
Degeneration und Destabilisation der von der Lichtenergie aktivierten Fähigkeit der Nährstoffverwertung.
Degeneration und Destabilisation der intrazellulären Membranen-Potentiale, ausgelöst durch die Übertragung der Abbau-Prozesse vom Verdauungsvorgang ins Blutserum.
Degeneration und Zusammenbruch der Kreisläufe elektrischer Nervenimpulse innerhalb des Verbindungspotentials im Großhirn.
Degeneration und Zusammenbruch elektrischer Nervenkreisläufe und Vertust der Energiefeldsymmetrie in den Nervzentren sowohl vorn als auch hinten im zentralen und im autonomen Nervensystem.
Verlust der Harmonie und der Kreisläufe der bioelektrischen Kräfte im aufsteigenden retikularen Aktivierungssystem (das die Funktionen des Wachbewusstseins kontrolliert).
Kumulierender Langzeitverlust der Vitalenergien von Menschen, Tieren und Pflanzen, wenn sie sich näher als 500 Meter vom aktivierten Gerät befinden.
Lang anhaltende Ablagerung magnetischer „Depots“ im ganzen Nerven- und Lymphsystem.
Destabilisation und Unterbrechung der Hormonproduktion und der Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen.
Markant höhere Werte der Störung der Gehirnwellen in den Alpha-, Theta- und Delta-Signalmustern bei Menschen, die Mikrowellenfeldern ausgesetzt waren.
Durch die Störungen der Gehirnwellen wurden negative psychologische Auswirkungen wie Erinnerungsverlust, Konzentrationsschwäche, unterdrückte Emotionalschwelle, Verlangsamung der Denkprozesse und Schlafstörungen festgestellt.
In den Vereinigten Staaten hatten Forschungen gezeigt, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung durch das Aufwärmen übrig gebliebener Nahrung im Mikrowellenofen erheblich ist. Aufgewärmte Nahrung aus der Mikrowelle kann eine Salmonellenvergiftung nach sich ziehen. Die Forscher schlussfolgerten daraus, dass im Gegensatz zum konventionellen Aufwärmen der Nahrung Mikrowellennahrung keinen vorbeugenden Schutz gegen Krankheiten bietet (American Journal of Epidemiology, 1994: 139: 903-9).
Keine Milch im Mikrowellenofen aufwärmen
Das Aufwärmen oder Auftauen von Muttermilch durch einen Mikrowellenofen verursacht einen Rückgang der vorhandenen Antikörper in der Milch, und das bereits bei ganz niedrigen Temperaturen zwischen 20 und 53°C (Pediatrics, 1992; 89:667-9.). In einer Studie der Stanford University/California fand man heraus, dass das Aufwärmen von Nahrung einen nachweisbaren Rückgang aller getesteten Abwehrfaktoren zur Folge hatte. Die Forscher lehnten daher den Einsatz von Mikrowellen selbst bei niedrigen Temperaturen ab. Andere Forschungen haben bewiesen, dass das Aufwärmen von Milch für Babys im Mikrowellenofen molekuläre Veränderungen in den Aminosäuren des Milcheiweißes verursacht. Das verringert den Nahrungswert der Milch (Lancet, 1989; 2:1392-3.)
Wie Mikrowellen Lebensmittel schädigen
Selbst ohne Verzehr der Nahrung droht Gefahr
Mikrowellenstrahlung ist per se schädlich, das heißt auch dann, wenn die bestrahlte Nahrung gar nicht gegessen wird. Dies wurde entdeckt, als russische Wissenschaftler mit neuartigen Geräten zu arbeiten begannen. Schon der Einfluss des Energiefeldes selbst genügte, um schädliche Wirkungen zu erzeugen. Deshalb wurde 1976 der Gebrauch derartiger Mikrowellengeräte in der Sowjetunion durch ein staatliches Gesetz verboten.
