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Neue Gelder für Griechenland?
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Sehr geehrter Herr Bieder,die Eurokrise erreicht heute ihren nächsten Tiefpunkt. Hellas braucht wieder Geld. Soweit nichts neues, nur diesmal möchten die insolventen Griechen die „Kredite“ ohne Gegenleistung überwiesen bekommen. Der Vorschlag Griechenlands auf einen Nenner gebracht: Mehr Geld, keine Reformen.
Mit der neuen Regierung von Alexis Tspiras ist ein anderer Wind in die Hauptstädte der Euroländer eingezogen. Der Ministerpräsident und sein Finanzminister Varoufakis pokern knallhart. Sie wollen die griechische Souveränität wiederherstellen, und das ist ihnen nicht zu verdenken. Welches Volk möchte schon auf Dauer von fremden Institutionen („Troika“ darf man ja nicht mehr sagen) regiert werden? Es gibt nur einen Haken: Da private Investoren das de facto bankrotte Land meiden, ist Griechenland auf finanzielle Hilfe angewiesen.
Es sei denn, man riefe endlich offiziell die Insolvenz aus und träte gleichzeitig aus dem Euroverbund aus. Das aber wollen die Griechen nicht. Sie wollen beides, Selbstbestimmung und den Euro. Das wird nicht gehen, sagt einem der gesunde Menschenverstand. Wie sollen die Kreditgeber, also wir europäische Steuerzahler, denn die vernünftige Verwendung der Gelder kontrollieren?
Aber werden Merkel und Schäuble hart bleiben und einem weiteren Hilfspaket ohne klare Reformvorgaben die Zustimmung verweigern? Das Trilemma der sogenannten Euro-Retter habe ich in diesem Artikel beschrieben. Zu befürchten ist, dass am Ende wieder ein fauler Kompromiss herauskommt, der uns weiter in die Schuldenhaftung hineintreibt.
Neues aus dem EU-Parlament: In der letzten Plenumswoche in Straßburg habe ich mich zu einer besonderen Abscheulichkeit geäußert. Die Genitalverstümmelung bei Mädchen und Frauen ist mittlerweile auch in Europa zu einem Problem geworden. In meiner Intervention fordere ich null Toleranz und bedanke mich bei den christlichen Hilfswerken, die sich in Afrika für die Opfer dieser menschenverachtenden Praxis einsetzen. Meinen Kommentar finden Sie hier.
Außerdem habe ich hier zu einer möglichen Gewinnbeteiligung von Arbeitnehmern Stellung bezogen. Die Gewinnbeteiligung ist sicher eine gute Idee, allerdings muss man auch die andere Seite der Medaille, die Verlustbeteiligung, mit betrachten. Doch vor allem: Wozu bedarf es hier einer EU-weiten Regelung? Auch hier gilt es, das Subsidiaritätsprinzip hochzuhalten. In diesem Sinne: Weniger EU, mehr Europa.
Ein schönes Wochenende wünscht Ihre
Beatrix von Storch
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Die Klimalüge – Ein YouTube-Video für dich!
Der Mann hat Recht. Und wird seit vielen Jahren gewaltig was vorgemacht. Und wiedermal die alte Frage: wem nützt es? Geht doch wohl nicht etwa um das viele Geld was sich mit dieser Lüge verdienen lässt? Ein Schelm ist wer böses denkt. Ich Schelm ich 😉 Gruss Harley
Dirk Bieder (Harley)
Secretary of Leipzig Chapter Germany
1a-HD.de Unternehmergesellschaft
Geschäftsführer: Dirk Bieder
Handwerksmeister (HWK), Handelsfachwirt (IHK), Bachelor of Art (FH)
06108 Halle (Saale)
Mobil +49 175 2766616
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PEGIDA ist zurück: Am Montag waren’s wieder 10.000!
Pegida am 16.2., Foto Pegida/Facebook Da haben sich die Blockparteien zu früh gefreut… Heute COMPACT-Veranstaltung zu PEGIDA in Berlin, morgen in Erfurt!
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17 February, 2015 22:54
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
Dirk Bieder (Harley)
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Ankündigung Volksentscheid – Ende des Besatzungsrechts, Austritt aus der Nato
Na da bin ich mal gespannt. Endlich
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Gute Neuigkeiten aus Kanada
Gut und richtig so!
In Kanada ist ein sehr entscheidendes Urteil gefallen. Genauer: In Toronto ist von einem Gremium aus drei Bundesrichtern gegen die Bank of Canada eine Grundsatzentscheidung getroffen worden.
Es wird erwartet, dass diese Entscheidung signifikante Auswirkungen auf Zentralbanken weltweit haben wird.
Leider hat die Regierung von Kanada angeordnet, dass die Mainstream-Medien über diesen Fall nicht berichten, denn es würde, dem Verfassungsrechtler Rocco Galati zufolge, ins Herz des Schuldgeldsystems zielen.
Die Regierung von Kanada hat in einer früheren Entscheidung Berufung eingelegt, dass die Bank of Canada zu ihrem ursprünglichen Auftrag zurückkehren solle, Kanadas Geld wieder zinsfrei auszugeben.
Die Regierung von Kanada hat 60 Tage Zeit, um vor das Oberste Bundesgericht zu gehen, doch ein Anwalt sagt, er bezweifle, dass dies geschehen wird.
Die Bank of Canada, anders als die US-Notenbank (Federal Reserve), gehört den Menschen von Kanada.
Sie wurde 1938 nationalisiert, um Kanada aus der großen Depression zu führen.
Sie schüttete zinsfreies…
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16 February, 2015 21:59
Heiko Schrang hat in Die Welt wird belogen und verkauft – Wir brauchen eine globale Revolution gepostet 
Heiko Schrang 16. Februar um 10:02 Neu:Die mysteriöse Todesserie von Top-Bankern, Managern und Journalisten reißt nicht ab.
http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/224/die-mysterioese-todesserie-von-topbankern-managern-und-journ.php
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