Quellen
Heinz R. Gisel „In food we trust – Nutrition for body and soul in times of troubles“ 2009, S. 128f; ISBN 978-1-60791-265-1 (Wir vertrauen Lebensmitteln – Ernährung für Körper und Seele in Zeiten von Schwierigkeiten) [Quelle als PDF]
Quan R et al., „Effects of microwave radiation on anti-infective factors in human milk.“ Pediatrics. 1992 Apr;89(4 Pt 1):667-9. (Effekte von Mikrowellenstrahlung auf antiinfektive Faktoren in der Muttermilch) [Quelle als PDF]
Lubec G et al., „Aminoacid isomerisation and microwave exposure.“ Lancet. 1989 Dec 9;2(8676):1392-3. (Aminosäure Isomerisierung und Mikrowellen-Exposition.) [Quelle als PDF]
Chen S.-T. et al., „Rapid racemization of optically active amino acids by microwave oven-based heating treatment“ International Journal of Peptide and Protein Research, Volume 33, Issue 1, pages 73–75, January 1989 (Schnelle Racemisierung von optisch aktiven Aminosäuren durch Mikrowellen-basierte Wärmebehandlung) [Quelle als PDF]
Gessner BD, Beller M. „Protective effect of conventional cooking versus use of microwave ovens in an outbreak of salmonellosis.“ Am J Epidemiol. 1994 May 1;139(9):903-9. (Schutzwirkung von herkömmlichem Kochen im Vergleich zum Einsatz von Mikrowellen in einem Ausbruch von Salmonellose.) [Quelle als PDF]
Schrumpf E. & Charley H. „Texture of broccoli and carrots cooked by microwave energy“ J. Food Science, 1975, 40:1025-29 (Texturen von Brokkoli und Karotten, die durch Mikrowellenenergie gekocht wurden) [Quelle als PDF]
Blanc, B. H. & Hertel, H. U. „Comparative Study about the Influence on Man by Food Prepared Conventionally and in the Microwave-Oven.“ 1992 (Vergleichende Studie über den Einfluss auf den Menschen durch Lebensmittel, die konventionell und in der Mikrowelle zubereitet wurden.)
Blanc, B. H. & Hertel, H. U. „Hände weg vom Mikrowellenherd!“ Raum & Zeit, 1992, special Nr. 6, Ehlers, Sauerlach.
Guo S et al., „Effect of microwave radiation on the rat hematopoietic system.“ Wei Sheng Yan Jiu. 2011 Mar;40(2):223-6. (Effekt von Mikrowellenstrahlung auf das blutbildende System der Ratte.) [Quelle als PDF]
Y. Yin & C.E. Walker „A quality comparison of breads baked by conventional versus nonconventional ovens“ Journal of the Science of Food and Agriculture (Ein Qualitätsvergleich von Brot in konventionellen bzw. nicht-konventionellen Öfen gebacken) )Studie als PDF)
It has room for a skyscraper with 40 floors and it contains both jungle and a river. The Son Doong cave in Vietnam are the largest one in the world and a tour inside this place is something out of the ordinary.
Tag along in this underground world and be astound by how beautiful nature can be.
The enormous cave is situated in the Vietnamese national park Phon Nha-Ke Bang, 280 miles south from the countries capital city Hanoi.
Son Goong means ”mountain-river-cave” and crafts from two too five million years ago. But for a long time it was undiscovered. It was first find 1991 by a local farmer, but the first people who explored the cave was brittish experts in 2009.
The cave as a whole is considered to be 87 miles long.
It contains its own animal life, a rainforest, lakes, beaches and a river.
A lot of caves has relics from a prehistoric age, like statues or paintings in the mountain walls. But nothing like that has been found in this cave.
2013 did the first tourists visit the cave.
The cave is also rich in rare pearls that has been shaped for centuries by water drops that’s been dried and shaped a layer of lime on the sand.
Menschen haben schon immer Dinge am Himmel gesehen, die sie sich nicht erklären konnten. Zu den ältesten überlieferten Sichtungen seltsamer Himmelsphänomene gehört eine Erzählung in den Annalen von Pharao Thutmosis III. (um 1486 v. Chr–1425 v. Chr.). In dieser wird von „Kreisen aus Feuer“ erzählt, die mehrere Tage am Himmel beobachtet wurden. Aus römischer Zeit berichtet Iulius Obsequens in seinem Buch Prodigorium Liber (dt. Buch der Vorzeichen) von verschiedenen Sichtungen zwischen 190 v. Chr bis 11 v. Chr. Darunter fliegende „Dinge wie Schiffe“ sowie „runde Schilde“ am Himmel und einem „goldenen Globus aus Feuer“. Dieser soll vom Himmel gefallen, dann wieder aufgestiegen und fliegend verschwunden sein.
Aus Japan ist eine Sichtung aus dem Jahr 1235 überliefert. Der Shōgun Kujō Yoritsune lagerte am 24. September mit seiner Armee. In der Nacht erschienen merkwürdige Lichter am Himmel, diese schienen in Kreisen hin und her zu schwingen und konnten bis zum frühen Morgen beobachtet werden. Yoritsune ordnete eine „vollständige wissenschaftliche Untersuchung“ der Sichtung an – mit dem Ergebnis: Der Wind müsse die Sterne hin und her bewegt haben.
Basler Flugblatt:
Beschreibung eines auffälligen Sonnenunter-
und Sonnenaufganges
und schwarzer Kugeln, die am 27./28. Juli und am 7. August
1566 über Basel beobachtet wurden.
Zu den bekanntesten Sichtungen der Frühen Neuzeit gehören die im Nürnberger Flugblatt von 1561 festgehaltenen Ereignisse. Demnach waren am 4. April 1561 am Himmel über der Stadt Nürnberg „von vielen Männern und Frauen“ mehrere verschiedenartige Objekte zu sehen: Kugeln, Kreuze, Scheiben, Röhren sowie eine Spitze. Diese hätten miteinander „angefangen zu streiten“. Das Schauspiel dauerte etwa eine Stunde, dann seien die Objekte vom „Himmel herab auf die Erde gefallen, als ob sie brennen“ und seien „mit viel Dampf allmählich vergangen“.
Nur fünf Jahre später, 1566, wird aus Basel in einem Flugblatt von Samuel Coccius ähnliches berichtet. Dort sollen am Morgen des 7. August viele schwarze Kugeln am Himmel gesehen worden sein. Diese bewegten sich schnell, flogen Kurven und stießen teils gegeneinander „als ob sie einen Streit führen“. Die Kugeln begannen laut dem Bericht schließlich rot zu glühen und erloschen.
Aus dem 19. Jahrhundert sind mehrere UFO-Meldungen aus Wissenschaftszeitungen und Pressemeldungen überliefert. Zum Beispiel berichtet der englische Astronom E. W. Maunder im Fachjournal The Observatory von einer Sichtung aus Greenwich am Abend des 17. November 1882. Maunder gab an eine „große runde Scheibe“ die „grünlich schimmerte“ gesehen zu haben, welche langsam über den Himmel glitt und von ihm für etwa zwei Minuten beobachtet werden konnte. Andere Zeugen hätten das Objekt ebenfalls gesehen.
Als eine UFO-Sichtung aus dem frühen 20. Jahrhundert kann das Sonnenwunder von Fátima gedeutet werden. 1917 haben sich aufgrund einer Prophezeiung über 30.000 Menschen versammelt und warteten auf das angekündigte Wunder. Tatsächlich berichten die Zeugen übereinstimmend, wie die Sonne als eine undurchsichtige, sich drehende Scheibe durch die Wolkendecke brach und sich für 10 Minuten im Zickzackkurs über den Himmel bewegte.
Nürnberger Flugblatt: Himmelserscheinungen
über Nürnberg, 14. April 1561
Moderne Geschichte
Als Beginn des modernen UFO-Phänomens gilt die Sichtung des US-amerikanischen Geschäftsmanns und Hobbypiloten Kenneth Arnold. Dieser gab an, bei einem Flug am 24. Juni 1947 über dem Mount Rainier mehrere flache, sichelförmige Flugobjekte unbekannter Bauart gesehen zu haben. Schon zuvor gab es Berichte von unidentifizierten fliegenden Objekten, wie den Phantom-Luftschiffen in den 1890er-Jahren, den Foo-Fightern im Zweiten Weltkrieg, den Flugobjekten des sogenannten Battle of Los Angeles 1942 oder den 1946 in Schweden gesichteten Geisterraketen. Doch erst die Sichtung von Arnold erweckte ein andauerndes Medieninteresse und prägte die nachfolgende öffentliche Diskussion über das Phänomen durch die in den Medien diskutierte Theorie, dass es sich um außerirdische Luftfahrzeuge handeln könnte.
Moderne Geschichte
Als Beginn des modernen UFO-Phänomens gilt die Sichtung des US-amerikanischen Geschäftsmanns und Hobbypiloten Kenneth Arnold. Dieser gab an, bei einem Flug am 24. Juni 1947 über dem Mount Rainier mehrere flache, sichelförmige Flugobjekte unbekannter Bauart gesehen zu haben. Schon zuvor gab es Berichte von unidentifizierten fliegenden Objekten, wie den Phantom-Luftschiffen in den 1890er-Jahren, den Foo-Fightern im Zweiten Weltkrieg, den Flugobjekten des sogenannten Battle of Los Angeles 1942 oder den 1946 in Schweden gesichteten Geisterraketen. Doch erst die Sichtung von Arnold erweckte ein andauerndes Medieninteresse und prägte die nachfolgende öffentliche Diskussion über das Phänomen durch die in den Medien diskutierte Theorie, dass es sich um außerirdische Luftfahrzeuge handeln könnte.
Mitarbeiter des Project Blue Book, 1963
Nach Arnolds Sichtung berichteten die Medien bald über Beobachtungen aus den ganzen Vereinigten Staaten – die erste große UFO-Sichtungswelle war entstanden. Auch das Militär zeigte sich interessiert, und mehrere Staaten begannen die Untersuchung von UFO-Sichtungen. Die größte davon war das 1951 gegründete Project Blue Book der US-Air Force. Deren Aufgabe war es, UFO-Sichtungen zu sammeln und analysieren. 1952 kam es zu einer zweiten Sichtungswelle über Washington D.C., die für große Aufmerksamkeit in der Presse sorgte. In den fünfziger Jahren entstanden auch die ersten UFO-Forschungsorganisationen wie die Aerial Phenomena Research Organization (APRO, 1952–1988) und das National Investigations Committee On Aerial Phenomena (NICAP, 1956–1980). Die offizielle Haltung der Behörden war, dass jede Sichtung völlig konventionell erklärt werden kann. Mit zunehmendem öffentlichen Interesse bei anhaltenden Sichtungen wuchs jedoch die Kritik an der offiziellen Verneinung des Phänomens. Schließlich wurde das Thema von höchster Stelle behandelt: Der US-Kongress führte 1966 Anhörungen zu den Phänomen durch und strebte eine Untersuchung außerhalb des Militärs an.
Als Folge wurde die Universität von Colorado unter der Führung des Quantenphysikers Edward U. Condon von der Luftwaffe beauftragt, das Phänomen zu analysieren. 1969 wurde der Abschlussbericht veröffentlicht: Das Phänomen sei wissenschaftlich uninteressant und sollte nicht weiteruntersucht werden. Dies ist bis heute die offizielle Haltung der USA. Project Blue Book und alle offiziellen Untersuchungen wurden dementsprechend eingestellt. Andere Staaten, wie Großbritannien, sammelten und untersuchten vor dem Hintergrund des Kalten Krieges im Geheimen weiter UFO-Berichte. Nur wenige Staaten taten dies offen und offiziell, wie Frankreich mit der UFO-Untersuchungsbehörde GEPAN.
Eine Reihe von Untersuchern teilte die Einschätzung des Condon-Reports nicht und kritisierte, dass selbst der Abschlussbericht eine Reihe von unaufgeklärten Fällen enthält. Organisationen wie das Mutual UFO Network (MUFON, 1969) wurden gegründet und versuchten eine wissenschaftliche Forschung am Phänomen auf privater Basis weiter voranzutreiben.
UFOs werden bis heute weltweit gesehen und gemeldet. Sporadisch treten weiterhin Wellen von Sichtungen auf wie z.B. 2008 in Stephenville (Texas) oder 1989–1990 die Belgische UFO-Welle.
UFOs in den Medien
Bericht des Washington Evening Star über ein UFO, 4. November 1952.
Die Häufigkeit und Bewertung des UFO-Phänomens in den Medien ist je nach Epoche und Medium stark wechselhaft. Zu Beginn des Phänomens wurde in US-Medien viel darüber berichtet. Anfang bis Mitte der 1950er Jahre wurde die Berichterstattung vermehrt ernsthaft: UFOs wurden als reale Objekte und ein reales Problem angesehen. Ende der 1950er Jahre ging die Tendenz dann wieder zurück in eine skeptische Richtung. Dies ist auch auf eine veränderte Informationspolitik seitens der US Air Force und deren verstärken Bemühungen zurückzuführen, Erklärungen für UFOs zu liefern und nicht erklärte Fälle möglichst zu verschweigen. Spätestens mit dem negativen Ergebnis des Condon-Reports 1969 gilt das UFO-Phänomen allgemein als unseriös und unwissenschaftlich. Medien, die sich selbst als seriös darstellen wollen, berichten daher nur noch wenig über UFO-bezogene Themen. Wird in seriösen Medien dennoch über das Phänomen berichtet, so meist in ironischer Weise oder mit einseitig-kritischen Deutungsmustern. Bei einer Analyse der Berichterstattung über UFO-bezogene Themen des Magazins Der Spiegel stellt Mayer (2003) fest, dass Fakten, die konventionellen Erklärungsmodellen widersprechen, ausgelassen oder uminterpretiert würden. Personen mit unkonventionellen Ansichten und Erfahrungen würden vorverurteilt oder durch Unterstellungen disqualifiziert. Auch bei Nachrichtenagenturen wie der DPA können ähnliche Muster festgestellt werden. Die Boulevard-Presse berichtet allgemein häufiger über das UFO-Phänomen, jedoch nur als „Lieferant von Sensationen“. Die Unterhaltungsfunktion steht hier laut Mayer (2003) im Vordergrund. Wissensvermittlung oder akkurate journalistische Arbeit finden sich auch dort nicht.
Westrum (1979) stellt fest, dass Berichte über UFO-Sichtungen in der Presse nicht als Index für die Häufigkeit von UFO-Sichtungen gelten können. Zu sporadisch und beliebig ist die Berichterstattung. Anhand der Berichterstattung über den COMETA-Report 1999 hat Lietz (2006) eine Analyse der Verbreitung von UFO-bezogenen Informationen in der internationalen Presse durchgeführt. Es zeigte sich, dass die Massenmedien fast keinen Anteil an der Berichterstattung zum COMETA-Report hatten.
Als Folge können akkurate Informationen über das UFO-Phänomen zum Großteil nur über Informationskanäle mit geringer Verbreitung und sozialen Status gefunden und veröffentlicht werden: Fachbücher, grenzwissenschaftliche Magazine sowie Veröffentlichungen entsprechender Vereine und Gesellschaften. Eine Unterscheidung zwischen seriösen und unseriösen Informationen fällt dem Außenstehenden hier schwer. Das wiederum verstärkt das Bild der Unseriösität des Themas als ganzes in der Gesellschaft.
The German UFO-Chronicles
Ein Abriß der deutschen UFO-Geschichte von den Anfängen bis Heute
Es ist nicht leicht, im UFO-Feld Durchblick zu bekommen – zu viele Sandburgen und Minenfelder machen den Zugang in dieses Spiegelkabinett schwer, um ins ufologische Wunderland vorzudringen, in welchem riesige Seifenblasen buntschillernde Illusionen hergeben und selbst mancher fragende Geist davon träumt, dem goldgefüllten Kupferkessel nahe zukommen, der sich am Ende des Regenbogens verbergen soll. Darüber hinaus stellt sich so mancher Merlin der Moderne als Gaukler heraus, der dem Rattenfänger von Hameln durchaus ebenbürtige Konkurrenz macht.
Natürlich, es gab auch Verheißungen, Versprechungen und Verlockungen, die ihren Teil beitrugen, um den Untertassen-Mythos nach Deutschland zu bringen. Schließlich wuchs das UFO-Interesse des Publikums parallel einher mit der Weiterentwicklung von Raketen(waffen), der Erkundung des Kosmos um uns herum und den damit verbundenen Seltsamkeiten und weitläufigen Fragen. Zu diesem Merkwürdigkeiten des Himmels zählten eben die unidentifizierten Flug-Objekte, welche traditionell zunächst als „Fliegende Untertassen“ vorgestellt wurden – mit denen freilich ein ganz bestimmtes Bild verbunden ist: Tellerartige Raumschiffe mit Kuppeln obenauf als die Fluggeräte der Besucher aus dem Weltraum. Gefaktes (gefälschtes) Bildmaterial und Hollywood-Bilder (im wahrsten Sinne des Wortes) bestimmten (und bestimmen) die UFO-Konzeption in der öffentlichen Gewahrwerdung. Aber auch schräge Vögel und wirre Ideen kamen ins öffentliche Bewusstsein, manche sogar waren anerkannte Experten in anderen speziellen Fachgebieten und genossen dort einen guten Ruf.
Sobald sie aber über UFOs (oder besser Fliegende Untertassen) phantasierten, was zum aktuellen Zeitpunkt aber nicht als solches nicht zu erkennen war (da wiederholt sich die Geschichte bis heute unendlich wieder), nahm man ihr Wort in dieser Affäre für bare Münze. Darüber hinaus werden Sie leicht feststellen, dass der UFO-Begriff immer wieder nicht ganz korrekt gehandhabt wird: man spricht fortlaufend von unbekannten Flug-Objekten. Das unidentifizierte Flugobjekt ist eine in ihrer Natur nicht erkannte Erscheinung während das unbekannte Flugobjekt suggestiv so wirkt, als seien diese Phänomene tatsächlich und immer als unerklärlich verdammt.
Angesichts von scheinbar Unerklärlichem gerät mancher in die Gefahr, das Irrationale als alleinverbindlich für die Ausgestaltung seiner Weltanschauung zu betrachten. Wohin das führen kann, zeigen mediale Botschaften, in denen „Brüder aus dem Kosmos“ als hochherzige Retter einer untergehenden Menschheit figurieren. Diese Arbeit soll helfen, der kaum bekannten UFO-Historie ganz speziell in Deutschland auf die Sprünge zu helfen und sie durchschaubarer, überblickbarer und begreiflicher zu machen – auch des Willens wegen, die UFOlogie sowie den UFO-Glauben in ihren historischen Bastionen historisch zu durchleuchten. Dies ist schon wichtig, um verstehen zu lernen, wie sich ein ganz spezieller UFO-Aberglaube hierzulande ausbilden konnte und die UFO-Thematik zu einem modernen, visionären Mythos wurde. Nur wer umfassend und tiefgründig über die korrekten Hintergründe informiert ist, kann sich wirklich eine fundierte Meinung bilden und den UFO-Spuk einordnen. Will man die Gegenwart verstehen, wird der Blick auf die Vergangenheit unumgänglich. Eine solche Haltung ist wissenschaftsphilosophisch korrekt für jegliche scientific study, die breite Kreise der ufologischen Bewegung uns gerne absprechen wollen und eine kleine sich selbst elitär verstehende Truppe für sich selbst alleinig einvernehmen will, obwohl sie schon in den schlichtesten Prinzipien versagen und selbst in Anbetracht von Ockhams Rasiermesser-Prinzip am liebsten das Weihwasser wie gegen den Teufel hervorholen würden.
Natürlich wird diese historische Betrachtung (die da und dort auch entsprechende Kommentierung finden muss) keinen wirklich vollständigen Einblick geben können, aber in einem groben Rahmen die Eckpunkte sicherlich erfassen. Sie finden zunächst (streiflichtartig) Berichte aus Heimat-Zeitungen, Mantel-Blättern, Wochenzeitungen und Zeitschriften hier aufgegriffen. Eben all das, was auch dem Bürger auf der Straße im Laufe jener ersten Tage in Sachen UFOs aus den Printmedien entgegengesprungen ist um seine Meinung ausbilden zu können. Es wird nicht rein nur um UFO-Meldungen gehen, die über die ersten Jahrzehnte hinweg fast ausschließlich als „Fliegende Untertassen“-Darstellungen verwendet wurden, sondern auch den dazugehörigen Grenzbereich anschneiden, da die UFO-Frage natürlich nicht in einem Vakuum debattiert wurde/wird, sondern Einflüsse durch das gesellschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Umfeld wie Astronomie, Astro-Physik, Planetenforschung und aeronautische Entwicklung im Flugzeug- und Raketenbau erfuhr. Bemerkenswert ist auch, dass die Verwendung des Begriffs der „Fliegenden Untertasse“ unreflektiert für alle möglichen Erscheinungen am Himmel übernommen wurde, auch wenn „bildlich“ gänzlich andere Körper bzw. Erscheinungen in ihrer Gestalt und ihrem Aussehen beobachtet worden sind. Doch man kann auch feststellen, dass die bewusste Apostrophierung, also die Setzung von „Gänsefüßchen“, die ganze Thematik immer mit unterschwelligen Fragezeichen besetzte. Nun, Sie werden auch Persönlichkeiten kennen lernten, die die UFO-Diskussion in jenen frühen Tagen (mit)bestimmten, sei es durch ihre eigenen Erfahrungen oder sei es z.B. durch ihre Meinung aufgrund ihres beruflichen Potentials (auch wenn sich zeigen wird, dass sie damit auch völlig schief liegen können) bzw. auch ihres schriftstellerischen Einflusses auf das Denken der Menschen.
Und schließlich kommen wir zur Basis der deutschen UFOlogie, die gar nicht so verschieden und different von vielen anderen internationalen UFO-Nationen ist.
Kapitel 1 : Wie die UFOs nach Deutschland kamen
Kapitel 2 : Der Tag, an dem die Erde stillstand…
Kapitel 3 : Der Marseffekt wirkt sich aus
Kapitel 4 : Deutsche UFOlogie im Zeichen des „Willen-zu-Glauben“
Kapitel 5 : Mitte der 60er Jahre: Zeiten der Veränderung?
Kapitel 6 : 1976: Geschichtlicher Schnitt, CENAP taucht auf
Kapitel 7 : Die Ära der Verschwörungen beginnt mit der Beweisnot
Kapitel 8: Modern Times – Moderne Zeiten
Fazit : Historie voller Wendepunkte?
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